
khyal
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Yes, nutze davon Mehrere für Fleisch, Obst, Gemüse seit Jahren. Bei mir reicht es nach der Haelfte der Zeit einmal fix umzustapeln, was in < 1 min gemacht ist.
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Tip zur Temperatur-Messung bzw Aufzeichnung - Garmin Tempe
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Klar wie Dein Körper auch, in der Sonne ist Dir wärmer, was Wind betrifft, solange die Körpertemp über der Umgebungstemp liegt -> Windchill, aber beim Tempe ? So warm wird der doch nicht... Oder mache ich gerade nen logischen Fehler ? Nee ist kein Temperaturlogger, man kann den aktuellen Wert abfragen und den min & max Wert der letzten 24 std, also z.B. wie kalt es nachts war. Wenn man loggen will, muss halt das abfragende Gerät z.B. Garmin an sein und z.B. Track aufzeichnen. Yes der Haltebügel sitzt echt stramm und dann kann man ein Band oder Reepschnur zwischen Bügel und Tempe durchziehen. Der Bügel wiegt ca 2,2 g. Aber der Tempe ist echt klein, kann auch z.B. mit ein bisschen Spinnacker-Tape an der Gabel vom Zweirad befestigt werden usw -
Bikepacking wie in Dänemark / Regionensuche
khyal antwortete auf Backpapier's Thema in Routen und Regionen
Mit was für einem Fahrrad bist Du denn unterwegs ? Für MTB hätte ich da evtl Ideen... Was meinst Du genau mit "draußen schlafen verboten" ? in manchen Gegenden von SP gibt es da imho rel brauchbare Regeln für unmotorisierte Reisende, die allerdings häufig die Kräfte vor Ort nicht kennen... -
So noch fix bevor ich Pennen gehe Ein Bild von der Hybridtour Wenn man hier genau am Innenrand der Schläuche entlang schaut, kann man die Selbstlenzer-Lochreihen beim Gnarwal sehen Hier klann man den beschriebenen Gap zwischen Sitz und Fußstütze erkennen Und hier prima die lange Sitzmatte im Alligator Selfbailer die fast den gesamten Boden ausfüllt, damit kein Wasser "Platz hat"
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Brauchst Du, wenn der obere Rand deutlich höher als "draussen" der Wasserspiegel ist, nicht dicht zu rollen, Thema kommunizierende Röhren, so ein offgener Schlauch könnte auch auf grösseren Seen ganz praktisch sein, wenn jemand Pinkeln muss Ach das finde ich jetzt rel einfach, über die Verdrängung des Bootes und Gesamtgewicht kannst Du ausrechnen wie hoch das Wasser im Boot stehen würde, da man natürlich nicht 70 oder kg Wasser im Boot haben will, dann wäre es ja ultraträge, ist eben bei den Selfbailern eine dicke Matte drin, die fast den gesamten Boden ausfüllöt und nur ein paar cm Platz vor der aufblasbaren Fußstütze lässt, um sich gut im Boot zwischen Rückenlehne und Fußtütze zu verkeilen. Mal ne schnelle Beispiel-Rechnung : Boot ist 265 lang und im Durchschnitt 75 cm breit Das Boot verdrängt also knapp 20 l Wasser pro cm Tiefgang. Paddler & Boot & Gepäck & etwas Wasser vor der Fußstütze wiegen 100 kg. Also liegt das Boot 5 cm tief im Wasser, wenn durch die Matte sichergestellt wird, dass nicht mehr Wasser ins Boot kommt. Nun must Du aber zum Einen noch auffangen, dass ja im Schwall plötzlich auch mal 70-80 l Wasser ins Boot kommen können, wodurch es schlagartig tiefer liegt und dass das Boot ja auch mal etwas heck/buglastig sein kann, da würde ich mit dem Faktor 2.5 arbeiten, dann bist Du bei 12,5 cm Mattendicke, also 2 übliche Luft-Schlafmatten übereinander (da aber im Boot so befestigt werden müssen, dass sie gegen den Boden gepresst werden, nicht aufschwimmen) Da das Wasser im Boot gut hinundher schwappt, sollte die Sitzfläche nocht etwas erhöht sein, z.B. Luft-Sitzkissen, oder Evazote-Block o.A. Man könnte sich da schon etwas konstruieren, was bei gelegentlichem Wildwasser-Einsatz dann mit dem reingefrickelten Schlauch einem einfachen Selfbailer entspricht. Aber natürlich überhaupt nicht mit so einer richtigen Wildwassersau wie dem Alligator SB oder dem Gnarwal Selfbailer zu vergleichen. Btw als ich vor einigen Jahren ein Hybridtour 8wandern, Packraft) im spanischen Sierra D. Cazorla-Gebirge gemacht habe und der Sigma (ja damals war ich noch mit anderen Packrafts unterwegs) ordentlich Wasser aufgenommen hat, hatte ich auf dem Sitz ein Doppelteil meiner GG Sleeping Pads und vorne im Fussraum, um Verletzungen an den nackten Füßen bei Raften über Felskanten o.A. zu vermeiden, den 2. Teil ausgeklappt liegen. Dann sobald an Land, die Teile in die Sonne gelegt, die glatte Seite, mit der der Schlafsack in Kontakt kommt, war dann meist gut trocken (sonst kam die 4mm Evazote oben drauf) und ob der Zeltboden etwas nass weird, who cares Liefer später / Morgen nochmal Fotos nach, wenn ich zuhause bin.
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Erfahrungen mit Rainbow Single - Empfehlungen bei Gebrauchtkauf? Zubehör?
khyal antwortete auf berta's Thema in Einsteiger
Jetzt erst gesehen Hätte ich ja auch noch gut in dem anderen Thread zum (Double) Rainbow verwurschten können. Über die Jahre ist Einiges geändert worden, es wurde im First was breiter (=mehr Headroom), das Material wechselte von Si-Nylon auf Si-Poly (danach Fagen, auch Baujahr), ganz neuerdings ist das von Tarptent leider nicht mehr mit Alu-Bogen zu kriegen, sondern nur noch Carbon, oder Carbon/GFK-Mix, aber momentan werden fast alle Gebrauchten einen Alu-Bogen haben. Ausgesprochene Schwachstellen, die nicht mit kleinen Frickeleien zu beseitigen wären, hat es die letzten 6-7 Jahre nicht gegeben, die Frickellösung für Freistehen hatte mal ne suboptimale Befestiigung unterhalb des Gestängebogens, der u.U. bei Carbonstöcken zu Beschädigung führen konnte, aber auch das konnte man in einer min ändern. Die entscheidende Schwachstelle (wie bei jedem Zelt) ist mehr, wie fertig schon das Zelt durch UV ist, da haben häufiger evtl Verkäufer, gerade auf reinen Verkaufsplattformen, vorsichtig ausgedrückt, einen etwas geschönten Blick drauf und eine gewisse Amnesie, wieviel sie schon damit unterwegs waren. Wenn man etwas erfahrener ist, merkt man das beim Stoff anpacken, ich habe da schon die wildesten bzw fertigsten Sachen gesehen... Kurzfazit : Wenn man nicht so erfahren in Material ist, entweder nur von jemand kaufen, dem man vertraut, oder wo die Zustandsbeschreibung absolut festlegend / eindeutig ist, das Beste ist natürlich, wenn es nicht zu weit weg ist und man hinfahren kann, dann einfach jemand mitnehmen, der Ahnung hat. Wenn jemand auf keinen Fall möchte, dass an vorbei kommt, vor Ort kauft, ist Vorsicht geboten, denn eigentlich ist es ja auch für einen Verkäufer am Sichersten mit Cash-Zahlung vor Ort. Heringe -> die Easton Nanos sind gut für harte Böden, für Universal lieber Marken-Y-Heringe und 4 mehr für Sturmleinen. Sturmleinen -> ja 4 stk a 2,2-2,5 m entweder kaufen oder selber machen Footprint -> ich bin Fan, Andere benutzen Keinen, wenn HS Tyvek Liner selber machen -> durch die Form und Aufhängungen nicht ganz trivial (bis das Ding richtig sitzt) und das Teil ist mit ca 60 € in D jetzt nicht so teuer (aufpassen ob Rainbow vor 2019, unterschiedliche Liner), da würde ich mich nähtechnisch lieber bei nem leichten, kleinen Tarp austoben, das kann man immer brauchen.- 9 Antworten
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Ok ich bin schlampig war aber auch schnell zusammenkopiert...jetzt schubst der deswegen nochmal einen Thread bei den neuen 5 raus... solid, von Tarptents mit deren Mesh Inner halte ich auch nicht so viel...dann kann ich auch gleich nen Single Wall wie das (Double) Rainbow nehmen und das Dipole ist ja lang / hoch genug, um auch mal als "Grosser" Schlechtwetter abfeiern zu können, dann muss aber auch das Inner zum Schlechtwetter passen, dass es dann "angenehm" im Zelt bleibt und bei warmen Wetter kann man ja zusätzlich zu den 2 Türen die Enden öffnen und über die kleinen Meshfenster an den Enden belüften. Puh da fragst Du mich zuviel, wenn Du ne Typbezeichnung meinst, hatte das Teil damals mal an Land gezogen, als X-Boil noch neu war, um es mal auszuchecken, aber irgendwie war immer zuviel Anderes, der Windschutz hat nen Innendurchmesser von ca 90 mm, die Dose hat noch kein Carbon Felt drin liegen, aber das kann man ja ändern...
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Konnte ich jetzt nicht feststellen, ich verwende diese Spanner sehr viel, da ich die durch den "Hohlsteg" sehr universell finde d.h. Du must das Teil nicht mit einem Gurtband festnähen, sondern kannst es auch mit einem kurzen Stück Schnur, durch das Rohr geführt, an einer Minischlaufe festknoten. Da ich unterwegs viel experimentiere z.B. schaue welche Spanner / Schnurkombi bei böigem Wind am Wenigsten durchrutscht, kann ich dann auch mal fix so einen Spanner durch einen einfachen Linelok ersetzen o.A. Dasselbe im Defektfall, was aber bei mir bei den Spannern noch nie vorgekommen ist, also sehr gute Erfahrungen mit den Teilen. Auch bei heftigen Belastungen, ich hatte z.B. mal auf einer längeren Tour ein kleineres Tarp aus dem 36er Si-Nylon bei, bei dem ich zum Test verschiedene Verstärkungen und Spanner ausprobiert hatte, was ich dann auch ungeschützt bei böigem Starkwind stehen gelassen habe, wollte ja wissen, was evtl zuerst aufgibt Da ist bei den Spannern nichts durchgerutscht, während bei normalen Lineloks bei ungünstiger Spanner / Schnur-Paarung schon mal in einer Böe kurzfristig die Schnur etwas aus der Klemmung gerutscht ist und dadurch ein paar cm nachgegeben hat. Wenn man z.B. ein Tarptent auf Stealth umbauen will (also die reflektierende Schnur durch nicht Reflektierende ersetzen) bekommst Du mit den dort vernaehten Spannern "viel Spass", fast alle Schnüre <= 2,5 mm die auch längerfristig halten, rutschen spätestestens wenn man sie nass macht und stark ruckartig belastet, bei recht geringen Meßwerten durch. Da hatte ich dann auch schon mal zusätzlich in die Spannerschlaufe jeweils einen Stegspanner eingeknotet und konnte dadurch mehr Schnursorten mit dünnerer Schnur verwenden. Eigentlich wollte ich, falls sich die Stegspanner bewähren, da die org-Spanner eben rausschneiden, aber hatte dann, da ich das Zelt verkauft habe, dem Käufer überlassen, was er da macht. Mit Dyneemakern mit Polyestermantel habe ich eh nicht so gute Erfahrungen gemacht, da hat sich bei mir ein oder 2* der Mantel am Hering abgerieben, muss aber fairerweise sagen, daß das bei stürmischen Bedingungen war und nicht schön runde Stiftheringe oder gut abgerundete Profilheringe, sondern recht scharfkantige "Noname" Y-Heringe. Es spielt imho also immer die ganze Kombi Spanner, Schnur(länge), Zeltmaterial (z.B. bei DCF / Ultra werden imho Böen "härter" auf die Schnur übertragen) rein. Wärte echt interessant, da mal Erfahrungen mit Angabe des Materials zu lesen...
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1.Teil - Zelte - Küche / Messer - Paddeln 2.Teil - Packen - Elektronik - Mix liefer ich zeitnah mit u.A. 3400 Porter, Packpods, Packsäckendiv Stirn/Taschenlampen, Klettergurten ... Ich muß z.Z. deutlich Platz für Andere(s) schaffen, deswegen müssen auch etliche Ausrüstungsregale leer werden d.h. auch die Sachen, die ich mir aus der Denke hingelegt hatte, "wenn es das nicht mehr gibt und mein eigenes Exemplar defekt, weg ist" o.A., oder ich mal für Freunde in Italien so "vorsichtshalber" mitbestellt hatte, müssen gehen. Alles in 2 Listen kopiert (will ja nicht die ganze 1. Seite bei Biete platt machen ), mit alten, oder schnell gekinpsten Bildern ergänzt, bei Sachen, die neu sind, sah ich das als sinnlos an, die sind ja neu, wie vom Hersteller bzw Laden geliefert. Bei teureren Sachen ohne Bilder kann ich u.U. noch welche auf Anfrage nachliefern, aber das wird vermutlich aufgrund der momentanen Arbeitsbelastung, auch für´s Forum, dauern. Wenn ich wieder was mehr Zeit habe, kann ich das auch etwas übersichtlicher aufteilen. Wenn dann schon Eniges weg ist, habe ich weniger Arbeit Wenn der Verkauf durch ist, gehen 10% der Summe aufgeteilt an NGOs wie z.B. die Ukrainehilfe (Blau-Gelbes Kreuz), bzw Save the Blue Heart bzw Balkan River Defence - Schutz der Balkanflüsse o.A., halt was mir auch am Herzen liegt. Alles was in der Liste als "umsonst" steht, ist so gemeint, daß, wenn man was kauft, da auf Wunsch was für lau dazugepackt wird, Angemessenheit in Relation zum Verkauften vorausgesetzt, ist logischerweise was Anderes, ob jemand was für 50 € kauft, oder ein teures Zelt, da kann er da ganz anders "zuschlagen" Solltest Du von den umsonst Sachen viel haben wollen, aber nix oder wenig aus dem anderen Teil, schlag einen fairen Preis vor, alles was in dem Teil an Geld "rein kommt" geht zu 100% an NGOs Um die Zeit für´s Rumhandeln zu sparen, habe ich faire FP-Preise gemacht. Am Liebsten Abholen bei mir (20 km östlich Köln), gibt auch nen Kaffee, versenden mache ich ab ca 30 € Warenwert, sonst lohnt der Zeitaufwand, einpacken, frankieren, zu DHL fahren usw nicht, dann kommt DHL-Porto dazu... Schlafen TAR Treo Chair, nie outdoors benutzt VK 99 € 30 € Amazonas Haengematte Adventure Coyote schoen gross, leicht, insgesamt ca 7 Naechte benutzt 185g VK 60 € 30 € Exped Spannschnüre neu aktuell nicht mehr zu bekommen, mit Spanner und in der Spannschnur hängendem Beutel zum Verpacken 10 stk 25 € Heringe Easton Nano 22 cm neu 6 stk VK 30 € 21 € Heringe Slingfin / DAC (wie sie halt bei Portals dabei sind) neu 13 stk VK 39 € 20 € Tarptent Aufstellstange Alu, dick, ohne Tip 115 cm 113g VK 32 20 € Snowpeak Stangenhaken fuer Lavvus & Rundzelte 7 € Kueche & Messer Evernew Tea Pot 850ml titan, wenig gebraucht 130g mit neuem Beutel VK 89 € 55 € Evernew Pasta Pot 1000ml, sehr wenig gebraucht 114g mit neuem Beutel VK 86 € 54 € Kershaw Fraxion Taschenmesser 54g ohne Clip VK 62 € 35 € Ka-Bar Mini Dozier Zombie Taschenmesser 30g ohne Clip VK 29 € 20 € Kizer Elgon Micarta Black neu sehr guter Klingenstahl mit D2, Klingenlänge 10 cm, ein superstabiles Arbeitsmesser mit durchgehendem Erl, mit Messergewicht 136 g jetzt nichts zum im Rucksack mitnehmen, aber als Universalmesser z.B. im Wald VK 74 € 42 € Böker BFF Paclite neu mein momentanes Lieblings-Tourmesser 1a Magnacut Messerstahl, Klingenlänge 6,5 cm Messer 31 g VK 90 € 65 € Messer Ontario Rat 1 neu, guter Klingenstahl AUS-8, gutes EDC, nutze ich seit Jahren für die Arbeit, klingenlänge 9,1 cm, mit 142 g für den Rucksack zu schwer VK 58 € 35 € Firebox Mini Coffee Grinder neu nutze ich seit Jahren unterwegs bei Bootsreisen, stationär usw, nie schlapp gemacht, mal zerlegt, imho Mahlwerk dasselbe wie einer teureren japanischen Edelstahl, da mir dafür die Commandante zu "gut" ist, ständig wollten Bekannte eine, aber ich glaube allmählich ist der Freundeskreis gesättigt , Rest kann gehen VK 26 20 € EOE Vanadium Schlauch-Gaskocher, Piezozuender arbeitet nicht, ansonsten ok 15 € Sawyer Cleaning Coupling Adapter neu 5 € MSR Wassersack Deckel neu 2* umsonst Junge Rundhalsflaschen, klein neu 3* GG Mini-Flaeschchen Set, neu umsonst wech, sorry 2 Gewuerz / Pfeffermuehlen GSI 2* VK 13,60 € zusammen 7 € Bialatti Espressokanne gross umsonst French Press Stempel von Glaskanne, Kunststoff, passt in 450 ml Snowpeak Titan Tasse umsonst Lunch Walla Edelstahl-Kochtopf-Set umsonst Paddeln SMD Dry Bag 75 l wenig gebraucht, wird viel beim Packraften verwendet, kann man auch sehr gut mit dem Flex PR Plus Pack Rafting Rucksack einsetzen, den ich in VX21 für Wildwasser-Tagestouren nutze, deswegen bin ich vom 75 l Beutel auf den 50 l Beutel umgestiegen VK in D 85 € 40 € Current Raft Bowbag 40 l rot, neu VK 70 45 € Current Raft Lap Pocket neu VK 35 € 25 € Anfibio Air Sail 2* auf Stausee benutzt VK 119 65 € 4* Anfibio Grab loop VK 4*4,50 € jeweils 2 4,50 € Anfibio Fitting Set APX Minicell neu 40*25*5 200g VK 15 10 € Anfibio Foam Seat 25*40*5 APX Minicell neu 175g VK 15 € 12 € Anfibio Finne neu 15 €, Beschlag neu VK 4,95 zusammen 12 € 2* MRS Blasesack neu, 2*45 € 2* 25 € MRS Schenkelgurte Pro 5 Punkt gebraucht VK 49 25 € MRS Komfort-Rueckenlehne VK 32 € gebraucht 17 € 2* 12 V Pumpe, neu, fuer Anfibio / MRS Packrafts, mit dem Adapter aus dem Pumpsack auch Alpacka 2* 7 € deutlich mehr Power als die üblichen Akkupumpen eine wech, sorry Holz-Kanadierpaddel, 2 Schwedische sehr gebraucht, ein kurzes Redwood fuer Kleinere, wenig gebraucht 15 € für NGOs nur abholen, Versand zu teuer Bodenmatte Auftriebsmatte 16,5er Ally, natuerlich fuer Kleinere Ally zurechtzuschneiden, neu, NP 130 €, 50 € Kann man natuerlich auch prima Bodenmatten fuer Packrafts zum Versteifen & Schutz fuer die Fuesse draus zurechtschneiden (reicht mit > 4 m dann auch fuer 2-3) die dann auch im Schlafsetting genutzt werden kann Ich fuerchte Versand wird zu teuer
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Rainbow & Double Rainbow gehören ja seit vielen Jahren zu den beliebstesten Zelte im UL-Bereich Da immer wieder zum Aufbau, Tuning, Nutzung unter heftigeren Bedingungen Fragen kommen, oder Mancher durch"suboptimale" Nutzung ein etwas schlechteres Nutzungserlebnis hat, kann man ja mal die Tips zusammentragen, die helfen, es perfekt zu nutzen. Vorweg, ich habe Rainbow und später Double Rainbow (bei mir noch die Si-Nylon-Version) teilweise unter recht heftigen Bedingungen (z.B. Sierra de Cazorla) auch bei viel Wind, Regen, Schnee, Eisregen benutzt und die Zelte haben es gut mitgemacht. Nur kurz zur Einordnung, im Vergleich zu guten anderen Zelten wie z.B. Scarp, StratoSpire, Slingfin Portal / Crossbow, gibt es natürlich auch Nachteile, oder für nicht zu windexponierte Touren ziehe ich heute in der Gewichtsklasse des DR & Liner ein Lunar Duo 2024 vor, würde heute, was das DR betrifft, vielleicht auch eher ein Double Rainbow DW kaufen, aber hier soll es ja um Tips für das (Double) Rainbow gehen, sowas lieber an anderer Stelle diskutieren Was ich bei Beiden geschätzt habe, war der schnelle Aufbau und die für ein 1-Bogenzelt der Gewichtsklasse sehr gute Windstabilität, wenn man die Abspann-Möglichkeiten nutzt. Ich hatte zuerst das Rainbow, habe dann aber später auf das Double Rainbow gewechselt, dadurch hatte ich einerseits das Kondenswasser-Problem bei nassen Wetter an der Rückwand (eher für große bzw stämmige Leute ein Problem) gelöst und ich bevorzuge auch sehr 2 Eingänge, in die eine Apsis Rucksack, Schuhe, Regenzeug usw, die Andere ist zum Kochen und rein/raus frei. Außerdem hat es beim "Klassiker", dem 180 Grad wechselnden Wind an den meisten Abenden am Berghang (wenn Du nicht zu weit oben bist, zuerst Hangaufwind, wenn die Sonne weg ist, geht der Wind ins Tal) bzw entsprechend an der See mit auf und ablandig usw oder eben eine lokale Düse, die zeitweise von einem stärkeren ueberregionalen Wind "überdeckt" wird, den Vorteil, daß Du fix die Eingangsseite wechseln kannst. Auch nach Starkwind / Sturm hatte ich keinerlei Beschädigungen wie aufgezogene Nähte oder Schlimmeres. Wichtig ist es ,bei viel Wind mit 4 Spannschnüren abzuspannen und daß dann der Bogen längs zum Wind steht, siehe Markierungen, dann steht es für die Gewichtsklasse sehr stabil, noch weiter kann man das perfektionieren, wenn man den rel weichen Easton-Bogen gegen gegen einen aus DAC-NSL-Featherlite-9 mm-Elementen ersetzt, das ist deutlich steifer und dabei noch etwas leichter. Wenn nun das Zelt in starkem Wind steht, kann man durch entsprechendes Einstellen der Spannbänder das ganze Zelt auf dem Bogen verschieben, um z.B. am Luv-Ende eine tiefere Abdeckung zum Boden zu haben. Ein Verkürzen der Eck/Apsidenspannschüre hilft auch. Der Boden sollte dann natürlich in Wannenform eingehängt sein. Die 4 Ecken sollten dann immer gut gespannt sein, dann hängt auch nicht in der Mitte am Eingang die Wanne durch, wie man das schon mal auf Bildern sieht. Was bei weniger Wind echt nett ist, ist die "Vordach-Variante" zu benutzen d.h. Eingangsreißverschluß auf, mit dem zusammengerollten Materialstück verbinden und beide Türhälften auf der unteren Ecke über Trekkingstöcke (oder waagerecht zu Bäumen) abspannen, dann hat man einen weit offenen, aber überdachten Eingang, in dem man auch bei Regen mit sehr viel Platz noch deutlich besser Kochen kann usw Dem trauere ich echt hinterher und habe mir das dann bei anderen Zelten mit "Minitarps" realisiert, aber da ist es halt serienmäßig
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Im Triplex zu zweit geht das prima, da Du dann beide Matten parallel zueinander ein gutes Stück diagonal legen kannst.. War halt die Ergänzung zum Duplex, was ich, da sehr lang & stämmig, außer mal für einzelne Nächte eher solo genutzt habe. Rechne es Dir mal selber mit dem Satz des Pythagoras (a²+b²=c²) aus, ist aber auch meine Erfahrung aus der Praxis, dass es dann reichlich ist btw kommt es bei mir auch noch mit gerade liegen im Duplex hin, ist aber nicht so komfortabel, da ich dann mit dickeren Schlafsack für kalte Temps gerade noch gut in die Bodenwanne passe und ich habe da gerne etwas mehr Spielraum. Bei DCF kommt dann auch nix durch, selbst wenn mal durch bißchen Rutschen die Bodenwanne etwas nach aussen gebeult wird, daß evtl Schrägregen davor kommt (Wassersäule DCF ca 20.000). Ausser in einer Nacht im spanischen Gebirge, da kam nachmittags Schlechtwetter auf, es war klar, das bleibt, da gleichzeitig sehr starker Wind, der noch zunahm, bin ich in die Windabdeckung am Hang gegangen, wo das Zelt dann mit wirklich starkem Gefälle zum Fussende unterhalb des Kamm stand. Nachts im Schlaf bin ich dann mitsamt der Bodenwanne unter dem Fussende etwas rausgerutscht, daß Wasser von der Unterkante Zeltbahn in die Bodenwanne getropft ist. War jetzt auch kein Drama, das über die Nacht reingetropfte Wasser war halt am Fussende unter der Isomatte, Schlafsack & Isomatte von oben Trocken, etwas Arbeit mit dem Handtuch fertig. Daß ein Offset im First bei stärkerem Wind imho sehr suboptimal ist, sind Praxiserfahrungen von mir mit mehreren Zelten - gibt es ja auch schon lange bei anderen Herstellern und kenne ich auch aus Gesprächen mit Anderen. Die Idee dahinter ist ja u.A., daß dadurch der Kopfteil steiler nach oben geht, also lange Leute das Gefühl haben, sie haben im Kopfbereich mehr Platz, können sich bequemer aufrichten usw Fand ich jetzt nicht so einen Unterschied, da zumindest ich mich eh eher mittig im Zelt aufrichte. Bei mehr Wind setzt man ja normalerweise das Fußende in den Wind, damit es nicht seitwärts in die Apsiden zieht und Kopfende ist halt blöd, weil Dir dann der Wind eher um die Ohren pfeift bzw wenn Du dann die Zeltbahn zum Boden runter "ziehst", Du den Kopfraum unangenehm verkleinerst (mal davon abgesehen, daß es bei einem Offset-Zelt ja auch das Ende "windungünstig" steiler nach oben geht). Wenn nun der Wind vom Fußende über das Zelt bläst, hast Du eine verlängerte große Fläche, auf die die Windkräfte wirken, dadurch das Zelt unruhiger steht, dazu kommt, daß ja nun diese Teil flacher ist als ohne Offset d.h. Kondens langsamer runter läuft, leichter innen abgeschleudert wird, bei Doppelwandzelten das Außenzelt auf das Innenzelt gedrückt wird usw Wenn nun noch für mehr Länge evtl dieser Teil noch verlängert wird, verstärken sich imho diese Nachteile noch. Ich habe dann viel damit rumexperimentiert, sehr stramm abzuspannen, zusätzliche Abspanner anzubringen usw Aber letztendlich war es im Vergleich in der Praxis gerade bei mehr Wind stressfreier, da mehr an Raum / Länge durch etwas mehr Breite "rauszuholen", als durch einen Offset. Kommt natürlich immer darauf an, wofür man das entsprechende Zelt hat, solche Zelte wie Duplex / Triplex setzt man ja eher für fast alles ein, ausser vielleicht absoluter Sturmbunker, sonst wäre man ja auch nicht bereit, soviel Geld auf den Tisch zu legen... Aber viele gehen ja auch gerade die ersten Jahre gar nicht so auch das Material herausfordernde Touren oder haben zusätzlich noch etwas einfachere, preisgünstigere Zelte für solche Touren und wer dann, weil er eh eher in nicht so windexponierten Gebieten unterwegs ist, ein was einfacheres preisgünstigeres Zelt wählt, wie z.B. das SMD Haven & Inner, für den spielen dann die Nachteile des Offset nicht so eine starke Rolle...
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Da das im Schlafsack / Wärmflaschen-Thread mal wieder ein Thema war, hier als Tip, was ich gerne verwende... Für alle Nutzer von Garmin-Geräten, jetzt mal egal, ob Hand-GPS oder Uhr... Garmin Tempe, kleines Zusatzteil, wasserdicht, wird per "Funk" (ANT+) abgefragt, Stromversorgung billige 2032-Bat, hält bei mir ca 1-2 Jahre Temp-Messung im Zelt, wie kalt Aussen-Temperatur bzw Temperaturkurve über Nacht Kann man bequem aus dem warmen Schlafsack raus abchecken, wie kalt es außerhalb des Zeltes ist, auch max/min letzten 24 std, wenn Du es genau über Zeit wissen willst, kannst Du auch ne Track-Aufzeichnung auf dem Handheld usw starten, dann wird bei jedem WP die Temp mit aufgezeichnet, verbraucht keine "kostbare Akkupower" auf dem Smartphone. Beim Wandern / Radeln War auch schon nett, das Teil mit dem Garmin beim Wandern / Radeln mitlaufen zu lassen, konnte ich z.B. bei Paßüberquerungen hinterher schön in Abhängigkeit von der Höhe den Temp-Abfall bzw Zunahme sehen / auswerten und habe inzwischen objektive Werte, was bei mir bei welcher Temp an Bekleidung reicht, mit dem subjektiven Empfinden ist das ja immer so eine Sache. Paddeln Habe damit auch schon bei Paddeltouren die Wasser-Temp gemessen, allerdings funkt da die Live-Übertragung via "Funkt" nicht, blöde Physik , aber Eintauchen und anschliessend den Wert auf dem Garmin haben, was eh zur Navigation vorne hängt, funktioniert einwandfrei. Im Winter mit 2-Rad Beim Mountainbike bzw Motorrad habe ich das Teil auch schon in den Wintermonaten ganz tief an die Gabel gesetzt, um oben am Lenker bisschen eher Indizien mitzukriegen, ob evtl die Strasse etwas "vereist" ist. Anderes Ist auch ganz interessant, damit auszuchecken, wieviel verschiedene "Food-Kühlungsmethoden" wie Wasserbad, in nasses Tuch einrollen, oder stationär der doppelte Topf (früher auf Schiffen und statioär Tonkrüge) mit nassem Sand dazwischen bringt. OT Auch schon für Manches mehr verwendet, was jetzt nicht so viel mit outdoor unterwegs zu tun hat z.B. als mir ne Überspannung die Kühl-Steuerung für den Kombi-Kühlschrank zerlegt hat, habe ich mit Hilfe von dem Teil im Tiefkühlfach über mehrere Tage die Schaltzeiten (via Schaltuhr) so angepaßt, daß nix auftaut und nicht mehr Strom als nötig verbraucht wird. Könnte jetzt noch weiter schreiben, wo ich schon das Teil verwendet habe, aber ich denke reicht Fazit : Wer nen Garmin hat, was ANT+ kann, sollte evtl mal über das Teil nachdenken...
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Da ich das schon häufiger bei div Rucksäcken gemacht habe, eine kleine Anleitung dazu, Ist recht easy, geht schnell, läßt sich sinngemäß natürlich auch auf andere Marken übertragen, habe jetzt mal HMG gewählt, da ich da von der Nahtdichtung von einem Rucksack Pics habe. Häufig kommen an der Bodennaht recht stabile, dickere Stoffe zusammen, daß sich dort keine flache Kappnaht nähen lässt und sich dadurch die Naht nicht von innen abtapen lässt. Das ist bei üblichem Wandereinsatz z.B. bei HMG (DCF) nicht so ein Problem, alles Andere am Hauptfach ist ja eh komplett dicht, die durch die via Taschen in die Bodennaht evtl eindringenden Tropfen halten sich auch bei längerem Regen (fast immer) extrem in Grenzen und fallen gegenüber dem zwangsläufig fast immer unter solchen Bedingungen in jedem Rucksack entstehenden Kondens (gerade wenn man auch nasse Sachen wie Zelt rein packt) meist nicht ins Gewicht. (während es bei Nylon-Rucksäcken ja eher nach dem Grundsatz geht, was oben rein läuft, läuft auch unten wieder raus ) Aber wenn jemand einen "richtig nassen Trail" mit häufiger Dauerregen plant, einen möglichst hohen Schutz bei einem evtl Schwimmer beim Furten o.A. will, oder einfach die "Dichtheit" perfektionieren will, kann man das mit geringem Eigeneinsatz erzielen. Natürlich ist bei den HMG Modellen der Porter, der keinen Trinksystem-Durchlass hat und keine Aussentaschen, wodurch man ganz fix die Bodennaht von aussen abdichten kann, für so etwas die perfekte Wahl, aber viele ziehen Außentaschen vor und dann muß man von innen dichten. Die Pic sind von meinem 5400 Porter, den ich (nachdem ich dafür früher einen 4400 Porter benutzt habe) fuer längere Hybridtouren Wandern/Packraften nutze, wenn die Re-Supply-Abstände groß sind und absolut dicht haben wollte, für längere Schwimmer bei Kenterungen. Also los geht´s... Um von innen an die Naht zu kommen, muß man den Rucksack "auf links ziehen" innen -> außen Um das bei einem Rahmen-Rucksack machen zu können, muss man die Rahmenteile entfernen Das ist bei HMG Rucksäcke easy, oben im Rucksack die beiden schwarzen Rahmengurtband-Schläuche öffnen, die Vollalu-Rahmenstäbe (dadurch kann man sie mit Biegen prima an den eigenen Rücken anpassen) rausziehen. Ich empfehle bei den Stäben zu markieren, welches Ende nach unten und zum Rücken gedreht kommt, sonst muß man, wenn man das das erste Mal macht, beim Wiedereinbau etwas überlegen. Rucksack auf links ziehen und über eine Stuhllehne stülpen, daß man gut an die Bodennaht kommt. Die Naht gründlich mit Seamgrip +WP einschmieren und trocknen lassen. Rucksack wieder auf rechts ziehen, Rahmenstäbe rein, fertig Eigener Zeitaufwand 15-30 min Kosten ca Seamgrip für 1 € Ich finde das lohnt sich, um den Rucksack etwas zu perfektionieren...
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Da ich immer wieder und aktuell wieder mal via Email/PN oder im direkten Gespräch dazu Nachfragen bekomme und immer mehr Packrafter, die auch Wildwasser paddeln, entweder auf einen Selfbailer wechseln, oder zusätzlich anschaffen, dachte ich mir, kann ich auch mal meine Email-Statement dazu ins Forum kopieren... Da jetzt öffentlich...ist natürlich nur meine Meinung / Erfahrung, Andere mache andere Erfahrung und haben andere Gedanken dazu, wär ja sonst langweilig Was ist die Selfbailer-Funktion ? Beim Packraft Paddeln im Wildwasser kommt bei einem offenen Boot in Schwällen usw ordentlich Wasser ins Boot. Bei WW-Packrafts gibt es mehrere Bauweisen, das zu verhindern, entweder eine Spritzdecke über dem offenen Teil (häufig mit einer Paddelschürze am Koöper kombiniert – wie beim Kajak) oder eine Selfbailer-Funktion, die platt gesagt, dafür sorgt, dass das Wasser nach unten aus dem Boot abfliesst. Ich kenne 3 Bauweisen der Selfbailing-Funktion Alpacka Nutze ich z.Z. beim Gnarwal, wird meines Wissens nach auch bei vielen anderen Alpacka Selfbailern verwendet – 2 Reihen von offenen Löchern im Boot üer die gesamte Innenraumlänge MRS Nutze ich z.Z. beim Alligator Selfbailer – 2 Reihen von offenen Löchern im Boot über die gesamte Innenraumlänge, die von außen mit „Klappen“ aus Bodenmaterial abgedeckt sind Anfibio Wird beim Revo & Sigma TXLB+ verwendet, ich hatte zwar mal ein Packraft mit dieser Funktion, aber zu dieser Bauweise sind meine Gedanken mehr theoretisch (halt etwas Übertragung von Lenzern an meinen Segelbooten) da können evtl Andere aus der Praxis berichten. Am Heck hinter dem Sitz befindet sich eine große Öffnung in die ein langer Schlauch eingenäht ist, den man entweder innen im Boot hochziehen kann bis über den Wasserspiegel und zusätzlich via Rollverschluss verschließen oder nach unten offen unter dem Bootsrumpf rausziehen kann Alpacka kontra MRS Solange man bei MRS mit dem noch trockenen Boot nach Einsetzen mit gut Geschwindigkeit im Fluss unterwegs ist, bleibt das Boot trockener (bzw es dringt von unten langsamer Wasser ins Boot) als bei Alpacka, Wasserablauf bei beiden Bauweisen sehr schnell, egal wie gerade die Bootslage ist. Bei Pausen bzw abends, wenn das Boot aus dem Wasser kommt, hat Alpacka leichte Vorteile, da gerade, wenn das Boot auf einer glatten Bodenfläche abgelegt wird, das Wasser bei MRS evtl durch (teil)geschlossene Klappen langsamer abläuft, dafür kann man bei MRS die Klappen mit rekl wenig Aufwand zutapen, wenn man für einen längeren Zeitraum ein „trockenes“ Boot für Zahmwasser will. Anfibio kontra Alpacka/MRS Anfibio hat vor allem für die Vorteile, die mit einem Boot den ganzen Zahmwasserbereich (da ist es ja unnötig, einen „nassen“ Selfbailer zu paddeln) bis in den 2+ WW-Bereich abdecken wollen. Im Zahmwasserbereich Schlauch nach innen/oben, bei WW Schlauch nach unten/offen. Bei Niedrigwasser, rutschen über Steine, auch an Absätzen in WW, habe ich Bedenken, ob man sich da nicht auf Dauer den Schlauch beschädigen würde, aber nicht jeder paddelt bei Niedrigwasser oder WW mit richtigen Felsstufen (fängt ja eher bei WW3 an). Je nach Bootslage – vorne tiefer als hinter, oder Schlauch wird durch Grund oder Hindernis im Wasser abgeknickt, wird evtl der Wasserablauf behindert. Mein Fazit insgesamt : Wer häufig richtig WW (oberhalb WW2) paddeln will, ist imho mit den Bauweise von MRS / Alpacka besser bedient, da unter allen Bedingungen im Wasser das Lenzen extrem schnell funktioniert (nach meiner Erfahrung, egal wieviel Wasser ins Boot kommt, innerhalb kürzester Zeit wieder auf Normalniveau), Nachteil ist klar, dass man beim Zahmwasser-Paddeln und erst recht in den kalten Monaten nicht unbedingt Bock auf die ganze Zeit nasse Füsse bzw Paddelhose / Regenhose hat, es also eher auf minmal 2 Packrafts raus kommt. Wer eher im Zahmwasser unterwegs ist, aber durch die Selfbailing-Funktion etwas mehr „Spielraum“ im WW-Bereich haben will und alles mit einem Boot abdecken will, für den kann die Anfibio-Bauweise eine interessante Option sein. Weitere Gedanken... Wenn es beim Paddeln nur ab und zu einzelne kurze Strecken mit WW bis 2 sind, kann man evtl auch ein normales offenes Packraft nutzen (je mehr Auftrieb umso besser) und hinter solchen Stellen anlanden, um das Wasser von Schwällen aus dem Boot zu kippen, habe ich früher auch.... WW-Paddeln hat halt auch extrem viel mit Skills / Übung zu tun, wer also ins Wildwasser will, braucht imho neben geeigneter Ausrüstung die Bereitschaft viel unter sicheren Bedingungen zu üben, besser ab und zu auch mit fachkundiger Anleitung, sonst wird das frustig / nass bzw evtl je nach Fluss auch gefährlich, umgekehrt wird ein absoluter Crack auch mit ner Badewanne in WW3 durchkommen, ist wie in vielen Bereichen, gute Ausrüstung macht es leichter. Zum Einlesen in WW-Packrafting kann ich sehr das englische Buch von Luc Mehl empfehlen, gab es am Anfang nur bei guten Packrafting-Shops z.B. hier, inzwischen gibt es das auch bei den üblichen Bookshops.
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Wenn ich gerade fix aushelfen kann... @Skikiwi02. btw wenn man die Suche benutzt, um fuer sich, wie in dem Fall den TA Infos zu finden, in erweitert gehen und sicherstellen, daß sie entweder auf "alles" oder Themen steht
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Ich hatte zuerst den Gedanken, dass Dein Beitrag in Bezug auf die Sneakers nicht ganz ernst gemeint war, ich bin die Strecke noch nicht gelaufen, aber meines Wissens geht es da viel ueber Geroellfelder und es sind fast 2000 Hm, aber mir sind z.B. im Caldera-Baranco auf der "Schwindelfrei-Variante" auf La Palma auch schon so manche Tageswanderer in Sneakers entgegengekommen und in einem schwierigeren Abschnitt hat mich (trittsicher !) ein Paearchen in Flipflops mit Rucksaecken in der Groesse von Meinem zuegig ueberholt...also nun denn... Ueber diese Grundsatzfrage, auf saemtliche Ausruestung bezogen, koennte man sich die Koepfe heiss diskutieren. Ich werde haeufiger in diesem Stil nach Ausruestungstips gefragt "aber nicht zu teuer, da ich noch nicht weiss, ob mir das Spass macht" mein erster Einleitungssatz ist dann haeufig "mit guter Ausruestung macht es meist deutlich mehr Spass, aber Du brauchst nicht fuer die ersten Touren in die "Ferrari-Klasse" einzusteigen, in der Mittelklasse haette ich da folgende Vorschlaege mit gutem Preis/Leistungsveraeltnis..." Das Thema Schuhe ist nun sehr speziell, wenn man sich z.B. die Unfallberichte der "Rettungs-NGOs" in den Alpen anschaut, ist ungeeignettes Schuhwerk bzw Ausruestung haeufig nach deren Urteil der Grund fuer Unfaelle, ich rate fuer´s Gebirge eher zu Schuhen, die den Fuss fest umschliessen und eine rel steife Sohle haben, also Wanderschuhe der Kat A/B eher B, aber natuerlich gibt es dazu auch gerade im UL-Bereich andere Meinungen, die aufgrund Ihrer Erfahrungen Trail-Runnings fuer das Meiste fuer ausreichend halten und fairerweise muss ich auch sagen, dass ich im Gebirge (bei anderen Touren eh) neben meinen geliebten Hanwag Banks (Kat B ) auch nicht zu heftige Touren mit stabilen Trekking-Sandalen (bei mir Source) laufe. Fuer mich kommt auch auf die eigene Trittsicherheit und Risikoabwaegung an, es ist ja imho nicht von der Hoehe abhaengig, sondern von der Wegbeschaffenheit (wie ausgesetzt, loses Geroell, ob kleine Tritte usw) aber das ist logischerweise nur meine Meinung, es gibt hier natuerlich auch User, die inzwischen (fast) alles mit Trailrunnings o.A. laufen und darueber von ihren Erfahrungen berichten koennen (bzw wenn Du die Suchfunktion nutzt, findest Du auch viele derartige Erfahrungsberichte)...
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Also in stationaeren Situationen nutze ich auch schon mal die Sandberg Active Handwarmer PB, laeuft fast ewig und kann ich auch noch als PB nutzen, stabil, fuer solche Einsaetze finde ich das Teil echt nett, aber das Teil finde ich fuer UL-Ausruestung zu schwer mit ca 250g. (auch wenn natuerlich ne leichte PB 10 Ah schon 150g wiegt und die Heizfunktion also die ca 100g wiegt.) Dazu kommt dass so ein Teil (jetzt mal Wurscht ob elektrisch, Benzinofen, oder Kohle) nur eine rel kleine Flaeche aufwaermt (nutze das eher bei so etwas wie Rueckenzerrung oder um die Finger aufzuwaermen, wenn ich zu duenne bzw keine Handschuhe an hatte) ersetzt also imho nicht mehr Isolierung beim Schlafsack. Dazu kommt bei Elektrischen, dass man dann unterwegs auch sehen muss, wie man das Teil zusaetzlich wieder aufgeladen bekommt., wenn man autark unterwegs ist, muesste man also fuer eine faire Gewichtsberechnung beim Panel ein etwas Groesseres rechnen.
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So ich habe mir mal von dem Laden, wo ich meine Stormcruiser her habe, den Scan der Stormcruiser aus dem 2024er Workbook (was entsprechend Ende 23 raus kam und fuer die Artikel gilt die dann in 24 geliefert wurden) schicken lassen, ist halt, wie ich sage, die Stormcruiser hat mit der bisherigen Membran 50000 mm und mit Umstellung auf die neue Membran wird es deutlich weniger. Ob man die um ca 40% hoeher angegebene Dampfdurchlaessigkeit bei der 25er Membran merken wird, wage ich zu bezweifeln. Bei der Dampfdurchlaessigkeit sollte man imho halt immer das ganze Material betrachten, also bei einer 3-Lagen-Jacke Innenmaterial, Membran, Aussenmaterial, DWR-Impraegnierung, jeder Teil schraenkt logischerweise die Dampfdurchlaessigkeit ein und die Stormcruiser ist halt eine 3-Lagen-Jacke mit sehr stabilem Aussenmaterial (bei mir nach Erfahrungen von mehreren Jahren imho unkaputtbar ), stabilem Innenmaterial, was sich nicht aufscheuert und ner gutem DWR-Impraegnierung (die ich bis jetzt nicht nachimpragnieren musste). Durch diese Schichten ist logischerweise die Dampfdurchlaessigkeit mehr eingeschraenkt als bei ner duennen Versalite oder Montane Minimus (die ja durch die Versalite "abgeloest wurde") da spielt dann, wenn eine Schicht etwas durchlaessiger wird, das imho nicht so eine Rolle. Meine Meinung dazu.....kann man natuerlich sehr unterschiedlich sehen.... Solche Messwerte sehe ich immer im Gesamtkontext, du hast halt kein "freischwebendes" Material, wie bei einem Zelt, wo dazu noch der groesste Teil der Konstruktion eh so ein Gefaelle hat, dass die Regentropfen drauf runterfliessen. Sondern mal als Beispiel, hast Du oben auf den Schultern eine rel ebene Flaeche, die schoen klatschnass ist (auch durch vollgesogene Polster an Schulterriemen des Rucksacks), wo wiederum genau diese Schulterriemen mit einem gewissen Druck das Wasser "auf die Jacke druecken" und ein richtig heftiger Dauerregen schlaegt ja auch mit einer evtl heftigen Geschwindigkeit auf die Jacke auf. OT: (das koennten jetzt unsere Physiker / Ingineure hier im Forum wahrscheinlich gut berechnen, aehnlich wie sie es z.B. schon gemacht haben, um zu berechnen, wieviel mm Wassersaeule noetig sind, damit ich trocken bleibe, wenn ich mit x km/h mit dem Motorrad durch den Regen fahre) Aber ich moechte eigentlich lieber aus der Praxis berichten. Wenn ich auf eine Tour gehe, wo ich gelegentlich mal mit etwas Regen rechne, es nicht gerade Winter-Temps sind, ich also, wenn ich die Jacke auch mal bei starkem Wind nur als Windjacke einsetze, die Jacke nicht viel waermen soll, damit ich mich nicht totschwitze, nehme ich meine M.Minimus OT: (heutzutage wuerde ich mir eher die Versalite dafuer kaufen wuerde, wegen ein paar netten Features). Weniger Isolation, dadurch weniger schwitzen, kleineres Packmass / Gewicht Wenn es nun aber mehrere Tage richtig Schweinewetter gibt mit Dauerregen, starkem Wind usw wird irgendwann die Kleidung unter der Jacke doch feucht und neben der direkten Auswirkungen (sie abends im Zelt wieder trocknen zu muessen) kuehle ich dadurch mehr aus. Wenn ich also mit solchen Bedingungen beim Wandern / Radeln rechne (viel Schweinewetter und / oder kalt), oder wenn ich z.B. demnaechst in Friesland mit dem Backdecker unterwegs bin, also es abends wahrscheinlich gut schattig mit evtl viel Wind, Regen und anyway viel Feuchtigkeit wird, da ich entweder auf dem Wasser oder direkt am Ufer uebernachte, nehme ich die Stormcruiser, darunter bleibt bei mir alles, auch bei tagelangem Schweinewetter, oder WW-Paddeln, trocken. Dazu kommt noch das Thema schwerer Rucksack (er hat Jehova gesagt ), dass die Stormcruiser als stabile 3-Lagen-Jacke auch bei einem schwerer Rucksack (kommt ja z.b. auf Re-Supply-Abstand an) auf Dauer heil bleibt und nicht z.B. die Membran im Schulterbereich auf gibt. Wobei ich aber fairerweise auch sagen muss, dass das meine Minimus viele Jahre ohne Probs ueberstanden hat (und da waren auch Touren mit schwerem Rucksack bei) habe es aber auch schon anders gehoert. Wie zum Thema schwerer Rucksack die genaureren Erfahrungen mit der Versalite sind, weiss ich nicht...da koennen eher Andere aus der Praxis berichten...
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Inzwischen ist der Eindruck etwas mixed, sowohl was die Ladebuichse des GX290 betrifft, als auch was die Abwicklung von Reklamationen durch den genannten Haendler (da mehr als mixed ) betrifft. Ansonsten finde ich es gut, die Laufzeit ist gigantisch, bei der Wasserdichte noch keine Probleme gehabt und das schnurlose Laden ist echt nett und vermeidet Aerger,Ausfaell durch Ladebuchsen, Kabel usw Momentan mit Mod/Adminkram im Stress, aber kann ich gerne "spaeter" was ausfuehrlicher zu schreiben.
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Yes relax, wenn ich im Winter in Gegenden unterwegs bin, wo ich nicht das Eis auf nem Bach aufschlagen kann, um an Wasser zu kommen, habe ich auch wie @Ledertramp Schnee oder Eis mit dem Kocher geschmolzen und nur das so gewonnene Wasser benutzt.
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Henry / Tarptent hat ueber die Jahre haeufig Gestaengedurchmesser etwas gewechselt und die Laenge der Elemente "geschrumpft", ich habe es auch innerhalb eines Jahres erlebt, dass die Gestaengelaenge sich ohne Ansage geaendert hat, oder z.B. zuerst ein Zelt eine kuerzere Teilung bekommen hat und dann bei anderen Modelle, wenn die laengeren Elemente aufgebraucht waren, Gestaenge mit kuerzerer Teilung dazu kommt. (Wenn die woanders genaehten Zelte bei denen in US ankommen, packen sie US-Gestaenge und Heringe beides Easton dazu). Da momentan das Double Rainbow DW von den Zelten mit Gestaengeboegen zu den mit kuerzerem Packmass gehoert und bei einem Haendler in D das Packmass mit 43 cm angegeben ist, muss da also das Gestaenge 40- 42 cm lang sein, ich wuerde mal vermuten, dass dann laengrfristig auch andere Tarptents zumindest bei Alu-Gestaenge auf das Packmass runter gehen, wenn ich die bisherige Entwicklung sehe. Henry hat noch nie ganz kurze Elemente verwendet, da diese ja auch Nachteile in Bezug auf Gewicht und Stabilitaet haben. Wenn man aber gerne bei einem Tarptent kuerzeres Gestaenge haette, ist das voellig easy, da es ja eben Gestaenge ohne Aufdickung am Ende ist (was bei DAC Pressfit heisst) man also "einfach" mit einem Rohrschneider ein paar cm Alu von den einzelnen Elementen absaebelt und dafuer zusaetzliche Elemente dazu nimmt. Halt genau das, was @mtb_squirrel gemacht und hier beschrieben hat. Die Pressfit-Variante hat auch den Vorteil, dass man nicht wie bei NSL (die haben halt Vorteile in der Stabilitaet) Elemente fuer jede Elementlaenge liegen haben muss, sondern nur die laengste Laenge und dann ja die Laenge des Elements fix anpassen kann, dadurch habe ich z.B. von der Anzahl her, nur einen Bruchteil Pressfit bzw Easton gegenueber den NSL, im Keller liegen. Frueher die "alten" gut 50 cm bei Tarptent fand ich selbst im Rucksack was bloed und beim Mountainbike hatte ich dann das Gestaenge nicht beim Zelt, sondern entweder in ner Gestaengetasche an den Rahmen geschnallt, oder hinten auf einem Gepaecktraeger in die Evazote eingerollt, die Rolle ist ja eh 50 lang. Ich finde mit gut 40 kann man prima "leben", ist ein guter Kompromis Packmass kontra Gewicht / Stabilitaet, auf dem Mountainbike schnalle ich eh seit Jahren den kompletten Zeltpacksack unter den Lenker, da ist mir nur wichtig, dass der Lenker breiter als der Packsack ist, damit das Zelt bei einem Sturz durch den Lenker geschuetzt ist. kurz noch zum oben erwaehnten Thema Fahrrad-Diebstahlsschutz dabei, wenn ich irgendwo uebernachte, wo keiner ist, gibt´s auch damit keine Probleme, wenn ich mit dem MTB da unterwegs bin, wo viele sind muss ich ja eh, da ich dann ja auch beim Einkaufen usw sichern muss, in den sauren Apfel beissen, ein vernuenftiges / schweres Schloss mitzunehmen, was ich dann auch nachts verwenden kann. Bleiben Mix-Touren, wie z.B. Kanaren mit ueberwiegend Uebernachtungen im Nirgendwo, also kein dickes Schloss dabei, wenn ich dann da mal z.B. auf nem Camping uebernachtet habe, wo ich ein bloedes Gefuehl hatte, habe ich direkt vor dem Pennen gehen, das MTB mit dem Hinterrad voran ein Stueck in die Apsis gezogen und das Hinterrad via Schnur mit etwas verbunden (z.B. Zelt-Aufstellstange bei Firstzelt), was mich auf jeden Fall wach macht, wenn es rausgezogen wird, morgens als Erstes beiseit gestellt fuer freien Eingang.
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Rucksäcke für den Dschungel - welcher Stoff gegen Schimmel?
khyal antwortete auf JulesSeagle's Thema in Ausrüstung
Yes, hatte auch spontan an stabile DCF Rucksaecke = HMG gedacht, habe ja meine HMG Porter schon haeufig bei langen Packrafttouren bei, oder wochenlang in Schweinewetter, nix mit irgendwelchem Schimmel, Beschichtungsproblemen o.A. Was auch gut gehen koennte, waere VX21, habe ich bei nem grossen SMD Rucksack, den ich zum Wildwasser-Packraften nutze, kein Schimmel o.A. und extrem abriebfest, aber im Gegensatz zu vor 2 Jahren bekommt man noch kaum Rucksaecke aus VX21, da waere eher Selbernaehen mit dem Rucksack-Laminat von Extex angesagt, aber mit nem HMG Windrider, Porter, Junction macht man imho fuer so eine Tour nix falsch. -
Handtuch & Waschlappen, plastikfrei, kompostierbar, 3 g
khyal antwortete auf Jan234's Thema in Ausrüstung
Viskose ist ein weites Feld, das koennen ganz unterschiedliche Stoffe sein, die sich auch nur sehr schlecht abbauen. Bitte jetzt nicht missverstehen, das ist nicht nur evtl bei "Deinen" Schwaemmen so, sondern auch bei vielem Anderen. Bei uns in der Gegend wird der Inhalt braune Tonne bei manchen Verwertern kompostiert und dann nach einiger Zeit als Planzenerde verkauft. Da ich haeufiger einen Trailer voll Gruenschnitt hinfahre, hatte ich da mal ein Gespraech mit einem Zustaendigern und der hat sich ziemlich ausgekotzt ueber div Sachen, die nach den Verpackungsangaben ueber die Biotonne kompostierbar und biologisch abbaubar waeren, die sie aber wieder rausfischen muessen, weil es eben nicht in einem ueberschaubaren Zeitrahmen funktioniert. Seitdem achte ich noch mehr drauf, dass ich, wenn, nur vegetarische Essensreste in der Natur entsorge und normales Klopapier mit meiner Hinterlassenschaft vergrabe und alles Andere mitgeht, kann auch gut sein, dass ich da uebervorsichtig bin, aber da bei mir eh fast kein Muell auf Tour zusammen kommt, ist das kein Problem, das Wenige was evtl im Boden nicht so hipp sein koennte, mitzunehmen. Aber ist ja auch anyway null Problem, wenn der Schwamm oder ein entsprechendes Tuch allmaehlich an das Ende seiner Lebensdauer kommt, es beim Re-Supply o.A. in einer Muelltonne zu entsorgen, kein Packvolumen und man schleppt sich ja nicht gerade dran tot Auf die Nutzung von Waschlappen bzw Schwaemmen kann man gar nicht of genug hinweisen, mit etwas Uebung kann man sich damit auch im Zelt waschen, ohne dass zuviel Wasser auf den Boden tropft und man braucht fuer die Koerperpflege deutlich weniger Wasser, was gerade, wenn es keinen Uebernachtungsplatz in Wassernaehe gibt, interessant ist. Hat dann btw auch weniger Wasser abzutrocknen. Gerade im Winter finde ich das deutlich angenehmer, als bei einem Bach das Eis aufzukloppen, um an das eiskalte Wasser zu kommen, oder sich mit Schnee "abzuwaschen". Naja und wer Glamping will, kann sich ja den Literbruchteil Wasser, den man braucht, dann im Winter noch ein bisschen mit dem Kocher aufwaermen -
Yes sollte man als Erstes mal auschecken, gerade unter kondensfoerdernden Bedingungen ist es wichtig fuer gute Belueftung unten & oben zu sorgen. Es gibt natuerlich Billigzelte, wo die Beschichtung so mies ist, dass Wasser durchkommt, aber bei neuen "Markenzelten" kann man erstmal davon ausgehen, dass das Material dicht ist. OT: Wer an der Dichtheit seines Zeltes zweifelt, kann gerne, wenn er mal mich trifft, von mir die Wassersaeule messen lassen. Yes bei PU kommt es darauf an, was genau verwendet wurde, Lagerung in Raeumen mit normaler bis etwas hoeherer Luftfeuchtigkeit (z.B. die meisten Keller, in Wohnwagen, Booten, unbeheizten Gartenhaeusern usw) beschleunigen Probleme und es kann dann vor allem auch zu Hydrolyse kommen, mal platt gesagt, Reaktion der PU-Beschichtung mit Luft, wodurch die Beschichtung klebrig wird, man muss das Zelt regelrecht auseinanderziehen, da die Lagen aneinansderkleben und dann nimmt auch die Wassersaeule rapide ab, dass das Zelt nicht mehr dicht ist. Aber das ist nicht bei jedem Hersteller und jeder PU-Beschichtung so, mal platt gesagt, you get what you paid for (Ausnahmen bestaetigen die Regel) z.B. habe ich seit etlichen Jahren mehrere Zelte fuer Gaeste, Gruppenzelte und mehrere Baumzelten woanders in einem unbeheizten Lagerraum gelagert. Alles PU-bechichtet, die Gruppenzelte (Lavvus von Bergans) no Prob, die Gaestezelte (von Eureka) no Prob, bei den Baumzelten sieht es anders aus, (ich moechte hier kein via Google auffindbares Firmenbashing machen, deswegen nur soviel ist ein Hersteller aus GB mit den imho hochwertigsten und durchdachtesten Baumzelten) ein Baumzelt voellig ok, die 2 Anderen (anderes Modell) heftigst Hydrolyse, habe dann mal bei Einem die Wassersaeule gemessen, keine 300 mm Die letzten Jahre war ja Tentsure bzw heute Seam Grip +TF nicht zu kriegen, da, lt Auskunft von Gear Aid vor ein paar Monaten auf einer Messe, die EU das Zulassungsverfahren verschaerft haette und sie das weltweit aber nicht mehr in der EU verkaufen koennten, bis sie die Nachweise gebracht haetten. Inzwischen haben sie das wohl, habe es schon hier stehen und werde demnaechst auch mal probieren, ob man da bei den hydrolyse-befallenen Aussenzelten noch was retten kann. Jein, im Allgemeinen sehe ich das auch so, da troepfelt Kondenswasser durch Mesh Inner durch, aber ich bin ja beim WW-Paddeln Fruehjahr/Herbst in den Alpen (extrem Kondens) viel mit dem Portal unterwegs und das Mesh von Slingfin ist so engmaschig, dass da keine Wassertropfen durchkommen, da extrem engmaschig (meine Vermutung durch die Kohaesion der Wassertropfen) bei den Singlewalls kommt es voellig auf die Konstruktion an, es gibt Welche, die sind bei viel Kondens Badewannen und es gibt welche, da laeuft das Kondenswasser vernuenftig ab, wenn der Wind das Zelt nicht zu sehr schuettelt z.B. Duplex / Triplex, (Double) Rainbow, oder auch das Lunar Solo (wenn vernuenftig aufgebaut, was auf unebenen Grund etwas herausfordernder, aber mit etwas Uebung gut machbar ist.)