Milui Geschrieben 25. Juli 2020 Geschrieben 25. Juli 2020 (bearbeitet) Moin, ich habe für meinen Alutopf mit 17cm durchmesser, leider keinen Deckel. Gibt es da Empfehlungen für möglichst günstig und leicht, am liebsten sogar als Teller nutzbar? Sonst hatte ich gefaltete Alufolie aber das wird schnell schmandig und brauchts jedes Mal neu. Dann lieber nachhaltiger. 17,5cm wäre wohl besser da ich einen henkel am topf aus Draht habe, weshalb der Deckel auch nicht so tief sein sollte. 2. Ich hatte den faltbaren LACD gas Kocher Link leider hat der mich binnen 2 Wochen im Stich gelassen. Anfangs brannte er dann immer schlechter bis gar nicht. Jetzt ist der von EOE ja optisch ziemlich baugleich und genauso teuer. Ist eines davon ein Nachahmerprodukt des anderen? Nicht dass ich an eine noch schlechtere Version gerate. Danke schonmal! Bearbeitet 25. Juli 2020 von Milui
Konradsky Geschrieben 26. Juli 2020 Geschrieben 26. Juli 2020 Ich habe einen 180mm Titanteller. Wenn man den Rand nach oben macht, stört der nicht als Deckel. Gruss Konrad
BitPoet Geschrieben 26. Juli 2020 Geschrieben 26. Juli 2020 vor 23 Stunden schrieb Milui: Jetzt ist der von EOE ja optisch ziemlich baugleich und genauso teuer. Ist eines davon ein Nachahmerprodukt des anderen? Nicht dass ich an eine noch schlechtere Version gerate. Die Shop-Fotos from EOE Lithium überzeugen nicht wirklich (die Bohrungen für die Luftzufuhr sind zum Teil nicht mal entgratet). Beide (EOE und LACD) sehen aus wie der FireMaple 300-T, vermutlich kommen sie alle aus der selben Schmiede. Allgemein sind die Rückmeldungen zu den ultraleichten Kochern hier im Forum eher so, dass man unterhalb von 70g oft extrem kurze Haltbarkeit und einen deutlichen Mehrverbrauch in Kauf nehmen muss (nicht zu reden von eklatanten Problemen in höheren Lagen) - Ausnahmen bestätigen die Regel. Viele hier sind deshalb wieder eine Gewichtsklasse höher gegangen, z.B. zu MSR Pocket Rocket, Soto Windmaster, Optimus Crux.
grmbl Geschrieben 26. Juli 2020 Geschrieben 26. Juli 2020 vor 29 Minuten schrieb BitPoet: Beide (EOE und LACD) sehen aus wie der FireMaple 300-T, vermutlich kommen sie alle aus der selben Schmiede. Das kann ich bestätigen, es ist vermutlich immer der 300-T. Ich habe den auch, für eher gelegentliche Einsätze für mich ideal. Meiner ist mit "2117 of sweden" gebrandet, es steht in der Anleitung aber das Modell ist 300-t. Unterschied besteht mmn nur bezüglich Preis und Farbe Soto windmaster wäre meine Alternative gewesen, wenn längere/extremere Anwendung absehbar wäre.
Milui Geschrieben 26. Juli 2020 Autor Geschrieben 26. Juli 2020 Vielen Dank Leute damit ist mir schon sehr geholfen. vor 10 Stunden schrieb Konradsky: Ich habe einen 180mm Titanteller. Wenn man den Rand nach oben macht, stört der nicht als Deckel. Gruss Konrad Was wiegt dein Teller denn und welche Marke ist er, zwecks Nachkauf? Oder mlchtest du den loswerden?
Konradsky Geschrieben 27. Juli 2020 Geschrieben 27. Juli 2020 (bearbeitet) Der Teller wiegt mörderische 62g. Hat aber 190mm Durchmesser. Die Unterkante ist stark rund, so dass der sich, mit dem Rand nach oben, sehr gut auf einem Topf zentriert. Die Rundung fängt bei 150mm an und geht bis 190mm. Schau einmal im Netz nach so einem Teller. Die sehen alle gleich aus. Manche haben 180mm Durchmesser. Ist auch gut als Pfanne zu verwenden. Geschlitztes Holzstück in die Kante geklemmt, hat man auch einen Griff. Hersteller ist keiner zu erkennen. Abgeben möchte ich den nicht, da ich den selber geschenkt bekommen habe. Gruss Konrad Bearbeitet 27. Juli 2020 von Konradsky
danobaja Geschrieben 27. Juli 2020 Geschrieben 27. Juli 2020 Am 25.7.2020 um 14:43 schrieb Milui: hat der mich binnen 2 Wochen im Stich gelassen. das ist ja vielleicht ne garantiesache? ansonsten kann ich nur sagen, dass alle meine china clone bestens brennen. PS: alle von mir abgebildeten pics sind selbstgemacht! __________________________________________________________________ you and your wife in the tent and no moisture build up at all --- I don't think you should be bragging about that
ultraleichtflo Geschrieben 2. August 2020 Geschrieben 2. August 2020 sowohl der eoe als auch der brs3000 hat bei mir problwmlos funktioniert über 5000m und beide sind auch schon länger und häufig im gebrauch. gas sollte in der höhe eben körpernah aufbewaren damit dss Gas flüssig bleibt, dann klappt es auch mit den kleinen brennern hervorragend. zum wasseekochen sind sie jedenfalls geeignet . zu richtigen kochen würde ich etwascstabileres nehmen
danobaja Geschrieben 3. August 2020 Geschrieben 3. August 2020 vor 7 Stunden schrieb ultraleichtflo: gas sollte in der höhe eben körpernah aufbewaren damit dss Gas flüssig bleibt, Ist es sehr kalt draußen, ist nicht genug Umgebungswärme vorhanden, um das Flüssiggas gasförmig werden zu lassen. Der Kocher kann gar nicht erst entzündet werden. wenn du flüsssig verbrennen willst brauchst du nen separaten kocher mit vorheizschleife und musst die kartusche umdrehen, ventil nach unten. dein körper wärmt das flüssige auf damit es gasförmig wird und oben aus der kartusche kommt. mit flüssigem gas und aufschraubkocher wird das nix. Konradsky reagierte darauf 1 PS: alle von mir abgebildeten pics sind selbstgemacht! __________________________________________________________________ you and your wife in the tent and no moisture build up at all --- I don't think you should be bragging about that
ultraleichtflo Geschrieben 3. August 2020 Geschrieben 3. August 2020 (bearbeitet) wie gesagt. auf 5000m hats bei minusgraden gereicht.mit schraubkocher. das war in gokyo in nepal im zimmer, alleedings sind da auf knapp 5000 m meine Svhuhe zu Eis gefroren, die neben dem Bett standen. bis auf extreme Wintertouren und Expeditionen reicht das. es gibt ja auch Wintergas die kartusche hab ich in den Schlafsack genommen und so funktionierte er problemlos. der eoe ist finde ich zu teuer. auch wenn ich ihn selbst habe entweder den baugleichen fire maple.ä für die hälfte ich denke beide werden eh in der selben fabrik hergestellt. der brs ist meiner ansicht nach von der leistung und verbrauch kaum nachstehend und ist nun wirklich der kleinste und leichteste mit 25g, alleedings wie gesagt für größere kochaction etwas filigran Bearbeitet 3. August 2020 von ultraleichtflo
danobaja Geschrieben 3. August 2020 Geschrieben 3. August 2020 vor 20 Minuten schrieb ultraleichtflo: die kartusche hab ich in den Schlafsack genommen und so funktionierte er problemlos. das leugne ich nicht. mir ging s um deine aussage, dass du die kartusche in den schlafsack nimmst damit das gas flüssig bleibt. propan hat einen schmelzpunkt von -188 grad. also das zeug ist, wenn man nicht nachhilft, immer flüssig, oder wenn warm genug bereits gasförmig. ich hab schon bei eiseskälte funktionierende gaskocher erlebt, hatte auch bei -5 schon failures und musste die kartusche ins kaffeewasser stellen. oder bei leichten plusgraden und nicht mehr voller kartusche mitm feuerzeug nachhelfen. wärmen ist immer die lösung, egal ob man zwischen die beine geklemmt kocht, oder mitm feuerzeug die kartusche heiss macht. in den schlafsack, daunenjacke, mit den händen wärmen. abschlecken..... fatrat reagierte darauf 1 PS: alle von mir abgebildeten pics sind selbstgemacht! __________________________________________________________________ you and your wife in the tent and no moisture build up at all --- I don't think you should be bragging about that
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