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Ultraleicht Trekking

Gibbon

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Alle erstellten Inhalte von Gibbon

  1. Ich rechne zwei Akkus für drei Übernachtungen. Mit vieren kann man eine Woche hinkommen. Aber noch einmal zum Thema Mediennutzung, bei YouTube und co kann man zuschauen, wie die stromanzeige herunter geht. Daher habe ich für Musik und Hörbücher noch einmal einen extra mp3-player. Das google-freie Betriebssystem shiftOS-L ist nur in der beta-version zu haben. Beta ist das schon seit Jahren, ich und eine Freundin hatten aber noch nie Probleme damit. Zum Einrichten sollte man etwas Technik-afin sein. Apps bekommt man über f-droid (vorinstalliert) oder den Aurora-Store, der den Google-appstore spiegelt. Zur Navigation beim wandern verwende ich OsmAnd+. Da lade ich den gps-track rein und kann dann beim wandern meine Position kontrollieren. Mehr Funktionen habe ich noch nicht ausprobiert. Bei OsmAnd+ lädt man die Karten, die man braucht (Land/Bundesland) vor Tour auf sein Handy, auf Tour braucht man dann nur noch GPS zur navigation. Was Wege anbetrifft sind die Karten sehr genau und es sind viele kleine Wege eingezeichnet. Selbst miniquellen habe ich damit im Wald gefunden.
  2. Hi, einen Tipp für dich habe ich nicht, nur einen Erfahrungsbericht zum Shiftphone 5me. Wiegt 180g mit Bumper, Wechselakku 41g. Akkuwechsel geht ruckzuck und müsste genauso beim 6m funtkionieren. Für längere Touren nehme ich aber eine Powerbank mit, da das Shiftphone 5me leider keinen allzu ausdauernden Akku hat. Beim wandern mit Navigation, kurz Internet, Signal, Fotos und ein/zwei Anrufen rechne ich pro Akku 1,5 Tage Haltbarkeit. Da sind Bluetooth, WLAN und andere überflüssige Sachen schon ausgeschaltet. Bei Mediennutzung geht der Akku noch sehr viel schneller leer. Vorteil ist für mich das Google-Freie hauseigene Betriebssystem. Eine Ladeschale für das 6m wird hier verlinkt.
  3. Es gab ja schon viele gute Vorschläge. Hier noch ein weiterer, um die Auswahl noch schwerer zu machen Mit diesem Vorsatz bin ich auch ins UL-Wandern letztes Jahr gestartet. Daraufhin habe ich nach langem Überlegen und Recherchieren mir das Tarptent Notch und einen Borah Gear Bivy geholt. Um dann auf Tour zu merken, dass mir ein Tarp lieber wäre als das Außenzelt vom Notch. Unter anderem, weil ich in Schutzhütten nur den Bivy brauche. Jetzt verwende ich für kürzere Touren das Six Moons Design Gatewood Cape (ca. 310g, ohne Innenzelt und Heringe) eine Kombination aus Regenponcho und Tarpzelt, und spare mir damit den Regenschirm bzw. die Regenjacke+Hose. Gewichtsmäßig hat sich das sehr positiv bemerkbar gemacht. Das Gatewood Cape kann man mit Bivy oder mit Mesh-Innenzelt verwenden. Für deine Größe sollte man die Tipps hier beachten und mit längeren Abspannleinen das Zelt höher abspannen. Vielleicht eine zusätzliche Alternative zu einem Komplettzelt für dich. Vor allem, wenn man häufiger die Möglichkeit hat in (Schutz-)Hütten zu übernachten. Ist halt nicht ein "Zelt für alle Gelegenheiten" sondern ein sehr leichtes Zelt, das je nach Tour zum Einsatz kommt.
  4. Wie das mit den Quellen im Oktober ist, weiß ich nicht. Wenn das Wasser auf den Friedhöfen noch angestellt ist, solltest du aber keine Probleme haben. Hier die Liste der Orte mit Friedhöfen in der Südschleife (gegen Uhrzeigersinn): Löhlbach - Battenhausen - Haina - Schönau - Densberg - Bad Zwesten - Bergfreiheit - Armsfeld - Odershausen - Hüdingen Die Friedhöfe liegen meißt etwas Offtrail, aber laufen ist ja der Sinn des ganzen
  5. Nähe Kellerwaldsteig, Hessen, der Minion-Baum:
  6. Für alle, denen Merino-Wolle zu kratzig ist, gibt es von wijld (wieder?) Sport Shirts: http://www.wijld.com/de/sportshirt-aus-holz Mit den Sport-Shirts habe ich keine Erfahrung. Die Basic-Shirts trage ich im Alltag und empfinde die als sehr angenehm auf der Haut.
  7. @Biker2Hiker Hi, ich war letzte Woche noch zwei Tage auf dem Kellerwaldsteig, von Bad Zwesten aus die Alternativroute über Hüddingen - Dülfershof - Löhlbach nach Battenhausen. Temperaturen im Oktober kann dir kurzfristig der Wetterdienst sagen, Ende April hatte ich aber nachts um die Null Grad. Das würde ich im Oktober ebenfalls nicht ausschließen und entsprechend packen. Waschbären habe ich keine gesehen. Essen kam nachts in eine Plastiktüte in den Rucksack, den ich zugezogen habe. Das sollten man dann mitbekommen, wenn da nachts die Waschbären dran gehen. Noch ein paar Tipps: Den Ratschlag nicht in Reichweite von Hochsitzen zu zelten sollte man ernst nehmen. Bin nachts davon geweckt worden, dass ein Jäger in der Nähe geschossen hat. Kurz hinter/vor Odershausen gibt es die Tal- und die Stahlquelle. Die hatte ich bei der Tourenplanung für die Trinkwasserversorgung eingeplant. Die Quellen sind in Funktion, haben Trinkwasserqualität und sind wohl auch sehr gesund (Heilwasser). Der Geschmack ist aber sehr *dezent*. Ich fand es für mich zu salzig, ein halber Liter hat mir da zum Trinken gereicht. Ich habe meine Vorräte woanders auffüllen müssen. In Hüddingen (einige hundert Meter der Alternativroute in Gegenrichtung anstatt der Hauptroute folgen) gibt es eine Wandertalstation mit Vesperhütte mit Automaten-Selbstbedienung. Da gab es da eine geöffnete Toilette (ohne Klopapier) zur Nutzung, wo ich Wasser nachfüllen konnte. Wie öffentlich das ist, konnte ich nicht heraus finden, da waren morgens noch keine Menschen unterwegs. War aber alles offen und die Beschilderung deutete darauf hin, dass das für Wanderer zugänglich ist. Die Schutzhütte Wesetal (Abzweig Alternativroute Dülfershof) zwischen Frankenau und Löhlbach kann ich für eine ausgedehnte Rast aufgrund des schlechten Zustands nicht empfehlen. Der Boden ist abfallend, nass, mit Unkraut, Grass und Pilzen überwuchert und zwischendrin türmen sich die Scherben der Wein- und Schnapsflaschen. Etwas Dreck hat man ja bei fast allen Hütten. Hier war für mich die Grenze zwischen etwas schmuddelig und geht gar nicht aber weit überschritten. Und der Schwan im Kurpark in Bad Zwesten (der dunkle) ist nicht nett.
  8. @hwq Hi, ich laufe mit dem Exos 58 mit ähnlichen Gewichten. Bisher hatte ich auch immer das Gefühl, das der auf Dauer die Schultern belastet. Auf der Letzten Tour habe ich zwei Molle-Flaschenhaltern an die Gurte angebracht und mir (wie zum Beispiel hier zu sehen) zwei 0,5 Liter Flaschen Wasser vorne eingehängt. Die habe ich noch zusätzlich mit etwas elastischer Kordel fixiert. Das hat das Tragegefühl des Rucksacks und die Gewichtsverteilung sehr verbessert. Beim Laufen hat es nicht gestört und ans Wasser kam man auch schnell. Wär ein Versuch wert. Die Flaschenhalter selber habe ich einfach am Gurt eingehängt, genäht oder gekürzt hab ich da nichts. Kann natürlich sein, dass der Aether für dich trotzdem einfach bequemer ist. Heißt ja nicht umsonst, Rucksackkauf ist wie Schuhe kaufen, muss halt passen.
  9. Ich besitze von Gramxpert die Insulated Pants als Sonderanfertigung aus dem 10D Teflon EcoElite™ DWR (aussen) und dem 7D Stoff (innen). Für den 7D Stoff habe ich einen Aufpreis von 5 oder 10€ gezahlt, weil der laut Kajo von Gramxpert schwerer zu verarbeiten ist (Zitat "more difficult to work with"). Die Hose verwende ich bei niedrigen Temperaturen zum Schlafen, der 7D ist sehr angenehm auf der Haut. Den 10D Teflon EcoElite™ DWR habe ich hier rumliegen für einen Apex-Sommerquilt, bin aber leider noch nicht zum nähen gekommen. Sollte ich hier mal die Zeit dazu finden, kann ich gerne noch einmal Feedback zur Verarbeitung geben. Beim Zu-Schneiden fand ich den 10D EcoElite vergleichbar mit dem Micro-Ripstop-Polyester, 20den, daunendicht, 40g/qm von Extex, beide ein bissl glitschig.
  10. Auch von mir Zwei Vorschläge: Sauerland Höhenflug von Altena (gute Zuganbindung) oder Meinerzhagen bis Korbach, das sind ca. 200 km. Vor Korbach, gegen Ende des Sauerland Höhenflugs, kann man dann den kreuzenden Uplandsteig (66km) als Schleife anhängen bzw. die Schleife mit dem Diemelsteig (63km) nochmals erweitern. Alternativ zwei Kreisrouten/Schleifen kombinieren. Und zwar die Kreisroute Uplandsteig+Diemelsteig (ca. 120km) und die Kreisroute Kellerwaldsteig (156km). Verbindung zwischen den Beiden besteht durch einige Etappen des Waldecker-Wegs [X21] (geschätzt 20 bis 25km). Sowohl der Diemelsee als auch die Edertalsperre sind Badeseen, was beim Wandern im Sommer ja von Vorteil sein kann. Ich kann aber gut verstehen, wenn man lieber Strecke machen will anstatt im Kreis zu laufen Ausser einigen wenigen Etappen des Kellerwaldsteigs und einigen Wanderungen im Sauerland kenne ich die Wege allerdings nicht. Daher kann ich zum Thema Wanderbetrieb, Wegebeschaffenheit und Hundefreundlichkeit wenig sagen. Generell hat das Sauerland und das anschließende Hessen aber sehr schöne Landschaften, mit dem Auto bin ich schon sehr oft dadurch gedüst. Die genannten Tourenvorschläge stehen bei mir für Mehrtageswanderungen weit oben auf der Wunsch Liste (auch weil ich es nicht soweit dahin habe). Am Upland- und Diemelsteig gibt es online buchbare Trekkingplattformen sowie ein paar Campingplätze. Am Kellwerwaldsteig finden sich im Südteil Schutzhütten in guten Abständen und ein paar Campingplätze an der Eder. Pensionen,Hotels und Ferienwohnungen wird man auf der gesamten Route finden. Gerade im Sauerland gibt es eigentlich in jedem Ort, auch den kleinen , feste Unterkünfte.
  11. Hi, Nicht ganz einfach die Situation. In der Eifel sind ja doch einige Kreise offiziell betroffen: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article232794681/hochwasser-karte-nrw-rheinland-pfalz-orte-unwetter.html Du könntest bei ein paar auf deiner Strecke liegenden Campingplätzen und/oder Pensionen anrufen und mal nachfragen, wie das mit der Übernachtung ist. Ich denke, da wird man am Telefon sehr schnell raushören, ob vor Ort Interesse an Touristen besteht, oder ob es derzeit nicht passt, weil die Leute beispielsweise dort selbst betroffen sind oder der Campingplatz gerade vom THW in Beschlag genommen ist. Ich stimme @khyal zu, dass es in zwei Wochen an einigen Orten, wo die Zerstörung nicht so gravierend ist, schon wieder anders aussehen wird. Es wird also einen Unterschied machen, ob du morgen oder in zwei Wochen starten willst. Ansonsten, wenn du dir noch nicht sicher bist, könntest du zusätzlich einen neuen Faden aufmachen, wo du nach alternativen Routen suchst. Die gesammelte Forumsweisheit wird bestimmt in kurzer Zeit gute Vorschläge machen können. Dann kannst du immer noch auf dein Bauchgefühl hören und entscheiden, ob du wie geplant laufen willst oder doch woandershin ausweichst.
  12. Eine Alternative zum Notch könnte das Sierra Designs High Route 3000-1 sein, link hier. Das ist die europäische Variante vom high Route, in grün statt zirkusfarben. Ich habe keine Erfahrung damit, das Platzangebot soll aber für große Leute gut sein und im Netz findet man einige positive reviews.
  13. Hier ein paar Erfahrungsberichte zum v4: https://www.outdoorseiten.net/vb5/forum/rund-um-die-ausrüstung/kaufberatung/zelte-tarps-co/88323-hexpeak-v4-oder-f6 Schau dir mal zusätzlich die Zelte von Six Moon Designs an. Die werden zwar mit Trekkingstöcken/Tarpstangen aufgestellt und passen nicht in dein profil, sind dafür aber leichter und eher preisfreundlich. Insbesondere das Lunar Solo sowie das Skyscape Scout und das Scyscape Trecker. Über deinem Budget fällt mir das trekkertent Stealth 1.5 ein als ul-zelt.
  14. Zwei Fragen: - Wie groß bist du? - muss es ein Zelt mit eigenem Gestänge sein oder bist du mit Trekkingstöcken unterwegs und kannst/willst diese benutzen? Eine Apsis in der du sitzen kannst...große Zelte sind nicht unbedingt leicht. Zwei Zelte in der Preisklasse, die mir spontan einfallen, sind das naturhike cloud up 2 (erfahrungsberichte suchen, weiß nicht ob das was taugt) in der 10d Version. Und das sil hexpeak V4a von luxeoutdoor (nicht für große Menschen).
  15. Auf den Wanderkarten aus Papier (zumindest bei Kompass) sind Naturschutzgebiete eingezeichnet. Wobei der Maßstab 1:50000 für mein Empfinden etwas grob ist. Sind die Naturschutzgebiete zerstückelt, wie z.B. Bachsysteme, dann wird die genaue Positionsbestimmung bzw. die Frage, bin ich drin oder nicht, schwierig. Für die Tourenplanung kann man auf hiking.waymarkedtrails nachschauen, dort sind ebenfalls Naturschutzgebiete eingezeichnet. Hier kann man fast Metergenau nachschauen.
  16. Gibbon

    Bivy+Mid vs. Zelt

    Der TO hatte für den Einsatz in den Alpen gefragt. Da wäre die Frage inwieweit da im Sommer in den Höhen Hitze+Mücken ein Problem sind. @Tobi22 ist MYOG eine Option für dich? Ein einfacher "Sack-Bivy" wie der Borah Gear ist wohl das simpelste Nähprojekt, hier eine Anleitung von Bergreif. Etwas komplexer geht es auch, hier eine weitere Anleitung. Oder man macht sich die Sache ganz einfach und klebt die "Stoffe" aneinander. Stoff sollte von Extremtextil oder AdventureXpert zeitnah zu bekommen sein.
  17. Gibbon

    Bivy+Mid vs. Zelt

    Zelt vs Bivy+Tarp wurde ja schon oft diskutiert. Vorteil an Bivy+Tarp sehe ich darin, dass man bei gutem Wetter Cowboycamping machen kann und in Schutzhütten nicht auf Insektenschutz verzichten muss. Mit Übernachtung in Alpiner Umgebung habe ich keine Erfahrung, bis jetzt nur Mittelgebirge. Ich benutze den Borah Gear Side Zipper Bivy mit Argon 90 und bin mit dem sehr zufrieden. Den dann in Kombination mit dem Außenzelt vom Tarptent Notch, um bei schlechtem Wetter geschützt zu sein. Umstieg aufs Gatewood Cape für weniger Gewicht oder auf das Außenzelt vom neuen Sierra Designs High Route 3000 (grün) für mehr Platz im Zelt steht aber im Raum. Ein geschlossenes Bivy mit Mesh im Kopfteil würde ich einem reinem Bug Bivy immer vorziehen aufgrund des besseren Wind- und Spritzwasserschutzes. Leider wüsste ich nicht, wo man den Borah Gear auf die schnelle herbekommt. Hier noch ein Bild vom Side Zipper in Aktion::
  18. +1 für den Osprey Exos 48 als preiswertes Rahmenmodell. Ich benutze selber die 58er Version. Hatte vor dem Kauf auch mal den Exped Lightning 60 und den Vaude Zerum getestet, der Exos trägt sich für mich aber am bequemsten. Deckel abnehmen, wenn man weniger Gepäck hat, spart nochmal einige Gramm. Mit etwas Glück hat ein Händler in deiner Umgebung den ja im Laden, dann könntest du den anprobieren. Online wirst du den bei jedem größeren Outdoor-Händler kaufen können. Mehr Infos zum Osprey finden sich hier.
  19. Hi, Günstige Tarps gibt es auf Aliexpress von Anbietern wie Naturhike, 3F UL oder Aricxi. Als preiswerte europäische Anbieter fallen mir DD und Bushmen ein. Wenn man keinen 3x3m Riesenlappen mitnehmen will, gibt es von DD ein Tarp mit 2,8x1,5m Abmessung, Gewicht 260g (laut Anbieter), sowie von Bushmen ein 2x3m Tarp mit 300g Gewicht (laut Anbieter). Das sollte dich aber nicht von davon abhalten, dir selbst eines zu nähen, wenn du da Bock drauf hast EDIT: Das Bushmen wiegt 300 Gramm nicht 200!!! Sorry, kleiner Tippfehler von mir. Habe es korrigiert
  20. OT: Hatten wir glaube ich noch nicht. Im April habe ich das Internet noch nach einem eu shop mit der Zirkus Farben Version durchsucht, aber nichts gefunden. Diese Version hätte ich sofort gekauft.
  21. Auch auf die Gefahr hin, dass sich die Diskussion im Kreis dreht: Tarp + Bivy erfüllen schon einige deiner Kriterien. Bivy dann gegen Wind und Spritschutz wie Borah Gear Side Zipper, GramXpert Ultralight, etc.. EDIT: Habe gerade gesehen, dass du im Vorgänger-Faden den Biwacksack schon im Plan hattest. Mit Tarp und Bivy hast du zumindest kleine und niedrige Stellfläche, allerdings nicht selbststehend. Wäre das SMD Gatewood Cape + Bivy eine Alternative zum Lunar Solo? Ist kleiner und Dual Use als Poncho. Allerdings kann ich keine Aussagen dazu machen, ob das Gatewood Cape wirklich alpentauglich ist, sowohl als Zelt als auch als Regenschutz. Hier würde ich, falls es in Frage kommt, noch etwas Forumsweisheit einholen. Kommt MYOG in Frage? Für ein leichtes Kuppelzelt gibt es zum Beispiel hier eine MYOG-Anleitung.
  22. MYOG 167er Apex Quilt 220*140(oben)/110(Unten) bei 1,95m Körpergröße GramXpert hat für Ihre Quilts ziemlich genaue Tabellen und Größenangaben. Nach deren Größenempfehlungen habe ich mich bei meinem Quilt gerichtet und bin zufrieden damit.
  23. Wie wär es mit einer dünnen Evazotte, die du zuschneidest? Etwas breiter als die Matte und dann maximal Torsolänge, eventuell kürzer (ausprobieren). Zusatzfunktion wäre Rückenpolster Rucksack und Sitzkissen in Pausen. Wiegt natürlich was. Alternativ vielleich direkt ein dünnes Sitzkissen, wie hier? Bei dem übernehme ich aber keine Garantie, dass das wirklich das rutschen stoppt. Vielleicht bräuchte man davon auch zwei oder drei.
  24. Laut Herstellerangaben sind die Nalgene Flaschen aus Tritan, Kälte- und Hitzebeständig bis 130 Grad, Mikrowellentauglich und Kohlensäurehaltige Getränke sind kein Problem. Die Platypus Flaschen bestehen aus Polyethylen, von Kolensäurehaltigen Getränken wird abgeraten. Laut Wikipedia kann Polyethylen kurzzeitig 120grad, auf Dauer aber nur 80 Grad aushalten. Mein Vertrauen zur Nalgene-Flasche ist daher etwas größer. Aber du hast Recht, wenn man wirklich auf Nummer sicher gehen will, nimmt man eine Edelstahlflasche. So gesehen ja. Allerdings esse ich die Verpackungen für Müsliriegel oder Fertiggerichte ja auch nicht mit Trotzdem werden die in den Listen bei den Consumables angegeben. Ich habe die PET-Flaschen aber mal in die Original-Liste eingefügt.
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