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Ultraleicht Trekking

wilbo

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Alle erstellten Inhalte von wilbo

  1. Moin! Das ist jetzt der finale Schnitt, den ich aus DCF bauen werde. Die Spitze wurde etwas abgeflacht, da sie sonst unschön am beak hervorschaute. (Die Abstände von 55 cm, zum Einfalten des beaks können sich noch ändern, sollte ich mit der vorderen Kante nicht zufrieden sein). Als Überlappung zum Kleben sind hier 25 mm angegeben. Das kann natürlich je nach Bedarf verändert oder durch eine Doppelkappnaht ersetzt werden. Am Rand ist eine Nahtzugabe für den Rollsaum von 30 mm mit eingerechnet. Den Schnitt der Stangentasche kann ich gerne bei Bedarf nachreichen. VG. -wilbo-
  2. Moin! Analog zum Penta-Mid-Tarp von ChristanS, habe ich seinen Entwurf etwas weiterentwickelt. Hier ein Prototyp aus Soft-Tyvek. Ich bin beim Schnitt mit den 4,5 Metern Material auf 135 cm Stoff-Breite, (DCF) ausgekommen! Alle Maße bei Boden-nahem Aufbau: Die Grundlinie hat nun 3 Meter Länge und die Seiten habe ich auf 100 cm verbreitert. Das Tarp steht mit einem 135er Trekkingstock auf 130 cm Höhe. Der Eingang ist jetzt 82 cm hoch, sodass man gut rein- und rauskommt. Innen habe ich einen Piñon Bivy in der lang/breit Version eingebaut. Am Kopfende ist vom Bivy aus noch 30 cm Platz bis zum Tarp-Saum, am Fußende sind es immer noch 25 cm. Es würde ebenfalls ein Lanshan-1er inner reinpassen. Der Clou ist, dass sich der Schnitt nicht nur mit DCF, sondern auch mit einem 4 Meter Stück Silpoly-XL realisieren ließe. (Werde ich testen) Sobald ich meine Schnitt-Daten überarbeitet habe, stelle ich den online. Ach ja, natürlich ist dies ein richtiges Flat-Tarp und das beak wird nur eingefaltet. ;-) VG. -wilbo-
  3. Danke! Und wenn ich, aufgrund meines zunehmenden Alters nicht mehr so Leistungsfähig bin wie in jüngeren Jahren, so what! Ich muss ja nicht zwingend mit den Kräftigeren oder Ausdauernden mithalten. Für mich hat das, wie schon in meiner Vergangenheit, mit dem Erkennen und Akzeptieren der eigenen Grenzen zu tun. VG. -wilbo-
  4. Ja, die gibt es: https://www.amazon.de/onewind-Hängematte-Ultraleichter-Schlafsack-Rucksackwandern/dp/B0CJQW7Y48/ref=sr_1_5 Die sind aber ebenfalls sehr hochvolumig. Wenn Dich der Loft interessiert, kann ich gerne einen mal messen. VG. -wilbo-
  5. Um Missverständnissen vorzubeugen, sprach ich von sowas ... (Ich traue den Faltflaschen halt nicht). VG. -wilbo-
  6. Das funktioniert leider nur mit entsprechender Wärmekleidung. Sonst wird der Apex Quillt viel zu schwer und voluminös. Sonst hätte ich Dir meinen hier angeboten. Wahrscheinlich wäre der eh zu groß für Dich ... VG. -wilbo-
  7. Moin! Grundsätzlich ist ein dicker Winterschlafsack immer leichter als eine Kombination von zwei Elementen. Da ich nicht mehr spezielle Wintertouren bei extremen Minusgraden mache, ist für mich eine Kombi die bessere Lösung. Innen verwende ich einen Daunenschlafsack und außen einen Kunstfaser-Poncho-Quillt. Damit kann mir einen Teil meiner Tageskleidung sparen und bin vielseitiger aufgestellt. (Ob das alles in der HM viel zu fummelig wird, kann ich leider nicht einschätzen.) Hängt vom Loft ab. OT: Komfort-Temperatur: 23,5 Grad - (Loft in cm x 3,5 : 2) Limit-Temperatur: 17,5 Grad - (Loft in cm x 3,5 : 2) Das wäre dann aber eine Menge Camo-DCF und (unverhältnismäßig) teuer. VG. -wilbo-
  8. Moin! Ich schlafe ja nicht im Labor, daher kann ich bei den Loftwerten nicht vom Optimum ausgehen. In einer feucht-kalten Nacht nehme einfach meine Wärmflasche mit richtig heißem Wasser in den Schlafsack. Die Flasche hat einen Filzbezug, der die Wärmeabgabe so eindämmt, dass das Wasser bis zum Morgen wärmt. OT: Wichtig ist mir, dass der Bezug auch über den Metall-Deckel reicht. Ansonsten kann es partiell unangenehm heiß werden. Das hilft ungemein, um über Grenzbereiche hinweg zukommen und das Schlafsystem halbwegs trocken zu halten. VG. -wilbo-
  9. Genauso wie schwere Außengestellrucksäcke hier hinterfragt werden, würde mich interessieren, wie das ins ul-Konzept passt.
  10. Oder wenn anfängt man über „ultraleichte“ Anhänger zu sprechen ... ;-)
  11. Moin! Mit der Tabelle kannst Du Dich orientieren, wie viel Isolation Du bei welcher Tätigkeit brauchst. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/7437-temperaturangaben-bei-schlafsäcken-vergleichbarkeit/?do=findComment&comment=149311 VG. -wilbo-
  12. N´Abend! Angeboten wird ein neuer Liteway Poncho Quilt den ich als Schlafsack-Außenliner verwenden wollte. Die rechteckige Form ist besser für einen Liner geeignet, da der Innenschlafsack am Fußende weniger zusammengedrückt wird. Leider kam er nie zum Einsatz, da zwischenzeitig dann doch ein dickerer Daunenschlafsack angeschafft worden ist. Der Quilt wurde locker in einem Aufbewahrungs-Sack im Umzugskarton gelagert. Er hat noch seine 6–7 cm Loft und würde gut in zwei bis drei Jahreszeiten Schlafsystem passen. Die Isomatten-Fixierung wurde von mir verbessert, sodass es nicht so fummelig ist, wie mit den werksseitig installierten. Größe: 210 cm x 140 cm (Isolierte Fläche) Gewicht: 970 g, mit den Gummis VG. -wilbo-
  13. ¯\_(ツ)_/¯ Man könnte die Diskussion über Exoskelette wieder in Richtung ul-Trekking bringen, aber ich geb’s auf ... Ja, ja, man kann sich das hin-denkeln. VG. -wilbo-
  14. Mag sein, die E-Biker, die bei uns über die Waldwege kacheln, sehen mir nicht gebrechlich aus, geschweige denn dass sie im fortgeschrittenem Alter wären. Nö! Ebenso wenig sollte es irrelevant sein, ob man wirklich einen oder zwei PKWs pro Familie haben muss. Die dann 95 % der Zeit nicht bewegt werden.
  15. OT: Leider ist eine körperliche Gebrechlichkeit nicht die Hauptmotivation für den Kauf eines E-Bikes. So viele Geh- oder Radel-Behindertete kann es gar nicht geben! * Ich tippe jetzt mal als Motivation auf Bequemlichkeit. (Ich weiß, das ist weit hergeholt, da wir ja schon unsere PKWs so effektiv nutzen). Es stößt mir halt sauer auf, ein derart optimiertes Fortbewegungsmittel, mit komplett überflüssigen Motor plus Akku ausgestattet zu sehen. Besonders vor dem Hintergrund, dass ein normales Fahrrad ein so hervorragendes Energie zu Strecke-Verhältnis aufweist. Vor der Ressourcenverschwendung und dem unwirtschaftlichen Recycling, bzw. der kommenden Sondermüllschwemme will ich gar nicht erst anfangen. Das ist wieder mal ein Luxusgegenstand, der auf unseren Wohlstand zurückzuführen ist und zum Nachteil anderer auf der Welt, verbraucht wird. *Sollte ich eines Tages nicht mehr vernünftig Fahrradfahren können, ist es wahrscheinlich keine besonders gute Idee mich dann motorisiert mit hoher Geschwindigkeit durch den Stadtverkehr düsen zu lassen. VG. -wilbo-
  16. Für einen Direktimport aus USA wäre das sogar noch günstig. Ich rechne pauschal immer 1/3 des Preises, (inkl. Versand) darauf. Nach so einer Rechnung wird bei mir der Kaufreflex schlagartig gemindert. Verkauf von Outdoorline wäre innerhalb der Eurozone ohne Abgaben. VG. -wilbo-
  17. Bei den Nachbarn habe ich schon einiges dazu geschrieben. VG. -wilbo-
  18. Moin! Ich habe mir ja einmal die Mühe gemacht, das GwC zu vermessen: VG. -wilbo-
  19. Bitte, einmal Testen! Für eine kleine Review wären wahrscheinlich viele dankbar. VG. -wilbo-
  20. Moin! Für kurze Zeiträume unterhalb einer Woche ist das für mich zu vernachlässigen. Aber: "Don't eat the yellow snow where the huskies go" VG. -wilbo-
  21. Moin! Erfahrungsgemäß kollabiert die Daune pünktlich am Tag 3. ;-) Viel Spaß bei Deinen Wintertouren! -wilbo-
  22. Jupp, das funktioniert für einige Tage. Leider kann sich dabei der Taupunkt von der Schlafsack-Außenseite in die Daunenfüllung verschieben. Das möchte man ja eigentlich vermeiden. Bei einem Außen-Liner mit Kunstfaserfüllung hat man die Feuchtigkeit dann wenigstens nicht in der Daune. Im Frostbereich leicht unter null ist es echt schwer, Daunen langfristig trocken zu halten. VG. -wilbo-
  23. Ich sach nur: "Winds eil halter Zelt Doppeltür Pull-up" VG. -wilbo-
  24. OT: @TappsiTörtel welcome back!
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