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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 26.01.2025 in allen Bereichen
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Hallo Ihr Lieben, das Forum soll klar nicht politisch sein, das steht auch in den Regeln. Leider wird aber die Politik bzw der Versuch einer massiven Beeinflussung ins Forum getragen. Und erstmalig gibt es einen derartigen Zusammenschluß totalitärer Kräfte, um unsere (und nicht nur Unsere) Demokratie zu destabilisieren. Wir haben schon Länder in Europa, in denen die frühere Demokratie / Gewaltenteilung aufgehoben wurde, wir leben in einer Welt, in der keine 1000 km von Berlin entfernt, seit mehreren Jahren ein erbarmungsloser Krieg tobt, weil ein totalitärer Machthaber sich ein anderes Land in seinen Machtbereich „einverleiben will“. In einer der ältesten Demokratien (oder ist es die Älteste ?) ist nun ein Mensch an der Macht, der alles tut, um die Gewaltenteilung aufzuheben, der offen rassistische Ansichten vertritt und entsprechende Gesetze „macht“, der als seinen wichtigsten Berater einen unendlich reichen Menschen hat, der offen rechtsradikal ist, den Hitlergruß zeigt, massiv versucht die Wahl in Deutschland in dieser Richtung zu beeinflussen, eine Vizepräsident, der in seiner offiziellen Funktion in derselben Richtung Wahlbeeinflussung betreibt. Ich komme, was meinen Zeitaufwand für Admin / Modtätigkeiten betrifft, seit mehreren Wochen kaum noch zu etwas Anderem, als eine Vielzahl von politischen Propaganda-Anmeldungen (überwiegend aus dem ru-Raum, aber nicht nur) wieder aus dem Forum zu kicken, das ist gegenüber den letzten Jahren nochmal deutlich gestiegen, im Tagesschnitt eine 2-stellige Anzahl, im Wochenschnitt eine 3-stellige Anzahl und da steht meist nicht die 1 vorne. Durch unser System, daß Neuuser erstmal unter automatischer Moderation stehen ist zwar eine entsprechende Beeinflussung durch diese Kräfte nicht so einfach möglich, aber wenn ich sehe, daß wir ja im Vergleich zu „Gesamt-Social-Media“ mit knapp ¼ Million Beiträgen, ein paar Tausend Usern, eigentlich eine kleine Klitsche sind und was da schon von diesen Kräften bei uns für ein Aufwand betrieben wird, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie massiv diese Beeinflussung in anderen Social Media sein wird. Deswegen halt mal als "Gegenpol" ein große Bitte : Geht wählen (wenn Ihr das nicht längst mit Briefwahl erledigt habt), stärkt die Demokratie btw um eine Übersicht zu bekommen, mit welchen Parteien der eigene Sichtwinkel / Meinung gut übereinstimmt, gibt es inzwischen einige sehr gute Alternativen zum Wahlomat, in diesem Artikel werden sie inkl Link vorgestellt und es gab ja in den letzen Tagen ohne Ende TV-Sendungen, in denen die Spitzenkandidaten der verschiedenen Parteien selber dargestellt haben, was ihre Ansichten sind, die Ihr in den entsprechenden Mediatheken und teilweise bei YT findet. Zum Schluß noch eine kleine Information bzw Entschuldigung an ein paar unserer neueren User Wir haben das eigentlich seit einiger bzw längerer Zeit sehr gut durchgehalten, daß in jedem Fall, wenn z.B. ein Beitrag, weil er nicht den Regeln entsprach, nicht freigeschaltet wurde o.A., wir das via PN das mit dem User geklärt haben. Durch die oben beschriebenen Umstände und dadurch daß ein weiterer Mod im „wohlverdienten“ Winterurlaub ist, kommen wir da z.Z. nicht hinterher und ich fürchte, daran wird sich bis nach der Wahl So nichts ändern. Danach wird das aufgearbeit. Khyal auch für das Modteam (ich habe echt überlegt, ob das unter Mod-Team oder meinem Acount erscheinen soll, da die "grundsätzliche Aktion" zwar mit einem weiteren Mod abgesprochen ist, aber nicht der genaue Text, habe ich es dann unter meinem Acount gepostet. Geschlossen ist der Thread, damit nicht eine politische Diskussion mit Parteienstandpunkten o.A. entsteht (nee die Kloppereien wollen wir aus dem Forum raus halten ). Wenn jemand z.B. noch weitere Hilfsmittel für die eigene demokratische Wahlentscheidung kennt, die er als sinnvoll erachtet, her damit (via PN) nach dem jeweils eigenen Wunsch kann ich das entweder mit Usernamen-Nennung oder anonym einpflegen bzw drunter setzen.30 Punkte
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Impressionen von Touren
fettewalze und 10 andere reagierte auf TheRebel für Thema
Meine kleine spanien Reise ist schon wieder vorbei… bin heute die letzten Trail-km zum Bus nach Cazorla gelaufen, jetzt geht’s nach Málaga noch 2 Tage in der Sonne liegen und dann wieder zurück nach Deutschland insgesamt waren es 463,4km in 22 Tagen, 4 davon waren “Ruhetage, es ging 15898m bergauf, das Ende lag 500m höher dementsprechend 500m weniger bergab und las Banderillas war mit knapp unter 2000m der höchste Punkt der Tour. Gestartet bin ich in Cieza, von dort aus ging es westlich Richtung Sierra de segura, cazorla y sevillas orientiert habe ich mich grob am e4 bin ihm aber nicht exakt gefolgt, fand mich aber häufiger ungeplant auf dem Camino de la Cruz de caravaca wieder. im Nationalpark bin ich dann teils auf dem GR247 Bosques del Sur und teils auf anderen Pfaden eine Art Kreis gelaufen. Ursprünglich war der Plan in Orcera zu enden, ich hatte aber nicht gesehen das von dort die Busse Richtung Granada frühs um 6:40 abfahren, weshalb ich stattdessen erneut nach Cazorla gelaufen bin (wo ich vorher schon 2 Tage Pause gemacht hatte) Wettermässig war von im T-shirt und kurzer Hose in der Sonne sitzen über stürmisches Regenwetter, schnee und Hagel von allem was dabei. bis auf 2 Tage waren es tagsüber immer plusgrade und das kälteste was ich nachts im Zelt messen konnte waren -7°C vermute mal draußen wird’s noch ein bisschen frischer gewesen sein Die Landschaft war der absolute Traum! Ich war bis auf vereinzelte Waldarbeiter, Jäger und Trailrunner der einzige in den Bergen. Es gibt Unmengen von Geiern aber auch Bergziegen, Schafe, Rehe und Füchse konnte ich fast täglich beobachten. meine absolute Lieblingsstrecke war zwischen Refugio las bonderillas und refugio c.f. Fuente Acero!! malerische Landschaft, anspruchsvoller Trail (ich hatte sogar zweimal sicherheitshalber die eisaxt in der Hand) und ein paar der beeindruckendsten Felsformationen der gesamten Tour Gecampt habe ich außerhalb der Nationalparks wild und zweimal auf offiziellen Campingplätzen (10€ pro Nacht). besonders hervorzuheben ist Nuevo camping los viveros! Ich war einer von 5 Gästen (der einzige mit Zelt) und das große Bad war auf traumhafte 25°C geheizt… der nette Herr von der Rezeption meinte sofort falls es mir im Zelt zu kalt werde soll ich einfach im Bad schlafen . habe trotzdem im Zelt geschlafen aber die heiße Dusche und das trocknen sämtlicher Ausrüstung war eine Wohltat!!! ausserdem habe ich in Pedro Andres eine Nacht im Hostel Taibilla geschlafen (30€ für’s Einzelzimmer inkl. eigenem Bad und frühstück) und 3 Nächte im Casa Teo in Cazorla (35€ pro Nacht für eine ganze Ferienwohnung mit Küche, Kamin und Badewanne) innerhalb des Nationalparks habe ich mich auf Refugios und die ausgeschriebene Freien Campingplätze beschränkt Achtung: Wildcampen ist in spanien nicht erlaubt!! Ich achte immer darauf mein Camp weit abseits von Häusern und offiziellen übernachtungs möglichkeiten (Hotels, Campingplätzen etc) aufzustellen außerdem baue ich frühestens bei Dämmerung auf und auch spätestens bei Sonnenaufgang wieder ab… hinterlassen von Müll oder Feuermachen ist selbstverständlich tabu! ich hatte noch nie Probleme ich empfehle trotzdem niemandem das nachzumachen! Ps Landessprache einigermaßen fließend beherrschen ist bei so etwas mMn. Pflicht Achtung: die acampada libres und area recreativas müssen (eigentlich) vorher reserviert werden!! Die Refugios sind für Wanderer immer offen ich hab glücklicherweise in den ersten Tagen einen Park Ranger getroffen der mir (weil off-season) ein generelles ok für die Campingplätze gegeben hat. insgesamt war es eine tolle Tour sehr schöne gegend und ich komme bestimmt wieder! Gerade die off-season kann ich empfehlen, die Restaurants und Unterkünfte freuen sich tatsächlich auf Besuch und sind nicht völlig überrannt, in den Bergen ist man für sich und alles ist deutlich günstiger als in der Hauptsaison. Die Schneemengen hielten sich in Grenzen und falls es doch mal mehr sein sollte kann man Problemlos auf niedrigere Routen ausweichen anbei ein paar Fotos Auf Anfrage kann ich auch GPX Dateien teilen OT: ich speichere seit einiger Zeit auf meinen Touren alle Wasserquellen an denen ich vorbeikomme. macht das sonst noch wer? Gibt es einen Ort wo man diese wegpunkte für alle zugänglich sammelt/sammeln könnte? Schließlich habe ich schon unzählige Male Wasser für lange Strecken (bergauf) geschleppt nur um kurz vorm Ziel auf einen nicht verzeichneten bachlauf oder ähnliches zu stoßen das könnte dann wenigstens dem nächsten erspart werden11 Punkte -
UL-Portmonnaie No-Fold
Kay und 7 andere reagierte auf porifericum für Thema
Hi Forum, letzte Zeit habe ich mich (erstmalig) im Segment MYOG umgetan. Offen gesprochen bin ich auch kein Trekker, sondern Bikepacker. Aber UL ist da genauso relevant - man vergebe mir also, wenn ich mich bei euch herumtreibe.😅 Zur Sache: Unterwegs war es immer etwas blöd Zahlungsmittel mitzunehmen. Deshalb war es Zeit die kleine Zip-Lock-Tüte in die ewigen Jagdgründe zu entlassen und daher habe ich mich an MYOG herangewagt. Das Ergebnis sind zwei Portemonnaies, die ich hier vorstelle. Dieses hier ist das kompakteste, leichteste der beiden. Eckdaten: Maße: 9,8 × 7,8 cm Gewicht: 10 Gramm Fassungsvermögen: 4 Karten,Kleingeld und gefaltete Scheine Material: Beschichteter Nylonstoff Für den geneigten MYOGisten hänge ich hier mein Schnittmuster, jedenfalls das was ich dafür halte und mit dem ich das hergestellt habe. Wer also gehobenere Ansprüche in dieser Richtung hat, möge nachsichtig sein 😉 Viel Spaß und leichte Grüße! SM_01.1_No-Fold.pdf8 Punkte -
Hier gibt es noch eine nette Video-Info-Produktion von Jan Bömermann, die er für die New York Times auf englisch gemacht hat...auch für unsere amerikanischen Freunde ... ist sicher nicht Jederman´s Humor, aber ich fand es nett OT: btw seit Schreiben des TO habe > 100 entsprechende neue Propaganda-User-Anmeldungen gelöscht6 Punkte
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Och...ich fühl mich gerade überschätzt, denn ich hatte vor, die Backform auf einen Dosenkocher zu packen. Wenn da schon ein Ei aufgeschlagen drin ist, müsste das ja bei über 260 Grad ziemlich Kohle sein. Der Hinweis auf die Beschichtung "außen" allerdings ist gut, danke, @r0bin. Da sollte ich mit dem Bandschleifer mal Abhilfe schaffen. (Mit Atemschutz, bevor der nächste Hinweis kommt😄) Mal gucken, mein Buddy hat so ein Richtthermometer, da könnten wir mal tätig werden. Bin gespannt, ob das so heiß wird. Alle anderen Forenmitglieder muss ich ja nun nicht warnen, denn "so dumm wird ja keiner sein".6 Punkte
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Impressionen von Touren
Lotus und 4 andere reagierte auf El Perezoso für Thema
Hier ein paar Impression von mir, ebenfalls Kanaren: meine Freundin und ich waren Anfang Januar für 10 Tage auf La Palma und sind dem GR130 an der Nordküste gefolgt, dann über Roque del Faro zur Caldera aufgestiegen und dann dem GR131 bis zur Südspitze gefolgt. Das Wetter war super und relativ warm. Nur der Aufstieg von El Tablado zum Roque de los Muchachos war auf den letzten Metern ziemlich anstrengend, da der Weg noch komplett vereist war und wir leider keine Grödel / Spikes und auch keine Stöcke dabei hatten. Der Weg zum Refugio Punta de los Roques war dafür sehr schön und hat uns für die Anstrengung mehr als entschädigt. Dort angekommen hatten wir Glück im Unglück - im Trinkwassertank lag angeblich eine tote Maus, und unser Katadyn BeFree war genau in dem Moment verstopft (ich De** hatte vergessen, ihn nach der letzten Reise auszuspülen...), aber zum Glück gaben uns nette Wanderkollegen ein paar Micropur-Tabletten ab. Merke: niemals ohne Backupfilter losziehen... Der restliche Weg zur Südspitze war super, und wir haben auch jedesmal problemlos Stellen zum Zelten gefunden.5 Punkte -
UL-Portmonnaie One-Fold
izi und 4 andere reagierte auf porifericum für Thema
Hi Forum, neben meinem Erstlingswerk, dem No-Fold-Portmonnaie hier:https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/145879-ul-portmonnaie-no-fold/, habe ich auch eines erstellt, welches man aufklappen kann und genug Raum für einen 50-Euro-Schein bietet. Eckdaten: Maße: 10,3 × 8,3 cm (gefaltet) Gewicht: 19 Gramm Fassungsvermögen: 4 Karten,Kleingeld und 50-€-Scheine (ungefaltet) Material: Beschichteter Nylonstoff Auch hier mein Schnittmuster, jedenfalls das was ich dafür halte und mit dem ich das hergestellt habe. Wer also gehobenere Ansprüche in dieser Richtung hat, möge nachsichtig sein 😉 Viel Spaß und leichte Grüße! SM_One-Fold 1.1.pdf5 Punkte -
Empfehlungen für Fernwanderweg im Februar?
fettewalze und 4 andere reagierte auf TheRebel für Thema
Kleines update: bin jetzt seit dem 21.01 in Murcia/Andalusien unterwegs aktuell in der Sierra de cazorla nen paar Etappen des bosques del sur (GR247) mitnehmen und es gab am 28.01 den ersten Schnee auf über 1000m Höhe ich war zu dem Zeitpunkt auf 1700m da waren es ca 10cm und durch den starken Wind waren viele Wege nur knapp bedeckt unf es kam nur vereinzelt zu tieferen Schneefeldern aktuell ist vieles schon wieder geschmolzen und die Schneegrenze liegt je nach Sonnenseite zwischen 1400m und 1700m aber alles ohne Schneeschuhe machbar! Spikes können auf über 1800m hilfreich sein weil viele Passagen vereist sind… refugios sind alle offen Campingplätze haben häufig noch Winterpause wetter ist gut! Tagsüber meist sonnig und zweistellig nachts fallen die Temperaturen auf um die 0°C in den Bergen auch mal -8°C… (zweistellig minus gabs bis jetzt noch nicht) insgesamt sehr schön hier! Und bis auf vereinzelte trailrunner und Waldarbeiter bin ich alleine in den Bergen Definitiv zu empfehlen!5 Punkte -
Mit Verlaub, ich schätze dieses Forum schon sehr. Habe hier selbst schon Hilfe bekommen und mir Anregungen geholt. Aber solche Verweise finde ich nicht angebracht! Mit Sicherheit weiß das jeder, dass man sowas anprobieren sollte. Allerdings hat nicht jeder einen Laden der solche Rucksäcke führt, um die Ecke um da mal hinzufahren. Und ich gehe auch mal davon aus, dass wenn man bei Kleinanzeigen kauft, das Budget ne entscheidende Rolle spielt.4 Punkte
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Ich wollte kurz berichten: Ich war von 29. Jan bis 03. Feb im Uhrzeigersinn unterwegs (Ca 110km, 5500Hm) Leider hatte ich ein wenig Pech mit dem Wetter. Entweder war Wind, Sturm oder Orkan oder Regen, einmal dann auch mal nachts Sturm mit Regen. Meistens waren die Stürme Nachts, sodass ich nur einmal an einer geschützten Stelle mein Zelt aufschlagen konnte, die anderen vier Nächte habe ich in verlassenen Häusern, in einer Höhle oder im Hostel (Vallehermoso) geschlafen. Mit einem Tarp o.ä. wäre es niemals gegangen, frage mich mal wieder, wie man damit überhaupt losziehen kann?! Für mich nach dieser Erfahrung einmal mehr, niemals was für mich. Erkenntnisse: - Es gibt eigentlich für ein kleines Zelt einige Stellen, jedoch kaum windgeschützt. Würde abends auch auf dem Weg selbst das Zelt aufschlagen, ging eben bei mir wegen den starken Winden nicht. Es sind kaum Wanderer unterwegs, wildcampen kein Problem. -3 Liter Wasser sollte man selbst im Winter immer morgens dabei haben für den Tag. Es gibt selten Stellen zum auffüllen, man sollte es kaufen. Wasserhähne an Häusern und Stauseen mal abgesehen. Das Wasser kann man neben Läden auch in Restaurants oder Bars erwerben. - Im Süden ist das Wetter beständiger als im Norden. Man kann auch nur den Süden bewandern für einige Tage ohne Langeweile. Im Süden bei Playa de Santiago gibt es ein Tal mit >100 Zelten, Kommune und Aussteiger, da kann man dann auch mehrere Tage zelten wenn man keine Lust hat zu wandern oder man aufgrund Schmerzen nicht weiter kann. -Im Vergleich zu Madeira ist der Trail wegen Wasserknappheit und weniger Campmöglichkeiten durchaus herausfordernder. Man ist deshalb auch immer auf die Zivilisation angewiesen, wohingegen ich auf Madeira 7 Tage remote gewandert bin. -Spiritusliebhaber habens schwer. Hatte in einem Baumarkt dann schlussendlich einen Literflasche "Alcohol de Quemar" gefunden. Der Verkäufer war überzeugt, dass es Grillanzünder ist und wollte mir die Flasche erst nicht verkaufen... -Die Landschaft ist atemberaubend, es lohnt sich wirklich. Vielleicht reise ich mal wieder hin, allerdings dann nicht im Januar, besser ist wohl der Zeitaum März.4 Punkte
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(Relativ) Leichtes Luxus-Rasur-Set
bieber1 und 3 andere reagierte auf El Perezoso für Thema
Hallo zusammen, mir ist auch beim Wandern eine ordentliche Rasur wichtig - und das bedeutet für mich: keine Einwegrasierer, keine Systemrasierer mit mehreren Klingen, sondern ein klassischer Rasierhobel! Gleichzeitig ist es natürlich alles anderes als ultraleicht (und wahrscheinlich noch nicht mal leicht...) einen Rasierhobel mit mindestens 44g (zB den von Wilkinson) plus Pinsel, Seife und Ersatzklingen mitzunehmen. Daher habe ich nach Lösungen gesucht, einen Rasierhobel als Reiserasierer möglichst leicht zu bekommen, und hab folgende Lösung gebaut: Man nehme... eine Bambubszahnbürste mit Wechselkopf von Humble Brush (gibts u.a. bei DM) einen beliebigen Kopf eines dreiteiligen Rasierhobels (in meinem Fall: Merkur 23c) In das untere Ende des Zahnbürstengriffes wird ein 4mm-Loch gebohrt, mindestens 1cm tief (möglichst mittig und senkrecht). Darin wird das Gewinde des Rasierkopfes vorsichtig eingedreht. Bambus ist einerseits weich genug, dass man das Gewinde einfach mit dem Gewinde des Rasiererkopfs eindrehen kann, ohne einen extra Gewindeschneider zu benötigen, andererseits aber hart genug, dass das Gewinde nicht zu schnell durchgedreht ist. Dadurch spare ich den Griff des Rasierers (der bei Rasierhobeln oft der schwerste Teil ist), und bekomme für ein Mehrgewicht von 26g einen vollwertigen Rasierhobel. Der Griff wiegt 8g, der Zahnbürstenkopf 4g. 5 Rasierklingen wiegen gerade mal 1g, und als Rasierseife nehme ich Dr. Bronners (funktioniert relativ gut). Für noch mehr Luxus nehme ich dann manchmal einen Mühle Reiserasierpinsel aus Aluminium, wiegt 38g, plus ein kleines Stück Rasierseife (4g). Damit habe ich für gerade einmal ca. 30g (ohne Rasierpinsel) oder ca. 70g (mit Rasierpinsel und Seife) ein vollwertiges Rasierhobel-Set beim Wandern dabei. Das Set hält auch gut, ich hatte das auf meiner dreimonatigen Tour durch Patagonien und in Peru dabei und es funktioniert nach wie vor einwandfrei. Klar werden einige jetzt sagen "Rasur ist unnötig beim Wandern", oder "Nimm einfach einen Einwegrasierer"... ...aber für mich ist es mein Luxusitem, und da ich diese Idee noch nirgends anders so umgesetzt gesehen habe, wollte ich es mit euch teilen Viel Gewicht könnte man einsparen, wenn der Rasurkopf aus Aluminium oder Titan statt Zinkdruckguß wäre, aber das habe ich leider nirgends gesehen, und habe nicht die Fähigkeit sowas selbst herzustellen. Eventuell wäre auch ein Rasierhobelkopf mit offenen Kamm etwas leichter, aber so einen hatte ich nicht zur Hand...4 Punkte -
Momentan sind echt nette Paddelbedingungen auch auf kleinen Flüßchen, da genügend Wasser da... Heute zu 2 auf meinen Hausflüssen unterwegs gewesen...OT: habe noch nicht die Bilder von meinem Paddelbuddy, deswegen keine von mir OT: Wer zum Treffen kommt und nen Packraft hat, meine Empfehlung, bringt es mit...4 Punkte
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Hilfe beim MYOG-Einstieg
paff und 3 andere reagierte auf mtb_squirrel für Thema
Meine Erfahrung sieht noch etwas anders aus: Tutorials oder Schnittmuster habe ich nicht genutzt. Die Prototypen meines Lenker-Rucksacks waren aus Ikea-Taschen oder Müllbeuteln, geklebt mit Panzertape. Das hat mir geholfen, die richtigen Abmessungen und den passenden Öffnungs-Mechanismus zu finden. Angefangen zu nähen habe ich dann mit einem sehr einfachen Projekt, dass aber trotzdem einer konkreten Anforderung entsprach und es so nicht gab: Ein Heringsbeutel der lang und stabil genug für meine Schaufel ist und an 2 Stellen Gurtband-Schlaufen hat um ihn an meiner Zelt-Tasche zu befestigen. Das war für meine Motivation auch in Folge immer entscheidend: Etwas bauen, dass es so nicht gibt, aber halt genau zu mir passt. Der erste Beutel ist immer noch im Einsatz. Überhaupt Motivation: Die ist mindestens ebenso wichtig wie Material & Werkzeug, finde ich. Frag dich genau, warum du das machen willst. Als Material zum Einstieg kann ich X-Pac empfehlen. Als Näh-Anfänger (das bin ich auch nach dem 2. Rucksack, mittlerweile aus Ultra 200X, immer noch) finde ich 2 Eigenschaften extrem hilfreich: Auf der weißen Rückseite lässt sich prima mit Lineal und Kugelschreiber anzeichnen, was den Zuschnitt (auch mit einer Schere machbar) sehr vereinfacht. Dazu ist er sehr fest, dadurch kann man ihn wie Papier knicken und er lässt sich gut nähen weil er sich nicht verzieht. Darüber hinaus ist er robust & leicht genug. Meine Rahmentasche fürs MTB ist daraus und sie wird nicht geschont. Die ~40 € / lfm (also ein Stück mit 1 m * ~ 1,5 m, reicht für einige kleine Projekte) finde ich in Relation zur investierten Zeit vernachlässigbar. Neben Nähmaschine, Garn, Naht-Auftrenner und reichlich Frustrations-Toleranz habe ich sonst nichts gebraucht.4 Punkte -
Ich würde da noch weiter gehen und zum Ausprobieren erstmal 0€- Stoff empfehlen, z. B. Regenschirmstoff für Packbeutel, nur um ein Gefühl beim Nähen zu kriegen. Regenschirme ragen hier bei (im Norden der Republik) nach jedem "Sturm" aus jedem zweiten Mülleimer. Kurz kannibalisiert hat man 1 a Material. Lässt sich gut vernähen und hält echt bombig.😉 Ideal, um seine Nähskills zu verbessern. Warum kaufen, wenn's auch umsonst geht? Meine Packbeutel für Pfanne, Nordic Hobo etc. sind allesamt aus Regenschirmstoff. Und halten seit Jahren.4 Punkte
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Für die pct thru hiker
Gibbon und 3 andere reagierte auf goingsolite für Thema
Falls noch nicht bekannt und wird sich vielleicht wieder ändern https://gearjunkie.com/outdoor/canada-closes-border-pct4 Punkte -
Eichkatz-Roller - Rinko-Roller für alle
bitblaster und 3 andere reagierte auf mtb_squirrel für Thema
4 Punkte -
Impressionen von Touren
dermuthige und 3 andere reagierte auf TheRebel für Thema
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Planung eines 2P DCF Zelt
Wanderfalke und 2 andere reagierte auf wilbo für Thema
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Geil! Genau so (aber ohne Groundsheet ) war ich bis 2019 auch unterwegs. PCT, West Highland/ Spy Side Way, Bohusleden, Malle,... Super solides Setup, nur etwas beengt. Viel Glück dem Käufer- mich hat es tausende KM begleitet in unterschiedlichsten Klimazonen.3 Punkte
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@polte Erstens gibt man für Trekking im allgemein eine Menge Geld aus, für Gear und für Reisen! Mir ist schon klar, das es im Grunde genommen nur zwei Geschäfte in der Republik gibt, die wirklich gut sortiert sind. Walk on the Wild Side und Sack und Pack! Wenn man vermeiden will, das man ständig Kauft und gebraucht wieder Verkauft, oder Retouren durch die Gegend schickt, bleibt einem wohl keine andere Möglichkeit, als eins dieser Geschäfte auszusuchen. Zur Not, falls man zu weit weg wohnt, halt mit Übernachtung! Ich wohne auch sehr weit weg, von den Läden. Ich habe mir im Laufe der letzten Jahre sage und schreibe 6 oder 7 verschiedene Rucksäcke gekauft, gebraucht vom Marktplatz meiner Wahl. Ich habe bis auf die zwei von Gossamer Gear, alle wieder weiter verkauft. Lustiger Weise bin ich bei meinem zweiten UL Rucksack geblieben. Der ist einfach für mich der beste. Was ich damit sagen will, ist, das man Empfehlungen nur ganz schwer aussprechen kann, da jeder unterschiedlich gebaut ist. Man muss halt ausprobieren! Das kostet Geld! Wenn man das nicht hat, ist das ein Problem, im UL Bereich. Denn einen passenden Rucki braucht man unbedingt! Für den gesamten Rest, braucht man nur sehr wenig Geld. Denn UL fängt mit weg lassen an. Wer dann noch mit nem Tarp unterwegs ist, wild Campt und nicht ständig in Pensionen oder Essen geht, braucht eigentlich nicht viel! Aaaaber für den Rucki gibt man Geld aus, bis man einen hat, der UL ist und passt, das ist einfach so! Auf die eine oder andere Art! Da hilft es auch nicht, mit dem Fuß aufzustampfen… Happy Trails!3 Punkte
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Atom Packs Mo untragbar
ma11hias und 2 andere reagierte auf dermuthige für Thema
Magst du mal ein Bild machen, wie du ihn trägst? Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Rückenlänge zu groß für dich ist. Dieser Schultergurt biegt sich ja erst hoch über die Schulter, wo er dann aufgrund der Kurve des Gurts breiter am Hals vorbei läuft. Wenn die Rückenlänge nun zu lang wäre, starten die Schultergurte direkt oben am Hals, ohne die Chance zu haben, dahin "breiter zu werden". Kann natürlich auch sein, dass der Rucki einfach nicht zu deinem Körperbau passt.3 Punkte -
Atom Packs Mo untragbar
lampenschirm und 2 andere reagierte auf Fabiangardener für Thema
Hast du eine Empfehlung für so einen Laden? Gibt es da eine Kette? Die meisten Wanderläden in denen ich war hatten keine wirklich leichten Rucksäcke.3 Punkte -
Durston X Mid Pro Dyneema
Dolleken und 2 andere reagierte auf zoppotrump für Thema
Ich weiß nicht ob @khyal nur rumtheorisiert, oder ob er das X-Mid auch mal selbst genutzt hat. Aber aus eigener Erfahrung (allerdings mit dem "normalen" X-Mid solid) kann ich für mich sagen, dass die beiden Apsiden mehr als genug Platz bieten. I.d.R. habe ich nur eine in Nutzung. Lediglich bei Regenwetter wurde die Zweite zum ablegen der nassen Regenkleidung genutzt. Ansonsten konnte ich problemlos in der Apsis kochen und das Zeug lagern welches nicht mit ins Innenzelt sollte. In 2023 war ich in Schottland auf dem CWT unterwegs und mir sind dort Britten mit dem X-Mid Pro begegnet. Ist also nicht so, dass es völlig abwegig ist diese Zelt in solchen klimatischen Gegenden zu nutzen. Mein damaliger Mitwanderer nutzte das Tarptent Rainbow Li, also auch einwandig mit 0,51 DCF. Das stellte auch kein Problem dar. Das Ganze natürlich unter Beachtung der Stellplatzwahl. Ob das X-Mid Pro das richtige Zelt für Island ist kann ich nicht beurteilen, da ich dort noch nie war.3 Punkte -
Imho lieber nicht, die sind anscheinend schon länger Insolvent, da gab es u.A. nach Trustpilot die letzten Monate schon viel Ärger, daß z.B. Reklas in die Insolvenzmasse genommen wurden usw usw Siehe Trustpilot 2,6 und die Berichte dort sprechen imho eine deutliche Sprache3 Punkte
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Ich stelle mich auch gerne vor, bin seit gestern in der Gruppe. Ich bin gebürtige Deutsche und lebe seit 23 Jahren in Wien. Ich arbeite sehr viel und wandere im Urlaub sehr gerne, auch weit. Ich bin gerne in Island auf Trails unterwegs, habe mit meinem Hubba Hubba ordentliche Stürme durchlebt (das Zelt ist super!!), suche nun aber ein geringeres Gewicht bei gleichem Komfort. 1 kg weniger auf dem Rücken machts sich doch sehr bemerkbar, ich bin 54, fit, aber nach 15 km merke ich es eben und hab ja dann noch 7-9 km vor mir. Eventuell finde ich hier ja Entscheidungshilfe.3 Punkte
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Vorstellungsthread
Schlurfer und 2 andere reagierte auf Barfussimregen für Thema
Ein herzliches Grüezi aus dem Süden! Bin hier mit 57 wohl die Oma, obwohl gefühlt eher im Teenageralter... Habe 3 Kinder (im Teenageralter ), bin selbstständig und lebe mit Familie an der Schweizer Grenze. Mit Ultraleicht hab ich angefangen, als bei einer Wanderung der Rucksack so schwer war, dass ich kurzerhand einige Dinge im Hotel ließ (ja, zugegeben, da hab ich tatsächlich in sowas genächtigt...). Zugegeben: Im Wissen, sie auf dem Rückweg wieder einsammeln zu können. Seit dieser Erfahrung hab ich radikal reduziert: Mehrfachnutzung, alles abgewogen, Merino (weils nicht stinkt), hochkalorisches zum Gewichtsparen, Couscous. All das hatte ich mir selbst ausgedacht... Erst als ich einen "sehr leichten" Rucksack bei decathlon suchte, stieß ich auf den Begriff ultraleicht. Eine Bekannte erzählte mir einige Zeit später begeistert von ihrer "UL-Reise", bei der sie horrendes Geld für halbe Isomatten und superleichte superwarme Daune ausgegeben hatte, nur um auf einer Fähre schlafen zu können. Ich fand das trotzdem extrem spannend. Zufällig schrie mich kurz darauf bei einer Freundin der Buchtitel "Laufen, Essen, Schlafen" regelrecht aus dem Regal heraus an (ohne dass ich wusste, worum es ging) und ich verschlang es noch im Stehen. Mit dieser Freundin war ich übrigens in jungen Jahren über die Schweizer Alpen gewandert - von Hütte zu Hütte und ohne Führung quer über einen Gletscher. Jetzt arbeite ich mich (nach der Kinderpause, weil die alle nicht wandern wollten - erst recht nicht gleichzeitig) so langsam wieder darauf zu. Müssen nicht die Alpen sein, vielleicht auch einfach quer durch Deutschland. Mal sehen. Dieses Jahr wird's erstmal probehalber eine 5-Tages-Tour an der Ostsee und ein bisschen Campen in der freien Natur. Das traue ich mich allein noch nicht so Recht und, will es aber unbedingt "lernen" weil ich das sooo schön finde. Ich schlafe auch total gerne unterm Sternenhimmel (aber noch nur in Begleitung oder im heimischen Garten). Auch daran möchte ich arbeiten. Mir egal, dass ich auf die 60 zugehe. Erstens ist das kein Hinderungsgrund, zweitens sieht man mir das nicht an und drittens bin ich topfit und fühle mich besser als mit 25 und anscheinend verhalte ich mich auch so . Meine Ausrüstung besteht mittlerweile aus einem Daunenschlafsack (1 kg), Neo Air (180g) und demnächst einem Rainbow 1+ (das ist zumindest mein derzeitiger Favorit, vor allem wg. Platz, freistehend und Gewicht. Mir ist wichtig, dass ich drin sitzen kann und noch jemand mit reinpasst.) Da ich mein UL-Wandern bisher nur Tageweise ohne Zelt mit einem 17l-Decathlon-Rucksack bestritten habe, brauchts auch hier was Neues. Will aber nicht viel Geld ausgeben, sondern erstmal testen. Das Zelt ist schon teuer genug... Über Hinweise freue ich mich! Aktuell überlege ich den Qidian Pro zu kaufen. Soweit für heute. Einen herzhaftenGruss in die Runde - in der Hoffnung, dass all ihr Jungspunde mich hier gnädig aufnehmt... Auggie P.S. Barfuss im Regen, weil ich oft mit den Schuhen in der Hand unterwegs bin und gerne im Regen - in Kombi mit den langen Haaren auch schon "Hippie" getauft .3 Punkte -
Dieser Meinung sind wir auch. Ein Zelt erscheint uns praktischer. Wir haben uns schlussendlich für das Wechsel Tempest4 entschieden. Mit 3.4kg (nachgewogen) heruntergebrochen auf eine Person noch einigermassen UL tauglich. Die relativ grosse Apside ist bei schlechtem Wetter grossartig. Bei schönem Wetter ist die große Öffnung in der Front toll. Bilder von mir aus Schweden, deshalb zur Schlafenszeit noch sehr Hell. K1 4 Jahre, K2 1.5 Jahre. Zelt am Mountainbike-Lenker, 2.5 wöchige Tour mit Zelt3 Punkte
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Essen vor Mäusen schützen
El Perezoso und 2 andere reagierte auf Ledertramp für Thema
Ursack. Was ich auch mal gesehen habe war einer, der sein Essen in einen leeren Container von Proteinpulver gepackt hatte und den dan draußen hingestellt hat.3 Punkte -
Möglichst leichtes (Familien)Zelt
Wanderfalke und 2 andere reagierte auf sollitom für Thema
Wir haben uns vor einigen Jahren ebenfalls für ein großes Pyramidenzelt entschieden und es hat den vergangenen sechs Jahren immer gut funktioniert. Es funktioniert auch mit vier Erwachsenen (die sich gut kennen und mögen :-)) https://luxeoutdoor.de/de/Sil-Octapeak-F8.html Es kann ein bisschen was wegstecken, ist aber natürlich mit knapp über drei Kilogramm nicht mehr wirklich ultraleicht. Andererseits haben wir es beim Wandern immer zu viert benutzt, dann relativiert sich das Gewicht. Es gibt von Ali auch noch ein anderes, leichteres Inner. Grüße Thomas3 Punkte -
Meine Erfahrungen aus ein paar Jahrzenten Nager / oder andere hungrige Tiere beim Wandern, Paddeln, MTB usw... Gegen Tiernasen kommt nix an, es sei denn unter Wasser. Also schon mal keine Lebensmittel ins Zelt oder über Nacht in den Rucksack usw da fräsen sich die Nager usw easy durch und man hat nur mehr zu flicken. Wenn Aufhängen nicht geht, hilft manchmal Lebensmittelbeutel auf´s Zelt legen. Wenn man nicht mehr soviel Lebensmittel bei hat, die Sachen die für Nager besonders interessant sind, wie z.B. Schokolade usw in den Kochtopf und dicken Stein o.A. auf den Deckel Mit Steinen o.A. engmaschig zubauen Schauen ob man nicht nen 2. Punkt (neben dem Zelt) findet oder z.B. mit Trekkingstöcken, Paddel o.A. machen kann, Schnur dazwischen, Lebensmittel aufhängen Gegen Füchse, Waschbären, größere Ratten hilft das Meiste nicht viel. Aber verschraubbare Tonnen o.A., muß dafür nicht ne teure Bärentonne sein, Preistip kleine Kanutonne, aber natürlich ca 1/2 kg, je nach Größe... Da hat man selbst an verseuchten Plätzen, wo schon etliche Deppen Lebensmittel entsorgt, Müll weggeschmissen usw haben, seine Lebensmittel sicher untergebracht. Gibt aber auch viele Gegenden der Welt, wo man den Aufwand nicht treiben muss.3 Punkte
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Vorstellungsthread
Schlurfer und 2 andere reagierte auf jetstream73 für Thema
Moin, ich heiße Christoph bin 51 J. jung verheiratet, 2 Töchter die erwachsen sind. Ich bin und war normaler "Outdoorer" in allen Belangen. Ursprünglich richtig über die BW dazu gekommen aber als Teenager schon minimalistisch mal draußen geschlafen. Da ich nun in gewisse körperliche Situationen komme will ich einfach mein Gepäck reduzieren. Bin/war sonst mit 20-25kg auf Mehrtages/Wochentouren unterwegs. Bin Bodenschläfer, Zelt als auch Tarp , Hängematte ist nix für mich. Der Rest ergibt sich bestimmt. Freundschaftlichen Gruß3 Punkte -
In Europa? Es gibt - wenn man Monaco, San Marino , Malta mal außen vorlässt, die sich nun nicht so wirklich für Trekkingtouren aufdrängen - nur zwei Staaten, die noch mehr Einwohner pro Quadratkilometer haben als Deutschland, das sind Großbritannien und die Niederlande. An Dritter Stelle liegt Deutschland mit 238 Einwohner/qkm. Zum Vergleich: Finnland hat 18, Schweden 26 und Norwegen 15 Einwohner/qkm. Da mag so ein Verfahren, wie du es dir "wünschst", denkbar sein, in der Kulturlandschaft Deutschlands ist es aufgrund der schieren Menge an Menschen (und der Zunahme der Draußenbegeisterung seit Corona, z. T. mit YouTube -Vorbildern, wie von @khyalschon erwähnt) nicht wirklich machbar. Und das liegt wohl nicht daran, dass "deutsche Wanderer" dieses für "indiskutabel" halten. Oder daran Egal, wie sehr "dich das ankotzt". Fakt ist, dass "wir" das drittdichtbesiedeltste Land in Europa sind und unsere "Natur" eben eine reine Kulturlandschaft, in der es wahrlich nicht so einfach sein dürfte, "zum nächsten Zeltspot weiterzuwandern".3 Punkte
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Adapter für Atomic Pump zu Nemo
Epiphanie und 2 andere reagierte auf Thorsten81 für Thema
Mahlzeit, ich hab endlich meine AtomicPump von Hoamc erhalten und musste feststellen das die Adapter nicht wirklich auf eine Nemo Tensor passen. Der Durchmesser ist minimal zu klein, man muss die Pumpe die ganze Zeit in das Ventil drücken, weil es nicht von alleine hält. Das ist natürlich nicht so pralle, also hab ich mir zwei neue Adapter gedruckt. der eine entspricht halbwegs dem originalen (2. Bil) und wiegt 3,5g (PETG bei 33% Füllung in 0,3mm Schichtdicke und zweiwandig), die etwas massivere Variante (1. Bild) liegt bei 4,5g, das zu kleine original 3,75g. Wer Interesse hat, dem schick ich gern eine STL. Zugegeben, man kann das Gewicht kaum lesen, aber ich denke ihr glaubt mir auch so Hier nochmal alle im Vergleich Hier auf der Pumpe und "steckend" in der Nemo. Passt schön saugend rein, ohne großartigen Aufwand und Gewalt.3 Punkte -
Ich frag mich gerade - warum kannst du das eigentlich nicht? Ich war auch viel arbeitender Mensch und VollzeitPapa (zumindest einige Jahre lang), aber wenn mir etwas wichtig ist, dann setz' ich mich um 00:01 vor den Rechner. Buche den Platz und gehe um 00:09 ins Bett. Wenn das nun absolut zu viel Aufwand ist, dann schlage ich vor , auch dir statt eines Campingplatzes IM WALD einfach nur einen CAMPINGPLATZ woanders auf der Strecke. 🤨 Du willst an einem der frequentiertesten Wochenenden im Jahr einen Trekkingplatz buchen - und weil das am nächsten Tag nach Freischaltung nicht klappt, weil du nicht rechtzeitig vor dem PC saßest - da ist jetzt das SYSTEM schuld, denn " es könnten ja auch zwei Zelte auf einer Parzelle stehen" ? Und dieser eine Platz, glaubst du, wäre dann am nächsten Tag noch frei buchbar gewesen? Sorry, das klingt für mich wie sich beschweren, dass man einen Tag nach Freischaltung keine Karte mehr für ein Konzert von(hier den Namen eine Mega-Rockband o.ä.eintragen) bekommt, weil alle 60000 Karten nach 12 Minuten weg waren...3 Punkte
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[Achtung Rant] Buchung Trekkingplätze in Deutschland
Erdnuss und 2 andere reagierte auf mtb_squirrel für Thema
Ich lege dir nahe, deine Betrachtungsweise zu ändern. Vielleicht geht es dir wie mir und es macht dich zufriedener. So sehe ich die Trekkingplätze: An immer mehr Stellen in Deutschland gibt es legal und für geringe Kosten die Möglichkeit eines rundum tollen Erlebnisses: Schöne Plätze mit nicht zu vielen Leuten gleichzeitig, teilweise mit Kompost-Toilette, teilweise mit Feuerstelle! In einem mir bekannten Fall sogar mit befülltem Solar-Kühlschrank 😀 Will ich da hin schaue ich gar nicht erst an Wochenenden mit Feiertag. Da weiss ich, dass es nicht klappt. Das ist in etwa wie die Erwartung beim Lotto spielen zu gewinnen: Kann nur schief gehen und macht unzufrieden. Was mache ich stattdessen: Buchen an anderen Terminen. Buchen an anderen Orten (persönliche Empfehlung: Pfälzerwald). Buchen bei 1niteTent, MyCabin o.ä.. Gar nicht buchen und wild campen. Gerade letzteres lohnt es sich zu erklären, finde ich: Aufgrund der signifikant höheren Bevölkerungsdichte in Deutschland im Vergleich mit skandinavischen Ländern ist es sehr sinnvoll, dass es hier kein Jedermannsrecht gibt. Ansonsten gäbe es keinen ruhigen Wald mehr sondern nur noch laute Müllkippen, ungefähr wie Festival-Gelände nur kleiner und verteilt. Oder wie städtische Parks wo grillen erlaubt ist, nur dass halt keiner wöchentlich kommt und den Müll wegräumt. Das gesagt ist es nach dem gesunden Menschenverstand überhaupt kein Problem, wild zu campen solange du niemandem auf den Keks gehst (leicht verständliche Anstands-Regeln: Nicht im Naturschutzgebiet, kein Müll, kein Feuer, kein Lärm, spät kommen & früh gehen etc). Also nicht legal, potentiell mit etwas Kosten und etwas Ärger, aber eben auch kein wirkliches Problem. Vergleichbar mit etwas zu schnell Auto fahren oder falsch parken. Damit gewinnst du sogar noch Flexibilität und Freiheit: Du kannst einfach so lange unterwegs sein wie du möchtest und suchst dir dann einen schönen Platz. Bonus-Tipp: Teste mal Hängematte statt, oder wie ich zusätzlich zum, Zelt, damit kannst du an mehr und unauffälligeren Plätzen schlafen.3 Punkte -
@Broncoboldor Hihihi, ich benutze ein Caprisonnenverpackung zum Transportieren von Spiritus! Das ist Ultraleicht! Mir ist auch noch nie was davon ausgelaufen, weder im Rucki oder sonst wo! Und bevor hier wieder alle schreien, „kein Spiritus in Lebensmittelverpackungen transportieren…“, ich habe mit Edding auf beide Seiten „Spiritus“ geschrieben und je einen Totenkopf drauf gemalt!3 Punkte
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Bei Dilling gibt es großartige Shirts aus Merinowolle zu vernünftigen Preisen. Gerade gibt’s 25% Rabatt auf alles.3 Punkte
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Hilfe beim MYOG-Einstieg
icefreak und 2 andere reagierte auf Christian Wagner für Thema
Wenn du aber erstmal deine Nähkünste verbessern musst dann ist es halt trotzdem Perlen vor die Säue geworfen. Dann lieber erstmal einfaches Packcloth wie sowas oder das hier für einen Rucki. Etwas aus komplett unbenutzbaren Stoffe wie Bettlaken zu bauen, dafür fände ich meine Zeit zu Schade. Der Rucksack aus Packcloth ist dann ja trotzdem erstmal benutzbar. Nach ein Paar Touren hast du dann konkrete Ideen für Verbesserungen und kannst mit deutlich besseren Skills als am Anfang dein Wunschmaterial zum zweiten Rucki verarbeiten. Wenn ich es mir recht überlege renne ich übrigens schon 20 Jahre mit meinem Nylon- Packclothrucksack, aus einem Ikea Wäschebeutel recycelt, rum. http://flusslinie.de/Bilder/htrsfront.JPG (ist mein Bild)3 Punkte -
Moin! Gib uns doch bitte eine Rückmeldung wie sich so der Aufbau macht. Nicht zwingend, aber gerne auch mit Fotos über das Platzangebot bei bodennahem Setup. VG. -wilbo-3 Punkte
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Habe den Wilkinson Sword Classic gerade zu Hand. Am unteren Ende des Stiels ist eine Kappe, die man mit einer Zange oder ähnlichem vorsichtig abziehen kann. Den Metallkern kann man dann einfach entnehmen und die Kappe wieder aufstecken. Gewicht mit Metallkern: 43 g ohne Metallkern: 16 g Bei längeren Unternehmungen und auf Reisen habe ich die Variante ohne Kern schon mal ab und an dabei, und bis auf das weniger schwerere (vulgo: leichtere) Feeling in der Hand gibt es keinerlei Unterschiede/Einbußen.3 Punkte
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Bin heute mal wieder hier gelandet und bin echt baff. MYOG hat bei Dir klasse gefunzt. UL setzt Du auch klasse um. Ich bin beeindruckt. Was kochen und Kocher betrifft. Im Gebrauchtmarkt ist da immer mal was nettes zu finden. Beim Chinaman gibt es das auch in neu für Klimpereld. Meinen Titantopf möchte ich nicht mehr missen. Aber mach wie Du meinst. Ich finde die Vielfalt der Wege recht spannend. Und noch mal Glückwunsch zu Deinem Rucki- mega cool. Grüße3 Punkte
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MIUTATS: Madeira im Frühling
Onkelchris und 2 andere reagierte auf Aeros für Thema
Fazit Keine Viecher, keine Mücken aber viel Sonne. Mal viel Wasser, mal gar keins. Was die Permits angeht hab ich mich ganz auf die hier beschriebenen Aussagen verlassen. Nur, dass ich direkt eine Email bekommen habe mit der Zusammenfassung, keine Stunde gewartet! Es gab kein zweites Schreiben. Permits wurden nie kontrolliert. Auf dem Ostkap gibt es nirgends Frischwasser, nicht mal in der Bar. Nur kleine Flaschen zu kaufen. Habe drei Kilo abgenommen, vielleicht mehr Essen Ich hatte nach vier Tagen ziemliche Probleme mit chaffing an den Oberschenkeln. Meine Jeans scheuern gerne auch durch im Schritt, aber könnte es trotzdem eine andere Shorts tun? Oder muss ich jetzt echt Body glide mitschleppen? Gear Nach der ersten Nacht ist das Seil einer meiner Trekkingstöcke gerissen, wurde mit Panzertape repartiert. Hab einfach alle drei Teile miteinander verklebt. Am vorletzten Tag ist meine Evernew-Faltflasche beim Filtern nach 3-4 Jahren gerissen und wird ersetzt. Der Quilt war mir eigentlich zu kurz und zu kalt, würde ihn auch eher mit einem Cumulus 250 vergleichen? Das Splitwing fand ich doof. Da ich nur zum Schlafen eine Unterhose getragen hab musste ich mich umständlich im Liegen umziehen. Ich hatte, egal was ich gemacht habe, eigentlich immer das Mesh im Gesicht. Die Platzsuche ist auch schwierig (der Kopf sollte garantiert oben liegen), genau wie der Pitch. Da konnte mir selbst Tim von SlingFin nicht helfen, obwohl er sehr viele Tips gegeben hat. Bin ich wohl zu doof für das Shelter. Auch ok. Mit dem ganzen Essen und manchmal auch 2l Wasser war ich doch dankbar den Hüftgurt nicht zuhause gelassen zu haben. Die Nuun waren bei der Sonne und der Belastung ein Life Saver. Außerdem wird mir pures Wasser schnell schal. Und ich hatte die mit Koffein dabei! Der Liner ist nun durch und wird durch Nylofume ersetzt. Regenjacke war tote Last, es hätte eine leichtere gereicht. Die Wettervorschau hat ja auch sowas vorhergesagt. Auch die Stirnlampe habe ich nur den ersten morgen in Fanal benutzt. Ich muss mehr Strom sparen oder zwischendurch doch mal ins Restaurant absteigen. Die Feuchttuch-Tabletten waren genial! Wusste ich aber auch schon vorher. Die Heringe, die beim Lanshan 2 dabei waren, sind langsam auch durch. Das per Stein in den Boden treiben am Pico Ruivo und auf dem Ostkap, sowie per Fuß auf Terreiros haben die dann doch gut mitgenommen. Entweder war der Boden butterzart oder steinhart. Gibt jetzt 4 Groundhogs und 2 MYOG Carbon-Heringe. Je nach dem welches Shelter als nächstes kommt. Das Lightload Towel (erste Tour damit) ist der Hammer. Obwohl leichter und filigraner, viel besser als die ollen Microfaser-Handtücher die man so kennt. Auch der Decathlon Mineral Sun Stick war super! Auch die erste Tour damit (ok, wo es genutzt wurde). Die Fenix 5 hat mich leider öfter genervt, lag falsch und hat nicht geholfen und hat mich falsch geschickt. Und das im regulären GPS-Modus. Da wird auch was geändert. Das Buff-Tuch habe ich nur zum Schlafen getragen. Also 60g mehr carried weight. War ganz froh, dass als "Mütze" zu haben. Außerdem fehlt in der Packliste die Ortovox-Merino-Unterhose, die hab ich auch nur zum Schlafen getragen. Vielleicht lasse ich sie auch ganz zuhause in Zukunft (oder ist das schon zu Meme-würdig ohne Unterhose auf Tour zu gehen?). Ich liebe das REI fanny pack, aber es war mir zu schwer und es ist doch nicht so viel drin gelandet wie gedacht. Mal sehen was ich damit mache. Sonnenbrille wurde auch so gut wie nie genutzt, sun hoodie und Mütze haben eigentlich gereicht. Aber ich war trotzdem dankbar für die Paar Stunden wo ich die Sonne direkt im Gesicht hatte. Bei dem Gelände war der/die/das Trowel nur bedingt hilfreich, es gab oft nur den Weg und dann direkt eine Klippe, aber für das eine mal wo ich's wirklich gebraucht habe Gold wert. Das MYOG bidet blieb unbenutzt. Ich muss mich da echt noch rantasten. Bei K*cke unter dem Fingernagel hilft die beste Seife nix. Die Schlaufen vom Agilist sind leider so rutschig, dass ich mehrfach am Tag alles nachstellen musste. Ich hoffe, das gibt sich noch. Alles in allem war ich sehr zufrieden mit meiner Ausrüstung und bis auf das Zelt auch mit allen Neuerungen (der Agilist, der Quilt, die Matte, das Lightload Towel, der HMG stuff sack sowie der Bear Bag von CloudGear). Kosten Flüge 405,46€ Gaskartusche + Wasser 6,30€ Einkauf bei Continente 15,37€ Pizza in Funchal 9,50€ Bolt nach Achadas de Cruz 54,13€ 100€ für Snacks und Wasser unterwegs, keine Ahnung wie das ging Knapp 80€ für Restaurants in Machico und im Flughafen Funchal sowie in Genf Hotels in Funchal und Machico 142€ Insgesamt 812,76€ für eine Woche Urlaub, völlig ok. Und ich hatte echt Spendierhosen an. Am Flug ließe sich sicher noch viel optimieren wenn man nicht 4 Wochen vorher und eventuell nicht von FRA per Lufthansa bucht. Danke für die Geduld beim Lesen, ich freue mich über Feedback, Fragen und Anmerkungen PS: Tag 3 + 4 sind noch versteckt weil ich neu bin, aber das sollte sich dann auch bald lösen hoffentlich Edit: jetzt ist alles sichtbar3 Punkte -
Schnäppchen-Thread 2.0
TheRebel und ein anderer reagierte auf dee_gee für Thema
Augenblicklich schwer zu finden, vielleicht mal ein von Altra gelistetes Geschäft in deiner Nähe aufsuchen, ansonsten immer wieder bei den bekannten 2nd-Hand-Portalen (Kleinanziegen und ih-Bäh). Und ab und an auch über Preisverleichs-Portale wie ihhh-Deal'O ; manchmal einfach ein bisschen Geduld haben, und dann kommt wieder eine 'Phase', wo es hier und da mehrere Angebote im u100€-Bereich für ältere Serienmodelle gibt.2 Punkte -
Möglichst leichtes (Familien)Zelt
SemmelOff und ein anderer reagierte auf 6feet10 für Thema
Wir waren letzten Sommer drei Wochen Bikepacking mit dem Alpkit Tarpstar4, zwei Erwachsene und zwei Kids, damals 4 und 6. Wir haben es trotz Carbonstange und tobenden Kindern nicht kaputtbekommen. Die zuvor genannten Mids sind sicher noch durchdachter, für unsere Zwecke war es ausreichend. Wer mehr mag, kann ein besseres Zelt kaufen oder sich einfach noch weitere Abspannunkte für mehr Windstabilität drannähen. Als Pyramidenzelt kann man auch drinnen Essen, Umziehen gerade mit Kindern ist sehr komfortabel und man kann sogar bei voller Besatzung innen alle Matten, Klamotten, Schlafsäcke zusammenpacken. Aufgebaut ist so eine Pyramide recht schnell, auch sehr leicht zu trocknen. Nur die Stange in der Mitte stört schon ein bisschen. Und mit Kindern ist die große Öffnung gut, sie haben einen immer im Blick, wenn man außerhalb des Zelts aktiv ist, git Ihnen Sicherheit und uns ein wenig Freiraum Ein kleines weiteres Tarp (2,5m x 3m) hatten wir zusätzlich dabei, das erhöht den Komfort ungemein. Dann kann man sich in warmfeuchten Nächten ein Vordach bauen und hat den Eingang zur besseren Durchlüftung dennoch ganz offen, zugleich hat man Sonnenschutz/Regenschutz und kann auch mögliche Essplätze überdachen. Funktionen, die ein größeres/schwereres Zelt eventuell von Haus aus bieten. Wir waren drei-vier Nächte wild, und sonst auf Campingplätzen. Geht beides gut und das Zelt ist auf Campingplätzen unauffällig. Mit Tarp-Vordach konnte man uns auch nicht in die Bude schauen. Da sind manche Ultraleicht-Zelte doch ein wenig zu freizügig.2 Punkte -
Vorstellungsthread
khyal und ein anderer reagierte auf SemmelOff für Thema
Hallo, ich hab im späten Teenageralter mit Wandern und Mehrtagestouren angefangen und seitdem nicht mehr aufgehört. Seit ich selbst Kinder habe sind aus den Mehrtagestouren eher wieder Tagestouren geworden, aber die Mehrtagestouren kommen sicherlich wieder. Ich finde UL super und interessant, da weniger schleppen immer gut ist und am Ende bei den Touren dann immer am meisten tragen durfte um das Gewicht der anderen auszugleichen. Als nächstes steht mit der Familie ein Urlaub in Slowenien an, bei dem wir auch so viel es geht wandern und im Zelt schlafen möchten. Liebe Grüße Sam2 Punkte -
Hyberg vs Hyperlite vs Liteway UL 50l Rucksack bis 250€
pielinen und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
2 Punkte -
Schuhempfehlung für mehrtägige Trekkingtouren
Paddy91 und ein anderer reagierte auf Biker2Hiker für Thema
Altra Olympus2 Punkte -
Hilfe beim MYOG-Einstieg
Barbarix und ein anderer reagierte auf schwyzi für Thema
+ 1 für die Ikeatasche! Mein 2016 daraus gebauter Hackpack lebt immer noch und ist immer mal wieder im Einsatz, vor allem zum Transport der Ausrüstung bei (Bushcraft-) Treffen. Da kommt schon Eisenkram zusammen, der hält und hält... Falls du dich dran versuchen möchtest und dich vielleicht anfängergerecht auf den Rucksackkorpus beschränken willst (wäre zumindest mein Tipp) - du kannst gern von mir Tragegurte bekommen, für lau natürlich. Ich hab von kaputten Rucksäcken einige abgebaut.2 Punkte -
Bildvergleich MRS Adventure - Anfibio Sigma bzw Klassenvergleich
Steffen-AB und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Hi asll, bin momentan dabei, die Daten auf meioner NAS durchzusortieren... Bin dabei auf einen Bilödvergleich zwischen den beiden Packrafts gestoßen, den ich vor ein paar Jahren mal gemacht habe, vielleicht für den ein oder Anderen interessant. Gut sind auch die Wildwasser-Features des Adventure zu erkennen - dickere Schläuche und Heck mit richtig viel Volumen und mehr Kielsprung im Bugbereich.2 Punkte