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Ultraleicht Trekking

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Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb TappsiTörtel:

MYOG Hängematte

Mal abgesehen davon das DCF nich atmungsaktiv ist ... bzgl. Reißfestigkeit, Weiterreißfestigkeit müsste es doch problemlos möglich sein ein Hängematte aus DCF zu fertigen. Oder spricht dagegen das die Nähte evtl. ausreißen ? Habe noch keine käufliche Hammock aus DCF gesehen, wird sicher einen Grund haben ...

Eben diesen " nicht atmungsaktivität" ist das Problem.

Auch ist ein bisschen Dehnbarkeit von Vorteil.

Habe mal eine Gateret-end Hängematte aus einer DFC Bahn gemacht.

Nur wenige male kurz belegt , und schon hatte ich Materialschäden an der Verschnürung.

Eben durch die nicht Dehnbarkeit , können sich Extrembelastungen nicht

zur Aufhängung hin verteilen.

Die Breite einer Bahn , reicht auch nicht ,

Länge sollte ca .320 cm sein ,wenn man darin schlafen will.

Bitte unbedingt im Hängemattenforum einlesen , bevor man viel Geld ferballert.

Schlafen in der Hängematte ist eine eigene Welt !

 

 

Du weißt nie was Du kannst, bevor du es versuchst.

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Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb bieber1:

Eben diesen " nicht atmungsaktivität" ist das Problem

Mir als eigentlich Nicht-Hängemattenschläfer schwebt da eher ein Bivi vor, das ich "zur Not" auch als Bridge-Hammock aufhängen kann. eben am Kopf- und Fußende jeweils mit einem Trekkingstock "aufgespannt". Darin liegt man dann fast gerade. Da sowiso die EVA-Matte drin liegt (die ist nicht atmungsaktiv) ist die Atmungsaktivität des Stoffes uninteressant, als Bivi auf dem Boden sowiso (nein, zusätzliches Groundsheetgefummel ist keine Option).
Ist so ein Gedanke an dem ich grade hänge weil ich ein mal im Winter, schon fast dunkel, starkes Tauwetter, voller Matsch, ... keinen halbwegs trockenen Schlafplatz auf dem Boden gefunden habe, Hängematte wäre aber wohl kein Problem gewesen...

Einfach erleben. Ohne Gedöns ...

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb TappsiTörtel:

ein Bivi vor, das ich "zur Not" auch als

Ich habe die Coma  , Brückenhängematte in abgeänderten Maßen und cut-cut Radien nachgebaut.

Bitte lege dich in ein Brückenhängematte , und schaue dir die Kurven und eingenähten Bänder an.

Wenn du die Lastverteilung nicht von Außen auf die 4 Ecken bringst ,

werden die Wanderstöcke wie Streichhölzer brechen.

Einfacher währe 2 Tunnel anzunähen , und als Geteret-end Matte aufzuhängen.

Hängematte mit integriertem Schlafsack gibt es fertig ! aber Sackschwer = indiskutabel.

Die Idee finde ich gut !

Will sie dir nicht madig machen.

Ich würde mal 2 stabile Knüppel mit einem Berg seil einbinden ,

und sehr vorsichtig testen , ob das hält.

Die Brückenhängematte auf dem Boden aufzubauen , ist echt easi .

Aber ein Tarp muss halt drüber .

 

Du weißt nie was Du kannst, bevor du es versuchst.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb bieber1:

Einfacher währe 2 Tunnel anzunähen , und als Geteret-end Matte aufzuhängen

Geteret-end Matte ... was ist das ?
Finde ich auch über die Suche nix ... bitte kurz erklären oder Bild zeigen :-)

Einfach erleben. Ohne Gedöns ...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb FlowerHiker:

Kurze Frage: Sind im Forumsbereich Reiseberichte auch Berichte über Tageswanderungen "erlaubt" bzw. gewünscht? 

Na klar! Typischerweise findet sich sowas in den Impressionen von Touren. Wenn Du was laängeres schreiben willst, kein Problem. Allerdings verliert sich bei Tagestouren gerne mal der UL Aspekt ein wenig, da man ja sowieso nicht viel mitschleppen muss.

Bearbeitet von SouthWest
Geschrieben

Eine Frage zum Groundsheet: Was sind die jeweiligen Vorteile von Tyvek und Polycro und welches Tyvek sollte mal nehmen (soft/hard, 44/54g) ?

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb hmpf:

ine Frage zum Groundsheet: Was sind die jeweiligen Vorteile von Tyvek und Polycro und welches Tyvek sollte mal nehmen (soft/hard, 44/54g) ?

Tyvek: für Groundsheet das ungenadelte hard, billig, eher schwer, eingermaßen robust, nicht wirklich wasserdicht, nicht rutschig
Polycryo:auch noch billig, extrem leicht, nicht robust weil absolut nicht stichfest, absolut wasserdicht, sehr rutschig

Ich persönlich mag beides nicht ... Geschmacksache :-)

Einfach erleben. Ohne Gedöns ...

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb TappsiTörtel:

Ich persönlich mag beides nicht ... Geschmacksache :-)

Welche Alternativen kennst du und welche davon trifft deinen Geschmack?

Geschrieben

@hmpf

Ich verwende für die TAR Lite lieber Tyrek, weil es ein paar Stiche abhalten könnte. Wenn ich mit einer Schaummatte unterwegs bin, wäre mir das egal. Ich mag es, dass nur der Groundsheet als Verschleißteil dreckig wird, ist auch leichter zu reinigen, da es ja immer nur eine Plane ist. Wenn man keinen Zeltboden dazwischen hat, bleibt der persönliche Kram sauberer.

In Pausen kann man sich auch nur auf den Groundsheet legen, wenn es das Wetter zulässt.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb hmpf:

Welche Alternativen kennst du und welche davon trifft deinen Geschmack?

Ich verwende für meine Bivis unten den 60g Zeltbodenstoff (sind ja nur knapp 2m²), da brauche ich mir keine Gedanken über den Boden machen, der Stoff hält alles aus, geht nicht kaputt, will abends ausrollen und gut ist, natürlich dann ein wenig schwerer ... würde ich ein Zelt nutzen, dann eines mit einem entsprechenden Boden der keine extra Groundsheet verlangt ... unterm Tarp ohne Bivi bin ich eigentlich nie, entweder brauche ich nen Mückenschutz im Frühjahr, Sommer, Herbst (also Bivi) oder es ist eher nass/windig im Herbst, Winter, Frühjahr (also Bivi).
Groundsheet ist mir einfach zuviel Gefummel und ich produziere, weils relativ schnell kaputt geht, noch mehr Plastikmüll. 

Einfach erleben. Ohne Gedöns ...

Geschrieben

Danke für die Antworten. Tatsächlich ging es mir um den Schutz für eine Xlite, da scheint Tyvek besser für geeignet zu sein als Polycro.

Eine andere Frage: hat jemand mal mit dem Xenon Sil .9 von Dutch ein Tarp genäht ? Link zu Dutch.

Geschrieben (bearbeitet)

Guten Abend zusammen. Eine Frage an die Taschenlampen-Experten. Meine Fenix E05 hat so eine Eigenart die versuchte einzuorden.

Wenn die Lampe rund eine halbe Minute in einem der Modi, vorzugsweise in der höchsten Leuchstufe brennt und ich sie dann ausschalte, kommt es ab und an vor das sie sich nicht mehr einschalten lässt. Dachte zuerst sie muss jeweils abkühlen. Lege ich aber einen neuen Akku (verwende Eneloop) ein, brennt sie sofort wieder. Ab und an funktioniert der "Trick" auch mit rausnehmen und reinlegen desselben Akkus. Nach einigen Minuten funktioniert die Lampe dann jeweils wieder (ob mit neuer oder alter Batterie).

Ist das normal? Warum ist das so? Habe schon google danach gefragt. Ich weiss nun aber lediglich das die Lampe eigentlich nicht überhitzen kann. Diese Eigenart verunsichert mich nun etwas, da mich die Lampe auch schon im Stich gelassen hat, als ich sie dringend gebraucht hätte.

Vielen Dank schon jetzt!

Bearbeitet von zweirad
Präzisierung

Adieu ...

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb zweirad:

Wenn die Lampe rund eine halbe Minute in einem der Modi, vorzugsweise in der höchsten Leuchstufe brennt und ich sie dann ausschalte, kommt es ab und an vor das sie sich nicht mehr einschalten lässt. Dachte zuerst sie muss jeweils abkühlen. Lege ich aber einen neuen Akku (verwende Eneloop) ein, brennt sie sofort wieder. Ab und an funktioniert der "Trick" auch mit rausnehmen und reinlegen desselben Akkus. Nach einigen Minuten funktioniert die Lampe dann jeweils wieder (ob mit neuer oder alter Batterie)
....
Diese Eigenart verunsichert mich nun etwas, da mich die Lampe auch schon im Stich gelassen hat, als ich sie dringend gebraucht hätte.

Alles was ich jetzt schreibe, ist stark vereinfacht ausgedrueckt und teilweise physikalisch nicht ganz korrekt, die Anderen hier, die vom Fach sind, moegen das verzeihen, es hilft keinem weiter, wenn ich hier ein Fach-Chinesisch :mrgreen: schreibe, was nur ne Handvoll Leute versteht...


Vermutlich bricht die Spannung soweit ein, dass sie eh kurz vor dem Abschalten war.
Nach Deinem Abschalten war die Spannung zu niedrig, um sie wieder anzuschalten evtl schwaechelt auch der Akku zu sehr, um den noetigen Strom zu liefern.

So ist das aber Diagnose mit der Kristallkugel, bei der Fehlersuche wuerde ich so vorgehen :

- Mit Diagnose-Ladegeraet Kapazitaet der Akkus ueberpruefen (ca 75% aller Elektronikausfaelle, die mir zur Pruefung vorgelegt werden, haben ihre Ursache in defekten bzw Akkus mit nur noch mieser Kapazitaet)


- Die Kontakte in der Lampe reinigen

Wenn Akku ok und Kontakte sauber, hat wahrscheinlich die Elektronik eine Macke.

Achja miese Billig-Ladegeraete killen Akkus rel schnell, lieber einmal was Vernuenftiges kaufen.
 

Geschrieben

@khyal

Vielen Dank. Bin dir auch dankbar für die "Laien Erklärung", da ich die technische ohnehin nicht (recht) verstanden hätte;-)

Werde dann mal die Kontakte reinigen und die Akkus testen. Ladegerät habe ich dieses. Gemäss einem Kollegen der mehr von der Materie versteht als ich, sei das ein gutes. Siehst du das anders?

vor einer Stunde schrieb khyal:

Vermutlich bricht die Spannung soweit ein, dass sie eh kurz vor dem Abschalten war.
Nach Deinem Abschalten war die Spannung zu niedrig, um sie wieder anzuschalten evtl schwaechelt auch der Akku zu sehr, um den noetigen Strom zu liefern.

Irgend sowas habe ich mir auch überlegt, aber den Gedanken wieder verworfen, da die Lampe nach einer Weile jeweils wieder brennt. Wie kommt das?

Adieu ...

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb zweirad:

@khyal

Vielen Dank. Bin dir auch dankbar für die "Laien Erklärung", da ich die technische ohnehin nicht (recht) verstanden hätte;-)

Werde dann mal die Kontakte reinigen und die Akkus testen. Ladegerät habe ich dieses. Gemäss einem Kollegen der mehr von der Materie versteht als ich, sei das ein gutes. Siehst du das anders?

Irgend sowas habe ich mir auch überlegt, aber den Gedanken wieder verworfen, da die Lampe nach einer Weile jeweils wieder brennt. Wie kommt das?

Das Ladegeraet ist ganz ok, gibt (inzwischen) Schnellere, die besser messen, an USB arbeiten und Einzellen-Lader sind, aber das Teil st nach wie vor eine gute Loesung, wenn man haeufiger viele AA/AAA laden muss.

Naja wenn Du einen hohen Strom aus dem Akku ziehst, geht da die Spannung runter und erholt sich wieder etwas und schlappe Akkus koennen nur eine begrenzte Zeit hohere Stroeme liefern.

Teste mal die Akku-Kappazitaet und falls die Akkus alte Hunde sind, nimm mal Neue, am Besten weisse Eneloop.

 

Geschrieben

Was auch für Nichtnäher funktioniert, aber nicht unbedingt die hübschesten Ergebnisse liefert: einen Flicken aus beliebigem Nylonstoff rund zuschneiden, am Rand Seamgrip draufschmieren und ankleben.

Geschrieben

Sagt mal, es gibt doch stabile Beutel, um darin sein Essen mit heißem Wasser rehydrieren zu können. Sie sollten stabil sein (also nicht, dass man mit der Gabel gleich durchsticht und von selbst aufrecht stehen) und kochendes Wasser abkönnen. Wo bekommt man die denn her? :)

Geschrieben
Am 28.11.2019 um 12:16 schrieb sambucus:

Ich habe einen Riss im Pertex Quantum (Cumulus Quilt). Womit flicke ich den am besten?

@sambucus: Tenacious Tape

Gibt's in durchsichtig und in Farbe, am Stück zum selbst Zuschneiden oder als Aufkleber.

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb mawi:

Sagt mal, es gibt doch stabile Beutel, um darin sein Essen mit heißem Wasser rehydrieren zu können. Sie sollten stabil sein (also nicht, dass man mit der Gabel gleich durchsticht und von selbst aufrecht stehen) und kochendes Wasser abkönnen. Wo bekommt man die denn her? :)

Einfach einen von einer Trekkingnahrung auswaschen und weiterbenutzen?

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb mawi:

Sagt mal, es gibt doch stabile Beutel, um darin sein Essen mit heißem Wasser rehydrieren zu können. Sie sollten stabil sein (also nicht, dass man mit der Gabel gleich durchsticht und von selbst aufrecht stehen) und kochendes Wasser abkönnen. Wo bekommt man die denn her? :)

Hier wirst Du fündig:

https://www.amazon.de/s?k=Aluminium+standbeutel&ref=is_s

“Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen."
(Jean-Jacques Rousseau)

Waldschneider auf Flickr

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