cane Geschrieben 25. Oktober 2014 Geschrieben 25. Oktober 2014 Hi zusammen, immer nur Laufen wird mir auf die Dauer langweilig und öde, deswegen habe ich irgendwann angefangen auch längere Bikepacking Touren zu machen. So sehe ich vor den 80 Tageskilometern aus P1030937 P1050527 P1050695 Als nächstes gehts aufs Wasser, angefixt durch einen Canadier Trip vor einigen Jahren. Der Yukon solls wahrscheinlich werden bis in die Beringsee, Dank UL Gear mit einem schnuckeligen kleinen sportlichen Seekayak, mal schauen. Welche UL Aktivitäten betreibt ihr? mfgcane bieber1 und Willi reagierten darauf 2
bieber1 Geschrieben 25. Oktober 2014 Geschrieben 25. Oktober 2014 Fahre einmal im Jahr mit dem Rad nach Kroazien.Mit 5 bis 8 Kg je nach Komfortbedarf hat man alles für 3 Wochen drausen dabei.Mein Freund amüsiert sich dann immer an den Radlern, die mit 4 Ortlieb"s und Kosmetikkoffer (Lenkertasche ) von Pension zu Pension unterwegs sind. Du weißt nie was Du kannst, bevor du es versuchst.
Andreas K. Geschrieben 25. Oktober 2014 Geschrieben 25. Oktober 2014 Wandern. Das ist ein Trekking-forum...Ich gehe zwar auch Fischen, Pilze suchen, manchmal heize ich mit dem Mountainbike durch den Wald, etc., aber das gehört hier nicht hin.Dieses Forum ist nunmal kein Gear-forum für andere Ul-spielarten, falls der Thread darauf hinauszielt.Wenn das nicht Deine Intention war, dann bitte ich um Entschuldigung. “Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen." (Jean-Jacques Rousseau) Waldschneider auf Flickr
cane Geschrieben 25. Oktober 2014 Autor Geschrieben 25. Oktober 2014 Fahre einmal im Jahr mit dem Rad nach Kroazien.Mit 5 bis 8 Kg je nach Komfortbedarf hat man alles für 3 Wochen drausen dabei.Mein Freund amüsiert sich dann immer an den Radlern, die mit 4 Ortlieb"s und Kosmetikkoffer (Lenkertasche ) von Pension zu Pension unterwegs sind. Es hat schon den ein oder anderen Vorteil leicht unterwegs zu sein, auch auf dem Rad. Viele Wege sind einfach nicht (komfortabel) befahrbar mit 20-40 kg in Packtaschen, gerade wenns in die (Mittel) Gebirge geht. Bin mal gespannt ob sich noch der ein oder andere Kanadier / Kayak Fahrer findet, für den Yukon könnte ich noch einige Tipps und Erfahrungsaustausch gebrauchen Wandern. Das ist ein Trekking-forum... OT: Informier dich mal was Trekking bedeutet, die Wikipedia hat einen ganz guten Artikel, kann ich empfehlen. Ansonsten gibts hier glaub ich ein eigenes Unterforum für Grundsatzdiskussionen, wäre schön wenn mein Topic nicht weiter dafür missbraucht wird, Danke. mfgcane
Andreas K. Geschrieben 25. Oktober 2014 Geschrieben 25. Oktober 2014 Danke für den Hinweis, aber Wikipedia lese ich nicht. Die meisten Beiträge sind nicht hinreichend belegt und vor allem nicht überprüft. Fakt ist, dass es hier ums Wandern geht. Da braucht's keine Grundsatzdiskussion... “Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen." (Jean-Jacques Rousseau) Waldschneider auf Flickr
dani Geschrieben 25. Oktober 2014 Geschrieben 25. Oktober 2014 UL-fahrrad-fahren ist UL-fahrrad-fahren, UL-bergsteigen ist UL-bergsteigen, UL-kayak-fahren ist UL-kayak-fahren, UL-back-country-ski-fahren ist ... etc. pp. geb dir recht, das und noch viel mehr kann man alles UL betreiben. hat aber alles nix direkt mit UL-trekking zu tun, da die anforderungen grundverschieden sind. ... und tschüss.
cane Geschrieben 25. Oktober 2014 Autor Geschrieben 25. Oktober 2014 OT: So hat jeder seine Meinung, viel Spaß beim Wandern die Herren. Ich geh dann mal Kanu Wandern. Hier ein interessanter Artikel auf der Gossamer Gear Seite, da man beim Kanu Wandern auf portagenfreien Strecken nur eingeschränkt aufs Gewicht achten muss ist die UL Kanu Wander Szene noch recht klein: http://gossamergear.com/wp/trip-reports/ultralight-canoe-camping Auf backpackinglight finden sich aber bereits eine Menge interessanter Topics und Packlisten. Viele Gebiete lassen sich nur über Wasserwege erreichen, ist der überwiegende Fortbewegungsanteil Paddeln lohnt es sich auf jeden Fall in ein leichtes Boot zu investieren, die ultraleichten Packrafts sind nur bedingt für rauhe Bedingungen geeignet und unbequem. Bin dabei meine Packliste zu bauen und die Strecke zu recherchieren, 3200 km sollen es bestenfalls werden, ich freu mich schon. mfgcane
Andreas K. Geschrieben 25. Oktober 2014 Geschrieben 25. Oktober 2014 Vielleicht das richtige für dich: http://www.canadierforum.de “Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen." (Jean-Jacques Rousseau) Waldschneider auf Flickr
cane Geschrieben 25. Oktober 2014 Autor Geschrieben 25. Oktober 2014 Ein Canadier, umgangssprachlich auch Kanu genannt, ist ein oben offenes Boot. Hat mit dem von mir genannten Seekayak nicht viel gemein außer das es schwimmt mfgcane
Andreas K. Geschrieben 25. Oktober 2014 Geschrieben 25. Oktober 2014 Das Forum ist recht tolerant, da haben auch Kayaks ihren Platz. “Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen." (Jean-Jacques Rousseau) Waldschneider auf Flickr
cane Geschrieben 26. Oktober 2014 Autor Geschrieben 26. Oktober 2014 Das Forum ist recht tolerant, da haben auch Kayaks ihren Platz. Für Seekayaks ist es in meinen Augen die falsche Anlaufstelle. Habe mich dort, bei faltboot.org, dem http://www.seekajakforum.deund outdoorseiten.net ausgetauscht. Ist sehr interessant wie unterschiedlich die Brillen der jeweiligen Interessengemeinden waren, schlussendlich hat genau das sehr geholfen. Bin deswegen gespannt ob hier Mitforanten sind die sich auch auf dem Wasser bewegen und ihre Kayaks oder Kanadier mit einem Fokus auf UL, Dual Use Equipment etc. bewegen. Was Bikepacking angeht sind hier ja eine Menge Leute unterwegs, man kennt sich von outdoorseiten.net oder mtb-news.de. mfgcane
German Tourist Geschrieben 26. Oktober 2014 Geschrieben 26. Oktober 2014 Ich bin ebenfalls UL mit dem Fahrrad und dem Kayak unterwegs. Den Yukon bin ich auch schon gepaddelt und hier kannst Du auf meinem Blog entsprechende Tips finden.Aber wie Du ja schon selbst festgestellt hast, ist auf portagefreien Strecken das Gewicht beim Paddeln eher zweitranging. Im Seekayak ist bei langen Touren viel eher das Volumen ein Problem. Das wird Dir auch auf dem Yukon so gehen.Ich bin den Yukon damals im Kanadier gepaddelt, würde es jetzt aber auch eher im Kayak machen. https://facebook.com/ChristineThuermer
el zoido Geschrieben 26. Oktober 2014 Geschrieben 26. Oktober 2014 Viele Gebiete lassen sich nur über Wasserwege erreichen, ist der überwiegende Fortbewegungsanteil Paddeln lohnt es sich auf jeden Fall in ein leichtes Boot zu investieren, die ultraleichten Packrafts sind nur bedingt für rauhe Bedingungen geeignet und unbequem. Was die Alpackas abkönnen ist schon echt verrückt, also an der Robustheit liegt es nicht, wenn die nicht geeignet sind. Ob da ein Seekayak im Wildwasser mithalten kann, wäre dann noch zu erproben Wenn es kein Wildwasser gibt, der Fluss also langsam fließt, würde ich allerdings die geringere Geschwindigkeit gegenübere einem Seekayak gelten lassen Mikroskope gibt's auch in UL: https://www.jot-entdecken.de/ul-mikroskope/
cane Geschrieben 26. Oktober 2014 Autor Geschrieben 26. Oktober 2014 Ich bin ebenfalls UL mit dem Fahrrad und dem Kayak unterwegs. Den Yukon bin ich auch schon gepaddelt und hier kannst Du auf meinem Blog entsprechende Tips finden.Aber wie Du ja schon selbst festgestellt hast, ist auf portagefreien Strecken das Gewicht beim Paddeln eher zweitranging. Im Seekayak ist bei langen Touren viel eher das Volumen ein Problem. Das wird Dir auch auf dem Yukon so gehen.Ich bin den Yukon damals im Kanadier gepaddelt, würde es jetzt aber auch eher im Kayak machen. Deinen Bericht habe ich vor einiger Zeit gelesen, hat mir sehr gut gefallen. Warum würdest Du es jetzt eher im Kayak machen? Ich tendiere zum Kayak wegen der geringeren Windanfälligkeit bei wenig Strömung / offenen Flächen und bilde mir ein das man einfach ergonomischer, eleganter und kraftsparender unterwegs ist. Das kein Wasser reinschwappen kann finde ich auch nett. Dickes Minus ist denke ich der Komfort was Sitzpositionsveränderungen angeht, das war im Kanadier schon nett wobei ich in der Realität fast immer im Sitzen gefahren bin, nie im Knien. Werde demnächst mal out-trade besuchen, ein sub 15kg Faltkayak wäre ein (leider teures) Optimum weil ich den Biggesee vor der Haustür habe und man auch in Europa nicht auf Leihstationen angewiesen ist wenn man Touren unternehmen möchte mfgcane
wilbo Geschrieben 26. Oktober 2014 Geschrieben 26. Oktober 2014 ich bin ebenfalls vom wandern, zum wasserwandern mit faltboot, übers seakayking, wieder hier gelandet. es ist sicher so, dass sich viele aspekte des UL-trekkings auf andere outdoor sportarten übertragen lassen.gerade wenn man sein boot mit öffentlichen verkehrsmitteln transportiert, gibt es zahlreiche momente sich über gewichtsreduzierungen gedanken zu machen.der übergang von light zu stupid-light ist beim seakayaking viel schneller erreicht als beim trekking. es ist zb. notwendig ein gewisses sollgewicht mit ins boot zu bringen damit es nicht zu windanfällig wird, und man bei rauen bedingungen den kurs sicher halten kann.aber auch hier, könnte man von anfang an das (boots)-volumen reduzieren und die eigenen komfortgrenzen, im rahmen der sicherheit neu bestimmen. es gibt viele gemeinsamkeiten.leider ist nicht alles 1:1 im umkehrschluss auf das UL-trekking zu übertragen. insofern, ist hier im forum der nutzen für die reinen trekker eher begrenzt. die diesjährige herren-paddeltour stand erstmals unter dem stern der UL-klutur.unsere beiden jungs fanden die übernachtungen mit dem tarp prima und das kochen auf dem hobo ganz normal. wenn wir erstmals gemeinsam mit dem rucksack unterwegs sein werden, wird sich dies gewiss positiv auf unsere kajaktouren auswirken. @caneWerde demnächst mal out-trade besuchen, ein sub 15kg Faltkayak wäre ein (leider teures) Optimum schau mal hier:http://feathercraft.com/kayaks/aironaut/es ist die herausforderung, ein angemessenes verhältnis zwischen ausreichender steifigkeit des rumpfes und vernünftiger gewichtsreduktion zu erreichen. im vorfeld steht die entscheidung, ob man "richtig" paddeln, (im sinne von bootsbeherschung), oder sich einen flusslauf heruntertreiben lassen möchte.> happy paddling! < lg. -wilbert- German Tourist reagierte darauf 1 - Signatur von mir gelöscht -
heilaender Geschrieben 26. Oktober 2014 Geschrieben 26. Oktober 2014 Das Forum ist recht tolerant, da haben auch Kayaks ihren Platz. OT: Ja, ein tolerantes Forum ist schon klasse... doener42, mexl916, skullmonkey und 1 Weiterer reagierten darauf 4 P.S.: Hab da auch son Twitter-Gedöns
Andreas K. Geschrieben 26. Oktober 2014 Geschrieben 26. Oktober 2014 OT: Ja, ein tolerantes Forum ist schon klasse... OT: Die Message ist angekommen und Du hast auch Recht. Bin wohl ein paar Mal übers Ziel hinaus geschossen. Ich werde versuchen mich zu mäßigen... hofnarr reagierte darauf 1 “Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen." (Jean-Jacques Rousseau) Waldschneider auf Flickr
doener42 Geschrieben 26. Oktober 2014 Geschrieben 26. Oktober 2014 @ cane: ich fahr schon recht lange Kanu. Meistens Kanadier. Hab mit Kanu und Trekking (zu fuß) UH angefangen( obwohl ich schon stark auf Reduzierung der Sachen die ich dabei habe geachtet habe) und bin erst gerade langsam zum UL gekommen.Yukon ist schon lange ein Traum von mir, wir aber noch etwas dauern bis ich diesen Plan angehen kann. Ich finde es schon sinnvoll beim Kanu trekking und Fahrrad trekking zu reduzieren. Aber gerade bei Kanufahrer finde ich es sehr gut, dass man nicht auf FBC angewiesen ist und sich den ein oder anderen Luxus Gegenstand erlauben darf. Bezüglich des Fahrrad-trekkings ist leider viel was man sparen kann kann das Fahrrad und sein Komponenten, und dann geht es leider sehr schnell ins Geld, von daher leg ich da auch nicht so den Fokus auf UL. Aber 4 Ortliebtaschen müssen + beautycase müssen es wirklich nicht sein Ich hatte bei einer 2 monats tour 2 Ortliebtaschen + beautycase + ne sack für zelt und schlafsack dabei. aber wie gesagt, dass noch ohne Daune und nem standard ALDI zelt Wann soll es denn bei dir los gehn mit Yukon und wie konkret ist es schon?
German Tourist Geschrieben 26. Oktober 2014 Geschrieben 26. Oktober 2014 Ich kann wilbo nur zustimmen. Zusätzlich zu den schon von ihm genannten Argumenten hier noch zwei weitere Faktoren, die vor allem dann wichtig werden, wenn Du hauptsächlich lange und internationale Touren machen willst. Packmass: Wenn Du viel mit dem Boot fliegen willst, dann solltest Du sehr genau auf das Packmass achten. Die meisten Fluglinien transportieren nur Gepäckstücke mit einem Packmass von weniger als 158 cm (Länge plus Breite plus Höhe). Selbst die Buslinie Eurolines akzeptiert nur Koffer mit einem Packmass von weniger als 160 cm. Auch beim Gepäck selbst ist das Volumen das größte Problem auf langen Touren. Ganz schlimm wird es bei langen Seekayak-Trips, wenn Du noch das komplette Trinkwasser für mehrere Tage mitschleppen musst. Robustheit der Haut: Wenn Du nur auf dem heimischen See mit Sandstrand rumpaddeln willst, dann ist dieser Faktor relativ egal. Aber wenn Du richtig lange Touren machen willst, dann wirst Du Dein Faltboot zwangsweise irgendwann mal über scharfe Felsen schleifen. Ich rate daher dringend zu Kielstreifen, auch wenn die zusätzliches Gewicht bringen. Ich war auf dem Missisippi mit dem Feathercraft K1 unterwegs, mein Paddelpartner mit dem deutlich leichteren Folbot Cooper. Während ich am Ende der Tour keinerlei nennenswerte Kratzer auf der Bootshaut hatte, hat er sich bereits am zweiten Tag mehrere Löcher ins Boot gefahren. Und auch nachdem er nachträglich Kielstreifen angebracht, musste er mehrfach Löcher reparieren. https://facebook.com/ChristineThuermer
cane Geschrieben 27. Oktober 2014 Autor Geschrieben 27. Oktober 2014 Ich finde es schon sinnvoll beim Kanu trekking und Fahrrad trekking zu reduzieren. Aber gerade bei Kanufahrer finde ich es sehr gut, dass man nicht auf FBC angewiesen ist und sich den ein oder anderen Luxus Gegenstand erlauben darf. Ja, wobei ich erstmal die gleichen "Luxusgegenstände" wie beim Wandern im Hinterkopf habe (MFT Kameraausrüstung, Angel, Kindle, zweites Paar Fußbekleidung, eine dicke Salami). Dazu käme dann eine größere Pfanne, Fisch im 600ml Evernew topf macht begrenzt Spaß, Alufolie zum Räuchern und vielleicht eine zweite Salami Wann soll es denn bei dir los gehn mit Yukon und wie konkret ist es schon? Da der Zeitraum irgendwas zwischen Ende Junin und Ende September sein sollte und die Direktflüge von Frankfurt nicht billiger werden (Liegen momentan um 500 / Strecke) müsste ich jetzt irgendwann buchen wenn ichs 2015 angehen möchte. ich sag mal entweder 2015 oder 2016. Woe schaut denn deine Zeitplanung aus, Du studierst glaube ich noch, oder? mfgcane
cane Geschrieben 27. Oktober 2014 Autor Geschrieben 27. Oktober 2014 gerade wenn man sein boot mit öffentlichen verkehrsmitteln transportiert, gibt es zahlreiche momente sich über gewichtsreduzierungen gedanken zu machen.der übergang von light zu stupid-light ist beim seakayaking viel schneller erreicht als beim trekking. es ist zb. notwendig ein gewisses sollgewicht mit ins boot zu bringen damit es nicht zu windanfällig wird, und man bei rauen bedingungen den kurs sicher halten kann. Ja, beim Boot ist ja auch weniger Gewicht als das Volumen eine Einschränkung, die mögliche Zuyladung ist ja sowohl bei den 3,80 m Faltbooten als auch bei den richtig langen Faltbooten die als Seekayak eingesetzt werden meist um die 130, 140 kg. Ich werde mich mal mit meinem vollbepackten Rucksack zu Globetrotter Köln, out-Trade oder fliegfix aufmachen um ein gefühl für das mögliche Volumen der Zuladung zu bekommen. @caneschau mal hier:http://feathercraft.com/kayaks/aironaut/ Das Aironaut habe ich mir noch gar nicht angesehen. das Kurrent gibts ja jetzt auch mit der 420 den Hülle und dem normalen Gestänge, wiegt dann aber auch 14 kg. Dier Nortik Boote sind auch nett. Das wird ein paar lange Nächste und einige Besuche brauchen bis ich mich entschieden habe. Bei dem Preisniveau wäre es begrüßenswert ein Boot anzuschaffen das ich auf dem Biggesee "vor der Haustür" nutzen kann. Mal schauen... im vorfeld steht die entscheidung, ob man "richtig" paddeln, (im sinne von bootsbeherschung), oder sich einen flusslauf heruntertreiben lassen möchte. Möchte schon richtig Paddeln, Treiben lassen kann man sich ja trotzdem. Mit einem Boot indem man eher treibt kann man aber eher nicht Paddeln und hat den salat was Windanfälligkeit und Stillwasser Abschnitte angeht... mfgcane
cane Geschrieben 27. Oktober 2014 Autor Geschrieben 27. Oktober 2014 Packmass: Wenn Du viel mit dem Boot fliegen willst, dann solltest Du sehr genau auf das Packmass achten. Die meisten Fluglinien transportieren nur Gepäckstücke mit einem Packmass von weniger als 158 cm (Länge plus Breite plus Höhe). Selbst die Buslinie Eurolines akzeptiert nur Koffer mit einem Packmass von weniger als 160 cm. Danke für den Tipp, glücklicherweise ists keiner meiner momentanen Favoriten > 120cm lang im Packmaß. Auch beim Gepäck selbst ist das Volumen das größte Problem auf langen Touren. Ganz schlimm wird es bei langen Seekayak-Trips, wenn Du noch das komplette Trinkwasser für mehrere Tage mitschleppen musst. Ersteres hatte ich schon angenommen. Bezüglich Letzterem sehe ich momentan keine Salzwasser Touren, aber die Problematik habe ich in großen Flüssen ja auch, da möchte ich nicht aus jedem Trinken, Filter hin oder her. Robustheit der Haut: Wenn Du nur auf dem heimischen See mit Sandstrand rumpaddeln willst, dann ist dieser Faktor relativ egal. Aber wenn Du richtig lange Touren machen willst, dann wirst Du Dein Faltboot zwangsweise irgendwann mal über scharfe Felsen schleifen. Ich rate daher dringend zu Kielstreifen, auch wenn die zusätzliches Gewicht bringen. Ich war auf dem Missisippi mit dem Feathercraft K1 unterwegs, mein Paddelpartner mit dem deutlich leichteren Folbot Cooper. Während ich am Ende der Tour keinerlei nennenswerte Kratzer auf der Bootshaut hatte, hat er sich bereits am zweiten Tag mehrere Löcher ins Boot gefahren. Und auch nachdem er nachträglich Kielstreifen angebracht, musste er mehrfach Löcher reparieren. Ja, habe deswegen die Boote mit leichterem Hüllenmaterial ausgeschlossen. Gerade als Anfänger lieber 4kg schwerer und 420 statt 240 den, mit einem aufgeschlitzen Boot am Yukon Strand zu sitzen muss nicht wirklich sein auch wenn die 9kg eines Current mit dem leichetern Hüllenmaterial reizen und ich mir dann einrede "ich werde halt vorsichtig sein". Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt mfgcane
Gast Geschrieben 7. Dezember 2014 Geschrieben 7. Dezember 2014 wegen der diskussionen, was platz hier im forum habe: das ist mal einer der wenigeren threads, die relativ offensichtlich gar nichts mit ul-trekking zu tun haben und der gleichzeitig aber kein "haufen vor unserer nase" ist, dem hauptsächlich eine eskalative wirkung zuzuschreiben wäre.trotzdem: "was macht ihr sonst so draussen" ... von gärtnern bis paddeln: bitte verschieben, quasi vorstellungsthread für die "haufen-abteilung", die man ja auch als mehr oder weniger ironische spiegelung des restlichen forums lesen könnte oder wo man -wie hier- tatsächlich für nen anderen bereich austausch finden kann mit anderen, die ansonsten auch an ul trekking interessiert sind. auch "alpine winterzelte" ist so einer. weil ist eben kein bericht / keine diskussion über ul alpin im winter übernachten, was ja bestimmt auch leute machen. ginge die haufen-abteilung technisch so einzurichten, dass jeweils nur der neueste beitrag aller haufen-threads in den "neuen beiträgen" angezeigt wird (also nie bei den "neuen beiträgen" auf der startseite mehrere "haufen-threads" auftauchen)?
Dennis Geschrieben 26. Dezember 2014 Geschrieben 26. Dezember 2014 ginge die haufen-abteilung technisch so einzurichten, dass jeweils nur der neueste beitrag aller haufen-threads in den "neuen beiträgen" angezeigt wird (also nie bei den "neuen beiträgen" auf der startseite mehrere "haufen-threads" auftauchen)? OT: Bis jetzt ist es ja geplant ein eigenes Unterforum dafür einzurichten. Ich werde mich da nach dem Jahreswechsel mal mit den Mods zusammentun und das umsetzen. Wenn es dann so weit ist, kannst du über das kleine Zahnrädchen-Symbol im "Neue Beiträge" Block auf der Startseite dieses Unterforum ausgrenzen. Dann wird es für dich persönlich nicht dort angezeigt. Leider ist dein Vorschlag nicht so einfach umzusetzen, da jede Änderung an dem Code bei jedem Update mehr und mehr Arbeit verursacht. Da die Administration schon so genug Zeit kostet, möchte ich die Arbeit gerne gering halten. Manchmal blogge ich auch im Outdoor Blog
Empfohlene Beiträge
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.
Jetzt anmelden