
khyal
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Im Grunde genommen, ist es rel leicht, wo werden Schwebeteilchen "mitgerissen", wo langern sie sich auf dem Grund ab, wo sind viele Schwebeteilchen, wo nicht. Schon mal nicht eine Stelle im Bach wählen, wo sehr viel Bewuchs im Wasser ist. Da wo der Bach schnell "verwirbelt" fliest, werden viele Teilchen mitgerissen. Da wo blankgespülter Felsboden ist, werden keine neuen Schwebeteilchen mitgerissen. Perfekt ist also z.B. eine Stelle nach einer kleinen Felsbarriere im Wasser, an der nicht zuviel Bewuchs im Wasser ist, vor der Barriere staut sich das Wasser, Schwebeteilchen sinken ab, dahinter Wasser mit wenig Schwebeteilchen. Funktioniert bei mir seit langer Zeit prima mit den Sawyer Wasserfiltern, ganz ohne irgendwelche Vorfilter o.A. ich habe mit denen schon jeweils Wasser in 4-stelliger Literzahl gefiltert, ohne daß sich mal ein Filter an einen Bach, Rinnsal o.A. zugesetzt hätte, einfach mal probieren,...
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Jein, klar ist ein Packraft eine ganz andere Nummer und diesbezüglich ein No-Brainer, wiegt "nix", kann man auch längere Strecken mit Wandern, man muß sich auch keine Gedanken um Logistik machen, irgendwas geht immer, ob jetzt Wandern, ÖNV, Autostop usw Aber wir sind früher auch viel mit Ally (Faltkanadier mit kompletter Zeltausrüstng mit ÖNV usw gefahren (wie lange Du in Zug / Bus sitzt, macht ja dann nicht mehr den Unterschied...) Ally auseinandergenommen, in den Mini-Rucksack (130 -150 l) Westen und anders Leichte oben drauf, auf den Bootswagen, Paddel als Deichsel dran, da konntest Du schon rel bequem auch ein paasr km zum BHF o.A. laufen, auch nicht soviel anders, als was andere mit nem Pilgerwagen o.a. anstellen...
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Klar gibt es Leichteres, bei Bächen einfach kurz Gedanken drum machen, an welchen Stellen viel Schwebeteilchen sind und an welchen Stellen Keine, häng ja stark mit der Strömungsgeschwindigkeit, Bachgrund usw zusammen, ich laufen dann mal lieber 50 m weiter am Bach und zieh dann Wasser ohne Schwebeteilchen. Das wiegt gar nichts und funktioniert bei mir seit vielen Jahren poblemlos, noch nie nen Sawyerr Filter an einem Bach o.A. zugesetzt (ganz im Gegensatz z.B. zu dem Keramik-Vorfilter vom Vario, dser sich zum Einen ständig zugesetzt hat und den Hauptfilter auch nicht vor Zusetzen geschützt hat) und nein ein Stück Damenstrumpf wäre nicht fein genug. Wenn Interesse besteht, kann ich dass gerne mal kurz anreißen, worauf man da bei Bächen achten sollte.
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Oh yes, wenn Pasta MHD abläuft, auf keinen Fall mehr Essen, dieselbe Warnung gilt z.B. für Olivenöl, Reis, Salz, Zucker usw Bei mir isses eher so, daß mal kurzfristig ein Gierreflex ausgelöst wird, dieses Jahr war es bei NB nette Iiyama 32" curved, da war ich schon mal kurz am überlegen, ob ich nicht mir 2 davon hinstelle, statt der 3 22" Flat, aber dann mal überlegt, daß ich für die 500 € auch 2* WW-Packraften in den Alpen und 2* in NL Segeln fahren kann und dann waren die Monitore nicht mehr so interessant, die letzten 5 Jahe ging es ja auch mit den 3 22" Jetzt isses aktuell nur ne einfache Wildkamera für zuhause geworden, ich will zumindest mal sehen, welche Igel ich da seit längerem jede Nacht füttere
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Klar gibt es ein entsprechendes Packraft Alpacka Valkyrie V3 Ist jetzt nicht mein Boot, ich fürchte das würde nicht so ganz mit den Spezifikationen für den Padller hinkommen und 80 cm Außenbreite, da würden wohl das Boot und ich in WW häufiger mehr so nebeneinander schwimmen, aber viele Ex-Kajak-WW-Paddler die längst auf Packraft umgestiegen sind, haben sich das Teil geholt und sind damit wohl sehr happy und bei den Meetups 23/24, waren die die es da Probe gepaddelt habwen, wohl auch begeistert bzw haben es gekauft, ich habe mir ja da zu meinen Alligatoren und dem Mule lieber einen Gnarwhal XL dazu geholt
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Erfahrung mit Zpacks Arc Haul Ultra 50L? Alternativen?
khyal antwortete auf Epiphanie's Thema in Ausrüstung
Es wurde ja nach dem Arc Haul Ultra gefragt, Verschiedene schrieben Ihre Erfahrungen mit dem Arc Blast, (den es ja seit Jahren nicht mehr neu gibt - wobei ich auch da viele kenne, die super Erfahrungen damnit gemacht und jahrelang Tausende km unterwegs waren) das ist aber ein doch recht anders konstruierter Rucksack mit vor allem deutlich anderen Materialien. z.B. ist beim AHU die mögliche Zuladung durch die vorgeformten 4 Kant-Längsstreben (gegenüber den früheren, dünnen Flex-Rundstreben) deutllich angestiegen und das Ultra 100x hat eine deutlich höhere Abriebfestigkeit / Haltbarkeit gegenüber dem bei früheren Rucksäcken verwendeten dünnen DCF. (im Vergleich zu dem dickeren DCF bei HMG) Der AHU trägt sich auch mit 16 kg noch gut, ist in meinen Augen jeden Cent wert, läßt sich mit Hilfe der viele Einstellmöglichkeiten und der umfangreichen optionellen Zubehör-Möglichkeiten perfekt auf (fast) jeden anpassen,- 47 Antworten
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wozu ? So ein Canadier (in dem Fall ein 16´Novacraft Prospector) hat richtig viel Auftrieb, selbst wenn Du durch Schwälle oder in miesem Wetter mal 50 oder 80 l wasser reinbekommst, macht das kaum einen Unterschied. Durch die Form (ist ja sozusagen klassisch wie früher die Pelzhändler, Natives usw) kenterstabil (extrem hohe Anfangsstabilität) und nimmt auch in Schwällen wenig Wasser auf. Ein Ally hält ewig, sowohl vom Planen-Material her, als auch das Alu-Gestänge und da das nicht gehärtet / eloxiert ist, bricht das auch nicht, wenn man 5 min Pflege im Jahr in die Verbindungsfedern investiert (WD40 o.A.) muß man auch die nie wechseln. Die älteren Modelle mit gekreuzten Längsspannten kann man etwas schneller aufzubauenb. Beim Kajak bekommst Du ja rel billig die Klepper Boote, falls mal was am Rahmen ist, kannst Du dass, da Hiolz, easy selber anfertigen und was die Haut betrifft, solltre die mal undicht werden, bekommt man von 3. Neue, kenne genügend, die so Einen, etliche Jahrzente alt, paddeln, Aber Kajak war nie meine Baustelle...da ist der "Funke" beim Paddeln nicht übergesprungen.
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Bei mir sind zusätzlich Tages / Halbtagestouren häufiger, ich bin ja eh schon viel unterwegs, aber durch meine Wohnlage direkt neben einem großen Wald und nur gut 1 km zum nächsten Hausfluß, geht es prima mit der kleinen Auszeit. Pegel passt, gerade Zeit, mal schnell Paddelbuddies anrufen, ob noch jemand will, sonst halt mit öNV zurück, wenn es der "wildere" Hausfluß ist (bei der nächsten Tour auf dem Zahmeren darf dann mal das MTB mit) und los geht´s. Muß Einkaufen, Bank oder Briefe wegbringen, gerade Zeit und Bock, dann die große Außenrunde mit MTB durch den Wald, in der Bank müssen sie dann evtl mit Schlammspuren leben . Dazu kommen noch Einführungen / Trainings mit 3. Was die ersten 2 Sachen betrifft, kommt das natürlich auch auf meine laufenden Jobs und sonstige Belastung an, was geht...momentan eher knapp, aber ich hoffe daß ich da bald wieder mehr Luft für habe...und z.Z. sind die Pegel auf meinen Hausflüssen für Entertainement gut
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Geht so, wir hatten ja damals in unserem Kreis 10 SL3 und das war der größte Nachteil als "Unterwegszelt" neben den genrellen Nachteilen von Lavvus / Mids. Wenn Du die Ecke am Eingang aushängst, hängt das IZ vorne total schlabbrig und Du hast viel Gefummel mit dem Reißverschluß, gerade im Regen von draußen rein ziemlich blöd, wir haben ja damals die Dinger viel über´s ganze Jahr auch on Tour benutzt, gibt auch hier im Forum z.B. nen Winterbild mit 2 SL3 und einem SL2 mit ordentlich Schnee drauf. Was nun IZ betrifft, die breiter als 1/2 sind, wird es da mit der Näherei deutlich aufwendiger (mehr Teile, mehr Winkel usw) Du hast aber vor allem ein anderes Problem. Bei Full Inner liegst du ja normalerweise mit 1 P hinter und 1 P vor der Stange, Beide passen nicht hinter die Stange, wenn Du nun vor dser Stange durch 2/3 noch etwas Raum schaffst, kannst Du den höchstens für Kram nutzen, da passt keiner hin. Wir haben dann damals damit rumgespielt, ob 2 längere Stangen mit Verbinder zwischen IZ & AZ passen, hat sich aber auf Tour unter "Real-Bedingungen" nicht bewährt. Eine gute Lösung wäre Kohten-Aufbau gewesden, also 2 sehr lange Stangen ausserhalb, die sich über dem SL3 kreuzen, woran das SL3 aufgehängt ist, aber eine windstabile Lösung wäre gewichts/packmaß-mäßig jenseits von gut und böse gewesen. Daraufhin habe ich dann damit experimentiert, wieviel cm man die Stange aus der Mitte rücken kann (daß sie schräg steht) ohne daß sie am Boden weg rutscht und bin auf knapp 25 cm gekommen. Dann haben wir damals ein IZ genäht, was ich vereinfacht 2/3 genannt hatte, wo dann die Stange ausserhalb des IZ im vorderen Teil stand und wir beide hinter der Stange Platz hatten (da meine Liebste deutlich kürzer als ich ist und am Aussenplatz liegen konnte). Wollte auch gleich etliche Leute bei uns in Nähauftrag geben, aber da ich nicht für den Lohn einer chinesischen Näherin arbeite, habe ich drauf verzichtet, da überhaupt nur einen Preis zu nennen, wollte nicht für nen Herzklabaster verantwortlic sein , das blieb also ein Einzelstück. Die Kombi habe ich dann später, ich meine hier, verkauft. Was nun das Thema UL + Campingzelt betrifft, halte ich das meist lieber getrennt, dann habe ich für Beides ein gut passendes Zelt, statt einen Kompromis, der Beides etwas kann... So sah es z.B. an der Soca im Juni aus, ich residierte im Bergans Lavvu, das Chaos unter´m Tarp haben wir gemeinsam veranstaltet
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Das ist genau das Problem, es hat ein Backlock, wenn es nun der Cop evtl auch besser mit Hilfe von Latex / Lederhandschuhen (die sie bei Durchsuchungen meist überstreifen) einhand aufbekommt, ist es weg und Du darfst erstmal auf den gut kostenden Feststellungsbescheid warten, bis Du rechtlich dagegen mit weiteren Kosten angehen kannst. Ich würde heutzutage in D nicht mehr auf Führen, sondern Transport setzen, dann gehen auch größere Einhand mit Flipper, Pin usw, seit der neusten Ergänzung zum 42A im "Gesetz zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems" gibt es ja endlich bei Transport Rechtssicherheit und auch was, was man Ausdrucken und sicherheitshalber bei haben kann, falls man auf Cops trifft, die nicht auf dem neusten Stand sind. btw sind die Infos dazu bei Böker, knife-blog usw unvollständig bzw teilweise etwas falsch, da hat wohl Einer vom Anderen abgeschrieben , aber zum Glück kann sich ja jeder selber ein Bild machen, da das Gesetz im Inet steht.
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Alles ausser stehen kann ich in nem vernünftigen Packraft, was offen bzw Selfbailer ist, auch, ok das Liegen ist eher ein Rumlungern Der gute Groundchair, yes, nettes Teil, ursprünglich mal angeschafft, da er auf durchweichtem Boden / Sand durch die Kufen nicht so einsinkt und ne Ecke leichter als der Chair One ist, aber inzwischen z.B. auch schon in der Fahrtenjolle an der Pinne benutzt... Ich finde die 3 Paddelbootstypen, die ich bis jetzt benutzt habe, hatten alle Ihre Vorteile... Festrumpf-Canadier Platz / Zuladung ohne Ende, kein langer Aufbau und bei Umtragen kann bei Benutzung eines Bootswagens das Gepäck einfach im Boot bleiben. Ally / Rahmen-Canadier, Plartz / Zuladung ohne Ende, deutlich leichter als ein Festrumpf und man braucht keinen Dachgepäckträger mehr und kann das Teil, wenn auch Riesen-Packmaß im ÖNV mitnehmen, lange Aufbauzeit, bei Benutzung eines Bootswagens muß man das schwere Gepäck über dem Wagen plazieren. Packraft, je nach Boot noch wildwassertauglicher, kleines Packmaß / Gewicht, schnell aufzupusten...weniger Platz Damals typisches Gepäck im Festrumpf Aber auch beim Packraft habe ich noch genügend für Chaos bei
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Finde ich am Stück ohne Umstieg auf anderes Gewässer schon ganz schön lange, mir gehen häufig nach spätestens einer Woche selbst in Schweden die Flüsse aus, bzw dann wird er durch Wehre zu gestauten Wasserfläche und dann wechsel ich lieber auf einen Anderen. Wenn man gerne Gestautes bzw Stehendes paddelt, sieht es natürlich völlig anders aus, in meinem Stamm-Segelgebiet in Friesland NL kann ich wochenlang mit dem Backdecker unterwegs sein und mit dem Packraft bin ich da noch deutlich langsamer und wenn ich mit SUP auf nem Fluss unterwegs war,. warenm die wieder langsamer als ich mit Packraft.
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Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
khyal antwortete auf ConTour's Thema in Ausrüstung
Hat ja Gary ganz gut in seiner Email beschrieben, daß das eben auch noch rausgewaschen wird und dann der Loft runter geht, das ist meines Wissens auch der Grund warum OST keine Schlafsäcke mit behandelter Daune zum Waschen annnimmt. Spielt also wohl eine deutliche Rolle, wenn man den Schlafsack länger benutzen will (was man ja wohl bei einem teuren Daunen-Schlafsack will ) -
Bikepacking - eure Räder
khyal antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Als mein ganzes Leben "Viel-Motorradfahrer" mit auch viel Gelände kann da ein bisschen beitragen... Durch Protektorjacken haben die Verletzungen stark abgenommen, nicht nur die Wirbelsäule ist gut geschützt, auch Ellbogen, Schulter, Schlüsselbein und natürlich generell der Oberkörper wenn er mit dem Boden oder anderen Gegenständen bei einem Abflug in Kontakt kommt. Voraussetzung ist, daß man sich die Jacke einmal richtig einstellt, daß sie auch beim Rutschen über den Boden mit den Beinen voran sich nicht hochschiebt, dann sitzen im Stursfall die Protektoren richtig. Einen Rucksack kann man damit nicht vergleichen, mal davon abgesehen, daß dadurch Ellbogen, Schultern, Nieren und der Oberkörper allgemein nicht geschützt sind, schiebt sich der auch zur Seite bzw oben/unten, daß die entsprechenden Teile der Wirbelsäule ungeschützt sind. Rucksackschnallen bzw Gurtvernähungen sind nicht auf die Kräfte ausgelegt, die bei "Feindkontakt" wirken. Ein Rucksack kann auch das Verletzungsrisiko steigern, zum Einen kann man sich bei einem Abflug nicht mehr so gut abrollen (früher war in unseren Motorradkreisen Kampfsport recht üblich, was auch bei Abflügen Vorteile brachte, da man deutlich entspannter gefallen ist und das Abrollen "drin hatte") aber auch, weil harte Gegenstande im Rucksack, wenn man ungünstig mit dem Rücken zuerst aufkommt, den Rücken bzw Wirbelsäule verletzen können. Deswegen halte ich es bei MTB & MRD so, daß ich nach Möglichkeit überhaupt keinen Rucksack trage (bei MTB auch wegen Schwitzen) und wenn überhaupt, nach Möglichkeit nur mit wenig weichen Sachen drin, oder einen flachen, gepolsterten Gegenstand (Ultrabook in Polstertasche). -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
khyal antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Yes, gab es mal vor ein paar Jahren von Zpacks, halt sozusagen die UL-Version von den Klepper Regenmänteln, die meine Eltern bei Langstrecken-Wanderungen verwendet haben. Allerdings hatte das Teil einen Preis, daß es inkl der Importabgaben usw einfach deutlich zu heftig war, inzwischen aus dem Programm geflogen... Insgesamt finde ich aber vom Handling her eine gute Regenjacke & Hose mit langen Reissverschlüssen und in manchen Situationen Schirm deutlich angenehmer. Aber in dem Zusdammenhang ist, finde ich, noch dieser Beuitrag von @TappsiTörtel in einem anderen Thread interessant -
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
khyal antwortete auf ConTour's Thema in Ausrüstung
Geht so, nach meinen Praxiserfahrungen eher nicht bzw bringt nicht viel und hat halt ansonsten auch gravierende Nachteile, hier mal wieder den entsprechenden Text von Gary (CEO von WM) aus einem Email-Austausch zu behandelter Daune (ja ich habe seine Erlaubnis, das öffentlich zu posten) "We do not use a "treated" or "hydrophobic" down. Although we have been testing it since 2013 (and we continue to conduct long term field testing to help us determine performance traits over many years and multiple washings with over 100 days per year of use) honestly the results have not convinced us that it is necessary or better than the down we have been using. One important factor is that the fill power rating is always enhanced (increased) by the process of treating it with hydrophobic chemical solutions. This means that if you see a product labeled as 750 fill power hydrophobic down it was most likely a 675fp that tested higher after the treatment process. If you see an 800fp hydrophobic down then it probably started out as a 725fp before it was treated. When you look at any of the treated down and put a handful of it on the table (from any company, it doesn't matter which brand "dry down", "repel down", etc.) next to a handful of our down you will see a night and day difference in quality. Imagine picking up a handful of the brown slushy snow in the parking lot of a ski resort vs scooping up a handful of fresh powder when you ski off the main groomer trails in between some trees. O.k. maybe that is a bit of a stretch but lets just say that our down looks and feels much nicer and lofts much higher. Even though there is some loft depreciation as it becomes saturated or when it starts to get wet (for example if you have the foot of a bag pressed against a wet tent wall), the impact is slow and gradual on bags with our down inside. The bags filled with treated down may seem to hold out a bit longer but eventually the loft tapers off more dramatically than untreated down, possibly because there is not as much density of fill as a result of the misleading spike in fill power. The increase in fill power happens, according to my sources at IDFL, because the down clusters are not nested as closely together after it has been treated. That boosts the fill power result which allows manufacturers to put less down into the chambers. Unfortunately the treatments eventually diminish with use and washings so in the end you are just left with lower grade of down (and less of it) to relay on for insulation. We can discuss further or just ask me if you have other questions but this is basically why we have never used it in our products and why we won't be using it any time soon. Also, if you take a handful of our down and put it in a water bottle half full of water the down will just float for three or four months even if you shake it now and then. My point is that natural high quality down is already very water resistant, especially compared to any synthetic insulation which will absorb water and sink if you take a piece of it and place it on a pool of standing water (i.e. it won't float for three months). Geese are waterfowl and I have never seen one wearing an Arcteryx jacket, because their plumage has a natural surface oil that naturally repels water as it insulates." -
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
khyal antwortete auf ConTour's Thema in Ausrüstung
Hmm die Dinger sind eigentlich super dicht, die haben bei Paddelbuddies und mir etliche längere WW-Schwimmer hinter sich, nie was reingekommen, bitte überprüf mal dies : Kein Produktionsfehler, also keine offene Schweissnaht (wirklicxh alle Nähte aus der Nähe betrachten) Kein Loch drin, geh am Besten mit dem Kopf fast rein und schau, ob irgendwo Licht rein kommt Ansonst kommt am Ehesten unsauber gerollt in Frage, also Falten eingerollt oder zu locker, wie bei jedem anderen vernünftigen Dybag/Rucksack reicht auch für Paddeln 4* eng gerollt Sowas wie Daunenschlafsack habe ich aber trotzdem auch wegen Kondenswasser in nem UL-Drybag drin. -
Ich bin ja auch viel solo unterwegs und manchmal ergeben sch dann unterwegs nette Treffen (oder gemeinsam Paddeln) hier z.B. ich Packraft, die 2 mit Schlauchi & Sup.. Nicht schlecht gestaunt habe ich, als dieses Jahr im Spätsommer auch mehrere SUPs sich vom Camping Kortnica-Mündung fertig machen, um die Soca runter zu paddeln, es war Niedrigwasser, also teilweise tricky über die Felsen, auf dem Abschnitt viel im WW 2-3- Bereich, die Jungs meinten, das geht gut...
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Tja, je nach dem, wo man unterwegs ist, kann imho halt Beides viel Sinn machen,... Ein Footprint um den Zeltboden zu schützen, wenn man nur auf englischem Rasen zeltet, oder z.B. bereit ist, im Gebirge mit scharfkantigem Stein solange weiter zu laufen, bis man einen angenehmeren Boden findet, klar dann braucht man keinen Footprint Und ne dünne Evazote als Multiusing-Teil macht ja auch unter UL-Gesichtspunkten häufig Sinn, aber klar kommt auch wieder darauf an, wann man wo wie unterwegs ist... Ist halt wie so häufig, unterschiedliche Touren brauchen unterschiedliche Aiusrüstung.
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Nee sie gehen fair mit ihren Händlern bzw Importeuren um, steht btw schon in der FAQ : "Do you provide worldwide shipping? Yes, we deliver our gear worldwide except Germany, Czech Republic, Netherlands and Japan. You can buy our gear in these countries via our retailers, you can find them by this link." Der Importeur bzw deren Händler übernehmen aber nicht jeden Restbestand
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Erfahrung mit Zpacks Arc Haul Ultra 50L? Alternativen?
khyal antwortete auf Epiphanie's Thema in Ausrüstung
Nicht wirklich, da Du schon mit dem Rucksack mit Zubehör über der Freigrenze liegst d.h. Zoll und MwSt auf Zoll & Warenwert zahlen darfst. Aber die Zpacks Rahmenrucksäcke sind imho jeder € wert, vor allem seit sie auf die dickeren Längsstreben (was die mögliche Zuladung deutlich erhöht hat) und Ultra 100 umgestiegen sind, Es gibt kein en aderen Ul-Rucksack, der sichderartig gut mit den vielfältigen Einstellungf & Zubehör auf den Rücken anpüassen läßt, aber man muß da schon wissen, was man tut.- 47 Antworten
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Nicht besonders gelungen. ich wunder mich schon etwas, daß Zpacks in letzter Zeit, statt bei zig tausendfach bewährten Zelten zu bleiben, irgendwelche imho wenig durchdachten Konstruktionen raus bringt, mit Konstruktionsnachteilen, die doch sehr offensichtlich sind, bzw sich bei anderen Marken sich schon lange vorher nicht besonders bewährt haben, wie z.B. bei den Offsetteilen. Aber ist halt der US-Hype in den letzten Jahren ständig was Neues rauszubringen, um im, Gespräch zu bleiben, ist ja bei HMG Rucksäcken auch nicht anders (irgendwie erinnert mich an das ständige Updaten von Android-Apps, damit sie "vorne" gelistet sind ), da finde ich Firmen wie SMD, die den Ball eher flach halten mit ca 1 neuer Rucksack pro Jahr aber dafür viel Modellpflege, besser.
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Hast Du mit dem 54er schlechte Erfahrungen gemacht, daß Du 70er vorschlägst ? Würde mich echt interessieren, da ich von dem 54er ne Unmenge über die Jahre verarbeitet habe und nie ne schlechte Rückmeldung dazu bekommen habe. TT nimmt ja auch das was schwerere 62er Housewrap, aber das liegt vielleicht auch dran, daß sie daran in US billig rankommen. Ansonsten bin ich ganz bei Dir, aber lieber einzeln, also 54er HS Tyvek als Footprint und im Zelt oder eben zu den ganzen anderen Nutzungen dann ne dünne Evazote Matte, bei mir hat 3 mm nicht so gut funktioniert (zusammenschieben, Falten usw) aber ich bewege mich auch viel und von der Matte wird in Multiusing viel gefordert, ich weiss aber auch, daß viele mit den dünneren Matten wie der GossamerGear Folding Thinlight 1/8", was ja 3,2 mm sind, prima zurecht kommen, also bin ich da vielleicht nicht gerade der Massstab
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Imho etwas komplizierter, in der freien Landschaft, wenn nicht Privatbesitz und irgendeine Form von Schutzgebie... ja erlaubt. Bei Wald nicht nur Erlaubnis des Besitzers, sondern zusätzlich auch Zustimmung des zuständigen Revierförsters und natürlich auch dann bei Waldbrand-Warnstufen je nach Stufe nix mit Kochen... Aber das Letze ist ja auch in Schweden usw ähnlich und die haben noch das Feuerverbot auf Stein...