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Ultraleicht Trekking

Jever

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Alle erstellten Inhalte von Jever

  1. Wenn es nicht bretteben sein soll: Über den B1 vom Alpstein nach Airolo, wobei ich bei 4 Wochen Zeit noch vorne 2 Tage anhängen und vom Bodensee über St.Gallen nach Brülisau gehen würde (Route dazu habe ich). Im Anschluss dann von Airolo über die Cristallinahütte und weiter Alpe Devero, Alpe Veglia und Gondo letztendlich Vaerese Biwak und Ntigine Biwak nach Saas Fee (Mattmark Stausee) gehen. Das sind dann ohne Verschnaufpause bereits etwa 22 Tage reine Wanderzeit. Wenn das nicht reicht, dann anstelle Saas Fee nach Italien weiter über Alagna und Co in einem Schlenker zurück in die Schweiz und dann heim. Details dazu kann ich liefern, aber ich tippe jetzt nicht alles hier rein.
  2. Anderer Rucksack oder weniger Gewicht. Der Atom+ packt auf gar keinen Fall die angepeilten 10kg. Das ist am falschen Ende gespart, ähnlich unsinnig wie zu kleine Schuhe.
  3. Im Dezember kann man doch auch in .de wandern, und mit Rückblick auf die letzten zwei Jahre war im Dezember auch Schweiz drin, solange man nicht wirklich hoch raus ist. Diese Saison war z.B. so vermurkst, dass man im Januar südseitig bis auf über 2000m rauf kam, und dabei immer noch in der grünen Wiese stand.
  4. Da braucht es nicht viel. An der Ruinette (WS, Fels II bis Stelle III glaub ich) ist mir an der ersten schwierigeren Stelle im Abstieg (meine Kollegen haben da abgeseilt) ein Bergwanderer mit hund entgegen gekommen, und der hatte keine Probleme. Morgens rauf: ... und während wir abgestiegen sind, gleiche Stelle:
  5. Für Flugzeugtransporte nutze ich einen simplen Sack von Exped: Das schwarze Teil ist es. K.A. ob es den noch im Laden gibt, eventuell haben andere Hersteller solche Seesäcke im Angebot. es ist eine leichte Hülle ohne Schnallen und Gedöns aussen dran, was sich auf den Gepäckbändern verfangen kann. Normalerweise rolle ich eine EVA-Matte um den Rucksack, der da rein muss, und schiebe ihn dann in den Seesack. Da drin stecken auch die Stöcke, anderes sperriges Zeug sowie das, was in den Expeditionstaschen keinen Platz findet. Die Rab Expeditionstasche ist übrigens die, die hinsichtlich Volumen, Gewicht und Stabilität das beste Verhältniss hatte/hat, und ist mit 110L für Normalurlaube halbwegs ausreichend - ausser man reist zu zweit, hat über 300L und 80kg Gepäck für zwei Leute dabei.
  6. Und Reden bringt einen beim Atmen aus dem Takt, sorgt so für Sauerstoffmangel, und nach dem ersten Satz ist man ausser Atem und hält den Mund. Wenn man zu langsam geht, dann stört die unregelmässige Atmung nicht, und dann kann man gerne Reden.
  7. Kommt drauf an. Mit Tagesgepäck im Geröll herum rattern ist nicht mit schwererem Gepäck vergleichbar, denn das geht ganz ordentlich auf die Füsse. Ausprobieren. Mein Urlaub ist es nicht, der da eventuell hinüber ist. Mein Ansatz bei solchen Touren entspricht dem, was Motorradfahrer unter "Dress for the slide, not for the ride" zusammen fassen. Die Ausrüstung nicht für den Optimalfall auslegen, sondern mit Sicherheitspuffer nach oben. Bedeutet für mich dann eben, dass ich auf Bergstiefel setze, sobald ich die Route nicht kenne, keine ausreichende Infos über die Schwierigkeiten/den Untergrund finde, oder über längere Zeit mit nicht vorhersehbar gutem Wetter unterwegs bin. Bedeutet Bergstiefel auch dann, wenn ich tendentiell mit mehr Gepäck unterwegs bin, oder längere Strecken im Schutt/Geröll gehe. Ich habe dazu schon ein paar Dinge getippelt, z.B. etwas über die Wanderskala des SAC - und mit Verweis auf die Bilder/Texte dort wären bei mir Bergstiefel an den Füsen, sobald ich längere Strecken T4 und darüber oder T3 /Schutt, im verlinkten Text die "Schutt T3" (Val Frisal um genauzu sein) gehen würde. Bei T1/T2 sind TR klar im Vorteil, weil man damit Strecke machen kann, darüber macht man sich nur die Hufe kaputt mit den weichen Tretern, und weiter oben in der Skala fällt man einfach schneller auch mal runter, als es mit Bergstiefel der Fall ist. Konkret waren bei mir bislang die La Sportiva Trango Guide Leather sowie deren Vorgängerversion im Einsatz, und jetzt sind seit letztem Wochenende die Aequilibrium Leather aus dem gleichen Haus an den Füssen, nachdem bei den Trangos die Sohle soweit runter ist, dass ich sie besser nur noch bei leichten Wanderungen einsetze. Meine Einschätzung des Ganzen beruht dabei auf ziemlich vielen Jahren in dem Gelände. Mein derzeitiger Fuhrpark an leichteren Schuhen sieht so aus: Alles bis auf #3 von oben ist geschrottet, die TR (Uragano, unten) haben dabei von allen Tretern am wenigsten Bergluft gespürt. Das oberste Paar wandert nun in den Müll. Ach ja: Die Berechnung für 9 Tage Essen halte ich übrigens für sehr optimistisch. 270g Trockenfutter pro Tag sind - selbst wenn es reines Sonnenblumenöl wäre - rund 2400 kcal. Auf 9 Tage mit solch einer Diät quer durch die Berge hätte ich keine Lust, da ich im Gebirge eher mit 5000 kcal und mehr pro Tag rechne.
  8. Jever

    Socken

    Klar. Das passt ganz gut.
  9. Jever

    Socken

    Nö. Ich nutze auch durch die Bank solche Kompressionsstrümpfe auf der Haut, da diese glatt und faltenlos anliegen und sich nicht verschieben, also ideal gegen Blasen und reibstellen sind, und das ergänze ich je nach Tour dann eben mit dünnen Wandersocken, wasserdichten Socken oder dicken Wolldingern. Schän daran ist, dass es dann eigentlich egal ist, was man als Sockenschicht über den Kompressionsdingern trägt, denn es hat keine Auswirkungen auf den Fuss in Form von Blasen. Einzige Ausnahme waren ds bis jetzt lediglich ein Paar Baumwoll(?)socken von Trigema, die nach geschätzt 20 Jahren Nutzung&Waschmaschine sich eher wie Putzwolle als wie Socken angefühlt haben. Die habe ich dann tatsächlich auch mal trotz Schutzlage gespürt und anschliessend nach der Tour entsorgt.
  10. Letzte Kommentare zum B1: wenn Fragen rund herum dazu auftauchen, nur her damit. Ich behaupte jetzt mal frech, ich kenne den Weg und die Orte dazu recht gut. Es gibt da noch ein paar Varianten, die denkbar sind, gerne auch für Leute mit Biss (= T6 Abschnitte). Wenn im Text /PDF etwas seltsam beschrieben oder unklar ist, oder die Zeiten so total daneben sind, dann schau ich mir das auch noch einmal an. Die einzoge Änderung, die mir spontan einfällt, ist der Parkplatz in Wasserauen. Der ist nun gebührenpflichtig, und man kann nicht einfach so mal sein Auot für ein paar Wochen da abstellen. Würde ich aber eh nicht machen, ÖV ist da eindeutig die bessere Wahl bei der Anreise. Und sollte wer am Bodensee starten wollen: auch zw. Wasserauen und Bodensee kenne ich mich etwas aus und hätte da Routen, Lagerplätze etc. auf Lager.
  11. Ausserhalb des Preisbereichs, aber ideal: Western Mountaneering Summerlite, WM Hotsack und aussen ein Biwaksack drum herum. Wind-, Regendicht, passt vom Bereich, ideal für Hochgebirge im Sommer, wobei man mit Blick auf die Treter in der Liste darüber streiten kann, ob es wirklich Hochgebirge ist, oder nicht.
  12. Im Hochgebirge hat es keinen Wald. Die Praxis zu guter Ausleuchtung im Wald stammt komplett von leichten Wanderungen, wo dann unterwges irgendwann einfach doch mal die Erkenntnis hochkam, dass es mal wieder länger als geplant dauert. Wer so etwas noch nicht erlebt hat, hat imo lediglich Glück gehabt oder war noch eher selten unterwegs.
  13. Tjo, da muss man eben entscheiden, wofür man solch eine Lampe nutzen will/muss. Zelt aufbauen, abends Kochen, eventuell noch etwas im Zelt lesen oder kurz aufs Klo - dafür reicht solch eine Lampe locker. Geplant oder ungeplant im Dunkeln unterwegs sein, mit Steigerungsform noch abseits der Pfade, bei Nässe und/oder unübersichtlichem Gelände (Setinmännchen in einem Geröllfeld suchen...) - was anderes suchen. Für schmale Pfade durch den Wald oder schmälere Wanderpfade am Berg braucht man dauerhaft 200 Lm, um sicher irgendwelche Stolperstellen oder Wegmarkierungen sehen zu können, im Geröll ist nach oben keine Grenze gesetzt. Da sind dann eventuell die 3350Lm einer Thrunite TH30 sogar zu wenig oder gerade ausreichend. Und bei der Leuchtdauer: da kann man schon mal mit 6 Stunden am Stück einplanen, wenn man ernsthaft was machen will.
  14. Das ist auf der typisch gewanderten Nord-Südstrecke nicht wirklich alpin, sondern eine Wanderung im Wald. Und sobald du den Ring wanderst (Cima Sasso -> Marsicce ->Zeda) biste bei alpin und T5. Zum B1: den habe ich so gebastelt, dass man ihn mit Biwak/Zelt durchwandern kann (stehen einige Plätze im Text drin), man kommt alle 3-4 Tage durch ein Dorf und kann Lebensmittel kaufen (Supermärkte sind alle drin beschrieben), und man kann ihn wirklich gut mit Zelt gehen - bis auf eine Nacht. Im Murgtal muss man entweder an einem Tag von Murg nach Engi wandern (geht, habe ich auch gemacht), oder in der Murgseehütte pennen, oder fragen, ob man daneben zelten darf. Das ist ein Schutzgebiet, wenn ich mich recht entsinne seit 1910, und das hat man zu respektieren.
  15. B1. Beschrieben mit Routen, Plätze etc. PDF hier: https://www.outdoorseiten.net/vb5/forum/tourenvorbereitung/tourenvorbereitung-d-a-ch/109868-der-b1-vom-alpstein-nach-airolo Solange man der Hauptroute folgt T3, wenn man will hat es Alpinvarianten bis T5 drin. Und mit T5 meine ich echte T5 nach Westalpeneinstufung.
  16. KuFa-Klamotten. Welche Sorte ist ziemlich egal, denn egal von welchem Anbieter auch immer: Plaste hält kaum Wasser. Beschleunigen kann man das dann nur noch durch die Nutzung dünner Schichten, also z.B. zwei dünne Hemden übereinander anstelle ein dickeres, aber das ist eher Nebensache. Ich nutze unterwegs nur Plaste. Ich stinke lieber anstelle unterwegs zu frieren, weil die ausdampfenden Klamotten einen Kühleffekt haben, den ich vermeiden will.
  17. 14. Antipanikbrille und Insektenabwehr. Wie Fusssack, nur über den Kopf gestülpt. Hilft zumindest bei gefrässigen Plapperkäfern von Traal.
  18. Mit Blockwart oder Duckmäusertum hat es nichts am Hut, wenn sich Leute Sorgen machen. Hier in den Alpen ist es durchaus auch mal Gang und Gäbe, einen Zettel mit den Angaben zu hinterlegen, wer/wie viele Leute unterwegs sind, wie lange man plant, weg zu sein und wohin die Tour geht. Da spart man sich unnötige Anfragen und der Polizei eventuell Arbeit. Geschicht'chen am Rande: Die damalige Freundin war zu Besuch im Rheintal und ist mit typisch leichtem Material (nur kurze Klamotten und Trailrunner) vom Rheintal aus auf den Hohen Kasten und zurück. Auf dem Weg runter einem Tierpfad nachgetrappelt, vom Weg abgekommen und plötzlich kam der Anruf, sie würde mitten im Bergwald stecken, ohne Pfad etc. Der Herr Jever ist dann mit dem Auto möglichst weit die Fahrstrasse rauf, dann in den Bergwald rein und traf dort auf einen Jäger. Der hat netterweise die Schussbahn freigegeben und ich durfte die Dame suchen. Die kam wenig später aus eigener Kraft ziemlich zerschunden runter (sprich: ein paar zum Glück harmlose Abflüge im Wald, weil die Treter in solch einem Gelände schlichtweg Mist sind). Heim, eine halbe Stunde später klingelt es and der Haustür und die Polizei steht da mit der Frage, ob alles ok sei. Der Jäger hatte sich meine Autonummer notiert und vorsorglich schon einmal die Polizei alarmiert, weil dort in dem Hang wohl schon ein paar Leute runter gefallen waren, gerne auch mit tödlichem Ausgang, und diese eine etwaige Such-&/Rettungsaktion eben möglichst zeitnah und bei Tageslicht angeworfen hätte werden sollen. Mit Blockwart hat das nichts zu tun, sondern lediglich mit etwas, was du anscheinend verlernt hast: man macht sich Gedanken und Sorgen um andere. Zum eigentlichen Thema: wir haben schon mal einen verranzten Opel Corsa an der Grenze Schweiz/Italien irgendwo bei Lugano einfach in ein Wohnviertel gestellt und sind dann für 3 Wochen nach Korsika weiter. Ausser ein paar Flugblätter und Werbung unter dem Scheibenwischer gabs da keine Probleme. In anderen Regionen bevorzuge ich dann aber einen Platz mit Absprache der Besitzer, z.B. einem Campingplatz. Denen drückt man eventuell eben 3-5 Euro/Tag als Platzgebühr in die Hand, dann haben alle was davon und man bekommt keinen Ärger.
  19. Entweder wund reiben oder Papiertaschentuch hinten rein klemmen. Das verhindert zuverlässig Hautreibung und funktioniert auch als Notfallmassnahme auf mehrtägigen Touren, wenn man sich unterwegs nen Wolf läuft.
  20. Der Vertreiber und Erfinder/Bastler meint, er hat dies eigentlich nur auf Wunsch angefangen, in der Masse zu produzieren, nachdem ihn diverse Leute darum gebeten haben. Eigentlich hat er das erste dieser Dinger nur für sich selber gebaut, weil er extrem viel beim Sport schwitzt und deswegen auch ziemlich viel Wasser für unterwegs im Rucksack dabei hat. Ich kenn den, den habe ich mal zum eigenen Erstaunen erfolgreich auf nen Berg mitgenommen und er war überrascht, dass er trotz eigener gegenteiliger Meinung einen 3000er als Tagestour und mit >2200 Hm rauf sowie 1200Hm runter packen kann. Ohne Trailrunner.
  21. ... und ich ergänz den Thread (wie andere auch) durch imo mindestens ebenso wichtige Hinweise: Schmeisst endlich eure Klamotten in leuchtend schwarz, neon dunkelgrau und ähnlich grausigen Farbkombis weg und besorgt orange, leuchtend gelbe, neongelbe o.ä. Ausrüstungsgegenstände. Da geht man eine simple Alpenüberquerung nicht ohne teuren Sat Notsender an, obwohl es auf der gesamten Strecke Handyempfang hat, aber bei Kleidung (insbesondere Schlechtwetterkram), Rucksack, Zelt etc. legt man Wert auf "zivilisationstaugliche" Farben in grau, braun, dunkelgrün, dunkelblau oder ähnlichem Krampf. Müllkleidung, in der man man bei minimal schlechteren Sichtbedingungen oder bei Dämmerung bereits auf 5m Entfernung nicht mehr vom Untergrund unterschieden werden kann, und versucht das mit viel teurem Klimbim und Hightech zu kompensieren.
  22. Satzzeichen sind keine Rudeltiere! Abgesehen davon haben wir damals mit neun Leuten 200k Euro zusammen gebracht. Dazu braucht man allerdings einiges - 30 Mann Rettungskolonne, 5 Lawinensuchhunde, 5 Helikopter und ein Care Team. Generell liegen die Kosten eines Rega Helis bei 80 CHF/Minute, und gezählt wird nicht nur die Flugzeit, sondern ab Eingang der Meldung bis der Heli wieder einsatzbereit im Schuppen steht. Zum Ausgleich kann man tolle Fotos schiessen, wenn man gerade mit kaputtem Bein herum hockt und aufs Taxi wartet. Das Bild dürfte die Versicherung(en) etwa 4800 Euro gekostet haben. Zur DAV-Versicherung: Expeditionen sind - soweit ich gerade weiss - laut DAV Touren oberhalb von 5000m und nicht gedeckt. Deswegen sind wir auch vor Tadjikistan in den ÖAV, denn da ist der Passus nicht drin.
  23. https://www.millet.com/eu_en/mis2270-0335-prolighter-60-20-unisex-red.html - die HP sagt etwas anderes
  24. Ich habe doch keinen Goldesel daheim, der Dukaten sch* Den habe ich für Einkäufe. Der packt auch mal 15kg für kurze Zeit, sprich die 10-15 Minuten, die ich mit dem E-Roller vom Supermarkt heim brauche, und das ohne Rahmen, Trallala, sonstigem unnötigen Getüdel. Kostet halt nur 27 Euro anstelle 190 Euro (Lundhags), kommt schön farbenfroh für den Strassenverkehr (orange anstelle schwarz) und wiegt obendrein auch weniger als die Hälfte (450g) als der Lundhags. Wozu teuer für Tagesgebrauch?
  25. Wenn Du tatsächlich auch mal Gewicht tragen musst, was gerne auch mit etwas mehr Volumen verbunden ist: Millet Prolighter 60 + 20 - der packt tatsächlich 20kg halbwegs komfortabel, und das nicht nur "kurzfristig" wie der angepriesene Lundhags. Obendrein sind die Aussenlastträger, die ganzen Befestigungsbändel etc. sowie der Reissverschluss zum halb öffnen des Packesels brauchbar und durchdacht. Nebenbei finde ich Angaben wie "packt kurzfristig 20kg" völliger Humbug. Wann trägt man so viel gewicht? Auf Langtouren, bei mehrtägigen autarken Wanderungen etc., und mir ist da keine Route bekannt, wo man einerseits Tage unterwegs ist, andererseits aber nur eben mal "kurzfristig" wandert. Bei kurzen Touren ist mir das Rucksackgewicht heiter bis wolkig egal. Ob ich da bei 20kg Zuladung insgesamt 22 oder 23kg hochheben und von mir aus 30 Minuten tragen muss, ist keinerlei Überlegung wert.
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