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Moin moin, auf der Suche nach einer Sommerdaunen-Schlafsack bin ich über einen (neuen?) AlpinLoacker Schlafsack gestolpert. 100g hydrophobe Entendaune FP800 - erinnert mich ein bisschen an den Cumulus Magic? Gesamtgewicht 290g.. Mich juckt es ein bisschen in den Fingern den vorzubestellen. Im Sommer bin ich wahrscheinlich 4 Wochen im französischen Jura unterwegs und mein Carinthia G180 ist definitiv zu viel dafür. Aber das Ding erscheint mir passend. Ggfs könnte ich die Sommertüte als Liner mit meinem Carinthia auch für die Wintertouren bei 0Grad nutzen, dachte ich... https://alpinloacker.com/products/ultra-leichter-sommer-daunenschlafsack?variant=40507624357997 Was meint ihr?
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Von Dilling habe ich mir die Sport-T-Shirts aus Merino besorgt - aber das erste war nach vier Wochen Kungsleden so durchlöchert, als wären Motten dran gewesen. Das zweite hat auch bereits ein Loch...
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Wenn wir schon dabei sind, alternative Strecken in den Raum zu werfen und die Entscheidung noch schwieriger zu machen ... im Schwarzwald gibt es auch einige ausgewiesene Trekkingplätze, die man vorbuchen und so sich selber Wege zusammenstellen kann... In welcher Jahreszeit möchtest du denn unterwegs sein?
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Sockenmanagement mit Trailrunners in Norwegen/Schweden
Soona antwortete auf trekkingBär's Thema in Ausrüstung
OT: Von wegen Bienenwachs: Ich bin Imkerin und kann (natürlich gereinigtes) Bienenwachs von meinen eigenen Völkern in kleinen Mengen anbieten. Falls jemand Bedarf hat, schreibt mir ne Nachricht.- 22 Antworten
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Danke für den Hinweis! Ich liebäugel im Moment sehr damit den AT nächstes Jahr zu laufen und verschlinge alles, was mir an Videos, Podcasts, Büchern in die Hände fällt. Sie ist mir auf Anhieb sympathisch!
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Da haste Recht!
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Ja, die Fadenspannung... immer ein leidiges Problem... Aber danke euch für die Rückmeldung. Mit B-Ware von Extremtextil hatte ich auch schon geliebäugelt, war mir nur mit der Stoff-Auswahl unsicher.
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Uh, die Idee finde ich gut - lässt sich der Stoff gut verarbeiten?
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Moin moin, ich treibt ein bisschen mein MSR PocketRocket um. Vor Jahren gekauft, sehr zufrieden, 86g. Nur die rote Plastikhülle stört mich mit den 28g. Ich überlege daher, ob da nicht eine kleine Tasche sinniger ist. Dazu aber die zwei Fragen: welcher Stoff ist stabil genug, dass das nicht sofort durch die Spitzen Löcher gibt und mein Zeug im Rucksack halbwegs unbeschädigt bleibt, und leicht genug, dass sich der Aufwand lohnt? Tyvek soft? Viele Grüße Sarah
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Hey hey! Ich war vor zwei Jahren auf dem Kungsleden unterwegs. Du bist doch schon bestens aufgestellt ;) Wenn Du "nur" warmes/heißes Wasser brauchst, um Trekkingnahrungsbeutel damit aufzufüllen würde ich an deiner Stelle den Titantopf zuhause lassen. Falls du nach der ersten Woche merkst, dass du nicht klar kommst: die Fjällstation in Saltoluokta hat ein kleines Sortiment an Outdoor Gear etc. Resupply/Nahrung gibt es an den Stationen idR auch. Oder willst du auch richtig kochen? Spork wirst du sicherlich brauchen, du willst das Zeug ja auch essen. Messer habe ich immer dabei (und wenn es dafür da ist ein paar Streifen Käse abzuschneiden). Mini-Feuerzeug ebenso. Ich hab auch den Cup von Wildo. Als Seife benutze ich (für 2 Wochen) Dr. Bronner, die kleine Flasche. Die kann ja alles von Geschirr bis Gesicht. Schwamm habe ich noch nie mitgenommen, weil ich ein feuchtes Ding nicht im Rucksack haben wollen würde, auch nicht im Ziploc-Beutel. Meinen Topf mache ich mit Dr. Bronner, Fingern und Mini-Towel sauber.
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1000€ für Gear - wie beschenkt Ihr Euch selbst?
Soona antwortete auf Biker2Hiker's Thema in Philosophie
Ein brandneues Tarptent Double Rainbow LI, eine anständige Isomatte, und vom Rest Mateusz überreden mir einen maßgeschneiderten Huckepack zu nähen. -
Aber dass das Ding auch noch Emergency Sleeping bag heißt, ist ja fast schon fahrlässig. Da schläft es sich unter einer Rettungsdecke im Notfall wahrscheinlich "besser".
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Nee, passt schon, danke erstmal hierfür! Ich lese mich gerade auch durch die anderen Forenbeiträge durch, was die Entscheidung - von der ich dachte, dass ich sie schon getroffen hätte - überhaupt nicht einfacher macht. Zumal wohl einige in Nordskandinavien sogar mit dem TT Rainbow unterwegs waren und keine Probleme hatten.
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Moin moin zusammen, da mein geliebtes Tarptent für Lappland wahrscheinlich eher nicht geeignet ist, bin ich auf der Suche nach einem (gebrauchten) MSR Hubba Hubba für 2 Personen. Viele Grüße Sarah
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@zeank Laufen mehrere Personen von Süd nach Nord? Danke für die Rückmeldungen - das klärt schon mal einiges. Die Prüfung des eigenen Verbrauchs ist ein guter Hinweis... Das letzte Solarpaneldings, das ich mitgeschleppt habe, hat leider gar nicht anständig funktioniert. Aber die Option PB und passendes Solarpanel find ich gut! Ich check mal, ob ich was für meine alte PB finde. Könnt ihr mir noch verraten, wie viel Volumen eure Rucksäcke und welche Zelte ihr mit hattet?
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Ja, der ThruHike begann quasi schon eher. Ich bin erst die Via Algarviana gelaufen, dann die Rota Vicentina (und der Fishermans Trail ist wirklich traumhaft), dann die spanische Küste bis nach Santiago und dann Nordspanien nach Frankreich. Ich bin ehrlich gesagt ebenfalls ab Santiago do Cacem mit Bus nach Lissabon gefahren, das ist der einzige Teil, den ich ausgespart hatte. Ich hatte Dauerregen und war völlig durchnässt und hab dann beschlossen direkt nach Lissabon zu fahren. Ich weiß aber, weil ich dann einen Ausflug gemacht habe, dass die Costa da Caparica (süd-westlich von Lissabon) schön ist. Ich glaube aber auch, Du machst nichts verkehrt, wenn Du den Bus nimmst. Ab Cascais gibt es eine Strecke, die nach Fatima führt (blaue Pfeile statt gelbe). Sehr gut markiert, war im April/Mai 2016 eher einsam (kann in den anderen Monaten natürlich anders sein und kommt halt drauf an, was Du möchtest). Du läufst da erst ein Stück an der Küste und sparst Dir die Industrie und Vororte und vor allem die Straßen direkt um Lissabon. Auf der Strecke würde ich aber ein Zelt oder Tarp mitnehmen, einfach, um unabhängiger zu sein, wenn es zur nächsten Stadt weiter ist. Pilgerherbergen habe ich eher nicht gesehen, reguläre Herbergen, Guesthouse und B&B aber schon. Ab Fatima gibt es eine Anschlussstrecke auf den Camino. P.S: Von wegen Schirm - andere fanden meinen Schirm auch super:
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Hallo zusammen, danke schon einmal für die Rückmeldungen! Ja, genau, das ist der Plan. Ich bleibe definitiv auf der Strecke selbst. Fernab der Wege laufen mache ich nicht.
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Moin, der nördliche Kungsleden ist als nächstes auf meiner Liste für Ende Juli bis Ende August 2020. Hat jemand Erfahrungswerte, wie gut besucht dieser ist? Zwei Sachen überlege ich nämlich gerade: 1) Spot Gen X notwendig: ja oder nein (oder ähnliches)? Wenn viel los ist, kann ich ggfs auf einen Satellitenempfänger verzichten. Ist es eher einsam, nehm ich einen mit. 2) Wenn SolarPowerBank, dann welche? Das, was ich bisher gefunden habe, wiegt bis zu 500g - definitiv zuviel! LG Sarah
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Hey! Ich bin die Strecke im April gelaufen (von Cabo Sao de Vicente bis Santiago) und bin bestens mit Zelt zurecht gekommen. Wenn Du den Jakobsweg ab Lissabon machst, überlege Dir die Strecke an der Küste zu laufen. Die ist sehr viel schöner als im Inland (auch schon gemacht), und weniger voll (wobei das auch nicht so ist, dass man sich auf die Füße tritt). Es gibt einen englischsprachigen Wanderführer von John Brierley für die Küste, der hat mir geholfen. Bon Caminho! P.S. Hatte auch einen Schirm mit, mit UV-Beschichtung, bestes Pack-Utensil für Regen und Hitze und treuer Begleiter auf vielen Touren!
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Ab April 2016 von Portugal nach Polen unterwegs - immer an der Atlantikküste entlang
madamevoyage.tumblr.com -
Uh, gute Idee! Hast Du zufällig das Schnittmuster irgendwo oder kannst Du es für mich mal aufmalen?
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Wenn sie kälteempfindlich ist, kann ich nur empfehlen was anständiges auf Kopf, um Hals, Hände und Füße zu haben. Da rate ich auch zu Merino (beim Buff zB - kann man bei entsprechender Wickeltechnik auch für Kopf und Hals nutzen), ordentlche Socken (hatte als zweites Paar dicke warme für die Hütte abends) und Handschuhe. Sport-BH oder einen weichen BH empfehle ich auch, sollte nicht zu eng sitzen und einschnüren. Unterwäsche würd ich etwas mehr investieren und zu Odlo Cubic greifen. Gibts auch als Pantys, kann man also auch als Boxershort nehmen. Glaubt mir, die normalen KuFa-Dinger sind nix.
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Danke für die Hinweise! Ich taste mich langsam an Locus Maps heran. Ich glaube, dann ist ein GPS-Gerät wirklich nicht notwendig. Das Kartenmaterial sieht gut aus, ich schaue jetzt nochmal wie ich die gps trackx da hereingefuddelt bekomme...
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Ich muss auch nochmal das Thema aufgreifen - nächstes Jahr will ich den E9 laufen (von Portugal erstmal bis nach Polen, immer an der Küste entlang) und es gibt dort einige nicht-markierte Teilstrecken v.a. in Portugal und Frankreich, die ich überbrücken müsste. GPS-Gerät mitnehmen und eigene gpx-Tracks für den Notfall mitnehmen oder nicht notwendig? Wenn ja, welches Gerät? GPS-Geräte hab ich noch nie benutzt. Ich hab bisher für die schnelle Orientierung oft mein Smartphone inkl. Google Maps genutzt. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das ausreicht.