Freierfall Geschrieben 24. Februar 2016 Geschrieben 24. Februar 2016 Ich schätze aber dass man entweder schwache Magneten nehmen oder die irgendwie polstern/verstärken musste, sonst hätte ich Angst dass der Stoff reisst wenn man versucht die Magneten auseinander zu ziehen... Hab mir mal den Finger zwischen zwei neodyms eingeklemmt, das tat definitiv ziemlich weh! Gesendet von meinem MotoG3 mit Tapatalk
Trekkerling Geschrieben 24. Februar 2016 Geschrieben 24. Februar 2016 (bearbeitet) ...außerdem sind bei mir schon ein paar von den Dingern zerbrochen. Wenn das im Tunnelzug vom Comforter passiert, stell ich mir das nervig vor. Nichts gegen Deine geliebten Magnete, ich selbst nutze die Dinger auch gerne. OT: Meine Lieblingsanwendung für Neodym-Magnete ist bei unserem UH-Familienzelt (Vaude Sly Fox), um in der Fläche extra Abhänger zwischen Innenzelt und Außenzelt zu machen. Das sieht dann so Aus: MAMIM, wobei M Magnet ist, und A Außenzelt, I Innenzelt ist. Bearbeitet 24. Februar 2016 von Trekkerling Stromfahrer, schrenz und bieber1 reagierten darauf 3
Stromfahrer Geschrieben 24. Februar 2016 Geschrieben 24. Februar 2016 (bearbeitet) vor 48 Minuten schrieb Freierfall: Ich schätze aber dass man entweder schwache Magneten nehmen oder die irgendwie polstern/verstärken musste, sonst hätte ich Angst dass der Stoff reisst wenn man versucht die Magneten auseinander zu ziehen. Ich habe diese hier (1,2 kg Haltekraft, 10×2 mm, 6 Stück wiegen 7 Gramm). So stark müssen die für diesen Zweck aber nicht sein, da hast du recht. Hier mal von außen ausprobiert. Funktioniert gut. Vermutlich sind 0,8 bis 1 kg genau richtig. Es soll ja auch halten. Das Öffnen ist aber keinerlei Problem für das Material. Du ziehst die Stofflagen einfach seitlich auseinander, dann gleitet das ohne große Materialbelastung runter. Ich werde das weiter testen. Vermutlich genügt es für Variabilität, weniger Magnete zu nehmen und die weiter innen liegenden nicht fix einzunähen, sondern die Nahttasche 8 cm breit zu lassen. Auf diese Weise kann der Gegenmagnet verschoben werden und die Breite des Falzes wird stufenlos einstellbar. (Ist das so verständlich?) Bearbeitet 24. Februar 2016 von Stromfahrer Produktlink ergänzt Freierfall und bieber1 reagierten darauf 2 Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
Freierfall Geschrieben 24. Februar 2016 Geschrieben 24. Februar 2016 Es gibt die auch würfelförmig, die habe ich. Kann mir kaum vorstellen wie die zerbrechen sollen. Gesendet von meinem MotoG3 mit Tapatalk Stromfahrer reagierte darauf 1
Stromfahrer Geschrieben 24. Februar 2016 Geschrieben 24. Februar 2016 (bearbeitet) Bei dieser Anwendung wären flache rechteckige gut, um mehr Reibungsfläche bei geringerer Magnetkraft zu bekommen. Aber mit deinem Hinweis aufs Zerbrechen, @Trekkerling, hast du grundsätzlich recht. Je dünner und flacher, desto eher bricht das spröde Metall. Das wäre im Pertex des Comforters nicht so toll. Daher bleibe ich wohl bei den runden, die sind von der Kraftverteilung auf die Fläche her nicht so empfindlich wie eine längliche Form. Bearbeitet 24. Februar 2016 von Stromfahrer bieber1 und Trekkerling reagierten darauf 2 Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
Stromfahrer Geschrieben 25. Februar 2016 Geschrieben 25. Februar 2016 (bearbeitet) OK, Leute, ich habe eine „gute“ und eine „schlechte“ Nachricht. (Das Adjektiv „schlecht“ ist in diesen Tagen allerdings sehr relativ…) Die schlechte: Die Idee, die NeoDym-Magneten (wie @wilbo die Snaps) mehrere in einer Reihe für die Ellbogentaschen zu verwenden können wir vergessen. Ich habe die Magnete testhalber wechselseitig und gleichseitig angeordnet. Egal wie, bei dem leichten Material springen die geradezu aufeinander zu und falten die Ellbogentasche bei der kleinsten Bewegung zu einem Knäuel. Was lernt uns das? Dass man stets nur ein Paar davon auf engem Raum einsetzen sollte (was ja z.B. bei meinem Rucksackumbau prima funktioniert hat). Die gute: Ich habe dann darüber nachgedacht, ob zwei Magnete nicht reichen. Kurzer Test: M. E. genügt es, nur das umgefaltete Ende zu fixieren. Die Tasche muss an der Kante gar nicht geschlossen werden, sie zieht sich weitgehend von alleine zu, wenn die Dimension stimmt. Ganz geschlossen ist der Comforter oben meistens ja eh nicht. Mit Blick auf die Gefahr, dass ein eingenähter Magnet auch brechen kann (die sind sehr spröde), brachte mich das dann auf die denkbar einfachste (KISS-)Lösung: Ich habe einfach zwei Bandschlaufen bei 30 cm als Sandwich auf die Naht gesetzt und stecke den Tanka da durch. Der rutscht nicht raus, sondern sperrt gegen das Band und fertig ist die Tasche. Minimaler Aufwand, minimaler Gewichtszuwachs: Als Nebeneffekt kann ich da genau den Handrücken bis zur Daumenmulde durchstrecken. Das ergibt einen guten Griff beim Einkuscheln. Bearbeitet 25. Februar 2016 von Stromfahrer Forums-Link ergänzt Miss X, bieber1, Bokert und 1 Weiterer reagierten darauf 4 Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
bieber1 Geschrieben 25. Februar 2016 Geschrieben 25. Februar 2016 Die zerbrechlichkeit der Magnete , könnte mann durch einkleben in dünnes Tape z.b. tesafilm entschärfen. Tolle Lösung mit der Schlaufe. Du weißt nie was Du kannst, bevor du es versuchst.
Stromfahrer Geschrieben 25. Februar 2016 Geschrieben 25. Februar 2016 (bearbeitet) vor 8 Minuten schrieb bieber1: Die zerbrechlichkeit der Magnete , könnte mann durch einkleben in dünnes Tape z.b. tesafilm entschärfen. Vmtl. ist Tesa zu wenig. Evtl. würde Schrumpfschlauch (geschrumpft) einen guten Schutz bieten. Die Dinger sind durchaus scharf, wenn sie brechen. Andererseits mindert die zusätzliche Lage dann wieder die Haltekraft und erhöht das Gewicht. Man kann einfach nicht alles haben. Ich habe auch mit diesem relativ glattem (materialschonendem) Velcro experimentiert. Hatte gerade zwei schöne Streifen von alten Netzteilen. Wenn man 15 cm lang 15 cm vom Rand entfernt auf der Innenseite auf den Kanal näht und weitere 15 cm direkt von der Ecke weg auf die Außenseite, dann ergibt sich beim Zusammenkletten ein schöner fester Steg, der die Tasche vom Kopfende her vollständig schließt, dabei die Höhe aber sehr schön weit hält. Nachteil dieser Variante: Der Klettstreifen behindert die Benutzung des Gummizugs, weil der Tunnel dort zu steif wird. Bearbeitet 25. Februar 2016 von Stromfahrer sprachliche Klarstellung Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
Stromfahrer Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 (bearbeitet) Kleiner Nachtrag zu meiner oben gezeigten KISS-Lösung für die Hand-Taschen an den kopfseitigen Ecken des Comforters: Habe das inzwischen mehrfach on-Trail ausprobiert und bin sehr zufrieden. Der Tanka rutscht definitiv nicht raus. Wenn ich mich nachts an der Nase reiben will, dann habe ich die Finger frei, ohne den Comforter loszulassen. Der Schnurzug bleibt vollständig nutzbar. Ich behalte das genau so bei. Bearbeitet 20. April 2016 von Stromfahrer wilbo reagierte darauf 1 Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
Raeuberin Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 Das mit den Taschen hab ich noch nicht wirklich kapiert.... kann mir jemand ein bildchen machen? Gestern stand ich noch am Rande eines Abgrunds, heute bin ich einen großen Schritt weiter.
Stromfahrer Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 (bearbeitet) vor 9 Minuten schrieb Raeuberin: kann mir jemand ein bildchen machen? Krikel-krakel: Die Ecken links und rechts vom Kopf werden eingeklappt und es entsteht eine Tasche, in die man seine Hände stecken kann (im Bild von der Körperseite her betrachtet). Das erleichtert das Einkuscheln. In meiner Fassung ist die Tasche offen, bei Wilbo ist die Tasche an der Oberkante durch mehrere Druckknöpfe geschlossen. Bearbeitet 20. April 2016 von Stromfahrer Link zu Wilbos Artikel ergänzt Raeuberin und Freierfall reagierten darauf 2 Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
Raeuberin Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 Aaaaah.. *vomschlauchrutsch* Ist dann aber für die Fälle, wo man den Comforter als Decke verwendet, nicht im Schlafsackmodus? Gestern stand ich noch am Rande eines Abgrunds, heute bin ich einen großen Schritt weiter.
Stromfahrer Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 (bearbeitet) Ja, schon. Aber … ich habe den Comforter noch nie (!) im Schlafsackmodus benutzt. Kann darin auch keinerlei Mehrwert ggü. der Nutzung als Quilt auf oder um die Matte erkennen. Macht denn das (als semi-geschlossenen Schlafsack nutzen) jemand? Bearbeitet 20. April 2016 von Stromfahrer Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
Raeuberin Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 Ich meinte oben am Hals, die Fußbox geschlossen und an der Matte festgezurrt..... Sorry, wusste nicht wie ich das besser ausdrücken soll. Gestern stand ich noch am Rande eines Abgrunds, heute bin ich einen großen Schritt weiter.
Stromfahrer Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 (bearbeitet) Aaah. Mache ich so nicht, weil Bauch- und Seitenschläfer. Ich habe die Fußbox zu und auf der Matte, Zehenende hängt runter. Am Kopfende ziehe ich die Shock-Cord ca. 30% zu, damit sich ein leichter Bogen um den Hinterkopf bildet und stecke meine Hände in die Ecktaschen. Bisher bei nicht weniger als –4° bin ich damit gut klar gekommen (L430, Daune konsequent nach oben, Fleece-Wäsche). Bearbeitet 20. April 2016 von Stromfahrer Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
wilbo Geschrieben 20. April 2016 Autor Geschrieben 20. April 2016 Zitat … ich habe den Comforter noch nie (!) im Schlafsackmodus benutzt. Kann darin auch keinerlei Mehrwert ggü. der Nutzung als Quilt auf oder um die Matte erkennen. wenn es gegen 0 grad geht, clip ich den comforter gerne unten zu. dadurch wird der schnitt enger und die daunenmenge wärmt effektiver. (dann nutze ich natürlich die ecktaschen nicht mehr.) Raeuberin reagierte darauf 1 - Signatur von mir gelöscht -
Stromfahrer Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 Ja, genau. Wenn es kälter wird, mache ich mir eine zwei Kammern längere Fußbox, dann bleibt die Daune schön oben, weil alles etwas enger wird. Mit den Händen in den Taschen schließt sich der Comforter bei mir auch oben rum dicht genug. Oben rum ziehe ich notfalls eine Jacke dazu an (war bisher noch nicht notwendig). Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
Raeuberin Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 vor 24 Minuten schrieb Stromfahrer: Aaah. Mache ich so nicht, weil Bauch- und Seitenschläfer. Ich habe die Fußbox zu und auf der Matte, Zehenende hängt runter. Am Kopfende ziehe ich die Shock-Cord ca. 30% zu, damit sich ein leichter Bogen um den Hinterkopf bildet und stecke meine Hände in die Ecktaschen. Aus genau diesem Grund (Bauch und Seitenschläfer, üblicherweise mit einem angewinkeltem Bein und Arm, hab ich meinen Comforter überbreit (140cm, Rechecktig ohne schmälere Fußbox) gemacht und einen Test mit der IkeaDecke... Vermutlich wäre schmäler auch gegangen, aber er ist ja trotzdem leicht genug geworden, das es diesen Luxus rechtfertigt Übernächstes WE kommt der Testschlaf auf einem Mittelaltermarkt ich bin gespannt... Gestern stand ich noch am Rande eines Abgrunds, heute bin ich einen großen Schritt weiter.
Stromfahrer Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 (bearbeitet) Du sprichst aber nicht vom Cumulus Comforter (Topic), oder? Der hat doch schon rechteckige Grundform ab Werk. Sprichst du von deinem schicken MYOG Karo-Comforter? Bearbeitet 20. April 2016 von Stromfahrer Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
Raeuberin Geschrieben 20. April 2016 Geschrieben 20. April 2016 (bearbeitet) Ich sprich von meinen MYOG Comforter.... ich hab mir ja das Grundkonzept vom Cumulus Comforter geklaut und mit allem kombiniert was mir wünschenswert erschien (Karo Step, ggf die Handkuscheltaschen etc) Und aus diesem Thread hab ich mir auch einige Ideen geklaut (ua das Befestigungssystem weicht vom Cumulus Comforter ab, weil es ja viele für doof erklärt haben) Bearbeitet 20. April 2016 von Raeuberin Gestern stand ich noch am Rande eines Abgrunds, heute bin ich einen großen Schritt weiter.
doast Geschrieben 2. Juni 2016 Geschrieben 2. Juni 2016 Nachdem ich seit einiger Zeit einen gebrauchten Quilt habe und sich das System nach jahrelangem Schlafsack schleppen als deutlich angenehmer erwiesen hat möchte ich mir einen neuen Comforter zulegen. Mit dem Cumulus L500 liebäugle ich schon lange. Wenn dann wahrscheinlich mit Endurance Hülle und +50g Daune (hydrophob oder nicht bin ich mir nicht sicher). Da ich nun aber im Sommer für 3 Monate in den USA bin würde es sich auch anbieten vor Ort eine amerikanische Variante mitzunehmen. Da dachte ich an einen Katabatic Gear Flex 15 in Long mit 850cuin WP Daune. Trotz Kauf vor Ort ist der Katabatic trotzdem noch ein Stück teurer als der Custom Comforter L500 von Cumulus. Ich suche einen Comforter der Comf -5C mitmachen kann (da habe ich beim Cumulus trotz +50 Overfill Bedenken). Inwieweit die optimistischen Angaben von Katabatic Gear hinkommen weiß ich nicht? Wie schätzt ihr die Unterschiede dieser beiden Modelle in der oben genannten Konfiguration ein? Nächstes Jahr soll der Quilt dann auf einen längeren Thruhike mit (wohin ist noch nicht ganz fix), deswegen sollten die -5C Komfort sicher drinnen sein. Rechne mal mit bis zu -10C an einzelnen Tagen als unterstes Limit. Weg als Ziel - Blog - Tourenberichte, Gear Reviews, Tipps und Tricks und vieles mehr aus der Welt des ultraleichten Weitwanderns und Trailrunnings
Freierfall Geschrieben 2. Juni 2016 Geschrieben 2. Juni 2016 Ich würde mich heute, wenn tiefe Temperaturen der "Normalfall" sind und Flexiblität nach oben hin eine untergeordnete Rolle spielt eher für einen Quilt mit Längskammer statt Querkammern und etwas mit einer ausgeformten Fußbox entscheiden. Beide Faktoren beim Cumulus sorgen dafür dass in Rückenlage die Füße schnell frieren da über den "Fußspitzen" so gut wie keine Daunen sind, sie rutschen rechts + links runter. Für jemanden der mittel - leicht friert und nur eine lage Kleidung trägt halte ich -5°C beim L500 für völlig unrealistisch. Bei 0°C muss ich in meinem L430 schon Dicke Socken + Lange Unterhose + Wanderhose + Baselayer-Top + Fleecetop + Mütze + Buff und je nach Erschöpfung eine Puffy o.ä. anziehen oder über die Beine legen, manchmal so, manchmal so. doast reagierte darauf 1
questor Geschrieben 6. Juni 2016 Geschrieben 6. Juni 2016 Sacht mal, liebe Cumulus-Pimper Ich überlege ohnehin, mir eine Custom-Variante von Cumulus fertigen zu lassen, da ich eher eine dünner gefüllte Variante des Comforters, ähnlich des 150er Quilts möchte. Und wenn ich schon mal dabei bin, könnte ich gleich noch die Maße etwas einkürzen. 2,10x1,20 erscheinen mir recht fürstlich. Es soll keine Enge Tüte werden, aber vielleicht lassen sich ja noch ein paar cm einsparen. Dazu die Frage an die Besitzer: -> Wieviel länge bleibt effektiv übrig, wenn man ihn unten schließt? -> Wie breit müsste er sein, wenn man ihn nicht voll zusammen schnürt, sondern lediglich so, dass die Seiten ausreichend unter der Matte liegen? Hängt natürlich immer etwas vom 'Volumen' des drin liegenden ab, klar. Aber gehen wir mal von einem noch geräumigen Platzangebot mit genügend Bewegungsfreiheit für dünnere Schläfer aus. Grazie! Offline bei https://www.ultraleicht-trekking.com, jetzt auf zu neuen Welten!
P4uL0 Geschrieben 6. Juni 2016 Geschrieben 6. Juni 2016 Ich bin 183cm groß und schlank, kennst meine Statur ja. Ich finde für mich die Länge und Breite perfekt
Stromfahrer Geschrieben 6. Juni 2016 Geschrieben 6. Juni 2016 (bearbeitet) Ich besitze einen L430, meine Tochter einen M400. Daher kann ich beide direkt vergleichen. Ich bin 1,83 m groß und schlank. Finde den L perfekt. Ich käme aber auch mit dem M noch gut in Länge und Breite klar. Für um die Matte ist der M absolut breit genug. Könnte für mich sogar noch 10 cm schmaler sein. Aber vergiss nicht: Die große Fläche des Comforters bedeutet auch, dass du du die Daunenmenge sehr flexibel variieren kannst (deutlicher Overfill oben bei Kälte). Je weniger Fläche du machst, desto geringer fällt die Temperaturvariabilität aus. (Lüften zum Abkühlen geht natürlich immer.) Für die Fußbox kommt es drauf an: Wenn du die hoch schließen willst, würde ich nicht mehr als 10 cm aus der M-Breite rausnehmen. Bearbeitet 6. Juni 2016 von Stromfahrer Wo steckt Stromfahrer? Viel•leicht draußen!
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