Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

wilbo

Members
  • Gesamte Inhalte

    4.889
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    122

Alle erstellten Inhalte von wilbo

  1. @awa der comforter hat eine länge von 220 cm und eine breite von ca.135 cm. wenn sich der loft schön aufbläst, sind es eher 130 cm. hier mal ein größenvergleich zum prodigy in übergröße. lg. -wilbert-
  2. dank dir! na ja, es ist titan im grade-5, für die materialdicke erstaunlich zäh. mit besonders steinigem boden habe bisher keine erfahrungen machen können. wenn der hering bei uns im boden nicht weiter kommt, federt der leicht und man sucht sich ein anderes plätzchen für die abspannung. wenn man den hering nicht mit gewalt in den boden tritt, verbiegt sich da nichts. denn genau dafür habe ich ja die UH-variante. da kann ich drauftreten und schlagen wie ich will, um den nagel in den boden zu treiben. wenn du dir heringe für steinige böden bauen möchtest, würde ich dir eine materialdicke von min. 4-5 mm empfehlen. auch was die länge angeht, musst du testen was optimal ist. zu lange stäbe federn leicht und zu kurze geben dir zu wenig halt. ich nutze die leicht-heringe immer für sturm- und sekunärabspannungen am zeltsaum. für fixpunkte wo richtig zug drauf kommt, ist durchmesser zu dünn. nicht weil er sich verbiegen würde, sondern weil er im boden zuwenig seitenhalt gegen den zug aufbauen kann. da müssen dann die dickeren easton, oder ähnliche heringe herhalten. lg. -wilbert-
  3. das ist ein schlauch mit 6,4 mm durchmesser. http://www.amazon.de/gp/product/B0019R2WSQ?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o01_s00 ich wollte, dass nach dem schrumpfen der kunststoff so dick wie möglich wird. die klebeschicht im schlauch wäre nicht zwingend nötig gewesen, gibt aber eine solide verbindung.
  4. @tappsi hier das upgrade mit zunsel und selbstklebendem schrumpfschlauch. nun, nahezu unverlierbar.
  5. ich klebe für einen lifter, gerne zuerst einen kreis aus stärkerem stoff auf die zeltfläche. mit seamgrip hält das erstmal wunderbar. nach zu erwartender belastung, kommt von der unterseite noch ein zweiter kreis dazu. nun kann ich rundum nähen und auf diese kreisfläche mein gurtband fixieren. zum schluss nochmal alle nähte mit seamgrip dichten und fertich ... hier sieht man, wie das beim alpkit-rig gelöst worden ist. http://walkwithtookie.com/alpkit-rig-7-tarp/ ... und hier gibt es noch eine andere bauanleitung: http://www.flusslinie.de/verstaerkungen.htm wenn du den zug deiner abspannleine von der innenseite nutzen möchtest, könntest du die lifter so ähnlich bauen: http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2126-salino-pyramide/?p=28531 zum verstärken nehme ich doppelt tpu-beschichtetes nylon, und von andreas weiss ich, dass er für die dopplungen bei seinen pyramiden, den zeltbodenstoff von extex. nimmt. lg. -wilbert-
  6. @outdoorfetischist das direkte licht innerhalb des lichtkegels vom rotlicht ist natürlich genauso auffällig wie weisslicht. sonst würde es ja nicht im straßenverkehr funktionieren. ich glaube allerdings, dass rotlicht beim herumleuchten im camp unauffälliger ist. alles was indirekt vom rotlicht angeleuchtet wird, strahlt nur in dieser eingeschränkten wellenlänge zurück in die umgebung. damit leuchtet rotlicht, indirekt weit weniger in die welt hinhaus. wenn man im dunkeln, auf entfernung seinen weg suchen muß, ist halt viel licht wichtig. im gegensatz zu becks bin ich zb. nicht vor sonnenaufgang in den bergen unterwegs, so dass ich bei mittleren distanzen prima mit hellem rotlicht auskomme.
  7. ich habe im jugendlichen leichtsinn sogar mal auf einer verkehrsinsel in paris gezeltet. da wurden wir nur zeitig von einem kopfschüttelnden gardien aus dem schlaf gepfiffen. als ich meinen jungs, vor unserer paddeltour die sache mit dem wildzelten erläutern sollte, kam ich etwas in erklärungsnotstand. ich kannte zwar die rechtliche situation für berlin / brandenburg, aber in niedersachsen war alles neuland für mich. da es wesentliche unterschiede in den bundesländern mit der auslegung, zb. "des wegerechts" gibt, habe ich mich im nachbarforum an einen juristen gewandt und wurde kompetent beraten. (nochmals dank an kai) im folgenden link ist gut zusammengefasst, wie es rechtlich in deutschland mit dem "wildzelten" aussieht: http://www.vivalranger.com/index.php/wissensdatenbank/outdoorrecht/99-uebernachten-im-freien-was-ist-verboten-was-darf-man-wo-teil-i http://www.vivalranger.com/index.php/wissensdatenbank/outdoorrecht/100-uebernachten-im-freien-was-ist-verboten-was-darf-man-wo-teil-ii hier die unterschiedliche rechtslage der einzelnen bundesländer: http://www.vivalranger.com/index.php/wissensdatenbank/outdoorrecht/233-uebernachten-im-freien-deutschland-und-die-bundeslaender-teil-iii so konnte ich auf tour, den jungs verständlich klar machen, warum sich bestimmte, potentielle zeltplätze nicht zum übernachten eignen. mit dem risiko "erwischt" zu werden, konnten sie übrigens erstaunlich gut umgehen. lg. -wilbert-
  8. ich bin ebenfalls vom wandern, zum wasserwandern mit faltboot, übers seakayking, wieder hier gelandet. es ist sicher so, dass sich viele aspekte des UL-trekkings auf andere outdoor sportarten übertragen lassen. gerade wenn man sein boot mit öffentlichen verkehrsmitteln transportiert, gibt es zahlreiche momente sich über gewichtsreduzierungen gedanken zu machen. der übergang von light zu stupid-light ist beim seakayaking viel schneller erreicht als beim trekking. es ist zb. notwendig ein gewisses sollgewicht mit ins boot zu bringen damit es nicht zu windanfällig wird, und man bei rauen bedingungen den kurs sicher halten kann. aber auch hier, könnte man von anfang an das (boots)-volumen reduzieren und die eigenen komfortgrenzen, im rahmen der sicherheit neu bestimmen. es gibt viele gemeinsamkeiten. leider ist nicht alles 1:1 im umkehrschluss auf das UL-trekking zu übertragen. insofern, ist hier im forum der nutzen für die reinen trekker eher begrenzt. die diesjährige herren-paddeltour stand erstmals unter dem stern der UL-klutur. unsere beiden jungs fanden die übernachtungen mit dem tarp prima und das kochen auf dem hobo ganz normal. wenn wir erstmals gemeinsam mit dem rucksack unterwegs sein werden, wird sich dies gewiss positiv auf unsere kajaktouren auswirken. @cane schau mal hier: http://feathercraft.com/kayaks/aironaut/ es ist die herausforderung, ein angemessenes verhältnis zwischen ausreichender steifigkeit des rumpfes und vernünftiger gewichtsreduktion zu erreichen. im vorfeld steht die entscheidung, ob man "richtig" paddeln, (im sinne von bootsbeherschung), oder sich einen flusslauf heruntertreiben lassen möchte. > happy paddling! < lg. -wilbert-
  9. wenn man die zusätzlichen beiden dreiecke als boden nach innen umklappt, kann man die halboffene variante immer noch aufbauen. aber man bewegt sich immer weiter weg vom tarp, in richtung tarptent. ich habe gerade eben auch nochmals gerechnet. mit dem chikara als material, komme ich auch auf ca. 750 g gesamtgewicht. das entspräche ungefähr dem sh-3 bei einer ähnlichen liegelänge. nur dass dies 2er mehr grundfläche bietet. da würde es wahrscheinlich mehr sinn machen, sich ganz vom salino zu lösen und bei der kantenlänge einen eigenständigen 3er-entwurf zu gestalten. auf welches gewicht würde eine dreier-pyramide bei dir kommen, hast du das mal überschlagen?
  10. als ich gestern ein "boden-element" an den salino angebaut hatte, bekam ich folgendes zusehen. ein "salino-stratospire" mit einer kantenlänge von 230 cm, einer firsthöhe von ca 140 cm und 5,29 qm fläche! mir sind sie wände vom stratospire schon immer etwas zu steil gewesen. wenn die konstruktion nicht vom salino gekommen wäre, hätte ich die seiten deutlich flacher gehalten. was ist eure meinung dazu, ist das eine idee / eine erweiterung, die man weiter verfolgen sollte ... lg. -wilbert-
  11. hi christoph, die matte auf den fotos liegt in erster linie innen, damit man die verschluss-systeme besser erkennen kann. im normalen gebrauch clipse ich die bänder so an die isomatte, dass der schlitz des quilts auf der mitte der matte fixiert bleibt. durch den großzügigen schnitt, kann ich mich trotzdem innen drehen, ohne dass sich der quilt seitlich öffnet. diesen vorteil hat man bei dem gummizug-verschluss von cumulus leider nicht. da müsste man sich was anderes einfallen lassen. diese gummizüge halte ich sowieso für suboptimal, da die den quilt beim zuschnüren verkürzen. bei dem foto mit der orangen therm-a-rest, sieht man am fußende wie der stoff, durch den längs-zug leicht gerafft wird. besonders gut zu sehen im vergleich mit der fußbox, die durch den reissverschluss zusammen gehalten wird. meine erste schätzung bei 7 cm loft, von ca. -7 grad auszugehen, war als t-limitwert gerechnet. das heisst für mich, mit kleidung im quilt zu schlafen. einen t-komfortwert halte ich bei +1 bis -1 grad für realistisch. bei hoher luftfeuchtigkeit wird es natürlich eher klamm. solltest du, (so wie ich) eine frostbeule sein, ist dein gedanke an 50 g overfill nicht verkehrt. die kammern des comforters haben auf jeden fall reichlich platz für extra daune. ... und so leicht bekommst du nie wieder effektive isolation in dein schlafsystem. ich bin 1,85 und kann mir den comforter etwas über den kopf ziehen. wahrscheinlich sind da noch 5 cm drin ... ich schlüpfe da heute abend nochmal rein. im zweifel könntest du bei cumulus einfach eine kammer mehr ordern. lg. -wilbert-
  12. das fußende vom moment ist doch mit einem moskitonetz abgeschlossen. kommst du mit dem schlafsack an die seitenflächen vom tarptent oder sammelt sich in der bodenwanne die feuchtigkeit? meine erfahrungen dazu sind, sobald es eine handbreit raum zwischen bodenwanne /innenzelt gibt, bleibt das kondenzwasser am aussenzelt hängen. ich habe aber situationen beobachtet, wo zb. eine hochgezogene bodenwanne durch schlechte abspannung am aussenzelt klebte. bei diesem mangelhaften aufbau / konstruktion, hatte ich innen an der bodenwanne natürch kondenz; sowie ein nasses fußende am schlafsack. ich würde solch einen test unter möglichst identischen bedingen machen. die zelte direkt neben einander aufbauen, auf ähnliche bodenbeschaffenheit achten, usw. schon ein ausladender ast unter dem du schläfst, kann das mikroklima beeinflussen. das es materialunterschiede im kondenzverhalten der verschiedenen stoffe gibt, nehme ich auch an. allerdings würde ich denken, dass dies im verhältnis zu den anderen umgebenden faktoren nur ein kleiner teil ist, der zur kondenzfeuchtigkeit beiträgt. viel entscheidener, schätze ich zb. den einsatz eines festen innenzeltes ein. bei dieser doppelwandkonstruktion kann sich ein dämpfendes luftpolster zwischen innen- und aussenzelt bilden. (bei einem innernet ist das ebenfalls so, aber viel schwächer ausgeprägt.) duch die erwärmte luft, kann mehr luftfeuchtigkeit aufgenommen werden und über einen lüfter abgeführt werden. -> weniger kondenz am aussenzelt, kein kondenz im innenzelt. wenn du das effektive kondenzverhalten der aussenzeltstoffe prüfen möchtest, macht dies nur sinn, wenn beide zelte ohne innenzelt aufgebaut werden. (ich denke, die moskitonetzstreifen beim moment kann man vernachlässigen) … und dann gibt es noch den taupunkt. sollte die luft so weit mit feuchtigkeit gesättigt sein, dass das wasser nirgends mehr hin kann. kondensiert es halt an jeder oberfläche. da helfen weder moderne materialien noch ausgeklügelte skills, das ist einfach physik. bevor du dich selber ans nähen machst, würde ich tatsächlich erstmal das tt-moment-dw, im vergleich testen. lg. -wilbert-
  13. hi massa, hast du das vela nun mit oder ohne innenzelt aufgebaut? lg. -wilbert-
  14. danke dani! der ofenrohrdurchlass ist großzügig mit aluminiumbeschichtetem aramidgewebe eingefasst. das zeug ist sehr hitzefest, bis 300 grad kontakt- und 1000 grad strahlungshitze. in das loch wird eine rohrmanschette aus alu (28 g), als abstandhalter eingesetzt. das ofenrohr bekommt durch die aluscheibe nur wenig kontakt mit der manschette. der aluring der manschette liegt nur auf dem aramidgewebe auf und der abstand zum normalen zeltstoff ist angemessen weit. wenn man den ofen so regelt, dass das ofenrohr nicht gerade bis zur hälfte rotglühend wird, hat man mit dem zeltstoff kein problem. der ofen wiegt übrigens, komplett mit rohr 600 g. lg. -wilbert-
  15. @magic hi magic, einige deiner fragen konnte ich noch nicht beantworten, da mir die erfahrungswerte dazu fehlten. das möchte ich jetzt nachholen. das müsste auf jeden fall machbar sein. ein nachteil dieser eingänge ist, dass man zum reinschlüpfen die seitenbahn relativ weit hochziehen muß. dabei ist ca. 1/4 der grundfläche dem wetter ausgesetzt. ausserdem bin ich noch nicht wirklich mit dem verschlußprinzip zufrieden. bisher ist es zwar funktional, aber der designer in mir würde es gerne dead-simple haben. wenn man allerdings dies reduzierte tarp, nur im A-frame aufbau nutzt, kann man den verschluss des eingangs schnell vereinfachen. ein weiterer vorteil wäre nartürlich die gewichtsersparnis und die reduzierung des schnitts auf das nötigste. man würde mit 4 identischen stoffdreiecken auskommen. meine bedenken, dass der innenraum vielleicht zu eng wird, wenn man keine offene apsis hat, wurden nicht bestätigt. es bleibt immer noch genügend platz, dass man nicht permanent an der zeltbahn entlangstreift. in den ecken ist raum für UL-gepäck und mit einschränkungen, in der mitte platz zum kochen. dafür würde ich mir allerdings einen lüfter wünschen. witzigerweise hatte andreas schon den gleichen gedanken, und ursprünglich war ein lüfter am anfang geplant. wie ich andreas schon schrieb, war der schnittbogen dafür sogar schon fertig, und doch habe ich mich kurzfristig dagegen entschieden. ich wollte möglichst schnell fertig werden, um zu sehen ob das prinzip vom tarptent überhaupt so funktioniert wie ich mir das vorstellte, und mich diesmal nicht mit lüfterkonstruktionen verzetteln. kondenzmäßig bin ich übrigens angenehm überrascht worden. ich habe schlimmes erwartet, aber bisher war alles, auch ohne lüfter voll im rahmen. gerade habe ich einen boden zu aus elltex genäht. das zeugs ist leider alles andere als wasserdicht, aber um ein wenig zu testen, wie es sich mit einer bodenbedeckung im tarp lebt, reicht es vollkommen aus. ... mal schauen ob die abdeckung irgendeinen einfuss auf die kondensation im tarp hat. die länge von einem schrägen trekkingstock sollte min. 115 cm sein, dann kann eine person mit einer breiten matte genau in der mitte liegen. bei der nutzung des beaks im A-frameaufbau habe ich festgestellt, dass mit zwei weiteren stöcken die apsis großzügiger abgespannt werden kann. durch die steileren wände, wäre hier vielleicht der platz für eine zweite person. demnächst werde ich da testweise eine weitere isomatte reinlegen. ein anderer gedanke, der mir beim fertigen des bodens kam, war die möglichkeit diesen als zusätzliche tarperweiterung zu nutzen. so bekäme man vielleicht ein setup, dass sich sowohl für eine, wie auch für zwei personen eignen könnte. ... es ist noch nicht am ende. lg. -wilbert-
  16. @sompio die aufbauvariante mit dem zugband ist plietsch! sowas ähnliches habe ich mir für ein tarptent auch mal zusammen gefrickelt. das rein- und raussteigen ist immer ein wenig mühsamer, als einfach durch einen reissverschluss zu schlüpfen. dafür kann nichts kaputt gehen. dieser low pitch, sieht sehr low aus. wahrscheinlich kann man da das inner nur als bodenabdeckung verwenden, aber für einen sturm-modus scheint mit das durchaus akzeptabel. vielleicht können die trailstarbesitzer etwas zu der tarphöhe und der raumnutzung bei dieser aufbauvariante sagen.
  17. ich schätze das design des trailstars sehr! den low pitch halte ich die beste tarplösung bei stürmischen winden. leider ist einer der nachteile beim schnitt des trailstars die offene tür. selbst bei flachem aufbau ist der eingang noch so groß, dass es eine zugige angelegenheit wird. http://img.youtube.com/vi/XorAUSjRLIQ/0.jpg will man den türbereich schliessen und die bahnen zusammenführen, verkleinert sich die ohnehin schon knappe, nutzbare liegefläche nochmals. wenn ich mich recht erinnere, muß man beim schliessen des eingangs auch den low-pich aufgeben, da sonst die zeltbahnen nicht mehr stramm sitzen. … und bei jedem wechsel der windrichtung das tarp umbauen, ist nicht jedermanns sache. https://www.youtube.com/watch?v=T3jgXqdH7rI
  18. das ist schon eine ansage! http://de.wikipedia.org/wiki/Beaufortskala#Beaufort-Skala_nach_ph.C3.A4nomenologischen_Kriterien da kommen eigentlich nur mid´s mit geringer bauhöhe in frage. ein bündig mit dem boden abschließender zeltsaum wäre von vorteil. lg. -wilbert-
  19. hey danke, das freut die jungs, (alle ).
  20. @ mr.riös & tappsi vielen dank, für die tips! das mit dem uv-licht wird unsere jungs begeistern. https://www.geocachingshop.de/ausruestung/taschenlampen/geocaching-uv-taschenlampe/a-1228/?ReferrerID=7&gclid=CI3l2ZGXt8ECFcKWtAodbDUAbA die schnüre werden rumgefummelt! wenn man die schnur unter dem hering durchzieht, könnte die schnur auch zug aufnehmen. mal sehen was da geht...
  21. nee, nee, die kommen schon dieses jahr! ja, das habe ich ebenfalls bei einem messe-newsletter gesehen. das wäre mir allerdings zu viel des guten. die drähte von diesem leichten led-set sind echt dünn. man kann die zwar wickeln und knicken, aber grobes packen würden die wahrscheinlich auf dauer übel nehmen. bei nicht eingebauten led´s kann ich selbst bestimmen welche lichtfarbe ich haben möchte, und vor allem wo genau ich das licht brauche. mit 2-3 mini-clips sind die drähte schnell überall angebracht oder umgebaut. wie lange so eine lichterkette hält, kann ich schwer einschätzen. kommt halt immer drauf an wie man damit umgeht. wie langlebig die leistung der knopfzellen ist, ob irgendwelche kontakte korrodieren, usw. die leichte lichterkette läuft mit zwei cr2032 knopfzellen. ob man da einfach ein anderes batteriefach anlöten kann weiss ich nicht. dann könnte man gleich eine lichterkette nehmen, welche mit aa-akkus zu laden ist. leider sind die deutlich schwerer. eine led-kette mit der dreier batteriebox wiegt ca. 150 g, die mit zweier ca. 100 g, incl. akkus. (nu komme ich damit wieder in den unseeligen bereich des ul-campings. ) diese schwereren led lichterketten halten einer gröberen behandlung eher stand. ich wickel den draht einfach um das batteriefach und gut is. dimmbar muss das gar nicht sein, so hell sind die led´s nun auch wieder nicht. und wenn, kann man sie ja überall reinstecken, hinterhängen, etc. und bei schwächer werdender akkuleistung kommt die dimmfunktion von ganz alleine daher.
  22. ... habe ich gar nicht so aufgefasst! das ging eher in richtung selbstrechtfertigung. lg. -wilbert-
  23. im prinzip reicht ja eigentlich immer die stirnlampe. bei den letzen beiden nächtlichen ofentests war ich aber irgendwann genervt von dem hin-und hergeleuchte im tarp. die lichterketten geben ein weiches, fast schattenfreies licht. sehr angenehm um im dunkeln zu hantieren oder zu kochen. das salino-weihnachtsfoto, im dunklen wald mit lichterkette wird natürlich gemacht. selbstverständlich mit glühwein und spekulatius. lg. -wilbert-
  24. zeltleuchte, 12 g für das kleine bißchen luxus in der dunklen jahreszeit. http://www.ebay.de/itm/351094869100?var=620315789668&ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1497.l2649 dafür dass die batterien so klein sind, leuchten die led´s sehr hell, deutlich heller als es auf dem foto wirkt. wie lange sich die knopfzellen bei kühleren temperaturen halten, wage ich nicht zu schätzen. -wilbert-
  25. wilbo

    Schnäppchen

    Seal Skinz Walkingsocken mit Merinowolle, 25,90 €http://www.grube.de/seal-skinz-walkingsocken-mit-merinowolle-90-283-36-variation.html
×
×
  • Neu erstellen...