
bikefritzel
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Kenne leider nichts aus Softyvek. Die Sachen fühlen sich aber deutlich weicher an, als zb. Briefkuverts. Ergo könnte ich mir vorstelle, dass es Softtyvek ist? Habe nochmal bissl recherchiert. So wie ich das sehe sind die Teile die @AlphaRay postet die Modelle vor 2018, ganz weiss, ohne blaue Applikationen und die, die ich habe sind die Modelle nach 2018 mit zb. blauem RV an der Jacke.. Ich habe hier gekauft: https://www.trekkinn.com/outdoor-wandern/raidlight-tyvek/137059801/p https://www.trekkinn.com/outdoor-wandern/raidlight-tyvek/137059805/p
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Gute Frage. Laut Rechnung habe ich die "normale". Laut Produktbildern die Wüste, wegen dem Logo auf dem linken Oberschenkel. Gewicht scheint gleich zu sein.
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Ich war mit beiden leider/Gott sei Dank noch nicht in wirklichem Regen unterwegs. Nach meinem Gefühl sind sie beide stark wasserabweisend und halten wohl einem Schauer Stand. Aber für Dauerregen kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich denke ausserdem, dass sie das gleiche Material für Hose und Jacke verwenden. Nur die Hose heisst halt einfach anders, sie wird aber nicht mehr oder weniger waterproof sein als die Jacke. Die Hose werde ich die kommenden Wochen in Irland dabei haben. Ich fürchte danach kann ich mehr über Regenfestigkeit berichten.
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Hallo in die Runde, ich bin ja normalerweise nur sehr aktiver Leser. Heute möchte ich euch mal zwei Neuzugänge in meiner Ausrüstung vorstellen, da ich vor dem Kauf einfach nichts brauchbares darüber gefunden hatte. Vllt. interessiert es ja potentielle Nachkäufer. 1x Jacke Raidlight Tyvek Waterproof WR - 83gr selbstgewogen in Grösse S 1x Hose Raidlight Tyvek - 65gr selbstgewogen in Grösse S Ich bin zufällig über sie gestolpert und da sie jeweils unter 20€ Kosten war es mir den Versuch wert. Ich hatte bisher noch nie etwas aus Tyvek (bis auf Briefumschläge) und nur viel davon gelesen. Meine bisherigen Einsätze: Joggen und Berglauf für die Jacke, (schnelles) Wandern und stationäres rumsitzen in Camp, Zug oder sonstwo nach Radtouren mit der Hose. Fazit: Die Hose begeistert mich jedes Mal aufs neue. Fühlt sich federleicht an, klebt, zumindest an haarigen, Beinen nicht an. Wärmt für ihr Gewicht erstaunlich gut. Winddicht. Packmass finde ich für die Lesitung absolut in Ordnung (Auf dem Foto links). So Nylonzeug wäre vllt. noch kleiner, klebt aber am Bein (bei mir zumindest) Die Jacke kann alles was die Hose kann, aaaber: diese nutze ich ja gerne auch für Sport, bei dem ich viel schwitze. Eine Zeit lang geht das sehr gut, wehe aber wenn sich die Feuchtigkeit mal ins Tyvek vorgearbeitet hat...dann wirds klebrig und feucht. Das dauert bei mir ca. 1Std laufen, aber so lange trage ich sie meistens nicht am Stück. Ist also i.O. für lange Läufe packe ich aber trotzdem wieder meine Nylonwindjacke ein. Die ist zwar ca. 30gr schwerer, aber deutlich kleiner im Packmass und einen Tick atmungsaktiver. Optik: Wer beides in Kombi trägt, kann sich auf jedenfall auf den ein oder anderen Blick gefasst machen. Ich trage sie eh selten in Kombi und deshalb war das für mich kein Argument. Wie sind eure Erfahrungen mit Tyvekklamotten? Im Forum lese ich viel über alle möglichen Tyvek Einsatzbereiche aber zu Hosen zb. habe ich nichts gefunden. Uli
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Meine nächste Rucksack Evolution
bikefritzel antwortete auf ChristianS's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sehr cooler Pack ich bin begeistert! Sind die Taschen an den Brustgurten gross genug für Flaschen? Wird das dann etwas wackelig oder sitzen sie relativ fest am Körper? -
Danke für die Initiative. Hätte wie gesagt Interesse an einem.
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Wenn das zusammenkommt würde ich auch einen nehmen. Gruss Uli
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Handy transportiere ich gerne in der Hüfttasche vom Rucksack. Ich finde es ist da für schnellen Fotozugriff viel schneller zu erreichen, als an der Brust. Wäre natürlich wichtig das der Rucksack auch irgendwas hüftiges hat
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Rando Bag - schadstoffarmes/-freies Material und sonstige Tipps
bikefritzel antwortete auf derYeti's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Hm. Spontan, kommt mir Leinen (geht so bei 150gr/m2 los, würde selber aber für Radtaschen auf irgendwas >250gr/m2 gehen) und ein feines Gestänge aus Paulownialeisten in den Sinn. (Falls überhaupt mit Gestänge) Gegen Wasser kannst Du das ganze dann noch waxen. Mit Rolltop und Metalldruckknöpfen könntest Du evtl ganz auf Plastik verzichten - kommt halt auch drauf an wie extrem du auf Plastik verzichten kagst. Bin gespannt was du da so baust. Falls du es noch nicht kennst: http://www.bikepacking.com/gear/a-diy-waxed-canvas-frame-bag/ ist als Inspiration evtl ganz praktisch? Lg Uli -
Mir schwebt so eine Jacke ja aus PTX Endurance vor. Ist zwar dann schwerer als das leichtest Mögliche - dürfte aber laut specs (10'000er Wassersäule) Wind- und Regenjacke gleich vereinen. Kapuze zb könnte man aus PTX Quantum machen die dient ja hauptsächlich als Windschutz. Hat so was hier schon mal jemand genäht? Wenn dich die Farbe nicht stört wär ja evtl Tyvek oder Cuben interessant, oder?
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Bezugsquelle für hochwertige Gänseaune aus D
bikefritzel antwortete auf FlorianHomeier's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Danke für die Links. Was spricht gegen die etwas günstigere Ammerländer Daune? -
Umarbeiten eines alten Exped Schlafsacks zum Quilt
bikefritzel antwortete auf HAL23562's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Danke. Das ist ja recht stattlich! Ich kam bei mir eben nur auf 180cm Länge. Gruß, Uli Gesendet von meinem SM-A520F mit Tapatalk -
Umarbeiten eines alten Exped Schlafsacks zum Quilt
bikefritzel antwortete auf HAL23562's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Schönes Recyclingprojekt! Magst du mal die Abmessungen von deinem neuen Quilt posten? Ich habe mal das "Gleiche" mal mit einem alten Meru Schlafsack gemacht. Leider ist der Quilt etwas kurz geraten...Deshalb die Frage. Gruß Uli Gesendet von meinem SM-A520F mit Tapatalk -
Ich bau mir mal ein leichtes Trekkingrad
bikefritzel antwortete auf Wallfahrer's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Sry. sehe gerade, dass Tune ihn überarbeitet hat. Meine Flaschenkritik bezieht sich also auf Modell 1.0 - teuer is er trotzdem.- 80 Antworten
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Ich bau mir mal ein leichtes Trekkingrad
bikefritzel antwortete auf Wallfahrer's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Achtung beim Wasserträger. Der funktioniert nur mit den leicht konischen Flaschen von Tune. unter 30 gr gibt's aber auch deutlich günstigere Halter aus Plastik für normale Radflaschen.- 80 Antworten
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1. Super Bilder! 2. Könntest Du dir nicht 2 Nähte sparen, wenn Du je 2 Dreiecke zu Parallelogrammen zusammen nimmst? 3. Schaut nach einer prima 2 - Mann Behausung aus. Was rechnest Du als Endgewicht?
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... scheinst ja n extrem toleranter Zeitgenosse zu sein. Leben und leben lassen [emoji111]
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Täuschen die Fotos, oder ist das ein brombeerfarbener Zeltboden?
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Die Sonne ist eher wegen Sonnenbrand und -stich ein Problem, als wegen der Hitze. Atlantik und Wind kühlen ganz gut. Die DGGaiters sind Gamaschen die dir den Sand ausm Schuh halten sollen. Auf Sand laufen ist eben wie auf Sand laufen. Wie am Strand zb. wenn man sich daran gewohnt hat gehts aber wunderbar. Überhaupt: Sand muss man mögen oder man wird ihn mögen lernen
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Hi Manu, wir waren letztes Jahr dort und sind vom Kap nach Lissabon gelaufen. Gabelflug war finanziell ok. weil wir zwei unterschiedliche "Heimatflughäfen" gewählt haben. (Hin Basel - Faro; Zurück Lissabon - Zürich) Anreise ab Faro per Zug war problemlos (Achtung: fährt angeblich nur einmal am Tag) Am Schluss der Bus nach Lissabon war auch problemlos - dauert gefühlt aber genauso lange wie der ganze Trek Der Weg an sich ist gigantisch! Ich beneide dich jetzt schon. Übernachtungen: Campingplätze gibt's, allerdings bist du zumindest in unserem Richtung ein-zwei mal auf Herbergen oder große Umwege angewiesen. Wildcampen ist offiziell verboten, abseits der Dörfer ist die Gegen aber eher einsam und du hast genügend Möglichkeiten dich zu verstecken... Ein größeres Problem stellt sich eher mit dem zusätzlichen Wasser welches Du am Abend brauchst. Die Versorgungsstellen sind zwischen den Dörfern eher rar. Gehen tut alles aber es könnte dann hin und wieder eine Schlepperei werden Zur Ausrüstung noch ein Wort: nimm unbedingt weiche Trailrunner oder gleich Sandalen - die meiste Zeit läufst du im Sand. Das Teil was ich am meisten vermisst habe waren sowas wie die Dirty Girl Gaiters. Als Schlafzimmer würde ich das nächste Mal nur Tarp, leichten Quilt und eine nichtaufblasbare Isomatte mitnehmen (stellenweise recht stachlig, wo Sand ist ists eh weich) Gib Bescheid wenn du mehr wissen willst, Lg, Uli
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Super Idee! Die Zugschnur könnte man ja mit einer Linelocschnalle nach oben spannen. Das würde die Klemmen glaube ich deutlich entlasten. Gesendet von meinem SM-G355H mit Tapatalk
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Deine "Zittergeschichte" wollte ich jetzt hier eig. nicht lesen - genau sowas befürchte ich eben auch... Von deiner Idee mit den Gartenvliesen hab ich im anderen Thread schongelesen. Eig. bin ich davon ja nicht so überzeugt, werde aber baldmöglichst mal einen Baumarkt aufsuchen und son Teil auf seine Volumeneigentschaften untersuchen und testen. Warum ich nicht überzeugt bin: Wenn man die Isolationsfähigkeit rein nach Gewicht rechnet (wie du oben mit 133+4*17) dann mag das aufgehen und ich zweifel nur noch daran, dass sich das ganze gleich oder besser wie Apex komprimieren lässt. Wenn man aber auch noch den Loft einbezieht sieht schon anders aus, zumindest das Vlies, welches ich als Schüler auf diversen Baustellen verbaut habe war nie und nimmer 6mm dick. 6mm bräuchte ich um 133Apex (2,5cm) zu einem 200er Äquivalent zu pimpen). Egal, ich werde mal hinfahren und mir ein Bild von dem Zeugs verschaffen und dann nochmal berichten. Bevor jemand fragt: Bilder vom fertigen Quilt wirds dann auch mal geben, ich habe aber wenig Hoffnung, dass er ncoh im April fertig wird...
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Wow soviel schlaue Antworten in so kurzer Zeit hat man auch nicht in jedem Forum...Danke schonmal. Also eins is klar: egal welche Formel ich anwende: 200er Apex wäre sinnvoller gewesen (und billger auch noch ). Naja seis drum, da wird es dann wohl noch einen 2. Quilt geben müssen irgendwann. Der Plan steht also: es wird nur eine Schicht 133er und dazu eine ca. 60cm lange Fussbox doppellagig. Vorm Rest kann ich mir dann mal noch eine Art Apextshirt schneidern, sowas wollte ich eh mal für Skitouren und als Quilergänzung sollte dann ja schon einiges gehen. Zum Thema Kompression: Im Rucksack macht @HAL23562 s Variante sicherlich Sinn und füllt diesen dann wunderbar. Am MTB habe ich den Schlafsack aber in einem Exped Drybag am Lenker baumeln. Der is zwar nicht leicht hat sich aber jetzt schon super bewährt, weil sich mit nur 2 Gurten baumelfrei festzurren lässt. So wie der Qulit jetzt daliegt passt er dort nicht rein - ergo: für mich sinnlos. Dass ich nicht auf die Extex Website geschaut habe, was sie dort empfehlen ärgert mich massiv. Die Liste dort und auch die ODS Diskussion find ich recht spannend. Komisch finde ich, dass der Graph nicht linear verläuft. Ich hab mir das ganze mal kurz aufgezeichnet (vermutl. läuft der Graph auch nicht so eckig, wie bei mir, aber für mehr Zeichnerei bin ich zu faul) und die Myog-relevanten Apexwerte eingetragen. Evtl. hilft das ja ausser mir noch jemandem? Eine Überlegung welche mir gestern noch auf dem Rad kam, weil ich mich darüber gefrut habe, dass meine dünne Windjacke so schön warm macht: Würde ein dickeres/dichteres Obermaterial wie zb. das 44gr Tyvek nicht vllt. auch noch ein wenig Wärme bringen? Oder bin ich jetzt da schon wieder auf dem Holzweg?
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die Idee von @derray gefällt mir ja sehr gut, vermutl würd ich sogar bis zum Knie gehen. Am Oberschenkel hab ich glaube ich in meinem Leben noch nie gefroren. Dann hätt eich eine superwarme Fussbox und trotzdem nicht soviel Zeug. Man - da hätt ich auch selber draufkommen können @sompio diese Formel: 17,5-(3,5xLoft)= ca.0°. Ist die für Apex denn komplett anders? Habe das nie hinterfragt und bin immer nur nach Lofthöhe gegangen.
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Hallo liebe Forum, jetzt muss ich mich nach langer, stummer Mitleserschaft doch mal an euch wenden. Ich bin gerade dabei mir einen Quilt zu basteln und auch quasi fast fertig, doch bevor ich den Sack jetzt zu mach, sind dann doch ein paar Zweifel aufgekommen... (Es fehlt nur noch der zweite/obere Teil der Hülle, sonst ist alles dran, RV, Besfestigung, etc....) Grundmaterialien sind das rote 30gr Ripstopnylon von Extex und 133er Apex. Abmessungen wären 190cm lang und 140cm (oben) bzw. ca. 110cm (unten) breit. Kleiner will ich nicht mehr, erstens weil schon halb fertig ;), zweitens, weil ich schon einen zu kleinen Quilt habe und das nicht nochmal brauche. In der Planung klang alles noch ganz einfach: Das Teil soll mich bis ca. 2-3° warm halten und nach den hier üblichen Formeln ergibt das für mich einen Loft von 4-5cm und somit habe ich mich für 2 Lagen 133er Apex entschieden – und das war ein Fehler! Warum? Weil das Teil ist riesig!!! Einerseits ergibt das ein Gewicht von ca. 800gr – also schonmal definitiv weit weg von UL, aber das wäre jetzt noch zu verschmerzen gewesen. Viel Schlimmer: Das Packmass ist gigantomanisch.....und er wirkt mir auch deutlich wärmer, als mein bisheriger 0° Kufaschlafsack. Also was tun? Möglichkeit 1: Ich mach ihn jetzt mal so fertig und versuch ihn dann mit einem Kompressionssack auf Minimalvolumen zu quetschen und polster diese unsägliche Kugel im Rucksack dann mit meiner Kleidung aus, habs dafür vermutlich auch unter 0° noch warm. Möglichkeit 2: Ich schneide eine Apexschicht wieder raus und bin dann bei einer Temperaturgrenze von ca. 8° (ist mir eig. zu kühl, aber naja) und nutze das Ding dann halt eher in der Sommerzeit. Vorteile liegen klar auf der Hand: nur noch ca. 500gr und deutlich geringeres Packmass, und aus dem Rest könnte ich dann noch ein Apex-tshirt basteln oder so... Zum Abschluss noch ein paar Worte zu mir: Ich wander zwar gerne und rel. häufig, ein monatelanger Thruhike o.ä. ist aber nicht geplant. Hautpeinsatzgebiet für das Teil werden kürzere Bikepacking Touren in den Alpen und evtl. ein längerer Neuseelandaufenthalt im Okt/Nov sein. Was würdet ihr mir raten? (Die Idee das ganze nochmal neu mit Dauen zu probieren wurde aus Kostengründen verworfen (oder zumindest verschoben ;)) Danke schonmal fürs lesen meines Romans, Uli