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Ultraleicht Trekking

khyal

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Alle erstellten Inhalte von khyal

  1. Yes kenne ich von früher, als ich noch die nestbaren Tatonka-Alustangen verwendet habe, die sind im Starkwind, wenn, immer an einer Kröpfung in der Mitte gebrochen, Hmm kann ich gerade nicht nachvollziehen, überwiegend kommt ja eine "senkrechte" Belastung auf die Stange. Anders wäre es, wenn durch Windböen bei mangelnder Abspannung oder mieser Konstruktion die Zeltspitze verschoben würde, wenn sich dann oben die Stangenspitze flexibel in der "Halterung" drehen könnte und unten im Boden sozusagen fest eingespannt wäre, yes... Oder überseh ich da was ?
  2. Irgendwo in den Untiefen meiner NAS müßten da ein paar Pic dümpeln, aber ich bin momentan dabei von sämtlichen PC, Notebooks usw die Daten zusammenzuführen, das ist momentan das heftigste Chaos, ich glaube, da ist es evtl fixer, neue Aufnahmen zu machen, wenn ich das nächste Mal solche Stangen mache Hmm da verstehe ich grad Dein Problem nicht, zumindest die aktuellen Carbonstangen haben 11 mm Durchmesser, die können ja nicht durch die Gurtbandöse rutschen. Meinst Du, daß dir der Tip zu lang ist ? Das geht ja noch viel einfacher, so ein Tip ist Vollmaterial, kurz Sägen, bisschen entgraten bzw runbdschleifen, fertig.
  3. Ich mache mir häufiger Carbon-Aufstellstangen für div Firstzelte. Wenn oben nicht "Taschen" für die Stangen sind, sondern Gurtbänder mit Ösen wie bei TT, finde ich desssen Lösung statt dessen dann die optionalen genähten Kappen einzubinden, zu wackelig in Windböen. Bei Alu hat man ja kein Problem einen entsprechenden Tip zu verwenden. Bei dünneren Carbonstangen war mir das Risiko zu hoch, daß der Tip duch Hebelwirkung im Carbon seitlich ausbricht, da habe ich gute Erfahrungen dammit gemacht, ein kurzes Stück DAC Pressfit einzukleben, dass ich dann einen dafür passenden Tip verwenden kann.
  4. OT: Du hast schon mitbekommen, daß das in "Schwerer als UL" geschrieben wurde ? Ich gebe Dir recht, daß man sicherlich geteilter Meinung sein kann, ob so etwas sinnvoll ist und auf eine längere Wanderung würde ich den auch nicht mitnehmen, aber da mich immer wieder Leute nach dem Ding fragen, wenn sie es in Funktion erleben, dachtew ich, ich schreibe mal was dazu... Wenn es Dich nicht interessiert, must Du es ja nicht lesen und könntest vielleicht statt dessen in der Zeit etwas zum Forumsinhalt beitragen, was Du sinnvoll findest..wie Du es ja häufig machst.
  5. Ich war ja schon länger um den Skotti Grill auf den Messen rumgeschlichen, da es ja inzwischen immer mehr Campings gibt, wo man nicht mehr mit Holzköhle grillen darf (ich würde mich auch bedanken, wenn ich bei Wind von einem Nachbargill Funkenlöcher ins Zelt bekäme ) ausserdem gibt es auch Campings, wo es als Auflage von der Feuerwehr nicht erlaubt ist und dann die lieben Nachbarn beim Ordnungsamt anrufen, sobald ein Grill glüht. Dazu kommt, daß, wenn ich mit Mehreren unterwegs bin, es gerade bei niedrigeren Temps nett wäre, mal schnell abends was auf den Grill zu werfen, aber nach einem Tag Paddeln, Segeln, Laufen es uns meist zu viel Action ist, dann noch groß Gewese mit Grill anzünden, Durchglühen usw ist und sich an Plätzen wie trockenem Wald o.A. eh von sdelbst verbietet. Da fand ich schon das Skotti Prinzip klasse, ein stabiler Grill der sich sehr flach verpacken läßt, aus zusammengesteckten Einzelstücken besteht, fast unkaputtbar ist und sich wahlweise mit Kohle oder Gas (erstmal für Schraubkarttuschen, aber mit einem extra Anschlussschlauch mit extra Druckminderer geht, wenn man irgendwo stationär ist, auch ne graue 5 kg Austauschflasche). Als ich dann letztes Jahr auf der Messe den Skotti Mini & Booster gesehen habe, war klar, das ist meins... Ein Gaskocher mit sehr großer Brennfläche, entsprechend auch prima für Pfannengerichte und so stabil gebaut, daß ich auch ohne Bedenken einen 4 kg Topf drauf stellen würde Ein Grill, der bei Gasbetrieb einfach über den Brenner gestellt wird und dann das Hitzeleitblech & stabiler Edelstahlrost die Hitze gut auf die gesamte Grillfläche verteilen, bei dem man bei Kohlebetrieb ein Seitenteil weglassen kann und dann seitwärts im Betrieb Kohle oder Äste nachlegen kann, ohne den Rost abzunehmen. Als ich das Teil zur Probe in der Küche aufgebaut hatte, blieb er gleich 3 Wochen stehen, es war einfach nett, ohne viel Umstände jeden Abend zum Essen noch eben was Grillen zu können Inzwischen habe ich ihn auch outdoors viel benutzt, echt nettes Teil, schnell heiss, gut zu regeln, auch Andere kamen damit direkt zurecht, auf dem Boot steht er sicherheitshalber in ner kleinen Edelstahl-Auflaufform, Fettbrand o.A. auf nem Boot wäre ja blöd Kann ich also sehr empfehlen... Btw statt die Grillfläche zu nutzen, empfehle ich Doppelgrillspieße, deutlich angenehmer in der Handhabung, Wenden völlig easy und sowas wie Gemüsespieße geht auch gut, hatte ich damals mit dem Picogrill kennen gelernt und Grille eigentlich nur so, Aufspießen läßt sich alles Die Boks Edelstahldose finde ich auch ziemlich universell, ob jetzt mit Salat, Grillgut gefüllt, auf dem Grill als Behelfspfanne verwendet...oder z.B. beim Paddeln für Pausensnacks, die nicht zusammengequetscht werden sollöen, halt außer der Si-Dichtung kein Kunststoff dran Gasverbrauch - ja müßte ich mal messen, bis jetzt nicht gemacht, was ich sagen kann, daß nach bestimmt insgesamt 30* rel kurz Grillen jetzt allmählich die 450 g Kartusche leer wird...wobei ich auch noch mit dem Booster paar Mal Kaffee gekocht habe... Gewicht - federleicht, etwa soviel wie die "grossen 3" zusammen - Booster Kocher mit Standardschlauch 476 g - Skotti Mini zum Gasgrillen zusammengebaut 1436 g - Boks 269 g Topfzange dafür 55 g Wenn Fragen sind, fragen... Lassen wir noch etwas Bilder sprechen, auf denen man die Einzelteile gut sieht (nee Foodporn-Bilder von unterwegs gibt es nicht, da bin ich meist viel zu sehr mit Futtern beschäftigt, als um an Pic zu denken aber kann ich was nach NL nachreichen.)
  6. Nochmal mit leichtem Überdruck 3 Tage getestet, kein Luftverlust. Dann bei einer Paddeltour auf der Agger hat dann @mtb_squirrel Testdummy gespielt ich hatte aber vorsichtshalber bei mir auf dem Alligator SB noch meinen Mule als evtl Ersatzboot im Rucksack, war aber unnötig, über die Tour hat der Alligator Pro XXL prima die Luft gehalten. Die Rep hält also gut, OT: der Alligator Pro geht dann auch auf dem Segelboot nach NL mit, in der Welle und bei Gegenwind paddelt er sich halt etwas ruhiger & leichter als der Mule... Ich habe da nochmal drüber nachgedacht, neben der Do beschriebenen Methode mit Aquasure könnte es auch evtl mit Patchen klappen, würde dann eher dafür Patch ´n Go nehmen, als die Lifepatches, die sind flexibler.
  7. Mal drinnen im Gruppenraum aufgebaut, schon mal auf Stealth umgemodelt usw, schnell 2 Pic "geknipst" Erster Eindruck, viel Raum drinnen, Aufbau, ausser bei den Strats, wie Stratospire (wen wunderts) bei den Strats muß man auch ein bisschen mehr drauf achten, wohin man den Hering setzt, als bei den Doppelstrats vom StratoSpire. Lang, kann auch noch mit 190 gerade drin liegen, kann man sehr weitgehend sehr gut lüften, das AZ an der Ecke komplett bis oberen Rand des senkrechten Teils anheben zu können, sorgt für viel Luft und fast Rundumsicht, zusammen mit den Doppelzippern am AZ-Eingang wird das sehr gut zu belüften sein. Also erster Eindruck gut, in NL wird es sich dann in der Praxis beweisen müssen und ich werde es dann vermutlich gut auf Kondens prüfen können btw wird noch ein 2. neues Zelt einer anderen US-Marke mitgehen, was hoffentlich noch rechtzeitig für mich bei Sack & Pack ankommt, sobald es da ist, verate ich, Welches es ist.. Wenn jemand gerne möchte, daß ich dann in NL von irgendwas am Zelt Detailaufnahmen mache o.A. schon mal schreiben...
  8. Upps sorry, Deine Frage übersehen, die "Normalen", ich vermute zu der Zeit, wo ich mich mit x Verschiedenen eingedeckt habe, daß ich eben sortimentsmäßig das Meiste da habe, gab es die noch nicht. Hast Du denn mal Martin / Extex dazu kontaktiert ? Ist ja für ihn auch interessant zu wissen, falls es da ein nachvollziehbares Prob mit der "Recycleten" gibt...
  9. Yes do it. Imho gute Einstellung, die dafür sorgt, daß Du weniger Frust und mehr Spaß / Eindrücke hast Wieso "nur" laß Dich nicht von irgendwelchen km-Fressern beeinflussen, manche sehen es halt als sportliche Herausforderungen und finden es dann z.B. klasse, wenn sie 2 oder 2,5 Tagesetappen an einem Tag schaffen, für Andere steht das "unterwegs sein", viel von der Natur mitzubekommen und die "Reise ins eigene ich" (was jede längere Soloreise ist) im Vordergrund, wie heißt es so schön "Hike your own Trail" Bei dem Thema "Reise ins eigene ich" sind wir auch gleich bei dem Hauptthema für Abbrüche bei Solo-Wanderreisen, wenn man nicht gewohnt ist über einen längeren Zeitraum alleine zu sein, evtl auch noch nie Selbsterfahrung gemacht hat, können längere Strecken, bei denen man über mehrere Tage Keinen trifft, keine Ablenkung hat, eine ganz schön heftige Reise ins eigenen ich, in die eigene Lebenshistorie sein und nicht alles, was man dann sieht, ist toll für´s eigene Ego. Wenn dann noch mehrere "Schei**tage" in Schlechtwetter, mit vom Weg abgekommen, schräge Übernachtungsplätze dazu kommen "Für was tue ich mir den Schei** an" , man Sehnsucht nach den Lieben zuhause bekommt... Eine Trail-Depression ist völlig normal, daß die irgendwann mal kommt, mein Tip, ist sie dann zu feiern, sich ein / 2 ruhige Tage an einer schönen Stelle zu machen. Ich würde mich auch gar nicht auf einen Trail festlegen, gute Karten bei haben, alle paar Tage entscheiden, wo man weiter läuft, ob man weiter bei sich in der Natur sein will, mal Menschen z.B. auf einem Camping treffen usw Insofern, bin ich bei @reiber nur daß ich eher Südspanien vorschlagen würde. Wobei die spontanen Treffen imho die Nettesten sind, ich hatte z.B. mal in SP eine Woche niemand mehr getroffen, mit niemand mehr geredet, war northbound unterwegs, kommt mir auf der Passtrecke eine MTB-Radlerin southbound entgegen, bei der sich nach 2 min rausstellt, daß sie auch seit Tagen niemand mehr gesehen hat, das Gespräch lies sich dann so nett an, daß wir beswchlossen, da zu übernachten und am Morgen ist jeder in seine Richtung weitergezogen. Deswegen nur Mut, Träume muß man auch mal leben, natürlich rate ich auch dazu, erstmal ein paar WE zu laufen (hast Du ja schon gemacht), dann mal ne Woche oder 2 auf einem Weg, der sehr gute Re-Supply-Möglichkeiten wie der GR249 hat und wenn das noch Spaß macht, auf einen langen Trail zu gehen, aber was "ruft" hat recht, wenn es dann nicht das Richtige ist, ok, dann wird sich darüber auch rausstellen, wo es statt dessen für Dich im Leben weiter geht.
  10. und hat es geklappt, halten die neuen Spreizdübel wieder ? btw ich hatte schon 2* Leute, bei denen die Dübel rutschten, weil sie zur Pflege WD40 o.A. reingesprüht hatten bekommt man aber auch mit Waschbenzin wieder raus. Ich würde sicherheitshalber noch mit Wasser nachspülen und gut trocknen.
  11. Auch wenn ich Regenjacke & Hose nehme, ändert das ja eigentlich nix an der Frage... Zusammen mit Membranhut (wenn ich nicht mit Stetson unterwegs bin) in kleinen Si-Nylon-Packbeutel, nicht nur daß das Beschädigungsrisiko sinkt und das Packen des Rucksacks schneller geht, meist ist mein Regenzeug ja noch feucht, wenn ich es wegpacke, dann will ich nicht, das was Anderes im Rucksack auch feucht wird. Abends wird es dann zum Trocknen in einer Apside über dem Rucksack ausgebreitet.
  12. jein, also Du bekommst nicht so einen weiten Winkel wie bei der Gopro in entsprechender Einstellung, aber meine Olympus TG5 (halt Outdoor-Kamera für die etwas rauheren bzw nasseren Einsätze) hat, wenn die Review-Experten recht haben, umgerechnet 24 - 100 mm, was ja schon sehr weitwinklig ist. Meine Sony RX 100 II 28 - 100 mm. Falls Du eine Gopro 5 black oder höher hast, mach ruhig mal Pic bzw zieh Dir Pic aus den Videos, klar können die mit den Kameras nicht mithalten, aber ich finde, die sind erstaunlich gut, wenn ich mal an meine alte Gopro 3 denke. Ist evtl eine nett Ergänzung, wenn Du es sehr weitwinklig willst.
  13. OT: In harten Böden natürlich besser einschlagen mit Stein o.A., werden sie nicht so leicht krumm. Was bei mir bei Y-Heringe beim Eindrücken gut funktioniert, wenn ich gerade keine Sandalen mit stabilen Sohlen anhabe, ist 2 oder 3 Y-Heringe quer in die Hand nehmen, damit hat man ein große Fläche, funktioniert natürlich nicht mit den letzten Heringen wenn man auch die Starkwind-Abspannung braucht. Da hätte ich ja über die Jahre das ganze Forum mit den Dingern versorgen können ich habe zwar perfekte Flaschen für Spiritusdosierung, aber auf Deinen Tip (Danke) hin neugierig geworden und gerade mal getestet, auf eine Wasserflasche geschraubt, gibt es einen kräftigen, schön dosierbaren Strahl, müßte also auch gut für mobiles Bidet und z.B. zum Ohren spülen geeignet sein. Ok ab jetzt werden die Deckel nicht mehr entsorgt
  14. Moin, ja das ist klar leichter, kommt aber für mich aus Umweltschutzgründen nicht in Frage, Eneloop (LSD-NiMh) und Lion-Akkus kann ich auch bei meinen 3-4 Monaten "Draussen" / Jahr viele Jahre / Ladezyklen nutzen, das wäre ansonsten ein ganzer Berg an Bat was sowohl entsprechen Resourcen verbrauchen, als auch problematisch beim Thema Entsorgung ist. Weisse Eneloop wiegen 11 g mehr, mein Ladegerät 37 g die 80g (4 AA Eneloop Gewichtsunterschied & Lader) isses mir wert, mal davon abgesehen, daß man unterwegs häufig Bat gar nicht "fachgerecht" entsorgen kann. Jeder achtet halt beim Thema Umweltschutz / Nachhaltigkeit auf andere Schwerpunkte... Wofür ich aber Li-Bat AA klasse finde, um ein Paar als Reserve bei zu haben, wenn es doch mal eng wird mit den Eneloop im Garmin, deutlich leichter als ein Satz Eneloop, halten die gespeicherte Energie viele Jahre, das eine 2er Pack ist schon mit mir viele Jahre gereist, nie gebraucht, immer noch bei der Überprüfung guter Spannungswert.
  15. Ich finde es deutlich heftiger, wie der bisherige Eigentümer jetzt mit den 150 Mitarbeitern umgegangen ist, die ja schliesslich Komoot groß gemacht und dem richtig dicke Kohle gebracht haben.
  16. So heute abgeholt, geht dann zum Segeln mit nach NL, wenn es rechtzeitig bei Sack & Pack ankommt, kommt noch ein 2. neues US-Zelt mit, um es mal mit M.P. zu sagen "something completely different" , mal schauen, ob Parcelservice & deutscher Zoll mitspielen und zum Vergleich geht dann noch das SMD Lunar Duo 2024 mit, mit dem ich ja schon viel Spaß bzw gute Nächte beim WW-Paddeln in den Alpen hatte. Die Holländer werden mich für völlig bescheuert halten, wenn ich dann mit nem Backdecker (also mit Kajüte) anlege und dann 3 Zelte aufbaue und dann immer eins zum Pennen auswähle
  17. Deswegen auch bei mir und ich kann das Setting auch ohne Bedenken draussen nutzen, egal ob da mal ne Brombeer-Stachel ist o.A. genau deswegen die Evazotte drüber und nicht drunter, ausserdem wenn man sich häufiger im Schlaf dreht (wie z.B. ich) "schiebt" man die Matte nicht weg.
  18. Bei den Akkus mache ich es so, daß wenn sie ihren ca jährlichen Testlauf hinter sich haben, ein kleiner Sticker mit den Ah drauf kommt, entsprechend werden sie aufgeteilt, die Schwächeren für EDC, die mit mehr Kapazität für Touren. Beim Test im Jahr drauf kann ich dann easy vergleichen, ob sich die Kapazität wesentlich verschlechtert hat. Ich kann klar eine kalendarische Alterung und die typische SOC-Abnahme über die Anzahl der Ladezyklen feststellen. Hatte mich halt intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, als das bei mir mit PS und Solarspeichern los ging, früher habe ich z.B. in TerraNonna Autobatterien bzw entsprechende Solar-Gel-Bats verwendet, die aber bauarttypisch nach rel wenig Ladezyklen mitmachen und völlige Entladung gar nicht mögen.
  19. Yes, Lawinensonden sind zwar ne Ecke schwerer, eher bei ca 100 g / m, aber wenn die Kohle knapp ist...die gibt es manchmal recht preiswert z.B. Diese für 24 € = 7* 45 cm 11 mm Elemente für jeweils 3,40 €
  20. Och das habe ich z.B. in SP schon ganz anders erlebt, da gibt es vielen Gebieten die Regel, daß Du im Zelt frei übernachten darfst. In weiten Teilen Skandinaviens gilt das Allemansraeten, teilweise gibt es in Schottland Ähnliches, es gibt Länder, da isses zumindest oberhalb einer gewissen Höhengrenze ok, mit Zelt zu übernachten, es gibt Länder, wo ausgedehnte Gebiete freigegeben sind, im Norden NL gibt es die Merrekrite-Plätze (sind jedem Segel bekannt, auch für Paddler, teilweise für Radler interessant, ok zum Wandern wäre es mir zu flach) und es gibt so einige Länder, da kümmert sich kein Schwein drum usw.
  21. Ich hatte ja früher auch schon ab und zu mal den Prozess, als ich für ein US-Unternehmen gearbeitet habe, am Lustigsten fand ich noch den Fragebogen, den man damals ausfüllen muste, ob da schon mal jemand die Frage, ob man einer terroristischen Vereinigung o.A. angehört, mit ja angekreuzt hat ? Gibt halt bestimmte Länder, da fahre ich nicht hin, weil ich nicht durch meine Reise das dortige Regime unterstützen will, die Leute in diesen Ländern habe ich aber bei früheren Besuchen als sehr gastfreundlich erlebt z.B. US, Türkei, Iran... Denke das muß jeder für sich nach seiner Moral und evtl persönlichen Gefährdung abwägen. Aber wir haben ja hier in Europa auch klasse Fernwanderwege mit toller Natur und wenn man will, kann man da was am Stück laufen, was ca so lang ist, wie PCT, AT & CDT zusammen. Wo halt noch viel Raum für Verbesserung ist, ist in der europäischen Trailangel-Szene, das kann ich leider nur für den Bergischen Weg (Etappe 8 ) bzw wenn ich in meinem Südzuhause bin, für Wanderungen in der südlichen Toskana / Maremma anbieten, je nach dem welche Trails gelaufen werden.
  22. khyal

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    Och geht so, Deine Beiträge im Forum gehen bis 2015. Gibt ja den alten Spruch "Wer über 40 ist und morgens ohne Schmerzen aufwacht, ist tot" Je nach dem, wo der Verschleiß sitzt, geht natürlich noch sowas wie Bootssport o.A. Kleine Landwirtschaft...na da würde sich doch geradezu Trailangel bzw sowas wie 1Nite anbieten Ja Erfahrungen teilen ist immer prima und genau dafür ist das Forum da, Du hast aber 90 Beiträge (kann man immer unter seinem Beitragsnamen sehen)...wir wollten aber schon länger mal versuchsweise die Beitragsgrenze für Biete wieder etwas runter setzen, das habe ich gerade gemacht und auf 80 gesetzt, damit kannst Du also Deine Sachen in Biete setzen. Wem nicht Ja schreib doch mal was drüber, z.B. ich habe bis jetzt nur die sehr schwammige Vorstellung..sehr teure Geräte, hoher Energieverbrauch, aber nie näher mit beschäftigt, wenn es da auch was Erschwingliches gibt...
  23. Kann ich nur in beiden Punkten zustimmen... Bis ca 0° nutze ich im Beinbereich 4 mm Evazote, bei tieferen Temps kommt noch ne 4er Lage drauf, früher habe ich auch leichte Selbstaufblasende genutzt, aber irgendwann hatte ich kewinen Bock mehr auf Delaminationen (ok als Gästematten habe ich da Einiges zuhause und in TerraNonna) und die üblichen Luftmatten mit Längs bzw Querschläuchen waren mir zu schwabbelig und Konstruktionen wie STS usw waren mir zuviele Ausfälle. Letztes Jahr habe ich mir 2 Klymit mit V-Schläuchen angeschafft, gefällt mir deutlich besser, aber die Laufen jetzt erstmal auf Touren, bei denen ich rel fix an Ersatz komme, wie Packraften in den Alpen, Touren in Italien, Segeln. Für alles Andere bleibt es erstmal bei 4 mm Evazote & Flexmat Plus 120 bzw 1 m GG Sleeping Pad (was es ja leider nicht mehr gibt). btw Flexmat & dünne Evazote ist imho deutlich angenehmer, wenn man nicht die Flexmat auf die Evazote legt, sondern umgekehrt.
  24. Nee fände ich auch echt sinnbefreit, vernünftig was zu Ausrüstung kann man imho ja erst sagen, wenn man sie benutzt hat und bei Zelten halt nach Möglichkeit bei Wind & kondensträchtiger Umgebung. Da das Teil bei mir dann demnächst nach NL zum Segeln mit geht, sind die Chancen gut, daß ich da genau die Vorausetzungen habe.
  25. Ich halte sehr viel von dem Teil - Kann ich in ein paar Wochen was aus der Praxis mit Pic drüber schreiben, mein via Sack & Pack Bestelltes müßte Morgen ankommen.
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