
Erbswurst
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Also ich benutze fast ausschließlich verschleißfestes Material. Ich verwende Kunstfaserschlafsäcke und keine Daunendecke und durchsichtiges Zeug gibt es bei mir nicht. Auf Deine 11 oder 12 Kilo komme ich mit voller Winterausrüstung. Und wenn ich volle Winterausrüstung schreibe, dann meine ich Kälteschutzausrüstung bis -20*C und sturmsicheres Zweimannzelt. Mir stellt sich wirklich die Frage, ob Du nicht zunächst mal in Deinen Rucksack rein kucken solltest, bevor Du Dir einen neuen Rucksack kaufst. Als Zwischenlösung könntest Du Dir auch mal den Decathlon Jagdrucksack 50 Liter ansehen, der mit 960g Gewicht und 40 € Neupreis vielleicht eine Überlegung wert wäre. Den betrachte ich persönlich aber eher als einen Winterrucksack. Schau auch mal die Decathlon Simond Bergsteiger Rucksäcke an. Da gibt es ganz kleine leichte schicke Dinger, die für Hüttentouren völlig ausreichend sind und die sehr wenig Geld kosten. Ein gebrauchter Berghaus Munro von Räer, für den man im Internet Außentaschen von oliv bis pink bekommt, wäre ebenso ne Überlegung wert wie der ebenfalls dort erhältliche nur 775 g wiegende BW Gebirgsjägerrucksack in Cordura. Mit letzterem komme ich auf mehrwöchigen Touren bis 5*C völlig problemlos aus. Kostet auch 40 € etwa und gehört zum robustesten, was man kaufen kann. Das sind aber Rucksäcke für komplette Ausrüstung. Der Decathlon Simond Cliff 20Liter wiegt 275g , kostet 18 €, hat ne flotte in den Alpen angemessene orange Farbe und müsste Dir für Hüttentouren eigentlich völlig ausreichen. Dadurch hättest Du dann auch das nötige Kleingeld übrig, um an anderer Stelle in leichte und kompakt zu verpackende Ausrüstung zu investieren. Etwas größere schicke Modelle der Marke Simond wären aber sicher auch keine schlechte Wahl für Hüttentouren und Sommerreisen.
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Jacken - UL und trotzdem funkenfest. Gibt's das?
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
OT: Na, das Tschum 1P macht mir schon einen sehr durchdachten Eindruck. Ob man noch leichteren Baumwoll Stoff für wasserdichte Zelte verwenden kann, wage ich zu bezweifeln. Aber verglichen mit MSR Zelt Gewichten und dergleichen braucht sich das Tschum 1P ja eigentlich nicht zu verstecken. -
Jacken - UL und trotzdem funkenfest. Gibt's das?
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
G1000 ist nur bedingt funkenresistent. Ungewachste Stoffe mit 65% Baumwolle und 35% Polyester ab einem Jackengewicht von etwa 500 g sind halbwegs Funken resistent und Feuer fest. Zum herumfummeln an kleinen Kochfeuern genügt es, ein 300 g Hemd aus mindestens 65% Cotton 35% Poly über zu ziehen. Das mache ich im Sommer. Wer regelmäßig an nem Wärmfeuer hantieren möchte, dem empfiehlt sich ein Anzug aus 65% Baumwolle und 35% Polyester, wobei die Hose in Größe L etwa 450g und die Jacke etwa 500g keinesfalls unterschreiten sollte. Solche Bekleidung gibt es zB bei Decathlon oder aus Beständen des ÖBH. -
Bisher habe ich nur ein bisschen damit rumgespielt. Wenn man zu dritt drin schlafen will, muss man das Zelt aufhängen, oder Außenstangen benutzen. Zu zweit geht es natürlich auch mit Mittelstange.
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Ich glaube, das Futter mit in den Biwaksack zu nehmen, ist nicht so schlau! Mir hat letztens ne Maus die Provianttüte zerfressen, die direkt neben meinem Kopf lag. So ne Tüte ist ja schnell zernagt. Bevor ich begriff, dass ich das Rascheln nicht träume, sondern höre, war es bereits passiert. Ich denke, genauso schnell haben die ein Loch in den Biwaksack gebissen. Ne Ratte braucht etwa 20 Sekunden, um einen 1cm breiten Polyester Spanngurt durch zu nagen. (Ich habe einer mal mit Schrecken dabei zu gesehen, denn der war an meinem Rucksack dran, und verschloss die Außentasche, in der ich die Schokolade vergessen hatte.) Ist das Material nur ein Zehntel so stark, so braucht die Maus, die etwa ein Zehntel der Ratte misst, eben etwa 20 Sekunden, um ein 1cm Loch in den Biwaksack zu nagen. Dabei belässt sie es aber nicht. Unter 3 cm hört die bei einem Stoff erfahrungsgemäß nicht auf, sie will das Diebesgut da ja durch ziehen. Und Walnuß großes Zeug empfindet ne Maus als handliche Größe.
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Das Luxe Outdoor SilhexpeakV4a kannst Du mit jedem beliebigen Naturstock aufbauen, einer dazu erhältlichen Zeltstange oder einem Trekkingstock. Du kannst es an einen Ast hängen oder wie eine Socke an eine zwischen zwei Bäumen gespannte Wäscheleine. Bei längerem Verbleib empfiehlt sich auch eine Schere aus zwei Naturstangen außen, um das Zelt nach Art einer Pfadfinder Kohte daran zu hängen, dann ist im Campingalltag die Mittel-Stange aus dem Weg. Ganz sturmsicher wäre, es an ein Dreibein zu hängen. Es lässt sich sehr schnell mit sechs Häringen aufbauen, wobei das Innenzelt -sofern man es denn benutzen will - nicht nass wird. Das Innenzelt kann man separat aufstellen, das Außenzelt kann man ebenfalls separat aufstellen. Oder eben alles zusammen in einem Ruck binnen 3 Minuten hoch ziehen, wobei Regen nicht auf das Innenzelt fallen kann, denn es hängt innen drin, wie bei einem Hillebergzelt. Oder man hängt es eben aus. Kann man machen, wie man will. Das Zelt lässt sich im Schottischen Bergland und an der See absolut sturmsicher mit 12 Häringen am Boden annageln, ohne Spalt zwischen Aussenzelt und Boden. Dazu kann man 6 mitgenommene und zB sechs bei Sturmgefahr unterwegs selbst geschnitzte Häringe verwenden. Der Eingang ist Regen sicher, dass heißt, Du kannst ihn offen lassen, und dem Regen beim regnen zuschauen, ohne dass ein einziger Tropfen ins Innenzelt kommt. Du kannst also zB bei Regen gemütlich im Zelt kochen oder rauchen, was in vielen Zelten unmöglich ist. Wie im Grundriss zu ersehen, könnte man auch einen großen nassen Hund in der Absis wohnen lassen, und trotzdem noch darin kochen. Das Ding ist für ein Einmannzelt eben riesig. Du kannst das Zelt aber in Kroatien auch so hoch aufstellen, dass von allen Seiten der Wind durch ziehen kann. Die Spaltbreite kannst Du Dir dabei aussuchen, sie ist von 0 bis unendlich stufenlos einstellbar. Das Außenzelt lässt sich also bei Verwendung längerer im Handel spottbillig erwerbbarer 2mm oder 2,5 mm oder 3 mm Reepschnüre auch hoch wie ein Sonnenschirm abspannen. Ich empfehle dazu die Decathlon Simond 2 mm Reepschnur oder besser die zB bei Globetrotter und in vielen anderen Fachgeschäften erhältliche 2,5 mm Reepschnur von Edelrid zu verwenden, da es die in orange gibt, damit man sie vor jedem Untergrund sieht, und nicht darüber fliegt. Die Gefahr ist bei dieser Pyramidenkonstruktion natürlich wesentlich geringer, als bei anderen Zelten. Im Normalbetrieb sind die Leinen ja nur wenige Zentimeter kurz. Das Zelt ist nicht das leichteste auf dem Markt, aber dafür ist es robust, langlebig und wirklich sturmfest. Der etwas dickere Stoff hält eben etwas aus. Man kann das Zelt bei Platzmangel mit verringerter Grundfläche aufbauen, man kann es auch mit 2 bis 3 Personen nutzen, wobei dann eben nicht alle ins Innenzelt passen. Man kann in dem recht großen Außenzelt an Regentagen auch mal mit 4 Leuten drin sitzen. Man kann im Winterwald das Zelt offen lassen, es weiter öffnen, als im Standardaufbau, und es dann mit einem davor entzündeten kleinen Wärmfeuer heizen, wie einen lean to shelter. Die "desert" genannte Farbe ist in Wirklichkeit ein mittlerer bronzegrüner bzw helloliver Farbton, der sich in jeder europäischen Vegetation und auf jedem Wald- und Wiesenboden, auch vertrocknetem im Sommer in Kroatien, gut verstecken lässt. Er ist zum tarnen besser geeignet, als die grüne Variante. Wenn man will, kann man sogar Naturmaterial oben an die Spitze hängen, wenn man aussehen will wie ein Busch oder Heuhaufen. Ich habe mir dieses Zelt gekauft, weil ich es für das beste leichte Allroundzelt halte, dass man bekommen kann.
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Haben die Ullfrotte Sachen so viel Stretch, dass man die gleiche Größe in drei Lagen tragen kann, also die feuchtere Innenschicht problemlos nach außen verlegen kann? Nutzt Du dabei 200er oder 400er? Bei meiner Fleece Winter Schichtung trage ich innen größe L, außen aber XL.
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Ist Wollstrick schwerer als Kufa Fleece bei gleicher Wärmedämmung? Wie steht es da bei Loden? Hast Du da verläßliche Werte oder kannst bitte zumindest Deinen persönlichen Eindruck schildern?
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Beratung bei UL Zelt (2Mann) und Rucksack
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
Neueste Erkenntnis zum Decathlon Jagdrucksack 50 Liter: ThermARest Z-Lite passt gut rein. Hier sieht man ne halbe auf den Fotos. (Anbei noch ein Foto vom Regenbezug.) -
Beratung bei UL Zelt (2Mann) und Rucksack
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
Ach so! Ich dachte, Du hättest eine Waage, der Du nicht traust. Na dann kommt es auf 20 g da nun wirklich nicht an. -
Ich denke seit geraumer Zeit auch über einen Transporter nach, den Renault Traffic oder den neuen etwas kleineren Citroën. Ich stelle mir dabei die Frage, ob man als Rucksackmensch eigentlich diese ganzen Ausbaumöbel braucht. In Frankreich trifft man in der Ferienzeit sogar Leute mit nem gemieteten Transporter, in den sie ihre heimische Bettmatratze rein gefeuert haben und ein paar Plastikboxen. Ich stell mir die Frage, ob man nicht ganz gut beraten wäre, ein, zwei Feldbetten oder Campingliegen einfach in den Transporter zu stellen, und statt Schränken einfach ein paar Plastikboxen und Sporttaschen. Was haltet Ihr von meiner Idee, billig gekaufte Bundeswehrkoppel die Wände lang zu spannen, und in den Taschen dieser Tragesätze das Zeug griffbereit rein zu tun. Dann hat man den schnellen Zugriff, aber keinen Einbau. Sieht Scheiße aus, ja, macht doch aber nix!
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Na super! Jetzt kommt hier schon der zweite Profi ins Spiel! Na, dann packt mal aus! Thema ist Wolle und "UL trekking". Was wie wo und warum? Was kann man nutzen? Was ist erprobt und zu empfehlen? Trocknet Merinowäsche langsamer als die gemeine deutsche Wollsocke? Was ist mit Strickware in der Mittellage? Was ist haltbar unterm Rucksack, und was nicht? Alle Fragen sind offen und alle Ohren gespitzt!
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Das gefährlichste Tier des Alpenraums ist die Kuh. Wenn sie mit nem Kalb da steht, sollte man etwas Abstand halten und nicht direkt darauf zu gehen. Das ist wie unter Menschen: Wenn Du keinen provozierst, dann wird Dir niemand etwas tun. Nervst Du die Leute oder Viecher, gibt es Prügel. Schon ein Ziegenbock kann dann gefährlich werden. Selbst ne Ratte, die man jagt, kann böse werden und angreifen.
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Suche Kleidungs-Tipps - Fishermans Trail 18.03 - 02.04
Erbswurst antwortete auf Miguel_Wo's Thema in Einsteiger
Als ich im Mai letzten Jahres in Biarritz war, dachte ich, ich wäre in Schottland. Also vorsicht mit dieser Atlantikküste! -
Ich nehme -wenn überhaupt- nur Häringe für Schotterböden mit, wo man mit selbst geschnitzten Häringen kaum zu Rande kommt.
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Du meinst also, wenn man auf natürliche Materialien setzen will, fährt man mit mehren Lagen dünnem Wolkstrick und darüber einer möglichst dünnen Lage Baumwolle als Windstopper am besten? Und beim ersten Regentropfen kommt dann eben der sofortige Griff zur Regenjacke oder zum Poncho? So mach ich das heute, egal, ob Wolle oder Kufafleece getragen wird. Früher hatte ich die Wolltuchjacke als äußerste Lage, weil es eben Tradition so war, und dann eben nen Poncho als Regenschutz, der allerdings wirklich beim ersten Tropfen übergezogen wurde.
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OT: Schade, das Ding ist einfach spitze. Ich gebe die auch nicht mehr aus der Hand. Komisch, dass so ein erstklassiges Produkt vom Markt verschwindet.
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Der Wilbo darf das Wort "Wärmfeuer" schreiben und ich bekomme dafür immer Haue. Das ist ungerecht! Das ist ne Sawivor Klappsäge, oder? Gibt es die noch? Das ist das beste Teil, dass ich jemals gefunden habe, aber ich finde die nirgends mehr. Ich würde die eigentlich gern empfehlen. Hast Du dafür noch ne aktuelle Bezugsquelle?
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Beratung bei UL Zelt (2Mann) und Rucksack
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
Es ist eben so, dass er schreibt, er wolle Futter für mehrere Tage mit nehmen. Der Munro ist zum Tragen hoher Lasten ausgelegt. Er hat ein durchdachtes Tragesystem. Der reißt nicht mal eben. Es ist eben meiner Meinung nach so, dass der Munro die Antwort auf seine Frage ist. Er hat die Antwort bereits im Schrank. Da liegt er, der einem Leichtabau Konzept folgende hoch belastbare Rucksack der zum tragen hoher Lasten ausgelegt ist und zugleich zum alpinen Klettern. Er ist eine der möglichen Antworten auf seine Frage, und gewiss nicht die schlechteste, denn der gehört aufgrund der hohen produzierten Stückzahl zum erprobtesten, was es überhaupt gibt. Ich habe nicht den Munro, sondern den Vorgänger davon, der anders, aber ähnlich ist in der Machart. Und zwar, weil ich die gleichen Anforderung an einen Rucksack habe: Extrem robust, zum tragen hoher Lasten geeignet, und dabei so leicht wie möglich. Ich würde an seiner Stelle den Munro gar nicht tauschen. Ich würde mir allenfalls noch nen größeren dazu kaufen für sehr lange Touren, bzw echte Wintertouren im Schnee, und ggf so was wie den Tchibo 25 Liter UL Rucksack für kurze bzw einfache Touren mit guter Infrastruktur der Versorgung. Ich zumindest mache es so. Wenn der Munro wirklich so leicht ist, dann sollte sich die UL Gemeinde das Ding mal genauer ansehen. Den gibt es ja gebraucht zu sehr verlockenden Preisen! -
Beratung bei UL Zelt (2Mann) und Rucksack
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
Dann geh mit dem Munro doch mal zum Postamt oder Gemüsehändler Deines Vertrauens. Die haben ja geeichte Wagen. Und informiere auch uns bitte über das exakte Gewicht. Wenn der Berghaus Munro wirklich so leicht ist, würde ich den Inhalt in Packmaß und Gewicht optimieren und da die Knete investieren, als einen guten, robusten, leichten Rucksack gegen einen ein fast identisches teures anderes Ding zu tauschen, dass vielleicht 150 g leichter aber dafür viel empfindlicher ist. -
Beratung bei UL Zelt (2Mann) und Rucksack
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
Na, aber irgendwas ist doch sau schwer an dem ansonsten extrem leichten Ding. vielleicht sind's die Polster, vielleicht die Platte. Das merkt man doch, wenn man den in der Hand hat. -
Hilfe gesucht: Daune vs. Apex/Kufa quilt oder schlafsack?
Erbswurst antwortete auf Daniel's Thema in Ausrüstung
Bei minus drei Grad im Biwaksack ohne Schlafsackkapuze? Hast Du Dir das theoretisch überlegt, oder schläfst Du wirklich so? Das stelle ich mir selbst mit einer Fleece Sturmhaube, die das gleiche wiegt, wie die weg gelassene Kapuze äußerst unangenehm vor! -
Beratung bei UL Zelt (2Mann) und Rucksack
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
PS: Es wird übrigens noch jemand gesucht, der die 40 € investiert, und beim Jagdrucksack die Rückenplatte rausnimmt und die Polster am Rücken entfernt. (Ich mache das erst mal nicht, ich teste meinen grad gekauften erst mal so, wie er ist.) Das Ding wiegt dann, erst recht wenn man noch die Polster aus den Hüftflossen nimmt und überflüssige Gurte kürzt oder entfernt vermutlich nur noch 600 bis 700 g. Ich bringe den mal zum Stammtisch mit, dann können wir das gemeinsam raten. -
Beratung bei UL Zelt (2Mann) und Rucksack
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
Na, er hat mit dem Munro doch nen erstklassigen kleinen Rucksack. Der hat 35 Liter, und ist nicht sonderlich schwer: Er wiegt 1Kg. Das ist ein aus robustem Material gefertigter Rucksack, der einem Leichtbaukonzept folgt, und zum Klettern gemacht ist. Ich habe verstanden, dass er mehr Volumen wolle. Was wiegt Dein Munro denn exakt? Kannst Du den bitte mal wiegen? -
Beratung bei UL Zelt (2Mann) und Rucksack
Erbswurst antwortete auf Schlaumeier's Thema in Ausrüstung
Munro? Nimm doch was ziviles! (Und gib Deiner Freundin den Munro.) zB. Decathlon Jagdrucksack 50 Liter X-Access , 960 g, 40 € (Aber ausprobieren! Wir haben den noch nicht richtig getestet.)