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Ultraleicht Trekking

Gibbon

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Alle erstellten Inhalte von Gibbon

  1. Kommt für dich für die Rucksackträger sowas wie die "MFH Flaschenhalter Gürtel Molle" in Frage? Beschreibung des Prinzips u.a. hier:
  2. Gibbon

    Mid für 2 und Wind

    Einigermaßen windstabil wäre wohl das Trekkertent Stealth 2. Das gibt es glaube ich auch mit Solid Inner und man kann es auf Anfrage (und kleinem Aufpreis) länger machen lassen, so dass es auch für 2m Menschen lang genug ist. Laut Erfahrungsberichten zu zweit aber wohl kein praktisches Zelt zum abwettern, da nur ein Eingang und wenig Platz zum umziehen.
  3. Ziel beim UL-wandern ist es, weniger Gewicht zu tragen. Wenn man weniger Gewicht trägt, muss je nach Umgebung und Training der Schuh auch nicht mehr den Knöchel schützen. Dann kann man Trailrunner statt schweren Wanderschuhen tragen. Eine Studie hat gezeigt, dass ein um 400 Gramm leichteres Paar Schuhe den gleichen entlastenden Effekt wie ein um zwei Kilo leichterer Rucksack hat. Ich denke der Unterschied zwischen Lowa und Trailrunner wird eher größer als 400g sein. Auf Trailrunner umzusteigen war für mich einer der größten Sprünge ins UL-Wandern und ich würde das daher auch dir empfehlen. Es sei denn, du bist nur im Gebirge unterwegs. Rucksack erst kaufen, wenn du weißt welches Volumen dein Gepäck hat. Und dann anprobieren, Rucksack ist wie Schuhe, muss passen. Wenn du soweit bist, mach am besten einen eigenen Faden dafür auf. Zelt: Wenn einer von euch über 1,80m ist, Bescheid heben, das schränkt Empfehlungen ein. Ohne selbst Erfahrungen mit den folgenden Zelten zu haben werfe ich hier noch ein paar Optionen in den Raum. Six Moons Design Haven Tarp, Innenzelt muss extra gekauft werden, Innenzelt gibt es vielleicht auch als preiswerten Klon von Aliexpress. Tarptent Rainbow 2 sowie das Tarptent Motrail, dass mir für längere Touren zu Zweit aber wohl zu klein wäre. Ansonsten wie empfohlen das Lanshan 2 (Pro), gibt es ab und zu auch im großen Fluss unter komischen Namen zu kaufen.
  4. Mit dem Israel-Trail oder Trails in ähnlichen Gegenden habe ich keinerlei Erfahrung, daher nur ein paar allgemeine Sachen zur Ausrüstung. Zelt: Zum Gatewood Cpae gibt es von @Stromfahrer eine Webpage mit hilfreichen Tipps zur Modifikation sowie zum Aufbau. Auf jeden Fall anschauen. Dort gibt es auch einen Link zu alternativen Innenzelten. Kocher: Soto Windmaster mit Triflex, ist zwar teuer, funktioniert aber auch bei null Grad und starkem Wind. Trotz Piezo-Zünder immer ein Feuerzeug als Backup mitnehmen! Schuhe: Müssen dir passen, daher verschiedene Schuhe/Marken mal anprobieren. Auf jeden Fall vorher mit Gepäck einlaufen. Gabel+Löffel: Ich hab noch nie was anderes als den Löffel gebraucht. Mit langem Griff, um auch in Tüten für Trekkingnahrung zu kommen. Beispielsweise: Toaks Titan Löffel Lang Poliert - 18g Windjacke: FRILUFTS Lindis Jacket wäre eine Budget-Option. Keine Ahnung, ob die für deinen Einsatzort geignet ist, meine hat bisher nur das Mittelgebirge gesehen. In der Liste fehlt noch ein Erste Hilfe Set mit Medikamenten.
  5. Dann probier es doch einfach mal mit dem Lanshan 1 oder 2. Vielleicht reicht dir das 1er von der Größe her ja. Auch hier ist das Forum dein Freund Es gibt schon einige Threads zum Thema Budget einkaufen, such mal im Forum. Das Problem mit beim Schuhkauf kenne ich. Hier der Link zum einem Online-Händler, der sich auf Übergrößen im Sportbereich spezialisiert hat. Da habe ich auch meine Altras in Größe 48 bekommen.
  6. Bericht und Bilder zur neuen Version siehe Link. Ich bin etwas größer als du mit etwas weniger Kilo, mir war das Lanhan 1 mit 2,30m Innenzelt zu klein. Ich besitze jetzt das High Route 3000 1P von Sierra Designs (in grün), das ist größer. Da du bisher mit Tarp unterwegs bist, hier noch eine nicht so bekannte Zeltvariante aus China. Ich hatte mal das Inner, vom Platz her war das für einen alleine ausreichend. Das Inner kann man auch ohne Aussenzelt kaufen. Wenn du noch Empfehlungen brauchst für leichte Kleidung, dann würde ich gezielter hier im Forum fragen. Ein guter Startpunkt für die Frage, was man überhaupt an Kleidung mitnimmt, bietet dieser Blog hier (in Engl.). Wenn du dann speziell nach einzelnen Stücken (z.B. Windjacke oder Socken) fragst, bekommst du gezieltere Antworten. Ich nehme mir gerne zum Essen Mahlzeiten (Nudeln, Pürree, Grießbrei, etc.) mit, die mit heißem Wasser aufgegossen werden. Den leeren Becher nehme ich für den Rest der Tour als Teetasse. Nalgene-Flaschen sind schwerer als PET, lass die 1L-Flasche zu Hause und nimm nur die 0,5er als Notfall-Wärmflasche mit, der Rest Trinkblase und PET. Bist du bei den Schuhen festgelegt? Von Wanderstiefeln auf Trailrunner fürs Mittelgebirge umzusteigen war für mich gefühlt einer der größten "Schritte" hin zu UL.
  7. Ich besitze die Saunahose Adel, Gewicht bei Größe XXL ca. 118 Gramm. Von der Größe her würde ich eine Nummer größer bestellen, normalerweise trage ich XL (bin über 1,90). Die Passform ist etwas speziell, da die Hosen einen tiefen Schritt haben und der Hosenbund bei solchen Hosen in der Regel umgekrempelt wird (Auskunft einer Tänzerin, da werden solche Hosen zum Warm Up getragen). Erfahrung konnte ich nur wenige sammeln. Bei meiner letzten Tour war es zu warm, da habe ich die nicht gebraucht. Heute hatte ich Sie zum walken über einer Thoni Mara Speed an...das war bei 5 Grad und Nässe unglaublich kalt. Ich werde demnächst mal mit was Wärmeren darunter laufen, dann kann ich mehr sagen. Der Stoff ist recht robust. Auf der nackten Haut gebe ich dem Tragegefühl auf einer Skala von 1 bis 10 (1=es gibt Kakteen, die weicher sind und 10=so angenehm wie himmlische Seide) eine 4 bis 5. Soll heißen zum Schlafen auf der nackten Haut würde ich die nicht anziehen wollen. Ich sehe die Adel Saunahose eher als Windhose über die eigentliche Wanderhose/-Leggins.
  8. Hi, als Fleece-Jacke wenn es kälter ist, trage ich eine Mammut Polartec Aconcagua in Größe L. Die ist weder preiswert noch UL (444g schwer), aber warm. Als Windjacke darüber trage ich eine FRILUFTS Lindis Jacket. War ein Tipp aus dem Forum hier, die wiegt in XL nur 115g und ist relativ preiswert. Nehme ich bei allen Touren mit. Wenn ich stark schwitze und es kalt ist, setzt sich bei der Jacke innen Kondenswasser ab. Das stört mich jedoch nicht solange ich in Bewegung bin. Und in den Pausen wechsel ich zur trockenen Lager- und Schlafjacke mit Kufa-füllung von Decathlon. Für starken Regen habe ich dann entweder noch einen Regenschirm dabei oder das SMD Gatewood Cape, dass dann auch gleichzeitig mein Tarp ist.
  9. Zwei Ideen meinerseits: Trekkertent Stealth 1.5 - kann man in Absprache mit dem Hersteller wohl extra-lang bestellen. Mit Zoll und MWST könnte das mit dem Budget knapp werden, hab es nicht nachgerechnet. Zum Stealth gibt es viele positive Berichte, auch hier im Forum. Norwegen-Tauglichkeit -> besser noch einmal im Forum fragen Sierra Designs High Route 3000 1P (die grüne europäische Version, nicht das Zirkuszelt-Original)- Besitze ich selbst, mit 1,95 passt das noch. 2m müsste man ausprobieren. Reviews im Netz sind positiv. Norwegen-Tauglichkeit -> besser noch einmal im Forum fragen
  10. Ich bin im März den Rundweg Kirchhundem gegangen, der teilt sich einen Teil der Strecke mit dem Rothaarsteig. Kann den Eindruck nur bestätigen, große Teile des Walds sind einfach nur noch Ödland und die Forstwirtschaftswege teilweise so stark zerfahren, dass die Fahrrinne einen halben Meter tief ist. Bei Regen verwandelt sich das ganze in eine einzige Matschwüste. Derzeit würde ich da nur im Frühling/Sommer/Herbst wandern, solange noch Blätter an den Bäumen sind und Pflanzen wachsen/blühen. Alles andere ist mir einfach nur zu trist. Ich denke, wenn in ein paar Jahren Büsche und Bäume nachwachsen, wird das Siegerland/Sauerland seinen alten Reiz wieder erlangen.
  11. Ich verwende den Soto Windmaster ebenfalls. Die Piezo-Zündung hat mir aber in seltenen Fällen den Dienst verweigert. Daher würde ich immer ein Feuerzeug zusätzlich mitnehmen, Mini-BIC wiegt nicht viel. 5-10 Grad im Mittelgebirge können nach eigener Erfahrung auch mal runter auf Null Grad gehen. Und dann will ich sicher sein, dass mein Kocher auch anspringt. Ohne den BSR-Kocher zu kennen, würde ich den Windmaster nicht mehr hergeben wollen. Funktioniert für dich statt Kartenkompass auch ein kleiner Kompass wie der Suunto Clipper?
  12. Wie schon mehrmals gesagt wurde, Rucksack sollte wie ein Paar Schuhe anprobiert werden. Der Osprey Exos war auf dem Datenblatt nie meine Favorit. Nachdem ich ein paar Rucksäcke anprobiert hatte war jedoch klar, dass der Osprey Exos (gibt es auch als 38L Version, wenn die 48L zu groß sind), mit Abstand am besten für mich zu tragen war. Mein eigentlicher Favorit, der Exped Lightning (super Rucksack), ging gar nicht für meinen Rücken. Am besten mal in einen Fachladen mit guter Auswahl (auch UL-Ruckösacke) fahren und anprobieren.
  13. Ich habe den Exos 58L, da mein Kufa-Schlafsack ein riesiges Packmaß hat. Für mich der bequemste Rucksack, den ich bisher hatte. Der Vorteil beim Exos ist, dass man die Abdeckungsklappe bei weniger Gepäck (zum Beispiel im Sommer oder bei Kurztouren) weglassen kann, dann spart man nochmal ein paar Gram. Aber wie @Dingo schon gesagt hat, erst Ausrüstung zusammen stellen und Volumen messen, dann Rucksack kaufen. Mein Rücken ist auch nicht mehr ganz so gut. Ich würde an deiner Stelle erst einmal ausprobieren, wie das mit dem Schlafen auf der Isomatte funktioniert. Wandern verkraftet mein Rücken. Die Nacht auf der Isomatte und der niedrige Ein- und Ausstieg aus dem Zelt sind für mich die höhere Belastung. Also vielleicht erst einmal testen. Alternativ Tagestouren machen.
  14. @grmbl Richtig gelesen, bin stolzer Besitzer eines High Route 3000 in schönem Grün. Habe gerade nachgemesssen, Küchenwagengenauigkeit gebe mal mit +-10g an: Aussenzelt (mit Abspannleinen): 565g Innenzelt (mit Abspannleinen+Haken): 400g Heringe mit Packsack: 91g Packsack Zelt: 24g Damit wäre ich 100g über dem angegebenen Gewicht. Ich war mit dem Zelt noch nicht mit auf Tour, vielleicht sind da irgendwo noch Etiketten oder Packschnürre drin. Das Aussenzelt habe ich nur einmal zur Probe im Garten aufgebaut. Danach war klar, dass das mein Tarptent Notch ersetzen wird, weil es mehr Innenraum hat (bin 1,95m) und die Stangen nicht im Weg stehen. Um Gewicht zu sparen, plane ich auf Tour statt dem Innenzelt ein Bivy (216g) verwenden. Da ich kein Winterwanderer bin, wird es wohl noch etwas dauern bis zu einem Praxisbericht.
  15. Äh, vom BSR 3000 hatte ich nicht gesprochen. Wenn du auf "Triflex" anspielst, das ist für den Soto Windmaster Kocher ein alternativer Aufsatz, damit der noch leichter wird. Spielt aber für den Soto Amicus keine Rolle.
  16. Hi, diese Konstruktion habe ich auf der letzten Tour ausprobiert. Hat mir sehr geholfen, das Gewicht zu verlagern und meine Aufrichtung beim Laufen zu verbessern. Klare Empfehlung meinerseits! Dazu habe ich zwei "MFH Flaschenhalter Gürtel Molle" gekauft und an den Schultergurten befestigt. Das in Kombination mit jeweils einer 0,5L Wasserflasche. Zudem habe ich noch jeweils ein Stück elastische Kordel (übrig vom MYOG-Quilt) verwendet, um den Körper der Flaschen fest zu binden, damit die nicht so schlackern. Hat für mich sehr gut funktioniert und wird jetzt mein Standard für Touren. Bild, wie sowas aussehen kann, findet sich hier. Manche kürzen die Clips noch, um Gewicht zu sparen.
  17. Ist das der Soto Windmaster? Da gibt es noch einen leichteren und kleineren Aufsatz für, den Triflex (drei Arme statt vier Arme), der funktioniert bei nicht allzu großen Töpfen sehr gut. Schau dir eventuell mal den Osprey Exos 48L oder 58L an. Wiegt zwar etwas mehr, um die 1.2kg, ist aber für meinen Rücken das bequemste.
  18. Hi, ich hab selber Hautprobleme und Merino ist mir leider zu kratzig auf der Haut. Ich bin über das Forum auf die T-Shirts von wijld gestoßen, die sind mit Lyocell. Wie nachhaltig die sind beurteilst du am besten selber. Die Shirts für den Alltag (mit Baumwollanteil) sind sehr trage angenehm. Sportshirt (mit Polyesteranteil) bin ich gerade am testen. Erster Eindruck ist, dass die ebenfalls sehr angenehm zu tragen sind. Geruchsentwicklung + Lange Wanderung damit steht aber noch aus. Leider nicht sehr preiswert.
  19. Wasser: in der Liste finde ich weder Wasserfilter noch Micropur Forte Tabletten. Kochst du dein Wasser immer ab? Nicht überall ist das Wasser bedenkenlos genießbar. Elektronik: Nimmst du irgendwas mit um Kamera und Handy zu laden? Oder ist das bei den Akkus/deinem Nutzungsverhalten nicht nötig? Kochen: Da könnte man ein paar Gramm sparen, wenn man Geld in die Hand nehmen will. Meine Empfehlung wäre der Soto Windmaster mit zusätzlichem Triflex Aufsatz (Falls der Topf nicht zu groß ist dafür). Wiegt unter 80 Gramm und funktioniert auch noch um die Null Grad und wenn es etwas windig ist. Dann kannst du den Windschutz direkt weglassen. Topf mit 1,7l ist für eine Person wirklich recht groß. Viele Titanum Töpfe (z.B. Toaks) haben schon eingebaute Griffe, da braucht man keine Zange mehr. Größtes Einsparpotential beim Gewicht sehe ich allerdings ebenfalls beim Zelt. Aber da muss man halt Geld drauf werfen, damit es leichter wird.
  20. zu 2: Bivy als Wind-, Spritzwasser- und Insektenschutz mit Netzteil im Kopfbereich wäre eine Alternative. Sowas wie von Borah Gear oder GramXpert, andere Anbieter gibt es auch, fallen mir aber gerade nicht ein. Wäre auch ein relativ simples MYOG-Projekt. Gewicht ca. 200 bis 250g. Natürlich weniger Bewegungsfreiheit als in einem Mesh-Innenzelt. Zu 5: Das was @wernator geschrieben hat. Beim Rest keine Ahnung.
  21. Hi, hier ein paar Infos/Tipps von meiner Seite. Wetter: Ich wohn im Siegerland und wenn ich mich richtig erinnere, war das Novemberwetter der letzten Jahre hier meißt grau, nass und kalt bei Temperaturen über 0 Grad. Wenn es aufklärt und die Wolken sich verziehen, dannkann man Nachts mit Frost rechnen. Gerade im Sauerland würde ich davon ausgehen, dass es dann auch mal weit unter die Null Grad geht. D.h. ich würde so packen, dass man bis -5 Grad überlebt Dat heißt nicht ohne Grund Winterberg und ist ein Skigebiet. Schlafsetup: Ob dein Schlafsack reicht, kann ich nicht sagen. Ich würde wie von @FjellZeit empfohlen die Schlafkleidung pimpen. Schonmal an eine Kufa-Hose als Lager- und Schlafhose gedacht? Faden dazu findet sich hier. Habe ich in letzter Zeit schon öfters empfohlen: 0,5 Nalgene-Flasche + Socke/Buff/Handschuch, gibt ne super Wärmflasche und gibt ein paar Grad Puffer für ca. 50g Mehrgewicht im Vergleich zur PET-Flasche. Hat mich dieses Jahr schon gut durch einige kalte Nächte gebracht. Unterwegs: Auf der Strecke befinden sich einige Schutzhütten, in denen du bei schlechtem Wetter Zuflucht suchen kannst. Hier gibt es eine Karte, wo einige, aber nicht alle Hütten verzeichnet sind. Die Map gibt es auch als App fürs Handy. Am Dreiherrenstein steht zum Beispiel eine schöne Schutzhütte. Empfehlenswert für eine Pause ist auch die Grillhütte an der Ginsberger Heide (hier ist aber vor allem am Wochenende mit vielen Spaziergängern zu rechnen). Warnen möchte ich vor der Schutzhütte am Margarethenstein, das ist kaum mehr als ein kleiner Unterstand und das Dach ist leicht undicht. Bei der Tour bitte beachten, dass der Rothaarsteig immer wieder durch Naturschutzgebiete führt (z.B. Schwarzbachtal). Auf vielen Karten sind diese eingezeichnet, z.B. hier auf Waymarked Trails.
  22. Hi, den Faden zum kontrovers diskutierten Decathlon Packraft hast du vielleicht schon gesehen. Als Neuling könntest du auch erst einmal testen. Es gibt viele Anbieter, die (Einsteiger-)kurse anbieten, wo du Techniken lernst. Letztes Jahr habe ich an einem teilgenommen und für mich als Neuling auf dem Wasser war das sehr lehrreich. Die Anfibio Packrafts kannst du dir im Anfibio-Shop für ein Wochenenende oder so ausleihen, Versand dann per Post. Solltest du anschließend eines ihrer Boote kaufen, bekommst du wohl einen Rabatt (besser selber mal nachschauen).
  23. Noch ein paar Fragen zum Schlafsetup: - Isomatte mit ausreichendem R-Wert (Kälte von unten) vorhanden? - Mütze getragen? Viel Wärme geht über den Kopf verloren, siehe auch @martinfarrent Post. - Was für Kleidung hattest du an bzw. hast du extra Lagerkleidung? Mit der richtigen Isomatte sind 0 Grad mit meinem 167er Apex Quilt UND meiner Lagerkleidung kein Problem. Meine Lagerkleidung besteht aus einer Decathlon Kufa-Jacke (Modell müsste ich heraus suchen), Mütze, Longsleeve, Unterhose, dicken+trockenen Socken sowie der 67er Apex-Hose von Gram Expert. 267er Apex Quilt finde ich daher für 0 Grad echt dick. Solange es trocken ist, hält mich die Lagerkleidung auch bei 0 Grad und Wind warm, wenn ich noch draussen unterwegs bin bzw. mein Lager aufbaue. Kälteempfinden ist sehr indiviuell, trotzdem wäre es vielleicht eine Überlegung Wert, deine Lagerkleidung zu pimpen und dafür einen Quilt mit dünnerem Apex (233er oder 200er) zu nehmen. Vorteil der Lagerkleidung ist, dass du Sie ausziehen kannst, falls es doch einmal wärmer ist. Tabellen für Apex-Isolierung findest du hier im Nachbarforum. EDIT - Nachtrag: Bei Null Grad knöpfe ich den Quilt komplett zu und schließe Fussbox und Halskragen und verwandele ihn so in einen Schlafsack. Drehen und auf der Seite schlafen geht damit, ist aber nicht so komfortabel wie der offene Quilt bei wärmeren Temperaturen, Noch ein Tip, um mich selbst zu zitieren:
  24. Nalgene Flasche 0,5L + Buff / Handschuh / Socke (wenn trocken und sauber) = Wärmflasche Hilft beim Einschlafen und bringt noch einmal ein paar Grad Puffer (allerdings nicht von unten).
  25. Wurde ja schon vieles gesagt zum Decathlon Boot. Was noch nicht beachtet worden ist, dass das Boot über ein T-Zip Gepäcksystem verfügt. Für Bikerafting eventuell wichtig, da dann nicht alles Gepäck noch vorne auf das Fahrrad muss. Das hat in der Preisklasse keine anderes Boot, ein Nortik Trekraft mit Store System liegt ja schon 250€ über dem Preis vom Decathlon Boot.
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