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Ultraleicht Trekking

wilbo

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Alle erstellten Inhalte von wilbo

  1. Schade, es ginge mir dabei ja um meinen Erkenntnisprozess. Ich bin ja auch nicht gerade ein Gram counter. god tur, -wilbo-
  2. Moin! ... und das Regenwasser hat keine Chance an der Leine entlang unters Tarp zu laufen. btw. Bist Du eigentlich zwischenzeitlich dazu gekommen alles zusammen einmal zu wiegen? Oder wird das kurz vor Abfahrt ein Überraschungspaket? VG. -wilbo-
  3. Dank Dir! Mit gut 900 g liege ich mit meinem Silpoly Trapezo-Mid, inkl. inner in einem ähnlichen Bereich. Für »leichtes Wetter« kann man das Gewicht sicher halbieren, finde es aber für diesen Anwendungsbereich durchaus akzeptabel. Berichte bitte, wie sich die Innen-Verspannungen machen. Ich hatte das bisher nur bei moderaten Winden testen können, aber leider noch nie mit richtig kräftigen Böen. VG. -wilbo-
  4. N´Abend! Was wiegen die einzelnen Elemente des shelters? VG. -wilbo-
  5. N´Abend! Leg doch testweise eine dünne Evazote auf die Eierkarton-Matte. Das gibt nochmal ein anständiges Polster und zusätzliche Isolation. Wenn das nichts bringt, würde ich mir weitere Gedanken machen. OT: btw. Soweit ich mich erinnere, werden auch die EN-Normtests von Sommerschlafsäcken auf Wintermatten gemacht. (Ein Schelm, der böses denkt). VG. -wilbo-
  6. OT: Als ich mit einem Kumpel da oben unterwegs war, hatten wir dermaßen trockenes Wetter, dass wir ab Tag 5 anfingen uns Sarek-Witze auszudenken. Irgendwann, mitten im Nationalpark, sehen wir dann in weiter Entfernung eine einzelne Person aus einem Nachbartal kommen. Nach einer Weile entdecken wir, dass der Wanderer ohne Rucksack unterwegs ist, dafür aber zwei Einkaufstaschen bei sich trägt. Wir schauen einander an und stellen fest, dass wir mit unseren 25 kg deutlich over-equipped sind. Das war quasi mein erster Kontakt zum ul-wandern. Die Bedingungen in diesem Schlechtwetterloch können sehr unterschiedlich sein. Wir hatten bei unserer Zickzack-Tour 14 Tage ungewöhnliches Glück. Mit Abstand von vielen Jahrzehnten würde mich heute besonders interessieren, mit wie wenig ich dort auskommen könnte. Insofern, wäre ich für Deine Packliste sehr dankbar. VG. -wilbo-
  7. Moin! Ich finde @dermuthige hat den Aufwand hervorragend zusammengefasst: Das sieht so aus, als wüsste der Mann, wovon er spricht. Ich müsste mich überhaupt erstmal in den Rucksackschnitt eindenken. Dann gibt es noch keinen exakt passenden Schnitt der Tasche und keine Näh-Logistik bis ins Detail. Ich würde solche aufwendigen Änderungen am Rucki nur für mich oder vielleicht für Freunde mit entsprechender Frustrationstoleranz machen. Beim Auftrennen eines fremden Schnittes, weiß ich nie, in welchen Bereich der "Näh-Logistk" ich mich am Ende wiederfinde. (Ich habe mal für einen Freund ein Innenzelt repariert. Ein simpler Riss, parallel zum Reissverschluss. Am Ende waren es, zusätzlich zur Reparatur 7 Nähte, die ich irgendwie wieder in Reihe kriegen musste). Mit welchem Ergebnis? Für mich wäre das Wunschdenken. Das ist überhaupt das schlagende Argument, diese Anwendung unabhängig vom Rucki zu halten. Bei allen Rucksäcken, die ich lange genug in Verwendung hatte, war der erste Defekt ein Reissverschluss. VG. -wilbo-
  8. Ich biete einen neuen Flex-Pack von Six Moon Designs an. Das Tragesystem ist auf verschiedene Rückenlängen einzustellen. (Der Flex-Pack wird ohne Packsack / Isomatte verkauft). Gewicht, 1.245 g VG. -wilbo-
  9. Kommt schon darauf, ob ich etwas beim Laufen als Support verwende oder auf dem Rücken spazieren trage. Eine Rundbogenstange oder die Carbon-Stengel trage ich immer. VG. -wilbo-
  10. In freudiger Erwartung Deiner Bilder. VG. -wilbo-
  11. OT: Hast Du das Zelt eigentlich irgendwann einmal vorgestellt oder ist mir das entfallen ...?
  12. War das die, welche Du festgehalten hast?
  13. Moin! Ich würde schätzen, dass Energiewert und Brenndauer noch geringer sind als bei Esbit. Ein 1:1 Vergleichstest wäre interessant. VG. -wilbo-
  14. Moin! Darüber zerbreche ich mir auch schon seit Jahren den Kopf. Leider nicht. Die Materialstärke vom Windschutz beträgt 0,2 mm, während die Haken 0,8 mm haben. Ich bin der Überzeugung, dass dies optimierte Werte sind. https://hs-folien.shop/Produkte/Rostfreier-Federbandstahl/?order=name-asc&p=1&properties=807b2add169c4d1f8846973c553bffe5 VG. -wilbo-
  15. Ich wiederbelebe mal diesen Faden! VG. -wilbo-
  16. Das ist eines meiner wesentlichen Erkenntnisse aus den letzten Jahren. Trekkingzelte sind für extreme Einsatzzwecke sinnvoll und für alles unterhalb der Baumgrenze reicht mir ein dreiseitig geschlossenes Tarp mit inner. Damit habe ich den Luxus einer Doppelwandkonstruktion mit einem Tarp. Das ist überhaupt der beste Weg, um zu einer sinnvollen Entscheidung zu kommen. Mit Glück bekommst Du sogar eine Fachberatung direkt zu den jeweiligen Modellen. Beim Nemo würde nach Kondenswasser an den sehr hochgezogenen Teilen des Innenzeltes fragen. Meiner Ansicht nach, holt man sich damit ein Problem von einem single wall, in ein Doppelwandzelt. VG. -wilbo-
  17. Das ist doch schon mal gar nicht so schlecht. Ich habe mir mal das Gelände via Google maps angeschaut und sehe keinen Unterstand. (OT: Sollte es die Tage schütten, könnte ich unsere 9 m Fallschirmkappe einpacken, aber dafür braucht es hohe Bäume für das Seil. Und ich eine Mitfahrgelegenheit für das Gepäck )
  18. Wow, das Gelände ist ja riesig! Verliert man sich da als Kleingruppe nicht ... Oder gibt es noch muckelige Ecken, die nicht auf den Fotos zu sehen sind? VG. -wilbo-
  19. Ja, das ist auch, was von einer Verklebung erwarte. Besiehst Du das Tape von hier? https://www.selmundo.com/de/doppelseitiges-klebeband/transferklebeband/3m-9485pc-transfer-klebeband-ohne-traeger-0.13mm?number=700011567405010027783010 VG. -wilbo-
  20. Moin! Inzwischen hat sich der Kundenservice von Extex bei mir gemeldet. Und hier meine Stellungnahme dazu. OT: Es wurde also vergleichsweise Cuben Fiber Reparaturklebeband, sowie Ultra-100X PSA auf 18 g/qm und 34 g/qm DCF geklebt. Dass sich beide Klebevarianten mit gleicher Kraft wieder lösen lassen, macht es leider nicht besser. Ich glaube, es liegt bei mir an der Definition von Kleben. Dabei gehe ich von einer stoffschlüssigen Verbindung aus und nicht von einer Haftung. Eine Haftung empfinde ich nicht als ausreichend, wenn nicht nach einer gewissen Zeit eine „festere“ Verbindung auf molekularer Ebene stattfindet. Es ist richtig, dass auf die Nähte der Verstärkungsflächen hauptsächlich Zugkräfte wirken und diese einer Haftung standhalten. Dabei werden die Kräfte allerdings größtenteils von der Naht aufgenommen und die Haftung dient nur dazu, den Untergrund in Position zu halten. Bedauerlicherweise werden die Verstärkungsflächen von Tarps und Zelten nicht wie im Labor behandelt. Sollte sich durch intensive Nutzung die Haftung am Rand nur teilweise lösen, empfinde ich das als nicht dauerhafte Lösung. Ich werde einfach mal ein Test-Stück bauen und das Material eine gewisse Zeit benutzen. Letztendlich sind es die Erfahrungswerte, die wirklich relevant sind. Ich habe mich beim Kundenservice von Extex für ihren Test bedankt, da es ja nicht selbstverständlich ist, dass sich jemand am Wochenende die Zeit für sowas nimmt. VG. -wilbo-
  21. wilbo

    Lanshan 1

    OT: Ich finde dafür 3 mm Dicke ausreichend. Ich habe lieber ein größeres Stück zum Unterlegen und mehrfach falten. VG. -wilbo-
  22. Klebt es denn wenigstens auf diesem Material?
  23. Jupp! Ich pflastere damit die de-laminierten Ecken des Test-Tarps zu und werde das Trapezo-Mid sporadisch weiterverwenden. Oder mal wieder einige Wochen in den Wald stellen. ;-)
  24. Moin! Und wieder überrascht das günstige Tyvek-Klebeband mit deutlich besserer Klebekraft gegenüber dem Material von 3M. Hier sieht man übrigens auf dem Trägermaterial deutlich die Gewebestruktur, die zu den oben beschriebenen Lufteinschlüssen führen kann. Die Haftung ist bis zum Rand recht gut, sodass es eine Weile brauchte, bis ich eine Ecke zu fassen bekam, dann ließ es sich aber doch mit wenig Kraft abziehen. VG. -wilbo-
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