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Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 15.09.2023 in allen Bereichen

  1. Ich habe es durch das gute Wetter einmal nachts und einen Tag durchgängig bei Regen, etwa 8°C, getragen. Davor hatte ich es abends nach den Gewittern an. Es war immer zu warm, egal wie stark der Wind blies. 5°C mit T-Shirt und Windjacke wären die Grenze bei mir. Es diente bis auf eine Nacht immer als Kopfkissen. Gefranst hat selbst nach dem Waschen nichts. Eine handgenähte Naht unter der Achsel ist aufgegangen. Dort hatte ich zuvor nicht ganz mit der Nähmaschine drübergenäht. Durch den etwas rabiaten Zuschnitt mit 08/15-Schere hatte der Pullover unterwegs Flusen verloren. Wuschelige Seite ist außen. Fazit: Ich bin vom Material überzeugt. Schnelltrocknend, weich und warm, egal ob nackter Haut oder KuFa-Shirt getragen. Deshalb überlege ich, einen weiteren Pullover mit dem dünneren, pinken Alpha zu nähen, um mein Merino-Longsleeve damit zu ersetzen. Beide in Kombination getragen, sollte gut bis unter Null reichen und leichter als mein bisheriges Setup sein.
    3 Punkte
  2. El Barato

    Nortik Scubi Lite

    Vorgestern bestellt, heute schon im Wohnzimmer aufgebaut- Wunderschönes Teil Natürlich schwerer als Packrafts und so Zeugs, mit etwas über 8Kg allerdings immer noch mega leicht, für ein fullsize-1erKajak und das Packmaß wirkt erstmal auch relativ rucksacktauglich. Der Aufbau gestaltete sich leider wenig intuitiv, aber ich denke, dass das nach 2-3 Malen spielend von der Hand geht, wenn man sich die Stangen in Reihenfolge markiert. So: Jetzt gehts gleich erstmal zum Fluss, zum Probepaddeln und heut Abend oder morgen folgen Dann ein paar Bilder und der Paddelbericht.
    2 Punkte
  3. Nicht ausschließlich... Skin-in-weight ist also auch nicht uninteressant BTT ich hab das Gefühl, das Smartphone wird deshalb nicht zum BWgerechnet, weil es für manche, eventuell viele, schon sowas wie ein (externes) Körperteil ist... Oder ein Organ...bei manchen das Hirn.
    2 Punkte
  4. TheRebel

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen Ich bin Marlo (22) und bin schon seit jahren stiller mitleser... Ich habe 2018 das wandern für mich entdeckt und seit dem einige kleine und grosse touren gemacht! Ich habe sehr früh gemerkt das ein leichter rucksack mehr spass macht und konnte im ersten jahr mein rucksackgewicht von knapp 19kg auf 11-12kg drücken mit selbigen setup war ich dann mit nur leichten variationen bis 2021 immer wieder in europa unterwegs (deutschland, schweden, norwegen, frankreich, spanien, kanaren) und habe einige tausend kilometer on trail gesammelt 2021 entstand eine neue idee... Patagonien ich fing an geld zu sparen für eine grössere reise und mein setup "etwas" zu überarbeiten naja im november 2022 hatte ich dann ein quasi komplett neues setup (9,9kg) und es ging für 9 monate nach argentinien (ein bisschen chile und bolivien war auch dabei) gesamt waren es etwa 2500km+ on trail und 8000km+ hitchhiking Jetzt bin ich seit einem monat zurück in deutschland und bin bereits fleissig am planen und gear ersetzen damit es im frühjahr wieder los gehen kann... Jeder fanatische ULer der auf meine gearlist schaut (https://lighterpack.com/r/ouh2lx) bekommt wahrscheinlich einen Herzinfarkt wenn er dinge liest wie analoge kamera + filme, solarpanel, primus omnilite multifuel kocher, pappel-schneidbrett etc. und natürlich ließen sich da ohne weiteres noch ein paar kg sparen aber für die art wie ich unterwegs bin ist es meiner meinung nach nahezu perfekt... Angemeldet habe ich mich um endlich auch im biete bereich aktiv werden zu können (möchte einige dinge veräussern und wiederum andere dinge kaufen) und einige reviews und how-to-make artikel zu schreiben So viel zu mir... Freu mich auf interessante threads und bedanke mich für die Arbeit die hier schon reingeflossen ist! Habe schon oft hilfreiche threads gefunden... Liebe Grüsse Marlo
    2 Punkte
  5. FuchsVomWalde

    Wandern mit Hund

    Erst mal muss man feststellen, WIE der Hund jagt: über Nase, über Sicht und agiert er proaktiv oder reaktiv. Bei meiner Hündin gbt es einen Sichtreflex. Auch klar bei Treibhunden: bricht ein Rind aus, muss es sofort wieder zurückgeholt werden. Das ist der umgezüchtete Jagtrieb. Mit dem "Problem" ist man ganz gut bedient, denn sieht man das Tier zuerst, kann man die Situation handeln und je nach Situation und Setting sowie Erziehungsgrad des Hundes recht risikoarm ableinen. Ein Hund, der aber Fährte aufnimmt und aktiv sucht, ist ne ganz andere Hausnummer. Ich kannte einen Goldie, wenn der von der Leine war und was gerochen hat, dann konnte man nur nach Hause gehen und warten, dass der Hund nach Stunden zurückkam. Also zum Ableinen grundweg unverantwortlich. Wie gehe ich also mit meiner womöglich auf Sicht reagierenden Hündin um? Zum einen beruhigt es, dass ich sie in der Regel abrufen kann. Zudem läuft sie grundsätzlich nur ein paar Meter vor mir und stets auf dem Weg und nicht im Gehölz - ich sehe sie also praktisch immer. Sie reagiert nur und hat eigentlich überhaupt gar kein Interesse an dem Tier selbst. Ansonsten ist es vor allem das Gespür wie Wildtiere vor Ort auftauchen könnten - und das ist in der Regel ziemlich selten. Klar ist aber auch, Richtung Dämmerung sollte man sich nicht mehr darauf verlassen, was man selbst sieht, da dann der Wald aktiv wird. Da merke ich auch, dass sie unruhig wird, und ich leine dann öfter an. Für den Tag ist für eine rechtzeitige Reaktion als Halter auch wichtig, wo man unterwegs ist. Im Wald passiert tagsüber meist nix, aber geht man durch eine Feld- und Wiesenlandschaft sind einige Rehe potenziell unterwegs - auch am hellichten Tag. Da gilt es verstärkt aufzupassen. Ist mir das zu unübersichtlich und zu anstrengend, wird sie angeleint. Im Herbst können gerade im Wald jede Menge Wildschweine mit Frischlingen unterwegs sein. Da vermeide ich bestimmte Waldzonen und halte mich lieber in offenen Gegenden auf, wenn ich die Wahl hab. Das muss man alles gut abwägen und kann man schlecht pauschal beantworten. Aus den wenigen Malen, wo meine doch gerannt ist, weil ich was nicht gesehen hab, weiß ich, dass sie nach ein paar Sekunden abdreht, weil sie das Tier nicht bekommt. Ob Hase oder Reh, die Tiere haben mehr Vorsprung und sind schneller - und rennen ja wegen mir und nicht wegen des Hundes. Selbst bei der besten Erziehung und pipapo würde ich den Hund jedoch nicht ableinen, wenn die Chance bestünde, der Hund bekommt das Wildtier. Letztlich ist Ableinen kein Selbstläufer und bedeutet die duchgängige Wahrnehmung von Veranwortung. Das muss jeder dann selbst entscheiden, wie entspannt dann noch die Wanderung ist.
    2 Punkte
  6. Es zählt zum Gewicht, weil ich es tragen muss. Für die Suche nach der passend deklarierten Schublade (BW oder sonst was) fehlt mir der Antrieb, weil sich am Gewicht, das ich tragen muss, nichts ändert, und mir dieses BW-5kg-Limit für irgendwelche Klassifizierungen eh am Allerwertesten vorbei geht.
    2 Punkte
  7. Exakt. Vergesst das BW. Skin-Out Weight ist das was interessant ist.
    2 Punkte
  8. Erste Anlaufstelle: hikr.org, zweite Anlaufstelle: Google, Treffer #4: https://www.tourentipp.com/de/touren/brauneck-benediktenwand-bergtour_425.html -> Bilder der Route Scheint (hikr) im Bereich T3 zu liegen, einige wenige gehen mit der Einschätzung bis T4 hoch, was ich in Anbetracht der Bilder für zu hoch gegriffen halte, und auch T3 für richtig/real erachte. In einige Passagen hat es Stahlseile, was bei T3 durchaus auch der Fall sein kann. Der Unfall ereignete sich letztes Wochenende während einer Warmphase, somit dürfte es dort trocken gewesen sein. Nichtsdestotrotz ist die Route wohl sehr beliebt und der Fels entsprechend abgenutzt/speckig. Die Frau ist unterhalb einer dieser Steilpassagen aufgefunden worden, und somit in einem solchen Bereich auf dem Weg verunglückt. Ohne nähere Angaben zur Ausrüstung und ihren Erfahrungsstand ist es Kaffeesatzleserei, ob sie nun an einer glatten Stelle ausgerutscht oder sonst wie gestolpert/unachtsam war, und deswegen runterfiel. Das ist ein Bild von einem der steileren Abschnitt an den Achselköpfen. Solange es dort nicht nass ist und/oder der Begeher komplett unerfahren, sind die Schuhe nicht wirklich DER Faktor, solange jetzt nicht mit Badeschlappen und ohne Erfahrung dort unterwegs ist. Auf abgelatschtem und speckigem Kalk haben weder Trailrunner, Zustiegsschuhe, Kletterfinken noch Bergstiefel wirklich Halt. Erst so ab T4 trennt sich dann die Spreu vom Weizen bzw. ab etwa T3 bei suboptimalen Bedingungen.
    2 Punkte
  9. Man sollte in diesem Abschnitt mit dem gewählten Schuhwerk trittsicher in alpinen Gelände sein. Wenn einem da die Erfahrung oder das körperliche Können fehlt, dann wird das nicht durch Bergstiefel ausgeglichen. @BitPoet beschreibt die Stelle sehr gut. Ich möchte noch bei entsprechender Wetterlage lehmig-rutschig an einigen Stellen ergänzen. Was die Frau an den Füßen trug und jemanden zur Warnung vor ungeeigneten Schuhwerk anregte, wissen wir nicht. Dort kann man auch als erfahrener Bergsteiger eine falsche Entscheidung treffen und verunglücken, niemand ist unfehlbar. Ich habe in Erinnerung das viele Alpinunfälle von Kletterern nicht beim Klettern passieren sondern im technisch viel harmloseren Zu/Abstieg... Tatsache ist aber auch dass man bis kurz unters Brauneck sehr kommod mit der Gondel transportiert wird und dann über Fahrwege oder leichte Steige bis zu den Achselköpfen kommt. Da wird es auf einmal gach ... da nicht wenige Menschen von einmal gefassten Plänen ungern abweichen oder sich mangels Erfahrung schwer tun alpine Gefahren zu erkennen, vergeht eigentlich kein Wochenende an dem die Bergwacht nicht Menschen zwischen Benediktenwand und Brauneck retten oder gar bergen muss. Ich habe selber schon mehrfach mit Leuten gesprochen, die augenscheinlich erschöpft, nicht trittsicher und ungenügend ausgerüstet unterwegs waren und wissen wollten, wie lange es noch bis zum Fahrweg dauert. Warnungen auf Schildern werden nicht von allen wahr genommenen oder für wahr genommen...
    2 Punkte
  10. Man kann sich alles schön rechnen. Am Ende zählt für mich das Gesamtgewicht das ich über die Berge schleppen muss. Ganz egal ob im Rucksack, am Fuß, in der Hosentasche, als Verbrachsmaterial oder was auch immer. Tragen muss ich ja doch alles. Über ein hübsches BW zu diskutieren halte ich für reine Kosmetik.
    2 Punkte
  11. Jones

    Impressionen von Touren

    Ende Mai Anfang Juni aufm GR1 in Spanien. Mal etwas entspannteres....
    2 Punkte
  12. bin ich in barfussschuhen und mein hund barfuss gelaufen. wir sind aber beide bergsteiger gewesen, trittsicher und der hund auch alleine ne leiter hoch. ich seh kein problem mit leichten schuhen wenn das wetter trocken ist, trittsicherheit vorrausgesetzt. das ist ein weg, gelegentlich mal seil und ein paar eisenstäbe eingeschlagen und ne leiter. und steinböcke zählen nicht vergessen!
    2 Punkte
  13. Jever

    Impressionen von Touren

    Aufstieg am Grat (T4/I) Blick zurück Am Gipfel Leider Quellbewölkung und nur eingeschränkte Sicht - hier nach Westen, zu Trinserghorn, Segnas, Sardona Abstieg im Steilschutt nach Westen bis auf 3000m, dann Schwenk nach Süden dort rüber zu einem Band und diesem dann folgend zum breiten Südgrat Noch etwas Kraxelei in Haifischzähnen und dann den breiten Rücken runter Eigentlich wollten wir über den dirketen Weg zur Fahrstrasse auf dem Talboden, aber 100Hm über dem einzigen Durchschlupf durch einen Abbruch stand eine Schafssherde, begleitet von zwei Hirtenhunden. Auch nach 10 Minuten liessen diese uns nicht durch, und so mussten wir weglos über Weidegebiet nach Süden und über einen Pfad dort runter. Nur noch 200Hm runter über steiles Weidegebiet, dann ist der Fahrweg erreicht. Der letzte Bus war leider weg, und so blieb nach einem schnellen Bier nur noch der Abstieg nach Fidaz übrig, wo um 19:15 Uhr dann ein Bus fuhr. Die Route - 1900Hm rauf, 2100Hm runter, T5 sowie Fels II, 21km, 9.5h Tourdauer.
    2 Punkte
  14. Carsten K.

    Kompakte Badeschlappen?

    Ich habe die Badelatschen von Decathlon. Aus einem Guss. Ich habe noch ein Fersenband aus Gummileine angebracht und kann damit auch gut mal zum Einkaufen latschen. Kosten glaube ich um die 6 Euro. Sind jetzt sicher nicht die leichtesten, aber ich will damit laufen können und in den Sanitärräumen auch nicht in der Suppe stehen. Schwimmen. Ich glaube so um die 220 Gramm/Paar in Größe 45. Ich wollte KEINE Zehentrenner, damit ich auch Socken anziehen kann. Das ist auf Hütten dann doch auch mal angenehm, wenn die Dinger gleichzeitig Hausschuhe sind. https://www.decathlon.de/p/badelatschen-herren-slap-100-basic/_/R-p-149116?mc=8750557
    1 Punkt
  15. El Barato

    Nortik Scubi Lite

    Sodele. Rucksacktauglichkeit ist geprüft und gegeben. Passt allerdings nichts anderes mehr rein, abgesehen von ein paar Kleinigkeiten vielleicht. Ist aber auch nicht der größte Rucksack, sondern so ein Scuba-Teil, was ich früher für mein Nano-Packraft benutzt habe. Um den Dampfer aber in Bus und Bahn zu transportieren reicht mir das so aber absolut.
    1 Punkt
  16. DukNukem

    UPF-Stoffe

    https://www.uvstandard801.com/fileadmin/user_upload/UV_801/Downloads/UV_STANDARD_801_Broschuere_Textiler_UV_Schutz_DE.pdf via https://www.uvstandard801.com/de/downloads-presse/downloads#c16305 In der Broschüre siehst du auf Seite 6 (10+11) zwei Abbildungen die den UPF im nassen und trockenen Zustand zeigen. Je nach Material kann er mehr oder auch weniger werden. Dehnung und Abrieb verändern den naürlich auch noch zusätzlich. Irgendwo hatte ich noch mehr dazu gelesen, finde die Seite aber gerade nicht mehr. "Kommt drauf an" ist da wohl leider die passendste Aussage, da wohl sehr viele Variablen darauf einfluss haben. Besser als nix sollte es aber in den meisten Fällen sein. Auf Seite 3 (4) gibt es auch noch eine kleine Tabelle für die Scam rufer. Natürlich hat jeder Stoff einen gewissen Sonnenschutz. Irgendwoher muss ja die Bauarbeiterbräune kommen Aber einheitlich werden die Eigenschaften auch nicht sein. Deshalb werden ja solche Teststandards eingeführt und ntürlich auch um für speziell angepasste Stoffe weitere Argumente zu sammeln. Hier gibt es auch noch ein paar Infos mit teilweise noch aktiven Quellen: https://www.tigerlilly.de/2018/04/21/uv-schutz/
    1 Punkt
  17. ja, das hart gewordene Fett ist meistens das Problem. Eventuell reicht es schon das entsprechende Gelenk mit WD-40 zu behandeln.
    1 Punkt
  18. hmpf

    Schnäppchen-Thread 2.0

    Der superleichte Tubus airy Gepäckträger ist im Angebot Für 170€ bei 360Gramm. (Der Tailfin Carbon Gepäckträger wiegt zwischen 320 und 390 Gramm bei 450€). Gebraucht gibt es ihn nicht so oft und er liegt da bei 130 - 180€, da sind 170€ neu schon gut. Zusammen mit 2 leichten Packtaschen (bsp vortex altura 500 Gramm pro Paar bei 30 L) ist ein Randonneur Setup leichter und günstiger als ein Bikepacking Setup mit gleichem Volumen. Nachteil ist die schlechtere Aerodynamik. Bei Carbon Rahmen überprüft vorher ob die Ösen zur Montage gut sind. Bei meinem Backroad hat der unbeladene Gepäckträger dafür gesorgt, dass die Ösen sich ausgeschlagen haben.
    1 Punkt
  19. Ich sehe es auch flexibel. BW hin oder her: Die Masse muss über den Berg. Was ich allerdings relevant finde: Das Rucksackgewicht. Das Rucksackgewicht ist halt nicht das gleiche, wie das BW. Und das sich Leute mit dem Smartphone ungern das tolle BW versauen wollen, kann ich verstehen. 200 g sind ja längst gängig. Und auf dolle Technik verzichten, damit das BW runterkommt, will man denn auch wieder nicht. Aber mir ists eh wurscht, als lang geratener Mensch gewinne ich eh keinen BW-Blumentopf. In dem Zusammenhang: Kennt jemand eine größere Statistik zum Verhältnis von BW zu Körpergröße?
    1 Punkt
  20. zoppotrump

    Durston X-Mid 1P Solid

    Was ich eigentlich ausdrücken wollte: Im ersten Aufschlag wurden die X-Mid nur mit Mesh Innenzelt über DROP verkauft. Das ist jetzt schon ein wenig her. Diese Zelte der ersten Generation sind etwas anders als die jetzigen. Und da erscheint mir das Angebot bei Amazon recht suspekt, denn es gibt regulär keine X-Mid über DROP. Und warum das abgebildete Zelt der 1. Generation erst in Monaten verfügbar sein soll...?
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  21. zopiclon

    Günstige "Altranative"

    kann einen Versuch Wert sein, AntiRutschSocken,z.B.: https://www.amazon.de/dp/B004H1KAM6/ref=twister_B07CL2C197?_encoding=UTF8&psc=1&coliid=I1CH7Q7YV91Q5N&colid=2I14FW8N0MRVD
    1 Punkt
  22. zopiclon

    Wandern mit Hund

    ich muss mal kurz Bedenken tragen: diese Art von managment kann, bei einem Hund mit niedriger Frusttrationstolerenz, zu noch größeren Problemen führen
    1 Punkt
  23. PS: man kann sowohl südseitig als auch nordseitig ausweichen, falls man die Achselköpfe umgehen möchte.
    1 Punkt
  24. Schwarzwaldine

    Wandern mit Hund

    ... jupp, das waren Lemminge auf der Hardangervidda. War aber zur Zeit der Leinenpflicht, damit war Fina eh an der Leine. Wenn ich den Lemming vor ihr gesehen habe, wars kein Thema, dann habe ich sie absitzen lassen, etwas schwierig, weil mit kleinem Sprint verbunden, wenn sie schneller war. Da habe ich ziemlich schnell von Schleppleine auf kurze Gummileine umgestellt.
    1 Punkt
  25. zopiclon

    Wandern mit Hund

    Beim Profi vorbei schauen, z b http://www.dogable.de/node/9 https://ganslosser.de/termine.html
    1 Punkt
  26. Jever

    Impressionen von Touren

    Tristelhorn Nord-Süd Selten begangener 3000m in den Glarnern (10 Gipfelbucheinträge pro Jahr), und in den meisten Fällen über den Südaufstieg ab Bargis (untere T4). Wir sind per Bus an den Gigerwaldsee und entsprechend ÖV-bedingt (3.5h Anreise) erst um 9:30 Uhr los. Als Warmup 3.5km den Stausee entlang Dann dem Wanderweg folgend ins Sardonatal rein zur Schräawieshütte (kaum sichtbar im Schatten im rechten Bildbereich an der Gratkante) Dann auf den letzten Wegspuren hoch in das darüber liegende Weidegebiet und ab 2100m weglos. Erstes Zwischenziel idt der Gipfel in der Bildmitte (Glaseregg). Wir sind hier in der Bildmitte die steilen Schrofen rauf (T5) auf den davor befindlichen Kamm, links davon könnte man wohl etwas einfacher rauf. Übergang auf den Grat bei 2450m in steilerem Bruch (T4+). Mein Kollege ackert sich im Bild schon rauf Auf dem Glaseregg, mit Blick zur weiteren Aufstiegsroute. Einfach den eher unscheinbaren Grat rauf. Unterhalb des schwiereigeren Bereichs Blick nach links auf den östlich davon gelegenen Risegg Grat, sowie in der Bildmitte ein kaum noch vorhandener Eisschlauch, der sich in die Wand und die Rinne darin hoch zieht - das Glaserrus. Vor 16 Jahren wollte ich das Glaserrus solo hoch. Nachdem jedoch im 30-Sekundentakt kopfgrosse Felsen die Rinne runter kamen, bin durch die Flanke auf den Risegggrat rüber und dort diesen hoch auf die Ringelspitz, hinten runter und aussen wieder rum zum Auto - 35km, 2400Hm rauf und runter, Fels IV und der Rest T5/T6. Was man halt so macht. K.A., ob ich mich da drüben heute noch reintrauen würde, das sah sehr sehr abweisend aus. Wir nähern uns der Schlüsselstelle - dem steilen Aufschwung. Direkt unter der Schlüsselstelle - einem 20m hohen Aufschwung.Dieser kann exponiert und steil über Bänder und etwas Kaminkletterrei überwunden werden (T5/I). Blick runter, von oberhalb des Aufschwungs Noch einmal Blick rüber in Richtung Ringelspitz (mit Risegg) Auf 2900m flacht es ab, und nach etwas Schuttreterei.... ... kommt der Gipfelturm des Tristelhorns in Sicht. Die letzten 200Hm geht es von der Schart hinter meinem Kollegen den Grat nach rechts rauf.
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  27. Capere

    Impressionen von Touren

    Großglockner als Solo-Tagestour - Start kurz vor 3 und zum Mittag wieder bei der Lucknerhütte.
    1 Punkt
  28. NÖRDLICHER KUNGSLEDEN Kvikkjokk bis Abisko 20.08. – 27.08.23 Anreise von Karlsruhe nach Kvikkjokk (Zug über Kopenhagen nach Stockholm, Nachtzug nach Murjek, Bus über Jokkmokk) Dauer 2 Tage, Rückreise von Abisko nach Karlsruhe (Nachtzug nach Stockholm, Zug über Kopenhagen) Dauer 2 Tage, jeweils Stopover in Kopenhagen. Nachdem ich letztes Jahr den Patjelantaleden gelaufen bin, war ich schon ein wenig überrascht, in diesem Jahr erneut nach schwedisch Lappland zu reisen, aber alle angedachten Alternativen konnten der großen Anziehungskraft offensichtlich nicht standhalten. Zweifach ungewöhnlich, kurzfristig entschieden und zweimal das gleiche Reisegebiet hintereinander. Meine sehr guten Erfahrungen auf dem Patjelantaleden stellten einerseits eine Ermunterung, andererseits auch eine große Erwartungshaltung dar. Mir war bewusst, der Reiz der ersten Solotour in Lappland wird sich nicht wiederholen und so günstige Bedingungen sind nicht erneut zu erwarten. Und wird der stärker begangene Kungsleden mir ein ähnliches Empfinden für den Trail bieten können? Werde ich ständig vergleichen und abwägen welcher hike mir besser gefällt? Meine Frau meinte noch, stärker frequentiert könnte doch auch bedeuten nette Menschen kennen zu lernen, wie Recht sie hatte. Meine Ankunftszeit gegen Mittag in Kvikkjokk ermöglichte mir noch einen schönen ersten Wandertag bei bestem Wetter und einem tollen Platz zum Zelten. Hier bereits lernte ich Adam aus Schweden und Emmeline aus den Niederlanden kennen, die mich gemeinsam mit Hannah aus Deutschland und Meike aus den Niederlanden, die am nächsten Tag zu uns stießen, drei Tage, begleiteten. Wir waren alle solo gestartet, die anderen vier bereits mit vielen Kilometern ab Hemavan in den Knochen und haben uns bei einer vierstündigen Wartezeit auf einen Bootstransfer näher kennen und schätzen gelernt. In keiner Weise verpflichtend oder einschränkend haben wir uns sehr harmonisch und bereichernd zu einer netten kleinen Trailfamily geformt. Das kam für mich sehr unerwartet und ich habe es sehr genossen. Zurück zum Trail. Das Wetter war recht stabil, eher mild, wenig Regen. Die Landschaft war teilweise atemberaubend schön, die Orientierung völlig problemlos, die Pfade mitunter steinig und die Seequerungen teilweise den Bewegungsfluß hemmend, was wiederum auch zum verweilen und Kontakte knüpfen einlud. Vier Seepassagen waren nötig und zwei davon mit dem Ruderboot machbar, wenn nicht gerade immer nur ein Boot auf der entsprechenden Uferseite gelegen hätte … . Konkret bedeutet das, dass ich jedes Mal den angebotenen Motorbootservice genutzt habe. In Saltulokta habe ich mir am vierten Tag eine Dusche gegönnt und gemeinsam mit meiner „Wandergruppe“ ein sehr schmackhaftes und gemütliches (Abschieds-)Dinner. Mit zunehmender Reisedauer habe ich den Kungsleden mehr und mehr ins Herz geschlossen, die angekündigte Autobahn nur in Ansätze nach der Alesjaurehütte empfunden und mich rundum wohl und reich beschenkt gefühlt. Breaze, den ich eigentlich hätte treffen müssen (von Nord nach Süd für den kompletten Kungsleden unterwegs), habe ich leider verpasst, sehr schade. Das Wasser habe ich trotz der Verunsicherung mit eines im Vorfeld übel grassierenden Noravirus im Bereich der Hütten nicht gefiltert und problemlos vertragen. Das Sockenkonzept Linersocken und wasserfeste Socken haben sich in feuchten Gebieten und bei Regen für mich bewährt. Ich bin am Tag zwischen 20 und 35 Kilometren gelaufen und habe nach 7,5 Tagen mein Ziel Abisko erreicht. Abweichend von der offiziellen Route habe ich einen Abstecher zum Skierffe mit Nachtaufstieg um 3 Uhr zum Sonnenaufgang bei leider sehr verhangenem Wetter unternommen und die Strecke Saltulokta Vakkotavare, wie so viele, mit dem Bus abgekürzt. Mir hat er sehr viel Spaß gemacht, der Kungsleden! Und vorsicht, jetzt kommen viele Bilder! Keine Natur, auch schön, Stockholm.
    1 Punkt
  29. fettewalze

    Impressionen von Touren

    Ich bin die letzten 2 Wochen die Via Alpina rot von Podkoren (Dreiländereck I/AT/SLN) nach Schwaz (AT) gelaufen. Bis auf eineinhalb Regentage gutes Wetter gehabt und sonst glücklicherweise keine Probleme gehabt. Ein paar Handybilder, die ich für Familie und Freunde gemacht habe:
    1 Punkt
  30. Da ich gerade glampingmaessig vor dem Zelt rumlungernd, in einem Helinox sitzend, Fuesse auf nem 2., mal div Bilder auf´s Ultrabook gezogen habe, dachte ich, liefer ich mal ein paar Kurzeindruecke... Der erste Teil der Bilder ist aus Italien vom letzten Monat, 2. Teil Slowenien, Letzten gestern / heute, ich glaube den Fluss kennt jeder WW-Paddler
    1 Punkt
  31. Freigeist 13

    Impressionen von Touren

    Schottland, West Highland Way, 17.8.2023 - 23.8.2023
    1 Punkt
  32. Sören

    Impressionen von Touren

    Peaks of the Balkans im August
    1 Punkt
  33. Jever

    Impressionen von Touren

    Tag 3: Abstieg nach Innerferera Morgens um 6:30 Uhr präsentiert sich der Pizzo Stella so: In Richtung Bergell sieht es so aus: und da es schwül warm und windig ist, was auf schlechtes Wetter hindeutet, und die Sicht oben raus wohl über längere Zeit weg ist, gehe ich einfach ohne Umwege nach Innerferrera. Blick nach Norden am unteren der beiden Seen am Biwak Blick unterwegs zurück - sieht nicht so dolle aus nach Norden raus ist das Wetter besser. Der Pizzo Stella bleibt in den Wolken - somit richtige Entscheidung, ich hätte eh nichts gesehen. Am Stausee Lago di Lei. Ab hier erst Fahrweg, dann wieder Wanderweg runter ins Tal. Am Stauseeende - italienische Enklave, die über den Fahrweg nur durch die Schweiz erreichbar ist. Der Weg runter ist einfach und eindeutig markiert. Kurz vor dem Stauseeende könnte ich mit viel Glück den Bus um 11:09 in Camspcut erwischen, entscheide mich aber zum Frühstück am See und anschliessendem Abstieg nach Innerferrera. Vom letzten Besuch dort ist mir noch ein Gasthof im Dorf dort in Erinnerung, ein perfekter Platz um auf den Bus zu warten und ein Bierchen zu trinken. Abstieg durch Feuchtwiesen und einen hübschen Nadelwald - mal eine Abwechslung zum Geröll. Touchdown in Innerferrera Um 12 Uhr ist das Ziel erreicht, ein Bier und eine Portion Pommes später fährt um 12:53 Uhr pünktlich der Bus ab, und in Sargans beim Umsteigen rollen die ersten Gewitter durch. Tag 3: 100Hm rauf, 1300 Hm runter, 20km Strecke T2, 5 Stunden Gehzeit, oder insgesamt: 46 km Strecke, 23 Stunden Gehzeit, 3700Hm rauf, 3700Hm runter, T5 max., längere Abschnitte weglos und ohne Literaturbeschreibung. Fazit: lustige Ecke. Im Bereich Avers südlich von Juf, bis zum Val Bregaglia hat es lediglich eine einzige Biwakschachtel, aber zig Gipfel, die man besteigen kann. Perfektes Gelände für Biwaktouren, aber je nach Route sollte man die Trailrunner daheim lassen.
    1 Punkt
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