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Ultraleicht Trekking

Backpackerin

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Alle erstellten Inhalte von Backpackerin

  1. Dann bin ich gespannt, im Forum (und im Web) wurde der Schuh ja schon einmal als eher für breite Füße ausgelobt.
  2. Selbstverständlich. Aber da fängt es ja schon an mit der Verwirrung, und nur weil ein Schuh nach vorne Luft hat, kann er ja von der breite zu knapp sein. Mit meinen Maßen fallen Adidasschuhe von vornherein weg z.B..
  3. Nachdem ich aktuell für die kommende Wandersaison auf der recht frustrierenden Suche nach einem neuen Schuh bin, habe ich mich gefragt, ob Interesse an einem Faden besteht, in dem wir unsere Daten bezüglich Schuhgröße (gemessen in cm!) und Schuhweite (auch in cm) zusammen mit den Schuhmodellen, welche wir bisher getestet haben und als passend oder eben total unpassend empfunden haben. Gerade wer einen breiteren oder sehr schlanken Fuß hat, kennt vielleicht das leidige Thema. Auch sind die Größentabellen unterschiedlicher Hersteller oft recht unterschiedlich. Ein Beispiel meinerseits: Im Alltag trage ich in der Regel 39 und kann lediglich einen 38,5 tragen, wenn die Zehenbox geräumiger ist. Meine Fußlänge und Fußumfang betragen jeweils 23,5 cm (Umfang 23,5 liegt in der Mitte von Normal und Komfort, das nur am Rande). Schaue ich mir hierzu die Größentabelle von KEEN und La Sportiva an (z.B. beim Hersteller direkt oder bei Bergfreunde online), bin ich mehr verwirrt, als dass es mir hilft. KEEN behauptet, ich habe Größe 37, la Sportiva 38,5. Wende ich nun weiter eine Formel zur Berechnung der Größe an (Gesehen zum Beispiel auf der Homepage von Sioux: gemessene cm+1,5cm/0,667) komme ich auf 25,74 cm gerundet 26 cm. Damit komme ich bei Keen auf die passende 39,5 und bei la Sportiva auf 40,5. Das sieht schon besser aus, denn ich habe erst kürzlich den La Sportiva Raptor in 39,5 und 40 getestet und diese sind zu knapp vorne, warte jetzt gespannt auf den 40,5. Zur Ergänzung noch: habe hier noch den Brooks Ghost 12 in 40 (Breite B, normal) und ich kann diesen nur mit dünnen Socken tragen. Als ich im Laden damals angemerkt habe, dass mir mein alter Ghost 8 geräumiger erschien, wurde ich nur damit abgespeist, dass ich diesen wohl schon so "abgetragen" hätte. Erst kürzlich bin ich dann darauf gestoßen, dass mein alter Schuh eine Breite D (weit) war, und obwohl ich vor dem Kauf auch erwähnt habe, dass ich einen breiten Fuß habe, wurde mir nicht angeboten, den Schuh in einer anderen Breite zu bestellen und zu testen. Soviel zur Beratung im Fachgeschäft.... Und leider hilft mir z.B. das Wissen um die 26 cm nicht weiter, da ich laut Brooks auf eine Größe 42 komme. Puh, wie ihr seht, beschäftigt mich das Thema sehr, ist jetzt länger geworden als Gedacht. Ich bin auch kürzlich erst auf den REI Tipp gestoßen, um festzustellen, ob der Schuh groß genug ist. Einfach im ungeschnürten Schuh ganz nach vorne rutschen und wenn man hinten noch problemlos einen Finger zwischen Ferse und Schuh stecken kann, passts. Kein umständliches Rumgedrücke mehr auf der Suche nach dem Freiraum vor dem großen Zeh, was ja gerade bei dickeren Materialien oft schwierig ist. Wie sieht es denn bei euch so aus? Was sind eure Erfahrungen?
  4. Das erste Hilfe Set ist wirklich etwas overkill (vom Gewicht), wenn man nicht fern der Zivilisation unterwegs ist. Denn in der Regel wirst du bei schlimmeren Unfällen die Wanderung abbrechen und benötigst keine zweite Ausführung von Bandage und Co. Du hast ja geschrieben, dass es sich auf bisherigen Wanderungen gut gemacht hat. Inwiefern? Hast du daraus etwas benötigt? Das einfachste hier ist schon mal einfach die Tasche weglassen (ich vermute, die macht mit der Schere zusammen den Großteil des Gewichts aus), ich habe meine Sachen nur noch im Ziplockbeutel, was nicht nass werden darf ist nochmal extra im kleinen Druckverschlussbeutel. Mein erste Hilfe Set-up beinhaltet mittlerweile nur noch: Händedesinfektion (immer dabei), Alkoholtupfer (gibt es mittlerweile günstig bei Rossman), Blasenpflaster, ein kurzer Streifen normale Pflaster, sterile Wundkompressen (max 2) und eine Bandage dafür, etwas Leukoplast und Panzertape auf einem Stück Strohhalm, Mini-Pinzette (das von den Taschenmessern reicht mir nicht, habe immer Zecken), Schere ist am Taschenmesser, Oralpädeon (Elektrolyte) und Imodium bzw Kohletabletten, Ibu, Magnesium gegen Krämpfe, Sicherheitsnadel. Hoffentlich habe ich nichts vergessen... Je nach länge der Tour kann auch noch eine Rettungsdecke dazu, bzw. ist der Umfang der Tabletten natürlich höher, Vitamine nehme ich erst ab einer Woche und länger mit. Aber selbst mit Rettungsdecke (60gr) komme ich nicht über 100gr. Ganz wichtig, wie ja schon geschrieben ist das natürlich sehr individuell. Ibu ist eigentlich nur für mich dabei, hat mein Mann noch nie benötigt, er braucht dafür eher mal Magnesium. Und Kohletabletten o.ä. sollte man auch nur mit Bedacht und nicht sofort anwenden, denn oftmals kann es Sinn machen, den Darm entleeren zu lassen (hat ja oftmals einen Grund, warum der Körper das los werden will). Bin mir da nicht so sicher, bin hier selber noch am überlegen, ob diese nicht doch noch für die Zukunft in mein Kit kommen. Habe erst Bilder gesehen, bei denen erste Hilfe nach einem Hundebiss gegeben wurde, dass war schon eine sehr blutige Angelegenheit und ich möchte als Helfender ungern mit dem Blut eines Fremden in Kontakt kommen. Desinfektionsmittel könnte man z.B. leichter mit den Alkoholpads lösen. Zum Rucksackvolumen: sehr sportlich, Regel hier, erst den Inhalt anpassen und als letztes den Rucksack kaufen. Würde hier aber auch eher gen 40 Liter gehen, aber vielleicht wäre der GossamerGear Kumo 36 etwas. Gab es hier nicht erst einen Thread mit einer tollen Formel (Gewicht/benötigtes Volumen) um abschätzen zu können, wie groß der Rucksack sein sollte? Hat bei mir sehr gut hin gehauen, finde aber leider die Formel nicht mehr.
  5. Nicht der PCT, aber der AT und in der Vergangenheit auch schon so gemacht: ins Reisebüro gehen und für die entsprechenden Flughäfen das zu erwartende Datum buchen mit der Option auf Umbuchung (hin ist ja meist fix). Das kostet dann zwar meist eine Gebühr, das ist aber nicht der Rede wert und war zuletzt bei uns sogar billiger, als wenn wir das mühselig im Web selbst zusammen gesucht hätten. Dort ist oneway nämlich oft wesentlich teurer.
  6. Also ich erreiche die Seite noch, nutze einen Mac und den Firefox. Musste aber auch vor einiger Zeit bestätigen, dass ich auf die "unsichere Seite" weiter möchte. Wenn ich das richtig verstehe, aktualisiert der Entwickler die Seite nicht mehr und somit sind einige Features oder was weiß ich noch (hab ja von sowas kaum Ahnung) abgelaufen/nicht mehr "gültig" und deswegen zicken einige Browser. Wie @fatrat auch schon schreibt, kann man die Daten exportieren, habe ich damals so gemacht. Kann mich aber leider nicht mehr erinnern, wie ich die Daten dann in Lighterpack bekommen habe, kann auch copy/paste gewesen sein.
  7. @Antonia2020ich habe mir für meine Huaraches damals snap-pap bestellt. Polstern tun diese nicht, tragen aber etwas zur Stabilität bei (was ja bei größeren Größen empfohlen wird).
  8. +1 kann ich auch nur empfehlen. 2016 habe ich beim Quilt eine Kammer weg nehmen und die Daunen im restlichen Sack verteilen lassen und letztes Jahr hat mein Mann sich einen Quilt via Mail anpassen lassen. Waren sehr zufrieden.
  9. So haben wir das auch erlebt. Um Ostern rum hatten wir eine Nacht, in der wir aufgrund er Minusgrade nicht wirklich geschlafen haben, und da hatten wir schon alles an was ging. Auch morgens oder abends war ich um jede extra Schicht froh beim essen. Wenn man recht erschöpft ist und den ganzen Tag schon in der Kälte gelaufen ist, kann das nochmal deutlich unangenehmer werden.
  10. @Mordrag61 Danke!
  11. Habe noch nie Flüsse durchqueren müssen, aber viel darüber gelesen. Überall wird aufgrund der Verletzungsgefahr davon abgeraten, das barfuss zu machen. Gefordet wird immer mit Schuhen! Viele lassen ihre Trailrunner einfach an und laufen sie dann trocken. Überlege dir das gut, in den Smokies und Neuengland kann es sehr kalt werden. Auch der Windchill ist z.T. nicht ohne. Ich sehe, dass dein Fleece ein Pulli ist, vielleicht wäre ein Wechsel zu einer Jacke zur besseren Temperaturregulierung sinnvoll. Warum nimmst du denn keinen Topfdeckel mit? Benutzt du zum Abdecken etwas anderes? Der BSR Kocher ist ja angeblich dafür bekannt, nicht sehr sparsamm zu verbrennen, wenn du dann noch ohne Deckel kochst, könnte das den Gasverbrauch unnötig nach oben treiben. Energieschonender ist auf jeden Fall immer mit Deckel, ggf. macht auch noch ein Windschutz aus Alu Sinn.
  12. Zwar nicht Woolpower, aber bei Icebreaker ist das bei dem 200er Longsleeve meines Mannes auch so, im Vergleich zu einem leichterem T-Shirt/Longsleeve. Er hat das beim Tragen aber nicht als negativ empfunden.
  13. Dito. Benutze es nur als Schmutzschutz und im Sommer ist es auf der Haut recht angenehm, mehr aber auch nicht.
  14. Wir sind damals am 21.3. mit Merino-Shirt, Fleecejacke, dünnem Puffy und (dicker...) Regenjacke gestartet. Das Puffy habe ich nur abends angehabt bzw. beim Schlafen in sehr kalten Nächten, da dann aber auch alles andere was ging. Diesmal werde ich/wir es wieder so handhaben, nur dass diesmal nur eine dünne Marmot Regenjacke und ein etwas dickeres Puffy mitkommt. Ich friere aber auch schnell, wenn ich müde bin oder mich nicht bewege. Zum Schlafen habe ich immer ein Longsleeve und eine lange Unterhose. Auf ein Fleece würde ich persönlich nicht verzichten aus zwei Gründen: Es hält dich auch feucht noch warm und man kann es zwischendurch schneller durchwaschen. Auf Daune als einzige Wärmeschicht setzen halte ich in den recht feuchten Appalachen für riskant. Gerade in den Smokies ist es überdurchschnittlich nass durch deren eigenes Mikoklima. Wir hatten damals fast eine Woche Dauerregen, ohne Schirm wäre ich vermutlich verrückt geworden.
  15. Wir wurden damals tatsächlich über unser "Vermögen" gefragt. Sehen wollte er aber nichts. In Zeiten von Onlinebanking geht auch das mit dem Handy zum Glück alles.
  16. Das ist auch das Erste, das mir in den Sinn gekommen ist! Hast du denn schon Tagesausflüge mit einem Tagesrucksack und ordentlich Kilometern gemacht? Vielleicht solltest du dich dem Ganzen auch eher herantasten, um deine Belastungsgrenze zu testen. (Wenn medizinisch nichts dagegen spricht, denn auch den ganzen Tag wandern ist gewissermaßen Sport)
  17. Ja mach das, wir werden das auch nochmal checken. Uns ging es in erster Linie auch eher um die mobilen Daten.
  18. Bei uns geht es (voraussichtlich!) auch im April los, dann aber bereits weiter nördlich in Virginia. 2015 sind wir nur einen Teil gelaufen, jetzt machen wir ihn hoffentlich fertig. Visum ist noch gültig, nur ist unser Reisepass abgelaufen, das heißt, wir werden zwei Pässe mit uns rum tragen. Das Gewicht! Equipment-technisch steht eigentlich alles, mein Mann muss nur noch mit der Arbeit final klären, ob das jetzt unter Sonder- oder unbezahlten Urlaub läuft. Meine Frage an dich @Masiako: wie machst du das mit dem Handy? Wir hatten 2015 in D bereits eine amerikanische Karte bestellt mit günstigen Tarifen nach D zum telefonieren, der Empfang war aber immer grottig. Nicht vergessen, der Einreisebeamte am Flughafen vor Ort ist letztendlich der, der entscheidet, ob du die ganzen 6 Monate auch bleiben darfst, ein Mitwanderer (Student) durfte in 2015 nur 3 Monate bleiben. Keine Ahnung warum. Für den Flug empfehle ich dir auch im Reisebüro nach zu fragen, wir hatten damals ein super Angebot via TUI bekommen. Online war das mit anderem Rückflug-Flughafen und flexiblem Datum alles recht teuer und kompliziert. Auslandskrankenversicherung war beim ADAC sehr günstig. Mal schauen, ob wir diesmal noch den günstigen Tarif bekommen, nachdem wir sie 2015 in Anspruch nehmen mussten....
  19. Damit wir unsere GoPro auch mit dem Gorillapod verwenden können, ist bei uns erst ein Adapter (1/4 Zoll Gewinde) von Manfrotto eingezogen. Zwar recht unspektakulär, aber durchaus sinnvoll.
  20. Wie @khyal auch schon geschrieben hat: schildere alles, belege den Ablauf des Ganzen und setze eine Frist und werde ruhig etwas "ungemütlich". Das hilft manchmal. Verständnis ist schön und gut aber das wird von vielen auch ausgenutzt.
  21. Genau, die sind es.
  22. Dafür gibt es doch den sog. Hot Lips Silikon Hitzeschutz. Habe ich selbst nicht getestet, darauf stoße ich aber immer wieder.
  23. Danke für den Tipp, toll dass es so ein Unternehmen in Berlin gibt. OT: Bitte das nächste Mal auch einen Direktlink setzen....
  24. OT: Ich hätte es nicht schöner sagen können
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