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Ultraleicht Trekking

fettewalze

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Alle erstellten Inhalte von fettewalze

  1. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Zuerst bildet sich ein Bluterguß unter dem entsprechenden Nagel (Stoß gegen Tischbein, etwas fällt auf den Zeh, zu enges Schuhwerk, etc). Das ist erst bei starker Schwellung wirklich schmerzhaft. Nun sollte man zum Arzt gehen. Dieser bohrt den entsprechenden Nagel auf, um das Blut abzuziehen und für Entlastung zu sorgen. Es besteht eine große Chance, den Nagel zu retten. Tut man dies nicht, wird der Nagel schwarz, da das Blut verhärtet. Es bildet sich ein neuer Nagel unter dem alten. Nach Wochen fällt der alte Nagel ab. Dies ist nicht schmerzhaft. Aber der neue Nagel ist am Anfangs meist schwächer ausgeprägt (dünner) und somit anfälliger für neue Blutergüsse. Man gelangt dann schnell in einen Zyklus ständig blauer Zehen, die die Nägel verlieren. Also schnell zum Arzt und aufbohren lassen.
  2. Meine Thermarest hängt im Kleidersack im Schrank.
  3. Kabelbinder sollten funktionieren. Ansonsten müsstest Du mal @Andreas K. fragen, was er für seine Lüfterhutzen genommen hat.
  4. Ja, den kenne ich. Der 9€ Rucksack ist weder Multiuse (also für die angedachten Zwecke verwendbar), noch leicht, noch lange haltbar. Deshalb wurden von mir auch mehrere Vorschläge unterbreitet. Um in Deiner Schreibweise zu bleiben: 0€, 12€, 52€, 80€, 0€.
  5. @Astroarno Ein 860g Rucksack für 1-5 Tagestouren mit Übernachtung? Der Rucksack ist völlig überdimensioniert und dazu noch überaus "hässlich" (Zitat Stylepolizei 18.01.2021). Für Tagestouren sollte jeder daheimliegende Daypack/Tagesrucksack funktionieren und halb so leicht sein. Die werden sehr oft auf ebay-kleinanzeigen verschenkt (Spender für Rcuksackträger->Myog). Ansonsten gibt es lohnenswertere Alternativen: 12€, 145g, 20l Für Mehrtagestouren mit/ohne Übernachtung in D draußen reicht jeder UL-Sack mit max 600g (je nach angebautem Schnickschnack, Bsp 1 von Aliexpress[~52€, ~600g, 30l], Bsp 2 v.Ali [~80€, 540g, 38l]). Mein Weitläufer Agilist dient dankt Rolltop ohne Probleme auch mal als Daypack. Ein MYOG-Sack wäre am leichtesten und günstigsten zu bekommen (Bsp).
  6. Die Möhre fahre ich seit letztem Jahr und ca 3000km. Top Verarbeitung, Gepäckträger, Schutzbleche, 40er Reifen möglich. Bisher noch keinerlei Makel: keine Schraube musste nachgezogen werden, Bremsen top, selbst die 2€-Pedale halten noch tapfer durch. Mein P/L-Sieger bei den Gravel-/Cyclocrossbikes. Allerdings definitiv 11kg schwer und die Reifen sind zwar pannensicher, bei Nässe aber nicht die Besten. Für 200€ mehr gibt es Shimano 105 und halbhydraulische Bremsen. Steckachsen, hydraulische Bremsen, Gewicht<10kg gibt es nur gebraucht (lohnt sehr selten, da die Preise selbst für Räder mit 3Jahren zu nah am Neuwert sind) oder ab 1.2k€ neu (zB o.g. Radon R1, jedoch mit Pressfit ).
  7. Willst Du wirklich ein ~1kg Zelt durch Deutschland tragen? Imo/MMn ist das etwas zu hoch gegriffen, da zu Deinem gewählten Zeitraum einen weder große Windpassagen noch Kälteeinbrüche in der Höhe erwarten. Ich würde zu einer etwas luftigeren Behausung (Mid,Ponchotarp) und evtl. einem Mücken-/Krabbelschutz raten. Als Anhaltspunkt würde ich eher bei @eff wee 's Wanderung E1 Flensburg-Konstanz vorbeischauen (dazugehörige Packliste).
  8. Das Budget kann man erst mit der angedachten Tour seriös bewerten.
  9. Vermutlich einen AZBlaster oder ähnliche Geräte/Aufsätze/Bidets.
  10. Ja, die Schlafsäcke sind spannend. Leider kein Video und nur 4 Bilder.
  11. Nimm den SKS Topcage (~7€, 53g). In den passen auch 1,5l PET-Flaschen.
  12. Das Problem kenne ich nur allzu gut. Ich habe selten den Hunger, den ich daheim verspüre, obwohl ich beim Wandern meist mehr als doppelt soviele Kalorien verbrenne. Müsliriegel sind süß (Man greift auch ohne Hunger eher zu.), haben kurz- und langkettige Kohlenhydrate (schnell und langsamer ins Blut gehend) und müssen nicht zubereitet werden bzw. sind lange haltbar. Also das perfekte Wandereressen. Ich greife lieber zu M&Ms o.ä.. Wenn man nicht zwischendurch "snackt", fällt man in ein Hungerloch, d.h. die Kohlehydratspeicher des Körpers laufen leer und man hat keine Energie zum Weiterlaufen. Nimmt man dann noch über den Tag verteilt keine Proteine zu sich, fällt die Regenration schwer und Verletzungen werden auf Dauer (mehrere Wochen, thruhikes) wahrscheinlicher. Bei Kurztouren mögen diese Effekte weniger stark greifen, ab einer Woche werden sie jedoch spätestens erfahrbar. Deshalb gilt: - mindestens dreimal am Tag etwas essen - genug Proteine (1g Protein am Tag pro 1kg Körpergewicht) zu sich nehmen. Diese müssen auch über den Tag verteilt zu sich genommen werden, da der Körper pro Mahlzeit nur begrenzt Proteine aufnehmen kann. D.h. eine proteinreiche Mahlzeit am Tag reicht nicht aus, selbst wenn genügend Proteine zur Versorgung des gesamten Körpers enthalten sind. - genug Kohlenhydrate, entsprechend der Belastung, zu sich nehmen. Langkettige Kohlenhydrate sind zu bevorzugen. Da ich selbst abends meist wenig Hunger verspüre, fresse ich mir vor einer Tour gezielt Speck an und auf der Tour trinke ich sehr energiereiche Sachen (Proteinshakes, Kaltschale, bei einem Versorgungsstopp kommt eine Cola mit. Denn Durst hat man immer.), um zusammen mit zwei Mahlzeiten (früh und spät) meine Makros zu erreichen. Bzgl. Deines Saftproblems: Magnesiumtabletten etc. habe ich auch lange verwendet. Am Morgen einfach eine Tasse Tee extra stark kochen und dann verdünnen. Quasi eine Teeschorle. Manche Tees kann man auch kalt ziehen lassen. Kaltschale schmeckt fruchtig, ist aber auch eher aromatisiertes Zuckerwasser. Ich mag aber die andere Textur ggü. dem ewigen "Wassergesaufe" auf Tour als Abwechslung sehr gern.
  13. Ich habe Gummikordeln vom Vorbesitzer geerbt und finde sie recht fummelig. Die Leine aufschießen geht da deutlich schneller.
  14. 120er Decathlon Forclaz A100
  15. Schlafpositionen sind erlernt bzw. Routine und können bei entsprechendem Willen problemlos geändert werden. Einfach jedes Mal beim Zubettgehen sich in die zu erlernende Schlafpostion legen und dies so lange wie möglich bewusst einhalten. (Vielen Ärzte zufolge ist momentan der Rückenschlaf am entspannensten.) Am Anfang können das ein bis zwei Minuten sein, später mehr. Ist Durchhaltevermögen über mehrere Wochen gegeben, gewöhnt sich der Körper daran und nimmt die Schlafposition auch unbewusst nachts ein.
  16. So etwas ähnliches gibt es schon: The Airport Jacket | Wearable Luggage For The Frequent Flyer
  17. @ThomasK Sind die "verwackelten" Bilder absicht oder fotografierst Du wie mein Vater oft ohne Brille?
  18. Die Maße passen zu vielen Ponchotarps (zB. GoLite). Demnach ist es nicht stupidlight, solange man damit bei erwartbar gutem Wetter rausgeht. In härterem Wetter hat man nur mit Lean-To und irgendeiner Wand eine passable Chance trocken zu bleiben.
  19. Oder man klemmt eine Socke, Tüte etc. ein.
  20. OT: Ihr wollt mir erzählen, Ihr seid nicht hineingegangen?
  21. Für 400km würde ich 17 Tage planen. Es kommt aber immer auf die eigene Fitness und das Rucksackgewicht an. Hier sind ein paar Erfahrungen, Schätzwerte etc gesammelt: Wieviel Km täglich? Das kommt auf die gewählte Strecke etc. an. Da müsstest Du schon konkreter werden, wie Du laufen möchtest. Karten kann man per App, Screenshot oder als Papier bei sich führen.
  22. Einmal zur Ostsee, leider nicht zurück und ohne Freiluftübernachtung. Der Mitfahrer bekam doch kalte Füße ("Wildschweine!") und buchte schnell vorm Urlaub Hotel und Zug für die Rückfahrt. So ging es nur mit dem Rucksack, ohne Gepäckträger, hoch. Wetterbedingt sind es nur 365km geworden, die leichter als gedacht geradelt wurden. Es wurde viel gelernt und außer ein paar Schmerzen am Hintern gab es nichts zu bemängeln. Bikepacking wird in die Liste der Outdooraktivitäten aufgenommen.
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