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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 28.02.2025 in allen Bereichen
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Zuerst sollte man mal ausschließen, daß man auf Druckänderungen durch Abkühlung reingefallen ist. Z.B. ein Packraft verliert sehr stark an Druck, wenn es mit wärmerer Luft aufgepumpt wurde und dann ins kalte Wasser kommt und für Matten gilt sinngemäß dasselbe mit der kälteren Nacht. Also zur Überprüfung in Wohnraum, bei dem die Temp ca gleich bleibt, stramm aufblasen und schauen, wie nach einer Nacht der Druck im Vergleich ist. Bei sehr kleinen Undichtigkeiten bei Matten, denen man ja nicht so einen hohen Druck wie einem Packraft verpassen kann, kann es evtl Sinn machen, die Matte flächig zu beschweren z.B. 40 kg Bücher o.A. drauf zu verteilen Sollte nun Boot / Matte den Druck nicht halten, bringt bei kleinen Undichtigkeiten ein Test mit Teil-Untertauchen im Wasser meist nicht viel, da entstehen keine Luftblasen im Wasser, auch die von manchen Läden schon mal empfohlenen "Lochschnüffler" o.A. funktionieren dann nicht. Wenn man entsprechende Löcher in Booten oder Matten finden will, sollte man das mit Seifenwasser machen, also in einem Pot o.A. 1 oder 2 L Wasser mit reichlich Spüli, Shampoo o.A. durchmixen, daß gut Schaum entsteht. Matte / Boot mit gut Druck aufblasen und nun immer in einem Bereich mit einem weichen Spülschwamm den Schaum auftragen und schauen, ob da neue, größere Luftblasen entstehen, so findet man auch kleinste Undichtigkeiten. Hinterher den Seifenschaum mit Wasser abwaschen, damit beim Trocknen keine Flecken entstehen. Viele Sachen bekommt man dann mit entsprechendem Dichtmittel bzw Patches in den Griff, ein durch Verschmutzung undichtes Ventil kann man mit Pressluft ausblasen oder im Falle von MRS / Anfibio-Packrafts ausschrauben & durchspülen.7 Punkte
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Mit dem Trampel an der Macht wird die schlechteste aller Seiten der Amerikaner zum Normalzustand. Solange die Amis das nicht selbst wieder regulieren, will ich da überhaupt nicht hin und kann jedem nur raten, bis auf weiteres einen Bogen um deren "Homeland" zu machen. Ich habe mehrere Jahre dort gelebt und die Unterschiedlichkeit der Bevölkerung erlebt, von Harry-Potter-Buchverbrennung zu Pro- und Contra-Demos bezüglich Irak-Krieg. Da gibt es sehr viele wahnsinnig nette Leute, manche halt mit komischen Einstellungen, aber im Moment sind einfach die chauvinistischen Arschlöcher am Zug und ich kann das leider nicht freundlicher formulieren ohne an Deutlichkeit zu verlieren.7 Punkte
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Mal drinnen im Gruppenraum aufgebaut, schon mal auf Stealth umgemodelt usw, schnell 2 Pic "geknipst" Erster Eindruck, viel Raum drinnen, Aufbau, ausser bei den Strats, wie Stratospire (wen wunderts) bei den Strats muß man auch ein bisschen mehr drauf achten, wohin man den Hering setzt, als bei den Doppelstrats vom StratoSpire. Lang, kann auch noch mit 190 gerade drin liegen, kann man sehr weitgehend sehr gut lüften, das AZ an der Ecke komplett bis oberen Rand des senkrechten Teils anheben zu können, sorgt für viel Luft und fast Rundumsicht, zusammen mit den Doppelzippern am AZ-Eingang wird das sehr gut zu belüften sein. Also erster Eindruck gut, in NL wird es sich dann in der Praxis beweisen müssen und ich werde es dann vermutlich gut auf Kondens prüfen können btw wird noch ein 2. neues Zelt einer anderen US-Marke mitgehen, was hoffentlich noch rechtzeitig für mich bei Sack & Pack ankommt, sobald es da ist, verate ich, Welches es ist.. Wenn jemand gerne möchte, daß ich dann in NL von irgendwas am Zelt Detailaufnahmen mache o.A. schon mal schreiben...6 Punkte
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GR 12- Sendero de Euskal Herria, ich bin ja jedes Jahr in den Pyrenäen unterwegs. In den letzten Jahren auf niedrigeren Pfaden - GR 15 - GR 107. Der GR 12 scheint nicht so bekannt zu sein, ich hatte ihn schon seit Jahren auf meiner Liste. Letztes Jahr Ende September war ich dort auf Tour - auf dem GR 12 - dem Sendero de Euskal Herria. 14 Etappen + eine nach Leskun. Aus Clips für Freunde und Familie - hab ich ein kl. Video erstellt .... und ein paar Infos im Block Video - link zu YouTube Packliste - nicht so richtig UL mmmm - wie klappt das mit dem Einbetten ?:-) <iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/TgGZHBPXIpE?si=j_-9MoNJM-l15PiZ" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe> Ein paar likes / Kommentare bei YT und im Block - freuen mich - und hier natürlich auch Ein paar Infos zum Sendero de Euskal Herria GR 12 - ganz toll bei Komoot - von Peaknik zusammengestellt- sehr gut und mit vielen Informationen! -- Link Komoot “(GR 12)” und hier Mir hat der GR 12 richtig gut gefallen- abwechslungsreich, spannend und landschaftlich schön. Dabei Ende Sept. /Anfang Oktober - ziemlich einsam. Und nicht so viel Arbeit wie bei Touren in den hohen Pyrenäen.5 Punkte
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1P Zelt
mtb_squirrel und 4 andere reagierte auf Thorsten81 für Thema
So, das Ganze mal in Kürze erklärt. Folgende Materialien braucht man: 2x DAC Featherlite NFL Segment Endstück mit Stiftaufnahme, 40cm, 9,3mm 1x DAC Featherlite NFL Segment, Mittelstück mit 2 Verbindungsstiften, 40cm, 9,3mm ca. 1,5 Meter, vermutlich weniger, habe nicht gemessen da ich 5 Meter bestellt hatte. : Elastische Kordel, rund, 3mm leuchtgelb (natürlich gehen auch andere Farben xD ) und die 2 Druckobjekte (siehe Anhang, wer keinen Drucker hat kann sich auch bei mir melden) Der Aufbau ist denkbar einfach: Kordel mit einem Ende durch den "Fuß" fädeln und von Außen einen Knoten machen. Danach "Endstück - Mittelstück - Endstück" zusammenstecken und die Kordel vom Fuß aus durchfädeln und oben dann von innen durch das "Kopfstück" die Kordel durchfädeln, das Ganze auf Spannung bringen (ruhig etwas straff ziehen) und wieder von Außen einen Knoten machen. Evtl. die Enden der Kordel mit einem Feuerzeug verschmelzen, damit es nicht aufribbelt. Das wars auch schon, super easy. Kosten lagen bei ca. 15,60€ ohne Versand mit 2 Meter Kordel, excl. Druckteile. Druckteile waren bei mir aus PETG mit 100% Infill, damit nix wegbröselt: Hier noch ein paar Fotos (Kopf als kurze Version) und viel Spaß beim Nachbau: Fuß: Kopfstück in kurz: Endergebnis: zelt Fuß final.stl Zeltspitze für Stange kurz.stl Zeltspitze für Stange lang.stl5 Punkte -
Ohne das Verhalten der Beamten entschuldigen zu wollen, die Sache ist möglicherweise nicht so einfach. Offensichtlich wird der Zweck für das Reisevisa (Urlaubsvisa) sehr ernst genommen: sowohl die Aufenthaltsdauer als auch jede Art kommerzieller Betätigung, also auch Sponsoring. Das da ist ein Kommentar unter dem Originalartikel: Bitte nicht auf mich hier einhauen, ich habe niemanden unmenschlich behandelt, und billige solches Verhalten nicht. Aber in Zeiten wo man mit Aufregerartikeln Likes und Klicks generiert, Pauschalisierungen bis hin zu fake news an der Tagesordnung sind, muss man leider schon sehr genau hinschauen. Es werden da noch andere Faktoren besprochen, etwa eine zu kurze Zeitspanne zwischen den Reisen in die USA, ist komplexer als ich dachte, ab wann man nicht mehr als normaler Urlaubstourist angesehen wird. Ich lege mich hier auch auf keine Seite oder Bewertung fest, aber vorschnell urteilen oder im Aufregermodus gleich mal rundum alles zu verteufeln, das bringt ja keinen Erkenntnisgewinn für Reisevorbereitungen.5 Punkte
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1P Zelt
RaulDuke und 4 andere reagierte auf Thorsten81 für Thema
Ganz ehrlich, ich persönlich verstehe die Problematik hier nicht. Ein "Trekkingstockzelt" muss ja nicht mit einem Trekkingstock aufgebaut werden. Hab ich am Anfang schon gezeigt, wurd hier mehrfach schon danach noch behandelt. Am Ende ist es ein Zelt mit einer "Zeltstange". Nehme ich das Dingen von Decathlon habe ich dort die selben Stangen, nur länger und mit mehr Gewicht. Somit ist von meiner Seite aus jetzt alles gesagt, da das Thema hier eigentlich erschöpft ist. Wer nunmal "nur" 200€ investieren kann, und daran ist nichts verwerfliches, der hat nunmal nicht viel Auswahl bei seinen Wünschen. Es muss ja kein "Trekkingstockzelt" sein. [Ironie an]Ich hätte lieber auch ein Doppelwandiges, freistehendes Zelt in Tarnmuster mit 3m² Bodenfläche was nur 600g wiegt und 200€ kostet, gibts aber nicht. [Ironie aus] Punkt, Ende, schönen Abend noch.5 Punkte -
Sehe ich genau so. Ich gehe aber noch weiter, denn nicht dahin zu Reisen reicht nicht! Ich boykottiere jedes Produkt, was in den USA hergestellt wird, bis dieser MAGA Wahnsinn endlich aufhört! Denn wenn ganz viele so handeln, wie ich, werden sie schon sehen, was sie davon haben. Siehe die Absatzzahlen von Tesla, in Europa, seit der Wahl! Sollte diese Äußerung zu politisch sein, für dieses Forum, einfach löschen! P.S. Leider ist Whatsapp und Insta (nur zwei Beispiele) zur Zeit alternativlos, was ihre Reichweite angeht! Denn was hilft es mir, zu Threma, Signal o.ä. zu wechseln, wenn drei Viertel meiner Kontakte weiterhin nur bei Whatsapp bleiben? Auf jeden Fall ist es mir ein Rätsel, wie man zur Zeit in die USA reisen mag. Ich bin ja jemand, der seine Klappe nicht halten kann, was heißt, das ich wohl kaum 3 Monate durch das Land laufen könnte, ohne von irgendwelchen Rednecks aufgemischt zu werden und die Fresse poliert zu bekommen!5 Punkte
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Nachteil wäre für mich, dass Mesh an jedem Strauch hängenbleibt. Und dann womöglich kaputt geht. Oder zumindest Laufmaschen zieht. Auch beim Irgendwo-Abstellen stell ich mir das nicht so prickelnd vor, wenn alles Mögliche vom Erdboden sich im Mesh verhakt, von Wurzeln, Dornen, Ranken mal ganz zu schweigen. Den Vorteil des "Trocknen beim Laufen" sehr ich auch nicht, wenn ich alles in wasserdichten Säcken verstauen muss. Ganz ehrlich würde ein reiner Mesh Rucksack bei mir unter "stupid light" verbucht werden.5 Punkte
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Einmal im Jahr laufen bei mir allen Rundzellen, die nicht extrem wenig benutzt werden (meine 21700 bzw 18650 Zellen in der Stirnlampe zum Nachtsegeln bzw Paddeln und der entsprechenden Taschenlampe mit ein paar Hundert m Reichweite) durch Diagnose-Lader um den SOC zu ermitteln. Also wieviel Energie können sie noch speichern, einerseits wichtig, damit ich Zellen die gebrauchs / alterungsbedingt weniger Kapazität haben, eher im Alltag benutze (für ein paar std Motorrad / Paddeln isses egal, wieviel Kapazität die Eneloop noch haben), als auf Tour und da wo man 2 Zellen nutzt (bei mir vor allem die Garmins) eben Zellen mit ca gleichem SOC benutzt. zuerst die Meßwerte : Fenix 16340 Lion Nenn 0,7 Ah, ohne Ladebuchse (wie man sie zb in den HM50 Stirnlampe hat) 1* 0,77 4* 0,68-0,65 ein Totallausfall (ist bei mir < 50% Nenn) Meine Zellen sind ca 6-7 Jahre alt, Die Stirnlampen werden als auch EDC genutzt, ich schätze im Schnitt 2 Zellenladungen / Woche, also im Schnitt haben die Zellen 100 Ladevorgänge hinter sich und das sind auch komplett-Ladevorgänge von BMS-Abschaltung - voll Eneloop AA LSD-NiMh schwarz Nenn 2,5 Ah 2* 2,38 1* 2,34 1* 2,13 Das 4er Pack ist ca 10 Jahre ? alt, wenn es hoch kommt, haben sie im Schnitt 40 Ladevorgänge hinter sich Eneloop AA LSD-NiMh weiß Nenn 1,9 Ah 2* 2 4* 1,97-1,95 3* 1,95-1,9 4* 1,9-1,85 5* 1,57-143 1* 1,25 4 Zellen sind neu, der Rest im Schnitt, schätze ich ca 18 Jahre, Ladevorgänge ausser den Neuen, die, die jetzt noch > 1,85 sind, ca 160 Ladungen / Jahr -> im Schnitt 320 Ladungen / Zelle die 6, die unter 1,85 wesentlch mehr, da ich sie als EDC ständig für GPS nutze (ich fahre ja eher MRD als Dose und bin auch viel auf Kurztouren mit MTB oder Packraft, bzw zu Fuss unterwegs). d.h. die sind früher irgendwann < 1,7 Ah gewesen und dann aus den Tourakkus aussortiert worden Eneloop AAA LSD-NiMh weiß Nenn 0,75 Ah 6* 0,73-0,71 1* 0,67 Schätze im Schnitt ca 15 Jahre, Ladevorgänge vielleicht 200 / Zelle (früher sehr viel für Zeltlaternen benutzt, seit ein paar Jahren nutze ich dafür nur noch Fenix CL09 mit 16340, seitdem nur noch für Flash-Recorder Fazit : Die teureren schwarzen Eneloop lohnen sich nicht, der Gewichtsvorteil ist viel kleiner als man annimmt, da die schwarzen 30 und die Weißen 26 g wiegen, 20% mehr Ladung bei 15% Mehrgewicht, dafür nur Nenn 1/3 Ladezyklen / ca doppelter Preis weisse Eneloop, gerade AA haben faktisch keine kalendarische Alterung und auch, wenn ich die angegebenen 1500 Ladezyklen für übertrieben halte, mal platt ausgedrückt, halt die Dinger bei Normalgebrauch (ist ja bei mir deutlich mehr, da verschleißt so etwas im "Zeitraffer") "ewig" Lion Akkus haben auch eine kalendarische Alterung, die sich aber bei Rundzellen ziemlich in Grenzen hält. Das Risiko eines Totallausfalls ist höher (habe über die Jahre bei Lion auch andere Marken ausprobiert, aber ausser samsung & Nitecore war die Ausfallquote heftig). Ich würde auf Tour bei Lion immer min einen Austausch-Akku bei haben, bei AA Eneloop kann man als leichtere Backup-Option einen Satz Lion-Bat mitnehmen, leicht, verlieren über viele Jahre "keine" Energie später ergänze ich noch 16340 mit Ladebuchse, die laufen gerade durch4 Punkte
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Kurz vorweg, diese Art von Gepäck-Reissverschlüssen ist ein Verschleißartikel, jetzt mal egal ob Alpacka, MRS oder andere Marke, nach den Angaben von vielen Pros und einem Service, die die Teile häufiger austauschen, machen die wohl im Schnitt nach 3 Jahren die Grätsche, wenn man die Packrafts häufig benutzt. Bei meinen 2 Alligatoren von Sack & Pack war der Reissverschluß vom Alligator Selfbailer nach ca 1,5 Jahren leicht "luftundicht", was vom Lieferanten zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst wurde. Bei meinem Alligator XXL hat er rel schlagartig nach 4 Jahren viel Luft verloren, da ist @Dennis bei einem Forums-Paddelwochenende mit meinem halbplattem Packraft in Obermaubach angekommen, was mir sehr peinlich war... Bei 4 Jahren ist klar, daß das mein Bier und nicht eine Garantie bzw Kulanzgeschichte ist. Da ich den Reissverschluss eh nicht benutze, war die Idee ihn rauszuschneiden und diurch ein Stück Bootsmaterial ersetzen zu lassen, solche Reps führt ja der PC-Store prima aus. Da ich nun ja nix zu verlieren hatte, dachte ich mir, ich schaue mal, was mit Aquasure geht und versuche den undichten Bereich des Reissverschlusses neben der Lippe zu dichten. Also Reissverschluß komplett auf, den Teil vom Boot auf links gezogen, Aquasure dort reichlich aufgetragen, trocknen lassen, von außen aufgetragen. Beim 2 tägigen Drucktest noch ganz leichter Luftverlust, beim Schaumtest noch kleine undichte Stelle gefunden, nochmal eben mit Aqusure nachgedichtet, nun bei 3 tägigem Drucktest absolut dicht. Mal schauen, ob, bzw wie lange es in der Paddelpraxis dicht bleibt, bei Verklebungen habe ich mit Aquasure gute Erfahrungen gemacht. Ist vielleicht für jemand Anders auch interessant, so liesse sich ja auch mit einer Tube Aquasure ein Paddelurlaub retten4 Punkte
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
groberschnitzer und 3 andere reagierte auf icefreak für Thema
Das Imperium greift an: Simond UL Rucksack, 50 l, Hauptfach 39 l, 880 g. Made in Czechia! https://einblicke.decathlon.de/presse/pressekit/ultraleicht-trekkingrucksack-simond/4 Punkte -
Impressionen von Touren
dermuthige und 3 andere reagierte auf HEB für Thema
4 Punkte -
Ich finde es an der Stelle persönlich wichtig, Open Source Projekte hervorzuheben! Komme ich gleich nochmal zu. Aber kleiner funfact: einige der Anbieter von paywall services (Komoot, Bergfex, Outdooractive, etc.) nutzen letztendlich nichts anderes als Open Source Karten, packen ihre vermeintlichen "Pro-Features" hinter ne Bezahlwand, wobei man das alles auch mit Apps wie OsmAnd und Organic Maps "kostenlos" bekommt. Wenn einem was an seinen persönlichen und privaten Nutzerdaten liegt, man die fleißige Open Source Community unterstützen und letztlich (FAST) keine Feature missen möchte, kann man auch darauf umswitchen. Ich nutze selber keine Smartwatch, daher kann ich zu dem Feld persönlich wenig beitragen. Aber vermute, dass is einer der Einbußen, die man dann bei Open Source Apps in diesem Feld in Kauf nehmen muss, da viele Smartwatches entsprechende Apps nich supporten. Aber zumindest ein Versuch und Ausprobieren ist es definitiv wert!4 Punkte
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Die Trail Angel Szene ist das eine, die Situation hinsichtlich legalem Camping eine andere. Im Grunde haben viele europäische Wege auch Vorteile gegenüber den US Pendants, mal die Abgeschiedenheit und Erhabenheit der Natur ausgeblendet, nämlich die Vorteile der Zivilisation wie z.B. easy Resupply, Dusche, Wasser, Kultur, usw. Was ich an den US Trails vielleicht am meisten genieße ist die Einfachheit des Übernachtens. Kein Kläger, kein Richter, kein Stress am Abend, etc. einfach Zelt aufbauen und umfallen. Ähnlich gibt es das in Europa nur in Skandinavien und das hat zumindest für mich Nachteile im Vergleich zur USA (insbesondere klimatischer Natur). Aber zugegeben, der Preis für die US Trails ist mittlerweile ein hoher und ich bin auch sehr stark am hadern ob mein bevorstehender AZT Trip der letzte seiner Art in die USA gewesen sein wird (vor der Wahl gebucht und fixiert). Eigentlich wäre noch der CDT für nächstes Jahr weit oben auf meiner Liste aber wenn sich das vor Ort nicht bessert bleibt das vermutlich ein Traum.4 Punkte
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Man hat mir früh als Wandertipp mal mitgegeben, langsamer zu laufen, als man kann, zu Trinken, bevor man durstig ist, zu Essen, bevor man hungrig ist und Pause zu machen, bevor man nicht mehr kann. Fuktioniert für mich. (+1 für die anderen beiden Beiträge)4 Punkte
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Schnäppchen-Thread 2.0
jetstream73 und 3 andere reagierte auf Thorsten81 für Thema
Sorry, es sind 92g Füllung und wiegt gesamt auf meiner „kaputten“ Waage 357g xD. Jaja, Asche auf mein Haupt4 Punkte -
Moin! OT: Es ist schon lustig, wie sich die Zeiten ändern. Der ursprüngliche Gedanke vom Ultralight Trekking, ein niedriges Gesamtgewicht durch Reduzierung und Doppelnutzen von Ausrüstungsgegenständen zu erreichen ist, scheinbar passe. Stattdessen hat das Marketing erfolgreich gearbeitet und uns überzeugt, dass man sich ja viel einfacher in die magische Grenze von 5 kg Basisgewicht einkaufen kann. (Das soll jetzt kein persönlicher Vorwurf sein, sondern nur eine allgemeine Feststellung). Du hast zur Auswahl niedriges Gewicht, Preis und Haltbarkeit. Wähle zwei! Nachteile von Kuppelzelten: Durch die beiden Zeltgestänge über den vollen Zeltumfang unmittelbar schwerer als Trekkingstockzelte. (Du fragst nach leichten Lösungen) Insbesondere bei Ultraleicht-Varianten wird häufig am Gestängedurchmesser und an der Materialstärke gespart, um mit den oben genannten Varianten konkurrieren zu können. Entweder recherchierst Du ein wenig und kaufst gebraucht, (wie schon empfohlen) oder Du lebst mit dem etwas höheren Gewicht oder der Reparaturanfälligkeit von sehr günstigen Produkten. OT: Was ja alles kein Problem ist, wenn man das »alte Konzept« des ul-trekking anwendet. Zwei Beispiele der Weiterreißfestigkeit von günstigen Zeltmaterialien. Im Vergleich zu zwei renommierten Herstellern. Wobei Nortent aus diesem Material nur (relativ teure) Tarps baut. ... und da wären sie wieder, die drei Probleme. VG. -wilbo-4 Punkte
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Routenvorschläge für erste Fernwanderung?
davethewanderer und 3 andere reagierte auf RaulDuke für Thema
Ich kadir den „Hexatrek“ empfehlen! Der sollte dicke für 2 Monate reichen! Fängt an der deutschen Grenze in Weissembourg an, folgt den Vogesen, dann gehts ins Jura und die Alpen, danach französische Mittelgebirge u.a. die Sevennen um dann den Pyrenäen zu folgen und am Atlantik bei San Sebastian zu enden. Alles Frankreich, wie oben ja schon erwähnt, ist Biwakieren da kein Problem, fast ausschließlich durch Mittelgebirge und Gebirge und vor allem, man fängt echt klein an, mit den Vogesen. Wenn du in den Alpen ankommst, hast du schon ein paar Wochen auf dem Buckel und bist trainiert. Es gibt eine zahlungspflichtige App, die eine Karte enthält, wo Sehensürdigkeiten, Resuply, Wasserstellen etc… eingezeichnet sind. Das ist recht gut organisiert!4 Punkte -
In Großbritannien werden Übernachtungsplätze in bisher geschützten Bereichen freigegeben. Dabei geht es auch um das Kennenlernen und mögliche Mithilfe bei Renaturierungsprogrammen. https://www.rnd.de/reise/grossbritannien-warum-wildcamping-ploetzlich-wieder-erlaubt-ist-5W6JUVODIRDS5AUR6EBT5ZSECU.html Hört sich nach einem kreativen Konzept an, genau so natürlich nicht überall machbar, aber gute Ideen könnten ja auch hier und da mal „inspirativ“ wirksam werden.4 Punkte
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Naturehike Cloud Up 2 - Sonderedition / XXXXXUL :-)
wilbo und 3 andere reagierte auf Blickpunkt für Thema
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Sammelthread - myog kleine Basteleien
RaulDuke und 2 andere reagierte auf ChristophW für Thema
Wie wär's mit dem Dichtring von einer (Bier-)Flasche mit Bügelverschluss (ggf 2)? Allein schon das Besorgen würde mir Freude bereiten 🍻3 Punkte -
Weil du schreibst, nur 22km und 485 Hm. Das wäre zumindest für mich als Schnitt schon eine ambitioniertere Variante. Die hab ich genau einmal gemacht - und danach beschlossen, dass das zu viel war für mich. Denn nach dem Urlaub war ich so ko, dass ich erst mal Urlaub zu Hause gebraucht hätte. Jetzt plan ich im Schnitt zwischen 16 und 20 km pro Tag. Dann kann ich guten Gewissens auch viele Pausen machen und die Landschaft geniessen. Bei den längeren Strecken war es dann oft nur noch ein Gehetze, grad wenn es nicht mehr so lange hell war. Für meine diesjährige Tour werden es wohl 18 km pro Tag werden, mit 375hm. Dann kommen halt z.T. noch die Strecken vom Campingplatz zu Lokalen dazu, denn wenn es möglich ist, dann geh ich zumindest einmal am Tag Essen.3 Punkte
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OT: Ich glaube die Diskussion ist übrig. Es geht hier eigentlich eh um ein anderes Thema als europäische Wege mit US Trails zu vergleichen. Mir wäre es persönlich sehr recht, wenn ich für meine präferierte Art der Touren nicht so weit in die Ferne schweifen müsste. Das war auch schon vor der aktuellen Situation so. Aber vermutlich teilen 95% jener, die US und europäische Trails kennen, die Ansicht, dass US Trails einfach gewisse Dinge bieten, welche wir hier in Europa nicht auf Trails haben. Und da ist es egal wie oft einem hier eingeredet wird, das es nicht so wäre. Die Trails in den USA sind für ihre Abgeschiedenheit bomben instandgehalten, es gibt Trailkulturen, Trailangels, Gemeinden und Anwohner die dich respektieren, dir helfen, sich auf dich freuen wenn du durchwanderst. Ea gibt schier unendlich Natur, 99% Single Trails, halbwegs intakte Flora, Fauna, man darf problemlos fast überall übernachten, an den schönsten erdenklichen Plätzen und nicht versteckt um Dickicht und fernab der Highlights, usw. ... Die Empfehlungen die hier gemacht werden sind wohl leider echt nur theoretischer Natur. Geduldetes biwakieren über 2000hm: kann ich in Europa 3-5000 km machen und dies einhalten? Kann ich solche Distanzen machen und überhaupt legal biwakieren? "Keine Sau ineressiert es" und legal sind einfach zwei Paar Schuhe. Ich habe notgedrungen oft mein "Schattendasein" in Europa hingenommen, in den USA kann ich voller Freude um 16 Uhr mein Zelt an den schönsten Plätzen aufschlagen, mich hinsetzen und alle sie vorbeigehen freundlich anquatschen und muss mich nicht verstecken. Die einzigen Gegenden die diesbezüglich ran kommen sind vermutlich in Skandinavien oder eventuell irgendwo in Osteuropa. Da fehlen aber imho etliche andere Faktoren der "Premiumwanderwege" der USA, eben wie zB Trail Community, Trailbeschaffenheit, Versorgung und Logistik, Einfachheit der Fremdsprache, usw. Ich habe hier wie dort (USA und Europa) meine Langwandererfahrungen gemacht und beide Welten auf ihre Art genoßen. Beide Welten haben Vor- und Nachteile. Aber mich würde echt interessieren welcher User hier beide Welten ausführlich genug kennt und dann zu dem Schluß kommt, europäische und US Trails kommen sich in den bereits genannten Punkten in ihren Amplituden nahe?3 Punkte
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Ja, die Gewichtsangabe!3 Punkte
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MYOG Kurzanleitung Tarpstange Pole mit DAC Pressfit
Blickpunkt und 2 andere reagierte auf Gibbon für Thema
Hi alle zusammen, weil in einem anderen Faden danach gefragt wurde, hier eine Kurzanleitung für den Tarpstangenbau mit DAC Pressfit Elementen (gibt es unter anderem bei Extremtextil). Bilder habe ich leider keine mehr von meinen Zeltstangen, die haben hier im Forum den Besitzer gewechselt, da ich inzwischen mit Trekkingstöcken laufe. Beispiel Dreiteilige Stange mit 120cm Länge: Benötigtes Werkzeug: - Flex - Schere 1. Durchmesser auswählen. 11,1m habe ich damals gewählt, hier ein Link für mehr Infos. 10,2 mm für mehr Risiko, 13,2mm wer es ganz sicher haben will oder für Stangen mit mehr Belastung (größere Mids). 2. Materialliste: - 2 DAC Pressfit Segment, MIT Stift, hier Länge 45cm - 1 DAC Pressfit Segment, OHNE Stift, hier Länge 45cm - 2 Endstücke: Entweder Rundkappen, Long Lock Tips oder Short Lock Tips, je nachdem ob das Gestänge noch in eine Öse rein muss. Kann später noch ausgetauscht werden bei Bedarf. - 1,40m elastische Kordel 3mm rund, eventuell mit starkem Zug, ich habe damals jedoch die Normale genommen. Keine Angst, die Kordel kann ohne Probleme später noch ausgetauscht werden. Die Kordel sollte etwas länger sein als die Stangenlänge, damit man Sie ohne Probleme durch die Stangen fädeln kann. TIPP: In Orange, Weiß oder einer anderen Farbe ist das Durch-fädeln nachher minimal leichter und es sieht stylischer aus 3. Stangen zuschneiden mit einer Flex. Die Drei 45cm Segmente sind zusammen 135cm lang. Jetzt kann man entweder bei jeder Stange 5cm abschneiden oder eine Stange auf 30cm Kürzen. Bei Bedarf Schnittkanten entgraten (war bei mir nicht nötig). ACHTUNG: Nicht das Stift-Segment (also den Silbernen Teil abschneiden) ACHTUNG: Bei Lock Tips die Länge der Lock Tips mit einberechnen. D.h. vor dem flexen mal testen, wie viele mm der Lock Tip dazu gibt. Im Zweifel erst mal weniger abschneiden. 4. Zusammenbau: - Elastische Schnur an einem der Rundkappen/Lock Tips festbinden. - Schnur durch das Gestänge fädeln, so dass nachher der Stift eines Segments in den nicht -Stifteil des nächsten Segments gesteckt werden kann (eigentlich selbsterklärend). - Schnur auf Spannung ziehen und an das zweite Endstück (Rundkappe/Long Tip) binden. Überschüssige Schnur abschneiden. Fertig! Das Gestänge lässt sich jetzt wie ein Zeltgestänge auseinander falten oder zusammen Stecken. Bei Bedarf die Spannung der Kordel einfach nachjustieren.3 Punkte -
Schnäppchen-Thread 2.0
Thorsten81 und 2 andere reagierte auf dee_gee für Thema
Meine Referenz: 172 cm und 90 kg. Mir passt die Gr. L perfekt!3 Punkte -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Blickpunkt und 2 andere reagierte auf Biker2Hiker für Thema
„empirisch“3 Punkte -
Ich kann für Membranklamotten zum Waschen Fibertec Pro Wash und generell für DWR Fibertec Textile Guard Pro empfehlen. Membran / Isolationsklamotten wasche ich so selten wie möglich, habe da gewisse empierische Werte, die das nahelegen, aber wenn Schlamm usw auf Membranklamotten ist, spüle ich das eben mit Wasser ab. Ich wasche sowas Immer mit Handwäsche, sollte jemand Waschmaschine bevorzugen, darauf achten, kein Waschgang mit Schleudern (nach meinen empierischen Werten häufigster Grund für undichte Membranen) keine Reste von Weichspüler in der Maschine. Zum Imprägnieren halt Pumpspray, entgegen der Anleitung Jacke nicht vorher feucht machen (dann sieht man wo schon was aufgetragen ist), mit weichem Spülschwamm nach Aufsprühen verteilen, fertig (ist kein Aktivieren durch Wärme wie Wäschetrockner, Fön nötig)3 Punkte
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Niedere Beamte mit quasi konsequenzbefreiter Macht sind gefährlich. MAGAmerikaner in solchen Positionen sind durch den politischen Wind aus Washington und die daraus resultierenden Spannungen mit EU-Ländern sicher eher geneigt eventuelle Abwägungsentscheidungen nicht zu Gunsten der Einreisenden zu treffen. Ich denke, das ist der Grund, warum sich solche Fälle jetzt so häufen, dass es pressewirksam wird. Ich meide Flugreisen aus Ökospinnerei. Das macht mich immun gegenüber Eskapaden der US-Border-Patrol. Ich teile das Rezept gerne. Wirkt besser als impfen.3 Punkte
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Kleiner Auszug aus Spiegel online: Weil es in den letzten Wochen zu einigen Festnahmen und Abschiebungen deutscher Staatsbürger gekommen ist, hat das Auswärtige Amt jetzt seine Reisehinweise für den Besuch in den Vereinigten Staaten angepasst: »Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen können bei Ein- beziehungsweise Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung führen«, heißt es auf der Website des Ministeriums. Ergänzend sei hier angemerkt: Lernen Sie Ihre Rückreisedaten auswendig, zur Sicherheit auch die Ticketnummer Ihres Rückflugs. Wiederholen Sie die Worte »I’m just visiting« schon vor der Abreise so oft, bis sie als natürliche Reaktion auf jede mögliche Frage automatisch über Ihre Lippen kommen. Üben Sie vor dem Spiegel einen harmlosen Gesichtsausdruck. Und prüfen Sie sich: Wäre eine Reise in ein gastlicheres Land nicht auch etwas für Sie? Nordkorea zum Beispiel soll ja sehr schön sein.3 Punkte
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MYOG Kurzanleitung Tarpstange Pole mit DAC Pressfit
Gibbon und 2 andere reagierte auf Christian Wagner für Thema
Die kurzen Aufstellstangen kann man auch ohne Flex oder sonstigem Spezialwerkzeug hinbekommen. Wer keine Metallsäge hat, nimmt die Feile vom Multitool. Entgratet wird mit Feile oder Schmirgelpapier oder einem Stein. Endkappen gibt es zur Not zu kaufen. Drei Segmente bekommt man auch ohne Gummikordel zusammengesteckt. Die Kordel macht das minimal einfacher, ist aber auch minimal schwerer. HTH.3 Punkte -
Nach meinen Erfahrungen ist das Problem bzw Risiko bei "zu dünnen" Alu-Aufstellstangen nicht so sehr, daß Diese brechen, sondern, daß sich Diese bei stärkerer Belastung (Windböen) durchbiegen, dadurch die gerade Länge in diesem Moment verkürzt ist, das Zelt wiederum dadurch mehr schlägt und evtl beschädigt wird (Überlastung Reißverschlüsase, Nähte, rausgeflogene Heringe) und durch diese Bewegungen die Stange unten am Boden leichter wegrutscht bzw bei Konstruktionen, wo sie oben mit dem Tip in einer Öse sitzt, aus Dieser rausrutschen kann, daneben den Zeltstoff durchstoßt, oder wenn oben ein Köcher ist, sich durch die Bewegung durch diesen durcharbeiten. Wenn man das Zelt sehr stramm gegen den Bogen abspannt, daß die Stange etwas gebogen / vorgespannt ist, hilft das etwas, aber da ich damals im Laufe der Zeit all die beschriebenen Effekte / Beschädigungen hatte, habe ich das irgendwann unter stupid light abgehakt und den Durchmesser erhöht und auch mit DAC NSL steifere Stangen (im Vergleich bei gleichem Gewicht) verwendet (10,25 mm) z.B. Henry (Tarptent) hat ja auch damals wesentlich den Durchmesser seiner Alu-Aufstellstangen erhöht. So wenig, wie ich von Carbon-Bogengestängen halte, inzwischen nehme ich für gerade Aufstellstangen hochwertig gefertigte Carbonstangen, dabei können sie ihre Vorteile ausspielen, bei niedrigeren Zelten verwende ich dafür Elemente von den dickeren (13 mm) Carbonstangen von Zpacks (eigentlich für das Altaplex gedacht), ich kenne aber auch so Einige, die mit den Dünneren (11 mm) z.B. für´s Duplex gut zurecht kommen. Bei Verstellbaren nehmen Viele die Polypoles von Tarptent, auch wenn man für MYOG nicht entsprechende "Knopffedern" easy bekommt, kann man sich das mit einem quer gesteckten Stift "nach"basteln. Bei grossen hohen Zelten (z.b. Bergans Lavvus) nehme ich 20 - 30 mm Carbonstangen (30 mm waren damals für mich leichter zu bekommen), dasselbe gilt sinngemäß für kleinere / größere Tarpflächen, da kommt bei mir häufiger die Belastung auf der Firstleine durch zum Trocknen aufgehängte WW-Packraft-Ausrüstung (WW-Weste, Paddelklamotten, Rucksack, Wurfsack usw) dazu. Kleiner Tip für die, die sich nicht Stangen selber in den für´s Stecken nötigen 2 Durchmessern zurechtschnitzen, Schleifen, Zusammenkleben wollen, schaut mal bei Firmen, die u.A. Carbonstangen für Messestandbau verkaufen, da gibt es manchmal fertige Stangen für einen netten Sonderpreis, wenn der entsprechende Durchmesser nicht "so geht", von langen Teilungen dabei nicht abschrecken lassen, Einkürzen geht ja fix und z.B. aus 3* 100+10 cm Stangen, kann "man prima in min eine 200 cm Stange mit 4* 50+10 Teilung machen uOT: nd sich das Hirn zermatern, was man mirt den beiden 50 cm Stücken noch machen könnte3 Punkte
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Schnäppchen-Thread 2.0
Frank und 2 andere reagierte auf Thorsten81 für Thema
Also meine Waage sagt 358g - nachgemessen mit ner 200g Packung Sahne - die lag bei 205g - keine Ahnung warum deine Jacke schwerer ist @groberschnitzer. Warum mein Hirn nicht kurz drüber nachgedacht hat das unter 100g absoluter Käse für eine Jacke sein können, kann ich dir nicht sagen. Für die Falschaussage entschuldige ich mich nochmals @Biker2Hiker3 Punkte -
OT: Och da fallen mit Viele inkl mir ein, die hier schon absurde Sachen geschrieben haben Und für Manche in meinem Bekanntenkreis ist es auch absurd, mit einem Rucksack mit Zeltgepäck "den Berg" hochzulaufen, wenn auch ein Bus fährt, oder man am Strand liegen kann...3 Punkte
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Hallo zusammen, nachdem ich seit einiger Zeit interessiert mitlese und ein paar Fragen / Tipps zur Anpassungen meiner Ausrüstung haben möchte, habe ich mich nun angemeldet Ich bin 35 Jahre, habe zwei kleine Kinder (3 und 5) und wandere Gerne. Letztes Jahr habe ich den Dolomiten Höhenweg 3 gemacht und überlege dieses Jahr die Reise mit dem 6er fortzusetzen. Freue mich auf den Austausch!3 Punkte
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OT: Finde es etwas komisch, dass man das nicht allein schon wegen dem fehlenden Datenschutz macht, aber da hat dann jeder seinen eigenen Grund. Mein Senf dazu: Bin selbst häufig im arabischen Raum im Urlaub HAUPTSÄCHLICH wegen Steppen und Wüsten, also der Natur. Zu Fuß oder mit Auto. Dabei komme ich fast nirgens mit der lokalen Regierung klar, mit den Religionen sowieso nicht aber meistens sind die Menschen doch ganz anders wie man zuvor glaubt und das ist sehr individuell. Auf dem Trail dann sowieso. Wenn ich nach dem Schema reisen würde "alles muss passen", wäre ich wirklich sehr eingeschränkt. Will sagen ich würde auch jetzt noch in die USA reisen wenn ich denn einen Grund hätte, Verwandte besuchen oder einen Trail. Ich kann das sehr wohl trennen und mach dann einfach mein Ding.3 Punkte
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Ganz grundsätzlich häufen sich solche Berichte gerade. Ich war selbst schon einige Male in den USA. Selbst unter optimalen Bedingungen fühlt man sich bei der einreise wie ein krimineller behandelt. Das geht jetzt sicher noch weiter in die falsche Richtung. Ich persönlich habe den Trip in die USA nächstes Jahr schon gestrichen. MAAA Make Amerika Alone Again.3 Punkte
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MYOG Kurzanleitung Tarpstange Pole mit DAC Pressfit
Blickpunkt und 2 andere reagierte auf khyal für Thema
Ich rate dazu statt der Flex einen Rohrschneider zu nehmen, dann wird es schön gerade bzw ein senkrechter Schnitt zum Rohr, oder falls nicht vorhanden, einspannen und Eisensäge, klar wer mit der Flex gut umgehen kann, bekommt damit fast alles hin Danach lieber, egal, womit geschnitten, mit Werkzeugfeile oder Schleifpapier nach aussen entgraten. Falls sich innen der Tip nicht einschieben läßt, weil auch nach innen ein Grat entstanden ist, mit geeignettem Werkzeug aufweiten z.B. Spitzzange bzw geschlossene Zange von Multitool einschieben, unter Druck 2 mal drehen. Damit man bei der Kordel hinterher nicht zuviel abschneiden muß, einseitig schon hinter Tip mit 8 verknoten, durch das 1. Element fädeln, dahinter stramm ziehen, damit es nicht "zurück flitscht" um was rumwickeln (bei Gestängebögen muß dafür bei mir eine große Zehe herhalten) durch nächstes Element fädeln usw btw macht man sich das Leben leichter, wenn man zuerst durch dass Element ohne Verbindungsrohr fädelt, da man dann bei den beiden Anderen direkt in die Engstelle (Verbindungsrohr) einstecken kann. Gummischnur entweder mit nem Seilschneider (oder Lötpistole mit entsprechender Spitze) abschneiden, oder nach Schnitt mit Messer / Schere kurz mit Flamme verschweissen, damit es nicht ausfranzt, macht evtl spätere Reps bei Tips mit Schnurloch einfacher. Alles was @Gibbon und ich geschrieben haben, gilt sinngemäß auch, falls man sich Gestängebögen für Kuppel/Tunnelzelte macht, oder die auf kürzeres Packmaß einkürzt.3 Punkte -
Neues Smartphone oder gar Kompaktkamera?
kra und 2 andere reagierte auf dermuthige für Thema
Doch, es gibt uns Da du aber nur Schnappschüsse machst: Muss es denn das Smartphone mit der Top-Kamera und fünf Linsen sein, oder reichen dir nicht die Schnappschüsse mit einem günstigeren Smartphone aus? Frag dich mal, was du mit deinen Bildern machst. Bleiben sie auf dem Handy und du schaust sie nur da an? Bei dem kleinen Bildschirm für eine kleine Erinnerung des Blicks wird praktisch jede Kamera ausreichen. Wenn du allerdings Pixel-Peeper bist, kommst du um höhere Qualität nicht drum herum. Aber auch dann tendiere ich nach deiner Beschreibung zum Smartphone. Denn wenn du gar nicht richtig Lust hast, dir Mühe beim Foto zu geben, dann bringt dir ja auch die Kompaktkamera irgendwie nix. Am Ende nervt sie dich nur, weil es doch länger braucht als das Handy zu zücken, weil die Batterie leer ist, weil du einen guten erreichbaren Platz für sie brauchst, ... Kenne mich in der Smartphone-Welt nicht sonderlich aus, aber das Pixel 8 kostet neu 500 und soll zumindest 7 Jahre Sicherheits-Updates bekommen.3 Punkte -
Zwiebelsystem 👍 Zwei dünne Sachen trocknen auch schneller als eine Dicke. Klima sollte Dir ja bekannt sein? Probier halt einfach aus wie sich das anfühlt, am besten bei höherer Luftfeuchtigkeit 🙂3 Punkte
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Zu den schon genannten Nachteilen.... ich denke das ein ausreichend robuster Meshstoff nicht unbedingt leichter ist3 Punkte
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Aussen mesh zu haben scheint bei UL Rucksäcken an sich recht normal zu sein zB hier. Bei Zelten fällt mir immer auf das mesh inners gar nicht leichter sind als solid inners. Bin mir nicht sicher ob du dir gemessen an der Stabilität viel sparst Die Sonne ballert dir halt direkt auf Dein Zeug. Den einzigen Vorteil sehe ich grad darin das Dampf besser entweichen kann, aber wenn zB dein Tarp zusammengelegt ist (das ist kondensbedingt immer mein Nässe Problem) bringt das auch nix3 Punkte
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Hi all, ich habe ja als Forumsbetreiber seit Längerem der NGO Blau-Gelbes Kreuz (Ukraine-Hilfe seit 2014 Standort Köln) einen Banner-Werbeplatz zur Verfügung gestellt. Mal etwas Statistik... Im Zeitraum September - Dezember 2024 ging u.A. Folgendes in die Ukraine : 590 Generatoren (im Winter 22/23 5000) 506 Rettungs-Rucksäcke (seit 2022 mehr als 4000 - Jeder ist ausgestattet mit 200 lebenswichtigen Medikamenten / Medizinprodukten für ca. 1.000 €) 246 Krankenhaus-Betten 100 Babyboxen 31 KFZ (insgesamt bis jetzt z.B. 150 Rettungswagen) Natürlich auch warme Kleidung, Lebensmittel usw Ich danke jedem User, der etwas beigetragen hat. Neben Geldspenden können sie auch gut dies brauchen : - Stromgeneratoren - Isomatten - Winterschlafsäcke - Campingkocher - Camping Nahrung - Hochkalorische Nahrung - Thermounterwäsche - Socken - Handschuhe - Taschenlampen mit Batterien Die Sachspenden können in der Marktstraße 27, 50968 Köln vorbei gebracht bzw hingeschickt werden.3 Punkte
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Zunächst erstmal: Vielen Dank für diese hilfreichen Antworten! Morgen geht es für mich schon los, auf dem NST von Bad Karlshafen nach Wiesbaden. Auf den letzten Kilometern verlasse ich den NST und folge nur noch dem Rheinsteig. Das wären 1009km, meine längste Tour bisher. Rucksack muss ich noch packen und erledigen was man so erledigen muss, dementsprechend wird das zeitbedingt nur ein kurzer Post. Ich finde, dass dieses Projekt ganz prima funktioniert hat. Zunächst erstmal ein paar Bilder: Auf den Rat von @Gibbon habe ich für die Innenseite 7d-Ripstop-Nylon benutzt und für außen 10d Nylon, leider DWR-beschichtet, gab sonst nichts anderes. Das Fußende kann mit zwei Druckknöpfen geöffnet werden, ich habe einfach die günstigsten Knöpfe benutzt die es so gab, aber ich hätte den mehrmaligen Rat Knöpfe mit schwacher Schließkraft zu verwenden wahrscheinlich doch besser befolgen sollen. Wenn mir da zu viel dreck reinkommt kann ich die ja immer noch zunähen. Der Schlafsack ist besonders weit geschnitten, sodass man auch ein Knie anwinkeln kann. Zuvor habe ich aus einem alten Bettbezug einen Prototypen genäht, und konnte da mit den Dimensionen rumspielen. Die Öffnung oben ist mit 106cm Umfang (geplant waren 120) recht eng geworden, ins Gym gehen sollte ich jetzt besser nicht, sonst passe ich da nicht mehr rein. Die extra-Isolationsschicht aus 100er-Apex habe ich nicht extra festgenöpft, prinzipiell liegt die da lose drin, aber ich denke das hält. Am Fußende musste ich für die Außenschicht noch ein bisschen von dem 7d-Nylon benutzen, da ich kein 10d-Nylon mehr hatte, was mit an dem Differenzialschnitt liegt. Das Gewicht liegt bei 750g mit insgesamt 266g/m^2 Isolation, gar nicht so schlecht wie ich finde. Getestet habe ich den erst im heimischen Bett bei geöffneten Fenstern und 1 Grad Außentemperatur, und er hat warm gehalten. Richtig testen werde ich den erst unterwegs. Unterwegs werde ich mangels Smartphones keine Fragen beantworten können, erst in etwa einem Monat. Außerdem werde ich ein zusätzliches Stück 60cm*30cm Evazote mitnehmen, um am Bauch/Rücken mehr zu wärmen.3 Punkte
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campsandalen als vollwertiger beckengurt. hi, hier eine improvisation meiner frau, der der beckengurt des berghaus fasthike zu weich war und der sich unter belastung zusammenzog. durch das starre material der sandalen, ergab sich eine optimale lastübertragung. eine weitere ausbaustufe könnte sein: leichtere (aber stabile) camp-sandalen, die ein integrativer bestandteil des beckengurts sein könnten. sie müssten sich im lager leicht ablösen lassen um dann getragen werden zu können. schönen gruss heff3 Punkte