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Ultraleicht Trekking

Lugovoi

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Alle erstellten Inhalte von Lugovoi

  1. Neue DCF-Produkte von Liteway Equipment sind da. Simplex Max Tarp und Simplex Mini Tarp. Auch ein Rainskirt, Portemonaie und Drybag sind erhätlich über den Bonner Laden Walkonthewildside. https://liteway.equipment/shelters/simplex/simplex-max-tarp-dcf https://liteway.equipment/shelters/simplex/simplex-mini-tarp-dcf
  2. Meine neue Haute Couture für den Trail. Freue mich schon auf den Einsatz. Ich möchte auf Wanderschaft lange Hosen tragen. Diese hier (Terra Pant von Carhartt) bietet mir so ziemlich alles wonach ich suche: Sehr leichter Nylonstoff, dadurch sehr schnell trocknend und nicht am Bein klebend. 3 Reißverschlusstaschen. Joggingstyle mit Gummibund oben und an den Beinen. Integrierter Gürtel. Außerdem kurze Reißverschlüsse an den Beinenden. Darauf hätte ich verzichten können, aber ist wiederum ganz praktisch zum schnellen Hochkrempeln oder Belüften. Wenn man die Hose kauft (Vollpreis zu teuer) hat sie innen ein Meshnetz. Das war ziemlicher Mist, unnötig und störend. Habe ich rausgetrennt. Gewicht: 225 Gramm Und dann mein neues secondhand gekauftes Hoody. 55%Seide, 45%Kaschmir. Fühlt sich eigentlich so flauschig weich wie reines Kaschmir an. Sehr leicht (244 Gramm), sehr warm. Mit Kapuze und Handwärmerfronttasche. Gedacht als Abend- und Schlaflayer direkt am Körper, oder für kühlere Touren auch als Standardlayer direkt am Körper oder zweite Schicht. Bin gespannt auf die Performance und nicht ganz sicher bezüglich Langlebigkeit bei dauerhaftem Rucksackrieb. Mich hat das Thema Kaschmir sehr interessiert als möglicherweise überlegene Alternative zu Merino oder Alpaca. Im Vergleich zu Merino zB deutlich weicher und deutlich mehr Wärmeleistung pro Gewicht. Bis bald auf dem Traillaufsteg ihr Fashionhiker
  3. @Sever - Danke dir, dass sind tolle Informationen aus erster Hand! Demnach würde ich wahrscheinlich eine Kombi aus Selber-Schleppen und einige Male Wasser-Lieferservice anstreben. Noch eine Frage an dich und andere Erfahrene zu den obligatorischen Camps: Du warst sehr früh im Jahr dort, von daher war es eher ziemlich einsam/ruhig? Wie kann ich mir ein Standardcamp vorstellen? Einfach ein offenes ebenes Areal zum irgendwie hinlegen? Gibt es hier und da irgendwelche zivilisatorischen Elemente (rudimentäre Sitzgelegenheiten, Abort, Feuerstelle (eher nicht da kein Holz), Mülleimer etc.? Ein bisschen Socializing am Abend kann ich mir schon vorstellen, bin aber eher der Typ der Ruhe und Einsamkeit beim Abendausklang und Schlafen bevorzugt. Könnte mir vorstellen dass je nach Konstellation lebensfrohe Israelis u.a. gerne noch ein bisschen Trailparty machen. Womit kann man da rechnen?
  4. Hallo zusammen, ich überlege Anfang nächsten Jahres im Zeitraum Februar/März die Wüste Negev auf dem Israel-National-Trail zu durchwandern. Von Arad nach Eilat oder umgekehrt. Entsprechende Grundrecherche habe ich natürlich schon gemacht. Thema Nummer 1 scheint immer die Wasserfrage zu sein, die sich mit drei Varianten der Versorgung lösen lässt: A: teurer Wasserliefer/caching Service B: mit Mietwagen selber verschiedene Lager abfahren und Wasser vergraben C: viel Wasser autark schleppen. (D: eine Kombination von ABC) Frage an diejenigen von euch die die Negev gewandert sind: wie habt ihr es gemacht und wart ihr mit eurer Variante zufrieden, bzw. wie würdet ihr es beim nächsten mal angehen? Insbesondere würde mich interessieren wie es den Selberschleppern ergangen ist, da ich diese Variante als besonders reizvoll empfinde. Das "Überleben" aus eigener Kraft hat für mich einen romantisch-heroischen Reiz und hinterlässt ein gutes Gefühl. Man liest von Wassertragen bis zu 15 Liter in bestimmten Abschnitten. Das wäre mir doch wieder zu hart und irgendwie glaube ich nicht dass das nötig sein kann. Um direkt wieder kleinlaut zu werden: mehr als 10 Liter tragen ist dann doch nicht mein Ding bzw. da würde dann auch der leichte Rucksack womöglich über der Belastungsgrenze sein. Liebe Grüße Lugovoi
  5. 5 1/2 Tage auf dem Hochrhöner. Start in Bad Kissingen und danach ab dem Roten Moor den Ring über Kuppenrhön und Lange Rhön gemacht. Hat sich sehr gelohnt. Biosphärenreservat macht sich sehr positiv bemerkbar - schöne Biodiversität - und unglaublich ruhig. Auf dem Trip, abgesehen von nur sehr sporadischen Tageswanderern an Hotspots, nur drei handfeste weitere Hochrhönerwanderer gesehen.
  6. Deine Parameter und Präferenzen für ein Zelt scheinen mir von ein paar Modellen von BigSky ganz gut getroffen, das revolution 1p ist allerdings doppelwandig: mirage 1p revolution 1p
  7. Gibt es für diese Laminate eine konkretere Angabe zur Atmungsaktivität? "Hochatmungsaktiv" hört sich ein bisschen nach tollem Werbeversprechen an. @Capere: Hast du Erfahrungen aus erster Hand? Edit: sehe gerade für das 3Lagen-Laminat ist der Wert 4/RET2 angegeben. Sollte damit also deutlich über 10000mvtr liegen. Trotzdem wäre es gut zu wissen ob eher 15000 oder 40000mvtr.
  8. Ich würde als vergleichbaren, im Handel erhältlichen Quilt noch den Cumulus Taiga in den Raum legen. In der Kammeraufteilung sehr ähnlich, allerdings geschlossene Fußbox, womit der Modefaktor wegfällt. Leichtes Gewebe aus 19gr Toray Airtastic, Wärmekragen, Differenzialschnitt. Den Taiga 150 (850cuin) mit custom 50gr Daune aufrüsten. Dann 200gr Daune und 390gr Gesamtgewicht. Damit natürlich etwas weniger Wärmeleistung als der Molar.
  9. Kurze Frage zum Verhalten vom Stoff Liteskin LS07: Ich habe gehört der Stoff neigt zum leichten Wellen bzw. auch Aufrollen an den Kanten. Ein eigenes kleines Stoffmuster hat das auch eher bestätigt. Rollt sich Liteskin im flächigen Zustand (z.B. 2qm) irgendwie unangenehm auf oder bleibt das plan liegen?
  10. Nur ein kleiner Teaser für Pockettarpbesitzer: Prototyp zur Bestimmung des Schnittmusters einer erweiterten Bodenwanne: Da das einfache Pockettarp von Haus aus keine Türen hat, sind sowohl Regenfestigkeit als auch minimale Privatssphäre (Campingplatz) ein Thema. Klar, man kann auch anders damit umgehen: Pockettarp mit Türen kaufen, Türen dranmachen, einen Beak einhängen, Siteselection, wasserfester Bivaksack. Aber hier mal eine weitere Option. Wenn man das zur Spitze hochgezogene Segel nicht braucht kann man es einfach in die Wanne fallen lassen. Abgesehen davon bietet es als Groundsheet ohne Tarp mehr Fläche. Das endgültige Material wird wahrscheinlich Tyvek sein, möglicherweise das "Segel" aus durchsichtigem Polycro.
  11. @Morgood Ich meine du musst dir, meinen Erfahrungen nach, keine Sorgen um die Haltbarkeit von Tyvek machen. Das normale Softtyvek 1443r ist das vermutlich bestgeeignete. Bei normalem Gebrauch sollte es sehr lange halten. Abgesehen davon ist es sehr einfach reparierbar (nähen, kleben). Wenn deine Konstruktion so gestaltet ist dass du auf dem Tyvek mit direktem Bodenkontakt liegst, kann man darüber nachdenken für den Boden ein anderes Tyvek (zb Hardstructure 1025d oder 1057d) oder einen anderen wasserdichten Stoff zu nehmen.
  12. Liebe Antonia2020, ich kann deine Sorgen direkt nachvollziehen da ich seit Anfang letzten Jahres auch körperliche Beschwerden bekommen habe beim Gehen (leichte Fußfehlstellung, dadurch wahrscheinlich Hüftprobleme, kurzfristig akute Fußheberschwäche...). Dachte schon das war's mittelfristig mit der Leidenschaft fürs ausgedehnte Wandern. Ich neige aber auch zum Hypochondertum und zum WorstCaseSzenario. Ich habe dann auch meine Arztbesuche gemacht. Und heute bin ich zu meinem Glück wieder weitestgehend beschwerdefrei. Was hat geholfen: Ich rate dir als Laie dazu mal die Möglichkeit eines MRT für dein schmerzendes Areal abzufragen. Damit ließe sich eine deutliche Anomalie möglicherweise erkennen oder Faktor xyz ausschließen. Bei mir war danach zum Beispiel klar dass es wohl nicht die Hüfte ist, sondern von unten fußbedingt zu Problemen kam. Einlagen wurden mir auch verschrieben und haben wahrscheinlich geholfen. Wenn du mit deinen da nicht zufrieden bist hilft vielleicht einfach noch ein zweiter Versuch. Das wichtigste: Physiotherapie. Lass dir das verschreiben. Durch tägliche Übungen die Problemregion entlasten oder neu aufbauen. Muskeln stärken, Bänder dehnen, Faszien lockern, Fußmassagen. Konsequent dabei bleiben, dann passiert auch was. Hilfreich natürlich auch ausreichend Schlaf, wenige/r Gifte, Hoffnung. Da Joggen dir zuletzt nicht gut tat würde ich davon erstmal absehen, dafür mehr und regelmäßig laufen/gehen. Normalerweise hat der Körper viele Selbstheilungsreserven wenn man ihm hilft. Liebe Grüße
  13. @derray Hättest du einen Link zu diesem Mylar bzw zu einem Bivaksack daraus? Wenn es um die 30Gramm wiegt und stabiler und weniger knisterig ist als Rettungsdecke ist das sehr interessant.
  14. Zum Alumylar meinen Post vom 25.01.2020 nachgucken:
  15. @truxx Du scheinst ja zufrieden zu sein mit Tyvekreflex als Außenstoff. Ich hatte bei meiner Tyvek-Quilt-Konstruktion auch darüber nachgedacht dass mal so zu machen. Ich habe mir dann selbst dahingehend abgeraten dass das Material a recht schwer ist (60gr/m2) und b definitv weniger dampfdurchlässig als leichtes normales Softtyvek. Ich könnte mir vorstellen dass das Reflex zu viel Flüssigkeit in der Isolation lässt. Ein schwarzer sehr atmungsaktiver Innenstoff ist dann sehr ratsam zum Schnelltrocknen. Daher die umgekehrte Idee: Das Tyvek-Reflex könnte man als Innenstoff nehmen. Aluminium auf Haut würde ich eher vermeiden, daher mit der weißen Seite nach außen. Leichte Schlafkleidung vorausgesetzt dürfte das Material dann immer noch eine isolatorische Wirkung haben und gleichzeitig als eine Art Fast-VBL wirken. Es wäre dann eine um x% reduzierte Dampfsperre.
  16. Ich schätze das Tyvek-Reflex als relativ tarptauglich ein. Es ist deutlich fester und robuster als das normale Softtyvek, auch bei Druck deutlich wasserdichter. Wohlgemerkt hat Locusgear ja schon aus normalem leichten Softtyvek seine Zelte gebaut, ich denke das hätten sie nicht getan wenn es kompletter Blödsinn gewesen wäre. Für ein Tarp bräuchte es aber in jedem Fall gute Abspannverstärkungen, tendenziell großflächiger als bei Nylon/Polyester, da die Reißfestigkeit von Tyvekreflex da nicht mithalten kann.
  17. @2Tall "NST 2020, die ersten Schritte." Vielleicht hilft es dir die Sache von Fake wieder hin zu Fakt zu schieben indem du dich von der Chronologie hin zur Logik des Trails bewegst: Wo bitte soll der NST anfangen wenn nicht am nördlichsten Punkt (oder alternativ am südlichsten)? Ergo sind die ersten Schritte logischerweise am Anfang und nicht irgendwo zwischendrin. Das lässt sich ohne Umstände mit dem Satz "NST 2020, die ersten Schritte." in Einklang bringen. Nicht alles was man selbst als Fake bewertet ist außerhalb der eigenen Wahrnehmung ein echter Fake. Ich weiß du meinst es nicht böse, aber versuch doch auch mal eine andere Interpretation nachzuvollziehen. Das soll's von mir aber dazu jetzt auch gewesen sein. Ich gebe zu dass mich das Meckern einfach zu sehr getriggert hat.
  18. @2Tall Ich hingegen finde es völlig ok dass Soulboy den NordSüdTrail im Norden beginnen lässt. Nicht nur weil es seine gestalterische Freiheit ist, sondern auch weil er es sowieso "aufklären" wird, ich persönlich keinen Corona-Trail sondern den NordSüdTrail sehen will, und Soulboy keine Hiker-Dokumentation präsentieren will sondern eine/seine Geschichte vom NordSüdTrail. Das es Leute gibt die "einfach sauer waren" belustigt mich beinahe, macht mich aber eher traurig. @Soulboy Wie auch immer, rock on! So einen Regisseur und Drehbuchautor lasse ich mir gerne gefallen.
  19. @Soulboy Gerade zum Kaffee den ersten Teil reingezogen. Richtig stark. Deine Art Film, Schnitt, Musik und Kommentar zu vereinen gefällt mir extrem gut. Ich war für die Zeit des Videos ganz woanders. Hier mal ein Dankeschön für deine Arbeit. Lugovoi
  20. @Capere Hast du das 200dEcopak über Rockywoods USA bezogen? Wenn ja, kannst du etwas über die Versandmodalitäten sagen, Zoll, Steuern und so. Liebe Grüße
  21. @Mittagsfrost @einar46 Ja, nach meiner Erfahrung neigt das Polycro zum "kleben" und dadurch auch hochrutschen, besonders im feuchten Zustand. Das Problem habe ich aber auch bei meinem Silnylon 3F-Rock. Statische Aufladung könnte da noch steigernd ins Spiel kommen, zB in Kombination mit meiner gerne getragenen Fleecehose. Die Münzen oder Steinchen am Rock reichen aber bei mir aus zum Unten-bleiben.
  22. Hier meine Lösung: für meinen 32gr Polycro-Regenrock. Der ist so leicht dass er auch gerne nach oben rutschte. Einfach zwei kleine Minitäschchen eingeklebt. Da rein kann man ein kleines Gewicht stecken. Münzen, Steinchen, was auch immer. Problem gelöst. Mehrgewicht praktisch 0 Gramm.
  23. Hier der Link zu einem interessanten Video der Firma Dimension Polyant, Marktführer für Segelstoffe und verantwortlich für die X-Pac-Familie, Liteskin, etc. Danach wird auch deutlich warum diese Stoffe und Laminate nicht für kleines Geld zu haben sein können. Link
  24. Hallo Leute, ich laboriere zur Zeit an einer leichten Fußfehlstellung bzw. motorischen Problematik des linken Fußes. Diese wirkt sich durch eine notdürftige Ausgleichsbewegung negativ auf den ganzen Gehapparat aus (primär linksseitig). Ich bin Rechtshänder und -füßer. Jetzt meine Frage, da ich es auf Anhieb selber nicht rauskriege trotz Versuch: Wenn ich mit nur einem Stock unterwegs bin, in welcher Hand sollte ich diesen eher tragen und einsetzen um meinen linken Fuß und das linke Bein zu unterstützen bzw. zu schonen? Linke oder rechte Hand. Meine Intuition sagt rechts, aber stimmt das? Liebe Grüße Lugovoi
  25. +1 BRS3000. 25gr, kleiner Preis, funktioniert. Ein Brandrisiko ließe sich durch entsprechend umsichtige und sinnvolle Verwendung ausreichend reduzieren.
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