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Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Hi, meine Frau hat sich inzwischen bereit erklärt, mich auch mal auf eine Tour mit Zelt zu begleiten. Hütten sind ebenfalls eine Option. Bislang stand dem ein gewisser Respekt vor der Dauer einer solchen Tour und dem Gewicht des Rucksacks entgegen. Meine Aussage, dass wir ihr Gepäck auf 5 kg auf dem Rücken insgesamt beschränken können, hat dann den Ausschlag gegeben. Jetzt meine erste Frage: ist das realistisch bei einer Dauer von ca. 5 - 7 Tagen möglich? Es geht nicht ums Base Weight, Nahrung und Wasser usw. müssen ja auch geschleppt werden. Alles, was über die 5 kg hinaus geht, trage ich. So ist etwa der Plan. Eine regelmäßige Nachversorgung mit Wasser und ggf. Nahrungsmitteln wären da wohl eine feine Sache.

Meine Ausrüstung ist nicht unbedingt UL, auch wenn ich das eine oder andere bereits zusammengetragen habe. Falls es am Ende dazu kommt, würde ich einen separaten Thread für die Ausrüstungsoptimierung aufmachen.

 

Ich bin dann mit ihr die klassischen Wandergebiete durchgegangen, in denen der Juli oft der regenreichste Monat ist. Da wir im Juli fahren müsse, wäre es als Einstieg schön, eine Region zu haben, die evtl. ein klein wenig wärmer und trockener als der Durchschnitt ist. Mein Favorit wäre zwar die Hardangervidda, aber es gibt ja eine Menge Ziele, die weniger hoch und/oder im Regenschatten der Gebirge liegen, sodass sie klimatisch (auch wenn es überall mal nass und kalt werden kann) tendentiell freundlicher sind.

 

Hat da jemand Vorschläge? Bohusleden, Kungsleden Süd sind so Gedanken, die ich bislang hatte. Alternativ Schottland mit dem Luxus, in B&Bs oder so am WHW abzusteigen, um die Regenwahrscheinlichkeit auszugleichen. Wenn es ohne Zelt ist, wäre das Gewicht auch kein Thema mehr, aber mit Zelt wäre schon schöner. In Finnland kenne ich mich gar nicht aus, vermutlich gibt es da auch Möglichkeiten. Ansonsten noch Frankreich, aber auch da habe ich keine Ahnung, welche Regionen und Wege es gibt. Zu alpin sollte es nicht werden, der GR20 wäre wohl zu hart. Ansonsten ist es mir in Südeuropa auch zu warm im Sommer. :-)

Geschrieben

C_!, ich empfinde deinen Text als Realsatire, ich sag nur 5 - die magische Zahl der besorgten erfahrenen Outdoormänner. 5 kg, 5 Grad, 25%, 5 sowieso. 25 Grad!

Was sind denn so die klassischen Wandergebiete, die ihr durchgegangen seid? An sich find ich das ja einen guten Ansatz: zu kucken, wo fände man es schön. Dir fällt da dann GR20 ein?

 

Ich würde mal Vancouver Island empfehlen, West Coast Trail. Je nach Zeit kann man noch den North Coast Trail mitnehmen, wenn man das möchte. Und wenn einem das zu wild erscheint, gibt es entlang der Sunshine Coast nördlich von Vancouver einen Familienspazierweg mit Hüttchen in wanderbarem Abstand. Lässt sich ohne Fahrzeug regeln, Sunshine Coast evtl. mal ein Taxi oder muss man schauen, wo man ein- und aussteigt. - ups, jetzt hab ich Nord- und Westeuropa überlesen. Warum nur da? Ich glaube zumindest, die Wetterlage ist ziemlich gut da. Oft. Auch bei Regen ist es schön. Bei Schottland wiederum bin ich mir nicht so sicher. :-P Denk doch bloß an die schlimmen Midges, das gilt ja auch für Skandinavien sowieso, Mücken! Das geht natürlich nicht, das könnte alles verleiden. Kommen an so nem kanadischen See natürlich auch mal vor. Aber da wäre man ja am Meer. - wobei, tja, der Pazifik ist nur für bis zum Knie eigentlich - 15 Grad vielleicht.

Geschrieben

Kokanee, bis auf den Hinweis mit den Midges finde ich deinen Beitrag nicht besonders Hilfreich. Ein Hinweis dass es außerhalb von Europa auch schön ist ist zwar natürlich angebracht, aber C_! wird schon wissen wieso er es darauf beschränkt (Finanzen? Flugdauer?)

 

 

 

 Jetzt meine erste Frage: ist das realistisch bei einer Dauer von ca. 5 - 7 Tagen möglich? Es geht nicht ums Base Weight, Nahrung und Wasser usw. müssen ja auch geschleppt werden.
meine Frau hat sich inzwischen bereit erklärt, mich auch mal auf eine Tour mit Zelt zu begleiten
 
Meine Ausrüstung ist nicht unbedingt UL

1. Ja. 2. Aber.

 

Ja,

es ist problemlos möglich mit 10kg Baseweight für 2 Personen gemütliches Trekking "überall*" zu betreiben. Betonung liegt auf Gemütlich, da passt durchaus ein Gaskocher, großes Shelter, Isomatte in voller länge und Kissen für die Dame usw. rein. (*Ihr wisst schon, Einschränkungen uU im Hochgebirge, Winter, Dschungel, Bürgerkrieg)

Aber,

weil du dann eine recht gewichtsoptimierte Ausrüstung brauchst, um ein bisschen "Luxus" für deine offenbar nicht soooo Trekking-Affine Frau mitnehmen zu können. Das lese ich aus deinem Beitrag einfach mal heraus. Und zwar Gewichtsoptimiert für beide Personen. Wird uU etwas kostspielig.

Ein bisschen "schummeln" kannst du, wenn du überproportional viel selbst trägst, zB das Proviant für euch beide, während deine Frau nur ihr eigenes Zeugs trägt.

 

Parallel gibt es hier einen Thread zum Wandern im Jura und in den Vogesen. Eine Tour da im Juli könnte *ich* mir gut vorstellen, dir könnte es da aber zu warm sein. Regnen wirds da auch. Aber wenigstens nicht so mückenverseucht sein wie in Skandinavien und Schottland. Für letzere beide Ideen solltest du überlegen ob deine Frau spaß daran hätte in einem Moskito-Kopfnetz rumzulaufen.

Geschrieben

Sorry, bisschen frech. Aber weißt du: ich unterstelle, das ist keine Geldfrage, das darf nur irgendwie in "nahen" üblichen Gefilden sein, weil die Frau mitkommt und das ist ein außergewöhnlicher Sonderfall. Da werden dann Klimatabellen gewälzt und es sollte 5 Grad wärmer sein als sonst. Da braucht es ganz ausnahmsweise mal irgendwie evtl. "Luxus". 5-7 Tage, aber die Versorgung muss gesichert sein unterwegs? So viel wird sie nicht essen, schätze ich. Theoretisch. Hm, schon wieder frech? Es ist einfach mal gut mit dieser Selbstdarstellung - Zelttouren sind so entbehrungsreich, ich, ich will es nicht warm, aber meine Frau kommt mit ... Mein Tipp wäre, das Ganze nicht so hoch hängen, dann steigt auch das Selbstvertrauen und damit die Fähigkeiten und am Ende darf es vielleicht sogar mal regnen.

 

Das Entscheidende erfährt man hier auch nicht: was macht ihnen so Spaß und gar: treibt sie etwa Sport?  ... :???: (Abgesehen davon sind Frauen darauf ausgelegt, 4kg-Kinder ne Weile mit sich rumzuschleppen und im Anschluss werden die noch schwerer, der biolog. Faktor wird stets mitgedacht)

 

Sonst halte ich VI für wesentlich geeigneter, vom Trekking angefixt zu werden, als etwa Schottland. Man kann nach 7 Tagen noch was anderes machen. Man kann ab und an wohl sogar mal aussteigen. Man kann die kurze Juan-de-Fuca-Linie "antesten".

Genauso zivil wie alles andere, was so angedacht werden könnte. Und ziemlich schönes Wetter. Kleine Anregung. So gut gemeint wie alle bisher gentlemanlike vorgenommenen Vorabüberlegungen.

Geschrieben

hier könnten sich diverse rentner und andere auch im doppelpack mal wirklich ul versuchen:

https://www.contours.co.uk/walking-holidays/south-west.php

north devon und cornwall würd ich empfehlen mit schlenker exmoor.

http://www.luggagetransfers.co.uk/south-west/accommodation.html

 

schulferien in england 11.07.-31.08.

 

gruesse, wr

 

 

"It’s so much easier to stumble out of a pub in the dark and find a discreet spot for a bivi bag than it is with a tent."

(wild camping is technically illegal but...)

Geschrieben

[...]

Ich lasse die spöttischen Kommentare mal raus und gehe nur auf das ein, was dann noch übrig bleibt... ;)

- Der GR20 war ein Beispiel für einen Weg, der wohl zu anstrengend und in Bezug auf das Gelände zu anspruchsvoll wäre. Körperlich fordernd darf es gerne sein, allerdings ist alpines Gelände als Einstieg für längere Wanderungen vielleicht nicht ideal.

- Ich werde die von dir genannten Beispiele in Kanada betrachten. Danke für den Hinweis.

- Die Mücken/Midges berücksichtige ich ebenfalls. Das spielt wohl tatsächlich eine Rolle.

 

 

Ja, es ist problemlos möglich mit 10kg Baseweight für 2 Personen gemütliches Trekking "überall*" zu betreiben. Betonung liegt auf Gemütlich, da passt durchaus ein Gaskocher, großes Shelter, Isomatte in voller länge und Kissen für die Dame usw. rein. (*Ihr wisst schon, Einschränkungen uU im Hochgebirge, Winter, Dschungel, Bürgerkrieg)

Aber, weil du dann eine recht gewichtsoptimierte Ausrüstung brauchst, um ein bisschen "Luxus" für deine offenbar nicht soooo Trekking-Affine Frau mitnehmen zu können. Das lese ich aus deinem Beitrag einfach mal heraus. Und zwar Gewichtsoptimiert für beide Personen. Wird uU etwas kostspielig.

Ein bisschen "schummeln" kannst du, wenn du überproportional viel selbst trägst, zB das Proviant für euch beide, während deine Frau nur ihr eigenes Zeugs trägt.

 

Parallel gibt es hier einen Thread zum Wandern im Jura und in den Vogesen. Eine Tour da im Juli könnte *ich* mir gut vorstellen, dir könnte es da aber zu warm sein. Regnen wirds da auch. Aber wenigstens nicht so mückenverseucht sein wie in Skandinavien und Schottland. Für letzere beide Ideen solltest du überlegen ob deine Frau spaß daran hätte in einem Moskito-Kopfnetz rumzulaufen.

Danke für die Antwort. :)

 

Der Grund für die Beschränkung auf Europa ist keine Kostenfrage, sondern eher der Wunsch, die Tour in verschiedener Hinsicht "einsteigerfreundlich" zu gestalten. Ich selbst bin ja schon kein Experte, meine Frau ist noch weniger erfahren. Wenn sich nun eine Tour am anderen Ende der Welt als für unsere Belange passend herausstellt, spricht auch nichts dagegen, dann doch etwas weiter zu reisen.

Da hier evtl. ein falscher Eindruck entstanden sein könnte: Eine Affinität zur Bewegung an der frischen Luft ist vorhanden, wir haben auch gemeinsam einige Wanderungen gemacht, nur eben nicht über längere Zeit mit vollem Gepäck. Die Übernachtung war immer in irgend einer Art Herberge, Hotel usw., von der aus wir dann meistens Tagestouren gemacht haben. Deshalb war da dann auch weniger zu tragen.

 

Die 5kg kommen daher, dass sie beim Wandern Probleme mit den Armen/Händen hat, wenn das Gewicht zu hoch wird. Ein leichter Rucksack ist aber im Rahmen.

 

Zu viel Luxus ist nicht erforderlich, über die von dir genannte passende Isomatte hinaus brauchen wir da nichts. Kosten würden auf jeden Fall auf uns zukommen. Lässt sich wohl nicht vermeiden. Immerhin könnten wir direkt gewichtsoptimiert einkaufen und nicht wie bei mir alles nach und nach ersetzen.

 

Es ist einfach mal gut mit dieser Selbstdarstellung - Zelttouren sind so entbehrungsreich, ich, ich will es nicht warm, aber meine Frau kommt mit ... Mein Tipp wäre, das Ganze nicht so hoch hängen, dann steigt auch das Selbstvertrauen und damit die Fähigkeiten und am Ende darf es vielleicht sogar mal regnen.

 

Das Entscheidende erfährt man hier auch nicht: was macht ihnen so Spaß und gar: treibt sie etwa Sport?  ... :???: (Abgesehen davon sind Frauen darauf ausgelegt, 4kg-Kinder ne Weile mit sich rumzuschleppen und im Anschluss werden die noch schwerer, der biolog. Faktor wird stets mitgedacht)

 

Sonst halte ich VI für wesentlich geeigneter, vom Trekking angefixt zu werden, als etwa Schottland. Man kann nach 7 Tagen noch was anderes machen. Man kann ab und an wohl sogar mal aussteigen. Man kann die kurze Juan-de-Fuca-Linie "antesten".

Genauso zivil wie alles andere, was so angedacht werden könnte. Und ziemlich schönes Wetter. Kleine Anregung. So gut gemeint wie alle bisher gentlemanlike vorgenommenen Vorabüberlegungen.

 

Kannst du mir erläutern, welche Selbstdarstellung du genau meinst? Ich verstehe dich nicht ganz. Insbesondere der markierte Teil lässt mich fragend zurück.

Von Entbehrungen habe ich nicht gesprochen. Generell ist der Rucksack einfach schwerer als ohne Zelt und Schlafsack. Und wenn es tagelang kalt ist und regnet, kann man dann nicht im Hotelzimmer bleiben. Das ist nicht dramatisch, sondern nur eine Möglichkeit von vielen. Wenn die Planungen dahin gehen, solche Möglichkeiten etwas weniger wahrscheinlich zu machen, indem das passende Ziel ausgesucht wird, das zusätzlich auch noch die Möglichkeit bietet, leicht an Wasser-Nachschub zu kommen, ist doch nichts verkehrt daran. Die Einstiegshürden werden einfach etwas minimiert, nicht mehr und nicht weniger.

 

Und inwiefern ist die Frage, was ihnen (wem genau?) Spaß macht, entscheidend, wenn ich konkret nach Wandergebieten und -wegen frage? Wir sind beide überzeugte Nerds, stehen auf Fantasy, Pen & Paper und Mittelaltermärkte. Hilft das? Wir wandern sogar gerne und mögen die Natur. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen, denke ich.

 

hier könnten sich diverse rentner und andere auch im doppelpack mal wirklich ul versuchen:

https://www.contours.co.uk/walking-holidays/south-west.php

north devon und cornwall würd ich empfehlen mit schlenker exmoor.

http://www.luggagetransfers.co.uk/south-west/accommodation.html

 

schulferien in england 11.07.-31.08.

 

gruesse, wr

 

Danke dir, ich betrachte die Region und diese Angebote ebenfalls mal. Wir sind weder auf eine Region noch auf die genaue Ausgestaltung der Reise festgelegt, auch wenn die Präferenz zum Zeltwandern da ist. Ein gemeinsamer Urlaub ist immer ein Kompromiss, der am Ende beiden gefallen soll. :) Deshalb betrachten wir auch alles, was wir so finden.

Geschrieben

Hallo C_!

Ich habe aus Touren mit meiner Frau gelernt. Sie hatte vor unserer Zeit nichts mit Wandern am Hut, jetzt kommt sie gern mit.

Aus Klimadaten würde ich an deiner Stelle nicht auf das Wetter in eurem Urlaub schließen- es  kann auch ganz anders sein. Als wichtiger empfinde ich das Wohlfühlen in der Region. Meine Frau hasst beim Wandern Berge, das Meer mag sie und Abwechslung durch Städte auf dem Weg ist immer gern gesehen (bisschen lokales Essen kaufen, Flasche Wein...) Ich finde eine Wanderung lebt auch durch die Abwechslung die man erfährt. Klare Etappenziele mit dem "Wir habens geschafft Belohnungsgefühl" sind auch super.

 

WHW hatten wir 2 Wochen nur Sonne- war sehr schön. Bohusleden hab ich allein gemacht, ich hatte in 2 Wochen 1 Tag Regen, der Weg ist teils sehr anstrengend schmal und matschig und man muss alles Essen mitnehmen, Normandie (super schön)- ich glaub wir hatten 1 Tag Regen, dafür wars z.T. sehr warm. Vogesen war nen Reinfall -super Wetter aber die Etappenplanung hat nicht hingehauen mit einem Zelt, der GR(ka) war auf übernachten im Tal/Hotel ausgelegt. Dieses Jahr gehts nach Cornwall/Devon (danke Wanderrentner für die Links).

Nicht hilfreich sind nachts Nacktschnecken am Ohr der Liebsten (unterm Tarp).

Außerdem muss man nen bisschen aufpassen- zumindest meine Frau beißt sich durch alles durch was da kommt, ohne Klage- aber am nächsten Tag hatte Sie Fieber. Die Physis ist einfach eine andere wenn man nur 55kg wiegt.

 

Kokanee- wenn man nix zu sagen hat einfach mal Fr**e halten. Nen Grundstock an Höflichkeit sollte dann doch vorhanden sein(auch ich vergesse das manchmal).

 

Grüße

Martin

Geschrieben

Schau Dir mal den GR 247 in der Sierra di Cazorla Andalusien / Spanien an.

Da kann man sich div Alternativen zusammenstellen, je nach dem, wieviel Hoehernmeter man laufen will.

Man kann zwischendurch auch Refugios oder mal ne Pension nutzen.

Mit Wasserfilter kommst du bei entsprechender Route jeden Tag mehrfach an Wasser

 

Was ein bisschen schwieriger ist, ist Lebensmittel nachkaufen, aber wenn ihr  z.B. 2 "Boegen" um Cazorla plant, brauchst Du nicht wie ich fuer 10 Tage mitzunehmen :mrgreen:

Anreise mit Ryan nach Malaga oder Iberia nach Granada.

War da im Jan unterwegs, mir hat es gut gefallen.

Treck laeuft zwischen 1000 und 2000 m, hier gibt es im ODS einen ausfuhrlichen Thread, in dem es u.A. um den GR geht, hier hat jemand einen Reisebericht dazu angefangen.

Was die 5 kg betrifft, wirst Du dann Einiges mehr tragen...

Wenn sie nur ihren eigenen Kram traegt, also Schlafsack, Isomatte, Klamotten, Kleinkram, Snacks, kommen bei ihr die 5 kg hin, aber Du hast die Lebensmittel fuer 2, groesseres Zelt, nachmittags Wasser fuer 2...

Btw wennn Du sie fuer zukuenftige Touren anfixen willst, mach es ihr mit Kleinigkeiten komfortabler, was meist sehr gut ankommt, ist abends mit dem Kocher etwas Waschwasser warm zu machen, was sie mit einem Waschlappen (Waschen mit Waschlappen spart viel Wasser schleppen) verwenden kann, gekoppelte Schlafsaecke sind natuerlich auch deutlich angenehmer als wenn sie da "alleine rumliegt"

 

Genuegend Pausen an schoenen Stellen und vor allem nach Steigungen, also nicht nach laengeren Steigungen auf sie warten und dann, sobald sie da ist, weiterlaufen :mrgreen:

Geschrieben

statt zu zelten, wie wäre es mit einer hüttentour?

 

so habt ihr die vorzüge einer (zwar immer wieder wechselnden) herberge, müsst aber aber doch nicht jeden abend an den selben ort zurückkehren. gewicht liesse sich so auch massiv reduzieren. zum spass könntet ihr trotzdem mal eine nacht draussen übernachten, um rauszufinden, ob deiner frau dies überhaupt gefällt, ohne dass deshalb gerade die ganze tour zum desaster wird.

 

z.b. von modane nach manton (FR) auf dem GR5

 

ist zwar in den alpen aber als wir dort waren, gabs nur einen pass zu überqueren auf dem noch ein wenig schnee lag. hier unser reisebericht. http://www.hikr.org/tour/post15503.html. mit ein wenig mehr vorausplanung liesse sich wohl für jede nacht eine unterkunft finden.

 

war unser zweite grosse wanderung, nachdem meine freundin an einer tour durch graubünden (CH) gefallen an solch längeren unternehmen gefunden hatte. das gute an der kleinräumigen schweiz. regnets oder schneits mal, ist die nächste bushaltestelle meist nicht allzu weit und man kann etappen auch mal per öv überbrücken. oder wenns ganz arg kommt, ist man auch schnell wieder zuhause.

 

http://www.hikr.org/tour/post47816.html

 

 

hat frau alles dabei, was sie für eine dreiwöchige pyrenäentour braucht, kann sie auch mit rucksack allerlei verrenkungen machen.

 

617857l.jpg

... und tschüss.

Geschrieben

gelöscht. letzte zeile von dani hat das schönere kommunikationsdesign.

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