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Ultraleicht Trekking

Backpackerin

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Alle erstellten Inhalte von Backpackerin

  1. Ich nutze seit längerem Dilling, die können locker mit Icebreaker mithalten. Sitzen allerdings sehr körperbetont und etwas knapp, ggf eine Nummer größer nehmen, gerade wenn man größer ist. Eingelaufen ist bei den Wollteilen bisher nichts, lediglich eine Merino Longjohn hat nach kurzer Zeit schon sehr stark gepillt. Obacht bei Icebreaker: da gibt es auch Shirts, denen Kunstfaser beigemischt ist. Devold habe ich auch zwei Stücke, finde ich auch überzeugend. Von den Icebreaker Boxershorts für Herren würde ich eher abraten. Mein Mann hatte zwei davon und bei stärkerer Beanspruchung (und Schwitzen) haben die im Schritt dermaßen gefusselt und waren dann dementsprechend schnell löchrig und hinüber. Werfe noch Falke in den Ring. Haben Funktionsunterwäsche aus Wolle/Seide Mix, habe dazu leider noch keine Langzeiterfahrung gemacht.
  2. Das stimmt, ist mir letztens auch aufgefallen!
  3. Schließe mich an: kaufe meine immer bei Müller, dm und Co führen bei uns oft nur die großen Tuben. Wenn man die ganze Diskussion um Fluorid und ätherische Öle (vermutlich verantwortlich für die Zahnfleischreizung bei manchen) außer Acht lässt, ist das große Plus von Ajona tatsächlich die hohe Konzentration. Wenn ich sie verwende, benutze ich tatsächlich nur einen Klecks, der nicht mal so groß wie eine Linse ist und das reicht locker. Von daher sollte sie bei 4 Gramm bei 6 ml (gerade bei längeren Touren) ergiebiger wie Tabs sein. Muss ich glatt mal testen.
  4. @2Tallich schick dir mal ne PN.
  5. Du bist über das Amt nur krankenversichert, wenn du ALG von denen beziehst, ergo musst du für Termine zur Verfügung stehen. War bei mir damals so, als ich zur Überbrückung bis es tatsächlich los ging kurz gemeldet war. Daran wird sich nichts geändert haben.
  6. Unterschreibe ich so. Freistehend haben wir es übrigens nur zweimal auf hölzernen Plattformen aufbauen müssen und das nimmt schon einiges an Stabilität weg, nur das noch zur Anmerkung.
  7. Das würde ich auch sagen, bei dem flatter und tut nix. Das gute Stück (in meinem Fall Double) ist absolut sturmfest auch ohne extra Abspannleinen. Während um uns herum auf dem AT ein Mitwanderer mitten in der Nacht raus musste, weil über ihm das Zelt zusammen geklappt ist, stand unseres wie eine eins. Und das war ein Unwetter, sowas habe ich noch nie erlebt. Durch das Mesh hat es uns Laub"staub" rein geblasen. Den Liner sehe ich dennoch als sehr praktisch an, was man nämlich bei der Kondensationssache nie vergessen darf ist, dass wenn es regnet, es dir dann auch ganz gerne ins Gesicht spritzt, wenn größere Tropfen aufs Zelt fallen oder der Wind stärker dran rüttelt. Wenn es das Wetter zulässt, haben wir ihn aber trotzdem oft draußen gelassen, da er doch einiges an Raum nach oben weg nimmt. Bei deiner Größe müsste das aber auch so noch gehen.
  8. Aha, interessant. Danke für die Info. Das Ganze hat aber trotzdem ein "Gschmäckle". Das Design scheint sich ja damals nicht durchgesetzt zu haben (aus welchen Gründen auch immer). Alleine am Vermarkten wird es nicht gelegen haben, da werden wohl mehrere Faktoren, isb. das Material dazu gekommen sein. Aber das wird hier noch zu sehr off-Topic. Ja stimmt, muss aber (gerade was das Kondensieren anbelangt) nicht nur ein Vorteil sein. Erinnert mich auf jeden Fall an "The Two" von GG...
  9. Wo liegt denn bei den beiden der Unterschied. Ich hatte mir das damals auch angeschaut und mit Verlaub, für mich ist das einfach nur eins zu eins abgekupfert.
  10. Hi! Wenn es nicht eilt, würde ich eine Weile den Umrechnungskurs beobachten. Wir haben es im März so gemacht. Bestellt haben wir es damals für umgerechnet 558,77 (bei unserer Bank kamen noch 9,78 Gebühren dazu). Zahlung ging am 13.3. raus und am 16.3. war es da. Fed Ex ist da flott, ließ sich die Abwicklung aber noch mit 206,10 bezahlen mit glaube ich 15,- oder 20,- Bearbeitungs- oder Abwicklungsgebühr. Das war es mir Wert, das Gerenne zum Zoll damals mit dem Tarptent hat mir gereicht (kommt natürlich darauf an, an welchen Bearbeiter man kommt und der Zoll ist für mich nicht um die Ecke). In der Summe also 774,65, zu Sack und Pack ist das schon ein ordentlicher Preisunterschied. Auch wenn ich sehr dafür bin, lokale (Klein-)Unternehmen zu unterstützen, habe ich für mich hier keinen Mehrwert gesehen, dafür 200,- mehr zu zahlen....
  11. Das waren in der Tat nur die "normalen". Bei 40 2/3 passt es vorne perfekt, dafür schlupf ich hinten. Trage in meinen Alltagsschuhen 39, bei Lauf-/Wanderschuhen 40 und 40,5. Aber hey, probieren schadet ja nicht. Falls du sie doch probierst, wäre ich an deiner Einschätzung interessiert. Bei den Salomon stört mich by the way, dass man hier nicht die Schuhbändel tauschen kann. Sonst hätte ich noch über die Schnürung versucht gegen zu steuern.
  12. Interessant, du scheinst ja auch schon einiges ausprobiert zu haben... Meine Anmerkungen/Erfahrungen zu den erwähnten Modellen: Ich hatte den Lone Peak 3,5, den habe ich damals nur über den Heel Look stabil bekommen. Die haben den Schnitt ab dem Folgemodell im Vorderfußbereich geändert, da hat es dann nicht mehr für mich gepasst, der war mir dann nach oben hin zu eng. Mit dem salomon (xa) bin ich nicht zurecht gekommen, wenn er hinten gepasst hat war er vorne zu eng und eine Nummer größer war er an der Ferse zu weit. Hier konnte ich nicht einmal mit dem Heel Lock arbeiten und das Problem beheben, da der ganze Schuh dermaßen steif und fest ist. Die Schuhmarke Meindl bietet Comfortgrößen (also breiter) an. Im Trailrunning haben die aber glaube ich nichts. Auch hier das Problem, dass gleich der ganze Schuh extra breit geschnitten ist, also musste ich auch den wieder über die Schnürung an meine Bedürfnisse anpassen. Zum joggen trage ich übrigens Brooks (mit entsprechender Schnürung). Die sind eine der komfortabelsten Laufschuhe was die Breite im Vorderfußbereich anbelangt. Benutze die auch zum moderaten Wandern, da sie nicht übermäßig viel Profil haben.
  13. Kenne das Thema, habe auch einen breiten Vorderfuß und die meißten geräumigen Schuhe sind das dann auch hinten. Hier kann man, bevor man auf der Suche nach dem perfekten Schuh verzweifelt (ich habe den immer noch nicht gefunden) über die Schnürung einiges machen. Einem breiten Vorderfuß (in dem Link "wide forefoot") gibt man z.B. mehr Platz indem man beim Auffädeln des Schuhes einmal über Kreuz fädeln auslässt und die Ferse bekommt man über den "Heel lock" stabiler. Hat mir schon bei vielen Schuhen geholfen. Der zweite Link ist noch etwas ausführlicher. Hier wird das von dir genannte Problem auch explizit angesprochen und mittels zweier Schuhbändel gelöst. Habe ich kürzlich bei meinem neuen Paar Meindl (gehen über den Knöchel) so gelöst. Finde ich recht clever, wäre ich aber nie drauf gekommen. https://www.asics.com/nz/en-nz/mk/choosing-the-right-running-shoe/lacing https://runrepeat.com/top-10-running-shoe-lacing-techniques
  14. Ja, genau, den hatte ich bei meinen Altras auch! Hat den Sitz auch erheblich verbessert. Benutze den aber auch so recht gerne, damit bleibt der Vorderfußbereich locker genug aber Halt habe ich trotzdem.
  15. Denke ich auch. Dein Laufschuh sollte das lange Wandern auch abkönnen. Hier kannst du sicher über die Schnürung einiges machen. Ich habe die letzten Jahre viele Schuhe über unterschiedliche Schnürungen an meine Bedürfnisse anpassen können. Erlaube mir, einen Link zu setzen: https://runrepeat.com/top-10-running-shoe-lacing-techniques
  16. Backpackerin

    Fußprobleme

    Das klingt für mich auch nach Überlastung, dennoch auf jeden Fall klären. Und gehe falls nötig zur Vertretung und warte nicht auf die Rückkehr deines Arztes. Akute Verletzungen wollen Ärzte gerne "frisch" sehen. Im Nachhinein können sie dir nicht mehr helfen. Den Fehler habe ich einmal gemacht und habe daraus gelernt. Neue Schuhe laufe ich grundsätzlich zunächst im Alltag ein bevor ich auf Tour gehe um keine bösen Überraschungen zu erleben. Zu den Altras im Speziellen, da ich mich mit einem Orthopädietechniker einmal ausführlich unterhalten habe, nachdem ich mir Einlegesohlen für meine Lone Peaks damals habe anfertigen lassen: 1. Er hat mich aufgeklärt, dass der Lone Peak durch den Aufbau der Sohle gar keine Nullsprengung hat sondern sogar in den Minusbereich rutscht durch die hochgezogene Sohle hinten und vorne. Daraus folgt 2. Unbedingt viel Dehnen und trainieren, damit die Achillessehne und die Bänder sich daran gewöhnen können, hier bestünde erhöhte Verletzungsgefahr wenn man z.B. gleich los joggt, obwohl man vorher nur die klassischen Schuhe mit 4-9mm Sprengung gewöhnt ist (sind die meißten Turnschuhe). Ich bin mittlerweile von den Altras weg, da ich festgestellt habe, dass es meiner Haltung und insbesondere meinem Knie in der Haltung besser bekommt, wenn ich eine Sprengung habe. Und das, obwohl ich im Alltag sehr viel barfuß zuhause laufe.
  17. Warum muss ich nur an "Drei weiße Tauben" von der EAV denken?
  18. Ohje, das klingt ja frustrierend. Ich kenne das ja bei Aufstiegen. Jedes Mal wenn man denkt, nach der nächsten Kuppe ist man aber wirklich ganz oben, kommt der nächste Anstieg... Ich hoffe ja, dass uns unser Gaia nicht irre führt. Seit 2016 haben wir die App und ich bin super zufrieden, braucht auch nicht viel Akku. Sehr benutzerfreundlich bei der Tourenplanung am PC, man kann wichtige Wegpunkte mit Informationen hinterlegen usw usw.. Quellen, Hütten etc. sind von Haus aus schon hinterlegt. Es gibt auch noch die bezahlungspflichtige Version, aber keine Ahnung, was die dann noch alles können soll. Danke für den tollen Reisebericht, liest sich ganz hervorragend!
  19. Klinke mich da ein: Für mich haben sich die Lärmstop Ohrstöpsel von Hansaplast bewährt. Da muss man sich echt durch testen.
  20. Gut zu wissen, werde ich mir vormerken. Und vielleicht finde ich den Weg ja noch ohne Hilfestellung
  21. An die Ecke kann ich mich von unserer letzten Schwarzwald-Wanderung entlang von Trekkingcamps erinnern. Wir hatten die Nacht unweit entfernt im Camp Seibelseckle verbracht und sind auch ein Stück entlang des Lifts hoch. Vom Parkplatz Seibelseckle gehen tatsächlich mehrere Wege hoch, die sich dann auch wieder treffen (Gaiskopfspur, Ölweg). War denn die Darmstädter Hütte nicht angeschrieben? Frei nach dem Motto: "viele Wege führen zur Darmstädter Hütte"
  22. Nur Mut, wir werden demnächst auch auf dem Westweg unterwegs sein. Das mit dem "illegalen" Campen hat mir bis jetzt auch immer etwas Unwohlsein bereitet, aber ich denke mir immer, jemand, der Böses im Sinne hat wird sich nicht die Mühe machen und den weiten Weg bis zu einer Schutzhütte laufen. Ansonsten tatsächlich sich vor Augen halten, was man denn konkret fürchtet, dann kann man das konkreter angehen. Die Tabelle werde ich mir auch gerne mal genauer anschauen, klingt sehr hilfreich. In der Pfalz waren wir einmal auf einem Trekkingplatz, da waren die Mäuschen recht fleißig und das Laub hat permanent geraschelt. Da bin ich auch jedesmal hellhörig geworden, mir haben dann Oropax geholfen, damit ich zur Ruhe komme und mein Unterbewusstsein nicht permanent bei jedem noch so kleinen Geräusch Alarm meldet. Wenn du möchtest, kannst du mir eine PN schicken mit dem Datum, an dem du los möchtest, vielleicht begegnen wir uns ja :). Zuletzt hatte ich einen Bericht hier über eine Westweg-Wanderung gelesen, aus der hervor ging, dass (zumindest im August noch) reger Wanderverkehr auf dem Westweg war und man nie wirklich ganz allein rund um die Hütten war. Und wenn du unterwegs feststellst, dass dir das alles doch nicht zusagt, kann man ja ganz gut in den Ortschaften einkehren.
  23. Ein altes Hausmittel wäre auch Essig (weisser Essig/Essenz). Tötet auch die ein oder anderen Bakterien ab, die für Gerüche verantwortlich sind. Wir haben damals den Rucksack von meinem Mann in ein Essig-Wasser-Bad eingelegt, hat gut geholfen.
  24. Schön! Bei uns soll es am 18./19. los gehen, falls nichts dazwischen kommt. Weiß man ja dieser Tage nie so genau...
  25. Kleiner Laufschuh-Tip: Ich nutze zum Laufen (joggen) seit Jahren Brooks Ghost. Die haben einen sehr komfortablen Vorderfußbereich, empfinde ich noch breiter als die Asics. Zu den Barfußschuhen kann ich leider nichts sagen.
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