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Na, der Simplex-Poncho ist mit gut 100,- € schon ungewöhnlich günstig. OT: Auch die anderen Preise sind für eine Nicht–China Produktion verblüffend. (Aber vielleicht kommt mir das subjektiv auch nur so vor, weil ich natürlich immer den Stundenlohn ausrechne, der netto für mich übrig bleiben würde).
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Moin! Von Liteway gibt es neue Poncho-Tarps. https://liteway.equipment/poncho-simplex Die Länge sieht gut aus, aber die Breite ist mit 144 cm für mich bei einem A-Frame-Setup zu knapp. So ein Lean-To Aufbau, wie ich es bei meinen kleinen Tarps mache, könnte allerdings funktionieren. https://liteway.equipment/poncho-pyraomm Da bin ich echt gespannt, wie genau die Poncho-Funktion umgesetzt wurde. OT: Wie die für diese Preise produzieren, ist mir ein Rätsel ... VG. -wilbo-
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Schau mal bei den Nachbarn Outdoorseiten.net nach einem "Tarptent Double Rainbow Zelt" Das Rainbow kann man mit zwei unterstützenden Trekkingstöcken auch sehr gut Windfest machen. Bei den Kleinanzeigen gibt es immer was zu entdecken. Zum Beispiel von der Firma "Nigor", "Mountain Laurel Design", "Tarptent" und "Trekkertent". VG. -wilbo-
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Moin @stonymeloney! Hier gibt es Grundsätzliches zum Lesen: VG. -wilbo-
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N´Abend! Da gibt es einiges auf dem Gebrauchtmarkt. Aus welchem Grund? (Da Kuppelzelte und Tunnelzelte auf mitgelieferte Gestänge angewiesen sind, wird das Gewicht immer höher als bei einem Pyramidenzelt ausfallen. Oder andersherum formuliert, kann man eine Pyramide aus kräftigeren Materialien, bei geringerem Gewicht bauen). Regendicht sind viele Zelte und über Sturmfestigkeit, entscheidet Konstruktion, Material und Anwendung. Das kann sowohl ein Tunnel, eine Kuppel oder ein Mid leisten. Welcher Einsatzbereich schwebt Dir denn vor und zu welcher Jahreszeit bist Du unterwegs? VG. -wilbo-
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Sowohl zwei als auch drei Millimeter funktionieren gut. In den Ecken des Tarps ist mir das aber zu fummelig, daher nutze ich dafür lieber einfache Handschuh-Haken. OT: Wenn ich das Tarp mit den Gurtband-Schlaufen am Boden fixiere, sind die Jungle-Loops eigentlich nutzlos. Dann habe ich entdeckt, dass man die Schlaufen nach innen schlagen kann, um das inner oder einen Biwak-Sack daran zu befestigen. So muss ich nicht mehr so tief in die Ecke des Tarps kriechen, um dafür einen Fixpunkt zu finden. VG. -wilbo-
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Ich warte, bis der Stich juckt und dann kann ich ziemlich genau lokalisieren, wo die Zecke sitzt. Das ist bei mir in der Regel innerhalb von 12–24 Stunden der Fall. Und ja, es verlangt manchmal Brezel-artige Verschlingungen, um an die Biester ran zu kommen. Ohne fest montierten Spiegel braucht es zum Entfernen an der Rückseite eigentlich immer eine zweite Person. VG. -wilbo-
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Mein Favorit sind aktuell, die "Jungle-Loops". Hier 1 Meter, 2 mm Schnur zusammen geknotet. In der Mitte jeweils ein halber Schlag und am Ende ein Achter-Knoten. Möchte ich Loops auch an anderen Abspannpunken nutzen, werden die nicht fest eingeknotet sondern nur ins Gurtband eingeschauft. Zum Verlängern ziehe ich den Achter, je nach Bedarf, in eine der hinteren Schlaufen. Damit ergibt sich sowas wie ein Soft-Schäkel, der auf Zug extrem gut hält. Sollte einem der Achter zu klein sein, kann man auch eine Rundkugel oder eine Distanzhülse aufziehen. VG. -wilbo-
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Danach habe ich auch schon lange nach gesucht. Für welche Funktion wäre das denn bei Dir? (Ich habe hier einiges, was nicht exakt eine toggle ist, aber ähnlich funktioniert) VG. -wilbo-
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Das sollte passen. Was mich allerdings wundert ist, dass das inner mit 254 cm, im Verhältnis zum Tarp ungewöhnlich lang ist. Das Tarp hat eine Länge von 272 cm, was in der Kombi auf einen recht hohen Aufbau schließen lässt. Wenn man es bei Wind bodennah abspannen möchte, wird wahrscheinlich das inner Kontakt zum fly haben. Schade, dass sich HMG beim Tarp entschlossen hat keinen 5c Reißverschluss zu verbauen. Ich traue den 3c Reißern am Außenzelt einfach nicht so viel Belastung zu. Passt aber zum dünnen DCF 0.51 Material. VG. -wilbo-
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Wie groß bist Du?
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Wir imprägnieren hauptsächlich unsere Schuhe. Gut eingetrocknet hält das für einige Wochen. VG. -wilbo-
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Ich würde DCF nicht überbewerten. Wenn es nicht auf eine ganz bestimmte Anwendung hinausläuft, ist das Preisleistungsverhältnis schwierig zu rechtfertigen. Vergleiche z. B. das Gewicht und den Preis vom MSR Front Range mit dem HMG UltaMid 4. Bei der Gewichtsdifferenz von 105 g kann man sich ausrechnen, was einem die Ersparnis pro Gramm wert ist. Kondenswasser bildet aufgrund von Klimaumständen und erklärt sich ziemlich gut über die Physik. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/137245-probleme-mit-kondensation-tipps-und-anregungen-zur-verringerung/?do=findComment&comment=514423 Da ist leider kein shelter ausgenommen. Mit einer Innen- und Außenzelt Konstruktion kann man damit ziemlich gut umgehen. VG. -wilbo-
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Moin Jut, wenn es nicht zwingend ein modulares System sein muss, kann ich Dir das MSR Front Range empfehlen, (ca. 700 g). Dazu ein half inner, (ca. 500 g) und Ihr seid Gewichts- und kostenmäßig nicht schlecht aufgestellt. (link fürs inner via PN) Hier das Beispiel mit einem Tarp als Erweiterung. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/11488-zelt-für-3-personen-4-hunde/?do=findComment&comment=176617 btw. das ist auch das Tarp, was ich unten mit dem 2P Shanjing inner verwendet habe. Schau Dir dazu mal dieses Setup an: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9005-china-hexagon-tarp-mit-mesh-inner-3f-ul-shanjing-2/?do=findComment&comment=157146 Das gibt es als Kombi mit einem kleineren Tarp auch bei Ali, (link via PN). Die Reißfestigkeit des Tarp-Materials ist nicht besonders gut, aber die Qualität des Innenzeltes ist prima. VG. -wilbo-
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Moin! Bei Dauerregen bleibt mein Tarp halt nass / feucht. Ich kann ohne viel Aufwand inner und Tarp trennen. Das innenzelt packe ich halbwegs trocken ein und das Tarp schüttele ich wie beschrieben aus und packe es in die Außentasche. Abends wird es nochmals ausgeschüttelt und wieder nass aufgebaut. Das inner ist moderat feucht, aber unterm Tarp trocknet bei einem leichten Luftzug relativ schnell. btw. Bei allen vier Tarp-Materialien, die ich aktuell in Verwendung habe, Silpoly, Silnylon, DCF und Baumwolle ist das Bw-Tarp (ohne abwischen) am schnellsten wieder trocken. VG. -wilbo-
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Ich habe die Tarps 10 Mal kräftig ausgeschüttelt, wie viel da noch vom Tuch beim Abwischen aufgenommen wird, kann nicht sagen, dürfte marginal sein. Da Abtrocknen für mich keine Option ist, war diese Möglichkeit für mich halt irrelevant. Aber vielleicht teste ich das nochmal, extra für Dich. VG. -wilbo-
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DCF ist zwar kein Gewebe, trotzdem bleibt am Laminat mehr Wasser hängen als bei Silnylon oder Silpoly: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/983-nur-ein-tarp/?do=findComment&comment=517716 https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/983-nur-ein-tarp/?do=findComment&comment=532594 Das wird sich, (bis auf das Grundgewicht) bei DCF also nicht ändern. Das kann man nicht so pauschal beantworten. Es kommt jeweils auf die Qualität und Grammatur der Gewebe / Laminate und natürlich auch auf die Verarbeitung der Zelte an. Im qualitativ hochwertigen Bereich bekommt man bei Silpoly oder Silnylon ungefähr 30-40 % mehr Übernachtungen aus einem shelter raus. VG. -wilbo-
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Moin! Ich habe keinen Xboil-Brenner, aber einige selbst gebaute Filzkocher in Verwendung. Dabei habe ich die Filzstärke der gewünschten maximal Menge an Spiritus angepasst. Also immer wieder gewogen, wie viel Spiritus der Filz komplett gesättigt aufnimmt, nachdem ich den überschüssigen Rest zurück gegossen hatte. (Das setzt natürlich voraus, dass der Flaschenhals vom Sprit-Behälter einen gewissen Durchmesser nicht unterschreitet). ;-) Am Ende hatte ich ohne Messbecher immer exakt 25 ml im Brenner. VG. -wilbo-
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N´Abend! Der Worst Case bei Solo Touren wäre für mich eine Verletzung, die jegliche Mobilität unmöglich macht. Daher würde ich überlegen, was ich mir in solch einer Situation an Hilfsmitteln wünschen würde. Wie funktioniert denn beim Reach-2 die Peilung für die Rettungskräfte in der Praxis? Es wird zwar von einer metergenauen Positionsbestimmung via GPS gesprochen, aber wie wird das bei der Rettung umgesetzt, wenn es zum Beispiel keinen Sichtkontakt zum Boden gibt oder der Verletzte nicht sichtbar ist? VG. -wilbo-
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Tyvek Bodenplane mit Eckösen versehen?
wilbo antwortete auf DerLandstreicher's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
OT: Oh, ein Knoten, Gute Idee! (Das ist aber schon abgefahren skill-lastig). -
Tyvek Bodenplane mit Eckösen versehen?
wilbo antwortete auf DerLandstreicher's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Moin! Wenn es nur um die Fixierung am Boden geht, würde ich an den Ecken, jeweils auf beiden Seiten eine Tyvek-Verstärkung aufkleben und durch diese drei Lagen mit einem heißen Nagel ein Loch schmelzen. VG. -wilbo- -
Moin! Aus eigenen Erfahrungen der letzten Jahre, kann ich sagen, dass DCF ruhig einige Tage in der Sonne stehen kann, ohne gleich in Staub zu zerfallen. Mein Test-Tarp war mehrere Monate ununterbrochen draußen und die ersten Probleme gab es erst nach drei Jahren und da auch nur an den Stresspunkten. Beim Camo DCF ist das Fotolaminat ein hervorragender Indikator des Alterungszustands. Alle Grüntöne wandeln sich mit der Zeit und zunehmender UV-Strahlung in rötliche Brauntöne um. Wie sich die Alterung beim ULTRA verhält, kann ich leider nicht sagen. OT: Alternativ zu DCF würde ich eher Silpoly verwenden. Es sei denn, ich brauche die statischen Eigenschaften des Laminats. Auf den Millionen-Yachten sind Segel Verbrauchsmaterial. VG. -wilbo-
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Unterschiede bei Microfaser Handtüchern?
wilbo antwortete auf DerLandstreicher's Thema in Einsteiger
Moin! Ich nehme an, dass Du, Dein Handtuch beim Wesertreffen mit dabei hast? Mir geht es dabei nicht so sehr ums Gramm, sondern wie gut die Wasseraufnahme ist und wie sich das Plastikteil anfühlt. Viele Mikrofaser- und Kunstfaser-Handtücher mag ich einfach nicht anfassen. Seltsam, dass es bei Euch gar kein Thema ist ... VG. -wilbo- -
Moin! Die Hersteller rechnen bei den Töpfen ja immer bis absoluter Oberkante. Wenn ich also einen Topf für richtige 1200 ml haben möchte, muss ich einen mit 1600 ml kaufen. Von den schmal hohen Töpfen halte ich nicht besonders viel. Die Wärmeübertragung von Flamme zu Topfboden ist nicht besonders effektiv und beim Rühren ist der Stand auf dem Kocher wackelig. Wenn ich nicht extra diese schmale Bauform brauche, um beispielsweise den Topf beim cold soaking in der Seitentasche zu transportieren, sehe ich in dieser Bauweise keinen Vorteil. Der Doppeltopf vom Toaks schafft im Inneren ja nur etwas Abstand zum Topfboden. Ich frage mich gerade, ob das nicht auch mit jedem beliebigen Topf funktioniert, in dem man den Topfboden über eine dünne Blechscheibe aufdoppelt. https://www.ebay.de/itm/284530946469 (0,5 mm sind vielleicht etwas zu schwer, aber auf die schnelle habe nichts in 0,3 mm gefunden). Vielleicht hilft es sogar eine kleinere Scheibe auf den Kocher zu legen, um die Hitze vom Brenner besser zu verteilen. Oder man macht es sich ganz einfach, indem der Wasseranteil vom Reis sehr großzügig gerechnet wird, um mit dem Rest eine Soße anzurühren. Das Kochkisten-Prinzip im Schlafsack habe ich unterwegs einmal getestet. Funktioniert prima, ist aber eine kitzelige Sache, den Topf gut verpackt und möglichst waagerecht in den Schlafsack zu verpacken. Am Ende erschien mir das Risiko den Schlafsack zu durchnässen in keinem vernünftigen Verhältnis zur Brennstoffersparnis. Vielleicht ist das auf extremen Langzeitwanderungen sinnvoll ... VG. -wilbo-
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BfN Kartenanwendung Schutzgebiete: Druckproblem
wilbo antwortete auf DerLandstreicher's Thema in Tourvorbereitung
Moin! Ich würde den Ausschnitt einfach als Bildschirmfoto speichern. Zum Drucken, importiere ich die Datei in Affiniy Photo, skaliere auf 300 dpi und exportiere als jpg oder ähnliches. Das mit den Urheberrechten ist damit aber nicht automatisch geklärt! OT: Für eine rein private Nutzung sehe ich persönlich, da keine Probleme ... ? VG. -wilbo-