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Ultraleicht Trekking

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Geschrieben

 

Zitat

Der Gründer des Outdoor-Bekleidungsherstellers Patagonia, Yvon Chouinard, hat sein auf drei Milliarden Euro geschätztes Unternehmen zugunsten des Umweltschutzes gespendet. 

 

https://www1.wdr.de/nachrichten/patagonia-gruender-spendet-sein-unternehmen-fuer-umweltschutz-100.html

 

Ein gutes Vorbild!? 

https://lighterpack.com/r/uldntl

Wandern ist eine Form des weiten Gehens, die Fortbewegung zu Fuß, über mindestens mehrere Stunden. Klettern ist die natürliche Fortbewegung, mit vertikaler Komponente, mit Händen und Füßen. Oder man fährt einfach Rad.

Geschrieben (bearbeitet)

Das Unternehmen Patagonia hat bereits vorher für Naturschutz gespendet. Und zwar nicht  an fragwürdige NGOs wie WWF oder Greenpeace, sondern an entschlossenere Graswurzelorganisationen. Das ist ein riesiger Unterschied zu den Stiftungen von Clinton, Zuckerberg und wie sie alle heißen, die eine neue Art des globalen Regierens durch informelle Machtmechanismen bilden. Bei Patagonia sehe ich also nicht die Gefahr eines Philanthrokapitalismus. Jetzt sind es neben 1% für Naturkonservation plus weitere Spenden viel mehr für gute Zwecke. Sofern die Arbeiter*innen fair entlohnt sind, gibt es in den USA fast keine bessere Weise Profite umzuleiten.

Bearbeitet von Ogipe
Geschrieben

Aus meiner Sicht ist das ein ziemlich großer Schritt. Der Gründer hat so viel Herzblut in das Unternehmen gesteckt und jetzt gibt er sein "Baby" in fremde Hände. Dazu gehört viel Mut und Vertrauen, finde ich. Das zeigt, dass er es mit dem Vorhaben ernst meint, mit dem Erlös die Umwelt zu schützen.

Geschrieben (bearbeitet)

Zumal Patagonia schon seit langem dabei ist, die Produktion nachhaltig zu gestalten, zu recyclen, zu reparieren, zu spenden, CO2-neutral zu werden, etc. Bei Firmen wie Nike wäre ich da auch skeptisch, bei Patagonia ist es eigentlich ein weiterer Schritt in eine bestimmte Richtung, wenn man deren Entwicklung anguckt.

Wir alle wissen, dass gerade unsere Outdoorkleidung meistens sehr umweltschädlich ist, in sofern fand ich es schon immer gut, dass sich Patagonia da federführend Gedanken gemacht hat und finde den Schritt jetzt nur lobenswert.

Bearbeitet von moyashi

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