Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

ULgäuer

Members
  • Gesamte Inhalte

    769
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    5

Alle erstellten Inhalte von ULgäuer

  1. Ich habe mir letztes Jahr eine Tabelle für Points Of Interest aus diversen Quellen angelegt. Vielleicht hilft Dir das. Format CSV für maximale Kompatibilität. POI-Westweg.csv
  2. Naja, Altras sind nicht wirklich Barfuß-Schuhe, teilen aber die Merkmale Nullspreizung und weite Zehenbox mit diesen. Dafür sind sie aber gedämpft, je nach Laune von wenig (z.B. Superior) bis sehr stark (z.B. Olympus). Diese Dämpfung ist auf längeren Strecken mit Gewicht auf dem Rücken schon sehr angenehm. Ich habe auch Vivobarefoots mit sehr dünner Sohle und da merkt man zusätzliches Gewicht schon sehr auf den Sohlen. Aber da kommt es dann sehr stark auf die jeweiligen Füße an. Muss also jeder für sich selber ausprobieren.
  3. Altra Trail Runner https://www.altrarunning.eu/de/spring-2020.html?p=2
  4. Ich zitiere mich mal selbst, weil dieses Stadt vs. Land so wie das hier interpretiert wird weder meine Intention war noch sonst irgendwie zielführend ist.
  5. Ich dachte mir, ich nehm mal etwas Niveau raus.
  6. Mein Spaß ist besser als Deiner!
  7. Ich wohne in der Stadt. Deswegen kenne ich das Volk. Ich könnte den Begriff ändern in "Zivilisationsvolk". Menschen, die nur da leben, wo man ihnen den Dreck wegmacht und die auch nichts anderes kennen. Im Gegensatz zu "Naturmenschen", die sich der sie umgebenden Ökosysteme bewusst sind und diese möglichst vorsichtig behandeln. Und ja, das ist von oben herab. Mich kotzen unreflektierte und rücksichtslose Menschen an. Meiner Ansicht nach fehlt denen mindestens ein Entwicklungsschritt in der Persönlichkeitsentwicklung.
  8. Es geht hier um Naturverträglichkeit und Rücksichtnahme, nicht um legal oder illegal. "Ich ich ich will meinen Spaß haben! Jetzt und hier. Meinen Müll sollen andere wegräumen." vs "Ich möchte moderat die Natur genießen ohne Schäden anzurichten."
  9. Ist doch wie überall, speziell jetzt in Corona-Zeiten. Rücksichtsloses Assi-Zivilisationsvolk will der Legebatteriehaltung entfliehen und pflügt dabei die Natur um, die sie angeblich genießen will. Wenn ich schon lese, 15 Leute campieren an einem Bergsee...vor genau solchen Ansammlungen will ich ja weg, wenn ich raus gehe. Dann noch ein Firmenausflug. Da ist offenbar der Chef schon ein entsprechender Ego-Volltrottel. Ich nehme mich zur Zeit zurück, weil ich keinen Bock auf das Trampelvolk habe, das derzeit massenhaft in die Berge strömt. Die Anständigen sind mir schon zu viel, da will ich die müllenden Schreihälse gar nicht erst sehen müssen. Vielleicht muss man echt den freien Zugang in die Natur einschränken und so etwas wie einen Outdoor-Führerschein zur Pflicht machen. Die Leute sind von alleine einfach nicht reflektiert genug und müssen offenbar erst genötigt werden. Sorry für die Misanthropie, aber die ist angelernt.
  10. Beim Weitwandern mit Durchschnittsgeschwindigkeiten rechnen wäre mir nicht in den Sinn gekommen. Mach mal drei Tage in Folge eine 40km Wanderung an Deinem Wohnort und schau, was Dein Körper Dir sagt! Speziell Deine Füße. Dann kannste Dir nochmal überlegen, ob das 14 Tage am Stück haben willst. Don't be a hero, take a zero!
  11. Ich muss hier mal wieder Columbia's OutDry Shell einwerfen. Die ist relativ kostengünstig, sehr robust und in verschiedensten Varianten erhältlich, u.a. auch einer "featherweight". Keine Imprägnierung erforderlich. Säubern mit nem nassen Lappen. Kein Wet out. https://www.google.com/search?biw=1346&bih=1276&tbm=shop&sxsrf=ALeKk01hFV_h9s9QHXrB2CF5OfDtwCM8kQ%3A1592463746036&ei=ghHrXpfjAcr16QTRlJSwAg&q=columbia+outdry+&oq=columbia+outdry+&gs_lcp=Cgtwcm9kdWN0cy1jYxADMgQIIxAnMgQIIxAnMgIIADICCAAyAggAMgIIADICCAAyAggAMgIIADICCAA6BAgAEBg6BggAEAgQHlDS9wJY0vcCYMr5AmgAcAB4AIABP4gBtAGSAQEzmAEAoAEBqgEPcHJvZHVjdHMtY2Mtd2l6&sclient=products-cc&ved=0ahUKEwiXrJnf5YrqAhXKepoKHVEKBSYQ4dUDCAo&uact=5
  12. Dieser Zeckenentferner wurde mir von einem Chirurgen empfohlen. https://www.manufactum.de/zeckenentferner-edelstahl-a83898/?gclid=CjwKCAjw26H3BRB2EiwAy32zhQkwBqXf7hGag5BMKLSl7x3AQcNVJTLbSBvfoRR3EK1xurpNxAATiRoCBv4QAvD_BwE Ich war letztes Jahr um diese Zeit auf dem Westweg und habe noch nicht mal eine Zecke gesehen, aber die Biester mögen mich wohl auch nicht.
  13. Beim Baseweight geht es ja ursprünglich um Vergleichbarkeit. Man kann nur Gleiches mit Gleichem vergleichen. Deswegen muss man die Parameter der geplanten Tour natürlich mit berücksichtigen bei der Beurteilung. Das Messen des absoluten Wertes ist davon aber erstmal unabhängig. Vergleiche sollten dazu dienen, sich und seine Ausrüstung zu optimieren bzw. zumindest richtig einzuschätzen. Das Baseweight sollte man also als Werkzeug zur Selbstoptimierung betrachten und nicht als Wettkampfdisziplin.
  14. Alles was man mitschleift ohne variable Güter. War doch ganz einfach, oder? Der Schwerkraft ist es egal wo die Masse genau ist. Deswegen halte ich wenig davon die Klamotten am Leib und sowas zu ignorieren. Aber das kommt wohl daher, dass man in der Regel (bei einem Shakedown) halt nur den Rucksack wiegt (wiegen kann/konnte).
  15. Man kann natürlich auch gleich richtig einsteigen... https://www.barfussblog.de/winter-tipp-fuer-barfuss-einsteiger
  16. Die "barfußigsten" aller "Schuhe" sind Huarache-Sandalen mit dünner Sohle. Es gibt auch noch so in Gummi getauchte Socken.
  17. Tun sie nicht. Aber man hat einfach mehr Platz für die Zehen und kein aufgenötigtes Abrollen. Es gibt auch welche mit dünnerer Sohle. Ansonsten weisen sie Nullspreizung und breite Zehenbox auf. Deswegen werte ich die in die Kategorie "Barfußschuhe". Aber dazu siehe eins weiter unten! Da hast Du technisch betrachtet recht, aber der allgemein gebräuchliche Begriff für diese Art von Schuhen ist nunmal "Barfußschuh".
  18. Vor ein paar Jahren ist mir auf der Suche nach Wanderstiefeln klar geworden, dass mein Füße vorne recht breit sind und ich auf der rechten Seite einen leichten Hallux habe. Nach etwas Netzrecherche bin ich jetzt seit einigen Jahren fast ausschließlich in Barfußschuhen, ich zähle da Altras mit dazu, unterwegs. Am Anfang geht es einem in die Waden, vor allem weil man zu sehr erpicht auf einen Vorfußgang ist und dabei die Ferse dann gar nicht mehr aufsetzt. Das erzeugt eine Dauerspannung in den Waden und die verkrampfen leicht. Mit der Zeit lernt man den Fuß zentraler aufzusetzen und scheut sich auch nicht mehr die Ferse zu belasten. Diese kurzzeitige Entlastung genügt um die Waden nicht zu überlasten. Vorfußgang heißt ja nicht, dass die Ferse tabu ist und es geht ja eigentlich mehr darum nicht mit letzterer zuerst ungebremst auf harten Asphalt einzustechen. In der Praxis mit Barfußschuhen nutze ich also hauptsächlich eine Art Mittelfußgang. Teils rolle ich auch noch sanft über die Ferse. Es ist aber ein starker Unterschied, ob mit zusätzlichem Gewicht oder ohne. Mit gepacktem Rucksack macht sich Dämpfung in der Sohle sehr angenehm bemerkbar. Ohne muss man mehr mit dem Vorfuß federn. Könnte man als Trick zum Lernen verwenden. Man muss aber sehr gut auf seinen Körper hören und Überbelastung vermeiden. Jedenfalls kann ich normale Schuhe nicht mehr ab. Verdammte Zehenquetscher! Schuhmode ist mindestens so bescheuert wie sonstige Mode, wenn nicht noch mehr. Als Resultat haben haufenweise Zivilisationsmenschen Haltungs- und Gehfehler. Man muss da nur mal die Leute beobachten. Seit ich darauf achte, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
  19. Andrew Skurka bevorzugt VBL-Kleidung. https://andrewskurka.com/vapor-barrier-liners-theory-application/
  20. Wie mit vielem: man muss einfach fest dran glauben. In diesem Sinne, etwas ASMR:
  21. In Zeiten wie diesen muss man ein starkes Immunsystem haben. Dann kann man auch mal gröber kuscheln.
  22. Du hast den Falschen markiert. War aber knapp. Hab den zufällig über Ebay-Kleinanzeigen gefunden. (Neben-)Gewerblicher Verkäufer in Reichweite zu meinem Wohnort. Man muss die Suche entsprechend filtern, dann kann man da gute Treffer landen. Hab mein Gravel auch so deutlich unter Budget geschossen. Vielleicht schaust auch mal in spezielleren Foren vorbei, wie dem von MTB-News. Da gibt es neben den richtigen Bikenerds auch einen Bikemarkt.
  23. OT: Da hab ich so meine Probleme mit. Die Leute, mich eingeschlossen, haben oft genug viele Vorstellungen gepaart mit vielen Idealen. Die suchen dann nach der eierlegenden Wollmilchsau anstatt erstmal die Anforderungen genau bzw. wirklich sinnvoll zu definieren. Anforderungsmanagement ist extrem wichtig, habe ich für mich erkannt. Ein Multitool kann viel, aber halt nichts richtig. Ein Spezialgerät ist in der Anwendung sehr begrenzt. Ergo Anforderungsprofil möglichst schmal setzen und man kann eventuell einen sinnvollen Kompromiss finden. Je breiter, desto schwammiger wird dieser. Da muss man dann sehr genau, scharf und häufig nachfragen, was der Kunde denn eigentlich braucht. Dabei ist das, was der Kunde will, bzw. meint zu brauchen, oft eher im Weg. Dann kann man doch das Prinzip, körperliche Probleme mit mehr Technologie ausgleichen zu wollen, in Frage stellen. Wenn es irgendwo zwickt, dann sollte man sich erstmal um den Körper kümmern. Im Bereich MTB spielt dann auch die Fahrtechnik viel mit rein. Fährt man viel Strecke macht auch ein Bikefit einen Unterschied. Mal drastisch überspitzt formulierte: jemand, der kaum laufen kann, wird nicht gesünder durch einen glänzenderen Rollstuhl. Das sind dann halt so ganz grundsätzliche Überlegungen, die ich gerne mal anspreche für den Fall das Forengegenüber hatte die Idee selber noch nicht. Wenn da jetzt wer pikiert ist, sehe ich das nicht als meine Schuld. Darf jeder drüberlesen und ignorieren nach gusto.
  24. Du wirst da auch nicht drunter kommen. Vollfederung und dicke Räder bedingen nun mal Masse. Beachte auch, dass Gewichtsangaben seitens der Hersteller oft für die kleinste Rahmengröße ohne Pedale gelten. Heutzutage gilt, mehr Federweg muss nicht schwerer sein und auch nicht viel teurer, aber Qualität des Federwegs kann Menge durchaus ersetzen. Ich hab mir ein Video vom Hartz angesehen. Ich sehe jetzt nicht die Notwendigkeit für 150mm All-Moutain. Trailbike sollte locker genügen. Weniger Bike-Technik kann auch mehr Spaß machen, weil dann mehr Fahrtechnik gefragt ist. Es gibt ja neuerdings auch sogenannte Downcountrys, also Mischung aus Crosscountry und Trailbike, mit so 120mm Federweg. Das ist vermutlich aber eher was für Fortgeschrittene. Schau vielleicht mal nach Leasingrückläufern. Die sind oft gut in Schuss und wenig gefahren. Ich hab vor paar Wochen eins mit NP 2500,- für 1400,- geschossen. Wenn man MTB sportlich betreibt ist das Rad eh ein Verschleißteil. Ich würde mich auch nicht allzu sehr von Marken blenden lassen. Bis auf wenige (teure) Custom-Schmieden bestellen die alle in Fernost. Da ist dann eher guter Service wichtig.
×
×
  • Neu erstellen...