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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 28.03.2025 in Beiträge
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erster Versuch im Reparieren
wechsel-wild und 4 andere reagierte auf Susanne für Thema
Ihr Lieben, nach dem ersten Versuch im letzten Jahr, das Wandern mit Ausrüstung zu probieren, lege ich jetzt nach: das Reparieren der teuren Ausrüstung versuchen - und brauche Rat... Hintergrund: das Malheur ist bereits kurz nach der Gotlandwanderung im letzten Spätsommer passiert und hat dazu geführt, dass mein Mann und ich ein paar Tage "nur Bild, kein Ton" hatten und wir uns auch nach Zuschaltung des Tons noch eine Weile "gesiezt" haben. 😁 Ich hatte nämlich, um das schöne Campergefühl noch ein wenig in den Alltag zu tragen, im Garten noch ein paar Nächte nahe der Terasse gezeltet. Und an einem der letzten schönen Sonntage im September - mein Mann lag auf der Hollywoodschaukel und daddelte am Handy und ich saß daneben und las, setzte sich der Rasenroboter am hinteren Ende des Gartens weitab, in ca. 20m Entfernung langsam und leise in Gang. Der Tragödie eine Teil: Frau sieht auf und meint zum Manne: Möge er bitte den Roboter anhalten (mit der App am Handy, die nur er darauf hat). Mann: "Wieso?" Frau: Ich habe Angst, dass der das Zelt schreddert. Mann: "Nee, da fährt der nicht lang". Rasenmäher: Ich fahre nach dem Zufallsprinzip Frau: Er fährt aber in unsere Richtung und ziemlich genau drauf zu Mann: Hmmmm Frau: T.! Halt ihn doch einfach an! Ich bau das Zelt heute sowieso ab. Mann: Der braucht doch noch ewig bis nach vorn Rasenmäher: Die Häfte hab ich schon Frau: Die Hälfte hat er schon Mann: Der fährt immer erstmal die Begrenzung ab Frau, schon in den Startlöchern: Der fährt keine Umgrenzung ab, sondern ziemlich genau aufs Zelt zu. Halt ihn doch einfach an, verdammt nochmal. Mann guckt auf, ahnt die Lage, setzt sich auf, erfasst die Lage, hantiert am Handy, murmelt: Moment, ich such nur schnell die App Rasenmäher: Naaaa, wer schaffts? Frau sprintet los Mann: SCHEIßE! Frau hechtet Rasenmäher: Erster! Frau pflückt den wild auf das Zelt aufgefahrenen "Schredder" wütend von selbigem ab und flaggt ihn mit Tränen in den Augen und unter wüsten Beschimpfungen auf den Rasen zurück. Schließt in die wüsten Beschimpfungen ihren Mann mit ein. Mann kommt zur Unglücksstelle gelaufen und zeigt Frau eine Homepage, wo man Flicken bestellen kann... Nun meine Frage an die Könner: Das Loch ist ca 7x7 cm. Am Tarptent Double DW Außenzelt. Leider stark zerfleddert, bzw. ausgefranst. Komme ich da mit einem Flicken 10x10 cm hin oder sollte ich das erst begradigen? Und muss ich auf etwas besonders achten, wenn ich flicke (außer hinterher Versiegeln) - also muss der Untergrund besonders vorbereitet werden (außer gesäubert). (Ich könnt schon wieder zum Racheengel werden, wenn ich daran denke). Danke euch allen!5 Punkte -
Moin, eine lange Vorstellung erspare ich mir, da ich meist nur still mitlese und selten das Bedürfnis habe, meinen Senf dazu zu geben. Meine Erfahrungen erwerbe ich am liebsten autodidaktisch, wurde aber vom Forum bereits mit einigen interessanten und hilfreichen Informationen beschenkt, die sich bewährt haben. Vielleicht kann ich ja doch irgendwann auch mal was zurück geben... Bin Ü50, komme aus Franken und bin sehr gerne in gebirgigen Terrain unterwegs, früher schwer, heute leicht. Am liebsten im Zelt oder unter freiem Himmel, da ich selten jeden Meter vorher plane und lieber spontan und unabhängig über den Wegverauf entscheide. Highlight waren bisher letztes Jahr knapp 2000 km in 3 Monaten am Stück durch/über die Alpen. Liebe Grüße, HerrBert5 Punkte
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erster Versuch im Reparieren
wechsel-wild und 4 andere reagierte auf khyal für Thema
Ach wenn es zu nix Anderem taugt, dann immer noch zum Entertainement von Anderen und ist doch ne schöne Storie zum Erzählen und Du kannst jetzt aushandeln, daß er für 2 Monate Staubsaugen o.A. muß Rep völlig easy, nimm den Packsack zum Vergleich mit und besorg Dir bei Dir in Dresden bei Extex ein Stück gleich aussehendes Si-Poly, oder schlachte den Packsack dafür. Sauber das Gefräste wegschneiden, Stück Stoff zurechtschneiden, daß es gross genug ist, daß wenn Du den Flicken an den Rändern einen cm nach unten umklappst, er noch ca 1.5 cm am Rand mit dem Zelt überlappt. Flicken erstmal mit der Hand mit ein paar Stichen grob auf dem Zelt fixieren, dann mit der Nähmaschinen zuerst am äusseren Rand des Flickens entlang normalen Stich, dann etwas weiter innen 5 mm breit Zickzackstich, hinterher mit Seamgrip +Sil Nähte abdichten, fertig. Mit den Zelten ist es wie früher mit den Sig-Flaschen, je verbeulter, umso kultiger5 Punkte -
Hi all, es sind ja perfekte Testbedingungen Wind bis 6 BF, da es bis 20° Amplitude hat, taut es abends wie blöde bzw die Suppe läuft, da können die Zelte gut zeigen, was sie können, oder auch nicht Ablauf stelle ich mir so vor : Dies ist erstmal ein Sammelthread zu allen 3 Zelten Wenn Ihr ein Detail-Pic von irgendwas an den Zelten wollt Wenn Ihr Fragen zu einem Zelt habt usw....her damit Wichtig - bitte in einem Beitrag immer nur etwas zu einem der Zelte fragen In den nächsten Tagen werde ich dann einen Thread zu jedem Zelt posten (versteckt angelegt sind sie schon) die jeweiligen Fragen, Pic-Wünsche beantworten, natürlich weitere Pics beifügen und meine Eindrücke. Dann wird, wenn alles gut läuft, dieser Thread wieder rel leer sein, da kommt dann von mir halt der Vergleich zwischen den 3 Zelten drunter... Die 3 sind imho die interessantesten aktuellen Single Wall Zelte im mittleren Preissegment...und momentan prima Testbedingungen, da bei Single Walls ja immer Kondens ein Thema ist und bei allen Zelten Windstabilität. Das Lunar Duo 2024 habe ich ja schon etwas länger, letztes Jahr schon ausgiebig auf Packraft-Touren benutzt, auch in richtig Schweinewetter, die beiden Anderen sind ja rectz neu, die dürfen dann jetzt zeigen, was sie können. So jetzt seid Ihr dran, Fragen zu den Teilen, Pic-Wünsche ?4 Punkte
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Eichkatz Handlebar-Backpack
dee_gee und 3 andere reagierte auf mtb_squirrel für Thema
Auf dem Forumstreffen hatte ich ja schon kurz meinen Rucksack gezeigt. Hier kommt jetzt die ausführliche Vorstellung. Designziele: Kombination der besten Aspekte von Rucksack und kein Rucksack beim Bikepacking Minimal im doppelten Sinne: Gewicht & Aufwand beim Wechsel Rücken <-> Lenker Für mich sind beide voll erreicht. Mit dem Prinzip, das ich in Anlehnung an ZorroCarry „KarstenCarry“ getauft habe, beschäftige ich mich schon länger. Das hier ist die zweite explizit dafür angefertigte Tasche. Sowohl der direkte Vorgänger als auch die V 0.5, ein modifizierter Faltrucksack von Decathlon, hatten mich vorher bereits erfolgreich auf Touren in 3 Jahreszeiten begleitet und die Kombination aus Satteltasche & Lenkerrolle ersetzt. Daten: Material: Ultra 200X, 3 mm Shockcord, Dyneema-Kordel, 20 mm Gurtband, Kleinteile Gewicht: 416 g Volumen: ~20 l - ~28,4 l Frameless Polsterung: 4 mm Evazote aussen + Füllung innen (s.u.) am Rücken. Schultergurte & Brustgurt sind ungepolstert Befestigung am Rad: 6x Dyneema-Kordel (2x davon mit zusammen 5 g bleiben am Rad), 2 Karabiner Abstandshalter am Rad: „Bumper“, selbst entworfen, 3D-Druck + Dyneema-Kordel (zusammen ~ 60 g) Sinnvolles maximales Gesamtgewicht: 8 kg (dauerhaft, an Rad & Rücken) / 15 kg (kurzfristig, am Rücken). Beides bereits getestet. Der Rucksack kann dank solider Befestigung kombiniert mit großer Reifenfreiheit die meiste Zeit am Lenker bleiben. Soll er vom Lenker an den Rücken oder umgekehrt geht das mit weniger als 60 s sehr schnell. Er profitiert in mehrfacher Hinsicht von optimiertem Packen: Die Kontaktfläche zum Abstandshalter sollte nicht zu sehr nachgeben. Sowohl der komprimierte Schlafsack als auch eine Isojacke in ihrer eigenen Tasche funktionieren gut. Harte Gegenstände sollten weit abseits vom Rücken gepackt werden. So sind sie nicht unbequem und keine Gefahr bei Stürzen. Alles was man tun kann, um den Rücken zusätzlich zu polstern macht es bequemer. Bei mir ist das mindestens die gefaltete Neoair. Falls der Schlafsack nicht komprimiert wird kommt er noch dazu. Das variable Volumen ergibt sich aus dem Rolltop (~2 l) sowie meinem Lieblings-Feature, den T.A.R.D.I.S.-Außentaschen (zusammen ~6,4 l). So kann ich immer gleich, räumlich und zeitlich optimiert, packen und bin trotzdem flexibel was Essen und Souvenirs angeht. Das Gewicht ist nicht bis auf die letzten paar Gramm optimiert. Die schwarze Shockcord wie hier zu sehen ist in Summe signifikant schwerer (20 g iirc) als die graue, die ich zuerst hatte. Die beiden halben Steckschnallen waren noch für die erste Version meiner Befestigung und könnten weg. Die 5 mm Dyneema-Kordel ist von der Bruchlast her absoluter Overkill aber sie lässt sich auch mit Handschuhen gut greifen und gefällt mir mit ihrem grau-schwarz einfach gut für die Verbindung zwischen grauem Rad & schwarzem Rucksack. Weitere Features: Shockcord, lots of Shockcord. Oben, unten an beiden Seiten und am Rücken können so schnell & einfach große (Zelt, Baguette, Pizza …) oder nasse und/oder dreckige (Regenzeug, Wäsche, Feuerholz …) Sachen verstaut werden. Die linke Seite steht dabei nur zur Verfügung während der Rucksack getragen wird, der Rücken natürlich nur während der Rucksack am Lenker hängt. Oben, an den Seiten & unten kann je nach zu befestigendem Gegenstand alle oder nur die Hälfte der Shockcord benutzt werden. Oben & an den Seiten lässt sich darüber hinaus die Länge variieren. Helm-Halter Die Evazote-Schicht am Rücken verhindert zusammen mit elastischen Elementen an Schultergurten und Brustgurt und dem unter dem Brustmuskel laufenden Brustgurt weitestgehend ein verrutschen am Rücken wenn es mal rauer wird. Helm-Halter und Evazote zusammen sind dual-use: Alternativ helfen sie beim Schultern des Rads dass es nicht so leicht verrutscht Das Evazote-Pad taugt natürlich auch als Unterlage zum sitzen etc. Etwas Klett in der Mitte des Rolltops hilft beim sauberen rollen. Ein zweiter, seitlicher Tragegriff hilft während der Montage am Lenker. Der Zugriff auf alles bis auf den Shockcord-Boden funktioniert auch bei auf non-drive-side abgelegtem Rad Mittels 2, jeweils zusätzlich 10 g schweren, Clips lassen sich meine beiden Feedbags bei Transport & Hike-a-Bike als Schultertaschen tragen.4 Punkte -
4 Punkte
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vegane Trekkingnahrung gesucht
KlausD und 3 andere reagierte auf Ledertramp für Thema
Couscous, Kartoffelpürreepulver oder Instantnudeln als Base und dann mit allem möglichen aufpimpen: Nüsse, Rosinen, Getrocknete Tomaten, Getrocknete Oliven, Getrocknetes Gemüse, Gewürze, Kräuter usw. Für Proteine je nachdem, ob man kocht oder nicht, schnellkochende Hülsenfrüchte, TVP oder für cold soaking Seitanjerky oder Sojaflocken. Letztere haben ganze 41 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm.4 Punkte -
X-Boil mit Holzverbrennung
Blickpunkt und 2 andere reagierte auf mochilero für Thema
Ich schreibe es einfach mal wieder: Einen Caldera Cone Clone kann man sich relativ leicht und billig aus Edelstahlfolie zusammen Schustern. Man macht ein Schnittmuster aus Packpapier , damit kann man den Aufbau grob testen. Für den Holzbetrieb mindestens 0,1 mm Edelstahlfolie verwenden, je nach Topf Gewicht ggf auch festere Folie! Für den Alkoholbetrieb hängt der Topf im Cone und für den hobo Betrieb benötigt man zwei Titanzeltheringe. Darauf kann der Topf in einer erhöhten Position im cone stehen und Hölzchen nachlegen kann man durch den Ausschnitt im cone wo normalerweise der Topfgriff ist. Mal im myog Bereich schauen falls von Interesse .. Edit: so sieht einer von unseren cones aus. Das ist der snowpeak 1400 Topf . Cone ca 70g bei 0,1mm Folie Inzwischen auch immer wieder im Holzbetrieb erprobt. Hat allerdings noch 10mm Löcher zusätzlich bekommen seither russt es weniger3 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
icefreak und 2 andere reagierte auf mtb_squirrel für Thema
Sie sind da: Mit 14,3 cm sind sie etwas kürzer als die Vaude, die ich bisher genutzt habe. Die Haltekraft wirkt erst mal gut, pseudowissenschaftliche Versuche mit der Kofferwaage dazu habe ich aber schnell aufgegeben. Neben der hier befestigten dicken Neon-Kordel, die mir sehr gut gefällt und die ich dran lassen werde, kommt alternativ noch die dünne in der Tüte mit. Auf jeden Fall sind sie 3D-gedruckt (sieht man an der Oberflächen-Struktur), was ich alleine materialtechnisch schon interessant finde. Ich bin erst mal sehr zufrieden, für einen im Vergleich zum Pioneer kleinen Preis meine Edelmetall-Affinität auszuleben und werde berichten falls etwas besonders auffällt.3 Punkte -
Ich war jetzt lange auf der Suche nach meinem “ersten UL Rucksack”, und nachdem ich letzten Sommer endlich meinen 20 Jahre alten “Lowe Alpine Cerro Torre 65+20” (3kg - Wahnsinns Features das Teil!!) verkauft habe, habe ich mir jetzt den Bonfus Aerus zugelegt. Da der Rucki recht neu am Markt ist, wollte ich hier mal ein paar Zeilen schreiben, auch wenn der für manche hier (wie bereits anderorts erwähnt) wohl eher als Anfängerrucksack durch geht. Specs: Gewicht laut Hompage: 795g / selbst gemessen: 840g Volumen: 55l / 47l innen Offizielle Maximale Tragelast: 15kg Erste Komunikation und Einkauf Komunikation war super! Nicolo ist auf Fragen und wünsche schnell eingegangen, echt super! Einkauf Easy. Aktuell gibt es Delays in den Lieferzeiten die auf der Hompage erstichtlich ist. Der Rucksack kam eine Woche nach versprochenen Ausliefertermin bei mir in Östrreich an (und hatte den Weg Italien/Norddeutschlan/Prag??/Wien genommen. Erster Eindruck Der Rucksack macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Material (Ultra 200X) fühlt sich etwas steif an, aber unkaputtbar. Es wurde an allem gespart was Gewicht macht. Toll! Das detail mit dem Brustgurt in die Laschen Knoten ist cool gelöst und gefällt mir. Die kleinen Klips machen einen sehr filigranen Eindruck, aber halten. Ich wäre nicht verwundert wenn ich da in Zukunft eine ersetzten muss Der Mechanismus zum Rücken ausbiegen ist mit Kreppverschluss befestigt und gespannt, bin mir nicht sicher ob das die langlebigste Lösung ist. Etwas Gefummel, ist aber stabil. Hab den Rucksack jetzt mit meinem “1 Woche Norwegen autark” Gear gepackt und komme tuto mit Essen und Rucksack (ohne Wasser) auf grob 10kg. Was machem hier schwer erscheinen könnte, ist mein erster Meilenstein im UL. 10kg autark eine Woche Norwegen. Und alles passt in 47l. Krass. Danke liebes Forum für eueren Support der letzten Jahre. Das mit dem Rolltop bin ich nicht gewohnt, und beim packen scheint man EWIG runter greifen zu müssen. Die beiden Seitentaschen sind ECHT GROSS und es passen zwei 0,75l Wasserflaschen auf einmal rein. Man kommt auch ran wenn man den Rucksack trägt. Hatten mein Handy mit Akkulader in einer, und bin selbst da rangekommen, raus und wieder rein, selbes bei den Flaschen. Das Mesh vorne - wie sage ich es - wenn man eine Faust bildet kommt man bequem rein und hat noch gut Luft, da passt was rein! Zum Tragen - die ersten 10km: Bei 11,5kg (10kg + 1,5l Wasser) trägt sich der Rucksack an sich noch angenehm was die Gurte anbelangt. Schultergurte schnüren nicht ein, Bauchgurt drückt & rutscht nicht. Von daher gut. Bin mir nicht sicher, ob ich mit M jetzt die richtige Größe genommen habe. Bin 172 und Sitzriese. Auf meiner letzten Tour hatte ich den “Gregory Optic 58” (1,2kg) dabei, auch mit Mesh außen und Netzrücken. Der ist auch M. Mit dem Netzrücken beim Bonfus spürt man das Gewicht am Rücken eigentlich nur auf Höhe des Bauchgurtes auf den Rücken drücken. (Hatte das selbe Problem auch als ich den Bergans Helium probiert habe). Das ist beim Gregory eher gleichmäßig verteilt. Nach einer Stunde merkt man den punktuellen Druck schon deutlich. Hier ist auch eine Stahlstrebe direkt hinter dem Bauchgurt gezogen. Gerade und ungebogen. Kein Wunder, dass das drückt. Bin aber kaum trainiert gerade, beruflich Sesselfurzer. Was ich auch bemerkt habe ist, dass wenn man den Bauchgurt zu fest zu schnürt, man sich die Stahlstrebe natürlich direkt ins Rückrat drückt. Mir wäre es lieber, wenn selbige weiter oben verlaufen würde. Mit 15kg damit zu laufen, kann ich mir gerade nicht so vorstellen…. Das Mesh am Rücken selbst ist elastisch und lässt sich problemlos durch drücken bis zum Rucksack, eine echte “tragende Eigenschaft" kann ich hier nicht erkennen.3 Punkte
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sodele da bin ich wieder, am 28.03. bin ich angekommen. Zunächst erstmal noch mal danke an die Beratung hier im Faden und auch anderswo. Unterwegs hat meine modulare Schlaftüte ganz hervorragend funktioniert. der 7d und der 10d stoff sind beide definitv stabil genug, ich hätte echt erwartet dass die empfindlicher sind. der 10d stoff ist einerseits nicht so atmungsaktiv, dafür aber auch winddicht, was ganz gut ist wenn es im zelt mal etwas zieht. unterwegs sind mal 10cm naht vom 10d-stoff gerissen, habe zu wenig nahtzugabe eingeplant, aber es gibt ja panzertape. Ich bin sehr froh, einen synthetik-schlafsack benutzt zu haben, eines nachts bin ich in einer riesigen pfütze aufgewacht, da das regenwasser in die schutzhütte hineingelaufen ist. Nicht zuletzt da die Nacht und die Folgenacht recht warm war, war das überhaupt kein Problem. Die modulare Schlaftüte hat mich auch bei Nächten unter 0 Grad prima warm gehalten, sofern ich denn einen warmen Boden hatte. Meine Isomatte ist definitiv nicht warm genug, um bei kälteren Temperaturen auf Beton oder Schotter/komprimierter Erde zu schlafen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Teil, und werde jetzt wohl im Team Schlafsack bleiben. Ich hoffe, jetzt nicht ins Bushcraft-Forum verbannt zu werden, immerhin wiegt das Teil nur 750g, mein BW auf dieser Tour war 3kg. Es gibt nur ein Problem: Meine Befürchtung, dass die beiden Schichten sich nicht wieder voneinander trennen lassen ist war geworden. Jetzt habe ich halt einen Schlafsack mit einer permanenten Schicht von 266g/m^2 Apex. Ganz verwerfen würde ich dieses Konzept jedoch nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Schicht Mückennetz zwischen den beiden Isolationsschichten dieses Problem eliminieren könnte. Wann und ob ich das probieren werde weiß ich nicht, zunächst werde ich die aktuelle Schlaftüte so lange weiter benutzen wie es geht.3 Punkte
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An die Frauen: Pinkeln on Trail
Celine und ein anderer reagierte auf Kaylee für Thema
Kann dem bisher Gesagten nur zustimmen. Zum letzten Punkt: SheWee! Muss man üben, aber bei kalt / dicke Klamotten / fehlende Deckung super praktisch. Und bei guter Passform bleibt hier von vornherein weniger am Körper, was abgewischt werden muss. Das Teil selbst kann man ausschütteln und mit klarem Wasser abspülen. Ergänzend vielleicht noch: Tempos gehören auf keinen Fall in die Natur, richtig, für "Großes" daher lieber Klopapier. Löst sich leichter auf und je nach Gelände kann es akzeptabel sein das zu verbuddeln. Nicht nur nützliches, sondern auch sehr unterhaltsames Buch zu diesem und ähnlichen Themen: "How to sh.. in the woods". Spielt für Gesundheit und Umweltschutz eine Rolle, das richtig zu machen. Insofern sollte man auch drüber reden.2 Punkte -
An die Frauen: Pinkeln on Trail
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf Celine für Thema
Ihr seid der Hammer! Das ist das wonach ich gesucht habe 🥰🥰 und das Einhorn-Gedicht ist wirklich Klasse 🤣🤣2 Punkte -
An die Frauen: Pinkeln on Trail
Celine und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
OT: Ich finde ja, allein das Erklärvideo „How to Kula - Ein Gedicht eines Einhorns“ wäre für mich schon ein Grund, das Teil zu kaufen. Unbedingt anschauen 🦄 Mega sympathisch. Einhorn Gedicht2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
icefreak und ein anderer reagierte auf Lottchen für Thema
Mein Rucksack kommt heute und ich werde berichten. Leider bekomme ich für meine geplante Schottland Tour nicht die gesamte Ausrüstung mit Verpflegung in meinem Huckepacks Phönix Gen. 1 in der Größe S.😢2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Epiphanie und ein anderer reagierte auf Biker2Hiker für Thema
Nach 3 Tagen ausverkauft 😁2 Punkte -
An die Frauen: Pinkeln on Trail
Celine und ein anderer reagierte auf Frankie für Thema
Hey Celine, ich nutze seit einiger Zeit das Kula Cloth Pee Rag und liebs total. Endlich kein Papiermüll mehr, den ich mit mir rumtragen muss. Es hängt immer außen am Rucksack, so ist es jederzeit griffbereit und kann auch schön trocknen. Ich wasche es dann abends einmal aus. Gibt es in vielen fancy Farben und Mustern. ;)2 Punkte -
An die Frauen: Pinkeln on Trail
Celine und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Bin zwar keine Frau, antworte aber trotzdem mal... Dafür gibt es halt die Pee Rags, üblicherweise eine Seite wasserdicht, damit die Finger trocken bleiben und die andere Seite weiches saugfähiges Material, das Bekannteste ist wahrscheinlich das Wonder Woman Gear Pee Rag Link für D, daneben gibt es noch Andere wie das Kula Cloth Pee Rag link in D Es haben sich aber auch schon Frauen z.B. aus ein paar Lagen Lightload Towel o.A. und ner Schicht Zeltstoff zusammengenäht. Irgendwo in den Tiefen des Forums gibt es auch einen Thread über das Selbernähen, aber ich bin unterwegs da geht das gerasde nicht so gut zu Suchen2 Punkte -
Vorstellungsthread
Gibbon und ein anderer reagierte auf Juniper49 für Thema
Guten Tag allerseits, ich (51 J.) komme aus der Ecke Krefeld/Mönchengladbach/Viersen in NRW (DE) und bin durch's Pilgern mit UL in Kontakt bekommen. In Etappen wandere ich immer dann wenn ein paar Tage zur Verfügung stehen auf dem Weg von der heimischen Haustüre in Richtung Santiago de Compostela (ES). Mittlerweile bin ich bis Waremme (BE) gekommen. Ich versuche einen Mix aus Übernachtung in BnB und in der Natur. Entsprechend hatte ich im letzten Jahr auch das Night Cat UL Tent 2P mit dabei, was mich jedoch nicht überzeugen konnte. Daher schiele ich nun auf das Durston X-Dome 1+. Dass es sich um ein freistehendes, doppelwandiges Zelt (mit der Option zum sep. Aufbau von Außen- und Innenzeit) handelt sowie einem Gewicht < 1kg handelt sind für mich überzeugende Argumente. Nun zu meiner eigentlichen Frage: ich kaufe ungern "die Katze im Sack" und frage mich daher, ob hier im Forum jemand bereits dieses Zelt besitzt und in der "Nähe" wohnt, so dass ich es mir unverbindlich mal in echt anschauen kann? Freue mich auf den gemeinsamen Austausch hier und bin sicher, dass ich noch viel von den Experten lernen kann. Viele Grüße und allen einen guten Weg!2 Punkte -
Macht das Sinn? Schlafsack mit erweiterbarer Isolation
Gibbon und ein anderer reagierte auf Christian Wagner für Thema
Die meisten Moskitonetze sind mittlerweile schwerer als dein 7D Nylon- siehe Adventureexpert. Mach einfach zwei Schlafsäcke zum ineinanderstecken und gut is- das alte Doppelschlafsackkonzept. Mit den neuen ultraleichten Materialien macht das sogar noch mehr Sinn. Eine einfache Schlafsackhülle ohne RV sollte doch nicht mehr als 250 gr. wiegen. Für nur 250 gr. Mehrgewicht sparst du dir die Anschaffung eines dezidierten Winterschlafsackes und du hast für die übrigen Jahreszeiten immer genau den richtigen Schlafsack dabei. Den Tradeoff zu machen ist IMHO sehr sinnvoll. Der Innere Schlafsack kann dann übrigens gerne aus Daune sein. Da der Taupumkt im äußeren Schlafsack liegt, gefriert dir das Schwitzwasser immer im äußeren Kunstfaserschlafsack🥶.2 Punkte -
Ultraleichte Trekkingstöcke
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Passt hier gut rein, mich hatte ein User mit Fragen zum LB135 angeschrieben, da das nicht das erste Mal ist, daß genau die Frage kommt, Antwort lieber im Thread... "Moin, wollt mir die LB135 zulegen, das mit den Spitzen wurmt mich. Lass die mal doch nach >5 Jahren Abnutzung kaputt gehen etc. Kein Support mehr seitens Hersteller und neue Spitzen kann man nicht kaufen..? Ist ja nicht so nachhaltig und bei dem Preis ja doch nachteilig.......oder hast du irgendwo was festes, das man doch Ersatz bekommen kann?" Man braucht keine Ersatz, die halten ewig, ist nicht so ein Weichkram wie bei Leki, wo man, wenn man mehr läuft, alle 2-3 Jahre Ersatz braucht. Z.B. meine Helinox-Stöcke sind inzwischen uralt, noch aus der Zeit, als DAC die Stöcke noch via einer anderen Firma vertrieben hat, die haben alleine mehrere 1000 km Fels hinter sich... Da ist keinerlei Abnutzung erkennbar. Da Käufer immer wieder danach gefragt haben, hatten sie irgendwann mal kurzfristig Ersatzspitzen im Programm, dann aber wieder rausgekegelt, da die Keiner gekauft hat.2 Punkte -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
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Schnäppchen-Thread 2.0
ThomasQ und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Zipplock-Beutel sind jetzt nicht der teuerste Ausrüstungsgegenstand und ich empfehle ja immer Toppits zu nehmen, dann halt die mit der Doppellippe, nicht die mit dem Zipper (den man nach etwas Benutzung immer abzieht). z.Z. gibt es im Aldi-Süd ein Pack mit 75 Beuteln mit Doppellippe von deren Eigenmarke opti für 3 € 30* -> 2 l 20* -> 4 l 15* -> 6 l (Die Großen kann man auch prima zum Verpacken von Camp-Sandalen usw verwenden) 10* -> 8 l (Die Großen kann man auch prima zum Verpacken von Camp-Sandalen usw verwenden) Habe ich dann mal mitgenommen, die Doppellippe macht eine guten Eindruck, gut komplett zu verschließen und hält "aufgeblasen" auch bei etwas Druck auf den Beutel die Luft, das Material wirkt etwas dünner / leichter als bei Toppits. Also von mir ne Empfehlung, auch weil die großen Toppits gar nicht so easy zu kriegen sind, häufig gibt es die nur bei gewerblichen Großmärkten.2 Punkte -
vegane Trekkingnahrung gesucht
KlausD und ein anderer reagierte auf yoggoyo für Thema
Wenn du jetzt noch die Nudeln vorkochst und dann mit auf den Dörrer legst, musst du die auch nur übergießen und ziehen lassen. Funktioniert 1A.2 Punkte -
vegane Trekkingnahrung gesucht
j o und ein anderer reagierte auf reiber für Thema
Wenn das selbst mixt, mit Tomatenpulver, Kräutern und Gewürzen spart man Geld und hat kein modifizierte Stärke, Palmfett, Zucker und Aromen im Essen. Da braucht man aber etwas mehr Gas und einen etwas größeren Topf.2 Punkte -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
RaulDuke und ein anderer reagierte auf ChristophW für Thema
Wie wär's mit dem Dichtring von einer (Bier-)Flasche mit Bügelverschluss (ggf 2)? Allein schon das Besorgen würde mir Freude bereiten 🍻2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
kra und ein anderer reagierte auf izi für Thema
ein V Hering mit 8,6 g. Eigenentwicklung der Trekkingfreunde.2 Punkte -
Ist der Klassiker, meist lassen die Leute das Ventil aufgeschraubt, wenn sie das Boot zusammenrollen, dann kommt Dreck ins Gewinde, es dreht sich schwerer, dadurch oder generell drehen sie es mit zuviel Kraft zu und irgendewann kommt dann "nach fest kommt ab" und sie haben das Ventil in der Hand. Kein grosses Ding... Ventil Gewindegang sauber ausspülen, daß er sich leichtgängig schrauben läßt Trocknen, alte Klebstoffreste entfernen Am Schlauch bzw Rohr, wo es drin gesessen hat, schauen ob nicht am Enfde aufgeweitet bzw eingerissen, dann etwas kürzen Sitz / Lehne luftleer machen Ventril mit Aquasure wieder einsetzen Wichtig Ventil in Offen-Stellung einklebnen und während des Trockenvorgangs muit Klebestreifen z.B. Gaffatape sichern, sonst schiebt es die Restluft wieder raus Am nächsten Tag fertig btw wenn einem das unterwegs passiert und man an dem Tag noch weiter paddelnm will, kann man ein klein bisschen Tape auf die Kontaktfläche kleben und wieder einpressen, meist klappt das für den Tag Ich habe in meinem Rep-Kit auch immer ein Ersatzventil bei. Wenn Fragen sind, fragen...1 Punkt
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Skotti Grill Mini & Gasbrenner Booster - kleine Review
Blickpunkt reagierte auf khyal für Thema
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Yes bei mir kommt er auch auf ca - 7° ohne Klamotten mit Seideninlett, mit dem Microstretch-Liner auf -12°, aber ich bin ja auch immer sehr gut genährt1 Punkt
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erster Versuch im Reparieren
mtb_squirrel reagierte auf icefreak für Thema
Ich vermute den elastischen Zickzackstich. Das wird aber sportlich bei dünnen Stoffen, die zieht es da arg zusammen. Wenn Du nicht solide Nähkenntnisse hast, von innen und außen mit Seamgrip kleben. Die Flicken mit der Zickzackschere zurechtschneiden. Wenn Nähen, möglichst Geradstich und Zeitung unterlegen.1 Punkt -
Internationaler Bergwanderweg der Freundschaft / EB Eisennach-Budapest
Brilo reagierte auf Strampelhose für Thema
Hallo zusammen, nun steht fest, dass ich ab 1. Mai 2025 für 2 Wochen (bis 16.05. ab Klingenthal unterwegs sein werde. Ist noch jemand in diesem Zeitraum auf dem EB unterwegs und an einem Austausch interessiert?1 Punkt -
Ich schließe mich hier einigen Vorschlägen in Teilen an und passe meinen Vorschlag entsprechend meiner Erfahrungen an. Frankreich ist ein wunderbares Wanderland. Meiner Meinung nach die Schatztruhe Mittel- und Zentraleuropas. Da ist für (fast) jeden Geschmack und jede Erfahrung was zu finden. GR10 bzw die Pyrenäen sind für den Einstieg sicher nicht ganz easy. Wunderschön, keine Frage, aber das Profil in den Pyrenäen ist nicht ohne. (Bin den GR11 in Spanien gegangen) GR5 durch die Alpen ist wunderschön und imho ein klein wenig einsteigerfreundlicher als die Pyrenäen, trotzdem eine ernsthafte Unternehmung. GTJ Grande Traversee de Jura, GR53 Vogesen sind schöner, als man zB vom reinen Studium der Karten, vermuten mag. Klasse Mittelgebirge. Hexatrek: Der wurde ja vorgeschlagen. Der kombiniert logischerweise einige der schönsten, bereits existierenden, Wege in Frankreich zu einem größeren Abenteuer. Als Richtwert finde in den Trail sehr gut. Wie @RaulDuke schreibt, startet er gemäßigt in den Vogesen und baut dann Richtung Alpen ständig auf. Er beinhaltet aber auch einige weniger einsteigerfreundliche Teile (zB GR54 im Ecrins, Belledonne Massiv). Deswegen wäre mein Vorschlag ähnlich zum Hexatrek aber in einer eigenen Variante, ganz nach seiner Raison. Du könntest auf dem klassischen GR53 in den Vogesen starten, dich am Hexatrek Richtung GTJ orientieren und dann den klassischen GR5 weiterverfolgen. Eben soweit du kommst mit deiner Teit, solange du Lust hast und ggf. wenn du nach dem Jura drauf kommst, du möchtest/kannst doch nicht auf anspruchsvolleres Profil (Alpen) wechseln, kannst du einen alternativen Plan verfolgen. Von der Großrefion Genfer See am Ende der GTJ hast du recht schnell Zugang zu vielen französischen Wegen in unterschiedlicher Ausprägung.1 Punkt
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Mit 'sternum' als Suchbegriff gefundenes: https://www.adventurexpert.com/product/adjustable-grip-toggle/ Als Alternative? https://www.adventurexpert.com/product/aluminium-straight-sternum-t-hook-15mm/ https://www.adventurexpert.com/product/aluminium-sternum-t-hook/ https://www.adventurexpert.com/product/sternum-clip/1 Punkt
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Ultraleichte Trekkingstöcke
6feet10 reagierte auf Ameisenigel für Thema
In diesem thread haben einige Leute Ihre MYOG Stöcke beschrieben, auf der zweiten Seite ist meiner: Es sind übrigens 12 und nicht 10 mm. Genau diese Konstruktion ist ohne Drehbank freilich schwierig.1 Punkt -
Hi, ich habe drei WM Säcke und finde die Temperaturangaben sehr realistisch. Im Nanolite schlafe ich bis 5 Grad, im Summerlite bis 0 und im Ultralite easy bis -10. Allerdings habe ich meistens zumindest noch einen Midlayer an und nutze auch die Verschlussmechanismen wie den Wärmekragen. Diese sind ja auch bei der Erstellung des Ratings relevant. Ich schlafe fast nie auf dem Rücken und habe zum Beispiel den Summerlite meist mit dem Zipper unter mir geschlossen. Dadurch habe ich in Seiten- oder Bauchlage die Kapuze über mir liegen. Nachtrag: ich habe noch einmal nach den Tempratings geschaut: der Summerlite ist Beispielsweise bei Globi mit 5 grad comfort angegeben. Auf der WM Website hingegen mit 0 grad. Ich als Mitte 30 jähriger Mann, sportlich aber eher schnell frierend komme mit dem Angaben vom Hersteller prima zurecht.1 Punkt
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Ah, cool, Danke! Mit 880g wäre er dann auf Platz 3 gewichtsmäßig hinter dem Arc Haul und dem Bonfus Aerus1 Punkt
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Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?
Leichter reagierte auf PaulBuntzel für Thema
Hier nochmal ein Rückbericht nach meiner CDT Wanderung im letzten Jahr. Ich bin losgelaufen mit - Shorts - Liod Sukoi Leggins - Patagonia Terrebonne Jogger - Montane Nano Regenhose Ich war damit sehr zufrieden. Hab nach 10 Tagen (als ich aus dem Schnee raus war) die Leggins weggeschickt (hatte eine Freundin in USA die mir geholfen hat). Habe ab Salida (Colorado) als es wieder frischer wurde morgens die Terrebonne weggeschickt und gegen die Leggins getauscht. Getragen bis zum Ende. Die Terrebonne hat genau das gemacht, was ich wollte. Zu Beginn hat sie mich vor Sonne geschützt so dass ich keine Creme an den Beinen brauchte. Dann Mückenschutz und Bremsenschutz bis Lander. Beim Laufen sehr zuverlässig, bei Pausen muss man sich beim Hinhocken konzentrieren dass man das Material nicht spannt (z.B. am Knie), dann auch dabei ein guter Mückenschutz. Von Lander bis Salida habe ich sie ungenutzt geschleppt, das war deppert. Gute Hose. Einziger riesen-nachteil ist dann ich die nicht über die Schuhe anziehen kann. Darum bin ich morgens meist nur mit der Regenhose gestartet bis ich warm war und die dann ausgezogen habe. Wenn ich das nochmal laufen würde, würde ich mehr giftiges DEET mitnehmen statt der Hose und mir das Gewicht und den Luxus sparen. Morgens früh die Leggins anziehen (die geht auch über die Schuhe auszuziehen). Und statt der Regenhose nen Regenrock mitnehmen.1 Punkt -
Eigentlich hat mittlerweile jeder Hersteller was im Programm. Trek n Eat, Lyofood, Trail, Tactical Foodpack und wie sie alle heißen. Oder günstiger auch Sachen aus Supermarkt oder Drogerie, wie z.B. Davert etc. https://www.dm.de/davert-fertiggericht-noodle-cup-mit-linsen-bolognese-p4019339646113.html Alternativ kannst du auch viel selber machen machen1 Punkt
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The 225-Mile Trail on the Border of Kosovo and North Macedonia We speak to Kosovar guide Uta Ibrahimi about the High Scardus Trail, and hiking on the borders of the Balkans… The High Scardus Trail is a long-distance, transnational hiking route which runs 225 miles (362km) through the mountains of the Western Balkans, criss-crossing the border between Kosovo and North Macedonia, and veering into Albania as well. The route is a point-to-point hike consisting of 20 stages, starting and finishing in North Macedonia. Along the way, it crosses the mountains of Sharr, Korab, Deshat, Jablanica and Galichica and enters national parks in each country. Start point: Staro Selo (North Macedonia, 40km from Skopje) End point: Sveti Naum at Ohrid Lake (North Macedonia, 30km from Ohrid) Length: 225 miles (362km) Stages: 20 (+2 transfer stages) Altitude: 700m-2,764m Best for: Seasoned hikers, strong at navigating in remote environments Weiterlesen https://www.muchbetteradventures.com/magazine/high-scardus-trail/?utm_campaign=mag_highscardustrail_260325&utm_medium=organicsocial&utm_source=facebook&utm_content=feed&fbclid=IwY2xjawJR8tVleHRuA2FlbQIxMAABHSM2dOLB7eSyUP7PYN0a3NflQSmbP-BOZE34RPgt-54ar-vES0QZvV-jaw_aem_ae1qNSZhKQVbzyeET_Sy7w1 Punkt
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Änderung - Schneiderarbeiten AN: Mountain Equipment Vulcan Jacke
geoback reagierte auf waldradler für Thema
Ich sehe hier zwei Optionen: Entweder Du trennst den Reißverschluss raus, nähst den Einsatz rein und daran dann auch den Reißverschluss wieder fest. Nachteil: Wenn es nicht passt, ist das ganze vermurkst. Oder Du nähst so einen Einsatz wie bei der Schwangerschaftsmode und dort an die beiden Längsseiten einen Reißverschluss, der genau dem entspricht, der schon in der Jacke ist (einfach mal schauen, was das für eine Marke ist - hoffentlich YKK - und dann einen entsprechend langen, teilbaren Reißverschluss kaufen). Dann kannst Du den Einsatz rein und rausmachen, je nach Geschmack. Wenn er nicht passt, nähst Du einfach einen neuen Einsatz. Auch wenn man häufiger zu- und abnimmt eine gute Option1 Punkt -
Herr Klink hat auch schon ein Video dazu gemacht!1 Punkt
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Meine kleine spanien Reise ist schon wieder vorbei… bin heute die letzten Trail-km zum Bus nach Cazorla gelaufen, jetzt geht’s nach Málaga noch 2 Tage in der Sonne liegen und dann wieder zurück nach Deutschland insgesamt waren es 463,4km in 22 Tagen, 4 davon waren “Ruhetage, es ging 15898m bergauf, das Ende lag 500m höher dementsprechend 500m weniger bergab und las Banderillas war mit knapp unter 2000m der höchste Punkt der Tour. Gestartet bin ich in Cieza, von dort aus ging es westlich Richtung Sierra de segura, cazorla y sevillas orientiert habe ich mich grob am e4 bin ihm aber nicht exakt gefolgt, fand mich aber häufiger ungeplant auf dem Camino de la Cruz de caravaca wieder. im Nationalpark bin ich dann teils auf dem GR247 Bosques del Sur und teils auf anderen Pfaden eine Art Kreis gelaufen. Ursprünglich war der Plan in Orcera zu enden, ich hatte aber nicht gesehen das von dort die Busse Richtung Granada frühs um 6:40 abfahren, weshalb ich stattdessen erneut nach Cazorla gelaufen bin (wo ich vorher schon 2 Tage Pause gemacht hatte) Wettermässig war von im T-shirt und kurzer Hose in der Sonne sitzen über stürmisches Regenwetter, schnee und Hagel von allem was dabei. bis auf 2 Tage waren es tagsüber immer plusgrade und das kälteste was ich nachts im Zelt messen konnte waren -7°C vermute mal draußen wird’s noch ein bisschen frischer gewesen sein Die Landschaft war der absolute Traum! Ich war bis auf vereinzelte Waldarbeiter, Jäger und Trailrunner der einzige in den Bergen. Es gibt Unmengen von Geiern aber auch Bergziegen, Schafe, Rehe und Füchse konnte ich fast täglich beobachten. meine absolute Lieblingsstrecke war zwischen Refugio las bonderillas und refugio c.f. Fuente Acero!! malerische Landschaft, anspruchsvoller Trail (ich hatte sogar zweimal sicherheitshalber die eisaxt in der Hand) und ein paar der beeindruckendsten Felsformationen der gesamten Tour Gecampt habe ich außerhalb der Nationalparks wild und zweimal auf offiziellen Campingplätzen (10€ pro Nacht). besonders hervorzuheben ist Nuevo camping los viveros! Ich war einer von 5 Gästen (der einzige mit Zelt) und das große Bad war auf traumhafte 25°C geheizt… der nette Herr von der Rezeption meinte sofort falls es mir im Zelt zu kalt werde soll ich einfach im Bad schlafen . habe trotzdem im Zelt geschlafen aber die heiße Dusche und das trocknen sämtlicher Ausrüstung war eine Wohltat!!! ausserdem habe ich in Pedro Andres eine Nacht im Hostel Taibilla geschlafen (30€ für’s Einzelzimmer inkl. eigenem Bad und frühstück) und 3 Nächte im Casa Teo in Cazorla (35€ pro Nacht für eine ganze Ferienwohnung mit Küche, Kamin und Badewanne) innerhalb des Nationalparks habe ich mich auf Refugios und die ausgeschriebene Freien Campingplätze beschränkt Achtung: Wildcampen ist in spanien nicht erlaubt!! Ich achte immer darauf mein Camp weit abseits von Häusern und offiziellen übernachtungs möglichkeiten (Hotels, Campingplätzen etc) aufzustellen außerdem baue ich frühestens bei Dämmerung auf und auch spätestens bei Sonnenaufgang wieder ab… hinterlassen von Müll oder Feuermachen ist selbstverständlich tabu! ich hatte noch nie Probleme ich empfehle trotzdem niemandem das nachzumachen! Ps Landessprache einigermaßen fließend beherrschen ist bei so etwas mMn. Pflicht Achtung: die acampada libres und area recreativas müssen (eigentlich) vorher reserviert werden!! Die Refugios sind für Wanderer immer offen ich hab glücklicherweise in den ersten Tagen einen Park Ranger getroffen der mir (weil off-season) ein generelles ok für die Campingplätze gegeben hat. insgesamt war es eine tolle Tour sehr schöne gegend und ich komme bestimmt wieder! Gerade die off-season kann ich empfehlen, die Restaurants und Unterkünfte freuen sich tatsächlich auf Besuch und sind nicht völlig überrannt, in den Bergen ist man für sich und alles ist deutlich günstiger als in der Hauptsaison. Die Schneemengen hielten sich in Grenzen und falls es doch mal mehr sein sollte kann man Problemlos auf niedrigere Routen ausweichen anbei ein paar Fotos Auf Anfrage kann ich auch GPX Dateien teilen OT: ich speichere seit einiger Zeit auf meinen Touren alle Wasserquellen an denen ich vorbeikomme. macht das sonst noch wer? Gibt es einen Ort wo man diese wegpunkte für alle zugänglich sammelt/sammeln könnte? Schließlich habe ich schon unzählige Male Wasser für lange Strecken (bergauf) geschleppt nur um kurz vorm Ziel auf einen nicht verzeichneten bachlauf oder ähnliches zu stoßen das könnte dann wenigstens dem nächsten erspart werden1 Punkt
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Impressionen von Touren
Leichter reagierte auf El Perezoso für Thema
Hier ein paar Impression von mir, ebenfalls Kanaren: meine Freundin und ich waren Anfang Januar für 10 Tage auf La Palma und sind dem GR130 an der Nordküste gefolgt, dann über Roque del Faro zur Caldera aufgestiegen und dann dem GR131 bis zur Südspitze gefolgt. Das Wetter war super und relativ warm. Nur der Aufstieg von El Tablado zum Roque de los Muchachos war auf den letzten Metern ziemlich anstrengend, da der Weg noch komplett vereist war und wir leider keine Grödel / Spikes und auch keine Stöcke dabei hatten. Der Weg zum Refugio Punta de los Roques war dafür sehr schön und hat uns für die Anstrengung mehr als entschädigt. Dort angekommen hatten wir Glück im Unglück - im Trinkwassertank lag angeblich eine tote Maus, und unser Katadyn BeFree war genau in dem Moment verstopft (ich De** hatte vergessen, ihn nach der letzten Reise auszuspülen...), aber zum Glück gaben uns nette Wanderkollegen ein paar Micropur-Tabletten ab. Merke: niemals ohne Backupfilter losziehen... Der restliche Weg zur Südspitze war super, und wir haben auch jedesmal problemlos Stellen zum Zelten gefunden.1 Punkt -
Erfahrung mit Zpacks Arc Haul Ultra 50L? Alternativen?
Blickpunkt reagierte auf ConTour für Thema
https://www.ventapak.com/ Edit: wiegt 350g das Ding https://vauclusegear.com/products/ultralight-ventilation-backpack-frame1 Punkt -
Via Alpina Rot (meine Erfahrungen - Vergleiche mit PCT etc.)
Adi de wandre reagierte auf Simon_ für Thema
@schoguen Zur Navigation hab ich Smartphone und Gaia-App verwendet. Ich hab eine topographische Karte geladen und den GPX-Track von www.via-alpina.org eingefügt. Dort hab ich mir auch einen Wanderführer erstellt und ausgedruckt (auf der Homepage gibt es ein entsprechendes Tool), der alle wichtigen Wegpunkte, Kilometerangaben und Höhenmeterangaben enthalten hat. Obwohl ich Papierkarten sehr mag habe ich aus Gewichtsgründen darauf verzichtet. Im Hochgebirge finden sich meist Wegweiser, die zum nächsten Pass oder zur nächsten Hütte führen, da ist das Navigieren relativ leicht. Trotzdem habe ich das GPS regelmäßig verwendet um mich rückzuversichern. In den Tälern und Dörfern wäre es ohne GPS aus meiner Sicht kaum machbar den Weg zu finden. Auf der Via Alpina findet man eher selten eine Plakette oder einen Wegweiser mit dem Via Alpina-Symbol und das ist von Gebiet zu Gebiet sehr unterschiedlich. Manche der Wegweiser stimmen auch nicht mit dem GPX-Track überein. Trotzdem war es immer eine Freude, wenn ich auf eine Via Alpina-Plakette getroffen bin.1 Punkt -
Vielen Dank für die bisherigen Antworten! Welche Merkmale haben denn bei euch zur Kaufentscheidung geführt? Von den drei genannten Modellen wäre das Karrimor-Modell jetzt das günstigste und leichteste, von anderen Herstellern (z.B. Black Diamond) gibt's auch nochmal deutlich leichtere Modelle. Die Black Diamond Distance Carbon Z bspw. wiegen fast die Hälfte im Vergleich zu den Helinox, die @khyal empfohlen hatte. Sind z.B. die Helinox so viel stabiler und belastbarer, dass sie das Mehrgewicht rechtfertigen? Helinox LB135, Aluminiumlegierung, 54 cm bzw. 60.9 cm bis maximal 135 cm, 480 g, 175 € Leki Carbonlite XL, Carbon, 63 cm - 135 cm, 404 g, 128 € Karrimor Carbon Hiking Stöcke, Carbon/Fiberglas, 65 cm - 135 cm, 380 g, 52 € Black Diamond Distance Carbon Z, Carbon, 130 cm, 296 g, 119 € FIZAN Compact 3, Aluminium, 59 cm - 132 cm, 316 g, 50 €1 Punkt
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Zur Abwechslung mal etwas Low-Budget. SUL Headlamp-Mod für Nitecore Tiki LE (12g!) bzw. RovyVon Aurora A5X (17,3g) --> Insbesondere die Aurora gefällt mir sehr als leichtere Alternative zur Nitecore NU25 (29g mit Mod)! Lässt sich mit dem Band zudem lässig um den Hals hängen. "SpaceCat" Deckel für mein Esbit Solo Stove Kochkit aus einer alten Getränkedose - wiegt 1,6g und spart damit beim Kochset satte 11,7g! Trotzdem wird der Titanbecher straff verschlossen und nichts fällt heraus. -> Als Anregung diente mir dieses Youtube Video: DIY Custom Fosters Pot Lids.1 Punkt
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An dieser Stelle. Respekt. Was Du anpackst ist durchdacht und wird zu UL Gold (wie auch bei anderen hier). Einen McGuyver wie Dich hätte ich gerne beim Wirtschaftskollaps an meiner Seite. Zumal Du die bessere Frisur hast Weiter so.1 Punkt