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OT: aus reiner neugier, wie hast du die verschließbarkeit der apsis gelöst? lg. -wilbert-
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hi ibex, dank dir! da blinkt mein alter bushcraft- / survival-hintergrund durch. für mich alleine würde die länge sogar mit einem inner reichen. daher möchte ich gerne eine variante nur als tarptent entwerfen. wenn ich von der ganz einfachen konstruktion ausgehe, habe ich vier gleiche dreiecksbahnen die das tent bilden. die gedrungene bauform macht es sehr windstabil. als eingang wird es nur einen reissverschluss, in der mitte von zwei bahnen geben. die stärke dieser konstruktion wird sein, dass man es "dead-simple" aufbauen kann. selbst nachts im sturm, findet man immer ein spitzes ende, so dass man die richtige seite in den wind stellt. vier heringe sind schnell gesetzt und man kann den zeltsaum mit vier weiteren, bodennah schliessen. wenn es richtig hackt, könnte man sogar mit zwei trekkingstöcken, einen A-frame einbauen und die seiten damit abstützen. entweder wird es eine variante aus chikara oder aus einem leichten silnylon geben... den klassischen schnitt vom salino kannst du für zwei personen ganz einfach skalieren. da wäre nur die trekkingstöcklänge das begrenzende element. ... gerne auch zwei! es ist ein komplett anderes konzept. die aufbauvarianten hierbei wären: - tarptent ohne alles, mit trekkingstöcken aufzustellen, leicht und sturmfest. es könnte bei sommerlichen bedingungen sogar als halboffenes shelter aufgebaut werden. - erweiterbar mit bodenwanne oder inner. auch hier wieder, sturmfest oder halboffen. - mit der apsiserweiterung, wäre es die luxusvariante für meinen ofen. bei dieser firstzelt-konstruktion, gehe ich natürlich von gemäßigten windverhältnissen, unterhalb der baumgrenze aus. hier könnte man ebenfalls, das inner oder nur die bodenwanne einbauen. ... für mich wären das erstmal ausreichend möglichkeiten zum spielen. lg. -wilbert-
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moin mr.magoo, aus meinen erfahrungen sind folgende richtwerte gut: t-limit-wert für jungs = 17.5 - ( 3,5 x loft / 2 ) t-komfort-wert für mädels = 23,5 - ( 3,5 x loft / 2 ) bei mir gibt der t-limit-wert ungefähr die wohlfühltemperatur an, wenn ich mit kleidung schlafe. der t-komfort-wert gibt mir eine grobe orientierung, für das schlafen in kurzer unterwäsche, oder wenn die luftfeuchte sehr hoch wird. dabei ist wichtig zu wissen, dass ich gerne warm schlafe und somit die werte für frauen eher passen. gerade im bereich zwischen 0 und minus 5-10 kann die luftfeuchtigkeit für das kälteempfinden ausschlaggebend sein. ich habe einmal im harz bei -10 und sehr hoher luftfeuchte erbärmlich gefroren. in skandinavien bei gleicher temperatur, in trockener kälte, war mir beim skilaufen richtig warm. dort hatte ich tagsüber auch nichts anders an, als hier im feuchten norddeutschen winter.
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Nordisk Telemark 1 Ultra Light Weight red, knapp 350,- € http://www.campz.de/nordisk-telemark-1-ultra-light-weight-burnt-red-342254.html Nordisk Telemark 1 Light Weight burnt red, knapp 300,- € http://www.campz.de/nordisk-telemark-1-light-weight-burnt-red-342247.html MSR Hubba HP green, knapp 300,- € http://www.fliegfix.com/Zelte/Trekkingzelt/1352/MSR-Hubba-HP-Green?et_cid=1&et_lid=1&smeccampaign=merchantfeed-de&gclid=CJmogf7U18ICFeKWtAodfjEAEQ
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hi waldfreundin, schau mal hier: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/83887-Rucks%C3%A4cke-Lightwave-Ultrahike-60-Exped-Lightning-und-Golite-Jam lg. -wilbert-
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zeltöfen-erfahrungen und empfehlungen gesucht
wilbo antwortete auf crimsonwine's Thema in Ausrüstung
@hofnarr dank dir für deinen kritischen bericht über den wifi. der kleine ofen ist ja wirklich winzig, wie bist du mit der heizleistung zufrieden? hast du schon mal auf bodenhöhe gemessen wieviel grad der ofen bringt. die topfauflage von kifaru ist mit einer falz in der mitte versteift. damit das nicht auseinanderfällt, wurde die falz innen einfach zusammen genietet. hier sieht man das bei minute 4:15 das ergibt zwar keine komplette planlage, aber so schlimm wie der boden verzieht sich das oberteil nicht. wenn ich an die alten öfen mit den gußeisernen topfringen denke, könnte man doch das gleiche prinzip mit einer "dickeren" titanplatte umsetzen. nur, dass man das kochloch mit einer, zb. 1mm starken, runden kochplatte abdeckt und festnietet. ich weiss jetzt nicht wie stark sich so ein rundes stück titan, in größe eines topfbodes verziehen würde, aber vielleicht kann ja jemand vom fach was dazu sagen. -
salino-kritik & weiterentwicklung die größte schwachstelle beim salino sind die eingänge. der falteingang ist fummelig und nimmt einem viertel der zeltfläche zuviel spannung. der zweite "eingang", ist ebenfalls suboptimal, da er sich nur bis zur hälfte hochschlagen lässt. möchte man eine größere einstiegsöffnung haben könnte man ihn zwar hochbinden, nur ist dies ebenfals mit fummelei verbunden. besonders ärgerlich finde ich, dass beim öffnen im regen, das wasser nicht komplett seitlich abläuft, sondern auf die bodenabdeckung tropft. beide eingänge sind als provisorium bei einem tarp akzeptabel, für ein tarptent wäre es mir nicht komfortabel genug. bei einer weiterentwicklung des entwurfs würde ich mich von der tarpidee verabschieden und nun eher zu einem modularen tarp-tent neigen. dabei stehen zwei aufbaumöglichkeiten in unterschiedlicher größe im vordergrund. einmal der normale aufbau im sturm-modus. hierbei würde ich gerne das salino mit einem inner ergänzen. und zum anderen die erweiterung zu einem luxuriösen firstzelt mit regensicherem eingangsbereich. so hätte ich die wahl zwischen einem windfesten shelter, der schnell aufgebaut werden kann, einem großen einwandzelt und einem komfortablen tarptent. das inner sollte eine seite aus mesh und eine aus leichtem innenzeltstoff haben. mit zwei eingängen kann man sich das inner immer so ausrichten, dass man eine "warme" wand im rücken und eine "offene" seite für die aussicht hätte. für einen neuen entwurf müsste das aussenzelt erst nach dem innenzelt genäht werden. so würde ich gewährleisten, dass im inner ausreichend platz ist und das aussenzelt genügend abstand zur innenzeltwand hat. ein weiterer vorteil wäre, dass ich mit einem fadenmodell die beiden aufbaumöglichkeiten zusammen mit dem inner testen, und gegebenfalls ändern könnte. die grundform vom salino bleibt nahezu unverändert. auf der einen seite würde ich den eingang, den man bisher hochschlägt durch einen mittigen reissverschluss ersetzen. so könnte ich bei klarem wetter den eingang großzügig zurückschlagen und offen unter sternenhimmel schlafen. bei aufkommenden regen würde ich das überzelt direkt von der liegefläche aus schliessen können. bei andauerndem schietwetter, könnte ich durch einen zweiwege reisser, ohne viel gefummel schnell raus- und reinschlüfen. der falteingang auf der anderen seite fällt komplett weg, so dass man rundum stramm gespannte zeltbahnen bekommt. an dieser seite werden zusätzlich zwei apsis-zeltbahnen angefügt, die im sturm-modus entweder am zeltsaum eingerollt sind oder einfach flach unter dem zeltboden liegen. diese beiden dreiecksbahnen ermöglichen, mit einem zusätzlichen trekkingstock die erweiterung zu einem größeren firstzelt mit einem zweiten eingang. nun bekommt man einen shelter der für zwei personen reicht oder mit einen ofen genutzt werden kann.
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Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
wilbo antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
kommt drauf an wo die dritte stange sitzt. http://i.testfreaks.co.uk/images/products/600x400/199/marmot-nusku-3p.1363399.jpg ein nusku vom marmot kann ich gerade noch, zusammengedrückt am boden liegend aufbauen. das ist alleine, bei wind aber schon grenzwertig. -
Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
wilbo antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
ich bin bei einer kuppel, sowohl mit clips wie auch mit aussen liegenden kanälen zufrieden. beide haben ihre vor- und nachteile. das aufbauvideo vom forum-42 ist nicht ganz repräsentativ für einen optimalen sturmaufbau. beim 42iger kann man leider nicht die stangen flach am boden liegend einfädeln und spannen. so ein zelt wäre mit clips besser bedient gewesen. das alte unna zb. mit seinen aussenkanälen, konnte man am boden liegend aufspannen, mit einer schmalseite am boden fixieren und dann wie ein popup zelt im wind aufrichten. danach kamen die beiden gegenüberliegenden bodenfixierungen und die sturmabspannungen dran. solch eine kuppel bekommt man selbst unter widrigen bedingungen zum stehen. ich habe aber auch mal ganze 20 min. gebraucht um ein tarra mit clips abzubauen. das war in einem amtlichen orkan, der mich auf einer schwedischen schäreninsel erwischt hatte. das zelt stand auf nacktem fels und war mit vielen sehr schweren steinen fixiert. da ich alleine unterwegs war, brauchte es seine zeit um das zelt kontrolliert, clip für clip abzubauen. mit handschuhen dauerte halt alles länger, ging aber recht gut. -
ich hatte in letzter zeit einige kunstfaser "winterschlafsäcke" zur ansicht. ziemlich frustriert, war ich kurz davor mir einen richtigen winterquilt mit apex füllung zu nähen. die letzte chance habe ich dem lamina-0 von MH gegeben. (made in china) und siehe da, es gibt tatsächlich einen kunstfaserloft der diese bezeichnung auch verdient. nicht gerade UL, aber bei 1.800 g in -long-, einen effektiven loft von 13 cm zu bekommen, ist für mich schon ausreichend. bei einem t-limitwert komme ich, je nach Luftfeuchtigkeit auf 0 bis minus 5 grad. der t-komfortwert für frauen wäre dann so um die null grad herum. mit entsprechender wärmekleidung natürlich weiter drunter. lg. nach china, von -wilbert-
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zeltöfen-erfahrungen und empfehlungen gesucht
wilbo antwortete auf crimsonwine's Thema in Ausrüstung
ich habe erfahrungen mit dem kleinen tubestove von ti-goat, dem kleinen boxstove von kifaru, und einem größeren tube eigenbau aus edelstahl. alle sind mit handschuhen etwas fummelig aufzubauen. am besten macht sich da noch der boxstove. heute würde ich mich für den large wifi-stove entscheiden. er scheint mir der beste kompromiss zwischen gewicht, größe und simplen aufbau zu sein. die flache oberseite ermöglicht das kochen auf dem ofen und spart einem so einiges an brennstoff. beim aufbau wird die folie durch einen schwalbenschwanz-falz fixiert und flutscht nicht immer wieder in sich zusammen, was bei den tubestoves extrem nervt! einzig die ofentür macht beim wifi einen sparsamen eindruck. beim vortex war das ähnlich gelöst, was zur folge hatte, dass die tür immer klapperte, wenn der ofen richtig zug hatte. man konnte das zwar provisorisch mit einem hering fixieren aber irgendwann hatte ich faxen dicke und habe eine richtige ofentür eingebaut. ich nutze die öfen sowohl im tentipi mit innenzelt, im kuppelzelt, wie auch in verschiedenen tarps. der kleine tubestove ist für das 5er tentipi schon fast zu schwach. in einer kuppel oder einem tarp aber aussreichend. der boxstove reicht gut für das 5er und kann auch noch ein 7er heizen. diese öfen bingen in abhängigkeit von der zeltgröße ca. + 15 zusätzlich zur grundtemperatur. solltet ihr euch für den wifi entscheiden, würde ich mich über einen testbericht freuen. lg. -wilbert- -
Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
wilbo antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
@tobias ... schreib einfach wo du wohnst. in der nähe wird sich schon jemand mit einer kleinen zeltsammlung finden. -
Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
wilbo antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
na ja, mit problematischer meinte ich, dass der zeltaufbau bei einem mid im schnee zeitaufwendiger ist. bei einer kuppel verdichte ich den schnee, warte eine weile, stell das zelt drauf, schmeiß meinen kram rein und fertich. zum schluss setze ich mit dem skiern und stöcken noch vier abspannleinen, das wars. bei einer pyramide sollte ein bodenfixpunkt ungefähr in der flucht der naht sein. das kann auch mit verlängerung, je nach untergrund, schon mal eine weile dauern. bei einem sh-3, kann ich zwei fixpunkte mit den skiern setzen, dass heißt ich muss vier buddeln. zum schluss das ganze noch schön gleichmäßig abspannen. schlimmstenfalls, macht man alles mit skiern / schneeschuhen an den füßen, um sich die verdichtung nicht zu versauen. das kostet halt zeit. bei verharschtem schnee geht das mit langen schneeheringen natürlich deutlich flotter, aber immer noch nicht so geschmeidig wie bei einer kuppel. -
Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
wilbo antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
acker doch mal den tip von danni durch: http://www.outdoorgearlab.com/4-Season-Tent-Reviews dort habe ich zb. was interessantes von nemo entdeckt: http://www.outdoorgearlab.com/4-Season-Tent-Reviews/Nemo-Tenshi die zeltteilung um den kondenzniederschlag im innenzelt zu begrenzen, halte ich für sehr innovativ. man müsste halt mal recherchieren was das teil ohne apsis wiegt. im winter bin ich gerne mit mids unterwegs, dann meist unterhalb der baumgrenze, vorzugsweise mit öfchen. ich finde es allerdings bei den mids problematischer mit den heringen im winter. relativ nah am zelt, in den gefrorenen boden die nägel reinzuhauen mag ja noch gehen, aber schneeanker zu legen ist schon eine andere sache. selbst flächige schneeheringe müssen schon ziemlich lang, sein damit sie den zug einer pyramide aufnehmen können. eine kuppel muss zwar ebenfalls abgespannt werden, bloß in einem größeren radius. für die leinen schnapp ich mir einfach einen dicken stein, (wenn nicht gerade festgefroren) oder buddel meine schneeanker da wo es gerade geht. -
Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
wilbo antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
ob ich ein shelter mit oder ohne innenzelt präferiere, hängt von meinem tagesablauf und den witterungsbedingungen ab. wenn ich bis zum dunkelwerden laufe, und danach mein camp einrichte, habe ich im winter eine lange nacht vor mir. ich mag es im zelt zu kochen und die abwärme des brenners zu geniessen. in einem shelter mit solid inner, hält sich das bisschen wärme länger und ich bin vor dem windzug geschützt. überhaupt schätze ich es, gerade im winter, aus dem wind heraus zu kommen. trotzdem ich bei meinen shelter darauf achte, dass es bodenbündig abschließt, zieht ein strammer wind schnell die wärme raus. mit einem soliden innenzeltsoff wird der durchzug verhindert und ich kann im zelt wirtschaften ohne zu frieren. (dabei bewege ich mich allerdings in meiner komfortzone ) mit einer gaslatere oder einer kerze, kann ich es mir in meinem kleinen innenraum sogar noch nach dem kochen etwas gemütlicher machen und muß nicht gleich bis zur nase eingemummelt sein. die andere option ist halt, alles so flott wie möglich abzuwirtschaften und sich in den schlafsack zu legen. dann sind die 300 - 500 g für ein innenzelt, tatsächlich besser in ein wärmeres schlafsystem investiert. -
Tarptent Moment DW Carbon Preis: 299 EUR http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/tarptent-moment-dw-carbon/262378996-230-12894?ref=search
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hi jan, gugg mal hier: http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1730-biete-multimat-und-trangoworld-matten/ da gibt es von hendrik noch eine multimat zu erwerben. ich habe ihm die superlight in torsolänge abgekauft und bin sehr zufrieden damit. zusammen mit einer schaummatte ist das eine bequeme und warme kombi. wenn ich (1,85) die kurzmatte nutze, liegen meine knie und der schulterbereich noch auf der leichten erhöhung. der kopf /die arme liegen auf dem überstand der schaummatte. ich finde diese kombi sogar besser als meine prolite plus. aber das ist halt sehr subjektiv ... lg. -wilbert-
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
wilbo antwortete auf wilbo's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
so, ich habe den quilt nun drei mal bei relativ niedrigen temperatuen, und hoher luffeuchte getestet. bei 85 -95 % waren die nächte jedesmal recht klamm. unter diesen bedingungen, würde ich dem quilt nun eine komfort-temperatur von, um und bei + 5 grad geben. gegen frühen morgen, bin ich mehrfach bei temperaturen zwischen 3 und 4 grad aufgewacht, weil mir immer wieder kalt wurde. das lies sich zwar alles mit einer wärmflasche regeln, aber nun weiss ich woran ich bin. als matte wurde zweimal eine ridgerest mit kurzer 2,5er multimat, und einmal eine prolite plus verwendet. geschlafen wurde mit mütze in einfacher kleidung, (socken, langer hose, wollhemd und unterhemd). zweimal habe ich einen bivi genutzt. beim cumulus ultralight hatte ich am morgen viel kondenz zwischen quilt und bivi. erstaunlichlicherweise nur im oberkörperbereich. bei meinem alten ajungilak bivi, mit mischgewebe an der obersite, war alles schön trocken. in meiner ersten nacht ohne bivi, merkte ich schnell, dass es immer irgendwo rein zog. weil ich mich als bauchschäfer nachts viel bewege, werden die seiten vom qilit öfters leicht gelüpft. was bei temperaturen um die 10 grad noch ok ist, wird bei 5 schon deutlich spürbar. als nächstes werde ich mir vbl-sack nähen und mich damit nochmal in die büsche schlagen. lg. -wilbert- -
der vorteil einer mittelnaht an den stirnseiten ist, eine mögliche verbindung zum aussenzelt herstellen zu können. so hätte man, gerade an den flachen schmalseiten durch einen lifter, mehr kopffreiheit gewonnen. ansonsten fällt mir wirklich nichts mehr zu deiner werken ein. mach mal eine webseite zum verkauf klar. ich glaube dann kommt reichlich arbeit auf dich zu. hast du eigentlich die solo-ratzeburg mal in dein duo gesetzt? der dadurch entstehende vorraum wäre doch als apsis prima geeignet. lg. -wilbert-
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nu, ist es soweit: http://www.golite.ch/ seufz ...
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jepp, elegante lösung! man kann am breiten ende, mit halb offenen reisser, prima rein und raus. am schmalen ende kann nun der eingang kompeltt zurrück geschlagen werden. hättest du für ein winterinnenzelt schon einen passenden stoff im auge?
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moin andreas, ich habe dies wochenende mal wieder draussen geschlafen und mir dabei gedanken über ein winterinnenzelt für das solo gemacht. in der kalten jahreszeit würde ich gerne im zelt kochen können. das heißt, wenn ich von dem asymmetrischen grundriss deiner ratzeburg ausgehe, würde ich gerne zum kochen den großen bereich der apsis nutzen wollen. ich würde mich also mit dem oberkörper zur schmalen seite des innenzeltes wenden, und so auf der seite liegend, die größere fläche der apsis zur verfügung haben. nun reicht leider dein schöner bogenreisser nicht bis ganz auf diese seite. ich überlege, ob ich nicht lieber drei gerade reisser hätte, die ein umgedrehtes T bilden. so könnte man zum schlafen bequem in die beite seite einsteigen und die schmale seite zum wirtschaften nutzen. dabei wäre eine seite des inners immer geschlossen, so dass sich die wärme etwas besser im zelt halten könnte. wat meinste, nur so ein gedanke … lg. -wilbert-
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... verschoben zur ratzeburg. falsch platziert!
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Lavvu mit Eingangsschutz - nicht super-UL aber schon sehr leicht
wilbo antwortete auf HAL23562's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
bei deinem papierentwurf ist die grüne kante besonders ausgeprägt. hier beim tipi ziehen sich die beiden dreiecke zu einem großen viereck zusammen. vielleicht wäre es besser, den entwurf dahingehend zu verändern, anstatt wie ich oben beschrieben habe, gegen die kräfte zu arbeiten.