Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

khyal

Administrators
  • Gesamte Inhalte

    6.291
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    127

Alle erstellten Inhalte von khyal

  1. Noe das Entscheidende ist halt dass Du Dich auf die IATA beziehst und die geben halt vor, was Fluglinien und Flughaefen beim Securitycheck max erlauben duerfen. Fluglinien sind dann schon zum groessten Teil deutlich restriktiver, Lufthansa & Iberia sind da noch die Groesszuegigsten, die meisten Anderen setzen halt die von mir zitierten Grenzen. Ueberwiegend handeln die lokalen Securitychecks nach den von mir zitierten Grenzen, manchmal hat da aber jemand sein Fruehstueck nicht geschmeckt, dann gibt es evtl bei vielen kleinen Akkus etwas Diskussion, umgekehrt wird keiner bei Securitycheck bei vielen kleinen Akkus ernsthaft anfangen, die Wh zusammenzurechnen. Ich rate sehr davon ab, irgendwas zu machen, wodurch sich das Securitypersonal verarscht fuehlen koennte, wie z.B. das Zeug auf verschiedene Schalen zu verteilen usw, die sitzen am laengeren Hebel, bei laengeren Diskussionen ist irgendwann der Flieger weg. ich bin ja frueher haeufiger geflogen und nach meinem Eindruck kommt es auch in diesen Sachen darauf an, welchen Eindruck man beim Check erweckt, bevor ich auf autark umgestellt habe, hatte ich bei manchen Fluegen bis 40 Akkus bei. Da waren dann die Eneloop in Sets so in Mini-Ziplock-Beuteln, dass sie sich nicht verschieben konnten, also kein Kurzschluss moeglich war, alle Kamera & Gopro Akkus hat einen kleinen Streifen Isoband ueber den Kontakten und waren jeweils 2 in einem Mini-Ziplock-Beutel, alles schoen ordentlich uebersichtlich in der Schale nebeneinandergelegt. Wenn ich mir ueberlege, dass wer weiss wie viele irgendwelchen Noname-Schrott mit mieser Elektronik bei haben, dass die Meisten den Kram nicht vernuenftig gegen Kurzschluss oder die Huellen der Akkus gegen mechanische Beschaedigung schuetzen, dass das dann mit jeder Menge brennbarem Kram von zig Leuten in den Gepaeckfaechern in der Kabine duempelt, bin ich froh, dass ich seit ein paar Jahren nicht mehr geflogen bin...
  2. Tja das ist halt ne Fehlannahme, wie so Manches, wenn man sich nicht naeher damit beschaeftigt. Das wuerde vielleicht so angegeben, wenn viele Leute, die so etwas kaufen, vom Fach waeren, dann haette man sich die Verarsche sparen koennen, aber ist halt wie mit den schwachsinnigen mAh, das wird ja auch brav von 99% so wieder hingeschrieben, weil das schoen grosse Zahlen sind, eigentlich ist ja die Grundeinheit Ah, entsprechend waere es passender 20 Ah und nicht 20000 mAh zu schreiben. Inzwischen kommt, was die Ah betrifft, am Ausgang noch etwas Anderes dazu, viele PB sind QC/PD schnellladefaehig d.h. die Ausgangsspannung wird dann via Handshake auf hoehere Spannungen umgeschaltet, fuer welche Ausgangsspannung soll man dann die Ah angeben, 5 oder 9 oder 12 V ? Da machen die Ah des Akkus (oder gleich die Wh) mehr Sinn und klar zu 100% kann man die Wh des Akkus nicht am Ausgang nutzen, aber wieviel % haengt auch von der Temp und der Belastung am Ausgang ab, merkt man, wenn man das mal vernuenftig mit Messreihen durchgeht, da muesste man sonst ganze Tabellen machen. Insofern ist das so eigentlich ok, wenn man ein bisschen Ahnung hat, kann man easy selber abschaetzen, was man aus dem Teil (bei einem guten Markenprodukt) rausholen kann und fuer die, die sich nicht naeher damit beschaeftigen wollen, ist es eh egal... Wenn man autark (also mit Panel) unterwegs ist, kommt noch der Wirkungsgrad dazu, der ist deutlich entscheidender, als viele denken, bei einer miesen PB hast Du nen Wirkungsgrad deutlich < 50% und es spielt natuerlich auch die Ausfallsicherheit ne Rolle, wenn ich ein paar Tage mit Anderen unterwegs bin, macht bei denen min ein Billig-PB die Graetsche, ich hatte da ne zeitlang immer ne extra PB fuer solche Kandidaten bei, da die dann halt bei mir ankamen, ob sie mal an meiner PB laden koennten, was dann wiederum meine Energieversorgung knapp werden lies.
  3. khyal

    Vorstellungsthread

    Hallo Nachbar, Gruesse aus Overath Wir haben hier aber auch echt nette Trails im Wald, wenn wir grad bei den relaxteren Fortbewegungsmethoden sind, schau Dir mal Packrafts an, nette Boote, einfach im Rucksack zu verstauen oder quer unter´m Lenker beim MTB und zumibndest ausserhalb der Sommermonate haben wir ja auch genuegend Wasser im Bergischen z.B. unsere Haustour hier Suelz ab Haus Thal oder U-Eschbach, weiter auf der Agger, evtl Aggerwehr noch umtragen, weiter auf der Sieg... (gut wenn man das so intensiv wie ich betreibt, ist es in Wildwasser in den Alpen weniger relaxed ) Kommt halt immer darauf an, zu welcher Jahreszeit und was, nen Baseweight von 2 oder 2.5 kg ist im Sommer bei ner Weekendtour keine Kunst, im Spaetherbst mit viel Regen und Temps um 0 Grad sieht das schon anders aus, wenn man sich dann noch unterwegs gut ernaehren / kochen will, kommt nochmal ein bisschen drauf. Geht halt hier im UL-Forum darum, das Ziel, die leichteste Ausruestung, die den Zweck erfuellt, nicht aus den Augen zu verlieren. Dafuer gibt es ja den Treffen-Bereich und wenn sich jetzt noch ein paar mehr aus dem Bergischen ansammeln, koennen wir ja vielleicht auch mal bei uns in der Ecke nen Stammtisch machen.
  4. Gibt Verschiedene, die da etwas gekauft und bekommen haben, Andere bei denen es nicht gut gelaufen ist und es gibt auch Faelle, wo es bei berechtigten Reklas sehr grottig und nicht fuer den Kunden gut gelaufen ist. z.B. bei einem Fall konnte ich dann ueber meine Kontakte zur Herstellerfirma in US das fuer den User zu einem guten Ende bringen, aber z.B. in dem Fall wurde dem User 2* ein voellig defektes Zelt gesandt, was innerhalb von sec zu erkennen war und letztendlich ist die Rekla bei denen "ins Leere gelaufen". Mein Fall waere es nicht, aber das muss jeder fuer sich selber wissen, Andere waren da auch mit ihrem Kauf zufrieden.
  5. Quark Momentan is es da nicht lieferbar...aber Du hast ja Zeit... Dann sind es lt Shop $ 320 fuer´s Zelt Dann irgendwas zwischen $ 40-50 fuer Versand Dann zahlst Du ca zwischen ca 2.5-6% fuer Fremdwaehrung & schlechteren Kurs je nach dem ob Du PP, CC nimmst und welche Bedingungen Deine CC hat. Dann sind wir bei rund 340 € Darauf zuerst 12% Zoll, auf die Summe 19% MwSt Dann kommt noch die Zoll-Abwicklungspauschale ca 10 € (wenn alles glatt laeuft, wenn es hakt bei der Zollabwicklung, nehmen sie neuerdings haeufiger noch Lagerungsgebuehren, das koennen bis 15 € werden) sind wir bei ca 465 € darfst es Dir natuerlich gerne schoen rechnen Dafuer hast Du noch das Versandrisiko (wenn Du bei einem Haendler in D bestellst, hat er gersetzlich das Versandrisiko und kann es durch AGB auch nicht auf Dich abwaelzen, in US ist es umgekehrt, die muessen nur nachweisen, dass sie es dem Parcelservice uebergeben haben, ab da isses Dein Risiko). Ich habe seit vielen Jahren in div Branchen mit Import aus US zu tun und eine gewisse Quote geht da unterwegs verschuett, das Teuerste waren mal $ 10000 Warenwert, dazu kommen so nette Sachen, dass inkompetente Parcelservice-Mitarbeiter schon mal den doppelten oder 3-fachen Zollwert angeben, das wird dann erstmal so verzollt und man darf es sich recht aufwendig wiederholen (im letzten Fall hat es ca 1/2 Jahr gedauert und es waren ca 6 Emails) Mein Fazit : Beruflich kuemmmere ich mich gerne um Importe, wenn es nicht mein Geld und bezahlte Arbeitszeit ist, privat, wenn es irgendwie anders geht, achnee lass mal.. Naja und dann haben wir noch die Gewaehrleistung, aus der sich ein Haendler in D nicht rauswinden kann, sowas gibt es in US nicht und selbst wenn eine Rep auf Kulanz durchgefuehrt wird, hast Du erstmal teure Versandkosten nach US und wenn Du richtig Pech hast eine erneute zusaetzliche Verzollung in D. Yes du hast richtig gelesen, da habe ich damals auch nicht schlecht gestaunt, ich musste 2 Netzwerkgeraete die DOA waren, direkt nach Empfang & Test zurueck zum Hersteller in US schicken und hatte beim Zoll angefragt, wie ich den Nachweis fuehren muesse, dass die Teile schon mal verzollt worden waeren. Antwort war, gar nicht, da sie erneut verzollt wuerden, auf meine erstaunte Frage, wieso die denn ein 2. Mal verzollt wuerden, wurde mir erklaert, dass sie ja momentan so nicht funktionsfaehig waeren, dadurch weniger wert und nach der Rep mehr wert und dieser Mehrwert muesse halt verzollt werden...
  6. Ist im Grunde genommen ganz easy, die EU Sicherheitsbestimmungen sagen schon mal als Max-Grenze : PBs bis 100 Wh max 20 stk PBs bis 160 Whs max 2 stk Allerdings schraenken dass die meisten Airlines weiter ein : evtl Pole (z.B. bei Ersatzakkus) muessen gegen Kurzschluss gesichert sein PBs bis 100 Wh max 2 stk PBs bis 160 Wh max 2 stk nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung der Airline Errechnen kann man das sehr easy, wenn die Wh nicht eh angegeben sind, aus werbungstechnischen Gruenden werden ja nicht die Ah am USB-Ausgang angegeben, sondern die des eingebauten Akkus, der nicht 5, sondern 3,7 V hat. Dazu dann diese voellig hirnrissige Angabe in mAh, damit die Zahl schoen gross aussieht Nehmen wir also mal eine PB die mit 20000 mAh angegeben ist. Erstmal den mAh Schwachsinn weg, also 3 Nullen streichen und das m weg, dann sind wir bei 20 Ah. P (W) = U (V) * I (A) in Worten Leistung = Spannung * Strom Also 20000 mAh -> 20 Ah * 3,7 V = 74 Wh Oder z.B. mal 4 Eneloop AA fuer´s Garmin halt 2 Sets : 4* 1,2 V * 2 Ah = 2,4 Wh btw typische Ultrabook-Akkus liegen zwischen 40-50 Wh Wenn man jetzt als die Airlinegrenze von PBs bis 100 Wh max 2 stk so uebersetzt, dass PBs & Akkus usw zusammengezaehlt max 200 Wh haben duerfen, kann man da auch drueber kommen... nehmen wir mal ein typisches Setting von mir, wenn ich zu Paddeln mit stationaeren Standorten oder mit dem Segelboot unterwegs bin... 4 Gopro Akkus a 4,5 Wh = 18 Wh 2 Kamera Akkus a 4,1 Wh = 8,2 Wh 4 Eneloop fuer´s Garmin a 2,4 Wh = 9,6 Wh 1- 2 10 Ah PB 37 Wh bzw 72 Wh dazu dann evtl noch nen Ultrabook mit Austausch-Akku 2* 45 Wh = 90 Wh Dazu dann noch der Akku im Smartphone & Reserve-Smartphone 2* 18 Wh = 36 Wh Waeren wir also insgesamt mit einer PB hart an der 200 Wh Grenze mit 2 10 Ah PBs drueber... Wenn man mit normaller UL-Ausruestung unterwegs ist, wird man deutlich unter den 200 Wh drunter bleiben, aber es ist natuerlich immer die Frage, wie dem Typ an der Security das gefaellt, wenn jemand ein wildes Akku & PB Sammelsurium in nem Packbeutel hat, ohne dass die Einzelnen voneinander z.B. durch Ziplock-Beutel isoliert sind, die haben halt nen Ermessensspielraum und denen ist die Diskussionszeit egal, aber irgendwann ist dein Flieger weg. Elektronik & Akkus wird auch haeufig auf Sprengstoff abgecheckt, ganz frueher, als wir z.B. mal um u.A. nen Trancedance auf Gomera zu veranstalten mit dem entsprechenden DJ-Zeug dahin geflogen sind, musste ich Mixer, Quellen usw beim Securitycheck aufbauen, um denen zu beweisen, dass das funktioniert und nicht mit Sprengstoff gefuellte Dummies sind (Ist ja bekannt, dass alle Terroristen lange Haare haben und "Hippi-Klamotten & Sandalen tragen )
  7. Waschbenzin geht schon, die Flammen sind dann "geringfuegig" hoeher, nee lass mal lieber... Aber das Umgekehrte ist auch lustig, Spiritus im Multifuel, ist mir, ohne dass ich es wusste, vor nem guten Jahr mal passiert, ich war mir ganz sicher, dass in der Vorratsflasche, aus der ich zuhause die kleine Druckflasche vom Omnilite gefuellt habe, Waschbenzin = Kochersprit war, unterwegs Kocher geht normal an, brennt normal und geht nach ca 20 sec mit etwas "komischen" Geraeuschen aus, mehrfach probiert, immer dasselbe...biis ich mal auf die Idee gekommen bin, die Pumpe rauszuschrauben und an der Flasche zu riechen, nach Austausch des Spiritus gegen Waschbenzin wieder alles im gruenen Bereich. OT: Bin mal gespannt, wann ich das erste Mal irrtuemlicherweise Spiritus in nen Geni kippe
  8. Ja gerade bei Kochern, Temp-Schwankungen durch die Erhitzung usw, dadurch Oxidation in der Mechanik usw Ich sag immer, vergiss den Piezozuender am Kocher, der wird eh nicht auf Dauer funktionieren... Und mit der hoeheren Geschwindigkeit des ausstroemenden Gases in groesseren Hoehen mit weniger O im Gemisch, wird es ja eh etwas schwieriger mit der Zuendung.
  9. Es waere natuerlich gut, wenn sich jetzt mal @berta aeussert, wieviel denn das 2nd Hand Hubba kosten soll, damit man ihr vernuenftig raten kann.
  10. Ist halt wieder so ein Gestaengemurks, dann kann sie lieber ihr guenstiges gebrauchtes Hubba kaufen
  11. Unter 400 € starkwindstabiles Zelt in Kuppelform, vergiss es... Ansonsten halte ich momentan < 400 € und leicht, die Kombi Deschutes & Serenity Inner fuer interessant, klar voellig anderes Zeltkonzept, aber schoen leicht, gute Lueftung, recht universell usw und mit 170 cm wird Dir auch das schmale Inner breit genug sein. Ist jetzt nicht der Starkwindbunker, wenn Du sehr viel Windstabilitaet willst, leg halt was auf die 400 € drauf und hol Dir nen TT Rainbow & Liner, TT StratoSpire 1 solid, TT Dipole DW, sind in meinen Augen die interessantesten windstabilen 1P-Zelte < 600 €, die in absehbarer Zeit erhaeltlich sind. Aber wenn Du das Hubba NX1 in gutem Zustand wirklich guenstig bekommst, kauf es, geh damit auf Tour und wenn Du dann merkst, dass Du was Anderes haben willst, kannst Du es ohne viel Verlust weiterverkaufen. Das Teil hat ein paar Schwachpunkte, haeufig broeseln die Nahtdichtbaender rel schnell weg, schau sie Dir bei Kauf genau an, die duerfen weder Haarrisse haben, noch sich an den Raendern abloesen, naja und dann ist die Gestaengekonstruktion (wie btw auch bei vielen BA/Nemozelten) imho fuer mehr Wind Murks, der lange Bogen bricht dann gerne im Verbinder zu den 2 kurzen Stangen ab, schadet nix, Dir da die Enden anzuschauen, weniger ob die Haarrisse haben, wenn brechen die komplett ab, sondern eher falls das mal passiert ist, nach der Tour eine vernuenftige Rep mit Austausch des Elements durchgefuehrt wurde und nicht nur einfach das Element um die ca 1,5 cm abgesaegt wurde o.A.
  12. Das ist klar, war auch nicht als Anspielung gemeint und ging auch nicht um Krefeld "da kann es nur Einen geben" sondern damals um Bonn...
  13. Regenrock wenn aus DCF, Si-Nylon o.A. klebt imho zu sehr an den Beinen, Regenrock schuetzt natuerlich nur kurze Hosen und es laeuft bei richtig Regen von oben in die Schuhe, was natuerlich, wenn man wie ich ueberwiegend in Sandalen, oder wie so Einige hier im Forum in Trailrunnern unterwegs ist, nicht so eine Rolle spielt. Ich bevorzuge eine Membran-Regenhose mit langen Reissverschluessen, ich habe seit so einigen Jahren eine Rab, die es schon lange nicht mehr gibt, wenn ich eine Neue kaufen muesste, wuerde ich klar die Paclite nehmen. fuer das was sie bietet u.A. die langen Reissverschluesse schoen leicht, ich habe mit Membran-Bekleidung im Outdoorbereich nur beste Erfahrungen gemacht, kaufe da aber auch nicht irgendeinen Billigkram, sondern gute Markenqualitaet. Durch die langen Reissverschluesse ist sie natuerlich deutlich vielseitiger einsetzbar z.B. auch als Windschutzhose abends vor dem Zelt, wenn es richtig kachelt oder als Nothose, wenn die Normale nach dem Waschen durch Schlechtwetter noch nass ist oder nach einem Sturz genaeht werden muss (Beides schon gehabt).
  14. Yes, finde ich auch. Ich habe ja immer wieder mal Luftmatten ausprobiert, aber die waren mir a) zu schwabbelig b) lag ich in Seitenlage mit der Huefte (fast) auf den Boden durch, wenn ich nicht der Matte einen derartigen Druck verpasst habe, dass es kurzfristige Delaminationen sehr beguenstig haette c) ich abends haeufig auf der Matte rumlungere, waehrend ich Kartenarbeit mache, Emails schreibe, Esse o.A., dabei ist der Oberkoerper halb aufgerichtet und ich stuetze mich mit einem Arm ab, wobei der Unterarm flach auf der Matte ist, dabei bin ich dann haeufig mit dem Unterarm in die Luecken zwischen den Schlaeuchen gerutscht Klar a) & b) ist auch immer vom Koerpergewicht abhaengig Vor einiger Zeit habe ich auf der Outdoor auf ner Klymit Matte Probe gelegen und gerade die 9 cm Versionen sind fuer mich klasse, durch die V-Struktur laengst nicht so schwabelig, der Unterarm rutscht nicht in Luecken und es gibt richtig nette grosse Matten. War dann nicht so ein Problem, dafuer zu sorgen, dass SUPK die Matten ins Programm nimmt Konkret habe ich nun an Luftmatten fuer die kalte Jahreszeit die Insulated Static V Luxe™ SL und da ich die klasse fand, mir dann noch die selber Matte ohne viel Isolierung Static V Luxe SL nachgekauft, wegen kleinerem Packmass & Gewicht... Nett finde ich bei Klymit auch, dass es da schon Matten gibt, die deutlich preisguenstiger als die Entsprechenden von TAR / Exped gibt, ob sie genauso gut halten, kann ich natuerlich noch nicht sagen, aber werde ich ja bald wissen, bei mir wird ja alles sehr viel benutzt, auf jeden Fall geben sie ne aehnliche Garantie wie TAR an, schaun wir mal, in ein paar Monaten weiss ich mehr.
  15. Da Fuesse nie komplett gleich gross sind, war es fuer Dich vielleicht die perfekte Mischung OT: Wenn wir grad bei Schuhen sind...Vor vielen Jahren verschwanden in einem Outdoorladen immer aus den Regalen Wanderschuhe, es war den Angestellten ein Raetsel, da in der Ausstellung immer nur der linke Schuh stand, nachdem das im Laufe der Zeit nicht bei 2-3 blieb (zugegebenermassen hatte sie auch kein besonderes Auge drauf, wer klaut schon einen Schuh), schlug ich denen vor, doch mal bei anderen Outdoorlaeden in derselben Stadt nachzufragen, ob da auch so etwas passiert. Sie berichteten mir dann spaeter, dass ein Laden genau dasselbe Problem hatte und es denen auch ein Raetsel war, da die auch nur einen Schuh in der Ausstellung hatten und Ihr ahnt es schon, nur den Rechten. Bei Abgleich der hlbestaende kamen auch nur komplette Paare raus. Nachdem der 2. Laden auch auf den linken Schuh umgestellt hatte, hoerte das innerhalb kuerzester Zeit auf... btw Jetzt verstehe ich das erst, warum in der UL-Szene Trailrunner, bei denen im Vergleich zu Wanderschuhen und guten Sandalen die Sohlen superschnell abgelaufen sind, Manche so klasse finden. Das spart nochmal Gewicht, da ja innerhalb kurzer Zeit die Sohlen runter sind, laeuft man im Schnitt nur mit 50% Sohle
  16. Selfinflating - Luftdichte Aussenschicht, innen "Schaumstoff" der sich ausdehnt... Bei Schaummatten auf englisch Closed Cell Form gibt es keine zusaetzliche luftdichte Schicht aussen, wozu auch, braucht ja ne Evazote Matte nicht und reine Luftmatten haben zugunsten kleines Packmasses nicht einen Schaumstoffkern, sondern hoechstens bei einer hohen Isolöierung innen drin was stark Komprimierbares fuer Isolierung.
  17. gibt es bei extremtextil.de
  18. Keine AGB, keine Angaben wo produziert wird, keine vernuenftige Angaben zum Material, keine Adresse fuer Ruecksendungen...sieht aus wie der xte China-Clone von div Einbogen-Zelten...vergiss es
  19. Das hatten wir schon bei dem Thread ueber die Kamera, hatte ich auch drauf hingewiesen, mit dem Akku kommt man ja selbst bei viel Displaybenutzung bzw Blitz auf > 200 Aufnahmen und dann eben abends wieder mit PB laden, aber es gibt halt Leute, die machen wohl deutlich mehr Aufnahmen an einem Tag und wollen dann abends 2 Akkus schnell wieder geladen haben. Da kaeme ich nicht mehr zum Laufen oder Paddeln, aber beim Paddeln habe ich auch schon mal abends 2-4 Gopro-Akkus und das waere mir auch zu umstaendlich, die nacheinander in den Gopros zu laden...ich kann es also schon irgendwie nachvollziehen...und wenn man ne 300g RX100 mitschleppt, kommt es ja auf die 50g fuer´s Ladegeraet auch nicht mehr an
  20. Im Gegensatz zu was, fuer den Schlafsack ist ja unten auch ein schlechter Platz ?
  21. Noe der Innendruck ist ca gleich. Durch die flaechige Verklebung / Verschweissung des inneren "Schaumstoffkerns" hat eine Selbstaufblasende einen stabileren Aufbau, der nicht so in alle Richtungen nachgibt wie der "Luftballon" einer "Luftmatraze". Bei flaechiger Belastung wie Rueckenlage spielt das keine Rolle, aber bei Seitenlage kommt halt ein hohe Belastung rel punktuell unter dem Hueftknochen und falls man den etwas aufgerichteten Oberkoerper mitt einem Unterarm abstuetzt, auch unter Dem. Natuerlich ist auch Physik, dass je hoeher das Koerpergewicht umso mehr cm sind bei beiden Mattentypen noetig, um bei Seitenlage nicht mit der Huefte durchzuliegen.
  22. Ohne mich jetzt lange mit den beiden anderen Mods abgesprochen haben, ist meine Meinung, das ginge nicht wegen Eigenwerbung u.A. wegen Nutzungsbedingungen 7. & 9. Aber es geht wohl um diese Yakwoll-Schals in Uebergroesse btw gerade bei sehr warmen Temps wie jetzt in Italien habe ich auch schon 2 Sarongs in Uebergroesse statt Inlett & Schlafsack verwendet, aber da waren es nachts auch> 25 Grad, hinterher an der Soca war ich froh ueber den Bergstop Seidenliner & duennen Schlafsack als Decke. 90 cm waere mir echt zu schmal, aber ich bin auch mehr so ein graues Reh , die von mir z.Z. benutzten Sarongs haben 250*113 cm und wiegen ca 320-330g, Material Viskose. Bei Panasiam gekauft, da die ja faire Produktionsbedingen unterstuetzen und sehr nachhaltig agieren. Solche Tuecher (jetzt mal egal ob Sarong oder Schals) sind natuerlich auch ziemlich Multiusing, Strandtuch, zum Umziehen zwischen Leuten, abends als Decke umgehaengt usw Als Rueckenpolster im Rucksack wuerde ich sie nicht verwenden, wegen Vollsaugen durch Schwitzen.
  23. Haettest Du mal auf die Slingfinseite geschaut, haettest Du Dir die 1. Frage selbst beantworten koennen, dort ist beschrieben, wie man das z.B. mit einem Zahnstocher wieder zurecht schiebt. 2.Frage, schau Dir das mal genauer an, natuerlich lassen die sich nicht komplett zusammenschieben, sonst liesse sich doch der Zwiffel komplett verschieben und haette keine Funktion mehr. btw super Preis fuer das Teil, ein Laden, der Portals deutlich billiger verkauft, hat imho nen Lattenschuss, es wird erstmal keinen Nachschub geben und es ist kein Eigenimport von US moeglich und wenn sich ueberhaupt ein neuer Importeur findet, werden die Preise deutlich hochgehen.... Und Portal 2 sind jetzt kaum bis gar nicht mehr zu kriegen...
  24. Mehr als 300 Pic / Tag ? Kommst Du dann ueberhaupt noch zum Laufen ?
  25. Da hast Du evtl den Artikel missverstanden, da geht es darum, wie sich die italiaenische Kueche als Mix in den US entwickelt hat und was da (auch) populaere Gerichte sind bzw mit welchen Rohstoffen dort z.B. Parmesan hergestellt wurde. Parmesan gibt es natuerlich seit Hunderten von Jahren in I. Muss man nicht, habe ich eigentlich immer bei. Eigentlich haelt ja gekuehlt ungeriebener Parmesan deutlich laenger ca 6 kontra 3 Monate. Wenn man den Parmesan wie ich in die heisse Pasta einrueht, dass er schmilzt und das Ganze wie mit Kaese ueberbacken schmeckt, kann man auch prima Parmesan am Stueck nehmen und selbst wenn man nicht ein gute Reibe bei hat, kann man fix mit dem Messer kleine Schnipsel abschneiden, geht fast genauso gut. Im ungekuehlten Rucksack schwitzt optisch der Parmesan am Stueck deutlich mehr, als der geriebene Parmesan, nach meinen Erfahrungen ist bei beiden Sorten auch nach 3 Wochen (bis jetzt laengste Zeit ohne Re-Supply) bei sommerlichen Temps geschuetzt im Rucksack verpackt keine Geschmacksveraenderung feststellbar, wenn man dafuer sorgt, dass ab und zu abends an den Parmesan am Stueck was Luft kommt. Da man Parmesan in jedem Supermarkt usw -> bei praktisch jedem Re-Supply bekommt und wohl die Meisten hier deutlich kuerzere Re-Supply-Abstaende haben duerften, kann man vereinfacht sagen, Parmesan haelt...
×
×
  • Neu erstellen...