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Ultraleicht Trekking

Erbswurst

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Alle erstellten Inhalte von Erbswurst

  1. Die war aber eher nix besonderes. Nicht der Rede wert. Und ich hatte da viel Zeug mit, 30 Liter Krimskrams, weil ich eigentlich nur 3Tage auf nen Campingplatz gehen wollte, um da Plakate auf zu hängen. Die kamen aber mit der Post nicht an, da bin ich halt los gestiefelt. Die Fotos, die ich dabei gemacht habe, habe ich hier im Forum ja schon hoch geladen. Die habe ich einfach mal gemacht, um ggf zeigen zu können, wie man nen Poncho aufspannt. Kann ich heute Abend versuchen nochmal hoch zu laden. Ich habe oben am Anfang nicht geschrieben, was man könnte, sondern, was ich gemacht habe. Ich kann das heute Abend vielleicht noch mal näher beschreiben. Na, überlegt doch mal! Habt Ihr noch nie vergessen etwas zu essen? Oder stundenlang nichts getrunken, ohne es zu merken? Jede XXXX pennt am Strand oder auf der Liegewiese auf einem Handtuch mit 0 Isolation oder Polsterung. Die Leute schlafen im Schwimmbad in der Badehose ein. Und 1 mm Evazote ist doch ein Witz! Das kann man doch genausogut weg lassen, erst recht im Sommer. Wer ne halbe Stunde im See schwimmt, der ist sauber, auch ohne Seife. Von mir aus steckt Euch ne Klappzahnbürste ein. Mein Zahnarzt lehnte die Verwendung von Zahnpasta auch im Alltag ab, der putzte nur mechanisch 5 Minuten nach jedem Essen. Habt Ihr wirklich noch nie am Feuer geschlafen? Das kann ich ja kaum glauben. Da braucht man im Sommer doch keinen Schlafsack dazu! Ich muss jetzt leider was arbeiten. Bis denne! martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Ein Wort wurde unkenntlich gemacht. Bitte keine sexistisch-abwertenden Ausdrücke verwenden.
  2. Na ich hatte eher bei vielen den Eindruck, sie möchten, dass ich ein Kamerateam engagiere, damit sie am Schreibtisch einen Eindruck bekommen können, wie Trekking geht. Ich werde demnächst mal zwei Packlisten veröffentlichen für Einsteiger in Trekkingtouren auf Bushcraft Basis. Einfach ne Tasse und nen Poncho in die Jacke zu stecken und los zu gehen, scheint ja bei einigen völlig unvorstellbar zu sein. Beschrieben ist die Maßnahme in dieser kürze jedoch eigentlich recht genau. Ok, ich habe als Raucher immer ein Feuerzeug und Kippen in der Tasche und seit 40 Jahren ein Victorinox Climber. Das sollte man schon mit haben, klar.
  3. Ich kann verstehen, wenn sich Martin ein Kopfkissen zum aufblasen kauft. Ich kann aber nicht verstehen, wenn erfahrene Trekking Spezialisten Trekking-Touren ohne Ausrüstung für unmöglich halten. Geht Ihr eigentlich manchmal auch raus oder sitz Ihr nur am Rechner? Klar geht's mir um Trekking, Wilbo! Ich mache solche Touren seit 30 Jahren. In letzter Zeit zwar etwas weniger und kürzere, denn ich stille mein Fernweh ja auf meinen geschäftlichen Reisen, und laufe beim Plakatieren zwischen 20 und 40 Kilometern am Tag, und zwar oft Monate lang am Stück bis zu 7 Tage die Woche. Da ist auch der Bewegungsdrang gestillt. (Hat ja nen Grund, weshalb ich gerade hier nach einem Kollegen suche, der das mit machen möchte.) Wenn ich Zeit habe, dann gehe ich aber schon trekken. Zuletzt im Schwarzwald ne Woche. Ich habe aber auch ein Kanu und ein Reiserad. Besonders Paddeln mag ich auch sehr.
  4. Grünes Tyvek tauchte letztens ja auch auf, fällt mir grad ein.
  5. Naja, Beil ist wie gesagt Winterausrüstung, Gruppenausrüstung, Lagerausrüstung. Das nimmt kein Bushcrafter mit Erfahrung im drei Jahreszeiten Einsatz zum Wandern auf Solo Tour mit. (Die Pfadfinder brauchen es vor allem zum Entasten der Kohtenstangen und zum Einschlagen der riesigen Häringe der Kohten.) Aber ansonsten hast Du wohl recht. Die UL Szene ist keine Anfängerszene. Die Leute suchen die Herausforderung anspruchsvoller Strecken. Oder sogar sehr langer, abwechslungsreicher Strecken. Und ich sehe hier die Tendenz, dem markierten Fernwanderweg zu folgen, der eben durch besonders reizvolle Gegenden führt, die unter Naturschutz gestellt sind, in denen ein Holzfeuer Verbot von Rangern überwacht wird, und wo letztlich die Frequentierung so hoch ist, dass da eben nicht jeder ständig und überall kokeln kann. Zehn Kilometer entfernt brutzeln die Einheimischen im Wald vermutlich unbehelligt gewilderte Wollnashörner am Lagerfeuer, aber auf der markierten Rennstrecke gilt "leave no trace", weil es auf einem solchen Weg gar nicht anders geht. Nicht wenige werden zudem in warmen trockenen Gegenden unterwegs sein, wo ein Feuer kaum möglich und nicht nötig ist. Und zudem sind wohl die meisten vor allem im Sommerurlaub unterwegs. Und vermutlich hat Martin Recht damit, dass der Großteil in diesem Forum Autodidakten sind. Buschcraft autodidaktisch zu lernen stell ich mir recht schwierig vor. Das käme ja nahe an ein Bio Studium ran. Wer macht denn sowas, bevor er sich erholen geht??? Es war vermutlich reiner Zufall, dass ein Viertel der ersten ULer, zu denen ich über dieses Forum Kontakt bekam ehemalige Pfadfinder oder ähnliches waren. Und, Martin, vor allem die werde ich zunächst mal direkt befragen. Das sind allein hier im Forum 10, und im Bushcraftforum gibt es nochmal mindestens zehn andere, die UL und Bushcraft verbinden, abwechselnd betreiben, oder von den Pfadfindern kommend zu UL geraten sind. Der Verlauf dieses Pfadens lud diese Leute ja nicht unbedingt zu einem angenehmen Gespräch ein, an dem sie sich unbedingt hätten beteilligen wollen. Da habe ich in persönlichem Kontakt wesentlich mehr heraus bekommen als hier. Das stimmt zwar bedenklich, ist aber eben so. Für Cuben habe ich mich bisher genauso wie für Tyvek aufgrund der Farbe nicht besonders interessiert. Ich würde weißes Zeug nur im Winter mit nehmen. Irgendwann werde ich einen Schnipsel davon schon mal in die Finger bekommen um zu sehen, wie es brennt etc. Cuben ist mir auch ganz einfach zu teuer. Mein Rucksack BW liegt bei komplett Ausrüstung incl. Kocher etc bei knapp 5 Kg, obwohl da Sachen drin sind, die einfach nur robust sind. Wenn ich weniger Nonsens rein stopfte, und mein Zeug endlich mal exact durch wiegen würde, dann läge es bei - keine Ahnung- 3 oder vier? Dh, bevor ich Cuben kaufe, sollte ich vielleicht einfach mal nen Kilo Scheiß raus nehmen. - Oder einfach den Biwaksack und ne Tasse in die Jacke stecken, und los gehen? Wäre ja auch ne Option, wie gesagt. Ich kenne jetzt ja genug ULer persönlich, um mir deren Ausrüstungen mal ansehen zu können, und mehrere davon haben ja auch Materialreste rumliegen, um die ich für Materialtests bitten kann. Ich werde jetzt also mal gezielt Leute persönlich fragen und ne eigene Testserie starten.
  6. Mal ne ganz andere Bushcraft Frage: Geht Popcorn eigentlich im Titan Topf?
  7. Ich werde dem demnächst nach gehen, und alles dazu wissenswerte Wissen wissenschaftlich belegt darlegen, beweisend, daß dem nicht so ist, bzw war. Die Mär vom Hering ist Anglerlatein. xxx Na, Du hast recht, es ist ganz schön hier!
  8. Mach ich, Hinkelstein. Problem ist bei mir, dass ich keine vertrauenswürdige Küchenwage habe. Ich habe zwar ne Briefwage, es ist aber egal, ob mein Häring 9 oder 10 g wiegt, wenn das Gewicht des Schlafsacks geschätzt ist. Ich werde jetzt mal eine digitale Küchenwage kaufen. Und dann die genauen Gewichte auflisten. (Oder ich komm Dich mal besuchen.) xxxxxxxxx Ja, Martin,scheint wohl so zu sein. Auf meine Frage, "Wer ersetzt von Euch (hier im Forum) Ausrüstung durch Bushcraft wissen?" Lautet die Antwort: Alle ein wenig, aber niemand darüber hinaus gehend konsequent noch mehr weglassend, als eine professionelle Standard UL Packliste umfasst. Das Material ist so leicht geworden, dass niemand einen Sinn darin sieht, die Sicherheit einer Plug and Play Lösung gegen Unwägbarkeiten zu tauschen. Beim Einzelteil wird zwar auf das Gewicht geachtet, es wird aber nicht darüber nach gedacht, als essentiell betrachtete Ausrüstung weg zu lassen. Es ist bei so geringen Ausrüstungs-Gewichten unnötig, den verbliebenen Komfort zu opfern. Darum macht es niemand mehr. Aus Selbstzweck macht es auch niemand. Das etwa lese ich hier aus den Antworten heraus. Die drei, die es machen, tun es mit einer Selbstverständlichkeit, dass sie sich an der Diskussion hier nicht beteiligen, zumal mir ja längst bekannt ist, dass sie es machen, teils bis auf die exakte Packliste. Man muss ja Leute, die mit dem, was sie tun, glücklich sind, nicht missionieren. Die Quellen sind interessierten Leuten ja genannt. So, gut , Danke schön!
  9. Wilbo, Hobos halte ich für das unsinnigste Outdoorgerät, das die Campingindustrie je erdacht hat. Ich lehne ihre Verwendung ab. Andreas K. hat diesen Beitrag moderiert: Bitte sachlich bleiben! Entsprechende Passage wurde ausgeblendet. Für Nachfragen bitte PN Wenn ich ansonsten konstruktive Ansätze übersehen haben sollte, so tut mir das Leid. Ich werde den Faden noch mal daraufhin absuchen.
  10. Ich kann das et/aerobase Zeichen aus technischen Gründen nicht in diesem Forum verwenden. Die Technik ist nicht kompatibel mit meinem Microsoft Lumia Smartphone. Tut mir leid.
  11. Nun nähern wir uns dem springenden Punkt. Es geht ja nicht darum, mit dem Messer und einer Tasse raus zu gehen, und zu beweisen, dass es geht. Es ist ja längst bewiesen, dass es geht. Es geht ja darum, einen angenehmen Urlaub zu verbringen. Das bedeutet, man nimmt einen Schlafsack mit und schläft unter einem Poncho oder Tarp. Und die meisten Bushcrafter nehmen einen Schlafsack mit, der der Jahreszeit entspricht. Und richtig: Viele Anfänger auch viel zu schweres Material. Das radikale Weglassen von Zeug ist sicherlich die sehr seltene Ausnahme. Vermutlich haben das nur sehr wenige jemals gemacht und selbst die haben vermutlich, nachdem sie sich bewiesen haben, dass sie es können bzw gelernt haben, wie es geht, weil sie es eben wissen wollten, in einer späteren Lebensphase alle einen leichten Schlafsack und ein Tarp oder einen Biwaksack, wenn nicht sogar beides dabei. Allein 600 g Schlafsack und 300g Poncho erhöhen ja, verglichen mit nichts dergleichen mit zu führen, den Komfort enorm. (Bei der Isomatte bin ich mir nicht so sicher, ich kenne viele, die Jahrelang ohne unterwegs waren, die ist zumindest im Sommer im Waldland nördlich der Alpen verzichtbar.) Mich interessiert die Frage, ob einer, der Bushcraft wirklich beherrscht, also kein funkensprühendes Holz ins Feuer legt, drehende Winde vermeidet, lodernde Flammen vermeidet und das Feuer eher ruhig am Boden hält, das UL Zeug einsetzen kann, oder ob es einfach zu empfindlich ist. Das Material verlangt ja schon so nach Umsicht und Rücksicht. Das ist ja nichts für Anfänger. Wenn nun jemand kommt und meint, Holz-Feuer machen, Tarp am Baum spannen, Häringe schnitzen, Wasser abkochen, ne 1mm Evazote auf weichen Waldboden auslegen, Orientierung am Sonnenstand und nach Landmarken auf weiten Strecken, Wassereinteilung bis zur nächsten Quelle, Lagerplatz Wahl unter Nutzung natürlicher Umstände nenne man "Skills" und nicht "Bushcraft", so ist das Wortklauberei. Es ist ein und dasselbe. Zu deutsch "Waldläufertum" oder "Pfadfindertricks" genannt. Mir geht es hier nicht darum, sich überschneidende Begriffe wissenschaftlich zu klären. Das bringt ja nichts. Morgen kommt der nächste mit "Stealth Camping", "Wildcamping", "Biwakieren", "Orientierungslauf", oder sonst was, die Frage nach "Trekking", "Hiking", "Wandern" hatten wir schon. Mir geht es um Bushcraft Technik auf Trekking Touren. Das dürfte ja nun mal langsam klar geworden sein. Das der Begriff irgendwie vom Trapperwesen her kommt will ich ja gar nicht in Abrede stellen. Mich interessiert, wie der Titel ja klar aussagt, wer von Euch solche Techniken zur Gewichtsreduktion einsetzt. Ob er bis zur Baumgrenze Holzfeuer macht, und oben mit Spiritus kocht zählt dazu wie mit Sommerschlafsack 600 g Kufa in Skandinavien rum zu laufen, weil man eben Notfalls ein Feuer anmacht. Es ist, lieber Paul, eben so, dass man solche Techniken üben muss. Es gibt keine Garantie auf eine warme Nacht oder heiße Suppe, wenn man als Anfänger nach Sonnenuntergang anfangen will, Feuerholz zu suchen. Die Lagerplatzauswahl ist das A und O, wenn man so unterwegs ist. Das ist eben der Unterschied zum konventionellen UH Trekking und zum üblichen UL Trekking. Man nimmt das Zeug eben nicht mit, sondern aus der Natur. Deshalb muss man eben Ausschau danach halten, wo es leicht zu finden ist. Irgendwas geht immer. Aber am falschen Platz dauert es eben länger, vor allem wenn es dunkel, alles nass und steinig ist, und man keine Übung und Erfahrung hat. Es ist übrigens keineswegs ungesund, einen flachen Schlaf zu haben, und diesen hin und wieder zu unterbrechen, sofern das nicht durch einen Wecker geschieht, sondern aufgrund sinkender Temperaturen im Rhythmus der individuellen Schlafzyklen geschieht. Der Mensch ist von Natur aus darauf eingerichtet. Wir haben das rund 60 tausend Jahre lang so gemacht. Der moderne Mensch ist sehr schnell wieder drin in diesem System. Das ist kein Problem, jeder kann es lernen. Weshalb ich diese Frage stellte ist aber durchaus auch materialwissenschaftliches Interesse. Klar, mit ner Baumwollzeltbahn kann jeder am Feuer campen. Was dabei zu beachten ist, erkläre ich einem 8Jährigen in 5 Minuten. Die Frage ist: Wenn jemand diese Bushcraft Skills beherrscht, wirklich beherrscht, und eben nicht da campt, wo ständig der Wind dreht, und eben keine Nadelhölzer und Kastanienholz aufs Feuer schmeißt, dass ihm die glühenden Kohlen um die Ohren sausen, wie ein Silvesterfeuerwerk, wenn jemand im Bereich Bushcraft genau weiß, was er tut, und was man vermeiden sollte, wo liegen dann die Grenzen des Materials? Was droht mir eher weg zu schmelzen, Silnylon , PU Nylon oder Polyester PU? Was droht am ehesten Feuer zu fangen? Was bekommt die größten Brandlöcher? Was am schnellsten? Wie verhalten sich Tyvek und andere UL Stoffe? Dass man Wasser nicht in einer PET Flasche kocht, dürfte allgemeiner Konsens sein. Aber wie steht es eben mit den anderen Materialien? Wie machen sich die Materialstärken bemerkbar? Da würden mich Eure Erfahrungen interessieren. Ein paar von Euch kokeln ja durchaus.
  12. Na zumindest kann ich was im Internet dazu schreiben. Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen Leser im passenden Alter auf, dass er ganz gut zu so einer Truppe passen würde. Und ggf versteht auch der eine oder andere, dass es etwas zu lernen gibt, das weit über das hinaus geht, was man kaufen kann. Ein Rucksack macht keinen Fernwanderer, der Erwerb eines großen Messers keinen Bushcrafter. Dass es lustiger ist mit gleich gesinnten Freunden durch den Wald zu ziehen, als alleine, dürfte jedem Jugendlichen klar sein. Solange es in jeder Kleinstadt einen Trekkingladen gibt, bin ich was die Zukunft der Pfadfinder angeht noch recht optimistisch. Der Bedarf ist ja da. Die Jungs und Mädels kommen anscheinend nur nicht darauf, einfach bei den Pfadfindern an zu rufen. xxxxxxxxxxx Du bist zu oft in Südfrankreich, Martin! So schnell fackelt man einen deutschen Wald nicht ab! Nur der brandenburgische Kiefernwald und an jeder Nadelholzschonung, also dort, wo kleine Nadelbäume dicht zusammen stehen, herrscht quasi immer und zu jeder Jahreszeit höchste Waldbrandgefahr. Ebenfalls höchst Brand gefährdet sind Kornfelder und trocken gelegte Moorböden, Heidelandschaften, Feldscheunen und Strohmieten sowie ausgetrocknete Fichtenwälder. Dort reicht ein scharfer Windzug und man steht als grob fahrlässiger Brandstifter da. Mit Feuer umgehen kann man auch woanders lernen, zB an einem Bach an der Hecke zwischen Wiesen. Topf hat man eh dabei. Und dann übt man eben erst mal ein kleines Feuer zu beherrschen, dass so groß sind ist, wie der Topf. Man kann ja auch jemanden fragen, der es kann. Das macht man ja sonst auch. Im Herbst, Winter, zeitigen Frühjahr lernt man nicht nur mit Problemen um zu gehen, sondern dann ist es meist auch feucht genug, dass nichts anbrennt, was nicht anbrennen soll. Es ist dann ja schon nicht ganz so einfach, an zu brennen, was brennen soll. Zuverlässig schnell geht es nur bei guter Sicht in den Wald, Paul. Man wählt den Lagerplatz vor Sonnenuntergang. Dann sehe ich vom Weg aus, wieviel totes Holz im Wald steht, wo die 20 Jahre alte Kiefer steht, die mir das Reisig zum an machen liefert, und wo eine Eiche ein paar Äste abgeworfen hat oder ähnliches Laubholz trocken in der Gegend rum steht. Ich renne also nicht wie blöd um meinen Rucksack rum und suche Holz, sondern ich suche beim Wandern auf dem Weg in den Wald spähend nach dem perfekten Lagerplatz. Da wo alles ist, was ich brauche, gehe ich hin und schlage mein Lager auf. Das muss der Anfänger zwei Stunden vor Sonnenuntergang beginnen, und eine Stunde vor Sonnenuntergang einen Platz ausgewählt haben. Ich kann das auch im Dunkeln, aber ich mach das schon seit Jahrzehnten! Am Anfang sollte man einen Schlafsack mit nehmen. Nur mit Feldflasche, Poncho, Schnur und Messer raus gehen erfordert mindestens 5 Jahre Übung. Wer es aber kann, der kann es eben. Der bekommt auch im Dunkeln ohne Lampe in 20 Minuten im Regen mit nassen Holz ein Feuer an und vorher das nötige Holz für die Nacht zusammen. Richtig dunkel ist es übrigens sehr sehr selten! Wenn man aufhört, ständig mit der Stirnlampe rum zu funzeln, wird man feststellen, dass man fast immer auch nachts noch sehr viel sieht.
  13. Nee, ich mache garantiert keine Videos. Paul Kirtley macht gute Videos und andere auch. Kann ich mir sparen, interessiert mich nicht. Ich schleppe keine Elektronik durch den Wald. Bushcraft.fr und die dortigen Beiträge von Blizzard habe ich auch schon erwähnt. Nicht jeder muss alles noch mal selbst sagen. Man muss die Sachen ausprobieren und üben, und sich nicht Videos ansehen. Auf konkrete technische Fragen bin ich jedoch gern bereit zu antworten. Ich muss aber nicht "Scouting for Boys" nochmal schreiben oder verfilmen. Da soll man sich ruhig das Original zu Gemüte führen. Was 10 Minuten dauert? Feuerholz zusammen schmeißen bzw schleppen, 3 Häringe Spitzen, damit Plow Point Poncho Schelter am Baum aufspannen, Feuer anmachen. Zumindest am gut gewählten Lagerplatz und mit Brennholzvorrat für mildes Wetter ist das so fix gemacht. Wenn man bummelt oder keine Übung hat dauert es natürlich länger. Die Gewichtersparnis steht also sehr geringem Zeitaufwand gegenüber. Plant man das ganze aber nur als Reserve, falls man zu leicht gepackt hat, und es kälter wird als erwartet, geht's mit nur nem kleinen Kochfeuer natürlich noch schneller. Ich plädiere ja nicht unbedingt dafür, gar nichts mit zu nehmen. Man kann ja auch die Techniken mischen. Was Martin schreibt, ist natürlich ein Argument! Je weniger Spuren, desto geringer die Probleme. Klar! Echte Indianer hinterlassen aber eben keine Spuren. Das geht durchaus., gerade wenn es nur ein Kochfeuer war, und nicht massiv die Nacht durch geheizt wurde und das fast bis zum Aufbruch. Lagerplätze guter Pfadfindergruppen zB findest Du meist nicht, selbst wenn Du direkt drauf stehst. Spätestens nach dem ersten Regen ist das nicht mehr zu erkennen.
  14. Ja, das ist das Problem! Man sollte so gut wie keine Spuren hinterlassen, und das auch nur dort, wo es nicht stört. Ja, in Spanien oder Südfrankreich ist das mit dem Feuer machen nicht zu empfehlen im Sommer. Aber große Feuer zum Heizen sind dann ja auch gar nicht nötig. Wer will sich denn bei 30*C ans Feuer setzen? Bushcraft mit vollem Programm ist was für die Gebiete nördlich der Alpen und zumindest für Anfänger eher was für Herbst und Frühling. Wenn mann es kann, dann weiß man auch zu vermeiden, den Wald ab zu fackeln. Ein Wurzelbrand muss eben verhindert werden, Schilf, Getreide, Wald sollte man auch nicht gefährden. Klar kann man nicht immer und überall Feuer machen. Wo ja und wo nicht wurde früher bei den Pfadfindern gelehrt, und nix ist abgefackelt. Der deutsche Wald steht ja noch, wie man sieht. Wenn Säge, dann Silky (gut) oder Fiskars oder Opinel (leicht). Wenn Beil, dannFiskars mit langem Griff. Das ist aber Winterausrüstung. Das braucht man im Sommer nicht. Also Ihr immer mit Eurem Zeitfaktor! Das , was ich beschreibe, dauert 10 Minuten! Ihr wollt ja wohl nicht ne UL Sommerausrüstung mit Brennholzbeschaffung für skandinavisches Wintercamping vergleichen, oder?
  15. Tipple, ich lese zwar, was Du schreibst, reagiere darauf jedoch für gewöhnlich nicht, weil Du bei mir schlichtweg vom ersten Tag hier im Forum unten durch bist, und Du weißt auch, warum. Du hast Dich für mich als Kommunikationspartner bedauerlicher Weise disqualifiziert.
  16. Ja. Es funktioniert so nicht. Es gibt kein selbst nachlegendes Feuer. In dem Video erscheint zweimal das Balkenfeuer, engl. long log fire, das das richtige Winter Survival Feuer ist. Man entzündet zwischen zwei parallel und eng zusammen liegenden Baumstämmen ein 2Meter langes Feuer, legt kurze Äste quer darauf und oben drauf einem dritten Stamm. Dieser legt sich selbst in die ausbrennende Lücke nach. Die Stämme sind dabei so dick, dass das lange genug brennt. Das ist nun aber natürlich nicht die Methode für den nächsten Sommer Urlaub! Gehen wir mal vom Sommerhalbjahr zwischen Stockholm und München aus für den Anfang, zwischen Paris und Warschau. Man macht -sofern überhaupt notwendig- ein Feuer aus Arm dicken Eichen- oder Buchenholz Ästen, die viel Glut produzieren, und hat am Kopfende einen Vorrat davon und auch kleinerem Holz. Wenn einem nach 3 Stunden kalt wird, legt man nach. Dabei steht man nicht auf. Dabei wacht man als erfahrener Buschcrafter nicht mal richtig auf. Man macht es so, wie man sich halb wach, halb schlafend im Bett rum dreht. Sagen wir, wir schlafen um 10 Uhr ein. Um 1 ist das Feuer runter gebrannt, es wird kühl, man legt nach, einfach drauf legen genügt. (Der Schlafrhythmus beträgt individuell etwa 90 Minuten, bei manchen eben nur 80, bei anderen 100. 90 ist aber normal.) Bei Kälte legt man alle 90 Minuten nach, im Sommer alle drei Stunden etwa. Man wird wach, weil es kühl wird. Im Sommer erfolgt das zweite Nachlegen also um 4 Uhr. Ebenfalls im Halbschlaf einfach drauf legen. Um 7 ist das Feuer richtig runter gebrannt, die Glut, die natürlich auch noch wärmt, ist unter einer Ascheschicht verborgen. Jetzt muss man sich aufrichten, Asche wegschieben, Glut zusammen rücken, ggf noch mal etwas pusten, man macht sich jetzt etwas Mühe und ist wach, wie einer, der morgens pinkeln geht. Dann legt man sich wieder hin und pennt in der Morgenkühle am wieder perfekten Feuer bis 10. Dann wird Kaffee gekocht, dabei die Glut ausgebuddelt und zusammen gerückt und nur noch kleines Zeug auf gelegt, das Feuer wird bewusst zu ende gebrannt, man läßt es ausbrennen. Derweil packt man ein. Bevor man geht, stellt man sich mit dem Rücken in den Wind (!) und pinkelt die Feuerstelle aus, sofern man kein Wasser aus einem Bach oder See nehmen kann. Mit der Methode kann man sich den Schlafsack sparen bzw im Herbst ihn wesentlich dünner und leichter wählen. Bzw man kann auf die Mitnahme von Reservekapazität verzichten. Man sollte weiter weg vom Feuer parallel zum Körper einen Ast hinlegen, oder Steine ans Feuer, damit man nicht versehentlich hinein rollt. Steine speichern Wärme! Findet man sie, sollte man sie verwenden. (Aber nicht aus dem Wasser nehmen, sie könnten explodieren.) Man sollte einen Poncho oder ein Tarp hinter sich als Schrägdach aufspannen, um sich gegen den Wind zu schützen. Dadurch entsteht darunter ein geheizter Raum, bei dem man ggf noch die Seiten mit Holz etwas verkleiden kann, was sich stark bemerkbar macht. Ein dort stehender Busch ist noch besser. Richtet man zwei Ponchos im Winkel gegen einander, sollte der Wind zum Fußende hinaus blasen. Sogenannte "Feuer Reflexionswände" aus Ästen hinterm Feuer halte ich für Unsinn. So, nun haben wir bereits, Häringe, Tarpstangen, Brennstoffflasche, Brennstoff, Kocher, Wasserfilter, und zumindest den halben Schlafsack zuhause gelassen. Das läppert sich allmählich! Kann ich mein Zeug am Feuer trocknen, entfällt Wechselwäsche ebenfalls. Badeshorts (und vielleicht Ersatzsocken) bleiben. Regenhose entfällt, die Hose trocknet am Feuer sehr schnell.Regenjacke entfällt auch. Es reicht jetzt der Poncho im Flachland. Man trocknet am Feuer und wärmt sich, Unterkühlung droht nicht mehr. Allmählich haben wir nur noch Poncho, Schnur, Messer, Feuerzeug, Waschzeug, Wasserflasche die Beine der Zipp Off Hose, ggf das im Sommer nicht getragene T-Shirt im Rucksack. Ja, ne Unterlage ist gut. Habe ich im Sommer auch schon weg gelassen. Mit kurzen Hosen im nassen Gras ist aber nix für Weicheier. Geht aber zB im Sommer in Südfrankreich durchaus. Dann sind eben 2 oder 3 Nächte von 4 Wochen mal ungemütlich. Na und? Handtuch entfällt. T-Shirt genügt jetzt. Ich setze auf ein klassisches Fahrtenhemd mit Knopfleiste und auf gekrempelten Ärmeln. Etwas dickere Baumwolle, optimal mit 35% Polyesteranteil, genauso die Zipp Off Hose. Also, wie gesagt: Im Hochsommer in Deutschland beginnend, sich langsam vor tastend, endet man damit, zu überlegen, ob die Wasserflasche zu Hause bleiben kann. Das geht weder immer noch überall, aber selbst das ist zuweilen möglich. Man kann im Sommer eigentlich fast alles zu Hause lassen. Gelegentlich muss man dann eben mit Härte und körperlicher Abhärtung reagieren. Aber wie oben beschrieben mal auf ner Tour übers Wochendende in Deutschland mal anfangen, das mal auf ne Woche aus dehnen, das geht schon. Es muss ja nicht gleich in Kurzen Hosen nur mit dem Messer 8 Wochen durch Finnland sein. Man kann ja klein anfangen! Mit dem Messer in de Hand sozialisiert? Ääähm... Na als ich 4 Jahre alt wurde bekam ich ein echtes Fahrtenmesser mit Lederscheide, Hirschhorngriff und spitzer Klinge aus vernünftigem Stahl. Es hatte etwa 6 Zentimeter Klingenlänge und war durchaus zu gebrauchen. Feuer machen lernte ich natürlich damals auch vor Lesen, Schreiben und anderem Quatsch.
  17. Na bisher hängen wir ja noch an der Frage, ob hier Bushcrafter unterwegs sind, die sich nicht als solche bezeichnen, sondern klassische Nutzung von Naturmaterial und natürlichen Gegebenheiten für völlig normal halten und der Meinung sind, Bushcraft wäre eine grobmotorische Kunst, die im stationären Lagerbau eingesetzt wird. Auf meine Frage haben bisher ja sehr wenige geantwortet. Es wurden ja eher Argumente vorgestellt, weshalb Bushcraft in Europa unmöglich sei, was natürlich völliger Quatsch ist, denn es gibt ja, sofern man die Pfadfinder und Angler, die kokeln mit einrechnet zig tausende von Bushcraftern in Europa, von denen ein erheblicher Teil Trekking betreibt. Die Sache mit den Zecken hat sich ja schon ganz erheblich kristallisiert. Folgt also, dass für einige ein Moskitonetz Innenzelt sinnvoll ist, für andere unnötig. Wer ein Moskitonetz braucht, tut wohl gut daran, beim Gang in den Wald alles mit zu schleppen, wie auf einer Marsmission. Wer nicht von Zecken geplagt wird, hat dagegen die Option zu lernen, beim nächtlichen Seitenwechsel im 90 Minuten Rhythmus Feuerholz nach zu legen und so am Schlafsackgewicht zu sparen usw. Für den ist Bushcraft durchaus interessant, um Gewicht und Volumen zu sparen. Für den Anfang finde ich die Konzentration auf das Basisgewicht ja sinnvoll. In Meinem Rücken drückt aber auch der Brennstofftank, der Wasserkanister, die Fressalienmenge. Das geht nun nicht so weit, dass ich Mausebabys ausgrabe, um sie zu Suppe zu kochen. Aber meine gewichtsoptimierte Patentküche ist nun mal wesentlich schwerer als der Topf, den sie heizen soll. Ich gehe ja manchmal auf Campingplätze auch für ein paar Tage (beruflich bedingt) da geht es mir gewaltig auf den Senkel das Zeug mit schleppen zu müssen. Auf einer Urlaubsreise unterhalb der Baumgrenze fiele mir nicht im Traum ein, ne Gaskartusche oder ne Spiritusflasche ein zu packen. Im Gegenteil interessiert mich, ob ich mit modernstem Material aus gestattet auf kürzeren Touren mit vorhersehbarem Wetter nicht ganz auf den Rucksack verzichten könnte, ohne dabei auf Komfort zu verzichten. Den Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht kann man im Sommerhalbjahr durchaus durch ein Feuer ausgleichen. Man kann den Schlafsack durchaus zu Hause lassen. Dann müsste aber allmählich alles bequem in die Taschen der Kleidung hinein passen. Das wäre echt traumhaft. Vielleicht schreibt Ihr mal, was an Bushcraft Technik ihr selbst einsetzt. Mir fällt schwer zu glauben, dass das fast niemand tut, zumal ich immer wieder feststelle, dass sich hier etliche ehemalige Pfadfinder im Forum tummeln, die das Trekkinghandwerk ja ganz klassisch gelernt haben.
  18. Solange in meinem Faden nicht darüber fabuliert wird, dass alle Bushcrafter Außerirdische wären, die Dosen horten, Sarah Wagenknecht geil finden und nicht mit bekommen haben, dass das Römische Reich, der Markomannenstaat oder ähnliches durch neue Staaten abgelöst wurden, stört mich das nicht. Wenn der Veganer noch einen Schritt weiter geht, frisst er wie der Bushcrafter ohne Jagdschein ja auch Wildgemüse und heimische Beeren. Insofern ist das ja nicht mal OT.
  19. OT: Dass Tofu fürchterlich schmeckt, ist jedoch keine persönliche Meinung, sondern inzwischen von führenden internationalen Wissenschaftsinstituten unwiderlegbar bewiesen. Nur die Rotchinesen behaupten noch wie immer das Gegenteil!
  20. Na, eigentlich ging es ja darum, dass es Viecher gibt, die uns fressen wollen. Dass die vegetarische Nichtraucher teils genauso verschmähen, wie Fleisch fressende Kettenraucher ist ja nun wirklich interessant! Woran liegt es denn dann? Hat irgendwer eine Ahnung dazu?
  21. OT: Noch ne gute Idee: Mach gefüllte Wüstenspringmäuse mit Dattelfüllung und lass ein paar leben, damit man sehen kann, wie niedlich die sind. Du bekommst sie in jedem Zooladen. Du tust dann ganz verwirrt, und behauptest, Du hättest verstanden, sie wäre Islamistin.
  22. OT: Jo, dann mach ihr ein Schnitzel und bring sie von diesem ungesunden Unsinn ab! "Wehret den Anfängen" gilt bei allen Radikalen! Am besten schon am ersten Tag völlig vergraulen, Beziehungskrisen lassen sich gerade an Weihnachten gut provozieren, es ist also ne gute Gelegenheit. Am besten machst Du was vegan aussehendes, in dem Fett von irgendeinem fast ausgestorbenen Viech drin ist. Tigerfett oder so. Oder von einem besonders niedlichen Tier. Du tust so, als hättest Du das nicht richtig verstanden und eröffnest die Inhaltsliste erst nach Verzehr. Danach mordest am Tisch überm Campingkocher Hummer in heißem Wasser, dass soll sehr eindrucksvoll wirken. Nächstes Jahr hat Dein Sohn dann ne wohl beleibte Metzgertochter mit, und es gibt keine Probleme mehr.
  23. Echte Bushcrafter fangen hingehen jeden Abend einen anderen Braunbären mit der Hand, wickeln sich in das Fell, während sie den am Feuer grillen und lassen das Fell dann aus Gewichtsgründen liegen, wohl wissend, dass sie sich ja am nächsten Abend einen neuen fangen können. Tagsüber gibt es Blaubeeren. Wenn man dann mal keinem Braunbären findet, kommt eben der Laubhaufen Trick zum Einsatz. Und es gibt Regenwürmer mit Kellerasseln an Löwenzahnsalat mit Meerrettichsoße. Bei mir zwar nicht, aber kernig wär es schon. ;0) Ich sehe überhaupt nicht ein, dass man als Normalo anfangen soll Vegane Fleischersatzstoffe zu brutzeln, die Scheiße schmecken, nur weil ein Veganer kommt. Gemüseeintopf mit Olivenöl statt tierischem Fett ist vegan und essbar. Beim Hauptgang, muss der Veganer eben zusehen, wie die anderen Gänsebraten essen und sich mit Rotkohl und Kartoffeln begnügen. Ich verzichte ja auch nicht aufs Schweinefleisch, nur weil ein Moslem in der Straße wohnt. Notfalls soll der Veganer kochen. Der sollte ja Übung haben und kann dann mal beweisen, dass es auch so schmeckt.
  24. Ich sehe sie im Sommer manchmal am Bein rum krabbeln, aber irgendwie scheinen sie sich nicht entschließen zu können zu zu beißen. Tendenziell trage ich aber eher lange Hosen, in denen ich auch schlafe. D.h. sie kommen nicht so gut an mich ran, hätten dann aber leichtes Spiel, wenn sie erst mal im Hosenbein sind. Ich habe übrigens auch kaum Probleme mit Mücken. Wenn sie die Auswahl haben, dann stechen sie immer die anderen. Nur in Skandinavien hatte ich Probleme mit ihnen. Aber die sind größer, also anscheinend eine andere Art. Was ich mich auch frage: Martin und ich sind Raucher. Die anderen ungestochenen ungebissenen Menschen ebenfalls? Vielleicht liegt es ja daran?
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