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Wärmeflasche/Latentwärmespeicher und Schneeschaufel
roli antwortete auf Tobias's Thema in Ausrüstung
Schaufel - Arva Plume 400g -
Hm, ich persönlich würde einfach 100g Daune mehr mitnehmen, also im Klartext mir den 250er Quilt holen. Das ist zumindest mein persönliches Fazit meiner letzten Tour. Da war ich nämlich mit dem 250er Quilt im ZPacks Cuben Bivy und Mountain Hardware Ghost Whisperer Daunenjacke (wohl ähnlich Deiner Cumulus Prestige) bei leichten Minusgraden (-2?) und Wind unterwegs und mir war wirklich ungut kalt. Da hätte ich mich über den 350er Quilt sehr gefreut. Allerdings ist das Wärmeempfinden sehr subjektiv und aus dem Grund wird es wohl keinen allgemein gültigen Rat geben...
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Vielen Dank! Aktuell gefällt mir die Zwischenlösung von Carsten am besten. Sumpfiges Gelände "oben" etwas auszulassen wäre mir recht Wenn Abisko quasi in der Mitte der Tour ansteht, dann hat das auch Vorteile. Dort könnten Leute abbrechen oder eben erst dort zu uns dazustoßen. @ibex: Die Links zu den Onlien Karten sind TOP! Danke.
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Habe mir nun gedacht, dass ich mir ein ZPacks Duplex Camo zum Geburtstag schenken könnte Damit könnte ich meine Freundin viel einfacher zu kleineren Bergtouren überreden als mit Tarp und Biwaksack. Für eine Person wär das dann eher ein Luxuszelt, aber vom Gewicht her trotzdem gut. Zum Aufbauen hätte ich an die BD Carbon Z gedacht in 120cm gedacht, da meine Fizan am eingehen sind. Was spricht Eurer Meinung nach gegen bzw. dafür? Duomid Cuben mit Cuben Inner ist teurer und schwerer...
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Vielen Dank für Deine ausführlich Antwort. Ich sondiere gerade die Informationen Gibt es einen bestimmten Grund (z.B. Landschaft) warum Du den Weg Abisko-Sulitjelmä vorschlägst und nicht das "obere" Stück Kautokeino-Abisko? Ich würde gern mal einen Polartag erleben bzw. einfach endlos zeitunabhängig wandern können. Deswegen hätten wir an Juli-August gedacht. Juni geht beruflich nicht und das wäre es auch noch recht kalt. Moskitos? Ist der NKL wirklich so gut beschildert, dass man dem Weg quasi folgen kann?
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Wir planen im nächsten Jahr zu dritt einen Teil vom Nordkalottleden zu bezwingen. Da meine Kollegen sich nur ca. 2 Wochen (+An/Abreise) Zeit nehmen wollen, stellt sich natürlich die Frage welches Teilstück sich hier anbietet. Geplant wird aktuell mit dem Wanderführer von Peter Pickel. Ihr könnt mir sicherlich bei folgenden Fragen weiterhelfen (Carsten?): Welches Monat sollten wir in Betracht ziehen? Juli, August? Mit welchen Temperaturen können wir ungefähr rechnen? Welches ca 400km lange Teilstück wäre sowohl landschaftlich wunderschön als auch einigermaßen gut erreichbar (An/Abreise)? Gibt es online Kartenmaterial (Topo Map, GPS Track)? Vielen Dank und gleich mal einen guten Rutsch ins UL-Wanderjahr 2016
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Kannst Du ein paar Details zu Deiner Tour posten. Mit welcher Temperatur rechnest Du? Welchen Weg willst Du ungefähr gehen? Nimmst Du Essen für alle Tage mit oder kannst Du eh oft nachkaufen? Eine Tour dieser Art würde ich auch sehr gerne machen. Mir war nur nicht klar, dass die im Winter "geht".
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- lykischer weg
- trekking
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Echo II Ultralight Shelter System, gebraucht um ca. 400 Euro (285 GBP): http://www.trek-lite.com/index.php?threads/mld-duomid-innernet-hmg-echo-ii-smd-deshutes-plus.1485/
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the proclaimers - 500 miles
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Ich würde mich auch drüber freuen
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Danke für Eure Ideen. Habe jetzt mal den Ortlieb Packsack PD 350 mit Ventil mit 79 Litern bestellt. Die Fußleine werde ich beim lokalen Surfshop ergattern und dann kann das Testen beginnen. Jippie!
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@Wallfahrer: Du meinst also einfach einen normalen UL Rucksack nutzen und den beim Schwimmen in einen UL Packsack reinpacken. Das wäre in der Tat eine einfache und auch billige Lösung. Dazu sollte der Packsack allerdings nicht aus Cuben oder einem ganz dünnen SilNylon sein, das beim ersten Felskontakt zerlöchert wird. Ja, das sollte ich mal testen, bevor ich mir etwas teures zulege. Klingt nämlich sehr gut. Keep it simple. Danke!
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Bin im Urlaub über ein Magazin aufs Thema Seatrekking gestoßen. Ich umschreibe es mal als Trekking mehrheitlich zu Wasser aber auch zu Land. Gute Infos findet Ihr bei Interesse HIER. Beim Schnorcheln wird das Gepäck hinterhergezogen und genau hier hätte ich gern Eure Expertise. Welchem UL Packsack mit Rucksack Funktion traut Ihr so etwas zu. Der Pack sollte natürlich absolut wasserdicht und leicht sein, aber auch sehr langes Schwimmen im Meer aushalten. Kann größer als ein klassischer UL Trekking Rucksack sein, weil man ja an Land die Flossen und auch den Neoprenanzug rein bekommen soll. 60L sollten reichen. Zuerst fiel mit der Ortlieb Seesack X-Plorer ein (preiswert, recht leicht, allerdings kein Hüftgurt); von der Marke xdive gibt es ähnliches. Die klassischen UL Dinge, die Ihr beim Packrafting benutzt sind meines Wissens nach alle sehr viel teurer und ich weiß auch nicht, ob die tagelanges Salzwasser aushalten. Letzteres ist wirklich spannend, weil der Pack sollte auf keinen Fall beim Schwimmen absaufen. Ideen und Gedanken zum Thema sind willkommen. Danke!
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@BD: Da muss man rückfädeln, siehe Figure 3 in der Anleitung. Das kann man vergessen und somit finde ich besser, wenn man wie beim Blue Ice oder anderen Gurten einfach nur zuziehen muss.
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Die XTherm reicht auf jeden Fall, aber mit dem LineLine200 würde ICH frieren (auch mit Unterwäsche und Daunenjacke). Bei mir war der Quilt 250 bei Null Grad mit Bekleidung bereits grenzwertig. Eventuell haltest Du ja mehr aus als ich ps: ich denke Du meinst es wird minimal minus 5 haben, oder? Also nie UNTER -5 Grad.
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@BohnenBub: Die Minizecken kommen natürlich auch für das Moskitonetz an einem Tarptent in den Innenraum. Ich vermute aber, dass es einen Unterschied macht ob die "Freunde" über die ganze Unterseite von einem Mid direkt auf jegliches Material (Rucksack, Isomatte, Bivy, Quilt, usw.) kraxxeln können oder ob sie erst über den Bathtube-Floor klettern müssen und dann übers Netz ins Zelt kommen. Kann aber natürlich sein, dass ich mich irre und man einfach in so extrem zeckenverseuchten Gebieten nicht schlafen sollte (das wiederum ist wohl einfacher gesagt als getan ).
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Hm, ich habe in mein SoloMid einen Netzboden eingenäht, was prinzipiell super ist. Hält auch problemlos. Nur, wie beschrieben, kamen da in Schottland die kleinen Zecken zuhauf einfach von unter durch, was weniger lustig war. Somit würde ich an Eurer Stelle, auch wenn das nie Eure Idee war, zu einem ZPacks Duplex tendieren. Also leichtes "Tarptent" statt Pyramide mit Netzboden.
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Statt dem BD Gurt empfehle ich den von Blue Ice Choucas. Der hat erstens in M nur 170g und zweitens kann man ihn nicht falsch schließen (das kann man beim BD nämlich schon mit dann folgender Lebensgefahr). Helm hab ich einen alten Petzl Meteor II mit 225g. Da würde sich aber natürlich der Sirocco mit 165g anbieten Danke für die Idee mit den Karabiner. Ich wollte das mit einer Bandschlinge und Karabiner lösen. Bei Deinem Ansatz spare ich mir die Bandschlinge. Sauber!
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Hi Sebi, ich habe einen Jacks 'r' Better Underquilt getestet und das Ganze hat mich leider nicht überzeugen können (im Klartext: mir war trotzdem kalt). Da mein SoloMid sowieso viel leichter ist, werde ich die Hängematte nur mehr im Sommer nutzen und verkaufe auch mein Hennessy Supershelter, siehe HIER. Man könnte also behaupten, dass ich die Kombination von Hängematte und Winter aufgeben habe. Tjo, schade...
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Vielen Dank für Eure Kommentare und Deinen Erfahrungsbericht Hendrik. Der Edlerid UL wurde mal bestellt Wunderbar!
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Habt Ihr Empfehlungen und Erfahrungen zu leichten Klettersteigsets? Nach kurzer Websuche finde ich den Edelrid Ultralite 2.1 mit 320g, was mir eigentlich nicht soooo leicht erscheint. Freue mich über jegliche Informationen zum Thema. Danke!
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Das ist leicht zu beantworten: Leichter ist ein schmaler Quilt ohne Befestigung - Schere im Kopf.
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Habe beim Cumulus 250 Quilt ebenso alle Leinen entfernt. Für kalten Nächte (=quasi fast immer, weil sonst hätte ich einen leichtern mit) binde ich so ähnlich wie am Bild von Dani die 4 Schlaufenpaare an der Quiltunterseite je mit einer kurzen elastischen Kordel zusammen (falls warm, dann mache ich diese auf). Ich liege dann, eh wie wohl die meisten hier, im Quilt AUF der Matte.