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Ultraleicht Trekking

Dingo

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Alle erstellten Inhalte von Dingo

  1. Meine Erfahrung mit Hund. Da dieser nicht in der Apsis pennen will, bleibt er daheim. Dieses sich ständige Bewegen Nachts ist recht normal, nervt mich aber kolossal. Zudem fürchtet der sich nachts im Zelt. Irgendwie ist das Vieh den Annehmlichkeiten der Großstadt erlegen. Bequemlichkeit geht vor.
  2. OT: OT: Falls Du nicht an die Sony gebunden bist, die Panasonic DMC LX15 ist auch ganz charmant, zumal Panasonic wirklich klasse Kameras baut. Kenne Dein Budget nicht, aber die ist neu schon um die 450 Euro zu haben. Im Weitwinkel liegt die Offenblende bei 1.4, im Telebereich bei 2.8. Die Sony hat glaube ich durchgehend die 1.8. Übrigens. MFT Kameras für Wechselobjektive kriegst Du gebraucht auch oft hintergeworfen. Und wenn Du es so richtig kompakt willst und ein neues Smartphone brauchst. Die Google Pixel sind preiwert und bieten wirklich eine erstaunliche Bildqualität auch im Dunkeln. Am Ende hängt es davon ab, für was Du die Bilder einsetzt. Viel Glück bei der Schnäppchenjagd. PS Am 26.11. ist wieder Black Friday. Vielleicht kommen da überraschende Angebote.
  3. MBP ist ein Händler für gebrauchte Kameraausrüstung. Keine Waschmaschinen, keine iPads, keine Konsolen, einfach nur Kamerakram. Das wäre für mich eine seriöse Anlaufstelle mit minimalem Risiko. Hier zB die rx II: https://www.mpb.com/de-de/gebrauchte-ausrüstung/gebraucht-foto-und-video/gebrauchte-spiegellose-kameras/gebrauchte-sony-spiegellose-kameras/sony-cyber-shot-rx100-ii/
  4. @Christian Wagner Bin ja kein Frischling mehr und habe enstprechend Historie. Aber mit KuFa hatte ich keines der Probleme, die Du da bennenst. Ich schlafen in KuFa sogar meist besser. Gerade im Sommer.
  5. Kaputtkomprimiert? Zur Frage: Marmot fällt mir noch ein. Nutzen tue ich aber einen Mountain Hardwear Lamina.
  6. Was lernen wir daraus? Kaufe nach Bedarf, nur dann wird es preiswert
  7. Dingo

    Xero Z Trek

    Um das von meiner Seite abzuschließen. Es wurde die klassische Teva. War unschlagbar günstig und mit der schäme ich mich nicht ganz so sehr.
  8. @zeank Wir kennen uns ja ein wenig. Ich finde schon, dass man im Kontext des Forums über so ein Boot offen sprechen kann und darf, ohne als Snob zu gelten. Es gibt Hobbies, da ist das Material eben preisintensiv. Ich bezweifle auch, dass jemand mal zum rumspielen/ausprobieren 500 Euro über hat. Aber gut. Wenn wir das Decathlon Packraft als das betrachten, was es ist, dann mag es für manche okay sein. Aber es ist halt ähnlich einem Golf Country oder Dacia mit SUV Optik dann doch ein Schlauchboot, mit Anleihen aus dem Packraftbereich. Und wer eben eher ein Schlauchboot sucht, wird da preiswerter fündig. Mein Packraft habe ich damals gebraucht gekauft vom Händler (Aussteller) und das waren auch keine 800 Euro oder so.
  9. Trekkertent? Bieten auch Customoptionen. Von der Stange gibt es auch ein paar Innenzelte, aber nicht mit durchgehend gleicher Sitzhöhe.
  10. Viel Geld zum Ausprobieren. Da kauft man strategisch doch lieber ein Boot, das gleich mehr könnte und ansonsten gut wiederverkaufbar ist. Aber selbst ich als Fürchtender fahre noch WW3. WW2'ist jetzt nicht so dramatisch.
  11. Irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch. Nur WW2 und dafür nicht besonders leicht. Da würde ich lieber mehr Geld in die Hand nehmen. Oder übersehe ich was?
  12. Zum Zelt aufstellen gehören auch Skills. Es gibt diverse Heringe je nach Beschaffenheit des Bodens. Dann hängt es auch davon ab, wir man den Hering (Winkel) in den Boden steckt. Heringe müssen auch nicht immer in den Boden, man kann Zeltschnüre auch um größere Steine wickeln. Ein freistehendes Zelt gewinnt seine Robustheit im Sturm eben auch durch die Entlastung des Gestänges mittels Bodenverankerung.
  13. Jedes Zelt braucht Heringe. Sonst steht es beim Wetterwechsel nicht mehr sicher. Freistehend ist etwas überbewertet. Nice to have, aber ein praktische Stellgröße ist oft wichtiger, wenn das Gelände mal nicht viel Platz hergibt. Oft sind freistehende Zelt auch nicht so fix aufgestellt, wie zB ein Tunnel.
  14. Dingo

    Berliner Stammtisch

    OT Sonst Hikerhaus in Prenzlberg. Meist haben sie eins da oder zumindest das Deschute Tarp.
  15. oder beim Schuhmacher Deiner Wahl. Was sagt der Händler, oder gar Hersteller?
  16. Hab einfach eine Fahrradtasche am Gepäckträger hinten. Gibt auch richtige Bürotaschen dafür - auch in wasserdicht. Die clipt man dran und nimmt sie dann mit ins Büro.
  17. Ich muss gestehen, dass ich meine ersten beiden Zelte von innen abgedichtet hatte, weil es mir von außen zu häßlich war. Das Auge zeltet eben mit
  18. Hikerhaus wird von einem netten Pärchen geführt. Tatsächlich meine ich, dass es ein Familienunternehmen ohne viel weitere Unterstützung ist. Entspricht halt nicht unseren amazon Gewohnheiten, wo es ruck zuck geht, wobei mehr als eine Woche natürlich kritisch ist, vor allem wenn es deutlich länger dauert. Vorher war es ja greenline und ich kann mir vorstellen, dass es immer noch ein Lager in Rostock gibt, weil das in Berlin unbezahlbar ist.
  19. made in Kölle, Huckepack so mal als weitere Alternative. Was farblich geht muss man nachfragen.
  20. Nimmst Du das alles aus einer Belesenheit im Internet und der Theorie? SilNylon ist bewährt und preiswert. Ist ein Geodät vernünftig geschnitten und die Stangenkonstruktion durchdacht hängt da so schnell nichts durch - vor allem bei einer ordentlichen Fadenstärke. Die Dehnbarkeit des Materials hat auch Vorteile. Ein beweglichse Zelt reißt so schnell nicht und auch bei tiefen Temperaturen und Schneelasten ist das gut. Trekkertent ist meines Wissens von SilPoly wieder weg. Nettes Stöffchen, aber man muss eine stärkere Fadenstärke wählen, als bei SilNyon, um annäherend die gleiche Reißfestigkeit zu erreichen. Die Steifheit des Materials hat eben in so manchem Bereich auch seine Nachteile. Mit DCF kenne ich mich nicht aus. Nur, dass die Steifigkeit daür sorgt, dass es wohl empfindlicher ist und das Aufstellen von Zelten je nach Konstruktion kein Spaß ist. Aber Danke für die Belehrung. PS be meinem Semigeodäten hängt nichts so durch, als das es dramatisch wäre.
  21. @DerAlbi Bau einfach Dein Wunschzelt. Auch mit kurzen Gummis wird es sicher nicht 2,5kg wiegen. Was ist verkehrt an Nylon? Silnylon ist der Klassiker geworden und ich halte SilNylon erst ab 30den für sinnvoll. Und damit schaffst Du kein Leichtgewicht. Mein Semigeodät mit 3 Stangen und entsprechend Material wiegt 1800Gramm. Und auch nur, weil das Zelt eng und kurz und niedrig ist.
  22. Das Gewicht eines solchen Zeltes sehe ich auch weit jenseits der 4kg. Zumindest wenn man vernünftiges Material einsetzt.
  23. Also ich bin leider zu seltenmit Boote im Wasser. Aber einen Helm trage ich da nahezu immer. Es passieren ja die dümmsten Dinge und sei es beim Paddeln im Berlin unter einer Brücke durch, wenn jemand meint es ist lustig "Bierdose versenkt Paddler" zu spielen. Neo gehört auch zu meiner Schutzkleidung nach dem Motto always dress for the water - in meinem Fall Zweiteiler. Besitze allerdings nur eine Auftriebweste, keine Schwimmweste - das muss ich noch ändern. Ich kenne Leute mit Trillerpfeifen, aber wenn Du so erschöpft bist finde ich das eher suboptimal. Eine Signalpistole fände ich cheffig und beruhigend, aber mit klammen Fingern vermutlich schwer zu bedienen. Taschenlampen mit SOS Blinkfunktion kenne ich noch, klar inreach und Co und manch einer vertraut der Apple Watch sein Leben an, die über eine SOS Funktion bei man down verfügt, abhängig vom LTE Netz.
  24. Die Breite der Box allein wird nicht helfen, weil da ja noch Faktoren wie Höhe des vorderen Schuhbereiches eine Rolle spielen dürften.
  25. Mehr und mehr verstehe ich wie freistehend überschätzt wird. Falls Dich maximaler Wohnraum mit minimalen Gewicht interessiert - check out das Hogback von TarpTent. Mit optionalen Crosspole immer noch knapp bei 2kg, 4 Jahreszeiten ohne Schneelast und dabei für 4P gedacht. Nur keine Apsiden so groß wie Lagerräume. Zu Deinen Anmerkungen zu meinen. Im großen und ganzen ja. Und meine Spitzfindikeit bzgl. Kuppel war eher so gemeint. Wenn ich schon soviele schwere Stangen schleppen, dann doch gleich soviele Kreuzungspunkte wie möglich, um die Außenzeltfläche so oft es geht in kleinere Flächen zu teilen.
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