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Welche empfehlenswerten Schuhe benutzt ihr "eher alpin"?
fettewalze antwortete auf Thema in Einsteiger
Ich war die letzten knapp 3 Wochen mit Salomon XA Enduro W in den Alpen/auf dem L1 unterwegs. Obwohl sie schon über 600km runter hatten, kleben sie noch immer ohne Einbußen am Fels. Es sind wirklich die besten Schuhe, die ich bisher tragen durfte. Einzig Schnee ist mit dem geringen Profil nur im Schneckentempo zu meistern. Die Nachfolger werden auf jeden Fall wieder von Salomon kommen.- 35 Antworten
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- schuhe
- ultraleichtes
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Ich hatte mein GWC auch schon 3 Tage am Stück auf einem Zeltplatz stehen. Auf einem Festival hätte ich eher Angst, dass man mir den Schlafsack und/oder Zelt klaut. Festivalzelte besorgt man sich entweder umsonst am Ende eines Festivals oder man schaut auf ebay-Kleinanzeigen, wo oft Zelte verschenkt werden bzw. für einen schmalen Taler zu erwerben sind. Ein Zelt ist ultraleicht, wenn es für eine genannte Tour im genannten Zeitraum kein vergleichbar leichteres Zelt gibt. Oder Du wendest Jorgen Johansons großzügige 343 (drei für drei) Regel an, dann ist jedes Zelt über 1kg nicht mehr UL-konform.
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Schlafsack/Quilt und Packliste für Touren im Alpenvorland
fettewalze antwortete auf cluster's Thema in Einsteiger
Ich bin mit einem Comforter 500 unterwegs (Alpen im Juli bis September, Komforttemperatur 0°C), würde aber eher einen Cumulus 450 (Komforttemperatur -1°C) empfehlen. Das ist leichter und wärmer als eine offene, wenn es zu warm wird kann man die Füße trotzdem rausstecken. Die Fußbox wird bei mir eh zu 95% geschlossen verwendet. Es empfiehlt sich, die für einen selbst passende Breite und Länge eines Quilts zB mit einem MYOG-Quilt (einfach probehalber zusammenschnüren bzw. grob zusammennähen und zuhause darin schlafen) aus einer Ikea Mysa Gräs/Silvertopp (oder alter Bettwäsche) auszuprobieren. Mir waren die alten Cumulus Quilts zu schmal geschnitten und ich bin erst mit einem Comforter glücklich geworden. Generell würde ich Dir aber raten, hier mal Deine Packliste einzustellen, um weitere Einsparpotentiale offenzulegen.- 61 Antworten
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Für eine Woche ist eine solche Leistung aber locker abrufbar, da die Reserven dafür vorhanden sind. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass selbst mit sehr gutem Training und dickem, extra für die Tour angefressenen Speckring, nach 7 bis 10 Tagen Schluss ist mit 2k Höhenmeter/Tag (je nach Wetterlage und Verteilung der Höhenmeter). Der Körper geht dann in einen anderen Modus, verlangt mehr Regenerationspausen. Mein Hikerhunger setzt leider erst nach 14 Tagen ein. Ich rechne momentan im Schnitt mit 1,5k Höhenmeter aufwärts und 25km am Tag in den Alpen. Das passt für 3 bis 4 Wochen-Touren.
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Ausrüstungsumstellung/Hilfe - Low Budget Lösungen
fettewalze antwortete auf MegaChip's Thema in Einsteiger
Ja. Man kann sich mit DIESER Technik unterwegs zusätzlich benötigte Aufhängungen provisorisch an jedes Tarp basteln. @schwyzi IKEA hat bei mir seine Mülltonnen wie der gemeine Supermarkt hinter Zäunen verschlossen. -
Ausrüstungsumstellung/Hilfe - Low Budget Lösungen
fettewalze antwortete auf MegaChip's Thema in Einsteiger
@Dean Klckst Du hier oder hier. Eine Rettungsdecke funktioniert auch als leichtes und kostengünstiges Groundsheet. -
Im Schnitt: alle 2 bis 3 Tage ein Supermarkt, jeden Tag ein bis drei Hütten (je nach Lauftempo).
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Ausrüstungsumstellung/Hilfe - Low Budget Lösungen
fettewalze antwortete auf MegaChip's Thema in Einsteiger
Eine Unterlegplane ist für eine Z-Lite unnötig, da deren Stoff weder saugfähig ist, noch durch Durchstiche seine isolierende Wirkung verlieren kann. Meine Unterlegplane ist quasi genauso groß wie Deine Z-Lite, um meine Matte vor Durchstichen und meinen Quilt vor Nässe von unten zu schützen. Da es so klingt, als ob Du momentan viel im Wald und Unterholz zeltest, würde ich zu einem Bivi (geschlossen mit Moskitonetz) raten, um Kontakt mit Zecken größtmöglich zu verringern. Low Budget Lösung #1: Wenn Dein Tarp zu groß ist, kann es gleichzeitig als Groundsheet fungieren: Beispiel 1, Beispiel 2. Low Budget Lösung #2: Ein kostengünstiges Tarp gibt es über ebay: ~20€ inkl. Versand, 2x3m, 360g, 1500mm Wassersäule, Tarnfarben (Versender sitzt in D). Die Ösen werden einem Dauergebrauch nicht standhalten. Knoten in den Ecken sollten aber als Ankerpunkt reichen. Zur Not müssen per Hand Gurtschlaufen angenäht werden. (Zeitaufwand 20min. Näherische Fahigkeiten werden so gut wie nicht benötigt. Nadel und Faden und Gurtband aber schon. Dies gibt es alles im 1€-Shop zum gleichen Preis.) -
Handschuhe hatte ich vergessen! Sehr guter Einfall. Die braucht es unbedingt. Einerseits habe ich meine Fleecehandschuhe oft nachts an, um den Quilt nicht einzusauen, andererseits helfen sie gut bei Kälte, im Regen und bei mancher Seilpassage.
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Via Alpina bin ich letztes Jahr bis an die Schweizer Grenze gelaufen. Schöne Strecke, im Osten leichtes Geläuf ohne viel Wanderer-Verkehr. Navigation fiel leicht mit den offiziell verfügbaren GPS-Daten. Big 3 Rucksack wäre mir v.a. wegen der Höhenmeter zu schwer. Den Zwischenschritt zum 3f würde ich mir auch sparen. Über kurz oder lang landet jeder bei einem ~500g-Modell (GG G4, GramExpert, ... oder MYOG für 20€). Beim Schlafsack bzw. Quilt würde ich in 100g mehr Daune investieren, wenn Du dauerhaft vorhast, in den Alpen zu wandern. Ich bin mit einem Comforter 500 unterwegs und möchte kein einziges Gramm Daune missen. Nachts kann es, insbesondere wenn man weiter oben schläft, selbt im August schnell mal ungemütlich kalt werden. Im September sind Schneefall und Temperaturstürze noch wahrscheinlicher. Zelt passt soweit erst einmal (Unter der Prämisse Geld zu sparen! Leichter geht es immer. ), solange Du es auch mit Steinen statt Heringen aufgebaut bekommst. Als Heringe sollte man immer eine gute Mischung mitnehmen. Ich führe 4 Y-Heringe und 4 normale Rundheringe mit. Kleidung Ich bin ganz ohne Daunenjacke unterwegs. Nur ein langes Merino und eine dickere Fleecejacke kommen mit. Die Fleecejacke hat den Vorteil, dass man sie auch am kalten Morgen anziehen kann und sie selbst an- bzw. durchgeschwitzt immernoch wärmt. Außerdem ist sie ohne Sonderbehandlung waschbar. Die lange Hose ist sehr schwer und könnte ohne Probleme für 20€ um 200g leichter sein. Der Rest ist immer eine Typfrage: Frierst Du schnell? Solange Du nicht Umwege über Gletscher oder höhere Schwierigkeistgrade im Gebirge gehen willst bzw. der Schneefall im September schon eingesetzt hat, sind Trailrunner IMMER die beste Wahl! Kleinscheiss Wasserfilter und Regenschutz für den Rucksack können raus. Wasserfilter braucht es in den Alpen nicht, solange man sich an die Grundregeln hält: nur aus ausgewiesenen Quellen bzw. fließenden Gewässern oberhalb der Beweidung trinken. Das ist selbst für einen "Säufer" wie mich bisher immer ohne Durststrecken erreichbar gewesen. Ich nutze allerdings zwei 1,5l PET-Flaschen. Regenschutz für den Rucksack braucht es nicht, wenn im Rucksack eh alles in Wetbags etc. verstaut ist. Als Lampe führe ich nur eine Nitecore Mini USB ~10g mit. Küche Könnte man bis auf einen Löffel herunterkürzen. Ist halt wieder eine Typfrage. Ich bin no-cook unterwegs und soake nicht mal mehr. Fehlen tut mir in Deiner Packliste außer Handy (=Kamera?), Pass und Geld erst einmal nichts. Die größten Einsparungen erreichst Du mit einem leichteren Rucksack (-800g), leichteren Schlafsack (-300g), der leichteren Hose (-200g) und den Trailrunnern (-1100g). Eine DAV-Mitgliedschaft ist zwecks vergünstigter und garantierter (bei Unwetter!) Übernachtungen, Versicherungsschutz, Unterstützung der Infrastruktur etc. anzuraten. Sonst gilt wie immer: Mach Dich mit den Grundlagen der Orientierung (Himmel, Karte, Kompass - auch bei Benutzung von GPS sehr wichtig!) und über das Verhalten bei Gewitter, Erste Hilfe und die allgemeinen Notzeichen einlesen! Verhalten auf einer Weide bzw. ggü Kühen kann auch nicht schaden. Viel Spaß!
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10°C Komp.-Temp. wäre mir zu mau, da man öfters weit oben schläft (Refuge de Tighjettu 1685m, Refuge Ciottulu di i Mori 1990m, Refuge de Prati 1820m, ...). Ich war mit einem Cumulus Quilt 250 Mitte August unterwegs und hatte in einer windigen Nacht auf dem Zeltplatz des Refuge Matalza (1410m) gefroren, da man dort in einer kleinen Talsohle nah am Wasser zeltet.
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Ultraleicht bepackt sollte es dennoch leicht möglich sein, den Trail in der Zeit zu beenden. Ich hatte 10 Tage benötigt. Anspruchsvoll ist der GR20, da er auf einer relativ kurzen Strecke viele Höhenmeter hat.
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Hi, ich suche ein Inner/Nettent für mein GWC. Am liebsten wäre mir das solid Netzinner mit T-Zip und Bathtub von aliexpress. Vielen Dank!
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@Sicario Welche Matte von Thermarest besitzt Du? Ich nutze meine Prolite am Rücken im Rucksack ohne weitere Versteifung durch EVA, Z-Lite etc.
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GR221 Herbergen-Planung (ink.Vorstellung)
fettewalze antwortete auf Gamblex's Thema in Tourvorbereitung
Im Oktober war ich noch nicht auf Mallorca unterwegs. Aber außerhalb der Saison, Ende März, haben wir zu zweit nie mehr als 50€ gezahlt (Ces Fontanelles, Esporles, Soller). -
GR221 Herbergen-Planung (ink.Vorstellung)
fettewalze antwortete auf Gamblex's Thema in Tourvorbereitung
+1 Definitiv sollte man auf dem Weg von Lluc nach Pollenca von der Standardroute abweichen und den Weg über den Puig Tomir einschlagen. Wahnsinnig schöne Blicke bis Cap Formentor vom Gipfel und dann einem Hochplateau sind weitaus angenehmer als stures durch den Wald und Vorstadtgelaufe. (klick 1 klick 2 - Route) -
GR221 Herbergen-Planung (ink.Vorstellung)
fettewalze antwortete auf Gamblex's Thema in Tourvorbereitung
Es ist stark von der Wanderzeit abhängig. Man kann den ganzen Weg ohne Vorbuchung begehen, da neben den Refuges auch noch unzählige Zimmer per booking.com, airbnb etc. zur Verfügung stehen. Bei uns hat es Ende März problemlos geklappt. -
Nach meiner Erfahrung ist bis T3 alles sehr gut in Trailrunnern zu begehen. T4 kann mit Erfahrung und guter Kenntnis/guten Erläuterungen des Weges angegangen werden.
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Evtl. per Hand den Riss zusammennähen, mit Alkohol o.ä. Fläche großzügig von Fetten und Dreck reinigen, Flicken rundschneiden (Ecken lösen sich leichter) und ohne Spannung auf das Gewebe draufkleben.
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OT: Meine Beobachtungen und Erfahrungen gehen eher in die Richtung, dass diesen "Stolperern" auch mit traditionellem Bergschuh nicht geholfen wäre.
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Rennrad-Mehrtagescampingtour Packliste mit 7,7kg
fettewalze antwortete auf ThomasK's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
http://www.bikepacking.net/individual_setups/personal-setup-59kg-bike-initially-27kg-base-gear-145-day-tour-sstoz-tes/ -
Es gibt auch noch aufblasbare Schaummatten (zB. Thermarest Prolite), die beide Welten gekonnt miteinander verbinden. Vorteil hierbei ist, dass man weich wie auf einer Matratze schläft und selbst bei einem Loch in der Matte nicht gänzlich ohne Isolation schläft. Auch lässt sie sich leichter als Rückenpolster verwenden als eine EVA-Matte (Burritostyle nimmt viel Volumen im Rucksack ein) oder eine aufblasbare Isomatte.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
fettewalze antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
@ThomasDWir haben ein ganzen Fred voll Weitwanderwegen: klick. Welche davon eher alpinen Charakter haben, lässt sich leicht herausfinden. Oder Du eröffnest ein eigenes Thema mit Deinen Anforderungen. -
Decke mit Apex-Füllung
fettewalze antwortete auf scissorsmountain's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Für 10°C sollte es schon 100er, für 0°C je nach eigenem Wärmempfinden (Frostbeule oder nicht) eine weitere 67er/100er Apex sein. Das Ganze hängt natürlich auch von Deinem Dachzelt ab. Ich kenne welche, in denen schwitzt man wie in der Sauna, andere sind so leicht und luftig wie ein normales Zelt. Zur Berechnung Deiner Deckendicke ist dieser Fred hilfreich. Für ein modulares Deckensystem empfiehlt sich mal ein Blick auf @LAUFBURSCHEs Mantelwechselquilt (Umsetzung von @Miss X) oder ein ähnliches Modell von Tramplite. Das Außenmaterial hängt ganz von Deinen Vorlieben, Gewichts- und Preisvorstellungen ab. Von Moskitonetz bis 7den/22g-Stöffchen ist alles möglich. -
Touroptionen Europa ab Mitte Juni 15-18 Tage
fettewalze antwortete auf BitPoet's Thema in Tourvorbereitung
Lykischer Pfad in der Türkei (509 km von Fethiye nach Antalya) ist planerisch leicht zu bewerkstelligen: klick.