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Ultraleicht Trekking

roli

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Alle erstellten Inhalte von roli

  1. nachdem Schitouren bzw. bei mir Touren mit dem Splitboard nicht in UL Trekking fallen, stelle ich die Frage lieber in die leicht und seicht Kategorie. Kennt jemand einen leichten und sinnvollen Helm für Snowboardtouren? Ich hab mich mit dem Thema noch nicht sonderlich lang beschäftigt, aber einige Helme mit 400g werden als "leicht" angepriesen - ein Alptraum für uns UL Freunde Ich könnte auch einen Kletterhelm nehmen, aber intuitiv erscheint mir das weniger optimal zu sein. Eventuell gibt es ja Schitourengeher unter uns, die sich mit dem Thema schon auseinandergestzt haben. Danke!
  2. roli

    Gürtel

    Einfach sind auch die Sea to Summit Straps. Die Version mit 2cm Breite und 150cm Länge hat 24g, also entsprechend weniger bei geringerem Bauchumfang Abgesehen davon,d ass man hier 2 Stück um unter 10 Euro bekommt, kann man den Gürtl leicht aufmachen ohne das Band umständlich ausfädeln zu müssen. Für UL Nerds gibts die Dinger auch in 1cm Breite und die haben dann wohl nur die Hälfte an Gewicht.
  3. roli

    Hängematte 4-seasons

    hallo! bei mir haben bei der hennessy hyperlite mit einfachem boden nie gelsen durchgestochen. allerdings schlafe ich nicht nackt in der matte sondern zB im schlafsack und somit müsste die viecher da auch durchstechen. oder es waren - zum glück - bei mir immer zu wenige moskitos unterwegs. Stewee, da du die hennessy mit zip hast, klappt das bei dir wohl mit einer normalen isomatte besser als bei mir mit birth entry. JA, so eine sollte ich auch kaufen und im winter einfach die neoair xtherm innen reinlegen. und somit zu dir Rob. ich bin kein hängemattenguru und somit musst du selber im netz nach passenden systemen für dich suchen. zu empfehlen ist mMn ein komplettsystem, also matte mit moskitoschutz und tarp gegen regen. wie du oben siehst würde ich mir aktuell die Hyperlite Asym ZIP zulegen. Laut Specs geht die aber nur bis 180cm/90kg und somit wäre für dich eher die Explorer UL Asym ZIP sinnvoll (gibts zB bei racelite.de). Interessant könnte auch das Modell von Exped sein. ps: ich seh schon, ich werd wohl irgendwann meine HM hyperlite samt supershelter verkaufen und auf die zip variante umsteigen
  4. roli

    Tarp-Bivy Kombination

    anbei mal Bilder vom ersten Feldaufbau. Ob die SoloMid/ZPacks-Bivy für mich wirklich die beste Kombination ist, wird sich erst herausstellen. Bei meinem Versuch war das Tarp in der Früh recht schlapp, wohl weil die Trekkingstöcke in den Schnee eingesunken sind. Da hat man dann wenig bis Null Kopffreiheit. Auf erdigen Boden passiert das aber hoffentlich nicht. Aja, weiters muss die Konstruktion doch stark gegen seitlichen Wind anfällig sein, vorallem wenn man ganz dünne Stöcke benutzt (wie ich die Mountain King Trailblaze). Das werd ich einfach mal im Wind testen und ich vermute fast, dass ich stabiliere Trekkingstöcke haben will, die auch längenverstellbar sind. Vorschläge? Meine aktuellen haben zusammen 270g bei einer Länge von 120cm. Fürs Tarp wäre eine Länge von bis zu 135cm wohl hilfreich (dann darf auch ein Teil in Sand oder Schnee einsinken). Für eine längere Tour wo man nicht nur unter Tarp schläft sondern auch mal so drinnsitzt (z.B. weils draußen regnet) wäre ein Innenzelt doch nett. Sonst hat man wohl ein Insektenparadis direkt über/am Kopf. Wenn jemadn ein MLD Innenzelt hat, dann kontaktiert mich (das letzte im Forum hab ich leider versäumt).
  5. dieses schwarze plastik teil ist bei meinem jam ein durchgehender "ring". dh den kann man nicht ein- und aushaken. seltsam...
  6. Ich habe mein neues Kochsystem Toaks 900ml Pot + Sidewinder Ti-Tri Bundle von TrailDesigns unter die Lupe genommen. Der Kocher funktioniert mit offenem Feuer, Esbit und Alkohol wobei mich in erster Linie der Alkoholmodus interessiert (den Infero-Einsatz besitze ich also nicht und auch der GramCracker Kit ist für mich nebensächlich). Als Kocher verwende ich den Modified StarLyte Stove den man bei TrailDesign optional erwerben kann. Dieses Set gefällt mir besonders gut, weil man alle Teile im Topf verstauen kann. Das war bei einigen älteren Modellen wie Alu Cones oder Classic Ti-Tri nicht möglich. Bei meiner letzten Kreta Tour habe ich somit den Cone ungeschützt in die Außentasche des Rucksacks gesteckt und ihn teilwiese sehr übel verbeult (das war die Aluminium Variante für die Snowpeak 450ml Tasse). Zuerst zum Gewicht (alle Angaben zu Gewicht und Dimension sind von mir selber gemessen worden): 76g Topf 28g Deckel 34g Cone 0g Cone Tyvek Hülle 14g Kocher (12g + 2g für den Deckel) 0g Messbecher 12g Heringe 18g TrailDesigns Packsack 4g ZPacks Packsack (den muss man extra erwerben) In erster Linie geht es mir um drei Dinge: (1) Wieviel Wasser kann man in einem Kochvorgang erhitzen? (2) Wie hoch ist der Verbrauch? (3) Wie schwer ist das ganze Set? Ad (1): Der Toaks 900ml Topf hat einen Durchmesser von 13cm und eine Höhe von 6.7cm und hat somit ein Volumen von ca. 890ml. Wegen der Oberflächenspannung von Wasser kann man tatsächlich 900ml "in" den Topf einschenken. Zum Kochen sind aber 800ml das Maximum. Da bleiben dann vom oberen Rand zum Wasser ca 7mm frei und der Deckel lässt sich somit gut aufsetzen. Wenn man den Cone etwas schräg hinstellt, dann reduziert sich das maximale Füllvolumen wohl auf 700ml. Wenn jemand also wirklich 900ml heisses Wasser auf einmal haben will, dann sollte er/sie zur größeren Variante greifen. Ad (2): Zum Verbrauch habe ich einen einfachen - und wohl auch ungenauen - Test in der Wohnung durchgeführt. Start mit jeweils 20ml Brennspiritus und 800ml Wasser im Topf. Dann habe ich nach 5 bzw. 10 Minuten die Wassertemperatur gemessen sowie die Zeit als der Kocher ausging und die endgültige Wassertemperatur. Getestet wurde einmal ohne und einmal mit den Heringen, was den Topf um ein paar Zentimeter anhebt. Wie von Rand von TrailDesign vorhergesagt, brennt der Kocher schneller aus, wenn der Topf höher sitzt und die Flammen sind hier auch deutlich höher. Lufttemperatur: 19.5° Wassertemperatur: 24° jeweil 20ml Brennspiritus ohne Heringe 5m: 46.5°, 10m: 86°, 13:30m: 95° mit Heringen 5m: 47.5°, 10m: 88°, 11:30m: 90° In diesem Test funktioniert das System scheinbar ohne den Heringen besser. An dieser Stelle ein "Achtung": Das gilt alles natürlich nur für den StarLyte Stove da der klassische 12-10 Stove gar nicht unter den Topf passt. Insgesamt kommt mir der Verbrauch ganz in Ordnung vor und dieser ändert sich wohl dramatisch bei kalten Temperaturen. Könnt ich auf der nächsten Tour zum Spass mal bei minus Graden testen. Ad (3): Aus dem Test oben lerne ich, dass ich den Kocher ohne den Heringen verwenden kann. Somit brauche ich folgende Teile: Topf, Deckel, Cone mit Hülle, Kocher mit Deckel, Messbecher und Cubenpacksack von ZPacks was ein Gesamtgewicht von 160g ausmacht (mit dem original orangen Packsack wären es 174g). Was gibt es sonst noch zusagen? Aja, Brennstoff kann dank des Deckels im Kocher bleiben; der Topf ist auch zugleich meine Tasse; es sollte möglich sein mit einem Kochvorgang ein Essen zu machen und mit dem restlichen Wasser einen Tee (je 400ml). Eventuell bringt Euch dieser Kurztest etwas Grüße, Roli
  7. OT: Wohl off-topc aber interessiert mich: ich habe selber wasserflasche mit brennspiritusflasche verwechselt und einen ordentlichen schluck daraus genommen. lecker war das nicht, aber sonderlich gefährlich kam mir das nicht vor. den widerlichen geschmack vom brennspiritus bekommt man schwer los, aber sonst hab ich hier kein problem gesehen. und glaubt mir, das zeug ist so ekelhaft das schluckt man nicht in großen mengen runter. die frage für mich wäre also: ist das wirklich so gefährlich oder ist das eine urban legend?
  8. Das Thema wurde schon oft nebenher erwähnt, aber es gibt noch keinen Thread dafür - jetzt schon Habe auf meiner letzten Tour für mein GPS folgende Lithium AA Batterien getestet: Duracell Ultra Lithium. Fazit: Hielten beim GPS mehr als doppelt so lang. Normale Alkali erhalten das GPS weniger als 20h am Leben wobei die Lithium nach 42h noch nicht leer waren. Lithium AA: 16g, Alkali: 24g, Akku Eneloop: 26g. Somit gibt sich ein effektiver Faktor von Gewicht zu Haltbarkeit von 3.15. Sprich in meinem Anwendungsfall sind Lithium 3.15 mal leichter als normale AAs. Je länger nun eine Tour und je mehr Strom man braucht desto größer wirkt sich das in Reduktion des Rucksackgewichts aus. Bei der Lithium AAA kann ich keine Aussage treffen, da meine Fenix LD01 die Batterie nicht ausgesaugt hat
  9. ich wollte hier nur mal anmerken, dass die ich meru nachbauheringe (wie MSR) nicht empfehlen kann. durch die einkerbung am kopf entsteht dort eine sollbruchstelle. bei stärkerer gewalteinwirkung (=reinhauen mit einem stein) knickt das material dort ein und bei nächsten mal bricht der hering ab. die easton heringe erscheinen mir stabiler. (mag natürlich sein, dass man die heringe sanfter behandeln sollte)
  10. roli

    Tarp-Bivy Kombination

    Hallo nochmal. Vielen Dank für eure Hilfe. Ich habe nun über dieses herrliche Forum ein braunes MLD soloMid Silnylon erstanden und mir auch gleich den ZPacks Bivy bestellt. Bei Interesse kann ich gern mal Bilder vom Material einstellen. Freue mich auf die ersten Tests - schön wäre gleich eine Schitour mit meinem Splitboard und Übernachtung im Tarp
  11. roli

    Tarp-Bivy Kombination

    gleich mal hier eine Frage zu MLD Produkten: Die sind wohl nur in den USA zu bestellen und Fertigung bis Lieferung dauert um die 11 Wochen (laut dem Vorfreude Thread). Oder gibts hier einen Europa Distributor? Oder noch besser will jemand sein soloMid loswerden? Meine letzte Lieferung von zpacks ging übrigens sehr schnell (ca. eine Woche). Nachtrag: ich will das Material nämlich gründlich testen bevor ich 2014 hoffentlich den Cape Wrath Trail angehe.
  12. roli

    Tarp-Bivy Kombination

    @scar: hm, also doch cuben - wenns nur nicht so teuer wäre. du hast auch angemerkt, dass ein bivy nicht notwendig wäre. ich habe mir eigentlich gedacht, dass das bivy die bodenplane ersetzt. zb sollte man ein bivy mit wasserdichtem boden direkt auf vom regen durchtränkten boden legen können ohne nass zu werden. macht das so jemand oder liege ich da wiedermal einem denkfehler auf?
  13. roli

    Tarp-Bivy Kombination

    Vielen Dank für Eure Anmerkungen und Kommentare! Es scheint ja fast so, als ob ich das MLD soloMID Silnylon (440g) als mehr oder weniger direkten Contrail Ersatz nehmen könnte ohne dass dieses im ersten Sturm zusammenklappt. Zwischen den Zeilen höre ich auch diverse Vorteile von Silnylon zu Cuben heraus (abgesehen vom Preis natürlich). Allerdings scheint mir das Perimeter Bug Net (siehe Bild unten, das gelbe Tarp) recht unbrauchbar zu sein, vorallem bei 100g Mehrgewicht fürs soloMID. Dann lieber gleich ein ganzes BugNet (240g) und für den Winter stattdessen ein Bivy. Das muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. Auf jeden Fall scheint mir aktuell eine MID Variante für mich doch besser geeignet zu sein, als ein A-Frame Tarp. Ob ein Inner Bug Tent Sinn macht, muss ich selber ausknobeln, weil damit verliere ich ja genau meine gewünschtes Cowboy Camping Option. Für diese Möglichkeit gefällt mir nach wie vor das ZPacks Bivy sehr gut, da man es weit aufmachen kann und es somit auch für wärmere Abende passend wäre (hm, Norweger ich kopiere also dein System ). Gibt es hier einen Grund warum einige im Forum das Ptarmigan Bivy verwenden?
  14. Da ich bei der aktuellen Kreta Tour mit meiner Behausung (Tarptent Contrail) nicht ganz zufrieden war, würde ich nun gerne auf ein Tarp samt Bivy umsteigen. Und genau hier freue ich mich auf eure Hilfe! Danke. Problem beim Contrail: Bei Schönwetter würde mir ein Bivy mit Insektenschutz ausreichen. Dh in so einem Fall baue ich aktuell das Tarptent umsonst auf und ab. Bei starkem Wind bzw. bei Sturm (das hatte ich in den weißen Bergen auf ca 2200m Höhe) sollte das Tarptent vor Windchill schützen. Allerdings hatte ich wechselnden Wind von drei Seiten der mir in der Nacht das Zelt zwei mal umgerissen hat. Der Wind war so stark, dass die Trekkingstöcke extrem durchgebogen wurden und zwar so lange bis sie aus der Halterung rausgesprungen sind und dann das Zelt oben durchstoßen haben (da freut sich die Nähmaschine). Die Höhe des Contrails macht die Konstruktion für Seitenwind einfach komplett anfällig. Da wäre etwas wie das Scarp 1 besser, welches allerdings viel zu schwer ist. Fazit: bei Schönwetter nicht notwendig, bei Schlechtwetter zu unflexibel. Für mich spricht das wohl dafür endlich Zelte bzw. Tarptents hinter mir zu lassen und auf die Königsdisziplin Tarps umzusteigen. Tarp/Bivy: Nach längerer Suche hätte ich gern ein Bivy mit wasserdichtem Boden und atmungsaktiver Oberseite, mit Insektenschutz und Öffnungsmöglichkeiten. Also soetwas wie das ZPacks Pertex Quantum Bivy (168g). Dazu ein asymmetrisches Cuben Tarp (ab 125g) ala LABU monoLOGE im A-Frame Stil. Ähnliche Produkte gibts auch von MLD: bivy, tarp. Fragen: Könnt ihr mir ein Tarp aus Cuben empfehlen und reicht hier die Dicke des Materials von ZPacks (.51 oz/sqyd cuben)? Reicht ein Trapez von 1.5m (hinten), 1.8m (vorne), 2.7m (Länge) um starken Regen effizient abzuhalten oder sollte ich hier lieber ein etwas größeres Tarp nehmen? Meine Trekkingstöcke haben eine fixe Länge von 120cm. Fürs Tarp wären aber wohl höhenverstellbare besser geeignet. Wie macht ihr das, bzw welche leichten und robusten Stöcke könnt ihr empfehlen? Ich freue mich auf die Diskussion. Grüße, Roli
  15. passt zwar nicht ganz zu deinen vorstellungen, aber was hältst zu von der Fenix LD01? 15g ohne AAA und funktioniert auch mit lithium batterien. ich werde die fenix bei der nächsten tour genauer testen.
  16. ich werde einen teil vom E4 küstenweg startend vom westen her anfang oktober gehen. am 16. oktober komme ich wieder zurück und kann dir dann gern alle infos, inkl kartenmaterial, usw. zukommen lassen. wild zelten war bei mir auf diversen griechischen inseln nie ein problem und speziell der süden kretas ist touristisch wenig erschlossen. kann mir also nicht vorstellen, dass ich dort wegen campen/biwak einen stress bekommen werde.
  17. noch eine anwendung für die trekking stöcke wassergewinnung leicht gemacht
  18. den Sawyer Squeeze kann man aktuell recht günstig über amazon.com erstehen: klick
  19. roli

    Neopren Socken

    danke für alle antworten - bin gerade vom urlaub zurückgekommen. meine hauptidee war tatsächlich der schutz gegen nässe nicht gegen kälte. laut einigen eurer aussagen bringen mich da neopren socken, sealskins odgl. aber eh nicht wirklich weiter. bis jetzt hab ich einfach nasse schuhe gehabt und beim gehen nichts dagegen unternommen (also wie du das auch vorschlagst dani). und eventuell war das eh schon eine gute (UL) taktik. hm
  20. roli

    Neopren Socken

    Nachdem das Thema Neopren Socken hier ab und zu angeschnitten wurde, mach ich gleich mal ein Thema daraus. Ich würde diese Socken gerne mal testen und zwar nicht aus rein wärmetechnischen Gründen sondern auch als Wasserschutz. Mein Szenario wäre eine Wanderung im Sommer in Schottland, wo die Trailrunner entweder durch Regen oder durch Pfützen oft nass sind. Da könnten ein Neopren Socken die Füsse ein wenig schützen. Ich würde dann das Konzept zuhause bei Regen testen und auch gleich herausfinden wie arg ich dafür schwitze. Weil Neopren Socken sind ja quasi ein VBL - solange das Neopren dicht hält. Könnt ihr mir also konkret Socken zum Testen empfehlen (leicht wäre gut ) und am besten auch gleich einen Shop wo ich diese bestellen kann.
  21. roli

    Hängematte 4-seasons

    danke fuer die netten antworten fuer meine kreta wanderung kann die haengematte leider nicht mit, aber fuer den naechsten winter waere ich gerne geruestet. somit gibts hierzu dann "demnaechst" einen beitrag
  22. roli

    Hängematte 4-seasons

    hm, hab ich das so schlecht beschrieben oder interessiert dieses thema wirklich niemanden. wie dem auch sei, ich halte euch am laufenden sobald ich mein setup "verbessere"
  23. Ich starte wiedermal einen Hängematten-Thread (den gabs schon im alten Forum). Zugegeben, das Thema ist nicht wirklich UL aber zumindest L. Ich besitze schon seit einiger Zeit die Hennessy Hammock Hyperlite mit dem "birth entry" (also nicht die Zip Version) und verwende sie im Sommer sehr gerne (falls es im Zielgebiet Bäume gibt). Für Wintertouren hab ich mir seinerzeit das Supershelter gekauft, temperaturtechnisch bei -5 Grad getestet und sehe kein Problem. Ich gehe davon aus, dass es auch bei -15 Grad verwendbar wäre - man sollte die Matte allerdings nicht direkt in den Wind aufbauen. Soweit so gut. Das Hauptproblem und eigentlich das KO Kreiterium für den Supershelter ist der "birth entry" Einstieg von unten. Die Isomatte (Underpad) hat diesen "Eingang" nämlich nicht und somit ist der Ein- und Ausstieg von der Hängematte sehr umständlich. Wenn man nicht exakt vorgeht, dann kann man das schützende Underpad nicht richtig plazieren und dann wirds kalt - sehr kalt. Diese Problematik ist hier gut beschrieben. Ein weiteres Review findet ihr hier. Da ich aber sehr gerne in der Hängematte schlafen, hätte ich gerne eine 4-Season Erweiterung ohne den Nachteilen des Supershelters. Da kommt wohl nur ein Underquilt in Frage und hierzu hätte ich gerne Erfahrungen Eurerseits. Wer von Euch verwendet Underquilt und welche? Auf den ersten Blick scheint die Variante von Jacks'r'better tauglich zu sein - der Quilt hat nämlich die passende Einstiegsöffnung für die Hennessy. Anbei noch ein paar Gewichtsangaben für euch (selbst gewogen): 800g Hängematte, Tarp, Snakeskins und ein paar Karabiner 50g Treehuggers 20g Packsack Das Sommersystem hat also 870g (und ist somit sogar leichter als mein Contrail+NeoAir). Zwei Heringe wären sinnvoll, können aber durch Steine ersetzt werden 245g Underpad 205g Undercover 60g Rettungsdecke 30g Packsack Winter Supershelter Erweiterung 540g. Optional könnte man ein Overcover zu 105g verwenden. Macht aber mMn erst unter -15 Grad Sinn. Das aktuelle Wintersystem hat also 870+540=1410g (und ersetzt Tarp und Isomatte, bzw Zelt und Isomatte). Fragen unabhängig zu meiner Quilt/Isolierungsfrage sind natürlich auch willkommen ps: Die ersten beiden Link funktionieren aktuell nicht, da der Hennessy Hammock Server offline ist.
  24. danke für die infos Cephalotus! kannst du für einen Laien wie mich, ein paar weitere Erläuterungen abgeben. Welche Ausbeute kann ich mir mit dem ascent 12V erwarten (du sagst bei Sonne 10-15Wh pro Tag), wenn ich damit 2 AA Akkus über irgendein billig-Teil aufladen will (geht wahrscheinlich gar nicht, 12V vs 5V). werden da 2AAs pro Tag voll? Hat man die Ausbeute auch, wenn die Sonne nicht orthogonal aufs Panel scheint oder sinkt dann die Leistung sofort auf Null? Danke.
  25. hoch soll er leben, tarps soll er verkaufen grüße!
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