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Das Grundproblem, dass mit dem Gesetz angesprochen werden soll, sehe ich durchaus. Ich verwende auch die OSM-Karten zum Wandern (Garmin Base Camp, OsmAnd+, Waymarkedtrails). Auf den letzten Wanderungen im Rothaargebirge und im Hessener Land stand ich eigentlich genau wie @Namie bei selbst zusammen gestellten Tracks oder auch bei GPS-Tracks aus dem Internet mindestens einmal im Nirgendwo, weil der Weg schon vor Jahren aufgegeben wurde und jetzt komplett zugewachsen ist. Auch fallen mir direkt um meine Heimatstadt (viele Berge + viele Wälder) auf Anhieb zwei Orte ein, wo irgendwelche Biker ohne Genehmigung Flowtrails im Wald angelegt haben, teilweise mit Brettern, Sprungschanzen, etc.. Das ist imho schon eine Gefährdung für Wald und Tier und ebenfalls für Wanderer und Spaziergänger, da diese illegalen Wege zum Teil die Spazierwege benutzen oder kreuzen, ohne ausgeschildert zu sein. Muss ja nur irgendwer die Idee haben, dass auf Komoot hochzuladen und schon geht die Nutzungsfrequenz hoch. Handlungsbedarf in irgendeiner Form sehe ich hier durchaus. Die Gefahr einer Verbotskultur sehe ich allerdings genauso. Letztendlich kommt es darauf an, wie genau der Gesetzgeber hier die Anwednungsfälle definiert. Meine persönliche Erwartung ist jedoch, das ein solches Gesetz wahrscheinlich eher schlecht als recht und unter großem Einfluss der Holzwirtschaft gemacht werden wird...
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@MaikGrosser danke für das Teilen deiner Liste. Wie gut funktioniert denn das MYOG Tarp aus XFOIL bzw. wie groß ist denn da die Wahrscheinlichkeit, dass da die Abspannpunkte bei (starkem) Wind ausreißen? Hatte das Material noch nicht in der Hand und bin daher neugierig.
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Ups, die Sprengung meinte ich 😅
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+1 für die Flexmat Plus: Als zwei Zentner Seitschläfer bin ich dieses Jahr von einer 5cm Luftmatratze zur Exped Flexmat Plus + 3 mm Evazote gewechselt. Mit der Evazote auf der Flexmat funktioniert das erstaunlich gut und ist für mich ein gleichwertiger Ersatz zur Luftmatratze. Bloß das Packmaß nervt in größe LW 😁
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Hier bei salomon wird zum beispiel das Prinzip der Sprengung beschrieben. Die Sprengung beschreibt die Höhendifferenz zwischen Ferse und Vorfuß. Je größer die Differenz, desto steiler ist der Winkel. Die altras haben eine geringe Sprengung, das ist für viele eher ungewohnt und führt zu anderen Bewegungsmustern. Darauf muss sich die Muskulatur erst einstellen. Ganz konkret bin ich, als ich die Altras neu hatte, direkt auf Mehrtagestour gegangen und musste an Tag Zwei abbrechen, weil eine Sehne überlastet war. Daher besser erstmal auf kürzeren Strecken die Muskulatur an die andere Gangart in den Schuhen gewöhnen.
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Die Aussage steht etwas im Widerspruch zu deiner Aussage hier: Ich denke Bergstiefel wären in der Situation nicht die Rettung gewesen (obwohl man ein super "Salamander"-Comic daraus machen könnte, wo am Ende alle rufen "Salamander lebe hoch!" 😄).
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Ich war letztes Jahr mit meinem Vater (78 Jahre alt) im Tannheimer Tal und wir sind die von dir verlinkte Tour gelaufen. Ausserdem noch die Tour Richtung Aggenstein (den Aggenstein haben wir ausgelassen und sind bei der Bad Kissinger Hütte abgestiegen). Das schöne am Tannheimer Tal ist, dass man mit den verschiedenen Liften direkt auf die Höhe kommt und dort Wanderpfade mit verschiedenen Schwierigkeiten findet. Ich bin beide Touren mit meinen Tralrunnern, den Altra Lone Peak 5 gelaufen. Allerdings auch bei sehr gutem Wetter und mit Trekkingstöcken. Gerade die Abstiege ins Tal sind sehr geröllig, da würde ich sagen entweder man trägt hohe Wanderstiefel oder benutzt in Kombinaton mit Trailrunnern Stöcke. Auf die Diskussion Bergstiefel vs. Trailrunner habe ich keine Lust, deswegen sage ich einfach mal, dass ich mich der Meinung des Bergreif.Blogs hier anschließe und T1 und T2 Wege in den Alpen auch mit Trailrunnern (+Stöcke) laufen würde. Ich finde die Webseite des Tannheimer Tals hat das Thema Tourenschwierigkeit hier gut Zusammengefasst. Die Drei-Seen-Tour würde ich als mittlere Tour einordnen. Die Altra Lone Peak kann ich empfehlen. Wegen der Spreizung sollte man die jedoch vor längeren Touren einlaufen, damit sich die Muskulatur an den Schuh gewöhnt. Ich sag schon mal viel Spass Urlaub, ist schön dort!
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Tarp: Rab Siltarp1 vs Hilleberg Tarp 5 vs Gramexpert Solo Tarp wide
Gibbon antwortete auf Krokodilalli's Thema in Ausrüstung
Zwei Alternativen: Wenn es weniger flexibel sein darf, dann wäre das XUNSHANG von Aliexpress vielleicht eine Option. Das Fly verwende ich in Kombination mit einem Bivy. Ist für meine 1,95cm nicht gerade geräumig, jedoch passe ich mit Rucksack rein. Ich mags, weil ich damit auch auf Campingplätze kann und dort im Zelt Privatsphäre habe. Wenn es preiswert sein soll, von DD Hammocks gibt es noch das DD Tarp S superleicht, Größe 2,8 x 1,5 m, Gewicht 260g, Preis 75€. Erfahrung damit habe ich keine, Reviews habe ich jetzt nur positive gefunden. -
(Sammelbestellung) beste Preis-Leistung: Down-Quilts von Paria
Gibbon antwortete auf AnNo6624's Thema in Ausrüstung
Erst einmal Danke @AnNo6624, dass du die Mühen einer Sammelbestellung auf dich nehmen willst! Eventuell hat @Craftsman recht, laut diesem Artikel hier, entwickelt Paria keinen eigenen Artikel, sondern rebrandet und verbessert Artikel von anderen Herrstellern. D.h. da könnte man auch Aliexpress nach einem ähnlichen Quilt durchsuchen. Ich bin ungerne der, der das Fass aufmacht...jedoch konnte ich bei Paria auf die schnelle nichts zur Herkunft der Daune finden, die kritischen Stichworte sind hier Tierwohl und Lebendrupf. OT: Reden wir von billigem Synthetik oder von Apex Kunstfaserfüllung? Die Apex Kunstfaserfüllung ist meines erachtens ein ebenbürtiger Konkurrent zur Daune. Daune ist etwas leichter und besser komprimierbar, Apex ist dagegen etwas robuster, preiswerter und wärmt noch bei Nässe (wir reden hier allerdings nicht von ein bisschen Kondensfeuchte sondern von richtig nass). Daher würde ich ebenfalls den von @chummer_fc vorgeschlagenen Simplite Quilt mit Apex von Gramxpert oder einen Apex Quilt von Liteway als Alternative vorschlagen. Oder, wenn ihr Zugang zu einer Nähmaschine habt, Apex Quilt selber machen, kostet so um die 100€ (und viel Zeit), Anleitungen gibts hier im Forum. -
Beeindruckendes Bivy! Bezüglich der Reißverschlüsse: Von früher kenne ich das von Campingzelten, dass da solche Lücken mit einer auf eine Tür aufgenähte Stoffverlängerung und einem Klettverschluss dicht gemacht wurden. Als Beispiel für jetzige Zelte schau dir mal das Innenzelt vom 3F UL Shanjing 2 an. Da gibt es einen großen im Bogen verlaufenden Reißverschluss für die Seite und einen extra im Bogen verlaufenden Reißverschluss für die Front. So würde ich das glaube ich auch machen. Wie das im Detail mit der Meterware geht, leider keine Ahnung.
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Decke/Quilt mit Polartec Alpha nähen?
Gibbon antwortete auf DerLandstreicher's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Hi, die wunderbaren Menschen von Gramxpert haben genau hierzu Angaben gemacht. Ich zitiere mal Ihre Webseite (Quelle: https://www.gramxpert.eu/product/simplite-backpacking-quilt/ ) First check the weight of your quilt in "Size and weight charts" tab, then you can get the volume based on the weight in the table below. Volume Weight [g] 3.2L <300 4.2L <370 5.5L <440 6.5L <500 7.7L <550 8.3L <630 10.5L <730 15.2L <1000 Das Gewicht von deinem Quilt kannst du mit diesem Rechner ausrechnen: https://www.adventurexpert.com/myog-quilt-weight-calculator/. Aus der Erfahrung von zwei selbst genähten Quilts(100er und 167er Apex, beide in Large Wide) würde ich sagen, dass die Volumen- und Gewichtsangaben gut hinkommen. Eine Anleitung für einen Quilt gibt es hier: Da kannst du den Empfehlungen von @mochilero folgen oder alternativ den 7D von AdventureExpert verwenden. Damit habe ich mir meinen Sommerquilt mit 100er Apex genäht und bin sehr zufrieden. Das 7D ist allerdings ein sehr dünner und empfindlicher Stoff, zum Nähen etwas schwierig und im Einsatz muss man etwas Vorsicht walten lassen. -
Vielen Dank für dein Review! Bei der vorherigen Version Osprey Exos gab es noch eine kleine Öffnung jeweils in den Netztseitentaschen, so dass man die Kompressionsriemen innerhalb der Netztaschen entlanglaufen lassen konnte, wie man hier sehen kann (Quelle: Review vorherigen Modells des Exos/Ejas von Andrew Skurka) Dass das jetzt nicht mehr geht, ist leider ein echter Rückschritt.
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Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
Gibbon antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
Weil mich das Thema interessiert hat, habe ich mal weiter recherchiert. Alternativen zur Garmin SAR Travel Insurance (oben erwähnt) wären eventuell die Angebote von Global Rescue und World Nomads. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Global Rescue ein Service ausschließlich zur Rettung. Versichert ist da der Transport zum nächsten Krankenhaus. Die medizinische Verorgung und alles weitere muss über eine andere Versicherung laufen. Mit dem Security Upgrade als Versicherungsoption holen die dich laut Homepage sogar mit Ex-US-Soldaten aus Bürgerkriegs- und Katatstrophengebieten heraus. Die World Nomads scheint dagegen eher ein Rundum-Versicherungspaket zu sein (Reiseoptionen, Gepäckverlust, etc.), das auch eine Menge (Outdoor-)Sportarten mitversichert. Bergungskosten (wenn ich das richtig verstanden habe) werden je nach Paket mit 300.000 oder 500.000$ abgedeckt. Allerdings mit Einschränkungen, vor allem was die maximal Höhe angeht (6.000m bzw. 7.000m). Die wirklich wichtigen Information stehen wohl auch hier wie immer im Kleingedruckten. -
Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
Gibbon antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
Da würde ich bei den großen Versicherern vielleicht mal direkt fragen. Speziell für die USA gibt es da zum Teil eigene Tarife. Vielleicht findest du Informationen dazu auch auf Seiten für Austauschschüler oder -Studenten. -
Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
Gibbon antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
In den Fällen müsste doch dann wieder die Auslandskrankenversicherung einspringen, weil medizinischer Notfall. Bzw. zahlt dann in der EU nicht die gesetzliche Krankenversicherung? Kurze Internetsuche hat ausgespuckt, dass die Deutsche Familienversicherung eine Auslandsreisekrankenversicherung mit 20.000€ anbietet. Ansonsten gibt es von Travelsecure eine "Wander- und Bergsportversicherung" mit ebenfalls 20.000€ Deckungskosten. Über die Qualität und Seriösität der beiden Angebote kann ich jedoch keine Aussage treffen. -
3 Tage Köln/ Hürth: Rheinsteig, Siebengebirge o.ä.?
Gibbon antwortete auf hhochzwei's Thema in Tourvorbereitung
OT: Solltet ihr die Etappen so wählen, dass ihr an Schladern vorbei kommt, empfehle ich unbedingt einen Besuch vom Cafe Elmores in Schladern am Siegfall. -
Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...
Gibbon antwortete auf fettewalze's Thema in Philosophie
Ich finde es gut, dass solche Fakten, wie das mit dem Faktor 5 Gewicht am Fuß zu Gewicht am Rücken, hinterfragt werden und sich da jemand durch die wissenschaftlichen Original quellen arbeitet. Ich stimme hier jedoch @trekkingBär zu. Es ist wissenschaftlich nicht korrekt, zu sagen, die Theorie sei falsch. Korrekter ist es (zumindest nach dem im Video präsentierten Quellen), dass die Aussage nicht zu belegen ist. Das heißt, dass es so sein könnte, dass der Faktor 5 stimmt, es bis jetzt jedoch nicht bewiesen wurde. Ich würde was das Gewicht an den Füßen angeht mal so argumentieren: Uns Menschen gibt es schon seid 300.000 Jahren. Historisch hat es sich in eigentlich allen Kulturen so entwickelt, dass wir Gewichte auf dem Kopf, vor der Brust, über den Schultern und/oder auf dem Rücken transportieren. Und eben nicht Rucksäcke für die Waden und Oberschenkel oder Taschen auf Schuhen entwickelt haben. Evolutions-historisch gesehen scheint es also nicht sehr populär zu sein, hohe Gewichte an den Füßen zu tragen. Was ein guter Hinweis darauf ist, dass man, wenn man Gewicht von den Füßen/Beinen auf den Rücken verlagert, Energie-effizienter unterwegs ist, weil mehrere 100 Generationen von Menschen das im Trial-und-Error-Verfahren ausgetestet haben. -
Auf dem Ars Natura Weg in Hessen findet man Kunstwerke verschiedener Künstler. Hier ein Großes P aus Holz mit Fächern. In den Fächern sind Bücher. Man beachte, welche Literatur dem vorbeikommenden (Weit-)Wanderer ans Herz gelegt wird
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3 Tage Köln/ Hürth: Rheinsteig, Siebengebirge o.ä.?
Gibbon antwortete auf hhochzwei's Thema in Tourvorbereitung
Eine weitere Option wäre der Lahnwanderweg flussaufwärts. Da die 3 Etappen von Lahnstein (Mündung der Lahn) bis nach Balduinstein. Von der Strecke her jede Etappe unter 20km, die Höhenmeter haben es jedoch in sich. Anfahrt mit dem Zug oder dem Auto nach Lahnstein, von Balduinstein kann man mit der Bahn zurück nach Lahnstein oder zurück nach Köln. Unterwegs gibt es mehrere Campingplätze direkt an der Lahn. Gegangen bin ich diesen Teil des Weges allerdings noch nicht. Die Etappen, die ich aus dem hessischen Teile kenne (Quelle, Biedenkopf, Marburg) sind jedoch top ausgeschildert, top gepflegt und außer Tageswanderern ist mir da niemand begegnet. EDIT: Gerade gesehen, dass auf Etappe 3 Anteile der Strecke Klettersteig sind, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Für Nicht-Schwindelfreie gibt es wohl eine leichtere Streckenführung. -
Linkliste Trekking Lagerplätze Deutschland
Gibbon antwortete auf Trekkerling's Thema in Tourvorbereitung
Das Prinzip Trekkingplattformen scheint sich im Sauerland durchzusetzen, es gibt neue Plattformen: 6 Plattformen um Hallenberg rund um den Wanderweg Hallenberger Wanderrausch: https://www.naturpark-sauerland-rothaargebirge.de/de/naturerholung/trekking/trekkingplaetze Eine neue Trekinngplattform südlich von Brilon. Liegt am Briloner Kammweg, damit lässt sich der Uplandsteig um den Kammweg erweitern (was natürlich auch vorher schon ging unter Nutzung des Briloner Campingplatzes). Ausserdem führt die Sauerland Waldroute daran vorbei: https://www.tourismus-brilon-olsberg.de/uebernachten/trekkingplaetze/ 3 Trekkingplätze (laut Betreiber buchbar ab August 2023) um Winterberg herum am Weg Winterberger Hochtour: https://www.winterberg.de/aktivitaeten-wohlfuehlen/sommer/wandern/trekkingplaetze/- 58 Antworten
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- campingplätze
- trekkingcamps
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(und 3 weitere)
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Empfehlungen für synthetische Isolationshosen (Climashield Apex und PrimaLoft Gold)
Gibbon antwortete auf Trinolho's Thema in Ausrüstung
Zur Gramxpert Apex Hose haben @Genuss und ich ich hier etwas geschrieben.- 13 Antworten
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- isolierhose
- climashield apex
- (und 5 weitere)
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@khyalhat ja eigentlich zum Schlafsack schon alles gesagt. Meine Ergänzung dazu wäre, dass dich guter Schlaf sehr viel weiter beim Wandern bringt als 300g weniger auf dem Rücken. Nimm also die Schlaflösung mit, in der du am besten Schlafen kannst.
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OT: 700g für 6 Teebeutel? Den "Krafttee" würde ich auch gerne mal trinken
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Hi, hier schon mal erste Anmerkungen bzw. Gegenfragen: Besitzt du den WM Terralite schon? Wenn ja, würde ich erst einmal mit dem losgehen. Der Quilt kostet ja auch nochmal fast 600 Euro (für 300g), wäre ich zu geizig für... Den Quilt kann man wahrscheinlich auch zuknöpfen und wie einen Schlafsack benutzen. An der Matte kann man den befestigen, muss man nicht. Ansonsten müsstest du ja nachts wahrscheinlich nur die oberste Befestigung lösen, wenn du elastische Bänder für die Quitlbefestigung an der Matte verwendest. Reicht dir ein Longsleeve als Midlayer zum wandern? Die Regenhose finde ich jetzt nicht unbedingt "sehr schwer", ich würde mit der losziehen und schauen, ob die sich bewährt. Wie schon @Frankie meinte, Regenjacke oder Regenschirm könntest du weglassen, wobei du mit Regenschirm noch eine Windjacke mitnehmen solltest. Alternativ kann man auch Schirm und Regenjacke mitnehmen, um zu testen, womit man besser klarkommt. Einen leichten Regenschrim kann man bei Bedarf auch in einer Drogerie nachkaufen. Ich selbst verwende einen Euroschirm+Windjacke, hatte bis jetzt jedoch noch keine ganzen Regentage auf Tour. Ansonsten sieht das alles im großen und ganzen schon gut aus, da war meine erste Liste deutlich schwerer. Viel Spass auf Tour!
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@Trinolho Kälteempfinden ist indivduell, ich halte es jedoch so wie @dee_gee : Für Touren in Deutschland im Mittelgebirge und im Flachland für die Übergangszeiten März/April und September/Oktober würde ich einen 167er Quilt nehmen, für die wärmeren Monate Juni bis August einen 133er oder 100er. Im Mai bestimmt die Wettervorhersage Natürlich dann immer mit Puffy und Wärmehose zum Schlafen als Backup dabei, falls es mal ungewöhnlich kalt wird. 167er Quilt bei Temperaturen im Sommer Nachts bei 20+ Grad wäre mir viel zu warm, 133er Quilt bei 0 Grad im März oder April würde wahrscheinlich sehr grenzwertig. Die von @Genuss empfohlene 67er Hose von Gramxpert besitze ich auch, die Temperatureinschätzung kommt hin. Bei Null Grad und starken Wind hält die auch beim Herumlaufen im Lager warm. Kann ich also "wärmstens" empfehlen. 67er Apex Hose + 167er Quilt ergibt zusammen eine 233er Dicke. Bei Null Grad hat sich das bewährt bei mir (solange die Isomatte das vom R-Wert mitmacht), was sich mit den den Angaben aus deiner Tabelle deckt.