
khyal
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Das sehe ich auch nicht unbedingt als richtig gutes Öl, was da in Supermärkten in D verkauft wird, klar verwende ich hier auch, aber lieber ist mir richtig Gutes, also jetzt das, was ich geschmacklich klasse finde. Ist ähnlich wie mit Creme Balsamico, alle Sorten die ich da in D probiert habe, habe ich letztendlich nicht aufgebraucht, sondern entsorgt, in I bekommst Du für einen Bruchteil (der Teureren in D) Creme Balsamico, der den in D verkauften um Klassen schlägt, da ist dann meist eine Jahresration auf dem Rückweg von TerraNonna dabei. Was Olivenöl betrifft, bekommst Du z.B. in NL (zumindest iin meinem Segelgebiet Friesland) in besseren Supermärkten auch echt gutes Olivenöl, nach meinem Geschmack. Na klar, gerade 2 neue Waagen angeschafft.. Junge Rundhalsflasche 250 ml 20,5 g Zum Vergleich leere Smoothieflasche 250 ml 19,6 g typische PET-Flasche 500 ml 30,7 g Die Junge haben eine kleine Öffnung, dadurch einen dichten sie sehr gut, auch bei hohen Temps noch nie Dichtigkeitsprobleme mit Brennstoff oder Öl gehabt (nein nicht dieselbe Flasche ) und können auch mechanisch mehr ab, als div PET usw.
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Jein, Golite hat sich ja damals selber als Firma vor die Wand gefahren durch den Umgang mit Importeur bzw Händlern. Dann hatte ja Eureka, die es leider auch nicht mehr gibt, das Setting übernommen beim Wicki-Up 3 (Nigor war ne Untermarke von denen) und als Eureka nicht mehr war, gibt es es nun von Bach vertrieben, allerdings zum einem üblichen Verkaufspreis, den ich echt zu heftig finde.
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Daß die Beutel schnell die Grätsche machen, daß er keinen Standard-PET-Gewinde hat und wie Du ganz richtig schreibst, daß kein Backflushing möglich ist, das ist ein Riesenvorteil, neben der langen Lebensdauer usw, vom (Micro)Squeeze, wenn man mal unterwegs beim Wasser holen pennt, oder einfach "nen kurzen zwischen den Ohren" hat (mir auch schon passiert) und sich dadurch den Filter zusetzt, kriegst Du ihn dann mit vernünftigen Backflushing wieder frei, ich habe auch schon vielen Anderen damit Filter wieder gangbar gemacht, die eigentlich gedacht hatten, sie bräuchten einen Neuen. Den Mini habe ich nicht erwähnt, da er zwar der Leichteste ist und damit ja alles angefangen hat, ist ja > 10 Jahre her, daß ich noch anderen Orts zu dem was Ausführliches geschrieben habe und dort auch beschrieben habe, wie man den auf Gravitation umbaut, aber im Vergleich gibt es keinen Grund, warum man heute noch den Mini statt dem Micro Squeeze nehmen sollte bzw bei längeren Touren und / oder zu 2 den Squeeze, ist auch "sicherer".
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Richtig gutes Olivenöl, auch gerade solche Sachen mit eingelegten Pepperoni (einfach nur super lecker, wenn man die richtigen Sorten kauft) gibt es viel in 1/4 - 1/3 l Flaschen. Natürlich nehme ich nicht die Glasflaschen mit, die sind gerade bei Wärme nur dicht, wenn sie aufrecht stehen (z.B. in Carver-Lebensmittelbox im Auto bzw stationär, oder bei zwischendurch stationär kann man auch so etwas wie eine eckige Waschschüssel, Mini-Karton aus dem Supermarkt nehmen). Sondern fülle es in andere Flaschen wie Junge Rundhalsflaschen 250 ml oder Evernew HDPE Weithalsflasche 200 ml um. Die Junge Flaschen nehme ich btw auch bei etwas rauheren Einsätzen für Brennstoffe.
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Wenn es nur ein Inlett zum Schutz des Schlafsacks wäre, würde ich auch sagen, yes, 100g mehr als nen normales Seideninlett, aber das Teil bringt 4-5 Grad Isolierung und Du erweiterst damit flexibel den Temp-Bereich des Schlaf-Settings, was ja z.B. bei dem Einsatzbereich des TO auch nötig ist. Und 400g Schlafsack im Winter auf den Kanaren in den Bergen wäre echt nicht mein Fall, ich hatte schon so Touren, bei denen ich mich in der nötigen Schlafsackisolierung gründlich verschätzt hatte, das hat mir die Tour deutlich stressiger gemacht, muß ich nicht nochmal haben.
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Klar das ist erine grundsätzliche Sache, Wald geht nach meinen Erfahrungen meist noch, aber z.B. Gebirge, Flußufer ist häufiger kleine Stellfläche angenehm bzw man findet schneller einen Platz, muß man halt je nach Einsatzzweck abschätzen ob man lieber viel Platz / größere Stellfläche will, oder nicht. Wenn Du viel Platz mit wenig / Gewicht / Packmaß kombinieren willst, landest Du halt bei entsprechend großen Lavvus / Mids und hast die Nachteile, was Stellfläche, auf festen Heringsgrund angewiesen sein usw hat. Deswegen haben ja viele inkl mir, bei den von Dir beschriebenen Kombitouren 2 Zelte bei, davon dann eins was mit weniger Kompromissen für Unterwegsübenachtungen beim Wandern / Paddeln ausgelegt ist.
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Du must Dich in Den zwängen ? Komisch ich habe da gut Platz und ich habe ja etliche Pfunde mehr als Du, aber klar bei den Temps die allmählich kommen, ist nen trockenes Boot netter, kann man in normalen Klamotten Paddeln und muss nicht mit ner Trockenhose lange rummachen. Nein weder theoretisch noch praktisch, ich habe ja mal auf einem windgeschützten Kanal in I Speedmessungen mit div Packrafts, mit / ohne Finne usw gemacht und Outcome war u.A. daß Bugform / Kielsprung deutlich mehr Einfluß auf die Geschwindigkeit hat und noch deutlich mehr die "Körperspannung" Da sind wir beim nächsten Faktor, Volumen ist ja auf einem Packraft imho überhaupt kein Problem (wenn es nicht ein Mini ist) ich war ja auch vom Kanadíer gewohnt, Gepäck ins Boot zu packen, habe dann aber doch die Empfehlung von nem sehr erfahrenen Packrafter ausprobiert, das Gepäck auf den Bug zu packen und festgestellt, das geht deutlich besser (auch beim Umtragen praktischer, vorne einen fetten Rucksack als kleinere Gepäckstücke im Boot zu haben). Standard ist jetzt bei mir fast alles Gepäck auf den Bug und ein paar kleinere, schwere Sachen, die was Wasser abkönnen (z.B. Lebensmittel, Getränke) vor den Sitz. Damit nun ein Packraft gut läuft und sich auch schnell/ eng steuern läßt würde ich nicht über 65-70% der möglichen Beladung gehen und besser mal selber grob anhand der Maße die Angaben der Hersteller vergleichen. Breiter Bug läuft mit viel Gepäckgewicht etwas leichter, dafür ist es schon bei leichten Wellen unruhiger. Aber man kaann das Gepäck auch gut, durch entsprechendes Schnallen, etwas "zurückziehen"
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Yes das Teil ist klasse, kann halt deutlich mehr als ein normales Inlett, habe ich auch schon mal, als ich für kalte Abende zu wenig Klamnotten bei hatte, als Houdie vor dem Zelt genutzt und mit den Ärmeln ist gut, wenn ich am späten Abend mit den Beinen schon im Schlafsack liege, aber noch was mache, wie z.B. Emails schreiben.
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Naja ist ja noch ein Stück von Bonn weg und Ihr bekommt halt in erster Linie nicht das Rheinwasser, sondern von uns aus dem Bergischen Wasser. Yes wenn Du ihn länger nicht benutzt, sonst gar nichts. Nöe, es sei denn er filtert deutlich langsamer, aber dann würde ich erstmal Backflushing probieren, Schwebeteilchen sind deutllich wahrscheinlicher als Ursache. Durchflußgeschwindigkeit im Gravi-Betrieb messen... Aber können wir auch zusammen machen, wenn wir uns das nächste Mal beim Paddeln o.A. sehen...
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Da hast Du mich missverstanden, natürlich nehme ich Dir ab, daß Du an der Küste auch mal im Winter 25 Grad hattest, das kommt ja bei den Kanaren extrem auf den Wind an, dazu haben gerade die höheren mehr westlichen Kanaren wie LP, GC, Teneriffa, EH ja auch noch ihr Muicroklima, wo Du innerhalb derr Insel in 2 std in einer anderen Klimazone bist. Ich glaube wir 2 sind uns einig, daß es u.A. auf Teneriffa wenn man im Winter sowohl an der Küste als auch im Gebirge sein will, einen sehr großen Temp-Bereich gibt, den man abdecken muß, wir beide empfehlen Kombis, Du eben mit 2 Schlafsäcken und ich mit mit einem Schlafsack und einem Multiuse-Inlett...da sind wir echt nicht so weit auseinander
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Yes das sehe ich auch so z.B. wenn ich in den Alpen zum WW-Packraften bin, ist das ja immer ein Mix, alle Flüsse, wo es geht, mit Zeltübernachtungen unterwegs, aber es gibt ja etliche Flüsse, wo es wegen Naturschutzgebiet usw nicht drin ist und man dann halt stationär auf einen Camping muss z.B. Lech, Salza, Socca (auf der wollte ich die Friedhofsstrecke auch nicht so gerne mit Zeltgepäck runter ) Da habe ich dann häufig 3 Zelte bei, - ein leichtes UL-Zelt für Zwischenübernachtungen am Fluss mit nicht zu grosser Stellfläche z.B. Lunar Duo 2024 - ein Leichtes mit ordentlich Platz (Pyraomm Max & half Inner) was ich bei ruhigen Bedingungen auch für stationär nehme - ein Zelt für stationären Einsatz, wenn viel Wind ist, bei mir Slingfin Indus, könnte man auch gut das Crossbow oder manches Black Label von HB nehmen Manchmal wird das auch variiert Wenn ich vorher weiss, daß ich längere Zeiten stationär stehe (z.B. Juni zuerst Outdoor Messe, dann mit Zwischenspiel auf Flüssen mit Zeltübernachtung, Woche Socca stationär), fliegen Pyraomm und Indus raus und dafür kommt ein Bergans Lavvu rein, die habe ich in allen Größen, das steht auch richtig gut bei viel Wind und hat Stehhöhe, aber das baust Du eher in 10-15 min, als in 3, wie ein Pyraomm oder Indus auf und liegt gewichtsmässig auch in anderen Bereichen, aber dazu mache ich mal nen anderen Thread auf, das ist bei diesem TO OT
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Kann ich zustimmen, nun etwas ausführlicher... "würde schon Wert auf vernünftig gewonnene Daune legen." da bist Du klar bei WM wegen der Nestdaune (kein Lebend/Totrupf), mal abgesehen von den sonstigen Vorteilen, die für WM sprechen. "Bin klein und schlank" heißt normalerweise Dir ist eher kalt, brauchst also etwas mehr Isolierung (falls Frau wahrscheinlich noch was mehr) und brauchst keinen extra breiten Schlafsack. "Weihnachtsurlaub auf Teneriffa dienen. Temperaturbereich von warm am Strand im Süden bis zu schon recht frisch in den Bergen" War früher häufiger auf den Kanaren im Winter und in den Bergen geht es dann schon deutlich in den Minusbereich, an der Küste hatte ich nachts meist 10-15 Grad. Unter´m Strich würde ich sagen, da paßt der Ultralite prima, in den Bergen mit einem wärmenden Liner je nach Höhe kombiniert, an der Küste würde auch ein einfacher Seidenleiner reichen, Schlafsack dann evtl als Decke. Dann bekommt man den Bereich abgedeckt, meine Liner-Empfehlung Bergstop Microstretch-Liner S/M, an der Küste Schlafsack über dem Liner als Decke zur Hüfte, wenn es mal richtig warm wird, die 25° von @Cullin habe ich zwar noch nicht erlebt, aber schon vereinzelt Nächte mit 20° und im Gebirge auf 2 kHm kann es auch gut mal < -5° sein, dann bekommt man das abgedeckt.
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Yes Eifelsteig ist auch meine Empfehlung, abwechselungsreich, schöne Natur, wenn jemand stückeln möchte, recht einfach mit OeNV zu realisieren, von den Übernachtungsplätzen her easy, Wasserversorgung und Re-Supply kein größeres Problem. Nicht überlaufen, ganze Jahr gut machbar, war da schon zu allen Jahreszeiten unterwegs. Bergischen Weg kann ich auch empfehlen (wobei ich den nur teilweise kenne, ist halt bei mir in der Kante, läuft in ein paar Hundert m Entfernung am Haus vorbei, kann da gerne bei Etappe ab Hoffnungstal den Trailangel geben ). Gerade für Einsteiger durch die sehr gute Infrastruktur nett, läßt sich auch sehr gut stückeln, der "Ortsanteil" ist aber etwas höher als beim Eifelsteig oder SHS, was aber für Re-Supply oder evtl Essen gehen naatürlich nett ist.
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Wenn man viel auf stehenden Gewässern unterwegs ist, könnten das Manche als Vorteil sehen, die viele km "machen wollen" Eher nicht als "Reisegeschwindigkeit", wenn man das Boot solo paddelt, die Angabe dürfte sich eher darauf beziehen, daß man die Geschwindigkeit zu 2 erreichen kann, wenn man gut synchron padddelt.
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Yes und das Sigma TXLB+, was ich vom Gesamtkonzept her, für Leute die eher im Zahmwasser unterwegs sind und auch mal mit mehr Ladung oder Kind / Hund paddeln, aber etwas Reserven für gelegentliche gemäßigten Wildwasser-Ausflüge wollen, nicht uninterissant finde.
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Das stimmt, aber Fakt ist, daß da häufig viel Kalk drin ist, was nicht nur dazu führt, daß Du Alles, was Wasser aufheizt, häufig entkalken mußt, sondern eben auch das Wasser ziemlich suboptimal ist, um damit einen Wasserfilter einzulagern. Nach meinen Erfahrungen doch z.B. bei uns in der Kante hast Du in allen grosssen Städten an der Rheinschiene genau das Prob, habe ja selber lange genug da an div Stellen gewohnt, da benutzen sie halt Grundwasser / Uferfiltrat vom Rhein, bei mir im Bergischen oder früher in kleineren Käffern wie Siegen, Much usw nicht, da die mit Wasser aus den bergischen Talsperren bzwc Grundwasser aus dfem Bergischen versorgt werden. Was mit für die Einlagerung von Wasserfiltern rel egal ist, da geht es mir darum, daß der Wasserfilter eben später easy ohne Aufwand wieder nutzbar ist. Ich glaube, das ist (fast) jedem klar, sonst würden weder Yachties Micropur verwenden, noch ich zur Einlagerung von Wasserfiltern nutzen / empfehlen, aber kann nicht schaden, daß Du das noiochmal deutlich erwaehnt hast.
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Ich habe ja im Laufe der Jahre schon so manches Anfibio Boot gehabt und gut genutzt, grundsätzlich finde ich die Qulität / Verarbeitung für den Kaufpreis sehr gut. MRS stand noch eine gute Nummer drüber, aber neuerdings (2024) werden manche Anfibio Boote etwas mehr noch in Richtung der MRS Qualität erwickelt / produziert. Um dann noch mit Alpacka zu vergleichen... Bei Alpacka gibt es 2 unterschiedlich dicke Materialien, das 240er und 420er Material (ich habe von beiden Sorten jeweils 1), das 420er ist extrem robust, nochmal eine Ecke stabiler als bei den MRS Booten, das 240 ordne ich zwischen MRS und Anfibio ein. Die Verarbeitungsqualität finde ich bei Alpacka etwas höher als bei Anfibio und manche Sachen sind einfach stabiler wie z.B. Metallschnallen statt Kunststoff... Manche Sachen gefallen mir bei MRS besser als bei Alpacka wie z.B. 4-teiliger Spritzdecken-Rahmen statt einteilig, oder daß das Hauptventil in sec zu tauschen geht. Was Reklas o.A. betrifft, habe ich sowohl bei Anfibio/MRS, als auch bei Alpacka sehr gute Erfahrungen gemacht.
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Was ich bis jetzt von Lightheartgear mal in den Fingern hatte, hat mir von der Verarbeitung, Material nicht so gefallen, aber ich vergleiche natürlich auch mit Firmen wie Slingfin, Tarptent, SMD usw StratoSpire 1 solid, habe ich auch schon benutzt, auch genügend Sitzhöhe, Dipole 1 DW, echt nettes Zelt, mit 190 geht es noch, aber mit noch ein paar cm mehr, wird evtl vom Gesamtraum her etwas wenig. Grundsätzlich würde ich eher auch über leichte 2er Zelte nachdenken (wie z.B. eben Lunar Duo 2024, Double Rainbow, die größeren Pyraomms usw, bei Diagonal liegen hat man deutlich mehr Liegelänge und ein 1er wird auch u.U. bei 194 und viel Bauchmuskeln sonst was eng...
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Yes gefertigt werden sie in einer kleinen "Schmiede" in CH nach den Entwicklungen, Anweisungen von den Jungs vom Store. Nimm mal alles inkl Sitze raus, verteil mal 50 kg Ballast gleichmäßig auf dem Bootsboden im Wasser und schau dann noch mal und miss mal den Durchmesser der beiden Längsschläuche im mittleren Bereich. Ok das hat sich in den 6 Jahren etwas anders entwickelt, nun habe ich 3 Wildwasser-Säue und ein gemäßigtes Wildwasserboot
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Ich weiß was Du meinst, daß es nicht hoteleigene Strände gibt o.A., aber gerade durch Privatstrände bzw in Privatbesitz gibt es viel Frei Zelten, häuig gehört dem Tavernenbesitzer auch der Strand unterhalb und er läßt die Leute da zelten und der unabgesprochene Deal ist halt, daß Du min da einmal am Tag Essen gehst. Yes mit den gepflasterten Vorplätzen vor den Kapellen geht gut, um sich da mit Matte hinzulegen, muß man imho nur häufig echt früh aufstehen, weil irgendwann ein altes Mütchen kommt und Blumen bringt und da wäre es mir ausgesprochen peinlich noch dösend an nem religiösen Platz im Schlafsack zu liegen, aber ansonsten sehr häufig schöne Aussicht da... Kreta Südküste geht wirklich easy, das ist nur teilweise gut Kraxelei. Auf anderen Inseln wie Kykladen sieht die Sache anders aus, da die Zimmerbesitzer der irrigen Annahme waren, wenn sie die Polizei bestechen, daß die die Strände von Wildzeltlern raäumen, die dann Zimmer nehmen, aber dann ist die Community einfach ne Insel weiter gezogen und die Freunde, die für den Komfort nen Zimmer genommen hatten, gleich mit. Früher mal war z.B. Naxos Agia Anna usw einfach toll hatte was von Burning Man, Manche sind ja auch nur zwischen da und Goa gependelt und hat ja keinen gestört, den Strand runter war ja nix, nach derartigen Polizeiaktionen war es dann eher Anafi usw Ios sollte man auf jeden Fall meiden, da kann man auch mal wegen Nacktbaden, Messer am Gürtel oder Wildzelten ne Woche die Gastfreundschaft der örtlichen Polizeiwache genießen, aber ok da waren sie auch teilweise völlig abgedreht und viel zu viel Alkohol und manchmal wußte sich die Polizei nicht mehr anders zu helfen, als daß sie für ne Woche keine Rucksacktouristen mehr an Land gelassen haben, nach ner Woche waren dann genügend abgereist. Aber auch die andere Seite von GR ist klasse, Korfu hat immer noch schöne Ecken, Lefkas, Paxos, Meganissi, Kephalonia, Ithaka, tolle Kante, da habe ich auch schon manchen Monat verbracht. Andere nette Kante ist die Südtoskana, am Meer runter sowieso und gibt trotz vielen (und teuren) Campings immer noch genügend Ecken, wo man gut hinter der 1. Düne oder in Schwemmholz-Hütten pennen kann und dann das Hinterland mit den heissen Quellen, Flüßchen usw, die Süßwasserseen, alte Forts, häufig in Ortsnähe Grillplätze im Wald mit super Wasser, die Maremma ist total schön, hat schon seinen Grund, warum da mein Südzuhause ist.
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Mal ein bißchen zu Gewichten : Amazonas Hängematte Coyote ca 180 g (die ich schon mit 190 cm und gut kg sehr komfortabel fand, aber trotzdem umgestiegen bin, weil Nächste noch größer) Ticket to the Moon 229g gewogen inkl Karabiner Cocoon Mosquito Net Ultralight 204g gewogen die 2 DMM Karabiner 16,3 g gewogen 15 m 2 mm Dyneema 53,4 g gewogen 15m Spectraleine 39 g gewogen 15 m Spectraleine, flach geflochten 31,1 g gewogen (so etwas bekommt man heute leider nicht mehr) 2 Bandschlingen 49,2g Also Hängematte inkl Aufhängung min 227g mit Baumschutz min 286,2g Wenn Moskitonetz dazu kommt min 431g bzw min 490,2 g Dafür habe ich ein flexibles Set mit viel Platz mit / ohne Mesh einsetzbar, auch bei weit auseinanderstehenden Aufhängepunkten und auch wirklich bequem genug zum Pennen und längerem wachen Aufenhalt in der Hängematte. Ich habe div Hängematten schon in vielen Settings eingesetzt, nicht nur zur Übernachtung an Flüssen, Wald... Zwischen 2 Laternen bzw Verkehrsschild-Masten an AB-Raststätten, ständig auf Fähren, in 3. Klasse Zügen in Pakistan / Indien, zwischen Surfbrettträger auf dem Auto und Verkehrsschild (da sollte man nicht vergessen die Handbremse anzuziehen ) und Vielem mehr...
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Yes ist imho absoluter Overkill, im Gegensatz zu grossen Filtern früher wie nen Katadyn Kombi, den Du zerlegt, die Kohle ausgeschüttet und auf einem Teller getrocknet hast usw geht es beim Sawyer (Micro) Squeeze nur darum, wenn er länger niclht benutzt wird, zu verhindern, daß das Wasser drin das Mocken anfängt, oder daß eben nicht, wenn man ne Kalkbrühe drin hat und die eintrocknet, das Kalk den Filter zusetzt. Der Vorteil der Sawyer ist ja gerade, daß sie, richtige Behandlung vorausgesetzt, im Vergleich zu vielen anderen Filtern, sozusagen ewig leben. Ich empfehle diese Vorgehensweise, die sich bei mir (und so einigen Anderen) seit etlichen Jahren bewährt hat...: Wenn das Wasser länger als ein paar Wochen im Filter bleibt (also Nicht-Benutzung) als letztes Wasser nur weiches Wasser verwenden, wenn keins am Wohnort vorhanden ist, als letztes Wasser, Wasser auf Tour verwenden, das meiste "natürlich" vorkommende Wasser ist weich, ansonsten sieht man auch im Bach deutlich, ob Kalkablagerungen. Wenn Nicht-Benutzung länger als 5-6 Wochen, Liter weiches Wasser mit Micropur ansetzen, Durchlaufen lassen, gut ausschütteln und falls man empfindlich gegen Chlor ist, vor 1. Wiederbenutzung Filter kurz Durchspülen. Ganze Act ist ne min Arbeitsaufwand. So nach der Grunddevise, das ,was unbedingt nötig ist und keine Rakewtenwissenschaft draus machen Aber jeder, wie er will...
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Den kannst Du ernsthaft nutzen, ich habe bei Kraxeleien schon häufig den Carbon Fiber Staff hebelmäßig eingesetzt, bipolar gewickelter 21 mm Carbonstab, eine Titankappe, auf der ich bis jetzt nach mehreren Jahren viel Nutzung noch nicht mal "ernsthaft" Kratzer sehen kann, ich finde das Teil prima. Kann ja jeder für sich mal ausprobieren, einen entsprechenden (Haselnuss/Weiden)Stab schneiden, ist natürlich viel schwerer und damit mal für 2 Tage laufen. Gerade in ausgesetztem Gelände oder wenn man nur etwas Unterstützung braucht z.B. rutschige Steige hoch o.A. empfinde ich es als angenehmer, bei mit Dornengebüsch zugewachsenen Trails, wie man es z.B. häufiger in Italien hat, durch die größere Länge und daß man ihn überall greifen kann, besser einzusetzen, um das Gebüsch beiseite zu drücken.
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Nur als kleine Erinnerung, was eigentlich das Thema des Threads ist nochmal den TO-Beitrag zitiert...
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Du kommst bei einer Hängermatte Pi mal Daumen auf max 3-faches Körpergewicht als min Reißfestigkeit für die Aufhängung, also brauchst Du grob 300-400 kg Bruchfestigkeit. Karabiner kann man prima den geschmiedeten DMM Karabiner XSRE 8g verwenden, hat 400 kg Bruchgfestigkeit. Kletterkrams hat 2 t, die Bandschlingen sind also kein Prob. Als Schnur kann man, wenn man noch so etwas Gutes liegen hat, Spectra usw, was div US-Firmen früher vertrieben habern, verwenden, aber es geht auch die normale Dyneema Flechtschnur 2mm Meterware. Diese hat eine Bruchfestigkeit von knapp 400 kg, rein theoretisch könnte man sie einfach verwenden, aber jeder der Hängematten benutzt, kennst das Thema Schnurdehung, Du spannst die Höängematte auf, setzt dich rein, sitzt fast auf dem Boden , spannst nach usw Doppelt genommen dehnt sie sich weniger und das Nachspannen beim Aufhängen am Karabiner ist auch deutlich einfacher. Da ich häufiger in Gegenden unterwegs bin, wo die Aufhängepunkte nicht unbedingt benutzerfreundlich nah sind, habe ich 2* 7,5 m bei und je nach Entfernung nehme ich sie doppelt bis 3-fach