martinfarrent Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 UL nutzt Infrastruktur. Was aber, wenn die wie selbstverständlich vermutete Infrastruktur nicht viel hergibt? Ich musste zum Beispiel im Sommer lernen, dass Ortschaften einer bestimmten Größe in Deutschland zwar, aber in Frankreich meistens nicht mit Fahrradläden ausgestattet sind (okay, das ist ein spezielles Bikepacking-Problem). Oder: Die Ladenöffnungszeiten machen dir einen Strich durch die Rechnung (extrem lange Mittagspausen im Süden Europas). Es gibt da sicherlich -zig weitere Beispiele, die man auch allesamt als Ergebnis unzureichender Recherche werten könnte. Aber Überraschungen kommen immer wieder vor, zumindest bei mir. Trails&Tours
German Tourist Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 Ich verstehe die Fragestellung bzw Zielsetzung deines Posts nicht. Welche Art von Antworten erwartest du? Takanama reagierte darauf 1 https://facebook.com/ChristineThuermer
martinfarrent Geschrieben 21. Dezember 2017 Autor Geschrieben 21. Dezember 2017 Erlebnisse vielleicht? Trails&Tours
JanF Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 Ich habe keine Erlebnisse beizutragen, will aber mal auf deinen ersten Satz eingehen: Für mich hat das Thema "UL und Infrastruktur" nie eine große Rolle gespielt. Ich bin, wenn ich mich recht erinnere, noch nie einen größeren Umweg gelaufen, nur um Proviant aufzufüllen. Einmal bin ich 2 km getrampt, weil ich mein Feuerzeug verloren habe. Wenn ich an dem Tag nicht eh an einer ortsnahen Straße vorbeigekommen wäre, hätte ich halt mal auf Nikotin verzichtet ... Wenn ich auf einer Tour zwischen 7 und 18 Tagen an einem Laden vorbeilaufe, plane ich den ein. Wenn der Laden 5 km Fußmarsch vom Weg entfernt liegt, würde ich mir das schon wieder überlegen. Ich denke, dass machen die meisten "traditionellen" Wanderer ebenso. Ich habe allerdings auch schon Läden nicht genutzt, um auszutesten, ob mein Proviantplan auch für längere Zeit funktioniert, bzw. dann nur Kleinigkeiten (einen Apfel oder so) gekauft. Wenn ich mit einem Laden rechne und plane, der dann aber wider Erwarten doch nicht da ist, wird an der Stelle zumindest eine Straße sein, auf der ich einigermaßen zügig zum nächsten Laden komme. Da ich meine Tageskilometer und Reservetage eher konservativ plane, wird mich das auch nicht unter ernsten Zeitdruck bringen. martinfarrent reagierte darauf 1
khyal Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 Solche Infos sind ja imho vor allem fuer die Reisevorbereitung interessant. Meinst Du nicht, das waere hier etwas versteckt und dass es evtl beeser waere,. konkrete Infos im Bereich Reise-Vorbereitung anfragen bzw berichten.... Dann koennen andere User, die in dem Gebiet reisen wollen, die Info vielleicht eher finden. Nur mal als Beispiel, Christine hatte damals auf ODS ueber neue markierte lange Wanderwege (GR 247 / 249 usw) in Spanien berichtet, die sie sozusagen gestreift hat, als sie auf dem GR 7 ? unterwegs war. Recht schnell haben sich mehrere Andere dafuer interessiert und dann ging auch die Diskussion ueber die eingeschraenkten Nachschub-Moeglichkeiten auf dem GR 247 los (ich glaube etwas von mir angestossen ), Christine hat dann irgendwann die Warnung vor der langen Siesta Zeit geschrieben und ich habe dann im Laufe der Zeit (war mehrfach da unten) einige Infos ergaenzt. Die Anderen, die da unterwegs waren, konnten dann die Infos nutzen. martinfarrent reagierte darauf 1 Terranonna.de
Stromfahrer Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 vor 1 Stunde schrieb martinfarrent: Erlebnisse vielleicht? Also gut: Ich habe durch eigenes Verschulden an Tag 4 oder 5 meines HRP-Thruhikes meinen Carbonstock geschrottet (was mich vor dem Verlust meiner Zehen bewarht hat, aber das ist eine andere Geschichte). Da ich an dem Sonntag auch genau in eine großflächige Wetterwarnzone lief, die mich schlicht vom Berg blies, beendete ich den Tag mit dem temporären Ausstieg auf die spanische Seite des Pyrenäenhauptkamms und landete am späten Sonntagnachmittag in Ochagabia. Dort setzte ich mich in ein Café und fragte die Bedienung wegen eines Ersatztrekkingstocks, ob es denn im Ort ein Sportgeschäft gäbe und wann das am kommenden Morgen, dem Montag, aufmachen würde. Die schaute auf die Uhr und sagte, es sei noch etwas früh, aber ab 18 Uhr wäre sicher jemand da. Ich wähnte mich im falschen Film. Sollte ich 24 Stunden bis Montagabend hier warten? Nein, nein, meinte sie, in einer Stunde. Notfalls solle ich einfach durch die Seitentür in den Hausflur gehen und jemand rufen. Entspannte Spanier! Öffnungszeiten? Who cares? Eine Stunde später stand ich im Hausflur und erstand kurz darauf einen schlichten McKinley-Stock für 10 Euro. Freierfall und martinfarrent reagierten darauf 1 1 Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
questor Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 Ein TO, der nicht mal selbst weiß, worauf er mit seinem Thread hinauswill... Je besser die Recherche und Vorbereitung, desto geringer die unangenehmen Überraschungen und desto sicherer kann man auch tatsächlich auf die erwartete Infrastruktur bauen und die Ausrüstung voll drauf abstimmen. Je weniger Vorbereitung und Recherche, desto mehr muss man eben just in case mitnehmen - pack your prep sozusagen. So einfach kann murmeln manchmal sein - und so weit die Philisophie des Themas dem Board hier gemäß. Wenn's eher um Erzählerei geht und dann auch noch Bickepacking an Bord ist, vielleicht eher ab nach leicht&seicht damit? Offline bei https://www.ultraleicht-trekking.com, jetzt auf zu neuen Welten!
martinfarrent Geschrieben 21. Dezember 2017 Autor Geschrieben 21. Dezember 2017 Mir geht‘s auch um das, was man nicht gesondert recherchiert, weil es klar scheint - z.B. Stadt mit 20.000 Einwohnern, von der ich (fälschlicherweise, aber aus hiesiger Gewohnheit) bestimmte Dinge erwarte, zumal in Westeuropa. Um Bikes ging es hier nur äußerst nebenbei und beispielhaft... wobei ich Bikes nicht für seicht halte. Trails&Tours
dennisdraussen Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 ich habe einen Gendefekt der dafür sorgt das ich schottische Busfahrpläne nicht richtig interpretieren kann, man gewöhnt sich dran nochmal 25km dranzuhängen, oder 8h auf den Bus zu warten nachdem man extra richtig Gas gegeben hat um ihn zu bekommen Bei allen anderen Sachen sehe ich zu das ich bei Essen und so immer einen Tag extra trage da ich schon zu oft vor Läden gestanden habe die letztes jahr das letzte mal geöffnet hatten, ich meide die Zivilisation da eh so gut es geht. SouthWest reagierte darauf 1
schrenz Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 Wobei manches auch nicht immer im Vorfeld zu recherchieren ist, dass es in Italien trekkinggeeignete Fertigfraßtüten nur in richtig großen Supermärkten gibt war mir zum Beispiel im Vorfeld nicht ganz klar .
zeank Geschrieben 21. Dezember 2017 Geschrieben 21. Dezember 2017 Dieses Jahr auf dem Padjelanta gelernt, dass es zwar tatsächlich Sami gibt, die frisches Brot, geräucherten Fisch und manchmal auch sonst noch alles mögliche verkaufen, diese aber jeweils nur morgens und abends mal eine Stunde lang da sind. Und wir aber meistens so mittags rum vorbeigekommen sind.
martinfarrent Geschrieben 21. Dezember 2017 Autor Geschrieben 21. Dezember 2017 vor 18 Minuten schrieb dennisdraussen: ich habe einen Gendefekt der dafür sorgt das ich schottische Busfahrpläne nicht richtig interpretieren kann, man gewöhnt sich dran nochmal 25km dranzuhängen, oder 8h auf den Bus zu warten nachdem man extra richtig Gas gegeben hat um ihn zu bekommen Verpass mal auf Skye die letzte Fähre nach Mallaig um zwei Minuten... die letzte des Jahres. Yes, I can and yes, I did. roli und mexl916 reagierten darauf 1 1 Trails&Tours
martinfarrent Geschrieben 21. Dezember 2017 Autor Geschrieben 21. Dezember 2017 vor 3 Stunden schrieb khyal: Meinst Du nicht, das waere hier etwas versteckt und dass es evtl beeser waere,. konkrete Infos im Bereich Reise-Vorbereitung anfragen bzw berichten.... Dann koennen andere User, die in dem Gebiet reisen wollen, die Info vielleicht eher finden. Nur mal als Beispiel, Christine hatte damals auf ODS ueber neue markierte lange Wanderwege (GR 247 / 249 usw) in Spanien berichtet, die sie sozusagen gestreift hat, als sie auf dem GR 7 ? unterwegs war. Was ich konkret meine, fällt ja in einen Zwischenbereich - eher Länder- als Routenspezifisch. Aber vor allem sind's - wie gesagt - Erscheinungen, die man nicht unbedingt bedenkt und recherchiert. Trails&Tours
German Tourist Geschrieben 6. Januar 2018 Geschrieben 6. Januar 2018 Ich finde das Thema ja sehr interessant, aber die Frage viel zu unspezifisch gestellt. Der Begriff "Infrastruktur für Wanderer" ist auch viel zu weit - und wie die wenigen Antworten zeigen, denken die meisten nur in Richtung Proviant sowie An- und Abreise. Dabei habe ich gelernt, dass ich viel mehr an "zivilisatorischer Infrastruktur" nutze: - Einkaufsmöglichkeiten (Proviant, Ausrüstung, Brennstoff) - An- und Abreise, aber auch Transportmöglichkeiten zu Einkaufsmöglichkeiten während der Tour - Wasserbeschaffung, wenn keine natürlichen Wasserquellen zur Verfügung stehen (Friedhöfe, öffentlichen Toiletten) - Waschmöglichkeiten für Körper und Kleidung (Hotel, Waschsalon) - Postsysteme (Beschaffung von Ausrüstung oder Proviant durch Zusenden) - Stromversorgung: wurde hier überhaupt nicht erwähnt, ist für mich aber neben Proviant eines der größten Herausforderungen in Zeiten von Navigation durch Smartphone und Internet. Und hierbei gilt es extrem kreativ zu sein, wenn man nicht im Hotel Strom zapfen kann oder durch Solarpanel autark ist. - Netzabdeckung für Telefon und Internet: nach Abschaffung der roaming-Gebühren innerhalb der EU kein großes Problem mehr, aber außerhalb der EU recherchiere ich persönlich da sehr genau nach günstigen Anbietern und deren Abdeckung - medizinische Versorgung: was schon damit beginnt, dass ich den passenden Versicherungsschutz für mich recherchieren und abschließen muss. Aber all diese Aspekte sind nicht UL-spezifisch, wie der Eingangspost glauben lässt. Habe ich noch weitere Infrastruktur-Aspekte übersehen? martinfarrent, SouthWest, eric und 2 Weitere reagierten darauf 4 1 https://facebook.com/ChristineThuermer
martinfarrent Geschrieben 7. Januar 2018 Autor Geschrieben 7. Januar 2018 vor 19 Stunden schrieb German Tourist: Habe ich noch weitere Infrastruktur-Aspekte übersehen? Mir scheint vor allem wichtig, dass man deine Liste auch wirklich abarbeitet und nichts, worauf man sich verlassen möchte, als selbstverständlich erachtet. Das war ja die Stoßrichtung meines - zugegeben schludrig formulierten - Eingangsbeitrags. Konkret war meine letztjährige Überraschung darüber, ausgerechnet im touristischsten Teil der Ardeche keinen Fahrradladen vorzufinden, der Auslöser des Threads (ich brauchte einen Schlauch). Bei derselben Gelegenheit konnte ich dann feststellen, dass Ratschläge zur Mitführung eines Kocheradapters für Frankreich ziemlich für die Tonne sind, wenn sich im ländlichen Raum sowieso nirgends Gas in kleineren Kartuschen kaufen lässt (bei Decathlon in den etwas größeren Städten hingegen für alle Ventilarten). Trails&Tours
German Tourist Geschrieben 8. Januar 2018 Geschrieben 8. Januar 2018 vor 22 Stunden schrieb martinfarrent: Mir scheint vor allem wichtig, dass man deine Liste auch wirklich abarbeitet und nichts, worauf man sich verlassen möchte, als selbstverständlich erachtet. Ich bin ein ziemlich genauer Planer - so dauert die Vorbereitung einer Tour mit eigener Routenwahl bei mir etwa ein Viertel der Zeit, die die Tour dann selbst lang ist. Ich erstelle mir einen sehr detaillierte Logistikliste, in der nicht nur alle Supermärkte und Outdoorläden am Weg aufgeführt sind, sondern auch deren Öffnungszeiten (und bei Outdoorläden sogar deren Telefonnummern ....) Aber dennoch lässt sich eben leider nicht alles vorausplanen. Ich kann nicht vorab recherchieren, ob der Friedhof am Weg wirklich einen allgemein zugänglichen Wasseranschluss hat oder ob die öffentliche Toilette wirklich geöffnet ist. Da sich beides in der Regel in der Zivilisation befindet, ist das kein Problem, denn Du kannst in Häusern immer nach Wasser fragen. Die Gaskartuschenproblematik lässt sich durch vorheriges Anrufen oder Anmailen auch relativ einfach in den Griff bekommen. Am heikelsten ist jedoch die Stromversorgung, denn die lässt sich eben nicht planen - wenn Du nicht von regelmäßigen Hotelaufenthalten ausgehst. https://facebook.com/ChristineThuermer
martinfarrent Geschrieben 8. Januar 2018 Autor Geschrieben 8. Januar 2018 vor 33 Minuten schrieb German Tourist: Am heikelsten ist jedoch die Stromversorgung, denn die lässt sich eben nicht planen - wenn Du nicht von regelmäßigen Hotelaufenthalten ausgehst. Klar - und bei mir (Bikepacking) sogar doppelt und dreifach, weil ich wegen des Tempos meist ein ständig eingeschaltetes Navi brauche. Die von allen Geräten längste Ladezeit hat natürlich meine Powerbank. Da ist ein Campingplatz oder ein Hotel alle paar Tage fast unumgänglich. Ich versuche halt, meine Wäsche- und Ladetage zu synchronisieren. Besseres fällt mir nicht ein. Trails&Tours
Carsten010 Geschrieben 8. Januar 2018 Geschrieben 8. Januar 2018 Zitat UL nutzt Infrastruktur. Der Satz ist irgendwie Panne. Den Rest des Fadens verstehe ich und kann es nachvollziehen. Mir schien beim ersten Lesen als sei das jetzt eine Adaption von ODS in der es ja auch immer heißt, dass UL nur am Nährbusen der Zivilisation funktioniert, was natürlich Quatsch ist. GT´s Liste für die Planung ist aber ganz schön. Ich mach das nicht immer in der Ausführlichkeit. Gruß Carsten
German Tourist Geschrieben 8. Januar 2018 Geschrieben 8. Januar 2018 vor 1 Minute schrieb Carsten010: Der Satz ist irgendwie Panne. Den Rest des Fadens verstehe ich und kann es nachvollziehen. Mir schien beim ersten Lesen als sei das jetzt eine Adaption von ODS in der es ja auch immer heißt, dass UL nur am Nährbusen der Zivilisation funktioniert, was natürlich Quatsch ist. Das sehe ich genauso. UL nutzt Infrastruktur genauso viel oder wenig wie traditionelle Wanderer auch. Da ULer ja in der Regel schneller unterwegs sind als "Normal"-Wanderer, gehe ich sogar davon aus, dass der UL die Zivilsation weniger nutzt bzw. nutzen muss. Infrastruktur ist also definitiv kein UL-spezifisches Thema - und was ODS dazu sagt, ist für mich eh irrelevant, denn die dortigen Protagonisten haben keine Erfahrung mit Langstrecke und wissen daher nicht, wovon sie eigentlich reden. https://facebook.com/ChristineThuermer
Carsten010 Geschrieben 8. Januar 2018 Geschrieben 8. Januar 2018 Zitat denn die dortigen Protagonisten haben keine Erfahrung mit Langstrecke und wissen daher nicht, wovon sie eigentlich reden. Das ist wohl genau so.
martinfarrent Geschrieben 8. Januar 2018 Autor Geschrieben 8. Januar 2018 vor 3 Stunden schrieb German Tourist: ... denn die dortigen Protagonisten haben keine Erfahrung mit Langstrecke und wissen daher nicht, wovon sie eigentlich reden. Fairerweise muss man einräumen, dass Erfahrungen mit der Langstrecke fast überall etwas rarer gesäht sind als bei dir - großenteils also auch in diesem Forum. (Ob man bei höherem Tempo die Zivilisation weniger nutzt? Na ja, man erreicht sie immerhin öfter, wenn man es will.) Trails&Tours
Trekkerling Geschrieben 8. Januar 2018 Geschrieben 8. Januar 2018 vor 2 Stunden schrieb martinfarrent: (Ob man bei höherem Tempo die Zivilisation weniger nutzt? Na ja, man erreicht sie immerhin öfter, wenn man es will.) ... und im Zweifelsfall schneller. martinfarrent reagierte darauf 1
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