
Outdoorfetischist
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Ich hatte irgendwann mal E-Mail-Kontakt mit Lunasandals und sie meinten im Einzelfall ist eine Bestellung aus den USA u.U. möglich. Ich würd einfach ne Mail schreiben. Ansonsten hab ich ein Paar gebrauchte Osos in 8.5 übrig, bei Interesse gern melden!
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Nimmt niemand von Euch Badelatschen mit?
Outdoorfetischist antwortete auf Erbswurst's Thema in Ausrüstung
Ich hab manchmal Huaraches dabei, aber eher als Sandalen, wenns mal einen Pausentag am Strand gibt, oder so. Die sind bisher leider noch nicht allzu leicht (Xeroshoes 4mm), da könnte ich mal mit einer leichteren Sohlenplatte etwas nachhelfen. Ansonsten bin ich bisher immer gut ohne Badelatschen ausgekommen. Sollte es einem allzu eklig vorkommen, würd ich in der Dusche wohl einfach die Socken anlassen - oder falls es wirklich unglaublich siffig ist, die Trailrunner unterm Wasserhahn säubern und diese in der Dusche tragen. -
Hmm naja: Auf einer tieferen aber trotzdem schönen Route zuende laufen wäre für mich kein Problem, wenn man aber so viel improvisieren muss, dass es auf Abbruch oder Roadwalks hinausläuft, wär das natürlich sehr ärgerlich. Naja, vielleichts wirds bei mir doch Anfang Juli, mal sehen
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Ich hab auf meinen letzten drei Touren auch Müsli mit Milchpulver portionsweise in Gefrierbeuteln (Zip-Locs) verpackt. Das ist aber nicht sehr gewichtseffizient, da man so echt viele Ziplocs mitnimmt, die alle auch etwas wiegen und zudem viel Müll produzieren. In der Zukunft werde ich mir anschauen, welcher Füllstand in meinem Topf der gewünschten Menge Müsli entspricht und wie viele Löffel Milchpulver ich etwa draufkippen muss. Dann werden Müsli und Milchpulver seperat in Gefrierbeuteln verpackt und morgens einfach im Topf gemischt. Daraus isst es sich auch deutlich angenehmer als aus dem Gefrierbeutel. Als Milchpulver finde ich übrigens "Nestle Nido" klasse, viel besser als das Magermilchpulver, das ich sonst im Supermarkt gefunden habe.
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Ich klinke mich hier mal ein: Eventuell (das hängt leider noch von einigen Faktoren ab) gehts für mich dieses Jahr auch in die Pyrenäen. Toll wäre natürlich ein HRP Thru Hike, allerdings komme ich vmtl. erst Mitte August los. Vom HRP sagt man ja er seibis Mitte September begehbar, ab dann ist die Wahrscheinlichkeit für erste Wintereinbrüche groß. Gilt das genauso für den GR10/11? Ist es eine Option in diesem Fall vom HRP auf GR10/11 auszuweichen, oder sind beide Routen im Falle eines Wintereinbruchs unbegehbar?
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Hallo allerseits, Ich bin auf der Suche nach einem Borah Gear Solo Tarp. Baugleiche Alternativen ähnlicher Größe (~275x170cm) und Gewicht kommen auch in Frage
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Was ist das denn für ein schön leichter Fleece?
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Leichte Windjacke mit Verstärkung im belasteten Bereichen
Outdoorfetischist antwortete auf ThomasD's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Ich hab keinen konkreten Modellvorschlag, aber noch einen kleinen Tipp: Ich würde auf jeden Fall auf eine vernünftige Abdeckleiste achten. Ich habe eine Billigwindjacke mit Fullzip, die der Featherlite *eigentlich* in nichts nachsteht. ABER: Durch den Zipper zieht es wie Hechtsuppe. Ich hatte mich zunächst beim winterlichen Laufen immer gewundert, warum mein Bauch so kalt wurde (das Speck fing richtig an zu kribbeln), bis ich verstanden hab, dass die labberige Abdeckleiste nicht fest genug ist, um wirklich ihren Zweck zu erfüllen. -
Leichte Windjacke mit Verstärkung im belasteten Bereichen
Outdoorfetischist antwortete auf ThomasD's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Das ist mMn nicht notwendig. Ich hab einen Montane Featherlite Smock und mein Startgewicht befindet sich in ähnlichen Gefilden und nach ~50 Tourtagen, viel Nutzung beim Laufen und einigen Monaten Nutzung im Alltag ist noch alles wie neu. Wie das mit leichteren Windjacken aussieht, kann ich nicht einschätzen. -
Danke nochmal für den Hinweis. Mein lokaler DM hatte nur den Dr. Scholl Hirschtalg, dieser hat mir alledings gute Dienste geleistet und ich hatte trotz viel nasser Füße keinelei Probleme.
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Ich bin inzwischen von meiner Tour zurück und schildere kurz, wie es mir ergangen ist. Wir sind den Knoydart Trail gelaufen, ich hatte membranlose Trailrunner dabei (Inov8 Roclite 280). Ich hatte ca. 95% der Zeit nasse Füße, da der Untergrund ziemlich matschig und nass ist. Die ersten anderthalb Tage hab ich Sealskinz-Socken (die hatte ich sowieso und ich wollte nicht extra neue kaufen) über meinen Injinji-Wandersocken getragen. Da es nicht allzu kalt war und die Neoprensocken bekanntlich nicht wasserdicht sind, hatte ich das Gefühl, dass sie das Trocknen der Füße nur verzögern und hab sie ab da weggelassen. Ich würde sie zukünftig trotzdem wieder einpacken, falls es zu kalt wird. Die nassen Füße waren zu keiner Zeit ein Problem. Ich hab eine Woche vor der Tour angefangen, die Füße morgens und abends mit Hirschtalg (von Dr. Scholl - gibts bei DM) einzureiben und diese Praxis auf der Tour beibehalten. Mein einziges Problem mit den Schuhen war das - wie bei vielen aktuellen Trailrunnern - sehr poröse Mesh, das viel Schlamm und Dreck durchließ. So sammelte sich Sand/Dreck in den Schuhen, sodass ich einmal tagsüber und abends Schuhe und Socken in Fluss gewaschen habe. Auf der einwöchigen Tour hab ich denke ich u.a. dadurch ein Paar Injinji-Socken (zuvor ca. 20 Tourtage genutzt) verschlissen. Abends habe ich Gefrierbeutel über den Schlafsocken in den Schuhen getragen. Das funktionierte gut in restnassen Schuhen, als ich einmal mit diesen durch Wasser gelaufen bin, sind meine Füße und Schlafsocken aber trotzdem nass geworden, 100% dicht waren die Beutel also nicht. Weiterhin waren die Beutel in den Schuhen äußerst rutschig, das ist für mich wirklich nur eine Lösung fürs Camp! Mein Tourpartner hat Goretex-Halbschuhe von La Sportiva genutzt und ist damit gut gefahren. Sie waren bis zum Schluss zuverlässig dicht und er hat sich keinen Patzer erlaubt, durch den von oben Wasser in den Schuh eingedrungen wäre. Ich konnte jedoch sorgloser als er durch Bäche, Flüsse und Schlammlöcher marschieren, er musste allerdings zu keinem Zeitpunkt seine seperat mitgebrachten Furtschuhe nutzen.
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Für mich steht mein Wander-/UL-Hobby eher im Widerspruch mit Minimalismus, da die Versuchung groß ist, sich für jeden minimal anderen Einsatzzweck einen anderen Ausrüstungsgegenstand anzuschaffen. So habe ich z.B. ein 1P und ein 2P Zelt und zusätzlich noch ein 2P Tarp. Dazu dann noch die jeweiligen Innenzelte und ein wasserabweisender Biwaksack. Mehrmals war ich kurz davor, mir zusätzlich zu meinem normalgroßen Wanderrucksack noch einen kleineren anzuschaffen. Ich denke solche Beispiele sind hier vielen bekannt. Gerade da ich pro Jahr vielleicht 2-3 Touren mache (übers Wochenende will ich wegen anderer Interessen und Verpflichtungen meistens nicht auf Kurztour gehen, da dann immer das ganze Wochenende dafür draufgeht), fühle ich mich mit so viel Ausrüstung (und Redundanz) eigentlich blöd. Andererseits fände ich es auch doof, "nur" ein sturmstabiles (und damit eher schweres) 2P Zelt zu haben (denn damit kann man alles machen), aber auf vielen Touren zu viel zu schleppen oder die übrigen Vorzüge (Rundumsicht) eines Tarps zu missen. Beim Laufen z.B. ist das anders: Auch dafür kaufe ich mir Krams, die Sachen nutze ich aber so häufig, dass mir Anschaffungen wirklich Freude machen, da sie nicht so viel rumliegen.
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[Suche] FIZAN Compact Trekking Tip Rubber Gummipuffer
Outdoorfetischist antwortete auf AnnK's Thema in Erledigt
Bei meinen Fizans waren welche dabei, ich nutze sie aber nie. Wenn du sie gebrauchen kannst, schenk ich sie dir, schreib mir einfach ne PM. -
Was ich mich frage: Braucht es bei einem Regenrock ein atmungsaktives 2.5L Laminat? Der Vorteil ist doch gerade der erhöhte Luftaustausch (wie bei einem Poncho).
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Vom Sicherheitsaspekt her finde ich Esbit ideal. Gaskocher sind idR ziemlich hoch, jedenfalls diejenigen, die oben auf der Kartusche sitzen. Entsprechend ist die Umkippgefahr relativ groß. Hier sollte man nicht nur an die Flamme denken, sondern auch an heißes Essen/Flüssigkeiten. Spiritus ist da besser, insbesondere superstabile Lösungen wie ein Caldera Cone, allerdings bleibt die Gefahr des Verschüttens des Brennstoffes, was man aber durch diszipliniertes Handling (z.b. mit kleinem Messbecher) reduzieren kann. Esbit kann man nicht verschütten, allerdings stinkt es und die Dämpfe sind sicherlich nicht die Gesündesten. Das kann man aber durch geeignete Kochplatzwahl eliminieren, die "Tollpatschgefahr" ist gering.
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Ich hole den Thread mal aus der Versenkung. Was sind die aktuellen Mittelchen, die ihr nutzt, um das Durchweichen der Füße zu vermeiden? Für mich gehts nächste Woche nach Schottland und ich muss mich noch entscheiden.
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An die Exped Lightning-Besitzer: Bei allem, was ich über Innengestellrucksäcke gelesen habe, stand, dass Gestelle mit nur einer mittleren Strebe (statt 2 seitlichen) ungünstigere Lastübertragung liefern. Daher wundert mich etwas, dass hier von 17-18kg Komfortgewicht gesprochen wird. Können das andere bestätigen? Mein Exos 48 ist für mich irgendwo um 14kg an der Grenze (wobei ich das noch nicht intensiv genug getestet habe und ich bei der letzten Tour phänomenal unfit war ).
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Letztendlich haben hier doch alle recht bzw. unrecht. Es ist richtig, dass Bewegung Energie erfordert und diese entsprechend gewonnen (zugeführt durch Essen oder z.B. Abbau von Fettreserven) werden muss. Man muss sich aber auch im Klaren darüber sein, worüber das o.g. Statement keine Aussage macht, nämlich wie gut jemand welcher Nahrung einen bestimmten Energiegehalt entziehen kann. Und da stößt man dann auf hier im Thread thematisierte Probleme wie: 1) Was ist der tatsächliche Energiegehalt eines bestimmten Nahrungsproduktes? Wie gut kann das gemessen werden und wie präzise sind demzufolge die Angaben auf der Packung? 2) Wie gut kann jemand einer bestimmten Nahrung ihren Energiegehalt entziehen. Ist das individuell stark unterschiedlich oder universell? Das Problem ist also nicht die Wissenschaft oder die fragwürdige Methode, sondern diejenigen Leute, die wissenschaftlichen Ergebnissen mehr Aussagekraft bemessen, als sie tatsächlich haben und andere wichtige Einflussfaktoren ignorieren oder als konstant/universell annehmen. Entsprechend ist leichtwanderers Forderung nach individuellen empirischen Erfahrungen absolut sinnvoll, denn diese stellen eine Möglichkeit dar, die der wissenschaftlichen Herangehensweise fehlenden Informationen zu gewinnen. Und dennoch kann man, wie von ALF angemerkt, die nackten, evtl. nicht 100%ig für den Endnutzer tauglichen wissenschaftlichen Erkenntnisse als eine "erste Schätzung" für eigenes Herumprobieren nutzen, damit man nicht komplett bei Null anfangen muss.
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Vivobarefoot vs Merrell +günstige Trailrunner
Outdoorfetischist antwortete auf milamber's Thema in Ausrüstung
Wie ich schon geschrieben habe: Bei den VIvos ist die Verarbeitung bekanntermaßen Müll, bei den Xeros weiß man es nicht und sie sind zudem deutlich günstiger. Da find ich das Risiko jetzt persönlich überschaubar, einfach in Anbetracht des Fehlens erfahrungsgemäß guter Alternativen. Die Xero-Sandalen sind preislich übrigens im Vergleich zu anderen Outdoor-Sandalen durchaus günstig und wenn man betrachtet, was man mit den Dingern alles machen kann, sind ~60€ auch ohne die teurere Konkurrenz zu betrachten in Ordnung. Allerdings gebe ich dir Recht, dass man für so einen Preis auch Haltbarkeit erwarten können sollte. -
Vivobarefoot vs Merrell +günstige Trailrunner
Outdoorfetischist antwortete auf milamber's Thema in Ausrüstung
Als vivobarefoot oder Merrell-Alternative hat xeroshoes inzwischen neben Sandalen und Huaraches geschlossene Schuhe im Angebot. Z.B. den Ipari Prio (http://xeroshoes.co.uk/xero-shoes-ipari-prio.html). Noch mehr Infos dazu gibts auf der US-Website. Es gibt auch eine optionale 2mm Innensohle, was ich ganz sinnvoll finde, da die 6mm Version der Huaraches (die Schuhe haben 5,5mm) bei spitzen Steinen durchaus etwas dünn waren. Erfahrungen mit den Schuhen hab ich allerdings nicht, aber viel mieser als die Qualität von vivobarefoot können die ja kaum sein (</polemik>...). Ich find insbesondere die Schnürung sehr interessant. Als Minimalschuhalternative für müde Füße mochte ich persönlich tatsächlich Schuhe mit etwas Sprengung und Dämpfung. Als ich noch in minimalistischen Zero Drop Schuhen gejoggt bin (diverse Huaraches und Trail Glove) und öfter ermüdete Wadenmuskulatur hatte, war es schön wenn diese durch etwas Sprengung mal Pause machen konnte. Genauso ist es nett, wenn die müden Füße sich etwas ausruhen können. Für Wanderzwecke würd ich da vmtl. zu irgendwas von Inov8 greifen, weil ich mit deren Schuhen gute Erfahrungen gemacht hab. Derzeit jogge ich im Race Ultra 270, den es günstig im Internet gibt, etwas mehr Profil gibts bei den Roclite-Modellen. -
Isolation:TAR ProLite Plus R - TAR NeoAir XLite (XTherm)
Outdoorfetischist antwortete auf WanderBert's Thema in Ausrüstung
Dann muss ich wohl nochmal systematisch verschiedene "Festigkeitsgrade" testen. Wobei ich ehrlich gesagt derzeit mehr zu einer Evazote+Prolite XS Lösung tendiere, einfach weil robuster, weniger Pusten und eine praktische Evazote dabei -
Isolation:TAR ProLite Plus R - TAR NeoAir XLite (XTherm)
Outdoorfetischist antwortete auf WanderBert's Thema in Ausrüstung
Guter Punkt. Ich hab meistens eher fest aufgepumpt. Weich hab ich auch mal ausprobiert, das war komfortmäßig noch viel schlimmer, ich weiß allerdings nicht mehr genau, warum... -
Isolation:TAR ProLite Plus R - TAR NeoAir XLite (XTherm)
Outdoorfetischist antwortete auf WanderBert's Thema in Ausrüstung
Ich hab auch eine Neoair X-Lite Reg, eine All Season und jeweils Prolite S und XS und hab mich noch nicht endgültig entschieden, was ich behalten möchte. Die Neoairs finde ich subjektiv gar nicht so ultrabequem. Irgendwie hatte ich oft Schmerzen im unteren Rücken, evtl. weil meine Hüfte zu tief einsinkt. Auf meiner Prolite meine ich bequemer geschlafen zu haben, das ist aber auch etwas her. Ich müsste mal einen Direktvergleich in aufeinander folgenden Nächten machen... -
immermüde schreibt doch "wenn es warm ist". Und dann ist Baumwolle wirklich nicht lebensgefährlich. John Zahorian (einer der Gründer von Palante Packs, der auch einen tollen Youtube-Channel hat und UL auf seinen Trips ziemlich auf die Spitze treibt) nutzt beispielsweise auch fast immer Hemden mit Baumwollanteil mit demselben Argument: Solange es nicht ernsthaft kalt ist, braucht man den ganzen Funktionskrams nicht unbedingt.
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Ich hab auf einer Tour bisher Seidenunterwäsche von Terramar genutzt. Das hat nicht so gut funktioniert, da mir das Shirt zu dünn war. Jedes Mal, wenn mir unterm Quilt zu warm war und ich "gelüftet", Teile meines Oberkörpers also aufgedeckt oder mich auch nur gedreht habe, wurd es sofort sehr frisch, da das hauchdünne Seidenteil kaum Feuchtigkeit aufsaugt. Das wäre wohl auch "oben ohne" der Fall. Mit einem normalen Shirt, das auch etwas Schweiß aufsaugen kann bzw. etwas isoliert, ging das besser. Für die Beine find ich Seide in Ordnung, da bin ich nicht so wählerisch, was Temperaturregulierung angeht. Ich hab auf vielen Touren (da die meisten Urlaube bei mir auch einen gewissen zivilisationsnahen Anteil haben) sowieso ein zweites Shirt dabei, dann wird eines idR zum Schlafshirt deklariert.