
khyal
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Bleibt aber trotzdem, dass zumindest nach meinem Vergleich, bei meinen Schlafsaecken, in der Preisklasse Pajak einfach was bessere Materialien und ne bessere Verarbeitung hat. Aber waer doch total langweilig, wenn wir alle dieselbe Meinung haetten, bild Dir Deine Eigene, Yeti hattest Du ja schon gehabt, fahr zu nem Laden, der Pajak hat, lieg Probe (nein nicht Laeden hohe Stornokosten kreieren, indem Du Dir was zur Probe schicken laesst) und dann wirst Du ja sehen, was Dir besser gefaellt.
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Ich kann da schon sehen, was Du meinst, aber mit Schuhpflege meine ich auch nicht saubere Schuhe (wenn Du meine Schuhe saehst ) sondern eben die Oberflaechen so mit Schuhwachs pflegen / einschmieren, dass sich eben das Leder nicht mit Wasser vollsaugt und die Oberflaeche halt nicht evtl aufgerautes Leder ist, sondern etwas "geschmiert" ist, dadurch reibt sich das Leder / Naehte nicht so auf im Kontakt mit anderen Gegenstaenden wie Fels oder anderem Schuh. Ist natuerlich schwierig, dass nur nach Fotos zu beurteilen, normalerweise habe ich die Schuhe zur Beurteilung in den Haenden...
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Na da bist Du ja beim ueberwiegenden Teil des Teams um die Ecke, Dennis, der ja ewig lange das Forum betrieben hat, bei Dueren, Mod Martin Kante Siegburg, ich andere Seite von Koeln (von Dir aus gesehen) in Overath. Paddelst Du auch (z.B. Packraft) ? Wir habe es ja bei uns in der Gegend (fuer so weit von den Alpen weg) echt nett z.B. was suedlich von Dir die Rur, bei mir Suelz, Agger, Sieg... btw falls Du MTB radelst, in der Kante Eifel fand ich bis jetzt Suedeifel, luxemburger Schweiz am Nettesten, schoener Wechsel von easy speedy Forstwege bis Trialbereich bzw auch mal MTB mit Zeltgepaeck auf der Schulter.
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Sehe ich genauso, das macht gewichtsmaessig noch mal Einiges aus, weiss aber nicht, ob der Schumacher von @chummer_fc auch mit Mix-Materialen arbeitet, Kleine Nachteile haben die Mix-Materialien nach meiner Erfahrung halt, wenn man die Schuhe ordentlich verschlammt hat (z.B. manche Abschnitte Eifelsteig im Nov, oder Sierra di Cazorla im fruehen Fruehjahr), man homogene Aussenflaechen (z.B. nur Leder) schneller den Schlamm wieder abgewischt, so bleibt er z.B. eher bei meinen Banks (logischerweise altes Modell mit mehr Textil) an den Uebergaengen Textil/Leder haengen und ich muss mit mehr Wasser reinigen, aber das ist echt Jammern auf hoechstem Niveau. Naja und dann gibt es noch den theoretischen Nachteil, dass, sollte mal die Membran fritte gehen, durch die Textilflaechen schneller Wasser in den Schuh kommt, muss allerdings sagen, dass ich das auch bei sehr lange genutzten Schuhen oder selbst bei Reps durch den Hersteller noch nie hatte... Ich finde es ist echt irre, was sich da gewichtsmaessig in den letzten ca 10 Jahren getan hat, es gibt z.B. inzwischen textile GTX C Stiefel, die sich leichter anfuehlen als Leder A/B Schuhe....
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Ach wenn man einmal mit dem Tarp naehen angefangen hat, bleibt es eh nicht bei Einem, man merkt dann, die Aufteilung der Abspanner waere anders besser, die Verstaerkungen sind aus zu dickem oder zu duennem Stoff, zu gross, zu klein, eigentlöich will man auch 20 cm mehr oder weniger Breite, die Farbe ist zu auffaellig fuer die Zwecke oder es ist zu dunkel unter´m Tarp usw Meine Empfehlung, hab einfach Spass an dem Teil und beim Naechsten und Uebernaechsten machst Du eh viel anders
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yes
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MSR Hubba NX1 oder Alternative für freistehendes, bezahlbares, stabiles Zelt?
khyal antwortete auf berta's Thema in Ausrüstung
Hey wilbo, ich bin momentan gut im Stress, habe jetzt aber schon mal die Links zu den div Schilderungen der beiden defekten Zelte usw gefunden, ich wusste natuerlich vom anschliessenden PN / Email-Kontakt wie der User heisst, konnte so den Namen aber aus Datenschutzgruenden nicht oeffentlich nennen und war nicht einfach zu finden, da das Ganze ja ueber einen laengeren Zeitraum bzw bis ich richtig invollviert wurde, im Fruehjahr abgelaufen ist und man ja aeltere Beitraege eines Users weder ueber die interne Suche noch ueber Suchmaschinen vernuenftig findet. Um das aber richtig zu schildern, gehoert meinerseits deutlich mehr Zeitaufwand dazu, als nur die Links hier hin zu klatschen, vor allen moechte ich auch ein bisschen dazu schreiben, auf welchen Wegen ich die erwaehnten anderen Informationen bekommen habe (so weit wie das halt geht unter Datenschutzgesichtspunkten). Ich muss So/Mo u.A. noch einen Auftrag naehen, dann bin ich ausser Kundenterminen Di erstmal wieder durch, je nach dem, wie schnell ich durch komme, schreibe ich noch Mo was dazu, sonst Mi/Do...nicht dass Du denkst, da kommt keine Antwort auf Deine Anfrage- 73 Antworten
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Ich finde die Nordisk von der Verarbeitung und Daune koennen sie nicht mit Pajak mithalten und zumindest alle Yeti, die ich frueher hatte (bin damit ja auch laenger unterwegs gewesen, bevor ich meinen 1. WM gekauft habe), hatte behandelte Daune (hydrophobic down), die a) natuerlich das Schlafklima versaut hat, da die Daune nicht mehr so gut die "Schwitz"-Feuchtigkeit "nach aussen transportiert" und b) eben nach einiger Zeit die Bauschkraft stark nachlaesst, ist halt bei der behandelten Daune so... bei Pajak isses so, dass ich mir als reinen Sommerschlafsack den Quest Switch geholt habe da dieser in Kombi mit dem Bergstop Microstretch bzw Seiden Liner ein super vielseitiges Setting sind (auch klasse fuer Haengematte) und ich bei naeher Betrachtung (habe mir dann auch mal die Core Serie angeschaut) finde, dass Pajak in dieser Preisklasse das beste Preis / Leistungsverhaeltnis hat, fuer diese Preisklasse sehr gute Verarbeitung un d gute Materialien, klar kommt es bei Weitem nicht an WM ran, aber die kosten ca das Doppelte. Noe Der Schlafsack ist doch kein aufgeblasener Ballon, durch die Schwerkraft liegt der auf Dir bzw da wo Du nicht bist, auf dem unteren Teil d.h. Du hast nur eine ganz geringfuegig hoehere "Schlafsackmasse" die Du zusaetzlich erwaermen must und im Zweifelsfall ist es immer gut wenn der Schlafsack was laenger / breiter ist, den je nach dem, wie Du Dich im Schlafsack bewegst, selbst wenn er am Anfang vom Innenmass her gross genug sein sollte, komprimierst Du die Isolierung von innen, das merkst Du auch gar nicht und dann gibt es an den Stellen Kaeltebruecken... Hier ein Zitat von Gary (dem CEO von WM) aus einem Email-Wechsel zu dem Thema behandelte Daune und klar habe ich mir seine Erlaubnis eingeholt, dass im Forum zu veroeffentlichen : "We do not use a "treated" or "hydrophobic" down. Although we have been testing it since 2013 (and we continue to conduct long term field testing to help us determine performance traits over many years and multiple washings with over 100 days per year of use) honestly the results have not convinced us that it is necessary or better than the down we have been using. One important factor is that the fill power rating is always enhanced (increased) by the process of treating it with hydrophobic chemical solutions. This means that if you see a product labeled as 750 fill power hydrophobic down it was most likely a 675fp that tested higher after the treatment process. If you see an 800fp hydrophobic down then it probably started out as a 725fp before it was treated. When you look at any of the treated down and put a handful of it on the table (from any company, it doesn't matter which brand "dry down", "repel down", etc.) next to a handful of our down you will see a night and day difference in quality. Imagine picking up a handful of the brown slushy snow in the parking lot of a ski resort vs scooping up a handful of fresh powder when you ski off the main groomer trails in between some trees. O.k. maybe that is a bit of a stretch but lets just say that our down looks and feels much nicer and lofts much higher. Even though there is some loft depreciation as it becomes saturated or when it starts to get wet (for example if you have the foot of a bag pressed against a wet tent wall), the impact is slow and gradual on bags with our down inside. The bags filled with treated down may seem to hold out a bit longer but eventually the loft tapers off more dramatically than untreated down, possibly because there is not as much density of fill as a result of the misleading spike in fill power. The increase in fill power happens, according to my sources at IDFL, because the down clusters are not nested as closely together after it has been treated. That boosts the fill power result which allows manufacturers to put less down into the chambers. Unfortunately the treatments eventually diminish with use and washings so in the end you are just left with lower grade of down (and less of it) to relay on for insulation. We can discuss further or just ask me if you have other questions but this is basically why we have never used it in our products and why we won't be using it any time soon. Also, if you take a handful of our down and put it in a water bottle half full of water the down will just float for three or four months even if you shake it now and then. My point is that natural high quality down is already very water resistant, especially compared to any synthetic insulation which will absorb water and sink if you take a piece of it and place it on a pool of standing water (i.e. it won't float for three months). Geese are waterfowl and I have never seen one wearing an Arcteryx jacket, because their plumage has a natural surface oil that naturally repels water as it insulates."
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Schau mal nach nem guten Gebrauchten bei WM und wenn neu und WM ausser finanzieller Reichweite, dann statt Yeti lieber nen Pajak Core 400 oder 550, klar der Diagonal-Reissversdchluss ist imho (Andere stoert er nicht) was suboptimal, aber fuer die Preisklasse 300-250 bieten die echt viel, aber ueberleg Dir mal wie lange man nen guten Daunenschlafsack benutzt, schiel doch mal auf WM, vielleicht kannst Du ja demnaechst noch Weihnachtsgeld o.A. darin anlegen.
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Yes kenne ich, da ich bei Tarps eh (ausser bei absoluten Miniteilen als Eingangsvordach) fuer den A-Frame-Aufbau 2 Bahnen mit ner Kappnaht im First zusammen naehe (eine Bahnbreite waer mir eh zu schmal) muss ich aber auch nicht um jeden cm Stoff kaempfen... Was das evtl schraeg Abschneiden betrifft, haengt das evtl vielleicht auch davon ab, wer es in der Firma schneidet, wie die Tagesform ist und auch wie schnell es raus muss. Dass die Meisten ihren Kram am Liebsten gestern haben wollen, ist klar, ich schreib es meist bei der Bestellung dazu, halt entweder, wenn ich verschnarcht habe, rechtzeitig nachzubestellen und nen Auftrag mit ner engen Deadline liegen habe, dass es toll waere, wenn es schnell raus geht (kommt bei mir gerade bei AE haeufiger vor), dann finde ich es auch nicht so dramatisch, wenn der Stoff mal schraeg abgeschnitten ist, wenn dafuer die Bestelllung schnell raus ging, umgekehrt ist es bei mir bei Extex haeufig so, dass ich rechtzeitig meine Bestaende wieder auffuelle und da ich das ja kenne, dass man bzw in dem Fall Andere seine Lieferung moeglichst schnell will, schreibe ich dann auch dazu, dass meine Bestellung Zeit hat. Oder ich habe bis jetzt einfach nur Schwein gehabt, aber bei zahllosen Extex-Bestellungen in den letzten Jahrzenten kann ich mir das nicht vorstellen. Und die Idee, dass evtl kleine kurze Stuecke (fuer User, die nur fuer ein kleines Projekt bestellen) anders geschnitten werden...bei der hohen Anzahl an verschiedenen Stoffen sind die ja nicht alle auf Rollenstaendern mit entsprechendem Zaehler / Schneider unten, ich denke, wenn dann jemand nur 3 m will, wird eher der Stoff eben auf nen Tisch gelegt, abgemessen, mit der Schere geschnitten (so kenne ich das bei Kleinmengen, wenn ich was in lokalen Stofflaeden gekauft habe), aber wenn dann von mir mal wieder ne Bestellung ueber 30 o.A. kommen, die Rolle in den Staender mit Rollenschneider gelegt und mit Zaehlwerk abgemessen und dann mit Rollenschneider ein gerade Schnitt... ...ist ja auch nix, da @wilbo schreibt, dass das bei ihm auch haeufig so waere und er bestellt mit Schicherheit ja auch laengere Stuecke
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OT: Haengt immer von der Person ab und evtl auch wie sich Derjenige gewoehnlich ernaehrt. Mal 2 Beispiele : Ich bin ernaehrungsmaessig mehr das Dromedar, also fuer mich ist es auch ok, morgens nur Kaffee und erst Abends im Dunkeln die erste vernuenftige Mahlzeit, beim Wasser klappt es auch bei mir ohne ueber den Tag staendig in kleinen Abstaenden zu Trinken. Bei einer Ex-Freundin war es auf Tour umgekehrt, sie hat klar gemerkt, wann sie "Zucker" braucht, hat sie dann nicht zeitnah Entsprechendes zu sich genommen, kam ein "Zusammenbruch" inkl Kaeltegefuehl usw, umgekehrt bekam sie durch "Zucker" dann einen % deutlich hoeheren Leistungsschub als ich. Entsprechend sollt man da fuer sich austesten, was an Ernaehrung wann gut passt und klar abends warm Essen (ohne nen Kocher gehe ich nicht los) bringt Einiges an Waerme,
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Bist Du sicher, dass sie abgerieben werden und nicht durch mangelnde Pflege reissen ? Ich mache ja haeufig als Selbststaendiger (dem entsprechend egal ist, ob der Laden dann Geld bzw Ware ausgeben muss und dadurch unparteilich ist) Rekla-Begutachtungen und der haeufigste Grund fuer aufgehende Naehte in Wanderschuhen mit Leder aussen ist mangelnde Pflege d.h. der Schuh wird nicht ordentlich geflegt (meine Empfehlung Meindl Sportwachs oder Nikwax) bei viel Wasser von aussen wie nasse Wiesen usw wird das Leder nass, dehnt sich, beim Trocknen zieht es sich wieder zusammen und irgendwann knacken die Naehte. Perfekterweise sollte der Schuh von aussen "fettig" aussehen bleibt dann btw bei nassen Bedingungen auch was leichter... Meine Erfahrung ist genau umgekehrt, ich habe ganz frueher auch viel Leder-Wanderstiefel und Militaerstiefel ohne Membran gehabt, die dann entsprechend innen Lederfutter hatten, was sich, wenn durchfeuchtet, vollgesogen hat. Das habe ich (ohne Heizung o.A.) im Zelt nicht mehr ueber Nacht trocken bekommen und die Schuhe sind mir auf langen Touren von innen "weggeschimmelt". Nach dem Umstieg auf Gore-Wanderstiefel hatte ich das Problem nicht mehr, da von innen Textilfutter, was eben deutlich weniger Feuchtigkeit aufnimmt und dadurch schneller trocknet, kommt natuerlich auch darauf an, wie man Schuhe ueber Nacht im Zelt zum Trocknen hinstellt und bei richtig Schweineweter z.B. typisches Nov-Wetter, knapp ueber 0 Dauerregen, treocknet gar nichts, aber auch dann finde ich das Textilfutter / Gore angenehmer, da eben von innen weniger nass beim Anziehen und wenn man die Moeglichkeit hat, ueber Nacht was Zewa, Klopapier o.A. "zu opfern", bekommt man auch Textilfutter deutlich besser trockener als ein Lederfutter.
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Schwierigkeiten bei der Übernachtung zwischen Travemünde und Boltenhagen
khyal antwortete auf bifi's Thema in Tourvorbereitung
Schon klar, ihr habt da oben, was Uebernachtungen betrifft deutlich netter Regeln, aber im Forum lesen ja nicht nur User aus MeckPomm, deswegen wollt ich auf eine Moeglichkeit hinweisen, wie man auch evtl in anderen Gegenden von D an eine "legalere" Uebernachtung kommen kann (wenn kein "uebergeordnetes" Gesetz Thema Naturschutzgebiet, Waldgesetz usw dagegen steht), war aber auf die Schnelle von mir evtl etwas missverstaendlich ausgedrueckt... -
Nein kann man nicht und eine KF-Fuellung verliert auch schneller den Loft als ne gute Daunenfuellung, mal ganz vom besseren Schlafklima, Packmass, Gewicht abgesehen. Es kommt aber noch etwas Anderes dazu bei der bloeden EU-Schlafsackmessnorm (ich musste mich damals nach Einfuehrung damit beschaeftigen, da ich Andere darauf geschult habe)... Eigentlich ist imho die Norm von den grossen Deutschen bzw EU-Herstellern eingefuehrt worden, um die Konkurenz der kleinen Cottage Gear Hersteller loszuwerden, da es aenlich der inzwischen existierenden Mattennorm rel teuer ist, die Messungen durchffuehren zu lassen. Das Messverfahren ist aber auch so aufgebaut, dass schlecht "atmende" Schlafsaecke mit billigen, evtl beschichteten Stoffen an der Huelle und entsprechenden Fuellungen beguenstigt werden d.h. ein Schlafsack mit einer KF-Fuellung bekommt da im Schnitt deutlich bessere Werte als ein Daunenschlafsack, der in der Praxis dieselbe Isolation hat. Dazu kommt, dass das Messverfahren keine Bewegung im bzw mit dem Schlafsack beruecksichtigt (ist ja sozusagen mit einem Toten in Rueckenlage ) und erst recht kein Verschleiss, dadurch schneiden da Schlafsaecke mit Fuellungen, die rel schnell an Loft verlieren (wie z.B. viele KF-Fuellungen und in der Cuinzahl durch die wasserabweisende Beschichtung gepimpte Daune) besser ab, als es der Praxis ueber "etwas" Zeit entspricht. Fazit : Ueberleg Dir einen guten Daunenschlafsack zu holen (z.B. WM) im Zelt oder tief aufgebauten Tarp kommt man das ganze Jahr und auch bei Schweinewetter damit super klar, ich habe seit langer Zeit nur noch gute Daunenschlafsaecke und bin das ganze Jahr auch bei Schweinewetter im Schnitt 3-4 Monate / Jahr draussen und hatte noch nie Probs damit. Ich wuerde mich nicht mehr in irgendwelche Schlafsaecke mit KF-Fuellung reinlegen, mieses Schlafklima & kalt und kleinere Temp-Range.
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Schwierigkeiten bei der Übernachtung zwischen Travemünde und Boltenhagen
khyal antwortete auf bifi's Thema in Tourvorbereitung
Ich weiss nicht, wie es bei Euch da oben ist, aber bei uns in NRW und auch was weiter suedlich / oestlich, werden die Rasthuetten ueblicherweise von Vereinen betrieben, ob jetzt Angel, Wanderverein o.A. Die haben dort das Hausrecht, ueblicherweise ist das Uebernachten, Zumuellen usw nicht erlaubt (mal davon abgesehen, dass es bei uns ja eh Gesetze gibt, die das Uebernachten mit Tarp / Zelt in der freien Landschaft bzw Wald verbieten), manchmal ist aber auch irgendwo eine Plakette mit dem Namen des Vereins mit Tel-Nummer angebracht, dann kann man nachfragen, ob man vielleicht... -
Kocher für Peaks of the Balkans und Tour du Mont Blanc - Gas oder Spiritus?
khyal antwortete auf rudiebln's Thema in Tourvorbereitung
Tja es kommt immer auf die Tour an und ob man mehr macht als nen halben L Wasser / Tag aufwaermen, wenn man groessere Re-Supply Abstaende bzw es eben nicht ne Wanderautobahn mit guter Versorgungslage ist, kann sich das mit demGewicht auch ganz schnell ins Gegenteil verdrehen, da ein Multifuel natuerlich bei schlechter Versorgungslage den Vorteil hat, dass Du fast ueberall Nachschub bekommst, das Teil laeuft ja nicht nur mit Kochersprit / Waschbenzin, geht auch mit Aspen usw und natuerlich auch mit Tankstellensprit (so Russkram wie Diesel, Petroleum lasse ich mal beiseite). Das fuehrte bei mir dazu, dass ich, als ich in einer recht remoten Gegend von dem Omnilite auf Brennspiritus umgestiegen bin (hatte die Jahre vorher da immer den Omnilite bei, aber in dem Jahr vorher das Gefuehl, dass die Flughafen-Security in D oder SP beim Umsteigen den Kocher einkassiert und das tut ja bei dem Kaufpreis schon richtig weh..) und dass ich dann, obwohl der Kocher selber mit dem Evernew gut 300g leichter war, insgesamt im Rucksack weit ueber 1/2 kg mehr drin hatte, da ich im Gegensatz zum Multifuel nicht damit rechnen konnte, in den kleinen Doerfern Nachschub zu bekommen. Fliegen habe ich ja seit ein paar Jahren nicht mehr gemacht, dass das Threma Security bei mir weg faellt, ich halte es so, bei kurzen Touren (z.B. paar Tage auf nem Fluss oder in der Eifel) benutze ich den Evernew / Brennspiritus, bei Wintertouren, Touren, bei denen es nicht auf Gewicht so ankommt bzw Brennspiritus auch ein hoeheres Risiko waere (z.B. Segelboot) oder eben Touren mit schlechter Versorgungslage den Omnilite (neben evtl Gewichtsersparnis und dass dann sicher ist, dass die Kueche nicht kalt bleibt, finde ich es dann auch stressfreier, da ich dann weniger Rumchecken muss, wo evtl und ich dadurch spontaner in meiner Route sein kann). Bei guter Versorgungslage auch gerne Brennspiritus, da ich das lautlose Kochen mag. -
Was ja immer noch fuer´s Forum sackschwer waere, OT: mal abgesehen von den Produktionsbedingungen bei Decathlon... Ich finde beim Klettern ist es eher wichtig, dass die Taschen schon hoch sind, damit man auch bei umgelegten Klettergurt dran kommt. Eine Hardshell unten aufzumachen. dass da "lose Enden", die mir evtl die Schlaufen abdecken, sich in Exen verhaengen, beim Sichern sich im Grigri oder Smart verklemmen usw, waere mir zu gefaehrlich. Ich stimme aber mit Dir ueberein, dass zumindest ich fuer mich in den letzten Jahrzenten bei Hardshells noch nie einen von unten zu oeffnenden Reissverschluss gebraucht habe und ich bei Jacken, die den hatten, die Erfahrung gemacht habe, dass, wenn die aelter wurden und der Reissverschluss etwas abgenutzt war, das Schliessen der Jacken mit dem Reissverschluss fummeliger war, als bei Jacken mit Einfachschieber. @RostockRockt Manchmal hat man ja ne Schere im Kopf und UL ist ja auch, erstmal alles an eigenen Einschraenkungen bei der Materialauswahl zu ueberdenken usw, aber klar natuerlich ist es auch so, dass man in Antworten die Vorgaben des TO beachten sollte (was ich ja auch was den Reissverschluss betrifft, nicht gemacht habe). Wenn dies aber dazu fuehrt, dass die Jacken derartig sackschwer werden (halt ca das 4-fache Gewicht wie leichte im UL-Bereich uebliche Regenjacken oder mehr als doppelt soviel wie eine absolut dichte und robuste 3-Lagen-Jacke wie die Stormcruiser), waere evtl zu ueberlegen, oib Du eine solche Anfrage nicht lieber im Schwerlast-Forum ODS stellst, da dort mehr Erfahrung mit solchen Jacken vorhanden sein duerfte. Klar gibt es hier auch Viele die fuer Schlechtwetter-Einsaetze (oder z.B. bei mir auch Wildwasser-Packraften) oder mit durch grosse Re-Supply-Abstaende schweren Rucksaecken 3-Lagen-Gore-Jacken wie die Stormcruiser einsetzen, aber die wiegt halt mit < 300g / medium deutlich weniger, als die vom TO genannten und die empfinden Manche im Forum schon als fuer ihre Zwecke zu schwer (klar fuer Schonwettertouren habe ich auch noch ne Leichtere). Bei allen Hardshells sollte man aber auch darauf achten, dass durch die in manchen US Bundesstaaten schon geltenden und in der EU drohenden Gesetzen, die Hersteller z.Z. bzw in naeher Zukunft die Membranen austauschen und dass die neuen Membranen deutlich pflege bzw dadurch kostenintensiver sind und nach allen Erfahrungen mit Verschleiss durch sehr haeufiges Waschen, dann diese Membranen evtl nicht so lange dicht sind und nach div Berichten von Fachkundigen in US wohl zum Teil diese Jacken auch bei Dauerregen nicht mehr so dicht sind. Ich habe es fuer mich so gehalten, dass ich mir von der Stormcruiser, die ich fuer mich fuer Schlechtweterr, Paddeln, Radfahren im Regen usw perfekt finde, eine 2. mit der derzeitigen Gore-Membran auf Halde gelegt habe, bevor auch da naechstes Jahr die Membran gewechselt wird. Andererseits hatte ich auch schon das neue Membran-Material eines grossen US-Herstellers aus einer anderen Ausruestungssparte zum testen / messen hier und er hatte schon beim Testen eine etwas hoehere Wasserdampf-Durchlaessigkeit festgestellt, ich hatte es u.A. auf Wassersaeule getestet / gemessen und auch da waren die Werte gut...
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Also 700-900g fuer ne Hardshell das ist im UL-Forum weit vorbei geschossen. Das wiegt bei mir eher der komplette Klamottensatz inkl Regenhose und Hardshell. Geh vom 2 Wege Reissverschluss ab und Du hast mit der Montbell Stormcruiser die perfekte Jacke. 2 grosse Fronttaschen schoen hoch, Kapuze passt bei mir prima unter den Fahrradhelm, dass ich dem Kopf auch gut drehen kann ohne dass die Kapuze spannt 3 Lagen, absolut dicht, selbst bei WW-Paddeln Lange Pitlocks
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WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?
khyal antwortete auf croco's Thema in Leicht und Seicht
Nein einfach lesen, was der TO geschrieben hat : Ist aber schon von 2 Usern gut beantwortet worden -
MSR Hubba NX1 oder Alternative für freistehendes, bezahlbares, stabiles Zelt?
khyal antwortete auf berta's Thema in Ausrüstung
Der entsprechende User hatte mehrfach dazu in einem Thread meine auch mit Fotos nachgefragt, daraufhin hatte ich halt zuerst mit ihm telefoniert und er mir dann das Zelt zugesandt, Rest siehe oben und aehnliche Stories habe ich schon haeufiger gehoert, hier mal 2 Fotos, die der User gemacht hatte, bevor er mir das Zelt geschickt hat...und das waren eher noch harmlose Stellen.- 73 Antworten
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- msr hubba nx
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MSR Hubba NX1 oder Alternative für freistehendes, bezahlbares, stabiles Zelt?
khyal antwortete auf berta's Thema in Ausrüstung
Naja selbst hier im Forum wurden ja Faelle geschildert, wo das absolut nicht so war. Wenn dann z.B. einem Kunden bzw User hier, der den vollen Preis fuer ein neues Zelt bezahlt hat, ein uraltes Modell, was durch falsche feuchte Lagerung heftigst Hydrolyse hatte, also nur noch Sondermuell war, zu schicken und auf die erste Reklamation und Ruecksendung ihm nen 2., was genauso fertig war, zu senden und dann auf eine weitere Rekla sich einfach totzustellen... Edit 2 Saetze entfernt, die zu weit gingen und nicht angemessen waren.. Wohlgemerkt das ist nicht etwas, was ich vom Hoerensagen weiss o.A., sondern ich hatte, da ich ja zum Einen als Selbststaendiger viel Rekla-Begutachtungen mache und zum Anderen zu manchen Herstellern in US gute Kontankte habe und halt schon haeufiger so aehnliche Sachen ueber den Laden gehoert hatte, dem User angeboten, mir das Zelt zuzuschicken und wenn ich die Rekla berechtigt finde, das zu dem naechsten Treffen mit meinem Kontakt der Firma mitzunehmen und das war bei dem Zelt echt krass, das brauchtest Du gar nicht richtig aus dem Beutel rauszunehmen, dann war das schon klar, so einen heftigen Fall habe ich seit langer Zeit nicht gesehen und auch wenn der Hersteller ja gar nicht fuer Gewaehrleistung usw zustaendig ist, sowas gibt es ja in US nicht, hat mein Kontankt nur einmal kurz in den Zeltbeutel reingegriffen eine Ecke rausgezogen, das natuerlich auch sofort gesehen und sehr kulant mir fuer den User dasselbe Zelt aktuelles Modell (btw mit besserem Material) mitgegeben, aus meiner Sicht 100 von 100 moeglichen Punkten fuer den Hersteller wegen der super kundenfreundlichen Abwicklung (SMD) und 0 von 100 Punkten in dem Fall fuer oudoorline...- 73 Antworten
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- msr hubba nx
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SOS Powerbank im Flugzeug für Nicht-Physiker erklären wie viel darf mit?
khyal antwortete auf Namie's Thema in Tourvorbereitung
Die ja normalerweise, zumindest bei allen Nitecore PBs, die ich durchgemessen habe, noch um ein paar % Punkte uebertroffen wird und auch bei dem im letzten Beitrag erwaehnten Wirkungsgrad schneiden messtechnisch die Nitecore echt gut ab. -
SOS Powerbank im Flugzeug für Nicht-Physiker erklären wie viel darf mit?
khyal antwortete auf Namie's Thema in Tourvorbereitung
Jein, erstmal ist eine Hauptursache fuer den Unterschied auch, dass Du gegenueber der nominellen Akkukapazitaet eben den Akku auch nicht komplett leerziehen kannst, also tiefentladen, das verhindert die Elektronik und das ist auch gut so auch wegen evtl Brandgefahr, mit jemand der z.B. in ner staerkeren Taschenlampe ungeschutzte 18650 oder 21700 benutzt, um da ein paar € zu spaeren, moechte ich nicht im selben Flieger sitzen Unter Wirkungsgrad wuerde ich jetzt auch nicht den Unterschied zwischen der angegebenen (theoretischen) Akkukapazitaet und der messbaren elektrischen Arbeit (Wh) am Ausgang verstehen, sondern eben das Verhaeltnis zwischen elektrischer Arbeit (Wh) beim Laden und der dann zu entnehmender moeglichen elektrischen Arbeit (Wh), spielt jetzt bei Steckdosenladung nicht so eine Rolle, aber natuerlich echt wichtig bei der Kombi Panel & PB. -
Eine Woche Nordland: Saltfjellet und Junkerdal NP (Ende August- Anfang September 2024)
khyal antwortete auf Lolaine's Thema in Reiseberichte
Duenne Neoprensocken brauchen sehr wenig Platz, ich nutze sie ausserhalb des Sommers beim Wildwasser-Packraften und ich musst meine Trecking-Sandalen in der Weite nicht verstellen, ob nackte Fuesse oder Neo-Socken. Zum Wandern waere mir das zu schwitzig, solange das Wasser nicht von oben rein laeuft, sind bei mir aber die Sealskins dicht (habe 2 Paar und nutze die viel beim Packrafting, wenn ich in den kalten Monaten bis WW2- unterwegs bin...)