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Ultraleicht Trekking

Trekkerling

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Alle erstellten Inhalte von Trekkerling

  1. Ich schiele auch schon die ganze Zeit bang auf die Vorhersage...
  2. Also die Boote mal anschauen fänd ich schon spannend. Und bei den Laufburschen/Huckepacksen kann man die Hüftgurte wegmachen. Einfach Dreisteg Schnallen einfädeln auf umgenähtes Gurtband. Ich könnte eine Huckepacks Hüfttasche mitnehmen, die hat das gleiche Prinzip.
  3. Zustimmung hierzu. Gerade Richtung Süden gibt es relativ viele Hütten, die eine Übernachtung möglich machen, z. B. das Extra-Übernachtungs-Pod der Hohenlochen Hütte. Dann gibt es noch die Trekking Lagerplätze, von denen drei, wenn ich mich richtig erinnere, relativ günstig liegen Außerdem kommst du ein paar mal an Camping Plätzen vorbei. Wie es dieses Jahr allerdings mit wildem Camping aussieht, kann dir keiner sagen. Es mehren sich ja die Beschwerden und Zeitungsartikel hierzu, so dass die Erfahrungen aus vergangenen Jahren nicht mehr so gut verglichen werden können.
  4. Leutz, anbei ein Bild vom Biergarten am Bavariapark heute, Mittwoch, halb sieben. Könnte sein, dass es also beim noch auszusuchenden Termin a weng voll werden könnte... Das Bild ist VOR dem Biergarten. Schlange stehen am Einlass. Wir sind dann doch lieber in den Park auf die Wiese.
  5. Pimp Nr. 3: Der ist schon etwas schwerer zu erklären. Im Grunde handelt es sich hierbei um Schnallen (Annex Clip bei Extremtextil), die den Hüftgurt des Phoenix überflüssig machen, weil ich den Rucksack damit an den Gurt der Hüfttasche hängen kann. Hintergrund ist der, dass ich den Phoenix die meiste Zeit ohne Hüftgurt tragen kann. Aber manchmal abends nach einem langen Tag tut es den Schultern dann doch gut, etwas Last auf die Hüften zu bringen. Dann wird der Rucksack an den Gurt der Hüfttasche geclipst. Das ganze ging ohne große Umbauten. Wie es sich trägt kann ich bei Bedarf nach der nächten Testtour berichten.
  6. Pimp Nr 2: Trekkingstock oder Schirmhalter am Schultergurt. Im Grunde auch nichts Neues, gibt es so, glaub ich, auch schon von Osprey. Funktioniert aber auch selbstgebaut sehr gut.
  7. So, ich könnte jetzt auch mal den ein oder anderen Pimp für den heißgeliebten Phoenix vorstellen. Nr. 1: Flaschenhalter am Schultergurt. Relativ simpel und so in etwa schon hin und wieder hier im Forum vorgestellt. Neu oder mir bisher unbekannt ist bei mir die obere Halterung für den Metallclip an der Flasche mittels Handschuhhaken. Funktioniert ganz gut, weil der Handschuhhaken gut zu greifen ist.
  8. Mini Bastelei an Huckepacks toller Hüfttasche. Mit ein paar DCF Resten eine kleine Innen-Tasche eingeklebt. Die Waage weigert sich, eine Erhöhung des Gesamtgewichts anzuzeigen. Mir soll es recht sein...
  9. Also ich hab vor etlichen Jährchen, d. h. vor über 10 Jahren, bei einem Campingurlaub zum Spaß und Ausprobieren Mal einen Künzi Hobo mitgenommen und zwei Mal ausprobiert. Das ging völlig problemlos. Lag aber natürlich eventuell an den toleranten Nachbarn, den Rauch und den Feuergeruch mag eventuell nicht jeder. Wenn du da Zweifel hast, nimm doch eine einfache Alternative (Spiritus oder Esbit) mit.
  10. Also eigentlich passt es mir sehr exakt mit L. Es sitzt schon relativ locker, aber das ist bei Hitze sehr angenehm, das muss wohl so sein bei einem Sonnenshirt. Eng wird es so bald nicht, am ehesten noch unter den Ärmeln/Achseln, kann bei mir aber auch am Klettern liegen. Armlänge und Gesamtlänge sind perfekt, die Arme könnten, wenn überhaupt, eher etwas länger sein. S würde ich an deiner Stelle auf gar keinen Fall nehmen, M ginge vielleicht eventuell noch, wenn es lang genug ist. Aber eigentlich würde ich bei deiner Größe und Gewicht das L nehmen. Ich hatte mich damals für die Größe entschieden, weil einige andere bei den Erfahrungsberichten bei Voormi mit ähnlichen Maßen das auch genommen haben und damit zufrieden waren.
  11. Ein Thema, das hier noch gar nicht angesprochen wurde beim allgemeinen Campingplatz-Bashing ist, dass bis vor Kurzem ja die Campingplätze teilweise noch geschlossen waren und die hygienische Lage auf den Plätzen bezüglich Corona durchaus problematisch sein kann. Ich habe auf Korsika einmal auf einem Campingplatz eine Magen-Darm-Grippe/-Krankheit miterleben dürfen. Da konnte man im Tagesrhythmus die Krankheit Zelt für Zelt näher kommen sehen/hören (eher hören wegen den Würg-Geräuschen). Obwohl wir zwei Zelte (also Tage) vorher schon gewarnt waren und wirklich gut bei der Handwasch-Hygiene aufgepasst haben, hatten wir schlussendlich doch einen Fall in der Familie. Wenn ich mir sowas bei Corona vorstelle, gruselt es mich ein bißchen und meine Lust, mich auf einen Campingplatz zu stellen, hält sich derzeit echt sehr in Grenzen. So ähnlich wird es anderen Leuten (ob Städter oder nicht) auch gerade gehen und die Leute suchen sich dann halt einen Ausgleich und Campen wild. Will sagen: ich denke, dass das gerade eine Ausnahmesituation ist und sich irgendwann wieder normalisiert, hoffentlich.
  12. Die Frage ist doch: sehen das andere auch so? Differenziert der Ranger/Förster/Bevölkerung vor Ort wirklich so sehr in die Richtung, wie wir uns das hier im Forum wünschen und immer wieder einreden? Ich lese hier im Forum immer wieder: 'Ja, die Anderen, die sind voll doof, die machen Lärm/Dreck/Lagerfeuer/Musik etc. etc.'. Aber im Zweifelsfall platzt den Verantwortlichen/Behörden irgendwann einmal die Hutschnur, und dann hagelt es Verbote und Kontrollen. Und darunter werden wir auch zu leiden haben, davon gehe ich aus. Insofern finde ich eine super Idee und ist für mich der Ansatz, den man weiter verfolgen sollte. Einfach mal die vorhandenen Trekkingplätze so dermaßen nutzen, dass den Verantwortlichen nichts anderes übrig bleibt, als auf den Zug aufzuspringen und das Netz soweit ausbauen, dass man ohne Probleme mehrere Tage Wandern und legal Übernachten kann. Meine Tour auf dem Pirkan Taival in Finnland, wo alle 20 km eine legale Übernachtungsstelle war, hat mir da die Augen geöffnet. Sowas würde hier in Deutschland meines Erachtens auch ohne allzu große Probleme gehen. Ich träume manchmal von einer Perlenschnur an Trekkingplätzen entlang der großen Fernwanderwege, vielleicht sogar entlang der E-Wege, deutschlandweit...
  13. Tja, ich befürchte, dass die ganze Situation noch starke Auswirkungen auf unser Lieblingshobby haben wird. Ich selbst werde auf jeden Fall dieses Jahr nicht mehr wild Biwakieren. Und mit der Meinung, dass sich der Artikel nur auf das Autocampen bezieht, räumt folgender Absatz im Artikel auf: '„An die 45 Biwakierer wurden am Säulingplateau gezählt. Sogar ein Firmenausflug machte sich auf den Weg – ausgerüstet mit Grillpfanne, Fackeln und Zelten“, schüttelt Kerber den Kopf.' Ohne dass ich das Terrain selbst kenne und nur nach dem Bildmaterial aus dem Internet, scheint es sich bei den erwähnten Wildcampern eindeutig um Berg-Wanderer gehandelt zu haben. Auch die erwähnten Siegelseen sind nur zu Fuß erreichbar, wie ein kurzer Besuch bei Google-Maps zeigt. Die Lunte bei Rangern, Förstern und Jägern wird dieses Jahr bestimmt deutlich eingekürzt sein- in meinen Augen verständlich, wenn das jetzt so überhand nimmt und LNT bei den meisten nicht bekannt zu sein scheint, wie der Artikel suggeriert. Da sollten wir uns jetzt in dieser Situation, meiner Meinung nach, schön bedeckt halten und nicht auch noch mehr Teil der Problems werden, als wir ohnehin schon sind.
  14. Ja, hat ganz normale Taschen seitlich. Auf Bild 3 von 5 bei SP erkennbar. Das war bei mir ein weiterer Kaufgrund. Ich hab auch oft kalte Hände...
  15. Ich hab vorletztes Wochenende bei echtem Sch***-Wetter meine Versalite einen Tag lang mal richtig getestet und sie hat mit Bravour bestanden. Lediglich am Ärmel unten, also an den Handgelenken, war das Langarm-Hemd darunter naß, da ist klasisch Wasser über die Hände reingelaufen wegen ausgiebigem Wanderstock-Einsatz. Nachdem ich das bei der Mittagspause festgestellt hatte, hab ich die Klettverschlüsse da so richtig eng gestellt, dann konnte der Ärmel darunter sogar wieder etwas trocknen. Zu heiß war mir dank der Unterarm-Lüfter nie. Das wird meine Standard-Jacke bei nicht so optimaler Wettervorhersage.
  16. Eine Firma aus Österreich, Alpin Loacker, macht auch DCF Drybags. Nicht die günstigsten, aber wegen der Form (unten Standfläche rechteckig) relativ gut nutzbar. Der M könnte einen Schnuff länger sein, dreimal gerollt wird es mit Quilt und Isojacke und Schlafklamotten schon etwas stramm, aber es geht noch. Außerdem 'Made in Austria', falls das jemand (mir z. B.) wichtig ist. Der Rest des Sortiments ist derzeit eher weniger UL-tauglich. Am ehesten noch die Schlafsäcke, aber die hab ich mir jetzt nicht so genau angeschaut (500g 600FP Daune bei 900g Gesamtgewicht für den 3 Jahreszeiten Schlafsack hört sich aber schon mal nicht so super prickelnd an für UL, dafür aber sehr günstig, eventuell was für Anfänger). Und eventuell die Stöcke, die sind aber auch nicht sooo leicht.
  17. Freut mich, @DonCamino, dass Dir die Thoni Mara zusagt. Ich kann so ziemlich alles Gesagte bestätigen, auch das mit den Taschen. Wenn ich was in den Taschen hätte, was ich dank Hüfttasche inzwischen nicht mehr habe, dann würde ich mir wegen der geringen Tiefe der Taschen auch einen Druckknopf o.ä. einbauen. Ich mag die Taschen aber trotzdem sehr gerne, weil man schnell mal die Hände wärmen kann bei niedrigeren Temperaturen. Oder mal ein Taschentuch oder so reintun kann. Eine Hose ohne Taschen wäre für mich auf Dauer auch nicht wirklich praktikabel. Ein 'nice to have'.
  18. So, und gleich mal was Nachpflegen: Sachsen Elbsandstein Außerdem ein Beitrag/eine Seite vom Alpenverein zu dem Thema. Da sind mehr oder minder die hier aufgeführten Plätze drin. Aber vielleicht steht da ja mal mehr drin...
  19. Hallo zusammen! Drüben bei den ODS hab ich vor längerer Zeit mal eine Linkliste mit Trekking Lagerplätzen in Deutschland angelegt. Seitdem pflege ich da von Zeit zu Zeit neue Lagerplätze, die ja erfreulicherweise immer mehr werden, ein. Aktuell z. B. 3 neue Lagerplätze im Hunsrück! Außerdem gibt es bei den ODS ein sehr gutes Wiki zu den Lagerplätzen, aber ich weiß nicht, ob das öffentlich ist oder ob man da angemeldet sein muss. Da liegt der Gedanke nahe, dass ich/wir das ja auch mal hier machen könnten, weil so einen Faden gibt es hier im Forum, soviel ich überblicke, noch nicht. Die Idee des Fadens wäre, einfach die alten Plätze mal vorzustellen und neue Plätze in Deutschland hier im Laufe der Zeit mit anzuführen. Ich würde vorschlagen, dass Erfahrungsberichte oder Fragen zu den Plätzen hier nicht diskutiert werden sollten, weil sonst wird es auf Dauer zu unübersichtlich. Dann lieber bei Bedarf einen eigenen Faden aufmachen, eventuell sogar einen Sammelfaden 'Fragen zu Lagerplätzen' oder so oder bei 'Kurze Frage, kurze Antwort' posten. Also fang ich doch einfach mal an: Pfalz Eifel Süd- und Nord-Schwarzwald Soonwald Hunsrück-Hochwald Spessart Frankenwald Steigerwald Schleswig-Holstein Das wäre es erstmal. Würde mich freuen, wenn der Faden regen Zuspruch findet und es viele Interessenten für die Plätze gibt. Das Beispiel scheint ja Schule zu machen. Soviel ich weiß, sind z. B. die Camps im Hunsrück-Hochwald und zwei im Frankenwald (da geht es bei mir im Juli hin) nagelneu. Gerade im Bezug zur aktuellen 'Jedermannsrecht in Deutschland'-Diskussion ist es vielleicht ganz interessant für einige Neulinge, dass es sowas wie die Lagerplätze überhaupt gibt.
  20. Ich hab da gerade ein Déjà-Vu. (link geht zu @German Tourists Sentiero Italia-Faden) Das hatten wir doch schon, oder? Zumindest wenn man die Karten übereinanderlegt, sieht es so aus, als wären das die gleichen (selben) Wege.
  21. Stimmt, den gibt es, heißt Echo Hoodie. Aber meine Erfahrungen mit den Sleeves ist, dass die nach ein paar Tagen trotz räumlicher Entfernung zu den Achseln bei mir doch etwas zu müffeln anfangen. Aber so ein Plaste-Teil ist ja auch mal schnell durchgewaschen. Wäre auf jeden Fall eine Alternative zu billigen Amazon-Hoodies.
  22. Das Teil ist meiner Meinung nach ziemlich übertrieben. Ich hab einfach ein paar Löcher in einen Flaschendeckel gebohrt und hab manchmal einen Waschlappen dabei, wenn ich den Buff nicht einsauen will. Der gelöcherte Flaschendeckel kann auch nach dem Toilettengang praktisch sein (hier im Forum unter dem Stichwort 'AzBlaster' auch schon ein paar Mal vorgestellt, wenn ich mich richtig erinnere).
  23. So teuer war er zum Glück dann doch nicht. Ich habe bei Garage Grown Gear bestellt, da hat er mit Versand ca 142 Euro gekostet. Zoll ist meines Wissens 12 % auf Bekleidung, aber die Freigrenze liegt, glaub ich, bei irgendwas um 400 Euro. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich ihn an der Tür nachverzollt habe, abgeholt hab ich ihn aber nicht am Zollamt. Versand war gut, mit USPS und Tracking. Gedauert hat es, glaub ich, über einen Monat, aber das lag eventuell auch an Covid, da ging das gerade los.
  24. Verdammt, stimmt, den Sonnenschirm hab ich als Sonnenschutz-Maßnahme ganz vergessen! Den hab ich inzwischen auch immer dabei und möchte ihn nicht mehr missen! Zur Info: meine Ärmlinge sind aus dem gleichen Material wie Deine Handschuhe. Wenn die durch Schweiß nur minimal feucht werden, überhitze ich an den Armen nie. Wenn ich die sogar absichtlich in einem Bach oder so naß mache, wurde mir an den Armen teilweise sogar im Hochsommer schon fast beängstigend kalt. Bei mir wirkt das Material also hervorragend. Ideal wäre für Dich, @BitPoet, also eventuell Active Ice Leggings, mal von der Optik abgesehen...
  25. Klaro, gerne. Ich hab mir den sauteuren und leider in Europa, soviel ich weiß, nicht erhältlichen Voormi River Run Hoodie gekauft, wegen dem Merinoanteil. Saugeiles Teil, bin bisher sehr zufrieden. Die Kritiken, die ich bisher gefunden habe, sind auch sehr euphorisch. Das im Netz zu findende Gewicht stimmt mit 178 g bei Größe L, die mir mit 1,87m und 90kg sehr gut passt. Ich habe vor, den in Zukunft anstatt T-Shirt und Ärmlingen zu tragen. Meine Frau, die sogar noch empfindlicher vom Hauttyp her ist, hat sich gleich was Vergleichbares gewünscht. Ich bin bei Amazon fündig geworden, Stichwort dort 'Sun Protection Hoodie', Marken z. B. NAVISKIN (ich verlinke jetzt nicht zu Amazon). Kraig Adams, der sehr coole Videos auf Youtube macht, schwört auf die Teile, seins ist anscheinend auch von amazon. Vorteil der Hoodies ist, dass die etwas weiter geschnitten sind und die Kapuze dadurch, dass sie so weit ist, über einer Basecap bei leichtem Wind sogar im Sonnenschein sehr angenehm zu tragen ist. Fast wie im Wald im Schatten an einem warmen Tag. Wie es aber bei 30 Grad und 95% Luftfeuchtigkeit ist, weiß ich noch nicht. Aber interessanterweise hat die Kapuze gestern bei regnerischer Kälte auch noch funktioniert. Dual-Use, sozusagen.
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