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Ultraleicht Trekking

Rene444

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  1. In meinem Fall dann losfahren. 😄 Bei solchen Nachttemperaturen werde ich wohl nicht rausfahren.
  2. Kann ich den Schlafsack auch feucht komprimieren, wenn ich am nächsten Tag nicht die Möglichkeit habe ihn zu trocknen? Gerade auch bei den WM-Säcken soll man das ja nicht machen, wegen den Daunen. Wahrscheinlich stopfe ich den einfach in eine Fahrradtasche, aber auch hier wird der ja komprimiert.
  3. Danke für eure Erfahrung. Habe mir nun den wärmeren Spark Pro -9 (T-Comf -3) gekauft, bei dem bleibe ich nun auch (Kaupreis deutlich unterm UVP). Was mich natürlich stört ist das recht hohe Volumen, aber nun gut. Theoretisch kann ich auch gut auf dem Rücken schlafen, wenn es sein muss. Wenn ich mich in dem Schlafsack drehe, geht das Rückenteil kaum hoch. Werde sehen wie ich damit zurecht komme. Quilt kommt erstmal nicht in Frage, würde gerne erstmal generell Erfahrungen sammeln mit den ganzen Klamotten. Wie macht ihr das in den Jahreszeiten mit viel Feuchtigkeit und der Daune, nimmt hier jemand überhaupt Kunstfaser-Schlafsäcke? Wäre dem Prinzip Ultraleicht ja im Wege, oder? Wollte noch Funktionsunterwäsche von Icebreak kaufen 175er Merino, damit sollte es auch irgendwie gehen, habe ich gelesen.
  4. Hallo, hat jemand schon Erfahrungen sammeln können mit dem StS Spark Pro (-1/-9)? Habe mir den jetzt bestellt (-1/Komfort 3 - 380 €), um zu schauen wie der sich so anfühlt, ob er mir zusagt. Was benötige ich? Einen 3 Jahreszeiten-Schlafsack ab Anfang März/Ende Oktober. Kann hier aber auch später anfangen, früher aufhören. Gebiet, Deutschland, Niederlande. Seitenschläfer Unbedingt, Schlafsack muss sich der Länge nach öffnen können, um diesen im Sommer als Decke nutzen zu können. (Daher der Spark Pro) natürlich leicht, und kleines Packmaß Maximal 400 Euro, nicht mehr. Eigentliche Schmerzgrenze war 300. Zelt: Portal 1, Isomatte wird eine Therm-a-Rest NeoAir NXT RW Habe mir noch den Schlafsack PANYAM 450 von Cumulus angeschaut, bzw. ein von der Füllung her ähnlicher wie den Spark, LiteLine 300 von Cumulus. Diese lassen sich aber leider nicht komplett öffnen. Würde in den kalten Monaten Oktober und März mit Thermounterwäsche und Merinowoll-Socken schlafen. Oder wäre ein Schlafsack-Liner besser? Eventuell beides. Reicht dann der Spark Pro (-1)? Eventuell würde ich mir einen Schlafsack für die kalten Monate kaufen, und einen extra für den Sommer. Da denke ich auch drüber nach. Wäre aber trotzdem gut, das der Reisverschluss bis zu den Füßen reicht.
  5. So, habe mich fürs Portal 1 entschieden. Heute mal aufgebaut, es ist ein Raumwunder. : ) Nachdem ich viele der gängigen Zelte im Bikepacking-Bereich verglichen habe (auch live gesehen habe), waren die verwendeten Materialien des Portal-Zeltes ausschlaggebend, aber auch der großzügige Innenraum und die große Apsis. Hatte mir bei Idealo einen Preiswecker gestellt für das Zelt und nach drei Tagen einen Alarm gehabt, 490 Euro, ein Schnapper. : ) Zwei Sachen sind mir aufgefallen. Einmal das Innenzelt mit dem Mesch ist an drei Punkten nicht durchgehend, also es sind so kleine Laufmaschen, kann es nicht genau erklären, keine Löcher. Auf Bildern sieht man nicht viel. Ist das zu vernachlässigen? Und oben wo sich die beiden DAC Stangen kreuzen, gehen die Stangen nicht komplett rein. Das Plastikteil welches die Stangen zusammen hält, lässt das nicht zu. Ist das Normal?
  6. Auf jeden Fall bin ich euch dankbar, für eure ganzen Eindrücke. Ich werde sicher ein doppelwandiges Zelt kaufen, wie eingangs geschrieben. Das Lunar Solo, find ich als einwandiges Zelt super und interessant. Würde das eventuell mal als Zweitzelt kaufen, um ein Einwand-Zelt auszuprobieren. Aber da bin ich noch nicht. Da ich gerade erst starte alleine unterwegs zu sein, kaufe ich natürlich die Dinge die mir vermeintlich gefallen. Ich habe es nicht eilig ein Zelt zu kaufen, und warte die schwankenden Preise ab. Edit: Ich komme aus Essen. Das Nemo/Portal schaue ich mir noch im Fachgeschäft an.
  7. Ich recherchiere schon seit gefühlt drei Monaten nach dem optimalen Zelt, langsam geht mir die Luft aus. Wird Zeit irgendwann eine Entscheidung zu treffen und Erfahrungen zu sammeln. Jedes Zelt hat seine Vor- und Nachteile, es gibt irgendwie nicht das perfekte Zelt. Verunsichert bin ich nun, das anscheinend MSR wie auch NEMO mit Problemen zu kämpfen haben. SlingFin eventuell kein Vertriebsnetz mehr hat, was ist wenn es kaputt geht? Das Rainbow, kann man das auch mit kürzeren Stangen kaufen, wegen dem Packmaß? Beim Lunar Solo, wenn sich hier Kondenswasser bildet, dann tropft doch alles auf den Schlafsack oder nicht?
  8. Ich habe mir nun das Portal angeschaut, und einen ersten Test gelesen. Das Zelt ist ganz interssant. Ist der Aufpreis in Höhe von 150 bis 200 Euro zum Nemo/MSR, rein von den Materialien/Langlebigkeit her, es Wert? Auf der Seite von SlingFing, gibt es das Zelt in der 1 P Variante auch in grün/braun. Was wäre der Nachteil eines weißen Zeltes, außer der Sichtbarkeit im freien Gelände?
  9. Danke für Eure Beiträge. Eventuell hat ja doch noch jemand Erfahrung mit den genannten Zelten. Grundsätzlich möchte ich ein doppelwandiges Zelt, welches sofort nutzbar ist ohne versiegeln zu müssen, mit kurzem Packmaß für das Fahrrad. Ich mache Wochenendtrips, bei starkem Wind würde ich wahrscheinlich zu Hause bleiben. Eure Erfahrung bezüglich so beengten Zelten und Eurer Organisation wäre noch interessant, aber kein Muss. Kenn nur Zelte 2P+, gerade noch mit meinem Kind 5 Tage zelten gewesen.
  10. Hallo, hat jemand Erfahrung mit den beiden Zelten? Brauche das Zelt fürs Bikepacking von Frühling bis Herbst. Die Ein-Person-Variante von Nemo hat mehr Platz, als das Hubba 1P. Wäre das Nemo auch im Herbst nutzbar, in Deutschland/Holland? Die Aussparung am Außenzelt des Nemo, könnte sich da Kondenswasser bilden im Innenzelt? Das Hubba Bikepack ist vom Mesh her anders als das MSR Hubba NX, hat viel weniger davon. Kann man das MSR auch im Sommer (Deutschland/Holland) nutzen, oder wird das da drin zu warm? Welches würdet ihr nehmen? Ich tendiere zu NEMO. Würde mir noch bei Globetrotter die Zelte jeweils angucken.
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