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  1. Zuletzt bei meiner bisher längsten (sowohl in Tagen als auch in km)-Tour ist mir mal wieder aufgefallen, dass meine Hände leicht aufreißen nach ein paar Tagen bei Wind und Wetter bzw. ich passe auch erstmal nicht auf und bekomme dann hie und da eine Minischramme beim Hantieren, Klamotten stopfen usw. Hab dann eine Creme in einem resupply-Basket gefunden, sehr praktisch (eigentlich liegt zu Hause dafür schon eine Minitube, ich vergesse sie immer). Da hatte ich aber schon einen tiefen wie Schnitt am "inneren" Daumen in der Beuge des ersten Fingerglieds, falls ihr versteht was ich meine. Das war mir bisher noch nicht passiert. Dort bildete sich wohl auch ein kleiner "Hornhauthügel"/empfindliche Stelle (das kenn ich halbwegs, war für die Dauer dann aber auf Dauer störend merkbar) und an der rechten Hand riss es dummerweise bisschen tiefer auf. Da man den Daumen doch oft braucht und bewegt, wollte sich das nicht so ganz bessern - alle anderen Wehwehchen an anderen Stellen bessern sich, Creme hat schon etwas geholfen auch am Daumen, aber richtig heilen nicht, Pflaster sind bloß alsbald wieder abgefallen bzw. verrutscht, da eben doch viel in Bewegung. Das hat mich insofern gestört, dass es doch eine recht offene Wunde war. Frage: kennt das wer? Ich habe dann natürlich teils den Griff etwas verlagert, Daumen irgendwie gerader und mehr äußerlich fassen (bevorzuge Korkgriffe bei Trekkingstöcken), aber auch hier wieder: Daumen braucht man nun mal. Da es nur rechts war in der Intensität, klar, ich sollte wohl lockerer fassen, aber vielleicht gibt es noch diverse Kniffe, um den Anfängen zu wehren. Sollte ich am Kork schnitzen - letztendlich würde ich gerne diese Druckstellen von vornherein vermeiden oder besser in Schach halten.
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