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HRP - Haute Randonnée Pyrénéenne im August
heilaender antwortete auf heilaender's Thema in Tourvorbereitung
Wer sagt, dass ich die GF2 noch hab Und das 20mm ist ja schön und gut, aber wie soll ich mir das leisten? Neee, die Norwegen-Tour war ganz explizit als Test fürs OPO gedacht und da hat es gezeigt, dass es für den gelegentlichen Schnappschuss reicht und auch ein gutes Video aufzeichnen kann. Außerdem möchte ich meine Zeit mehr genießen und meine Tour nicht ständig durch einen Sucher schielend verbringen.... Der Jam wird noch runtergeschnitten und modifiziert, mal sehen wo er landet mit dem Gewicht! Vielleicht stell ich ja nochmal einen Thread zusammen mit den Mods. Dankeschön! Ich hoffe doch, dass es nicht allzuviel Schnee geben wird. Ohne Microspikes losziehen zu können wäre schon cool. (Beim Col de Literole zum Beispiel...) -
HRP - Haute Randonnée Pyrénéenne im August
heilaender antwortete auf heilaender's Thema in Tourvorbereitung
Wird gemacht, sofern wir uns treffen! HRP und GR11 kreuzen sich ja doch ein paar Mal, vllt. klappts ja zufällig. Die Karten werden vorher eingescannt und die benötigten Teile auf DINA4 ausgedruckt (doppelseitig). Das Guidebook gibt es als E-Book aufs Handy (wichtige Adressen, Telefonnummern, etc. kommen noch auf die Karten geschrieben, falls das Handy flach fällt) Außerdem werden nur die Kartenabschnitte mitgenommen, die für den kommenden Teil benötigt werden. Wie gesagt, ich weiß noch nicht ob ich bei dem Gewicht landen werde, hab aber erstmal 24 Seiten á 5g grob als Gewicht überschlagen für einen Abschnitt. Fotos werden mit dem Smartphone gemacht; die Fotos von der letzten Vidda Tour mit dem Willi haben mich so überzeugt, dass ich die schwere GH2 nicht mitnehmen möchte. Ein Reisebericht wird (vermutlich) kommen, wobei eher nicht geschrieben mit Fotos; angedacht ist eine Art Video-Diary vom Trail auf Youtube, Vimeo, o.ä. Ne Nachbesprechung mit Eindrücken, Geartalk und Logistik wirds aber bestimmt nochmal geben! -
Hallo werte UL-Gemeinde! Ich mache nun mal Nägel mir Köpfen und kündige hiermit an die HRP-Traverse in diesem August/September anzugehen. Nachdem der Laufbursche mich Anfang dieses Frühlings darauf aufmerksam gemacht hatte, und ich mich da ein wenig eingelesen hab, scheint das genau die Route zu sein, die ich gesucht habe. Und da die Züge nach Hendayé gebucht sind, gibt es kein zurück mehr! Hier die schnöden Daten: Traverse der Pyrenäen (grob) entlang des Hauptkamms vom Atlantik bis zum MittelmeerBesteht nur als Routenvorschlag (nicht markiert, teilweise weglos) in versch. Büchern (ich folge der Route von Ton Joosten in der 2009er Auflage)Ca. 800kmDauer um die 45 TageHöchster Punkt: 2984mUnd hier findet ihr meine Packliste: KLICK Alle Items, die keinen Stern haben, sind noch nicht fertig, müssen noch gekauft, oder noch gewogen werden. Deswegen wird sich das Gewicht wohl noch ändern, aber im Groben ist das die Liste! (Achso, und wundert euch nicht. Das Tool zählt Consumables ins BW mit ein, deswegen hab ich die hier auf 0g gesetzt. Geht ja überhaupt nicht! ) Viel Spaß beim Durchstöbern! Besten Gruß, Marius
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Südlicher Eifelsteig - Eine UL Bekehrung? ;)
heilaender antwortete auf Freierfall's Thema in Reiseberichte
Coole Nummer das! Und gut, dass es euch so gefallen hat. Die Eifel ist als "Hausgebirge" immer mal wieder gut für ne Tour. Der südliche Teil vom Eifelsteig fehlt mir aber auch noch. Vielleicht in diesem Herbst... OT: Wenn du das links auf dem Bild bist, hab ich dich glaube ich auch schon mal hier in Aachen rumgeistern sehen. Höchste Zeit, dass man sich mal für ein Bierchen oder so trifft! -
OT: Nur so als Anmerkung: Wäre vllt. ganz interessant für mehr Leute hier, wenn du ein bisschen ausführlicher über deine Pläne berichtest. AT oder PCT? Warum überhaupt? Warum SOBO? Wann? (Nächstes Jahr, darauf das Jahr, etc.)Denn so hättest du deine Frage auch einfach im "Kurze Frage-kurze Antwort-Thread stellen können...
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Francis Tapon hat das ganz gut zusammengefasst in diesem Post (zumindest für den PCT), allerdings kann man ähnliche Argumente auch für den AT anführen. Für beide gilt wohl ein ungefähres Startdatum von frühestens Mitte Juni, eher Ende Juni. Ansonsten sind die Schneebedingungen in Washington noch zu abwegig. Viel später sollte man allerdings auch nicht starten, sonst kriegt man hinten raus in der Wüste (natürlich nur PCT ) Probleme mit der Wasserversorgung, wenn man sich wirklich gar nicht mehr auf Caches verlassen kann und grundsätzlich der Wasserspiegel sehr niedrig ist. Wie schon oben geschrieben, grundsätzlich sollte man für beide Trails schon ausreichend fit zu Anfang sein, wenn man SOBO geht, einerseits wegen des etwas kleineren Fensters, aber vor allem wegen des Terrains, das auf beiden Trails im Norden nochmal richtig knackig wird, bzw. am Anfang direkt Einiges abverlangt.
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Alles klar, Leute! Starke Aktion, vielen Dank, dass soviel zusammengekommen ist! Ich soll als offizieller Melder vom Laufburschen persönlich melden, dass die Aktion hiermit beendet ist und er sich morgen melden wird bzgl. der Gewinner der einzelnen Packs. Nochmal besten Dank an alle Spender und Unterstützer!
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Montbell hat einige Sachen, allerdings weiß ich nicht, wie es mit der Verfügbarkeit außerhalb von Japan aussieht. Außerdem ist die japanische Seite sehr sparsam, was Infos zu Hülle, Fillpower und Füllmenge angeht. Vielleicht wäre ja eine "gewöhnliche" Daunenjacke in S oder XS was und dann kann sie sich zunächst noch reinverkriechen, wenns kalt wird und wächst dann rein?
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Berlin: spontaner Kurztrip, wer kommt mit?
heilaender antwortete auf micha90's Thema in Tourvorbereitung
Hi Micha, cool, dass ihr das organisiert. Nur der kurze Hinweis: Wir haben genau für solche Sachen einen Extra Faden in der Tourvorbereitung: Offene Forumstouren -
Heiße Quellen berichten mir, dass As Tucas auch noch diesen Frühsommer/Sommer seine KuFa-Isolationsjacke auf den Markt bringen will. Ein Half-Zip Hoody mit 100er Apex soll um die 350g in L wiegen und so 225-250€ kosten. Jörgen hatte einen Prototypen auf seiner Brooks-Range Durchquerung. KLICK
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
heilaender antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Es kommt drauf an, wie du den Rucksack konstruierst. Ich würde grundsätzlich bei Rucksäcken von französischen Nähten abraten (zumindest was ein 40den Nylon) angeht. Fränzösische Nähte sind ein wenig Augenwischerei was Stabilität angeht. Die Last liegt de facto immernoch nur auf einer Naht, die zweite, innenliegende (bzw. zuerst genähte) ist ja unabhängig. Von daher würde ich dir auf jeden Fall zu Kappnähten raten, zumindest was die mechanisch beanspruchten Nähte angeht. Ob das überall notwendig ist, weiß ich nicht. Zumal Kappnähte auch einfach schöner aussehen imho -
OT: Die primären Wärmemechanismen bei der Erwärmung eines Topfes, bzw. seines Inhaltes sind Konvektion der Flamme an der Topfunterseite und Konduktion bei der Wärmeleitung von der Topfwand in den Topfinhalt. Das Material ist hierbei absolut entscheidend, da dies primär über die Wärmeleitfähigkeit und teilweise über den Wärmeübergangskoeffizienten bestimmt (Deswegen mindert eine dicke Rußschicht auch die Effizienz von Töpfen; Ruß ist ein recht guter Isolator, die konduktive Wärmeübertragung funktioniert auf Grund des fortgeschrittenen Oxidationsstatuses des Rußes vergleichsweise schlecht, wenn ich mich recht erinnere) Die Farbe (oder genauer gesagt die entsprechende IR-Wellenlänge der Farbe) spielt jedoch nur eine untergeordnete Rolle; sie ist für die Wärmestrahlung zwar wichtig, der Wärmemechanismus tritt aber nur in geringerer Form bei der Erwärmung des Topfes auf. In der Regel kann man zwar Wärmestrahlung erwarten, weil es ein Temperaturgefälle zwischen heißem Brenner und (vergleichsweise) kalter Topfwand gibt; die Größenordung solllte jedoch deutlich unterhalb von Konvektion/Konduktion liegen und auch zurückgehen je näher sich die Topftemperatur an die Brennertemperatur annähert. Ohne es genau ausgerechnet zu haben, würde ich mal behaupten, dass der Effizienzgewinn (bzw. die Einsparung von Brennstoff) das Mehrgewicht eines gefärbten Topfes nicht rechtfertigt. Interessanter wäre ein Test, ob man die Effizienz durch Bürsten der Unterseite steigern könnte. Die größere Oberfläche sollte zumindest rechnerisch der Konvektion der Flamme entgegenkommen. Recht interessantes Thema, ich sollte vllt. darüber mal einen Blogpost schreiben...
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OT: Sag das nicht mit der Regenphase. Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde ist das Wetter u.U. recht schwer vorherzusagen. Ich war Mitte April vor drei Jahren auf dem GR221 und hatte in den acht Tagen wo ich dort war sieben Regentage und war dankbar um den zusätzlichen Regenschutz. Aber wie immer gilt: YMMV
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Also wenn es um reine Positionsbestimmung geht, dann schau dir doch mal den MiniHomer von Navin an: http://navin.com.tw/miniHomer.htm Meines Wissens nach das leichteste Gerät seiner Art. Aber wie du schon schreibst, wenn die Karten Mist sind, bringt die genaueste Kenntnis über den eigenen Standort nichts. Habt ihr vielleicht in euren Führern GPS Wegpunkte (markante kreuzungen, Gipfel, etc.?) Die könnte man zumindest sporadisch einspeichern und ggf. im Notfall abrufen. Ich frage nur, weil ich mich z.Z. mit derselben Problematik beschäftige.
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OT: Können wir wieder über T-Shirts reden? Der OT wollte nunmal das leichteste Shirt wissen. Kann uns doch letztlich egal sein, wofür es das dann letzlich verwendet wird und wenn es zum Geschirr abtrocknen ist. Ich jedenfalls hab schon des Öfteren über solche "Das leichteste...."-Threads einige interessante Sachen gefunden, die zwar nicht unbedingt wirklich das leichteste waren, aber wunderbar in mein Kleidungskonzept gepasst haben.
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Also wenn du die Jacke auch im Alltag nutzen willst, dann solltest du m.M. nicht unter 10den Außernmaterial gehen (und selbst das ist schon arg grenzwertig). Ich würde vermutlich auf ein 15den gehen, wobei du dann mit dem Pertex Quantum der o.g. Cumulus wenig falsch machst, was Alltagstauglichkeit angeht. Ich bin zur Zeit auch auf der Suche nach was eher robustem, weil es doch ein paar Monate am Stück halten soll... Die Cumulus Jacken hatte ich jetzt auch schon länger auf dem Schirm als 3-Jahreszeiten für die Berge, auch weil die Jungs ne coole Company sind, die man gerne unterstützen darf. Was die Qualität angeht haben die sich auch richtig gemausert die letzten Jahre und die Quilts müssen sich vor niemandem mehr verstecken. Das einzige was mich an der Jacke stört ist das Gewicht. Aber dafür kriegt man auch ganze 115g 850er Daune mit 20den Außenmaterial...Ironischerweise fast soviel Füllung wie meine Montbell Alpine Light, die aber nur mit 800er aufwarten kann. Und das Biest war schon im Winter im Einsatz... Fragen über Fragen, schon ein rechtes Luxusproblem
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@dani: Fransen/Ribbeln die Strümpfe nicht aus? Sind ja schließlich Maschenware... Und dann hast du nur das eine T-Shirt und die kurze Hose dabei? Ist ne interessante Alternative, die ich diesen Sommer vielleicht ausprobieren möchte.
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Wer suchet, der findet. In dem thread hab ich mal ein recht gutes Schnittmuster gepostet und Tips dazu gegeben. Ist umsonst und mit Anleitung. War mein erstes (großes) Nähprojekt (nach Packbeuteln, etc.) http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/196-schnittmuster-f%C3%BCr-pullover-smock-gesucht/
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Wo Trash Compactor Bag in Deutschland kaufen?
heilaender antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
OT: Schade, gibt immer ein paar Spielverderber... Spaß beiseite: Die werden da ja sicherlich auch nur mit Wasser kochen und bei aller Recherche, die ich gestartet habe, bin ich nicht darauf gestoßen, dass diese Trash-Compactor Bags tatsächlich aus anderem Material als herkömmliche Schwerlast-Müllbeutel hergestellt sind, also vermutlich LDPE, vllt. noch LLDPE. Also sehe ich eigentlich keinen Grund warum es nicht auch weiterhin ein herkömmlicher Müllbeutel in 70L mit 70my Stärke sein soll. Ich meine ich lasse mich gerne überzeugen, aber bisher bin ich doch skeptisch, dass diese Beutel solche "Wunderwaffen" sind, die alle anderen Beutel alt aussehen lassen. -
Wo Trash Compactor Bag in Deutschland kaufen?
heilaender antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
OT: Mh, seltsam. Wir hatten damals keinerlei Probleme uns in Baumholder mit Dr.Pepper, Doritos und dergleichen einzudecken. (Was man halt so braucht wenn man auf Manöver ist ) Außerhalb der Base und sogar in Euro bezahlt. Ist aber jetzt auch schon 7 Jahre her, weiß nicht, wie es heute aussieht. @BohnenBub: Steht irgendwo auf der Verpackung das Material aus dem die Beutel sind? -
Wo Trash Compactor Bag in Deutschland kaufen?
heilaender antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
OT: Vielleicht noch als Tipp: Wer wohnt in der Nähe von US-Bases (Ramstein, Baumholder, etc.)? So grundsätzliche Produkte (Müllbeutel) sollten vielleicht in den umliegenden US-Supermärkten zu finden sein... -
Schnittmuster für Daunenpulli mit Kapuze
heilaender antwortete auf ibex's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich glaube vom Nähaufwand bzw. -schwierigkeit tut sich da nicht viel. Ich persönlich würde vermutlich zum Fairbanks greifen, wenn es denn Green Pepper sein soll. Allein weil das Muster speziell auf eine gefütterte Version ausgelegt ist. Alternativ die Whitney von AYCE anpassen, wenn dir das liegt. (Ich schaff das leider einfach nicht, ne gescheite Kapuze entwerfen krieg ich ums Verrecken nicht hin! ) -
Hört sich gut an, ich werde (vorraussichtlich) kommen. Vielleicht nicht ganz pünktlich, aber der Termin ist vorgemerkt!
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So weit so gut mit der Packliste. Ein paar Anmerkungen zur Liste hab ich aber doch noch: -Spar dir den Exped Packliner. Unnötig schwer und vor allem teuer. Ein großer Müllsack (die stabilen blauen, oder schwarzen) wiegt weniger und tut dasselbe für einen Bruchteil des Preises. Außerdem kannst du auf Hin- und Rückflug deinen Rucksack vor dem rauhen Transport am Flughafen schützen. -Griffzange zu Hause lassen. Hast ja Socken dabei, oder du benutzt den guten alten Griffel -Wofür brauchst du eine Gabel? -Wasserfilter zu Hause lassen und Aquamira mitnehmen. Wenn du überhaupt mal Wasser behandeln musst, reichen ein paar Tropfen davon. Die Vidda (Norwegen generell) ist sehr sauber was das angeht und wenn man schlau nach Wasser Ausschau hält, muss man nicht einmal Wasser filtern/behandeln. siehe dazu auch -Ich denke mal am ganzen Kleinkram (Lampe, Messer, Reparatur, etc.) arbeitest du noch? Gut, nun zu deinen Anmerkungen: -Wasserdichte Packsäcke sind in Ordnung, aber keinen Overkill betreiben! Immer abschätzen, ob das Extragewicht, welches du durch irgendeinen (vermeintlich) besseren Schutz mitnimmst, dir auch wirklich hilft. Beispiel: Ich schleppe einen 80g schweren wasserdichten (mit Rolltop etc.) Packbeutel für meinen Quilt anstatt eines 12g Cuben-Beutels. Wenn ich aber davon ausgehe, dass ich eh einen Packliner mithabe und nicht vorhabe in einen See, oder Fluss zu fallen/ mit meinem Pack schwimmen zu gehen, warum dann die 68g mehr mitschleppen? Würde ich stattdessen im Packraft sitzen, wo man auch mal vollständig nass wird, schleppe ich diese Extragramm eher gerne mit...Musst du entscheiden! -Zu Bivy/Quilt: Nicodemus hat gerade einen Ausverkauf, schau da doch mal rein. (Macht vllt. auch Sinn für ein Mückennetz, wenn ihr euch doch für die Mückensaison entscheidet) -Ich kann Inov8 grundsätzlich empfehlen, leider ist die Haltbarkeit der Sohle im Alltagsgebrauch mehr als bedürftig...(gut, dafür sind sie nicht gemacht) Geh grundsätzlich davon aus, dass du mindestens ein paar (Merino-)Socken bei deinem Trip verbrätst. Die konstante Nässe und der Dreck wirken wie nasses Schleifpapier auf deine Socken. Die werden wohl durch sein danach. -Meine Meinung zu Daunenjacken dort oben kennst du ja. Ich würde dir eher eine KuFa-Jacke empfehlen, ist meistens auch billiger (more Bang for your Buck!) -Regenschutz ist ein leidiges Thema. Poncho fällt m.M. nach in der Vidda raus, ist einfach zu windig. Wirklich gute Membranjacken gibt es einfach nicht auf dem Markt. Was bleibt: DriDucks. Billig, funktionieren. Was will man mehr? -Deine Ersatzwäsche scheint mir etwas exzessiv. Zwei lange Unterhemden kann ich vllt. noch verstehen, aber dann noch ein extra Fleece? Und noch eine extra Isolationsjacke? Etwas Overkill. Du wirst nass sein, da musst du dich drauf einstellen. Wichtig ist dann Kleidung die dich auch bei Nässe warm hält. Trocken wird sie durch deine Körperwärme. Drittes paar Socken ist völlig überflüssig, außer das sind deine Schlafsocken, die du nur abends für den Quilt rausholst. -Zum Thema Neoprensocken: Ich glaube du verstehst da etwas ein wenig falsch. Neoprensocken sind nicht dicht! Achtung, ich würde die nicht abends als "Campsocken" benutzen, um deine Schlafsocken trocken zu halten. Neoprensocken halten deine Mauken warm, wenn du konstant nasse Füsse hast, aber mehr auch nicht. Wasser kann immernoch eindringen! Als "Campsocken" würde ich einfach zwei große Gefrierbeutel (wo deine Füsse vollständig reinpassen) mitnehmen. Die halten deine Socken bei nassen Schuhen trocken und du kannst kurz auf Toilette oder Wasser holen gehen. (Alternativ hab ich meine beiden Cuben-Packbeutel benutzt, da ich Gefrierbeutel vergessen habe. Sah ganz lustig aus, aber hat funktioniert) -1. Hilfe, Hygiene und Reparatur bitte nicht fertig kaufen, sondern selber nach deinen Bedürfnissen zusammenstellen. Ist günstiger und viel leichter!
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Oh sorry, war im Kalender verrutscht. Ich meinte jetzt Freitag den 19.12. Aber vllt. sollten wir einfach mal rumfragen: Wer kann am Freitag den 19.12. oder Samstag den 20.12. ?