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Ultraleicht Trekking

Gibbon

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  1. Und hier die Bilder Quilt fertig Geschlossen Stütz- bzw. Steppnähte an dem Aussenstoff Von innen sieht man die Naht kaum, weil das Apex so bauscht. Das Apex verliert an der Naht vielleicht ein Drittel Volumen. Aber das ist wirklich nur dieser Strich den man sieht. Ob das für eine Kältebrücke ausreicht? Und die Knöpfe mit dem doppelt gelegten Ripsband
  2. Mit der sehr guten Anleitung von @Antonia2020 bin ich nun endlich mit meinem Quilt fertig geworden. Hier ein paar Erfahrungswerte und Tipps von mir. Dieses war mein erstes Nähprojekt überhaupt, daher bitte nicht auf die Details am Quilt achten ;) Abmessungen des fertigen Quilts Größe: 225cm * 140/110cm → passt für meine 1,95m ganz gut Gewicht des Quilts: 886g Das Gewicht ist vor allem der Größe geschuldet. Mit leichterem Stoff könnte man vielleicht nochmal 100g sparen. Verwendete Materialien (ohne Ripsband und anderem Kleinkram zu nennen) Nähmaschine: Pfaff Stretch&Jeans Nadel: Microtex 70 Garn: Alterfil S 120, Nähgarn, Polyester, 1000m schwarz Druckköpfe: Mittlere Stärke Stoffe Innenseite: Micro-Ripstop-Polyester, 20den, daunendicht, 40g/qm Stoff außen: Micro-Double-Ripstop-Nylon, ultraleicht, m. kisscoating, winddicht, daunendicht, matt, 34g/qm Füllung: 167er Apex Bei den Stoffen wollte ich welche ohne PFC-Imprägnierung. Der 34g/m² Stoff scheint ganze 10cm breiter zu sein als bei Extex angegeben. Daher konnte ich den Quilt so breit nähen. Was ich anders gemacht habe als Antonia2020 Kordelkanal oben Mir war die Lösung von Antonia2020 zu kompliziert. Ich wollte mit Ösen in der Mitte des Kanals arbeiten, die sind mir aber trotz Ripsband Verstärkung ausgerissen. Daher die einfache Variante mit den Löchern und Tankas am Ende → Ob sich das bewährt, wird die Praxis zeigen Kordelkanal unten Habe ich um 5 cm nach oben versetzt. Ziel war es, dass beim Schließen kein Loch bleibt, bei dem Kälte in die Fußbox eindringen kann (siehe Bilder) → Ob sich das bewährt, wird die Praxis zeigen Beide Kordelkanäle Anstatt in der Mitte zu falten habe ich die Kanäle breiter geschnitten und dann gedrittelt, so dass sich zwei Lagen Stoff überlappen. Diese Seite wird aufgenäht. Dadurch isr der Aussenstoff geschützt durch zwei Lagen gegen Abrieb und die Schnittkanten sind versteckt Absteppen/Stütznaht Damit das Apex nicht nur an den Rändern feste ist, habe ich auf jeder Seite drei Stütznähte gesetzt. Die oberen 30cm lang, die unteren 20cm lang. Das Apex habe ich an das Außenmaterial genäht. Das Innenmaterial hat keine Verbindung zum Apex (also nicht durch alle Lagen gesteppt). Dadurch verändert sich nachher beim Nähen die Reihenfolge der Stoffe. Anstatt Apex-Innenstoof-Aussenstoff(auf Links) ist die Reihenfolge jetzt Apex-Aussenstoff-Innenstof(auf Links) Das sollte man beachten, wenn man Knöpfe und Reißverschluss anbringt, da hier die Orientierung eine andere ist. Auf den Bildern kann man sehen, wie weit bzw. wie wenig das Apex dadurch einsinkt. Zum Thema Kältebrücke und Absteppen von Apex habe ich leider nur Mutmaßungen im Netz gefunden. Der Gedanke mit den Nähten an den Seiten war der, dass dort eventuelle Kältebrücken nicht ins Gewicht fallen. → Würde ich auf jeden Fall wieder machen, eventuell sogar alle um 10cm länger. Nähen der Kordelkanäle und Stütznähte Die Kordelkanäle und Stütznähte habe ich von innen nach außen genäht. Das war ein Tipp aus einem der Nachbarforen (Bushcrafter oder Hängemattenforum, vielen Dank ), da das wohl bei Decken-Quilts so gemacht wird. Bei den Stütznähten habe ich also innen angefangen und zum Rand genäht. Bei den Kordelkanälen in der Mitte angefangen und nach außen genäht, also nur den halben Kanal, dann von der Mitte aus zum Rand die andere Hälfte. Stoffverkürzung hatte ich keine. Das kann aber auch daran liegen, dass ich anderen Stoff als Antonia aussen verwendet habe. → Stütznähte würde ich beim nächsten Quilt wieder so machen Ripsband für Druckknöpfe Wie von Antionia2020 empfohlen habe ich die Knöpfe nicht ans Ende vom Ripsband platziert. Guter Tipp! Dadurch kann man die Knöpfe besser auf und zu machen. Ausserdem habe ich für mehr Stabilität das Ripsband doppelt genommen. → Würde ich beim nächsten Quilt wieder so machen Nähte Am unteren Teil und oben an den Seiten habe ich noch eine zweite Naht von außen gesetzt. Keine Ahnung ob das nötig ist. Meine Erfahrungen aus diesem ersten Nähprojekt - Kein Druckknöpfe mit hoher Verschlusskraft verwenden (Pyrm/Camping)!!! Haben bei mir das Ripsband ausgerissen. Mit Druckknöpfen mittlerer Kraft hat es funktioniert. - Der Innenstoff, den Antonia komplett verwendet hat, war für mich schwieriger zu nähen als der Aussenstoff. Den Innenstoff fand ich etwas rutschiger und schwieriger "auf Linie" zu halten. - Habe etwas Stoff extra bestellt gehabt und mir ein ca. 10x10 cm Teil mit allen Schichten Probe genäht, inklusive Stütznaht getestet. Damit bekommt man ein Gefühl für den Stoff und die richtige Fadenspannung. Außerdem habe ich eine Seite aufgelassen, um die immer Testweise auf links stülpen zu können. Auf diese Art und Weise habe ich den Reißverschluss und die Druckknöpfe richtig herum anbringen können. - Mit einem langen Lineal, Kantholz, Messlate oder so mit einer Länge von mindestens 150 cm und vielleicht einem Rollschneider hätte ich mir wohl drei Stunden anzeichnen und Schneidearbeit sparen können. - Habe sowohl Stecknadeln als auch Wonderclips verwendet, haben beide ihre Anwendungsbereiche. - Vor dem zusammen Nähen der beiden Teile lieber mehr als weniger Nadeln/Clips setzen. Ich war nachlässig und musste ein paar Stellen nachbessern.
  3. Gibbon

    3F Lanshan 2

    OT: Bin 195cm, werd nachmessen.
  4. Gibbon

    3F Lanshan 2

    Um etwas zu klären, da es hier durcheinander geht. Es gibt derzeit wohl 3 Versionen des Lanshan 1: - Lanshan 1 (alt/vor 2020): Doppelwandig, Länge Innenzelt 210cm - Lanshan 1 PRO: Einwandig(!), Länge Innenzelt 230cm - Lanshan 1 (neu 2021): Doppelwandig, Länge Innenzelt 230cm Zum Lanshan 1 Version 2021 (Nicht PRO): -> Hier ist der Link zum Produkt Das neue Innenzelt wird dort mit 230cm angegeben. Die Maße des Aussenzelts werden mit 270cm angegeben. Wenn meins aus China da ist, werde ich berichten mit Fotos.
  5. Hi, enstpricht nicht deinem Profil, weil Aufbau mit Treckingstock/Stange und nicht selbststehend, aber von dem 3F Lanshan 1 (nicht PRO) gibt es eine neue Version: https://de.aliexpress.com/item/32910983914.html Innenzelt jetzt wohl 2,30m, auf jeden Fall preisgünstiger als die DFC Zelte. Habe mir das Anfang Januar bestellt. Wenns da ist, schreibe ich mal, wie das passt (bin selbst 1,95m).
  6. Das zuletzt vom TO in Erwägung gezogene Trekkertent Drift ist ein Quereinsteiger mit zwei Eingängen.
  7. Hi, hier sind einige Erfahrungen zum Trekkertent 1.5: www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9741-suche-1p-zelt-für-195m-ul-einsteiger/?do=findComment&comment=153973 Trekkertent macht wohl auf Anfrage auch Sondermaße. Von 3F gibt es ein 4 Personen A-Frame Inner mit gigantischen Maßen (2,20m x 2,20m sowie 1,6m Höhe) Dazu noch ein Tarp und fertig ist das Zelt. Wobei es fraglich ist, wie gut das bei schlechtem Wetter funktioniert. Mit den bewährten Herstellern fährt man da vielleicht auf der sichereren Schiene.
  8. OT: Meintest du vielleicht den Infinity-Pool am Königsbach-Wasserfall im Nationalpark Berchtesgaden? Nach dem Post einer Influencerin überlaufen, Müll, Lärm, Lagerfeuer und schwere Unfälle. Das war auch schon üfters mal in den Medien.
  9. Ich frage mich, ob man solche Artikel wirklich braucht. Vom Ton her geschrieben mit der Absicht, ein Thema anzusprechen, über das sich die Allgemeinheit in gerechtem Zorn aufregen kann (Es sei denn der Artikel ist satirisch gemeint, dann ist das aber an mir vorbei gegangen). Bushcrafter per se als naturzerstörende umweltverschmutzende Horde darzustellen ist natürlich viel zu einseitig. Da wird es wie überall solche und solche geben. Wenn es um verschwindende Naturflächen geht, sehe ich hier Urbanisierung sowie Land- und Forstwirtschaft als Haupt-Verursacher. Wobei der Artikel bestehende Probleme schon korrekt nennt. Deutschland bzw. Teile Europas sind einfach sehr dicht besiedelt und bebaut. Da bleibt wenig Natur-Raum für Tier und Mensch. In Kanada ist einfach Platz für das große Outdoor-Abenteuer mit eigener Blockhütte, etc.. Im Stadtwald halt nicht. Die Camping/Caravan-Branche hat da ja ähnliche Probleme. In den Katalogen immer der einsame Caravan vor Traumkulisse in den Bergen/Am Strand/Im Wald. In der Realität sind da überfüllte Stellplätze, die Dünen Portugals sind zugeschissen, weil die Van-Life-VW-Bullis alle kein Klo eingebaut haben und die Lofoten sind im Sommer so überfüllt, dass sogar auf dem Friedhof gecampt wird. Die Frage von @Backpackerinist da berechtigt: Zu dem Thema gab es schon Diskussionen hier im Forum, Stichwort Jedermannsrecht und Wild Campen (Faden finde ich gerade nicht). Die Frage, die man parallel dazu stellen sollte ist, ob hier in Deutschland/Europa überhaupt ausreichend Platz und Resourcen bestehen, so dass jeder sich draußen erholen kann. Persönlich finde ich, dass jeder das Recht auf eine Teilhabe an natürlichem Raum haben sollte. Man sollte sich aber auch der Frage stellen, wie man damit umgeht, wenn nicht genug natürlicher Raum für alle da ist. Eben weil wir eine Einwohnerdichte 233 Personen pro km² haben. Eine Antwort habe ich hier auch nicht.
  10. Ich nähe inzwischen an einem Quilt mit diesen beiden Stoffen, meine Suche ist daher erst einmal beendet: Auswahl Aussen/Innen erfolgte danach, wie gut sich der Stoff auf der Haut anfühlt. Der PTX-Endurance ist nicht FC-frei wie ich das suche (Stichwort C6-Imprägnierung). Beim 10den Nylon ist die Imprägnierung nicht spezifiziert, daher gehe ich hier ebenfalls davon aus, dass der nicht FC-frei ist. Daher beide für mich keine Option. Trotzdem vielen Dank für die Links! Ich sehe keinen Grund darin, dass der Stoff innen und außen gleich sein müsste. Ob das ein Vorteil ist, den Aussenstoff wasserabweisend zu machen, um den Biwacksack zu sparen, würde mich auch interessieren.
  11. OT: Mundraub ja, Pingpong noch nicht. Und die Idee, daran Wanderrouten auszurichten, ist klasse. Noch abstrakter wird es dann mit der Derive-App, Stichwort Psychogeografie/Guy Debord. Wobei es da mehr um den urbanen Raum geht.
  12. Hi, Outdooractive, Komoot und hiking.waymarkedtrails.org wurden ja schon genannt. Desweiteren gebe ich dir den Tip, wenn du das/die Gebiete weißt, wo du wandern willst, auf der offiziellen Seite der Stadt bzw. Gemeinde nachzuschauen. Unter Tourismus gibt es meißt einen Punkt mit Wandern, da kann man je nach Stadt/Gemeinde lokale Wanderrouten finden. Diese sind (zumindest in meiner Region) dann auch gut markiert.
  13. Den Side Zipper Bivy von Borah Gear mit Argon90 besitze ich, allerdings noch nicht ausgiebig getestet (Unter anderem weil ich dank Aliexpress-Lieferprobleme immer noch kein passendes Tarp besitze ). Ist leicht, groß und luftig. Kurzbericht und Bilder findest du hier: Wenn du an eine Nähmaschine rankommst, dann +1 für MYOG. Bivy ist so ziemlich das Einsteiger-freundlichste Nähprojekt.
  14. Gibbon

    Regenrock

    Hi, du könntest einen großen Müllsack aus dem Baumarkt als Regenrock zum Testen verwenden (die blauen oder schwarzen). Ich habe gelesen, dass UL-Weitwanderer(Innen) auch schonmal auf diese Art und Weise unterwegs sind
  15. Falls du mehr Zeit als Budget sowie Zugang zu einer Nähmaschine hast, kannst du dir einen Quilt oder einen Schlafsack auch selber nähen. Apex-Quilt ist kein Hexenwerk, dazu gibt es mehrere Anleitungen hier im Forum (hier zum Beispiel) oder auch im Netz oder auf Youtube.
  16. Du hast gefragt, also gibts hier noch mehr Input: Als Gegensatz zum Daunenschlafsack werfe ich hier mal die Apex-Kunstfaser-Quilts von GramXpert ein, den simpLite und den eLite Quilt. Die kann man was Größe und Isolationsdicke angeht konfigurieren. "Realistische" Isolationswerte für Apex findest du hier im Nachbarforum. Was das Thema Daune vs. Kunstfaser angeht, darüber kann man Glaubenskriege führen. Hier wird das Thema zum Beispiel diskutiert.
  17. Gibbon

    3F Lanshan 2

    Ist bestellt, in der Version 15D Green 3Season. Braun/Khaki war gestern nicht bestellbar, jetzt aber schon. Wenns da ist, werde ich berichten.
  18. Jein. Auf dem Datenblatt haben beide die gleiche Länge zum Liegen. ABER: Das SMD Lunar Solo ist einwandig, das neue Lanshan zweiwandig, d.h. es besteht aus einem Innen und Aussenzelt. Stößt man beim SMD Lunar Solo mit dem Schlafsack gegen die Wand, kann der Schlafsack nass werden wegen Kondensat. Beim neuen Lanshan drückt man erst mal an das Innenzelt, da wird noch nichts nass. D.h. man hat beim neuen lanshan ein paar cm mehr Spielraum.
  19. Ich antworte mir mal selbst Die Jungs von paddleadventure haben die Mekong Boote getestet (Danke an die beiden). Hier der Bericht zum Einer, dem Pablo: https://www.paddleventure.de/mekong-pablo-whisky-bar-test/ Und hier der Bericht zum Zweier, dem William: https://www.paddleventure.de/mekong-william-shakes-beer-test/ Interessant ist, dass der Zweier auch als einer gefahren werden kann, indem der Sitz mittig platziert wird. Erinnert mich vom Prinzip her an das MSR Nomad S1 light. Der Vollständigkeit halber an dieser Stelle von der gleichen Seite die Links zu den Berichten vom Nortik Trekraft Expedition und dem Anfibio Rebel 2k: https://www.paddleventure.de/nortik-trekraft-expedition-test/ https://www.paddleventure.de/anfibio-rebel-2k-test/
  20. Hi, zuerst einmal: Wenn ihr raus und wandern wollt, dann macht das. Solange Ihr in Deutschland/Mitteleuropa wandert, wo es gute Infrastruktur gibt, geht es auch mit dem Aldi-Zelt und Holzstöcken aus dem Wald als Trekkingstöcke. Für Island/Skandinavien/Alpen etc. wird man verlässliche Ausrüstung brauchen, im deutschen Mittelgebirge kann man in unangenehmen Situation inmer schnell zurück in die Zivlisation flüchten oder Hilfe rufen. Im Aldizelt bin auch schon abgesoffen und habs überlebt Viele Sachen, gerade Equipment (Campingkocher + Geschirr, Strinlampen, Trekkingstöcke, Zelt) kann man eventuell im Bekannten und Familienkreis leihen. Ist dann vielleicht nicht UL, aber man weiß dann eher was man braucht, worauf man wert legt, etc. Neue Wanderkleidung würde ich immer erst bei ein oder zwei Tagestouren ohne Übernachtung testen. Zur Ausrüstung: Den G4Free 40L Rucksack, den @Matzo empfohlen hat, besitze ich seit einigen Wochen, leider aber noch nicht testen können. Erster Eindruck war aber gut, mit dem werde ich meine nächste Mehr-Tagestour starten. Als Groundsheet (Unterlage für Zelt), stabile Plastikfolie aus dem Container bei Ikea oder einem Bettengeschäft (verpackung für Matratzen). Gibts Gratis. Hier einige Links zu Budget Packlisten, da könnt ihr noch Ideen sammeln: https://worldwide-outdoor-experience.de/de/ausruestung/packlisten/300-ul-3-jahreszeiten https://lighterpack.com/r/776crf
  21. Super Anleitung, vielen Dank fürs teilen! Habe den gleichen Stoff ebenfalls für einen Apex-Quilt bei mir zu Hause rumliegen. Dank deiner ausführlichen Beschreibung werde ich mir nun über einige Details weniger den Kopf zerbrechen müssen Zwei Fragen habe ich noch: - Wie groß bist du und war die Länge und Breite des Quilts so in Ordnung für dich? - Alle anderen Anleitungen, die ich gefunden habe, nähen die Kordelkanäle immer an die Enden vom Quilt (wie bei dir der am Fußende) und fummeln die dann beim Nähen zwischen die Lagen. Ich hatte mich schon gefragt, ob man die nicht einfach wie bei dir am Kopfende von aussen Aufnähen kann. Würdest du das noch einmal so machen oder eher was ändern wollen?
  22. Interview mit Christine Thürmer im WDR5 vom 3.12.2020, knapp 24 Minuten: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-neugier-genuegt-redezeit/audio-die-weitwanderin--christine-thuermer-100.html Dafür zahl ich gerne GEZ
  23. Moin, beim herumstöbern habe ich einen (zumindest mir noch unbekannten) neuen Hersteller von Packrafts in Frankreich gefunden, Mekongpackraft. Bietet zwei Modelle an (Einer in zwei Größen und Zweier). Spritzdecke (fest/abnehmbar) oder Selbstlenzer sowie Internal Storage System sind optional wählbar. Vom Gewicht her keine Konkurrenz zu den Anfibio Booten, vom Preis her schon. Wenn ich das richtig gelesen habe, werden die direkt in Frankreich hergestellt und nicht importiert. Schon jemand Erfahrungen damit gemacht?
  24. Gibbon

    Heiß UND Kalt

    Hi, sind Falafelbällchen eine Option? Kann man fertig kaufen oder vor der Reise selber machen. Vielleicht lohnt ein Blick ins Regal bei den "Fertigprodukten" für Vegetarier und Veganer. Schnitzelersatz, Minifrikadellen und co werden meist auf der Grundlage von Soja, Weizen oder Ei hergestellt. Ich habe den Eindruck, die meisten dieser Produkte brät man nur noch, damit Sie warm werden, sonst passiert da nichts großartiges mehr mit. Soll heißen, die kann man wohl auch kalt essen. Muss man nur was finden, was auch kalt schmeckt Ist leider nicht ganz preiswert das ganze Zeug.
  25. @Gearlexicon: Kudos für die Arbeit, die du in die Webseite gesteckt hast! Von mir gibts beide Daumen hoch! Ich bin eher Laie als Wissender, aber brauchst du nicht zusätzlich zum Datenschutz noch ein Impressum? Durch die Verlinkung zu Produkten auf externe Seiten könnte das als Werbung und damit als gewerbliche Webseite ausgelegt werden.
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