
khyal
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Kann ich nur in beiden Punkten zustimmen... Bis ca 0° nutze ich im Beinbereich 4 mm Evazote, bei tieferen Temps kommt noch ne 4er Lage drauf, früher habe ich auch leichte Selbstaufblasende genutzt, aber irgendwann hatte ich kewinen Bock mehr auf Delaminationen (ok als Gästematten habe ich da Einiges zuhause und in TerraNonna) und die üblichen Luftmatten mit Längs bzw Querschläuchen waren mir zu schwabbelig und Konstruktionen wie STS usw waren mir zuviele Ausfälle. Letztes Jahr habe ich mir 2 Klymit mit V-Schläuchen angeschafft, gefällt mir deutlich besser, aber die Laufen jetzt erstmal auf Touren, bei denen ich rel fix an Ersatz komme, wie Packraften in den Alpen, Touren in Italien, Segeln. Für alles Andere bleibt es erstmal bei 4 mm Evazote & Flexmat Plus 120 bzw 1 m GG Sleeping Pad (was es ja leider nicht mehr gibt). btw Flexmat & dünne Evazote ist imho deutlich angenehmer, wenn man nicht die Flexmat auf die Evazote legt, sondern umgekehrt.
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Nee fände ich auch echt sinnbefreit, vernünftig was zu Ausrüstung kann man imho ja erst sagen, wenn man sie benutzt hat und bei Zelten halt nach Möglichkeit bei Wind & kondensträchtiger Umgebung. Da das Teil bei mir dann demnächst nach NL zum Segeln mit geht, sind die Chancen gut, daß ich da genau die Vorausetzungen habe.
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Ich halte sehr viel von dem Teil - Kann ich in ein paar Wochen was aus der Praxis mit Pic drüber schreiben, mein via Sack & Pack Bestelltes müßte Morgen ankommen.
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Ach wieder mal Entsprechende Reißverschlüsse gibt es ja schon viel länger und (natürlich) haben wir die schon vor vielen Jahren bei Motorrad-Reisen und bei offenen Segelbooten entsprechende Taschen ausprobiert, hat aber nie auf Dauer fiunktioniert, sind auf Garantie mehrfach gegen neue Modelle getauscht woirden, irgendwann hatte wir die Faxen dicke und sind zu Rollverschluß-Taschen zurückgekehrt. Ich habe ja ausführlich beschrieben, wie ich den undichten Reißverschluß mit Aquasure repariert habe, mir war dabei zimlich egal ob etwas auf die Reißverschlußlippen kommt, Du must dann halt sorgfältiger arbeiten und direkt abwischen bzw später mit einer Messerklinge abziehen, daß der Zipper noch drüber kommt, aber sollte die Undichtigkleit direkt in den Dichtlippen sein, kannst Du nur noch das Teil "dicht machen".
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
khyal antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
OT: yes ohne das e waschen sich bestimmt die Klamotten besser -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
khyal antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich kann für Membranklamotten zum Waschen Fibertec Pro Wash und generell für DWR Fibertec Textile Guard Pro empfehlen. Membran / Isolationsklamotten wasche ich so selten wie möglich, habe da gewisse empierische Werte, die das nahelegen, aber wenn Schlamm usw auf Membranklamotten ist, spüle ich das eben mit Wasser ab. Ich wasche sowas Immer mit Handwäsche, sollte jemand Waschmaschine bevorzugen, darauf achten, kein Waschgang mit Schleudern (nach meinen empierischen Werten häufigster Grund für undichte Membranen) keine Reste von Weichspüler in der Maschine. Zum Imprägnieren halt Pumpspray, entgegen der Anleitung Jacke nicht vorher feucht machen (dann sieht man wo schon was aufgetragen ist), mit weichem Spülschwamm nach Aufsprühen verteilen, fertig (ist kein Aktivieren durch Wärme wie Wäschetrockner, Fön nötig) -
Lebensdauer bzw SOC von LSD-NiMh bzw Lion-Zellen Meßwerte
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
um es komplett zu machen.. 2* 186540 Samsung Nenn 3,4 Ah 1* 3,3 Ah 1*3,1 Ah ca 8 Jahre 20 Ladezyklen 1* 18650 Fenix Nenn 3,4 Ah 3,3 Ah -> 1/2 Jahr 5 Ladezyklen 3* 21700 Fenix Nenn 5 Ah 1* 4,9 Ah -> 1/2 Jahr, 2 Ladezyklen 1* 4,8 Ah -> 4 Jahre 2 Ladezyklen, 1* 4,7 Ah -> 4 Jahre 20 Ladezyklen Hier kann man sehr schön sehen, daß es bei Lion sowohl eine kalendarische Alterung, als auch eine SOC-Verminderung durch Ladezyklen gibt. -
Wo wohnst Du denn ? In der kölner Gegend wäre das kein Problem...bei mir zuhause, oder bei Sack & Pack in Krefeld oder den Walkies in Bonn...
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Wie man kleine Undichtigkeiten in Luftmatten, Packrafts usw findet
khyal erstellte Thema in Ausrüstung
Zuerst sollte man mal ausschließen, daß man auf Druckänderungen durch Abkühlung reingefallen ist. Z.B. ein Packraft verliert sehr stark an Druck, wenn es mit wärmerer Luft aufgepumpt wurde und dann ins kalte Wasser kommt und für Matten gilt sinngemäß dasselbe mit der kälteren Nacht. Also zur Überprüfung in Wohnraum, bei dem die Temp ca gleich bleibt, stramm aufblasen und schauen, wie nach einer Nacht der Druck im Vergleich ist. Bei sehr kleinen Undichtigkeiten bei Matten, denen man ja nicht so einen hohen Druck wie einem Packraft verpassen kann, kann es evtl Sinn machen, die Matte flächig zu beschweren z.B. 40 kg Bücher o.A. drauf zu verteilen Sollte nun Boot / Matte den Druck nicht halten, bringt bei kleinen Undichtigkeiten ein Test mit Teil-Untertauchen im Wasser meist nicht viel, da entstehen keine Luftblasen im Wasser, auch die von manchen Läden schon mal empfohlenen "Lochschnüffler" o.A. funktionieren dann nicht. Wenn man entsprechende Löcher in Booten oder Matten finden will, sollte man das mit Seifenwasser machen, also in einem Pot o.A. 1 oder 2 L Wasser mit reichlich Spüli, Shampoo o.A. durchmixen, daß gut Schaum entsteht. Matte / Boot mit gut Druck aufblasen und nun immer in einem Bereich mit einem weichen Spülschwamm den Schaum auftragen und schauen, ob da neue, größere Luftblasen entstehen, so findet man auch kleinste Undichtigkeiten. Hinterher den Seifenschaum mit Wasser abwaschen, damit beim Trocknen keine Flecken entstehen. Viele Sachen bekommt man dann mit entsprechendem Dichtmittel bzw Patches in den Griff, ein durch Verschmutzung undichtes Ventil kann man mit Pressluft ausblasen oder im Falle von MRS / Anfibio-Packrafts ausschrauben & durchspülen. -
MYOG Kurzanleitung Tarpstange Pole mit DAC Pressfit
khyal antwortete auf Gibbon's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Nach meinen Erfahrungen ist das Problem bzw Risiko bei "zu dünnen" Alu-Aufstellstangen nicht so sehr, daß Diese brechen, sondern, daß sich Diese bei stärkerer Belastung (Windböen) durchbiegen, dadurch die gerade Länge in diesem Moment verkürzt ist, das Zelt wiederum dadurch mehr schlägt und evtl beschädigt wird (Überlastung Reißverschlüsase, Nähte, rausgeflogene Heringe) und durch diese Bewegungen die Stange unten am Boden leichter wegrutscht bzw bei Konstruktionen, wo sie oben mit dem Tip in einer Öse sitzt, aus Dieser rausrutschen kann, daneben den Zeltstoff durchstoßt, oder wenn oben ein Köcher ist, sich durch die Bewegung durch diesen durcharbeiten. Wenn man das Zelt sehr stramm gegen den Bogen abspannt, daß die Stange etwas gebogen / vorgespannt ist, hilft das etwas, aber da ich damals im Laufe der Zeit all die beschriebenen Effekte / Beschädigungen hatte, habe ich das irgendwann unter stupid light abgehakt und den Durchmesser erhöht und auch mit DAC NSL steifere Stangen (im Vergleich bei gleichem Gewicht) verwendet (10,25 mm) z.B. Henry (Tarptent) hat ja auch damals wesentlich den Durchmesser seiner Alu-Aufstellstangen erhöht. So wenig, wie ich von Carbon-Bogengestängen halte, inzwischen nehme ich für gerade Aufstellstangen hochwertig gefertigte Carbonstangen, dabei können sie ihre Vorteile ausspielen, bei niedrigeren Zelten verwende ich dafür Elemente von den dickeren (13 mm) Carbonstangen von Zpacks (eigentlich für das Altaplex gedacht), ich kenne aber auch so Einige, die mit den Dünneren (11 mm) z.B. für´s Duplex gut zurecht kommen. Bei Verstellbaren nehmen Viele die Polypoles von Tarptent, auch wenn man für MYOG nicht entsprechende "Knopffedern" easy bekommt, kann man sich das mit einem quer gesteckten Stift "nach"basteln. Bei grossen hohen Zelten (z.b. Bergans Lavvus) nehme ich 20 - 30 mm Carbonstangen (30 mm waren damals für mich leichter zu bekommen), dasselbe gilt sinngemäß für kleinere / größere Tarpflächen, da kommt bei mir häufiger die Belastung auf der Firstleine durch zum Trocknen aufgehängte WW-Packraft-Ausrüstung (WW-Weste, Paddelklamotten, Rucksack, Wurfsack usw) dazu. Kleiner Tip für die, die sich nicht Stangen selber in den für´s Stecken nötigen 2 Durchmessern zurechtschnitzen, Schleifen, Zusammenkleben wollen, schaut mal bei Firmen, die u.A. Carbonstangen für Messestandbau verkaufen, da gibt es manchmal fertige Stangen für einen netten Sonderpreis, wenn der entsprechende Durchmesser nicht "so geht", von langen Teilungen dabei nicht abschrecken lassen, Einkürzen geht ja fix und z.B. aus 3* 100+10 cm Stangen, kann "man prima in min eine 200 cm Stange mit 4* 50+10 Teilung machen uOT: nd sich das Hirn zermatern, was man mirt den beiden 50 cm Stücken noch machen könnte -
OT: Mach Dich wegen der Kommentare nicht jeck, das ist gar nicht so auf Deinen ursprünglichen Bewitrag bezogen, überwiegend ist das mehr ein Austausch, wie man möglichst genau wiegen bzw die Messwerte einer Waage möglichst genau überprüfen kann, bei Gewicht sind wir hier halt Korinthenkacker aber das ist sinngemäß in jedem Forum so, goggle mal Barista-Forum & Kaffeebohnen-Mahlgrad
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OT: Also daß so ein Sahnebecher mit Deckel irgendwo zwischen 2-6 g wiegen wird, kann man schon annehmen und damit ist man in de Genauigkeits-Toleranz von solchen Waagen, sind ja nicht nur die %, sondern auch noch meist +/- 1-2 digits, dazu kommt, daß man dann noch drauf achten muß, daß nicht eine Kante mehr belastet wird als die Andere, das verfälscht sonst das Ergebnis noch mehr, deswegen halt ich bei solchen Waagen eine fixe Überprüfuung auf ein paar g Genauigkeit für völlig ausreichend. Wer es genauer wissen will, hat dann noch ein paar größere Münzwaagen o.A., da kann man dann häufig auf 1/10 g Genauigkeit messen, die kann man häufig auch selber Nacheichen, dann aber gut aufpassen, daß man z.B. bei einer Müpnze nicht irrtümlich das Feingewicht nimmt.
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OT: Deswegen ja 205 g, > 200 g Sahne + 5 g Verpacvkung btw kann man Waagen prima mit Münzen überprüfen, zu denen findet man sehr genaue Gewichte
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Lebensdauer bzw SOC von LSD-NiMh bzw Lion-Zellen Meßwerte
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Noch die versprochene Ergänzung... 16340 Lion mit Ladebuchse Nenn 0,7 Ah (Fenix bzw Flextail Akku von der Zero-Pump 0,65 Ah) 4* 0,75 2* 0,63-0,62 (davon ist Eine die 0,65er Flextail) die Fenix sind ca 3 Jahre alt und haben ca 50 Ladezyclen hinter sich, der Flextail ein Jahr und ca 10 Laderzyklen Bei den Fenix 4 stk 7% über Nenn und eine auf knapp 90% Nenn und die Flextail 97% finde ich ein gutes Ergebnis. Die mit Ladebuchse sind ein paar 1/10 mm dicker und gut 1 mm länger, je nach "Gerät", gerade wenn das Lockout hat, sollte man sich vergewissern, daß die Teile rein passen. Es gibt doch besdtimmt noch mehr, die einen Diagnoselader benutzen, vielleicht habt Ihr ja auch nach mehr Ladezyklen usw Messergenisse, dann her damit -
OT: Och da fallen mit Viele inkl mir ein, die hier schon absurde Sachen geschrieben haben Und für Manche in meinem Bekanntenkreis ist es auch absurd, mit einem Rucksack mit Zeltgepäck "den Berg" hochzulaufen, wenn auch ein Bus fährt, oder man am Strand liegen kann...
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Hmm bist Du sicher daß die Gewichte bzw Angaben stimmen, läufst Du z.B. nur mit einem Stock ? Der 2 Port Anker Lader 523 wiegt nach meiner Waage z.B. 86,6 und nicht 20 g Wenn Du Deinen Topf durch den gleich großen Soto Titanium Pot 1100 ersetzt, sparst Du 50 g Plex Solo klar geht das mit nem 125 Stock, machst Dir hat nen 7 cm Verlängerungsröhrchen
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Einmal im Jahr laufen bei mir allen Rundzellen, die nicht extrem wenig benutzt werden (meine 21700 bzw 18650 Zellen in der Stirnlampe zum Nachtsegeln bzw Paddeln und der entsprechenden Taschenlampe mit ein paar Hundert m Reichweite) durch Diagnose-Lader um den SOC zu ermitteln. Also wieviel Energie können sie noch speichern, einerseits wichtig, damit ich Zellen die gebrauchs / alterungsbedingt weniger Kapazität haben, eher im Alltag benutze (für ein paar std Motorrad / Paddeln isses egal, wieviel Kapazität die Eneloop noch haben), als auf Tour und da wo man 2 Zellen nutzt (bei mir vor allem die Garmins) eben Zellen mit ca gleichem SOC benutzt. zuerst die Meßwerte : Fenix 16340 Lion Nenn 0,7 Ah, ohne Ladebuchse (wie man sie zb in den HM50 Stirnlampe hat) 1* 0,77 4* 0,68-0,65 ein Totallausfall (ist bei mir < 50% Nenn) Meine Zellen sind ca 6-7 Jahre alt, Die Stirnlampen werden als auch EDC genutzt, ich schätze im Schnitt 2 Zellenladungen / Woche, also im Schnitt haben die Zellen 100 Ladevorgänge hinter sich und das sind auch komplett-Ladevorgänge von BMS-Abschaltung - voll Eneloop AA LSD-NiMh schwarz Nenn 2,5 Ah 2* 2,38 1* 2,34 1* 2,13 Das 4er Pack ist ca 10 Jahre ? alt, wenn es hoch kommt, haben sie im Schnitt 40 Ladevorgänge hinter sich Eneloop AA LSD-NiMh weiß Nenn 1,9 Ah 2* 2 4* 1,97-1,95 3* 1,95-1,9 4* 1,9-1,85 5* 1,57-143 1* 1,25 4 Zellen sind neu, der Rest im Schnitt, schätze ich ca 18 Jahre, Ladevorgänge ausser den Neuen, die, die jetzt noch > 1,85 sind, ca 160 Ladungen / Jahr -> im Schnitt 320 Ladungen / Zelle die 6, die unter 1,85 wesentlch mehr, da ich sie als EDC ständig für GPS nutze (ich fahre ja eher MRD als Dose und bin auch viel auf Kurztouren mit MTB oder Packraft, bzw zu Fuss unterwegs). d.h. die sind früher irgendwann < 1,7 Ah gewesen und dann aus den Tourakkus aussortiert worden Eneloop AAA LSD-NiMh weiß Nenn 0,75 Ah 6* 0,73-0,71 1* 0,67 Schätze im Schnitt ca 15 Jahre, Ladevorgänge vielleicht 200 / Zelle (früher sehr viel für Zeltlaternen benutzt, seit ein paar Jahren nutze ich dafür nur noch Fenix CL09 mit 16340, seitdem nur noch für Flash-Recorder Fazit : Die teureren schwarzen Eneloop lohnen sich nicht, der Gewichtsvorteil ist viel kleiner als man annimmt, da die schwarzen 30 und die Weißen 26 g wiegen, 20% mehr Ladung bei 15% Mehrgewicht, dafür nur Nenn 1/3 Ladezyklen / ca doppelter Preis weisse Eneloop, gerade AA haben faktisch keine kalendarische Alterung und auch, wenn ich die angegebenen 1500 Ladezyklen für übertrieben halte, mal platt ausgedrückt, halt die Dinger bei Normalgebrauch (ist ja bei mir deutlich mehr, da verschleißt so etwas im "Zeitraffer") "ewig" Lion Akkus haben auch eine kalendarische Alterung, die sich aber bei Rundzellen ziemlich in Grenzen hält. Das Risiko eines Totallausfalls ist höher (habe über die Jahre bei Lion auch andere Marken ausprobiert, aber ausser samsung & Nitecore war die Ausfallquote heftig). Ich würde auf Tour bei Lion immer min einen Austausch-Akku bei haben, bei AA Eneloop kann man als leichtere Backup-Option einen Satz Lion-Bat mitnehmen, leicht, verlieren über viele Jahre "keine" Energie später ergänze ich noch 16340 mit Ladebuchse, die laufen gerade durch
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Aber klar, Overath, 20 km östlich Köln oder in meinem Südzuhause TerraNonna Südtoskana
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my 2 Cents... Da ich ja großer Anhänger alternativer Energiegewinnung bin, habe ich mich halt auch immer wieder mit Windenergie beschäftigt, imho mal platt gesagt, kam es immer wieder darauf raus, daß wenn man nicht in einer Starkwind-Region wohnt oder mit einer Yacht bei Schlechtwetter lange Strecken segelt, Solarenergie preiswerter, weniger ausfallanfällig und "unterwegs" leichter ist. Bei stationärem Einsatz von größeren (z.B. für ein EFM) Windrädern kommt, zumindest in NRW (ich hatte es damals ausgecheckt, da ich mir eins hinstellen wollte), auch noch ein extrem aufwendiges Genehmigungs-Verfahren dazu. Im transportablen Einsatz, jetzt mal egal, ob klein beim Wandern / Paddeln, oder Nummer größer beim Segeln, ist bei mir Panel & genügend Energiespeicher, um auch mal ein paar Tage Schlechtwetter zu überbrücken, auch ausserhalb der Sommermonate, eichter, schneller zu benutzen. Beim Langstreckensegeln könnten längerfristig noch die Wasser/Schleppturbinen interessant werden, aber zumindest bis jetzt waren entsprechende Projekte mit Bachturbinen für´s Wandern auch noch nix im Vergleich zu solar. Sollte ein User hier schon portable Windgeneratoren, jetzt egal, ob rucksacktauglich oder größere Transportable (wie das Gartenteil, was sich bei Andreas Schmitz zerlegt hat), prima, eigene Praxis geht über Theorie und Inet-Messwerte, her mit konkreten Messwerten
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MYOG Kurzanleitung Tarpstange Pole mit DAC Pressfit
khyal antwortete auf Gibbon's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich rate dazu statt der Flex einen Rohrschneider zu nehmen, dann wird es schön gerade bzw ein senkrechter Schnitt zum Rohr, oder falls nicht vorhanden, einspannen und Eisensäge, klar wer mit der Flex gut umgehen kann, bekommt damit fast alles hin Danach lieber, egal, womit geschnitten, mit Werkzeugfeile oder Schleifpapier nach aussen entgraten. Falls sich innen der Tip nicht einschieben läßt, weil auch nach innen ein Grat entstanden ist, mit geeignettem Werkzeug aufweiten z.B. Spitzzange bzw geschlossene Zange von Multitool einschieben, unter Druck 2 mal drehen. Damit man bei der Kordel hinterher nicht zuviel abschneiden muß, einseitig schon hinter Tip mit 8 verknoten, durch das 1. Element fädeln, dahinter stramm ziehen, damit es nicht "zurück flitscht" um was rumwickeln (bei Gestängebögen muß dafür bei mir eine große Zehe herhalten) durch nächstes Element fädeln usw btw macht man sich das Leben leichter, wenn man zuerst durch dass Element ohne Verbindungsrohr fädelt, da man dann bei den beiden Anderen direkt in die Engstelle (Verbindungsrohr) einstecken kann. Gummischnur entweder mit nem Seilschneider (oder Lötpistole mit entsprechender Spitze) abschneiden, oder nach Schnitt mit Messer / Schere kurz mit Flamme verschweissen, damit es nicht ausfranzt, macht evtl spätere Reps bei Tips mit Schnurloch einfacher. Alles was @Gibbon und ich geschrieben haben, gilt sinngemäß auch, falls man sich Gestängebögen für Kuppel/Tunnelzelte macht, oder die auf kürzeres Packmaß einkürzt. -
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß und wenn Du kurzfristig dann wegen zuviel Schnee / Eis doch umschwenkst, verbringst Du ja min 1 Nacht in Granada, Jaen o.A. und kannst versuchen, ob Du mich erreichst, wobei Du ja zum GR247 auch viuel Info im Inet findest. Ich fand damals für den GR240 auch das Buch, was hier im Forum schon häufiger erwähnt wurde (gibt es auf spanisch und englisch, wenn ich mich richtig erinnere) sehr hilfreich, um abzuschätzen, in welchen Bereichen ich mehr Zeit verbringen möchte.
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Ich fotografiere ja beruflich und auf Tour rel viel und auf Tour habe ich häufig den Vergleich mit Fotos von Anderen, die Diese mit teilweise teuren Smartphones von Samsung oder dem angebissenen Apfel aufgenommen haben (oder natürlich Eigenaufnahmen mit Smartphone) Letztendlich sind die Bilder von meinen Kameras gerade unter etwas problematischen Verhältnissen wie schlechtes oder Gegenlicht, bewegte Objekte, Nahbereichsaufnahmen, Nachtaufnahmen, Aufnahmen mit Fotoleuchten usw häufig schärfer, besser auflösend. Dazu kommt daß sie mir von der neutralen Farbgebung besser gefallen. Desweiteren ist für mich das Smartphone auch wichtig für Notfälle, entsprechend ist es mit vollem Akku sehr geschützt untergebracht, beim Paddeln für den Fall einer Kenterung an mir. Nun mal zu Gewichten : Meine üblichen Smartphones wiegen um 180 g (die von Anderen wie meinen Paddelbuddies häufig eine Ecke mehr) Die RX100 II 296 g, die Olympus TG5, die ich sehr häufig statt dessen bei habe, 253 g. Die häufig besseren Aufnahmen sind mir das Gewicht wert, dazu kommt, daß dadurch das Risiko das Smartphone zu beschädigen / zu verlieren o.A. sinkt, was wegen Thema Notfall, Kommunikation, Informationsbeschaffung richtig blöd wäre.
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Mal auf ein paar ältere Beiträge bezogen...Klar haben lokale Händler keinen Bock, eine Rekla von jemand abzuwickeln, der die Matte bei einem Kistenschieber gekauft hat, um Geld zu sparen, aber dann den Service eines lokalen Händler in Anspruch nehmen will, den dieser nun mal über seine Verkaufspreise finanzieren muss. Eine derartige Rekla-Abwicklung...mit dem Reklamierenden sprechen / schreiben, Matte sichten (Thema Mattenlebensdauer bzw versiffte Matten), Empfangsbestätigung, einpacken / Versenden, Porto, nach Empfang des Austausches bzw Rep, Besitzer benachrichtigen, übergeben, evtl erklären, warum Rep nicht kostenlos war, kostet den lokalen Händler 30-45 min Arbeitszeit, Porto & evtl Verpackung... Btw nein bei einer Delamination ist es nicht klar, ob Fabrikationsfehler oder Benutzerverschulden z.B. abends bei kalter Luft stramm aufgeblasen, morgens im Zelt liegen gelassen, in dem es heiss ist, höherer Druck in der Matte, irgendwas muss nachgeben, kann man im Service sehr easy checken, wenn man die Matte eben aufschneidet, die nicht mehr vorhandene Bindung Aussenmaterial / Schaum sieht sehr unterschiedlich aus, je nach dem, was die Ursache war. Häufiger ist auch eine undicht gewordene Ventilverklebung oder ein Miniloch die Ursache für Luftverlust, das kann man dann in wenigen Min mit dem Schaumtest rausbekommen und sehr schnell reparieren, auf jeden Fall dann weniger Aufwand, als das Teil beim TAR-Service zu reklamieren, davon abgesehen, daß Loch flicken usw nicht unter die Garantie fällt.
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Mach doch nen Schaumtest, dann siehst Du doch, wo die Luft raus geht...
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Treckingstöcke Leki - hält nicht wie er soll
khyal antwortete auf geoback's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Gibt 2 Ursachen Verschleiss auf dem inneren Spreizdübel, völlig normal, gibt es für kleines Geld als Ersatzteil Kondens / Aluschmier im Rohr, was den Dübel rutschen lkäßt Ich würde ihn auseinandernehmen, mit Lampe rein leuchten, wenn Du nicht blankes Alu siehst, erstmal mit Waschbenzin ausspülen, wenn dann der Dübel nicht hät, oder bei blanken Alu direkt, Dübel tauschen, fertig- 3 Antworten
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- treckingstöcke
- reparatur
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(und 2 weitere)
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