Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Gibbon

Members
  • Gesamte Inhalte

    499
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Alle erstellten Inhalte von Gibbon

  1. Gibbon

    Zeltvorschläge

    Das Tarptent Motrail wäre vielleicht eine Option. Allerdings dann halt mit Fronteingang, was zu zweit nicht so komfrotabel ist wie ein Eingang pro Person. Und Single-Wall, d.h. auf Kondenswasser sollte man achten.
  2. Die Trekking MT500 Air von Decathlon kostet doch so schon weniger als 60€, egal ob L oder XL, normale oder Minimal Edition. Mit einem R-Wert von 1,6 (8 Grad) sollte das hinhauen, relativ leicht ist die auch noch für den Preis (L:510g XL:600g). Als Backup würde ich, zumindest auf Torsolänge, noch eine 3 oder 4mm dicke Evazotte darunter legen. Erfahrung habe ich mit der Matte keine.
  3. Es gibt zwar gesetzliche Regelungen, die sind jedoch nicht klar. Weil, um dich selbst aus dem anderen Faden zu zitieren: Hier kann man ja beliebig Beispiele nennen, um Grenzen auszutesten: Wie ist das denn mit Tarp und Bivy? Wie mit Bivy ohne Tarp? Wie mit Coboycamping, also nur Schlafsack und Plane? Was ist, wenn ich mich nur in warmen Klamotten ohne Schlafsack in den Wald lege? Was ist, wenn ich nicht im Wald, sondern in einer Schutzhütte nächtige? Was ist, wenn ich auf einem Waldweg und nicht im Wald nächtige? Oder nicht Nachts im Wald schlafe sondern tagsüber? Ich hab mal am Dortmund-Ems-Kanal einen Angler getroffen, der hat mir erzählt, dass seine überdachte Unterkunft mit Seitenwänden inlusive Feldbett, Kühlbox und Fernseher kein Zelt sei sondern ein Schirm und er deshalb da stehen und übernachten darf Weil die Rechtslage nicht eindeutig ist, gibt es zu dem Thema ja auch mehrere Webseiten, auf denen dann von komplizierter Rechtslage, Grauzonen, "Lagern" und "Biwakieren" gesrpochen wird. Einen Ausbau von Trekkingplätzen deutschlandweit würde ich ebenfalls sehr begrüßen.
  4. Zum Thema Wildzelten möchte ich erst einmal den Gesetzgeber und die Politik in mehreren Punkten kritisieren: 1. Die Gesetzgebung ist uneinheitlich und nicht eindeutig (zumindest für Nicht-Juristen). Das lässt Raum für Spekulationen bzw. verschiedene Auslegungen, wie man hier im im Faden schon sieht. Solange da Raum ist für verschiedene Auslegungen, werden auch immer wieder Menschen diese Regeln für sich dementsprechend auslegen. Der Gesetzgeber hat es hier also in der Hand dafür zu sorgen, dass es für unsere Wälder klare Regeln gibt. Bezüglich der Übernachtung im Auto ist das im Vergleich (in Deutschland) etwas eindeutiger gelöst. Wo man parken darf, kann man auch im Auto schlafen (natürlich ohne die Markise, den Grill oder die Campingstühle auszupacken). 2. Die Politik könnte dafür sorgen, dass man in den Schulen einen vernünftigen Umgang mit der Natur lernt. D.h. Leave-No-Trace Regeln, Verhalten im Wald, Gründe wieso Tiere/Pflanzen geschützte Räume benötigen usw.. 3. Könnte sich die Politik so etwas wie eine öffentliche Meinung zu dem Thema bilden und äußern bevor das Thema durch öffentliche Medien zum Thema gemacht wird und dann Opfer von Stammtisch-Politik wird. In einem solchen Fall wäre es eigentlich schon klar, dass dann alle Wildcamper in einen Topf geworfen würden und alle als böse böse Menschen gebrandmarkt würden. Solange es (siehe 1.) keine besseren Regelungen bezüglich des Übernachtens im Wald bzw. eine offizielle Ansage der Politik (siehe 3.) gibt, wird es immer wieder Diskussionen wie diese hier darüber geben, was erlaubt ist und was durch verantwortliches Handeln gerechtfertigt zu sein scheint ("Solange ich mich gut im Wald verhalte, darf ich das"). Und solange es in der Allgemeinheit keinen Leitfaden zum Umgang mit unserer Natur gibt (siehe 2.), wird es auch immer wieder Menschen geben, die durch fehlende Rücksicht und durch fehlendes Wissen die Natur zerstören. Abgesehen davon finde ich "Whataboutism" in dieser Diskussion nicht fehl am Platz. Es sollte erlaubt sein den Grad von Naturzerstörung zu vergleichen. Über einen Youtuber kann man sich (zu Recht) gut aufregen, sein Einfluss auf Follower ist nicht zu unterschätzen. Wenn ich das jedoch Vergleiche mit anderen Zerstörungen, dann relativiert sich das für mich. Die Tage kam z.B. im Radio eine Interview mit dem Biologen Wolfgang Büchs zum Wiederaufbau des Ahrtals nach der großen Flutkatastrophe im letzten Jahr. Der war einfach nur entsetzt über das, was dort gemacht wurde. Ohne Plan sind dort ganze Schutzgebiete planiert worden. D.h. hier wurde Natur nachhaltig zerstört unter Einsatz von Steuergeldern. Wenn ich das in Relation zu einem Leave-No-Trace Wildcamper setze, dann verstößt der Wildcamper zwar wahrscheinlich gegen geltendes Recht, meine moralische Empörung darüber hält sich jedoch in Grenzen.
  5. Ich rate zu Feuerzeug + Piezo. Piezo-Zündung hat bei mir auch schonmal versagt und das bei null Grad, Schnee, Wind und Gewitter. Da war ich froh über das Backup-Feuerzeug. Edit: und +1 für den Soto Windmaster mit Triflex.
  6. Als Anmerkung: Micropur Tabletten beseitigen Bakterien und Viren, jedoch keine Amöben. Wasserfilter beseitigen Bakterien und Amöben, jedoch keine Viren. Wer auf der ganz sicheren Seite stehen will, muss beides benutzen oder filtern+abkochen. Den Geschmack des Micropur Wassers finde ich erträglich. Aufgrund des geringen Preises und des Gewichtes im einstelligen Gramm-Bereichs würde ich solche Tabletten immer mit auf Tour mitnehmen und sei es nur als Backup für einen defekten Wasserfilter.
  7. Den Osprey Exos 58L besitze ich ebenfalls und verwende den sehr gerne weil er mir gut passt. Hast du schon mal geschaut, wie viel Volumen dein Gepäck hat? Vielleicht kannst du die Deckel-klappe ja weglassen, 200g gespart. Dazu würde ich zwei Mole-Getränkehalter-Clips an die Schultergurte machen, siehe hier, und da zwei 0,5 oder 0,75L Flaschen befestigen. Die Flaschen dann noch mit zwei Gummibändern fixieren. Verlagert das Gewicht und spart Platz im Rucksack. Wenn du Base-Schuhe mitnehmen willst, vielleicht sind die Skinners Barfusssocken was für dich, Gewicht ca. 200g. Ob du einen Wasserfilter auf dem GR20 brauchst, weiß ich nicht. Kann jedoch nicht schaden eine Packung Wasseraufbereitungstabletten Micropur Forte einzupacken. Wiegt nix, ist einfach zu benutzen und beseitigt Viren und Bakterien (jedoch keine Amöben oder chemische Verunreinigungen).
  8. Hi, die Liste sieht doch schon ganz gut aus. Eine Frage und eine Anmerkung: - Brauchst du für das Hängemattensetup nicht noch eine Isolierung von unten? Also Isomatte oder Under-Quilt? (Hab die Diksussion hier vorher nicht ganz verfolgt) - Die Daunenjacke würde ich eher durch eine Fleece-Jacke oder einen Fleece-Pullover ergänzen. Das Fleece ist zum wandern und kann nass und schwitzig werden, die Daunenjacke ist für Pausen, Lager und Schlafen und sollte im Rucksack gut trocken gehalten werden.
  9. Gibbon

    Vik 1 Anpassung

    Hi, ich bin kein Experte was Materialien angeht, daher meine Aussage bitte mit Vorsicht genießen. Das Nylon, das ich für Quilts bearbeitet habe, ist ausgefranst, wenn es abgeschnitten wurde. D.h. entweder müsste man da die Naht nachnähen. Oder, keine Garantie, dass das funktioniert und nur auf eigene Gefahr, kann man versuchen, die Schnittkanten mit einem Feuerzeug anzuflämmen (Am besten ohne das Zelt abzufackeln).
  10. Als Idee werfe ich mal das Sil Hexpeak V4a von Luxeoutdoor ein. Mit über 1,6kg inklusive Heringe nicht UL, jedoch leichter als zwei Kilo. Apsis vorhanden, das Innenzelt kann mit einem Handgriff ausgehangen werden, dann hat man die gesamte Grundfläche des Zelts zur Verfügung. Pyramiden-Zelte gibt es auch leichter von anderen Herstellern, falls das Grundprinzip interessiert.
  11. Nur Kleinigkeiten: Schaufel- wenn ihr eine mitnehmen wollt, dann kann ich die "TheTentLab The Deuce® #2" empfehlen. Zum Loch ausstechen verwendet man übrigens zuerst die schmale Seite. Klopapier - da es wohl viel Wasser gibt, eventuell ein Reise-BD mitnehmen, z.B. sowas wie "CuloClean Po Shower". Wiegt wenig, spart Klopapier (Trotzdem ein Loch graben!) Irgendwo hier im Forum gibt es einen Faden dazu, finde ich jedoch gerade nicht. Hygiene - Keine Ahnung, wie die Corona-Regelungen in Schweden sein werden, eventuell für jeden noch eine FFP2-Maske einpacken. Medikamente - Ich weiß nicht wie schnell ihr zurück in der Zivilisation sein könnt. Zwei Ibuprofen kommen mir etwas wenig vor, wenn wirklich jemand Schmerzen hat (z.B. Rücken, Zähne, Kopf), da würde ich ein paar mehr einpacken. Kochen - Wofür ist der Feuerstahl? Ersetzen durch ein Feuerzeug? Jacken - Beim Wandern trage ich Fleece (dicke je nach Jahreszeit), für Pausen, Lager und Schlafen habe ich eine Kufa-Jacke. Das Fleece ist Abends meisten durchgeschwitzt/nass, da bin ich froh eine trockene Jacke anziehen zu können. Die Decathlon Forclaz MT100 wäre hier eine preiswerte Möglichkeit. Zum Thema UL-Kleidung ist dieser (englische) Artikel von Andrew Skurka lesenswert.
  12. Als ich noch jünger war, habe ich mit dem Spirituskocher meiner Schwester fast mal mein Zelt abgefackelt (falsche Bedienung), daher bin ich mit Gas unterwegs Bin Besitzer des Soto Windmaster mit Triflex Aufsatz und kann den sehr empfehlen, wenn man mit Gas kochen will. Effizient, leise und kann etwas Wind ab. Hier ist ein Review (auf Englisch), wo es den Vergleich zum Jetboil gibt. Einfach nach unten scrollen, da gibt es mehrere Diagramme zur Kochzeit und Effizienz. Zum Gaskocher muss man anmerken, dass dieser nicht bei Minus-Temperaturen funktioniert. Wenns zu kalt wird, muss man das Gas entweder aufwärmen (z.b. mit in den Schlafsack nehmen) oder die Kartusche auf den Kopf stellen, was nur bei Kochern mit Schlauch geht. Um die Null Grad hatte ich mit dem Windmaster bis jetzt jedoch keine Probleme. Letzendlich haben Gas- und Spitiruskocher beide Ihre Vor- und Nachteile. Meiner Ansicht nach ist keines der beiden Kochsysteme generell besser als das andere, sondern einfach in manchen Situationen besser geeignet (z.B. in Hinblick auf Nachschub).
  13. OT: Danke für den Hinweis. Im Sinne des Klimawandels kann man jetzt argumentieren, dass sowohl bei der Herstellung, beim Transport als auch bei der Verbrennung der Plastiktüte CO2 entsteht. Daher würde ich dem Loch im Boden immer noch den Vorzug geben. Vorrausgesetzt, dass die Anzahl der Menschen, die das in der bewanderten Region machen, so klein ist, dass dadurch nicht das Ökosystem gestört wird.
  14. Die Plastiküte des Hundekotbeutels benötigt 100 bis 500 Jahre zum verotten. Selbst dann bleiben unter Umständen Rückstände (Mikroplastik), welche in den Naturkreislauf gelangen. Quelle Ich würde mal denken, dass meine Ausscheidungen die Umwelt weniger belasten. Hier auch der Link zum Faden zum Thema Plastik:
  15. @Namie In diesem Faden hier werden einige Modelle genannt und Hinweise zum Rucksackkauf gegeben:
  16. Keine Ahnung ob schon im hier im Faden erwähnt: Von Naturehike gibt es eine neue Variante des Cloud Up 1, diesmal jedoch als Querseinsteiger mit 10D Stoff. Gewicht laut Herstellerangaben 865g ohne Zubehör, 930g alles inklusive. Der Preis ist allerdings ordentlich gestiegen: https://de.aliexpress.com/item/1005003768743454.html Und das Naturehike Tagar scheint ein Make-Over bekommen zu haben, es gibt es jetzt in weiß (vorher nur in blau und quietsch-grün erhältlich): https://de.aliexpress.com/item/1005003157206718.html
  17. Hi, zu 1 bis 3, das was @Taswell21 geschrieben hat, zu 4. keine Ahnung. Wenn du in den Laden gehst dann beachte, dass es Outdoor-Läden gibt, die kaum oder gar keine UL-Rucksäcke zum Verkauf anbieten. Mein lokaler Händler vor Ort, so gern ich auch lokal kaufe, hätte mir einen Rucksack mit 2.5kg verkaufen wollen. Meine Empfehlung für Anfänger ist der Osprey Exos. Der von dir erwähnte Levity ist quasi die Leichtbauversion davon. Den Osprey gibt es mit verschiedenen Volumen und Rückenlängen. Er wiegt zwar über ein Kilgoramm, doch finde ich zum einen sein Tragesystem sehr bequem, zum anderen hat er den Vorteil, dass man die Deckelklappe abnehmen und zuhause lassen kann. Damit wird das Volumen im Rucksack zwar kleiner, man spart jedoch so 150 bis 200g an Gewicht ein. Praktisch für Touren mit weniger Gepäck oder wenn man es geschafft hat seine Packliste zu reduzieren/optimieren.
  18. Wenn die Regenschicht eine Regenjacke ist, dann ja. Anstatt Regenjacke verwenden manche Leute jedoch einen Regenponcho oder einen Regenschirm, dann benötigt man die Windjacke.
  19. Hi, ich würde den Veranstalter einfach mal Fragen, ob das mit Trailrunnern geht. Es gibt ja durchaus Gründe, keine Wanderstiefel zu tragen. Ich zumindest habe mir in meinen Stiefeln öfters mal ne Blase gelaufen und hatte nach mehreren Tagen immer Schmerzen am Fuß. Mit Trailrunnern waren die Probleme dann weg. Hat dein Sohn vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich denke die eingelaufenen Trailrunner sind für das Mittelgebirge, was Fußprobleme angeht, sehr viel unproblematischer als neue Wanderstiefel.
  20. Gibbon

    Mont Blanc Ausrüstung

    Äh, wo schläfst du denn dann? Hütte? Auch im Sommer gibt es Gewitter und Regen in den Bergen. Rucksack für geringes Budget wäre der G4Free 40L, den es auf Amazon gibt. Hat jedoch weder Rückenpolsterung und noch Hüftgurt.
  21. Meine nicht. Henry (Tarptent) entschuldigt sich ja in seinem zweiten Post bei Dan Durston und erkennt die Unterschiede der Designs an. Die Diskussion ist auch schon etwas älter (2018). Trotzdem interessant zu lesen!
  22. Ich bestätige @zenriy Erfahrung. Mit 1,95m ist es fast unmöglich ein preiswertes Einsteigerzelt zu kaufen. SMD oder Chinazelte fallen so gut wie alle weg. Da bleibt die Wahl zwischen preiswert ODER leicht, beides zusammen geht nicht. Sonderangebote bei Kleidung und Schuhen lassen sich selten nutzen, XL ist schnell mal weg, XXL gibt es selten. Bei Schuhgröße 48 ist die Frage nicht, wo ist der Schuh am günstigsten sondern wer kann das Wunschmodell überhaupt liefern. Als großer Mensch würde ich bei Packlisten oder Zielangaben fürs Basisgewicht 10 bis 20% auf das Gewicht hinzu rechnen, um realistisch zu bleiben. Also zum Beispiel statt 3 für 3 (3kg für Zelt, Schlafsetup und Rucksack) eher 4 für 3.
  23. Ich glaube, ich habe mir die Karten bisher immer von hiking.waymarkedtrails.org ausgedruckt (© OpenStreetMap unter ODbL - Lizenz).
  24. Das kommt darauf an, wo du unterwegs bist. In Deutschland ist es eher unwahrscheinlich, dass du dich für mehrere Tage verirren wirst, wenn du ohne Navigationshilfe unterwegs bist. Daher reicht für mich für Deutschland Handy + Karte (und Minikompass). Karte drucke ich mir inzwischen aus. Die offiziellen Wanderkarten sind mir für deutsche Wandergebiete nicht detailreich genug. Als Kompass benutze ich den Suunto Clipper, den ich jedoch so gut wie nie zur Navigation brauche. Wenn du im Ausland unterwegs bist und dein Leben von der richtigen Navigation abhängen kann, dann würde ich wahrscheinlich mit allen dreien, Handy, GPS-Gerät und Karte+Kompass losgehen. Kompass dann auch ein richtiger Kartenkompass, mit dem man auch umgehen können sollte. In Touristisch erschlossenen Gebieten (Gute Ausschilderung, viele Wanderer, etc.) würde ich auf eines der Drei wieder verzichten. Wenn ihr mit mehreren Leuten unterwegs seid, würde ich auf jeden Fall eine Karte mitnehmen.
  25. Meine wiegt 62g laut meiner Packliste. Haltbarkeit ist auf jeden Fall bescheiden. Die Rettungsdecke ist was für Ausnahme- und Notfälle, nicht für den regelmäßigen Gebrauch. Ist als Teil meines Erste Hilfe Sets jedoch eh immer dabei. Isolationsleistung konnte ich auf einer meiner ersten Touren testen, wo ich feststellen musste, dass der R-Wert meiner damaligen Isomatte trotz Evazotte nicht ausreicht bei 0 Grad. Hat mich nicht vor dem frieren bewahrt, jedoch war die reflektierte Wärmestrahlung merkbar und das frieren war "erträglicher". Bei regelmäßigen Gebrauch ist eine Autoscheibenmatte wohl die bessere Option, gerade bei einem Gewicht von 66g! Hier ein Bild vom kalten Nachtlager mit Rettungsdecke als Unterlage, weils so schön war
×
×
  • Neu erstellen...