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Ultraleicht Trekking

Mia im Zelt

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Alle erstellten Inhalte von Mia im Zelt

  1. @ULgeher Wenn die Schultergurte wie in deiner Skizze schräg verlaufen, aber unten mit einer geraden Naht angenäht wurden, könnte das tatsächlich funktionieren. Zumindest in der Theorie. Stimmt. Nur sieht man das von außen nicht @paddelpaul Ja, richtig. Nur habe ich die jetzt schon sehr eng eingestellt. Da ist kaum noch Spielraum. Aber mit dem Exped bin ich eh durch... Möglichkeit deshalb. --- Der Hüftgurt ist beim Exped Lightning nur leicht festgenäht und wird hauptsächlich durch das Lumbar-Pad gehalten. Kein Wunder, dass mir da die Lastübertragung nicht ausreicht. Blöderweise haben ganz viele leichtere Rucksäcke austauschbare oder abnehmbare Hüftgurte. Ich finde das überhaupt nicht gut, denn eine feste Verbindung zwischen Hüftgurt und Rucksack ist wichtig für die Lastübertragung. Der Gossamer Gear Mariposa 60 hat leider auch keinen festen Hüftgurt. Ebenso der Granite Gear Blaze. Da bin ich skeptisch. Der FlexCap aber ja wohl? Genauso wie der Atompacks The Mo und der Vaude Zerum 48+. Bald folgt der Praxis-Test.
  2. Ok, der feste Zeitrahmen ist ein unschlagbares Argument. Die kurze Tageslänge ist natürlich auch doof - da muss man (wenn die Zeit es erlaubt) wählen was für einen das geringere Übel darstellt: kurze Tage oder heiße Tage Ja, bitte. Ich weiß nicht ob Armlinge in deutschen Radsportgeschäften genauso "wüstentauglich" sind.
  3. @Nero_161 So ein durchbrochener Hüftgurt klingt tatsächlich sinnvoll. Leider ist dies selten bei Rucksäcken. Bisher habe ich dies nur beim Lightwave Ultrahike 60 gesehen. Aber der ist ausverkauft und mit 65 Liter Volumen schon wieder eher zu groß. Wobei selbst die kleinere Größe mit einer Rückenlänge von 50cm angegeben wird. @Linkshaenderin Gut zu wissen. Wenn der Rucksack dann aber undicht wird, ist das zumindest in Norwegen oftmals doof. Bei trockenem Wetter zum trocknen von Kleidung o.Ä. aber eine gute Idee. @paddelpaul Danke für den Rucksack-Tipp. Der sieht nicht schlecht aus und ist auch noch einfach zu bekommen. Sehr gut! Der kommt mit auf die "zu probieren-Liste". Meine Wirbelsäule ist abgesehen von einer Skoliose im Lendenbereich eher gerade. Einen Rundrücken habe ich nicht. Ja, hab die Damenvariante. Die Hüftgurte sind lang genug, könnten für mich vorne nur breiter sein. Also nicht schmal zulaufen. @paddelpaul und @ULgeher Jetzt, wo ihr das so schreibt: Ich habe auch den Eindruck, dass der Exped einen großen Teil der Last in den Lendenbereich bringt. Gefällt mir aber nicht. Möglicherweise hängt das Rutschen vom Hüftgurt auch damit zusammen. Den Halt im Lendenbereich kriegt man ja auch nur durch enormen Druck hin - was dann am Bauch schmerzhaft ist. Und wenn das Polster runterrutscht, wird es vom Gesäß gehalten... Ergänzung: Bestellungen über den Teich möchte ich bei Rucksäcken vermeiden. Abgesehen davon sind bei diesem Modell die Schultergurte gerade angenäht. Das hat ja schon beim HMG nicht gepasst.
  4. Aus diesen Grillschalen habe ich bereits zwei mal einen Windschutz gebastelt. Einmal aus so einer ganz kleinen Schale und einen aus einer großen. Der kleine schützt nicht wirklich gut und der großen wiegt halt gleich +- 35g. Das finde ich ziemlich schwer. Die Magnetlösung von @Capere finde ich viel besser. Werde ich mir basteln. Danke!
  5. Kann man sich einen solchen Titan-Windschutz auch selber aus Titanfolie basteln? Die Folie von Toaks wirkt für die Nutzung mit einem Gaskocher + 230er Kartusche zu niedrig.
  6. Ich lese hier mit und freue mich schon sehr auf deinen ausführlichen Bericht. Der Einstieg macht Lust auf mehr! Die ersten beiden Wochen wären mir definitiv zu heiß gewesen- kann Hitze schlecht ab. Warum bist du so früh gestartet? Für mich wäre der INT eine Winterwanderung. Die von dir benutzen Armlinge klingen sehr interessant. Sowas hätte ich auf dem AZT auch gebrauchen können. Kannst du das von dir benutzte Modell genauer benennen? Ich finde übrigens die Angaben zum Komfortgewicht bei Rucksäcken oft sehr optimistisch angegeben. Die Hersteller gehen wohl oft von muskulösen Männern 185+ aus...
  7. Mia im Zelt

    PCT 2023

    OT: Was den sozialen Aspekt betrifft, kann ich bezüglich dem Sentiero Italia @kurzhosenhiker zustimmen. Ich habe keinen anderen Wanderer getroffen, der diesen Weg gegangen ist. Nur einige Tagesausflügler und einen E1-Wanderer. Was den landschaftlichen und finanziellen Aspekt betrifft, stimme ich @German Tourist zu.
  8. @mochilero Achso. Klar, ginge bestimmt. Nur dann wäre es ein Custom-Rucksack. Atempause hat übrigens auf meine Frage geantwortet. Sie haben gemeint, keine spezielle Erfahrung zu meiner Schulterform zu haben. Aber üblichen würden sich die Schultergurte gut an die individuelle Anatomie anpassen. Mir wurde geraden ein Standard-Modell zu wählen, da ich dieses zurücksenden kann. Das möchte ich machen, muss dafür nur noch Maß nehmen. Ja, habe die Modelle Exos und Eja in der 58er Variante probiert. Besorgt der Eja saß von dem Hüftgurt und von den Schultergurten komfortabel. Aufgrund des Netzrückens zog der Rucksack aber leider stark nach hinten. Fühlte sich an, als wäre daran eine Schnur befestigt, an der ständig jemand zieht. Besser war es nur, als ich die 2-Liter Wasserblase zwischen Netz und Rucksack gepackt hatte. Ich meinte grundsätzlich immer das Gesamtvolumen. Also etwa 50-60 Liter Gesamtvolumen inkl. aller Taschen. @Linkshaenderin Danke für deine Auskunft! Hoffentlich zieht der bei mir dann auch nicht nach hinten. Vielleicht liegt es beim Exped auch an der Gesamtkonstruktion. Ich finde, du hast sehr viel zum Volumen ausgesagt. Genau sowas wollte ich wissen. Zwar muss ich in Norwegen keine großen Mengen Wasser tragen, aber ein warmes Schlaf-Setup, warme Kleidung und viele Lebensmittel. Da wird mein BW mit diesem (für UL-Trekking ja eher schwere Rucksack) wahrscheinlich ähnlich ausfallen. Hängt aber auch von der Zeltwahl ab, aber da ist zumindest das Volumen sehr ähnlich. @ULgeher Das ist ja witzig! Spannend. Dann drückte der Hüftgurt da bei dir vielleicht an der gleichen Stelle. Genau, der wird vorne schmaler und greift nicht richtig um. Das hast du gut beschrieben. Das Lendenpolster (oder auch Lumbar-Pad) ist echt zu dick. Richtig. Egal, wie stark man den Inhalt komprimiert, der Teil am Rücken liegt nicht gut an, sondern "baucht" weg. Insgesamt dein Vergleich mit dem FlexCap ist sehr hilfreich. Klingt als wäre dieser ausgereifter. Ich freue mich sehr drauf, ihn endlich zu probieren. Weiche Schultergurte sind optimal
  9. @Linkshaenderin Oh, dies gefällt mir tatsächlich nicht so gut. Zumindest ist das bei meinem Exped auch so und der hebelt bzw. zieht nach hinten. Verhindern kann ich das aktuell nur mit einem zusätzlichen Gurt, den ich angebracht habe und unter der Brust befestige. Vielleicht ist das beim FlexCap aber anders - muss ich ausprobieren. Aber an sich verzichte ich gerne auf die Belüftung am Rücken. OT: Lumbar-Pad ist nur der englische Begriff, den Exped verwendet. @mochilero Meinst du mit "Atom" den Hersteller Atompacks oder das Modell Atom+? Das Modell Atom+ ist für mich unattraktiv, aufgrund des Reviews von @Backpackerin in diesem Thread. Sie beschreibt da, dass sich der Rucksack selbst mit 10kg Gesamtgewicht schwer anfühlt. Als Ursache hat sie den abnehmbaren Hüftgurt identifiziert. Vielleicht hast du dies mit deinem Myog-Klon besser gestaltet. ;) Für mich kommt daher nur das Modell The Mo mit festem Hüftgurt in Frage. Warme Mütze, lange Nachtwäsche und dicke Socken hab ich ohnehin schon eingeplant. Als Puffy habe ich eine Myog-Isojacke mit Apex 100 genäht. Ich hoffe, die reicht. Regenzeugs möchte ich auch selbst nähen, da die meisten Jacken zum Kaufen leider keine Reißverschlussabdeckung haben. Da kommt bei mir regelmäßig Wasser durch. Es müssen nicht unbedingt 60-Liter sein. Ich habe im Eingangspost geschrieben "etwa 50-60 Liter". Der Flex-Cap lässt sich zudem zwischen 40 und 60 Liter einstellen. Übrigens hat die kleinere Größe in echt keine 60 Liter Volumen, sondern 39-56. Meistens fallen die Volumina bei der kürzeren Rückenlänge kleiner aus. Den The Mo würde ich in der 50 Liter Variante wählen. 40 Liter schätze ich jedoch als zu klein ein. Mein Myog-Winterschlafsack und das DCF-Zelt sind halt sehr voluminös. @Linkshaenderin Wie schätzt du das mit dem Volumen beim FlexCap ein? Auf dem INT hat man meines Wissens auch längere Abschnitte ohne Supermarkt oder Wasserquellen. OT: Bist du sicher, dass deine Frau 45 cm Rückenlänge bei 160cm Größe hat. Ich vermute, die ist kürzer.
  10. @mochilero Ich merke, du kennst dich gut aus. Richtig, der Exped hat als Frame nur eine Alu-Stange in der Mitte. Im Lendenbereich ist noch ein fettes Lumbar-Pad. Dieses ist allerdings so dick, dass der Rucksack oberhalb davon großen Abstand zum Rücken hat. Da passt locker eine Hand durch. Die zwei Schnallen oder auch zwei Gurte um den Hüftgurt besser anzupassen, finde ich auch gut. Richtig. HMG hatte ich auch schon anprobiert. ÜLA rutschte damals über die Hüfte - aber: vermutlich war die Rückenlänge zu lange. Hatte damals Gr. M probiert und da war ich am untersten Ende der Maßangaben. Bei Chrispacks habe ich gelesen, man solle besser die kleinere Rückenlänge nehmen, wenn man im Grenzbereich ist. Da stimme ich dir auch zu. Deshalb ist ein ultraleichter Rucksack ohne Frame auch nichts für mich. Aber 2kg müssen jetzt auch nicht unbedingt sein, finde ich. Entscheidend finde ich es, wie schwer sich das ganze Gepäck damit anfühlt. @paddelpaul Ich hoffe das Lumbar-Pad vom FlexCap ist nicht so dick, wie das vom Exped. Auf dem Foto sieht es aber ok aus. Interessant. Ein Beckengurt mit Aussparung in der Mitte ist echt eine tolle Idee. Die rutschhemmende Beschichtung lässt sich ja leicht selbst auftragen:) @ULgeher Der Exped ist vom Material und vom Rücken her sehr weich. Da ist außer der Stange und dem Lumbar-Pad nichts fest. Ich vermute, der FlexCap liegt eng am Rücken an? Übrigens: Ich habe gestern mal den Riemen, welcher den Boden vom Exped an den Hüftgurt ranzieht gelockert. Habe das Gefühl, der Hüftgurt sitzt so etwas besser auf dem Beckenkamm. Hat aber gerade auch nur sehr wenig Zuladung. Möglicherweise liegt es auch daran. @Dingo Da stimme ich dir zu. @Jeha Danke fürs Messen! 7cm sind echt breit. Muss ich probieren!
  11. Damit triffst du es auf den Punkt! Bei mir ist das auch so, dass die Hüftknochen vorne mehr rausstehen. Dort hält der Hüftgurt vom Exped auch, aber hinten, wo das Gewicht sitzt, hält es nur ganz schlecht. Tut mir leid, mit dem Wort "über" habe ich mich undeutlich ausgedrückt! In dem Zusammenhang meinte ich, dass der Hüftgurt bei maximal enger Einstellung vorne nach oben rutscht, hinten aber trotzdem nach unten aufs Gesäß rutscht. Generell ist es so, dass der Exped-Hüftgurt bei mir hinten viel tiefer sitzt als vorne. Zum Procedere beim Aufsetzen: Einige Tage lang habe ich das so wie von dir geschrieben, gemacht. Mache ich übrigens bei jedem neuen Rucksack ohnehin. Da es aber nichts gebracht hat, habe ich es auf Tour wieder sein lassen. Konisch geschnitten bedeutet, dass die Oberkante vom Hüftgurt deutlich schmaler ist als die Unterkante. Deine Angabe zu deiner verwendeten Größe vom Rucksack ist sehr aufschlussreich. @Linkshaenderin Hast eine PN. :) @ULgeher Richtig, aktuell versuche ich einen schlecht sitzenden Hüftgurt durch eine möglichst enge Einstellung auszugleichen. Demnach würde ein harter Hüftgurt schon in Frage kommen, wenn er passt. Ein weicherer passt sich dagegen besser dem eigenen Körper an. @grmbl Naja, ich muss den anderen Kram ja auch wieder zurückschicken. Mir ist das Verlustrisiko zu hoch. Bin da aber auch ein "gebranntes Kind". Hab in den USA schon ein Paket verloren... Der Bonfus Framus sieht auch top aus, aber der Hüftgurt vom Atompacks The Mo lässt sich besser anpassen, da es dort zwei Gurte gibt. Ich habe Atompacks eine Mail geschrieben und um ihre Meinung zur Passform bei meiner Schulterform gebeten.
  12. @Harakiri Die restliche Ausrüstung steht bereits zum Großteil fest, jedoch konnte ich noch nicht alles in Lighterpack übertragen. Jetzt liste ich hier mal alles wichtige auf: - Zelt: Bonfus Solus (inkl. Heringe ca. 600g) vs. Tarptent Doublerainbow (ca. 1300h) Warum vs: Mein Bonfus weist zahlreiche kleine Risse auf und das Zelt wird bald eingeschickt. Es hängt also auch von Reaktion v. Bonfus ab. Dem Tarptent traue ich auch übles Wetter zu, doch es ist deutlich schwerer. Volumen der Zelte ist sehr ähnlich. Ich schwanke da sehr. - Myog Winterschlafsack ohne Kapuze 950g bis -12. Alternativ kommt der WM Apache m. 870g bis -5 in Frage. -Isomatte TaR XTherm regular inkl. Myog Pumppacksack ca. 450g (hab noch eine Xlite small, die ist mir unter 0 zu kalt) - 3mm Eva zugeschnitten 100g - Myog Apex 100 Puffy: 250g - Regenjacke und Hose aus PU-Nylon muss noch genäht werden: ca. 250g - Schlafshirt Merino 165g - Woolpower 200 Pulli 190g - Woolpower 200 Longjohns 180g - ggf. Fleece Pulli (in Italien ab Oktober dazugekauft, da es mir zu kalt war) ca. 170g - Apex 100 Rock für warme Hüften muss noch genäht werden - Powerbank 10.000 ca. 180g - Myog Apex Schal wird noch genäht ca. 30-40g - Fleece Handschuhe 25g - Mütze entweder Daune+Fleece 80g oder Myog Apex 200 (muss noch genäht werden ca. 50-60g) - Sealskinz Socken Gewicht unbekannt - Schlafsocken Wolle dick ca. 60g - Garmin Etrex 32: ca. 160g m. Batterien - Kindle ca. 160g - Packliner ca. 30g - Peerag 25g - Gaskartusche 100er oder 230er - Titantopf 750 ca. 100g - BRS 3000 25g - Feuerzeug.20g - Gff. etwas Wasserdesinfetion für den Süden (ab Juli raus) ca. 40g - Tuch für alles 25g + Technik- und Hygiene Kleinkram + vielleicht habe ich was vergessen Und ja, natürlich sind die Bedingungen je nach Region und Jahreszeit unterschiedlich. Ich suche aber einen Rucksack und nicht zwei. Die Tour soll am Stück erfolgen und per Post schicke ich nicht (über die Zollgrenze!) teure und essentielle Ausrüstungsgegenstände hin- und her. Bei Sachen, die weniger essentiell sind wie z.B. wärmere Handschuhe, neue Schuhe etc., die ich bei Verlust einfacher ersetzen kann, möchte ich dies nutzen.
  13. @ULgeher Der HMG ist gerade angenäht und dessen Schultergurte saßen ganz blöd. Ganz am Anfang hatte ich einen Deuter mit sehr festen Schultergurten, was sich auch kaum angepasst hat. Demnach wäre wohl ein schräger Ansatz am Rücken und weiche, flexibele Schultergurte sinnvoll. Die S-Form muss nicht sehr stark ausgeprägt sein. Der Sitz an den Schultern ist mir wichtiger. @paddelpaul OT: Der PCT gilt als Schönwetter-Trail, da dort fast jeden Tag die Sonne scheint und die Tage zumeist warm sind. Und im Oktober ist man NoBo meist schon längst wieder daheim, da dort dann der Winter eintritt. Für den PCT würde ich abhängig vom Rucksack ein BW von +- 5kg haben. Generell würde ich es bevorzugen in diesem Thread beim Thema Rucksack zu bleiben. Die Packliste können wir diskutieren, wenn ich sie erstellt habe. Ohne Packliste ist das irgendwie müßig. Deine Gedanken zum Rucksack finde ich sehr interessant. So rutscht der Flex Capacitor wieder weiter nach oben. Ein drehbaren oder runden Ansatzpunkt hat nur der Granite Gear Blaze. Der Vargo ExoTi fällt nun raus, da die Schultergurte dort völlig gerade und unflexibel aussehen. Eine ausgeprägte Taille habe ich. Aber da greift der Hüftgurt vom Exped nicht. Dazu ist er zu steif. Ich habe ihn ohnehin fast schon komplett angezogen. Viel Spiel ist da nicht mehr. Wenn ich ihn komplett anziehe, rutscht er vorne über den Beckenkamm, aber mittig und hinten rutscht es trotzdem. Wie lange dauert es deiner Erfahrung nach, bis man sich an einen harten Hüftgurt gewohnt hat?
  14. Meiner Erfahrung nach ist in den Modellen tatsächlich noch ein wenig Luft, auch wenn man auf dem Bauch schläft.
  15. So genau kann ich das leider nicht sagen, da ich kein Thermometer mit auf Tour nehme. Ich habe bei etwa -5 Grad und kälter ohnehin immer mit Woolpower 200 Longjohns und Woolpower 200 Pullover geschlafen, da ich auch schnell friere. Ich würde aber schon sagen, dass die Angaben von WM stimmig sind.
  16. @ULgeher Ja, dies habe ich schon ein paar Mal gelesen. Den muss ich anprobieren. Wenn er passt, könnte der echt super sein. @mochilero Guter Einwand. Zumindest für ein Modell eine Option. Ein Zugticket kostet wahrscheinlich mehr als der Verlust beim Weiterverkauf. @FjellZeit Bergans Helium. Merke ich mir. Danke. Was für Schulterprobleme hast du genau? @gerritoliver und @RaulDuke Guter Vergleich! Ich schätze die Schmerzen durch Rucksack und Blasen an den Füßen bei mir als gleichwertig ein. Zumindest wenn der Rucksack über 10kg wiegt. @paddelpaul Das muss ich ausprobieren. Die Ausrüstung hab ich daheim und kann zum Test alles in den Exped packen. Auf dem PCT stimme ich dir zu - aber da darf die Ausrüstung auch minimalistischer ausfallen als in Norwegen. Packliste stelle ich in Zukunft noch ein - dafür muss ich erst Zugriff auf den PC haben. Wenn du nur den Eingangspost gelesen hast, bist du überhaupt nicht up to date. Vorher konnte ich mit dem Kompressionssystem vom Exped nichts anfangen - es ist nicht gerade intuitiv. Abgesehen davon war da nur rund 1kg Essen drin. Inzwischen krieg ich den aber top komprimiert - rutscht trotzdem vom Beckenkamm. ---- Nur mal zum veranschaulichen weil ich immer von meiner A-förmigen Schulter schreibe: OT: Zur Vorbeugung von Vorurteilen: Nein, dies ist kein Haltungsfehler, sondern mein Knochenbau.
  17. OT: Da sieht man mal wieder wie das Temperaturempfinden sich unterscheidet. Für Minusgrade brauche ich nicht nur ein wirklich warmes Schlaf-Setup, sondern auch warme Kleidung. Selbst die Xlite small + 3mm Eva (viel genutzt) reicht mir nicht für Minusgrade. Bis 0 Grad ist mir dies warm genug. Ebenso wie mein Myog-Hybrid aus Schlafsack und Quilt mit 550g. Den Versalite nehmen übrigens manche für NPL her. Der ist mit seinem Schnitt gut für kräftig gebaute Personen. Sorry. Ich habe trotz inzwischen intensiven Trainings noch nie 40km geschafft. Zudem gerade die Wege im Norden oft weglos verlaufen = man ist langsamer. Ich will wandern und nicht joggen...
  18. OT: Danke. Das ist mir tatsächlich neu, hab aber auch bisher keines. Kannst du was zur Akkulaufzeit bei Nutzung als Navi sagen? Funktioniert es auch als Hauptnavigation? Akt. navigiere ich mit dem Smartphone, bei Regen funktioniert das aber nur schlecht.
  19. Das würde mich auch interessieren! Verwende akt. einen Myog-Windschutz aus Alufolie, stelle aber die gleichen Probleme wie @mochilero fest.
  20. Die Breite der Schultergurte wären tatsächlich interessant. @RaulDuke Danke für deinen Erfahrungsbericht. Ich bin zwar schlank, aber da hat man andere Probleme. Ich hoffe auch, einen Rucksack finden zu können, der nicht schmerzt. Der Exped hat übrigens vor 2 Jahren noch besser gepasst, aber da hatte ich ein paar Kilos mehr als jetzt on trail. Dein Tipp mit den Gebrauchtkäufen ist auch eine gute Idee. V.a. bei Modellen, die sonst schwer zu kriegen sind.
  21. @gerritoliver und @khyal Wenn man zum ersten Mal so eine Trekking-Tour macht, kann ich mir das schon vorstellen. Allerdings habe ich bereits einige Erfahrung damit und ein Gewöhnungseffekt ist diesbezüglich nicht eingetroffen. Zumindest nicht was den Tragekomfort betrifft. Bei der Kondition hingegen schon. @SvenW Deinen Tipp beherzige ich gerne! Geht ja auch in die Richtung was Khyal empfiehlt. Gewöhnungsmöglichkeiten hatte mein Körper bisher zur Genüge.
  22. Zum Thema BW und @lampenschirm OT: Ich nehme dir den Vorschlag nicht übel, aber ich merke auch, dass du keine Erfahrung zu NPL hast. Im Hochsommer auf dem Kungsleden mag das funktionieren. Aber bei 3.5kg würde mein BW schon allein wegen des Gewichts vom Rucksack nicht bleiben, da ich mit einem 250-400g Rucksack höchstens von Hotel zu Hotel laufen würde. Für mehr reicht mir die Lastübertragung nicht aus. Aber ich weiß, dass es Leute gibt, die auch 8 - 10kg überwiegend mit den Schultern tragen können. Im Norden von Norwegen werde ich aber im September + Anfang Oktober sein. Dies bedeutet in der Regel nächtliche Temperaturen zw. 0 bis -10 Grad, tagsüber 0 bis 10. Wer da mit einem BW von 4kg unterwegs sein möchte, kann dies meiner Meinung nach gerne tun. Ein Inreach Mini ist übrigens ein Notrufsender. Kein Navi. 7-8 Tage Abstand zwischen den Resupplys sind im nördlichen Teil die Regel, wenn man keine 35-40km pro Tag läuft. Trainieren tue ich seit fast 4 Monaten auf dem Sentiero Italia, doch 35+ km schaffe ich selten. In Norwegen schaffe ich diese im Vergleich zu anderen NPL-Absolventen auch ohnehin nur durch gute Planung, Einbeziehung von weglosen Gebieten und mehr km/Tag. Ansonsten wären es eher 10 und mehr. Die Packliste werde ich aber ohnehin noch separat zur Diskussion stellen.
  23. @Linkshaenderin Danke für dein ausführliches Review! Die Befestigungsmöglichkeiten klingen so schon deutlich besser, auch wenn ich keine Campschuhe einplane. Aber Regenzeugs werde ich im Norwegen mehr brauchen als in Israel. Mit einer Komprimierungsmöglichkeit von 60 auf 40 finde ich diese ausreichend gut. Kleiner ist nicht zwingend nötig. Ich wiege eher um die 60kg (keine Waage dabei), aber bin auch mit 173cm nicht klein. Trotzdem ist natürlich klar, dass weniger Gewicht immer bequemer ist als mehr.
  24. Ich antworte mal nach und nach auf euch alle: @Dingo Da hast du recht! Alles außen dran zu packen, ist auch nicht mein Plan. Es geht mir mehr um Kram für tagsüber wie z.B. Snacks, Regenkleidung, Hosenbeine etc. Das meiste soll natürlich innen rein. Bei dem HMG hat die Rückenlänge gepasst. Die war nicht das Problem. Die Schultergurte passten aber nicht zu meinem Körperbau, denn die Innenseiten drückten und die Außenseiten standen ab. Und die Schultergurte bei HMG wirken auf mich alle gleich und zudem sehr dünn gepolstert. Gregory Stout merke ich mir. Da der aber eher Richtung 2kg geht, als Alternative falls es kein leichter tut. @grmbl Den Durston Gear Kakwa gibts aber nicht in Deutschland mit Rücksendeoption? @Taswell21 Das gleiche mit den von dir vorgeschlagen Modellen. Solche, die ich nicht anprobieren (sprich zurückschicken) kann, fallen raus. Das ist ja auch das Problem mit dem Atompacks The Mo. Sonst würde ich den bestellen, denn der entspricht allen Kriterien.
  25. Ich richte mich beim Kauf von Schlafsäcken (oder Quilts) nach der Komforttemteratur und nicht nach der Limittemperatur. Bin aber auch eine Frau. Die Konforttemperatur von -5 Grad erreicht der Apache für mich auf jeden Fall. Auf dem Arizona Trail war er sogar noch bei geschätzten -10 Grad warm genug. Aber da ist das Klima sehr trocken und man muss mit keinerlei Loftverlust durch Nässe rechnen.
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